Behinderte Hotelgäste - wie denktt ihr darüber und wie reagiert ihr?
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Genau so "sollte" es sein. Wir haben unserer Tochter frühzeitig erklärt, dass es Menschen gibt, die mit Behinderungen auf die Welt kommen, oder z. B. durch Unfälle oder Krankheiten erst später ein Handicap haben. Über solche Menschen lacht man nicht. Seitdem fragt sie immer genau nach, was derjenige hat oder wie es zu sowas kommen kann. Eltern verschließen meistens die Augen oder Ohren, zerren ihre Kinder einfach weg. Und genau dann kommt es zum ANGAFFEN und LUSTIGMACHEN, weil die Kinder gar nicht wissen, wie sie sich solchen Menschen gegenüber verhalten sollen.
Klar, alle schauen hin, das ist normal. Aber es kommt drauf an, wie man hinschaut. Es gibt einen Unterschied zwischen interessiertem Schauen und kicherndem Gaffen.
Und Leute denkt dran: ES KANN JEDEN VON UNS JEDEN TAG TREFFEN!!!
LG boerot
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Hallo
Auch wir haben einen beh. Jungen und fahren seid er 1/2 Jahr alt ist immer mit ihn in den Urlaub.
Wir waren schon in versch. Ländern unterwegs und haben von den Hotelangestellten immer nur freundliche Reaktion bekommen.
Im Gegenteil zu manchen deutschen Mitreisenden.
Was das anstarren betrifft, so kommt es immer darauf an wir man schaut und das oftmals dann getuschelt wird.
Wir freuen uns immer über Menschen die uns ansprechen auf unser Kind,
und es ist egal wie doof manche Fragen auch sind.Was mich stört sind solche Begriffe wir "Mongolchen", damit bringt man uns dann schon auf die Palme!
Unsere Kinder haben das Down Syndrom oder Trisomie 21, alle anderen Begriffe sind einfach nur beleidigend!
So das mußte jetzt mal raus!Viele Grüße:
Marvin9804 -
pustebllume wrote:
kurz und gut: wir gucken alle
aber reagieren müssen wir auch
wir haben kein Problem auch mal die Leute anzusprechen ,wer weiss wie uns mal geht.
Ich grüss mal alle die leider nich so gesund wie wir sind und hoffe auf sehr viel Toleranz und (nein kein Mitleid) sondern Verständnis und Offenheit zu allen unseren Erdenbürgern!Gruss
Die BllumeDas finde ich ein ganz super Statement von Dir, schade das es hier den Applaussmiley nicht gibt

Eine ähnliche Situation wie Ihr hatten wir in Vietnam. Dort gab es im Nebenbungalow auch einen Rollstulhlfahrerm gefesselt daran seit einem Motorradunfall. Er war aber so lebensfroh und gut drauf das man seine Behinderung nach kurzer Zeit einfach vergessen hat. Er ist mit Schnorcheln gekommen, war abends am Strand beim Sundowner mit bei und auch in die Stadt zum shoppen musste er unbedingt
Er hat sich einfach ganz normal benommen, warum auch nicht.
Klar benötigte er auch mal Hilfe, vom Boot ins Wasser und wieder zurück. Zum Strand gab es keinen asphaltierten Weg und bevor er sich mit dem Rolli gequält hat haben ihn die Männer einfach hoch getragen etc....
Er hatte seinen Platz in der Gruppe wie jeder andere auch und so sollte es auch sein.Da ich Krankenschwester bin sehe ich quasi jeden Tag behinderte Menschen, ganz egal welche Behinderung sie haben. Mit hat mal ein Behinderter gesagt, es ist OK wenn die Leute mich ANGUCKEN aber sie sollen mich nicht ANSTARREN. Das fand ich eindeutig.....
LG
Sandra
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Hallo..
Ich habe einmal mitbekommen, als eine Gruppe aus einer Behinderten-
werkstatt einen Ausflug machte und anschließend in ein Lokal einkehrte.
Ein Ehepaar regte sich dermaßen auf und beschwerten sich, dass man
es solchen "Personen"verbieten sollte in ein Lokal zu gehn...Die Bedienung legte dem Ehepaar nahe, dass Lokal schnellstens zu
verlassen. Hut ab vor der Courage der Bedienung.. -
Hallo nochmal,
ich denke, dass wir uns mit unseren Überlegungen, wie wir uns nun zu verhalten haben, oft selbst im Weg stehen. Man sollte nicht zu viel nachdenken, wenn man mit behinderten Menschen umgeht, denn zu viel Höflichkeit und Nettigkeit kann auch wiederum als Mitleid ausgelegt werden.
Ich selber musste erleben, dass ein Freund von mir seit einem Autounfall querschnittsgelähmt an den Rollstuhl gefesselt ist und klar ist man hilfbereit, wenn man merkt, er kommt allein nicht weiter, aber solche Menschen lernen mit ihren Behinderungen umzugehen und können vieles auch allein, was man sich als "normaler Mensch" nicht vorstellen kann, dass es möglich ist.
Sicher, leichter gesagt als getan. Ich muss gestehn, ich hatte anfangs auch Schwierigkeiten damit, aber auch wir müssen die neue Situation "erlernen", nicht nur die, die betroffen sind.
Und mittlerweile verträgt er auch mal den ein oder anderen neckischen Spruch bezüglich seiner Behinderung. Aber ich denke, dass ist von Person zu Person verschieden und mit diesen sollte man vorsichtig sein, damit er nicht als Beleidigung oder Beschimpfung interpretiert wird.
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Wir haben in unserem Bekanntenkreis auch einen behinderten Jungen (Gen-Defekt). Unseren Kindern haben wir früh beigebracht, dass Menschen mit Behinderungen genauso zu behandeln sind wie Menschen ohne Behinderung. Unser Sohn mit 9 Jahren zeigt mehr Toleranz und Verständnis wie manch Erwachsener. In unserer absolut nicht behinderten gerechten
Grundschule geht seit einem Jahr ein behindertes Kind (Rollstuhl).
Zu 80 % klappt dies wunderbar. Es ist ein Zivi dabei und die Kinder benehmen sich ganz normal ihm gegenüber. Aber es sind auch in dieser Klasse Kinder, die damit nicht umgehen können und einen großen Bogen um den Jungen machen. Meiner Meinung nach hat da die Erziehung versagt! :? -
Hallo,
ich als Betroffener kann aus meinen eigenen Erfahrungen nur sagen, dass sich in den letzten Jahren das Verhalten der Menschen gegenüber Behinderten schon geändert hat und es ist mehr Toleranz zu spüren. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, ob im Alltag oder auch im Urlaub, wo man sich schon diskriminiert fühlt.
Allerdings muss ich dazu auch sagen, dass ich selbst mich auch geändert habe. Heute kann ich gelassener damit umgehen, fühle mich n icht mehr blossgestellt, wenn man mich "anglotzt" oder hinterhertuschelt und kann mich selbst auch mal über "meine Art" zu gehen lustig machen. Und genau DAS ist wichtig, sich selbst so zu akzeptieren, es als normal anzusehen, und damit wird der Umgang mit anderen "normalen" Menschen leichter.Und denen, die sich wegen mir ********* fühlen, weil es manchmal etwas dauert, bis ich auch da bin, wo sie schon sind, begegne ich mit einem gewissen Gleichgültigkeit, dass sich evtl. doch so mancher damit vielleicht mal selbst Gedanken macht, ihr Verhalten mal zu überdenken.

Aber...insgesamt fühle ich mich in keinster Weise schief angesehen

In diesem Sinne....freu mich schon auf meine Ägypten-Urlaub..weil...der Weg ins Wasser ist zwar etwas beschwerlich...ABER..IM Wasser....bin ich flink wie ein Fisch....und die Strandbar erreiche ich auch IMMER, zwar nach den anderen...dafür geh ich aber nicht VOR den anderen

Xanti
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Hallo und guten Tag!
Ich freue mich über eure Beteiligung und Resonanz, und dabei hatte ich schon Bedenken diesen Thread überhaupt eröffnet zu haben! Es ist ja auch ein heikles und sehr sensibles Thema, ich bin mir dessen bewußt, aber wenn es verdrängt oder verschwiegen wird, wird es dadurch nicht besser oder verschwindet. Darum halte ich es für angebrachter wenn man sich einmal damit beschäftigt.
Zwischen hinschauen und gaffen besteht noch ein großer Unterschied, und vor allem wie es getan wird! Neugier ist harmlos und ganz natürlich; gaffen und sagen: Guck mal der/die hat was, ist eine andere Sache.
Es ist hier schon angeklungen, dass gerade Kinder ganz offen und unbefangen genau hinschauen. Wie mir von Betroffenen berichtet wurde ist das für sie keineswegs störend oder abwertig. Anders als bei vielen Erwachsenen, die sich krampfhaft bemühen nicht hinzusehen. Sie quälen sich oftmals selbst damit herum das zu ignorieren.Ein Erlebnis, das mir wirklich sehr unter die Haut ging:
Neben mir am Pool lag eine behinderte junge Dame. Es ergab sich so, dass wir meistens nebeneinander lagen und den Sonnenschirm teilten, ohne dass wir miteinander bekannt waren. Sie litt an den schweren Folgen eines Schlaganfalles, den sie als junges Mädchen hatte.
Nun war das gerade an einem Ort an dem oft die Animation mit der Knderbetreuung vorbeikam. Natürlich blieben auch einige Kinder stehen und schauten sie an wegen u. a. ihrer teilweise verkrampften und verdrehten Gliedmaßen und ihre andersartigen Bewegungsabläufe. Da reagierte die Dame auf eine für mich überraschende und ungewöhnliche Art, die mich sehr beiindruckt hat.
Sie fragte einfach die Kinder: " Na ihr wollt mich doch sicherlich etwas fragen? Kommt her und setz euch hin ich werde erzählen warum ich nicht so bin wie ihr und die anderen alle".
Mir lief es eiskalt den Rücken herunter! Auch die Betreuerin der Kinder war sehr verblüfft und unsicher.
Als sie den Kindern erklärt hatte warum sie sich nicht so bewegen kann wie andere, sah ich bei den "Neugierigen" ein richtig ehrliches und aufrichtiges Verstehen in den Gesichtern. Sie hatten verstanden, womit viele Erwachsene sich sehr schwer tun!
Ab sofort war die junge Frau, sie mag wohl so 25 Jahre alt gewesen sein, der auserkorene Liebling der Kinder auf eine Art, die mich sehr nachdenkich und auch etwas beschämt machte.
Was für uns andersartig ist, das bemühen wir doch immer von uns zu weisen, zu verdrängen oder zu ignorieren.
Diese Frau hatte den Angriff gewählt und auf breiter Front gewonnen!Dazu gehört eine enorme Portion innerer Stärke und Selbstsicherheit. Und das hatte sie ganz sicher!
Jeden Tag kamen die Kinder wieder mit ein paar Kleinigkeiten oder selbst gemalten Bildern.Ich wüßte von mir nicht ob ich das fertigbrächte!
Gruß Dieter
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Ja, Noki... nur....
so eine Stärke muss man sich selbst erarbeiten. Ich konnte anfangs damit nicht umgehen, reagierte entsprechend und habe sicher damit viele vor den Kopf gestossen.Heute ist das anders..ich reagier so, wie die Dame von Dir beschrieben....und da ich ja als june Frau von eienm Auto angefahren wurde erkläre ich dann immer noch, wie gefährlich der Strassenverkehr ist und dass man IMMER aufpassen muss.
LG Xanti
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Ja, Xanti,
wenn ich darüber genauer nachdenke, dann bleibt wohl auch kaum eine andere Möglichkeit als sich diese innere Stärke selbst mühevoll und mit vielen Rückschlägen gegen sich selbst zu erkämpfen! Es ist wohl ein sehr harter und dorniger Weg!
Ich weiß nicht inwieweit Psychologen und Therapeuten wirklich hilfreich sind, aber eine gute Hilfestellung gebe sie doch sicherlich!
Gruß Dieter
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Hallo Marvin
Da ich das Wort Mongolchen geschrieben habe möchte ich auch antworten.
Ich meine das in KEINSTER weise negativ oder will es verniedlichen,das lag mir vollkommen fern .
Es stimmt, das so meistens der Ausdruck kommt und man es dann übernimmt.ABER du hast recht!!!! Klingt eigentlich blöd!!! SORRY !!!!
Gruß Marlena
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Meine Antwort nicht nur auf die Eingangsfrage, sondern auch für den Alltag:
Ich bin als Kind jahrelang von Mo - Fr bei meiner taubstummen Grossmutter aufgewachsen, da meine Eltern beide berufstätig waren.
Behindert? Vielleicht ja, aber meine Oma konnte mir mehr Ethik und Werte vermitteln, als so manch anderer. Aber auch einen unverkrampften Umgang damit.
Mehr dazu wäre zuviel!
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Hallo leute!
Also seien wir uns doch ehrlich.Schauen tun wir doch alle erst mal,aber es kommt oft auch unbewusst.
Also ich hatte eine Schulfreundin die im Rollstuhl saß und in der Pause war ich immer bei Ihr im Klassenzimmer und hatte mich um sie gekümmert und es begann eine richtige Freundschaft zwischen uns beiden.Als wir aus der Schule kamen wollten wir sie mal besuchen und da hatte Ihre Mutter gesagt.Auf unser Mitleid kann sie gerne verzichten.HMMM....also wie verhalte ich mich jetzt da.Ich fand das nicht schön und wusste auch lange Zeit nicht wie ich mich gegenüber diesen Menschen verhalten soll.
Doch es sind ja nicht alle so.
Wenn ich Kinder hätte warum sollten die mit denen nicht spielen.
Es ist sehr schade das manche Leute so reagieren und sagen geh weg die sind blööd.
Im Urlaub oder zuhause ganz egal ich würde sowas nicht machen und kann es irgendwie nicht verstehen und es bricht sich keiner was ab mal hilfsbereit zu sein.
Einmal ist im Sand ein Rollstuhlfahrer stecken geblieben obwohl er geschoben wurde.Es ist doch nicht zu viel verlangt sich von der Liege zu erheben und mit helfen.
Gruss Vroni -
pfronie schrieb:
....Also seien wir uns doch ehrlich.Schauen tun wir doch alle erst mal,aber es kommt oft auch unbewusst.....Natürlich schaue ich mir die Gäste an, aber durchaus ganz bewußt.

Für uns gibt es da keinen Unterschied ob mit oder ohne Behinderung.
Beim letzten Urlaub in Kenia war auch eine Familie mit einem geistig behinderten Kind vor Ort. Na und, sage ich da. Gleiches Recht für alle auf Urlaub. Die Eltern und das Kind brauchen auch den Urlaub, um vom Alltag mal abzuschalten. Zu Recht!!!!
Wenn wir alle etwas Rücksicht nehmen und mit Gelassenheit da ran gehen, wird es für alle ein schöner Urlaub."Hm, und vielleicht sind wir behindert und die Anderen normal"
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Wanderin wrote:
Hallo..Ich habe einmal mitbekommen, als eine Gruppe aus einer Behinderten-
werkstatt einen Ausflug machte und anschließend in ein Lokal einkehrte.Das erlebte ich unlängst auch in unserem griechischen Stammlokal und Rstaurant!
Eine Gruppe von ca. 20 Kindern und Jugendlichen mit einigen Betreuern wollte dort essen. Sie hatten den Besitzer vorher gefragt und sassen alle sehr diszipliniert gemeinsam an einer langen Tafel, und bekamen große Tabletts mit Giros, Pommes, Salat, Getränke, usw.. Diese Schule mit Werkstatt befindet sich ganz in der Nähe, und so war es auch gleichzeitig eine Wanderung dorthin. Alle waren sehr ruhig, und wie schon gesagt, diszipliniert und unauffällig.
Bis auf die Kinder des Wirtes und anderer, die lautstark durch die Räume tobten.
Hinterher erklärte eine Erzieherin, dass sie üben sollten auch in der Öffentlichkeit mit einem Besteck essen zu können.
Das hat wohl allen sehr viel Selbstbewußtsein gegeben oder es gestärkt.
Als es ans Bezahlen ging waren alle vom Besitzer kostenlos eingeladen mit der ausdrücklichen Bemerkung: Und kommt mal wieder vorbei! Unsere Tür ist immer für euch offen!So kann es auch gehen!
Gruß Dieter
P.S. Sorry das hatte nun nichts mit Urlaub und Hotel zu tun! War wohl Offtopic!
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Hallo zusammen
Was ich auch schon gemacht habe ist,wenn behinderte Menschen angestarrt werden,dann starre ich die "Gesunden" an.Was meint ihr wie schnell die verlegen den Kopf senken und schnell weiter gehen.
Ich habe auch Situationen wo ich schaue,nicht starre,und denke "mein Gott" warum hat es diese Person so erwicht.Mit diesen Personen umzugehen benötigt sehr viel Feingefühl.Gruß Ina
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Ina,
das ist wohl das wovon wir selbst am meisten lernen können, Takt und Feingefühl gegenüber anderen zu haben in unserer Gesellschaft, die oftmals nur Ellenbogen kennt und akzeptiert. Sind wir eigentlich noch sensibilisiert denen gegenüber, die benachteiligt sind?
Wenn sie uns im Urlaub stören, dann gibt es kein vernünftiges Argument noch eine Begründung dafür, dass sie uns zuhause nicht genauso stören!Auch ich bin hier bei der Wahl des Titels dieses Threads egoistisch, berechnend und vorsätzlich gewesen, weil er wenig Möglichkeiten und Aufhänger für OT's und unpassende Sprüche erlaubt oder zulässt!
Ich hoffe ihr und die Admins nehmt mir das nicht allzu übel!Gruß Dieter
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Hallo zusammen,
mich stören Behinderte überhaupt nicht!!Eher das "ANGLOTZEN" seitens einiger Hotelgäste.Es macht mich rasend,wenn z.B.Menschen mit Trisomie 21 fröhlich im Hotel tanzen und von manchen Gästen angewidert angestarrt werden.Boah..da könnt ich ausflippen!!!!
Ist mir mal vor Jahren in Tunesien passiert:Da tanzte ich mit einem behinderten jungen Mann und wir hatten so richtig Spass...2 ältere Pärchen hatten aber wohl ein Problem damit..sie machten Sprüche und verließen den Platz.War mir nur recht.Im Seker war ein älterer Herr im Rollstuhl:er war soo unfreundlich zu dem Personal..schrie sie richtig an und behandelte sie wie Dreck.Auch wenn das Gemeckere seinen Grund hatte..so gehts auch nicht..er schickanierte alles und jeden.Mein Verständnis hört dann aber auch auf.
Jeder sollte dankbar sein,wenn er gesund ist.
Schönen Tag,
Michi
Ja solche Leute gibts leider, die sich so äußern... 