4021 Ergebnisse für Suchbegriff Rom
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1.Kreuzfahrt!
Hallo Coda,
kenne einige Orte von Städtereisen
Villefrance
nicht mit dem Zug nach Nizza oder Monaco, liegt fast 100 Höhenmeter über dem Ort
Bus 100 von Nizza nach Monaco hält in der Nähe der Schiffsanleger für Tenderschiffe. Fährt alle 15 Minuten und ist sehr zuverlässig (Fahrpreis vor einigen Jahren 1,10 Euro nach Nizza, nach Monaco war es auch nicht teuer) Villlefrance hat eine schöne kleine Altstadt, aber liegt im Berg, also sehr steil.
Fahrzeit Nizza um die 10 bis 15 Minuten. zwischen Jachthafen und Stadt liegt ein Berg, den man umgehen muss - interessant auf der rechten Seite des Jachthafens (Richtung Meer) sind es ca. 500 mtr bis zur berühmten Promenade. gleich am Anfang der Promenade rechts durch die Häuser liegt parallel der Blumenmarkt. Dort haben wir immer gefrühstückt (2 x im Frühling)
Blumenmarkt bis 17 Uhr, interessanter aber vormittags, da der allgemeine Markt mittags schließt. Vom Meer aus gesehen an der rechten Seite des Marktes geht es (am besagten Berg entlang) durch die Altstadt. Wir waren jeweils mehrere Tage, für Stop ist meiner Meinung nach der Blumenmarkt, Jachthafen und die Promenade am interessantesten. Buspläne sind in Nizza vorbildlich übersichtlich und von der Mitte der Promenade gehen die Linien fast alle zum Busbahnhof, dort wieder in Bus 100 zurück nach Villefrance.
Barcelona ist zu lange her
Livorno
absolut trostlos. Mit dem Bus zum Bahnhof und dort mit dem Zug nach Florenz. Fahrplan kann man sogar unter der Homepage der Bundesbahn eingeben. Florenz liegt der HBf sehr zentral. Züge verkehren oft, würde aber ausreichend Zeit wegen Verspätungen einplanen obwohl nach meinem pers. Empfinden die Züge in Italien pünktlicher sind als in Deutschland
Zug fährt über Pisa - nicht so weit - nicht so interessant
Rom kenne ich, zu Fuß zu weitläufig, habe an anderer Stelle von Touristenbus gelesen, der alle Sehenswürdigkeiten abfährt
Neapel war ich im Januar 08, wegen Müllproblem sind wir nach Sorrento weitergefahren. Waren nur vor dem Abflug ein paar Stunden an der Promenade. Das Müllproblem soll noch nicht endgültig geklärt sein.
Promenade war sehr sauber, hinter der Burg war sehr schöner Stadtpark,
alles sehr übersichtlich und meiner Meinung nach zu Fuß zu begehen.
Istanbul
Es fahren vom Hafen aus Straßenbahnen zum großen Basar, der allein reicht für einen ganzen Tag. Große Moscheen auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Split waren wir während einer Kreuzfahrt.
Sind von der Anlegestelle Tender weniger als 10 Minuten zur Altstadt gelaufen. Altstadt liegt rund um die Bucht und man kann sich eigentlich nicht verlaufen, nach ein paar Metern ist man immer wieder an der Promenade.
Venedig sind wir auf besagter Kreuszahrt abgefahren, Vom Terminal pendelte ein Bus kostenlos zum Busbahnhof (auf keinen Fall zu Fuß), dort Tageskarte Wasserbusse und kreuz und quer durch die Stadt. Wenn die Zeit reicht mit einem Wasserbus zum Lido und quer durch in 10 Minuten an einen der schönsten Sandstrände (auch Busse am Lido, waren in der Tageskarte enthalten) St Marco sind wir kurz vor 17 Uhr in den Dom. Gegenüber morgens keine Wartezeit. Der Dom schließt um 17 Uhr.
Ich selbst benutze bei Städtetouren als Reiseführer HB Atlanten, die bei Ebay billigst versteigert werden. Muss nicht die aktuelle Ausgabe sein. Neben vielen Fotos und Karten der Altstädte.
Viel Spaß und schönes Wetter
Jürgen Wolfgang Mäuer
Erfahrungen mit Miller Reisen
Miller Reisen bekommt von uns eine ausgesprochen schlechte Bewertung und ich kann jedem nur davon abraten mit diesem angeblichen Südamerika-Spazialisten wegzufahren. Wir haben die - in Summe sehr teure - Patagonien Total Mietwagenrundreise im Dezember 2015/Januar 2016 gemacht.
Die Übernahme des Mietwagens bei Europcar war gleich die erste Katastrophe. Wir hatten einen 4x4 angetriebenen Benziner mit Automatikgetriebe gebucht und teuer bezahlt und bekommen haben wir einen vor allem innen völlig verdreckten (verschmutzt wäre hier untertrieben), 4x2 Diesel mit Gangschaltung bekommen, der zudem keine Abdeckklappe (für unsere Koffer) hatte, was in Südamerika – wie jeder weiß –einer Einladung zum Aufbruch gleich kommt. Es gab aber auch keinen Alternativmietwagen.
Das erste Hotel lag an einer extrem lauten Straße und obwohl es sonst in Ordnung war, war dies schon für die Nachtruhe sehr störend.
In El Calafate hatten wir zusätzlich ein Mini-Trekking auf dem Perito-Moreno Gletscher gebucht, bezahlt und auch eine Bestätigung dabei. Das Hotel wusste allerdings nichts davon, wir standen auf keiner Liste, die Mini-Trekings waren alle ausgebucht und es ist auch keiner zur Abholug gekommen. Miller Reisen selber war telefonisch weder am Vorabend noch am nächsten Morgen zu erreichen, obwohl sie in gefühlten ARIAL 64 mit „WIR SIND FÜR SIE DA!“ werben. Erst am Abend haben Sie uns zurückgerufen, wo der Tag schon vorbei war. Wir sind dann auf eigene Faust zum Perito Moreno Gletscher gefahren und haben unfassbares Glück gehabt, dass sie uns – obwohl komplett ausgebucht – noch mitgenommen haben, denn dieser Tag war einer der absoluten Höhepunkte der Reise und wenn wir die – aufgrund schlampiger Organisation – nicht hätten machen können, wäre das gar nicht mehr bezahlbar gewesen.
Die Reisebeschreibung insgesamt war fehlerhaft (was uns teilweise einiges an Zeit gekostet hat) und dilettantisch. Das hätten wir selber in 30 Min. Internetrecherche besser hinbekommen.
Aber es erfolgte noch der absolute Höhepunkt. Am 31.12.2015, sprich Silvester, hat uns Miller Reisen auf eine 458 km (5,5 Std.) lange Fahrt nach Rio Gallegos mit folgender Beschreibung geschickt: „Fahrt durch die einsame patagonische Steppenlandschaft nach Rio Gallegos am Atlantik.“ Und am nächsten Tag 243 km (3-4 Std.) zurück nach Punta Arenas um dort nur noch einmal zu übernachten und am nächsten Morgen zum Flughafen zu fahren.
Rio Gallegos ist der furchtbarste Ort, den wir jemals gesehen haben und es gibt dort nichts, aber auch wirklich GAR NICHTS zu tun. Auch dieses Hotel befand sich zudem an einer sehr lauten Strasse. Was immer sich Miller Reisen dabeigedacht hat, wird uns ewig verborgen bleiben. Beim Silvestermenü im Hotel kam ein Herr auf uns zu, der uns mit dem Satz begrüßte: „Wer zum Teufel hat sie Beide eigentlich hierher geschickt? Das habe ich mich gleich gefragt, als Sie hereingekommen sind.“ Es handelte sich bei dem Herrn um den Hoteldirektor und er sagte von sich aus, dass Rio Gallegos die wohl absolut hässlichste Stadt in Argentinien wäre und er seit 5 Jahren dort wäre und es auch wirklich nichts zu sehen gäbe, was er empfehlen könnte (der Dumont Reiseführer empfiehlt gleich weiterzufahren, wenn man nichts geschöftliches zu tun hat
). Zudem liegt Rio Gallegos weiter vom Atlantik weg, als würde man sagen „Rom am Mittelmeer“. Viel besser wären wir 1 Tag länger im Las Torres geblieben oder von mir aus auch in El Calafate oder El Chaltén, um dann von dort direkt nach Punta Arenas zurückzufahren.
Auf unsere Beschwerde und den Bericht hat Miller Reisen sehr schleppend, völlig unzureichend und im Ton eher noch unverschämt reagiert und wir haben lediglich die Differenz für den Mietwagen und das gebuchte Mini-Trekking zurückbekommen.
Also FINGER WEG von MILLER REISEN!!!!!
Erfahrungen mit Skan-Club?
Ja, ich habe reichlich Erfahrungen mit Skan Tours. Ein Beispiel unter vielen:
Ich habe vom 8. bis 17. April bei Skan Tours eine Reise in die Toskana gebucht. Nach mehrmaliger Nachfrage wo denn die Zwischenübernachtung statt findet, wurde mir vom Call Center mitgeteilt, dass man mir das nicht sagen darf. Am vereinbarten Abholort musste ich am 8.4. um 02:45 Uhr sein. Ich kam etwas früher und bemerkte, dass der Bus (von einem Fremdunternehmen) nicht da stand, sondern am Linienbus Depot. War aber kein Problem.
Unterwegs nahmen wir an unterschiedlichen Standorten Leute auf. Dann kam ein zusätzlicher Fahrer an Bord und beide fuhren abwechselnd. Getränke und Würstchen wurden während der Fahrt serviert, stiegen neue Gäste zu, wurde sofort losgefahren bevor man seinen Platz erreicht hat. Der erste Fahrer schnallte sich nicht an, telefonierte während der Fahrt mit Handy am Ohr, wohl mit seinem Privathandy. Denn ich wurde auf meinem Handy von Skan Tours angerufen, der Fahrer solle sich mal melden.
Um 14 Uhr war Treffpunkt im Mainfrankenpark bei Würzburg, da kamen 2 neue Busse hinzu und es wurde umgepackt, weil manche nach Bad Wörishofen, andere zum Bodensee gebracht werden sollten. In welchen Bus die 15 Toskana Fahrer einsteigen sollten wusste keiner der Fahrer. Schließlich und nach mehreren Telefonaten stiegen wir in den Bus nach Bad Wörishofen zur Zwischenübernachtung. Natürlich waren unsere reservierten Sitzplätze schon vergeben, was öfter vorkommt. Dies war ein Bus von Skan Tours, der Fahrer war aber kaum der deutschen Sprache mächtig. In Bad Wörishofen gegen 21 Uhr angekommen wusste man zunächst gar nicht, dass die Italienfahrer auch dabei sind, aber wir bekamen trotzdem Essen und ein Zimmer.
Am nächsten Tag ging es mit 15 Urlaubern in einem Fremdbus in die Toskana. Der Fahrer war Albaner, sprach aber gut Deutsch. Aber, der Bus war an den Seitenscheiben mit Werbefolien beklebt, sodass man nur eingeschränkt nach draußen blicken konnte, das war besonders lustig bei unseren "Panoramaausflügen". In die Ferne schauen oder fotografieren konnte man nicht. Nach 12 Stunden Fahrt kamen wir an. Hotel und Essen waren in Ordnung.
Der Reiseleiter vor Ort redete unaufhörlich bei den Ausflügen. Er nahm das Mikrofon fast in den Mund und schrie hinein. Seine Stimme kam total übersteuert aus den Lautsprechern. Daraufhin sprach ihn mehrmals darauf an, leiser zu reden und Abstand zum Mikro zu halten, was aber nichts brachte. Ich bin auch schon über 60, aber ich hörte seine Stimme trotz Ohropax, die ich benutzen musste, um nicht taub zu werden.
Die Ausflüge waren gut, jedoch bei jeweils 3 Stunden An- und Rückfahrt bei zwei Rom Besuchen war es schon sehr anstrengend. Aus diesem Grund nahm ich am letzten Ausflug nicht teil und blieb im Ort. Der schönste Tag dieses Urlaubs!!!!!!!!!!!!
Zurück nach Bad Wörishofen dauerte es 11 Stunden. Die Rückfahrt zum Wohnort begann um 9 Uhr mit Chaos, weil wieder 2 Busse zurück fuhren, zu Hause angekommen bin ich um 00:30 Uhr.
Wer also gerne stundenlang im Bus sitzt, doppelte Platzzuteilungen nicht scheut und gerne die Augen während der Ausflüge zu macht, ist bei Skan Tours genau richtig. Im übrigen bin ich vor Jahren mit Skan Tours nach Friedrichroda gefahren, in einem Bus, der mit "Chinesischer Nationalzirkus" beklebt war. Hier hatte man auch eine wunderbare Sicht nach draußen.
Für mich jedenfalls und für fast alle anderen Toskana Gäste war es die Letzte, bzw. erste und letzte Fahrt mit Skan Tours. Die Organisation der An- und Abreise ist dilettantisch.
Dies sind nun meine Erfahrungen und Sicht der Dinge. Es sollte sich aber jeder eine eigene Meinung bilden, denn ich habe auch schon schöne Touren mit Skan erlebt.
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich überfordert.
Moin zusammen.... nun ja, der Initialbeitrag wurde doch gerade erst vor einem Tag eingestellt *lg*.
Ein Kreuzfahrt-Preisfinder wie Swoodoo etc. existiert in dieser Form nicht, weil einem nicht viel geholfen ist, wenn man die "preiswerteste" Kreuzfahrt findet. Eigentlich gibt es doch so etwas, denn man muss nur auf die Website gehen, die mit "kreuzfahrten" beginnt, und dann kann man die Suchparameter bequem eingrenzen, z.B. das Zielgebiet auswählen und dann links in der Preiskategorie den Schieber so weit ziehen, bis z.B. bei einer Innenkabine noch 400 EUR übrig bleiben. Dann weiß man eventuell, dass man mit einem Carnival-Schiff von Miami aus drei Nächte zu den Bahamas fahren kann - mehr aber auch nicht.
Dass partywütige Amerikaner mit All-Inclusive-Paketen sich dann Tag oder Nacht die Cocktails in den Hals schütten, am Pool die Mr.-Sexy-Legs-Compitition läuft oder "wer hat den schönsten Bauch?", zur lauten Musik aus der Poolberieselung zahllose Jugendliche noch ihre eigenen Ghettoblaster dröhnen lassen, das weiß man dann alles hinterher *lg*
Natürlich kann man auch einfach in "The Berlitz Guide to Cruising and Cruise Ships" nach dem "besten Schiff weltweit" suchen, findet die Europa 2 von Hapag Lloyd Cuises und wird damit garantiert nichts verkehrt machen, sofern man bereit ist, für eine Woche mindestens 3.600 EUR auszugeben, pro Person.
Also ist es empfehlenswert sich zu informieren, was eine Kreuzfahrt überhaupt ist und was man erwarten darf für sein Geld. Bewertungsportale sind hierfür erst einmal nur bedingt geeignet, denn man wird für jedes Schiff Fans finden, aber auch die "Nie-Wieder-Gruppe". Also guckt man auf der Website Cruisetricks herum und hört sich vielleicht peu a peu mal alle 150 bisher produzierten Podcastfolgen an, kauft sich "Kreuzfahrt-Guide 2016" (oder 2017 - erscheint jährlich) - oder sucht sich ein sehr kompetentes Reisebüro, das auf Kreuzfahrten spezialisiert ist. Das geht auch mit dem Kreuzfahrtberater, Dreamlines, Seereisedient, e-hoi oder kreuzfahrten.de etc. Alle haben Telefonhotlines und da sie sämtlichst auf Kreuzfahrten spezialisiert sind, kann man hier auch eine kompetente Beratung erwarten. Die großen Online-Vermittler sind hier wirklich augrund ihrer Vielzahl verkaufter Reisen sehr zu empfehlen.
New York und Karibik in einer Reise, da wird das Angebot schon recht eng - mir fällt da spontan die Norwegian Breakaway ein. Reist man aber nach Florida an, ist das Angebot überwältigend. Wichtig zu wissen: 3 bis 7 Nächte = meistens jüngeres Publikum, ab 8 Nächte wirds deutlich älter, denn US-Amerikaner haben nicht mehr als zwei Wochen Urlaub im Jahr, von denen eine immer der Familie (Thanksgiving & Co.) gewidmet wird und da bleiben nur 7 Nächte für eine Kreuzfahrt.
Jund Jugendliche dabei, dann ist ein großer Aqua-Park wohl ein Muss und es scheiden die Schiffe von Holland-America-Line aus, die Jugendlich wohl eher als "langweilig" empfinden. Was spricht denn eigentlich gegen das Mittelmeer? Wart Ihr denn schon an allen Orten an dessen Küsten von Ost bis West? Schifffahren auf dem Mittelmeer, auch gern in Kombination mit Kanaren und / oder Madeira, sind eine ganz andere Sache. Hätte den Vorteil, dass man z.B. nach Rom, Marseille oder Barcelona meistens preisgünstiger anreisen kann als nach Dubai, New York oder Florida.
Konkrete tipps kann man geben, wenn man z.B. den genauen Reisetermin kennt (weches Bundesland > Herbstferien?) und die Präferenzen von Euch und Eurem Töchterlein. Also: bitte mehr zu Erwartungen und Vorlieben *lg*...
Der "große"NDR-Urlaubscheck-Aidamar
Mueritz,
ein Teil der gezeigten "Probleme" lässt sich sicherlich nicht wegdiskutieren. Mit der Sauberkeit der Kabine hat man schlicht wohl Pech gehabt, aber das ist nicht der Normalzustand. Dass mal Gläser und Flaschen länger rumstehen, kann sein, sollte nicht sein (aber wer hat sie denn da hin gestellt? Die anderen Passagiere, die zu faul waren, ihre Sachen wieder halbwegs aufzuräumen).
Schlangen am Eingang zu Buffet sind normal. Die Beschwerde, dass das eine Restaurant schon voll war und sie dann (um 9 Uhr kommend!!) um 10 Uhr nochmal umziehen mussten, um das Frühstück zu beenden, ist lächerlich. Was die Auswahl zum Frühstück angeht, wurde lediglich die Wurstplatte gezeigt, o.k. luftgetrockneter Serranoschinken war da nicht zu sehen, aber handelsüblicher Aufschnitt (was auch immer der sogenannte Hotel-Experte erwartet hat). Über den Filterkaffee zu meckern, weil es keinen Cappu umsonst gibt - ähm, in welchem Hotel bekommt man den (ohne AI) umsonst??
Verkeimung... hmm, sorry, aber in einem Hotel hab ich es auch noch nicht erlebt, dass sobald der Aufzugsknopf gedrückt wurde, einer diesen sauber wischt (gilt auch für Toilettentürgriffe - wenn möglich vermeide ich an Bord den Besuch der öffentlichen Toiletten ohnehin). Wäre mehr Chlor im Wasser, hätten sich die Passagiere vermutlich über den Chlorgeruch aufgeregt. Bei den Amis muss mehr Chlor drinnen sein (nach Gesetz, obwohl hygienisch übrigens nicht in der Menge nötig). Gesundheitliche Bedenken bestanden ja wohl in keinem Fall.
Man muss das schon stark relativiert sehen. Der Hotel-Experte war bei mir jedenfalls unten durch, als er meinte, die fehlende Minibar sei sozusagen System, damit die Passagiere ihre Getränke an der Bar kaufen (ähm, auch bei AI kostet die Minibar in dieser Preisklasse immer extra, z.B. bei TUICruises, sprich die Reederei verdient ja auch an der Minibar - und auch in jedem Hotel zahlt man für den Inhalt der Minibar). 2,50 Euro für die Wasserflasche auf dem Zimmer... eigentlich vergleichsweise moderat der Preis (bei TUICruises gab es ja kostenloses Wasser in Flaschen, jetzt gibt es nur noch offene Karaffen und Energie-Kristalle - wie hygienisch die sind, möge sich jeder selbst denken).
Peinlich wurde es bei der Aussage, dass man keinerlei Kontrolle über die Ausgaben hätte. Auch bei AIDA gibt es Bon-Kopien und außerdem kann man am TV jederzeit seinen "Kontostand" ansehen. Die Kosten einer Massage an Bord mit den Gebührensätzen eines deutschen Physiotherapeuten zu vergleichen ist ebenfalls Unsinn. Und dass man Ausflüge selbst oftmals günstiger organisieren kann, ist auch nicht gänzlich unbekannt. Den AIDA-Ausflug in Rom mit dem "selbst organisierten" zu vergleichen, ist ebenfalls nicht ganz fair. Solange der Ausflug der Beschreibung entspricht, darf man nicht meckern. Man wusste ja vorher, was man für sein Geld bekommt. Dann zu sagen, dass man mit dem privaten Ausflug mehr Sehenswürdigkeiten gesehen hat, ist unfair, denn es handelt sich ja auch um einen anderen Ausflug.
Deinen Freunden könntest Du helfen, indem Du sie beispielsweise vorab mit Infos versorgst, in welchem Hafen sie was alleine unternehmen können oder wo sie besser einen Ausflug buchen (bei Ostsee ist vermutlich St. Petersburg mit dabei). Ansonsten einfach vorab informieren. Wenn man weiß, dass um 18:30 Uhr die Schlangen vor dem Restaurant sind, dann geht man halt um 20 Uhr zum Essen. Oder man weiß es und stellt sich ebenfalls an und aktzeptiert es (weiß man es vorher, regt man sich vor Ort nicht so auf).
Gruß
Carmen
Der Fußball-Thread!
Hallo Salvamor!
Ich kann natürlich grundsätzlich nur für mich sprechen und mich dabei an meine Bayern-Entstehungsgeschichte zurück erinnern.
Eigentlich bin ich glaube ich Bayern-Anhänger geworden, weil in meiner Schulzeit (schon in der Grundschule) alle anderen diesen Club "blöd" fanden.
Helden waren damals die Gladbacher und später auch Kölner...und Frankfurter
(mit den damals tollen Spielern wie z.B. Hölzenbein und Grabowski).
Ich fand dagegen z.B. die Spielweise eines gewissen Uli H. recht ansehnlich
und begann mich nach und nach für einen Club zu interessieren, der ja angeblich so doof ist.
Natürlich spielen m.E. auch regionale "Zugehörigkeiten"/Identifikationen eine gewisse Rolle bei so manchem Vereinsanhänger - im Sinne von Antipathien ist es aber m.M. nach oftmals so, das irgendein Hahn irgendetwas vorkräht und unzählige Hennen hinterhergackern ohne sich wirklich mit Hintergründen u.ä. zu beschäftigen.
Keine Frage, der FC Bayern (oder besser, einige seiner offiziellen Vertreter, haben nicht immer eine "positive" Figur abgegeben - allerdings wird auch gerne vergessen, das dieselben Leute auch ein unglaublich hohes Sozialengagement haben...und dies nicht wirklich publik machen).
Umstrittene Transferpolitik und anderen deutschen Vereinen Spieler wegkaufen - schön und gut - es sei aber auch die Frage gestattet, wo denn so mancher dieser Vereine heute wäre, wenn sie nicht auch eine Menge Geld von den Bayern bekommen hätten - und zwar im Rahmen "traditionell" eher großzügiger Ablösesummen...und grundsätzlich umgehend bezahlt - es ist kein einziger Fall von verzögerten Transferzahlungen seitens der Münchner bekannt...da sieht es bei einigen anderen Vereinen (auch Bundesligisten, die hier als das Maß allen moralischen Anspruchs dargestellt werden) ganz anders aus. Bayer Leverkusen wartet z.B. noch heute auf die Transfergelder des AS Rom aus dem Emerson-Wechsel!
Es sei doch vielleicht auch einmal die Frage erlaubt, warum Karlsruhe, Gladbach und auch Leverkusen nicht in der Lage waren, die Unsummen an erhaltenen Transfererlösen wieder vernünftig zu reinvestieren?
Und, diese "Grabräubereien" bei anderen Clubs - das machen nur die Bayern? Ich darf mal laut lachen (und habe dazu schon einige Seiten zuvor mal etwas geschrieben)!
Natürlich werden regelmäßig "fertige" Spieler von Konkurrenten nach München transferiert - und es ist auch durchaus verständlich, das den Anhängern oder auch Verantwortlichen der "betroffenen"(?) Vereine nicht immer "gefällt" - aber auch hier, das machen nur die Bayern? Lächerlich!
Fragt doch mal in Mainz nach, was die von dem Da Silva Wechsel nach Stuttgart hielten (zur Erinnerung, diese Position war beim VfB doppelt und dreifach belegt - der Transfer eigentlich "unnötig" ) - oder was die "Clubberer" vom vermutlich bevorstehenden Wechsel Schäfers halten.
Auch alles Spieler, die gerade mal eine wirklich gute Saison gespielt haben und von Konkurrenten weggekauft werden.
Auch die so vorbildlich dargestellten Teufel - wo haben die denn ihre tollen Nachwuchsleute her - jedenfalls nicht alle aus der eigenen Jugend - sondern in nicht unerheblichem Maße von umliegenden Vereinen weggeholt.
Der VfB damals? Die jungen Wilden waren toll und der VfB hat eine prima Jugendarbeit - aber es sollte doch bitte niemand ernsthaft glauben, das die alle(!) aus der eigenen Jugend stammmten.
Zurück zu den Bayern:
Kaufen sie einen ausländischen Spieler klagt "jeder" über genau diesen Umstand. Ist es auch noch ein sehr bekannter Spieler wird ihnen Größenwahn vorgeworfen.
Konzentrieren sie ihre Aktivitäten auf die BuLi ist das "Schwächung" von anderen Vereinen - setzen sie auf die Jugend (und es mißlingt) sind sie schön blöd und die gleichen Schwachmaten beschweren sich darüber, das die BuLi schlechter wird und die internationale Quote (5 Jahres Wertung) sinkt.
Hier sollten sich einige Leute mal ganz schnell und sehr ernsthaft hinterfragen.
Keine Frage:
Fussball ist (leider!) immer mehr Geschäft geworden - aber nicht nur bei Bayern München!
Übrigens, der erste deutsche Verein (Bundesligist) mit VIP-Logen war ...
...Werder Bremen (mit dem ach so sozialen "Menschenfreund")!
Nostalgischer Rückblick eines Südamerika-Fans!
Hallo zusammen
Schmunzelnd konsumiere ich immer wieder die Postings heutiger Südamerika-Reisender mit Fragen wie: Wo ist es schöner oder welches Hotel ist besser? Jedes Land in Südamerika hat seine landschaftlichen und kulturellen Reize. Obwohl ich zugeben muss: Venezuela ist für mich das schönste und abwechslungsreichste Land Lateinamerikas. Aber eines haben alle Staaten gemeinsam: Losgelöst von der jeweiligen politischen Lage -- die fröhlichen und lebenslustigen Einheimischen mit Musik im Blut!
Vor Jahren bot sich mir die Gelegenheit, in einigen, bei heutigen Touristen beliebten Ländern als junger Projektleiter im Auftrag eines Multis, beim Aufbau von staatlichen Kraftwerken mitzuarbeiten und im Arbeitseinsatz, der Freizeit und in den Ferien, Land und Leute auf mehr oder weniger abenteuerliche Weise intensiv kennenzulernen. Mit Wehmut und zugegeben einer Portion Egoismus, denke ich allerdings an die paradiesischen Zeiten zurück, als die Länder noch nicht von Massentouristen überflutet wurden.
Eine Ferienwoche gemeinsam mit einem Arbeitskollegen, z.B. in Machu-Picchu (Peru) als einzige Besucher der gut erhaltenen geheimnisvollen Inkastätte oder eine mehrtägige Robinsonade auf einer unbewohnten und menschenleeren Karibikinsel, vorgelagert der Küste Venezuelas waren keine Seltenheit. Auch einen Trip zu den Tafelbergen und dem Salto Angel, damals nur mit einem privaten Kleinflugzeug möglich und Übernachtung unter freiem Himmel in der Hängematte unter einem Moskitonetz, habe ich noch in bester Erinnerung.
Heute fehlt Machu-Picchu in keinem 0/8/15 Südamerika-Angebot und die kleinen vorgelagerten Inseln Venezuelas haben sich zu Ghettos des Massentourismus entwickelt. Dank Neckermann und TUI & Co. bucht man heute vor Ort zur Abwechslung an das monotone Strandleben mit den weltweit aufkommenden AI-Bunkern eine abenteuerliche Jeepfahrt, selbstverständlich im Konvoi oder fliegt schnell in den Urwald und besucht einen Indiostamm. Ob zu ihrem Wohl -- ist eine andere Frage!
Meine Besuche, unter anderen zu den zivilisationsfeindlichen Motilonen oder zu den Yanomani im “Territorio Amazonas” waren damals nur in Begleitung von Missionaren möglich. Und auch das nur mit gewissen Einschränkungen. Auf einige weitere interessante Besuche musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögerte sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber, ein Multi aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verplichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfkopf" wieder auftauchten. In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine Imitation aus Ziegenhaut. Und das ist auch gut so.
Mit glänzenden Augen schilderte mir kürzlich eine Touristin ihren abenteuerlichen Besuch bei den "halbnackten Wilden" in ihren primitiven Urwaldbehausungen, die fassungslos die Funktionen von Handy, Feuerzeug und Kugelschreiber bestaunten. Ich verzichtete darauf, der guten Frau die Illusion zu nehmen und ihr zu erklären, dass die vermeintlichen ,,halbnackten Wilden" nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Invasionstruppen ihre gut eingerichteten Bungalows aufsuchen und in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm genießen.
Als inzwischen pensionierter, aber immer noch Fernwehgeplagter "Grufti", besuche ich gemeinsam mit meiner Frau nach Möglichkeit auf dem Land oder Wasserweg die letzten Paradiese auf unserem (noch) schönen Planeten. Ist eine Flugreise unumgänglich, buchen wir, sofern möglich, eine Airline aus dem Land, das wir individuell bereisen wollen. Die herzlichen Kontakte mit einheimischen Passagieren, die uns immer wieder wertvolle Ratschläge betreffend Transport, Unterkunft und Verpflegung abseits·des Massentourismus in ihrem Heimatland vermitteln, sind unbezahlbar. Der geneigte Leser verzeihe mir, dass ich die Länder und die Orte unserer persönlichen Paradiese nicht verrate.
Gruß
Pesche
Begrenzte Verkehrszone
Hallo zusammen,
Im Sommer letzten Jahres haben wir mit einem kleinen Wohnmobil ( Ford Transit ) eine Nacht vom 30.Jul. auf 31.Jul. 2017 auf dem Stellplatz am Corso M. Lungo verbracht.
Unwissentlich sind wir hierbei sowohl bei der Anfahrt, wie auch bei der Abreise in eine begrenzte Verkehrszone geraten.
Mir war diese Zone nicht bekannt sonst hätten wir die Stadt weiträumig umfahren.
Es war viel Verkehr ( daran war eine Verbotszone nicht erkennbar ) und ich bin den Anweisungen meines NAVIS gefolgt.
Die Verkehrsführung in der Stadt ist sehr gewöhnungsbedürftig und ich habe hierbei das entsprechende Hinweisschild übersehen bzw. nicht registriert.
Soweit so gut: Daß man hierfür einmal zur Kasse gebeten wird, wenn auch unverhältnismäßig hoch, ist ja noch nachvollziehbar.
Es kamen aber nach nunmehr 228 Tagen gleich 4 (in Worten: Vier) Protokolle wegen ein und
derselben Übertretung der Straßenverkehrsordnung in Turin durch einfahren in eine beschränkte Verkehrszone ohne Erlaubnis.
Leider funktionieren der Link, obwohl korrekt ausgefüllt, zur Detail bzw. Fotoansicht nicht.
Wozu man bemerkt sollte daß die Formulare stark von denen in der Ausfüllanweisung abweichen
( sind von einer Fa. Multiservizi Sri aus Acquapendente ca. 100Km nördlich von Rom ?? ) was die Echtheit in Frage stellt ??
Wenn die im Internet auffindbare Karte der Sperrzone richtig ist so wurde ich am 30.07.17 bereits direkt bei der Einfahrt in die Zone an der Piazza della Repubblica zur Via Milano erfasst, es ist also bereits zu spät wenn man das Schild bemerkt ??
Ebenso bezieht sich das zweite Protokoll vom 31.07.17 auf die Ecke Corso G.Matteotti zum Corso
Umberto auf den Zonenrand.
Danach wurden wir im Minutenabstand 300m weiter an der Via XX Settembre zur Via A. Gramsci und weitere 500m weiter an der Via XX Settembre zur Via A. Bertola erfasst.
Kann es sein daß man da im Minutentakt erfasst wird und für jede Erfassung für das ein und selbe Vergehen mit jeweils einer horrenden Summe belegt wird 
Man könnte auch im Sekundentakt bzw. an jeder Kreuzung kassieren das geht dann schnell in die Tausende event. auch Zigtausende 
Hier sind offensichtlich alle Barrieren der Verhältnismäßigkeit und des Anstandes gebrochen.
Zudem gibt es noch etliche andere Verkehrsfallen wie Busspur; Parken;
Diese „ Protokolle“ sind gleich mal mit der massiven Drohung unterlegt das: Wenn die jeweils geforderten Beträge von 103.- € nicht binnen 5 Tagen überwiesen werden
so erhöht sich der Betrag auf jeweils 128.- € sollte bis zum 60. Tag nicht bezahlt sein so werden
210.- € zuzüglich weiterer Verfahrens- und Verwaltungskosten fällig.
Das macht dann mindestens 412.-€ bzw. 512.-€ oder 840.-€ für einmal durch die Stadt fahren.
Die Forderung stellt angeblich innerhalb der EU einen vollstreckbaren Titel dar (Art.203StVO) der
ggf. auch von der deutschen Justiz eingetrieben wird. In der EU unterstützen sich offensichtlich
die Behörden der Länder gegenseitig um ihre Bürger maximal abzukassieren, bravo !
Man kann jetzt bei einem Präfekten sowie bei einem sogenannten Friedensrichter (jeweils in Turin)
Einspruch einlegen (auf italienisch u. per Einschreiben) wobei ein positiver Bescheid offensichtlich sehr fraglich erscheint und sich die Kosten bei negativen Bescheid verdoppeln plus Verwaltungs-
und Bearbeitungsgebühren.
Frage: Muß man dies wirklich so in diesem Umfang hinnehmen ??
Ist man der Willkür der Stadtpolizei hier hilflos ausgeliefert ??
Sollte dem so sein so muß ich passen, da sind mir die unberechenbaren finanziellen Risiken zu hoch.
Da gibt es nur EINS : NICHT NOCHMAL TURIN, NIE WIEDER PIEMONT, NIE WIEDER ITALIEN 
Es gibt noch etliche andere schöne Länder mit netten Leuten wo kl. Verstöße noch bezahlbar sind.
Super Ryanair Aktion: 3 Millionen kostenlose Flüge (nur Steuern sind zu zahlen)
Ryanair Pressemitteilung:
London-Stansted / Niederrhein, 8. September 2004: Ryanair, der europäische Branchenpionier und Marktführer in Sachen preiswerte Flugreisen, will weiter wachsen. Nur eine Woche nach der Hub-Erweiterung am schottischen Flughafen Glasgow-Prestwick, von dem aus zukünftig der Airport Niederrhein und Hamburg-Lübeck angeflogen werden, gibt es schon wieder Neuigkeiten aus der Dubliner Konzernzentrale. Vom Einsatz einer weiteren Boeing 737-800 am italienischen Hub Rom-Ciampino - Ryanair-Basis seit Januar 2004 - ist erneut auch Deutschland betroffen. Denn: Am 28. Januar 2005 wird von dort aus eine tägliche Verbindung zum Airport Niederrhein (vormals Weeze-Lahrbruch) in Betrieb genommen. Zusätzlich fliegt Ryanair ab dem 8. November 2004 von Niederrhein aus ins spanische Barcelona-Girona. Die Tarife beginnen - bei Buchung via www.ryanair.com - bei 19,99 Euro One Way inklusive Steuern und Gebühren.
Für den Airport Niederrhein, auf dem Ryanair erstmals am 30. April 2003 landete, ist dies die zweite und dritte Strecken-Neuankündigung binnen weniger Tage. Erst in der Vorwoche hatte man für den ehemaligen Militärflughafen die zusätzliche tägliche Verbindung nach Glasgow-Prestwick mitgeteilt, die am 8. November 2004 in Betrieb genommen wird. Bis zum Jahresende 2004 will Ryanair dann am Airport Niederrhein ein Gesamtpassagieraufkommen von rund 400.000 Fluggästen erzielen, für 2005 erwartet der Carrier - besonders dank der neuen Routen - 600.000 Passagiere.
Parallel zur aktuellen Streckennetz-Expansion umwirbt Ryanair seine Gäste ab heute mit der größten Gratis-Aktion seiner Geschichte. Auf ausgewählte Ryanair-Verbindungen im europäischen Streckennetz sind bei Flugreisen zwischen dem 23. September 2004 und dem 10. Februar 2005 für drei Millionen Tickets lediglich die anfallenden Steuern und Gebühren zu zahlen - das Ticket selbst gibt es von Ryanair zum Nulltarif. In der Nacht auf Mittwoch, 8. September 2004, wird zur mitternächtlichen Geisterstunde die neueste Preisaktion auf www.ryanair.com freigeschaltet, die dann bis zum darauffolgenden Montag, 13. September, um Mitternacht buchbar ist. Allein für die internationalen Routen aus Deutschland und Österreich sind 500.000 Tickets verfügbar. So geht es zum Endpreis ab 11,99 Euro beispielsweise One Way schon ab Frankfurt-Hahn zu den neuen Destinationen Santander (Spanien) und Riga (Lettland), die ab 31. Oktober angeflogen werden.
Zu den Details der neuen Routen vom Flughafen Niederrhein und der größten Preisaktion in der Geschichte der Airline äußerte sich Caroline Baldwin, für Deutschland zuständige Sales Managerin bei Ryanair, heute in Düsseldorf:
"Ryanair ist hocherfreut über eine solche Expansion am Flughafen Niederrhein, die auf dem Erfolg der Route von hier nach London aufbaut. Wenn es um kleine Ticketpreise in Deutschland geht, ist Ryanair zweifellos die Nummer 1. Wenn es um KOSTENFREIE Tickets geht, liegen wir noch weiter vor unseren Mitbewerbern. Andere Airlines geben vor, Low Cost anzubieten - Ryanair garantiert die niedrigsten Preise in Europa und in diesem Fall eine fantastische Preisaktion - Tickets zum Nulltarif! Dieses Jahr wird Ryanair über 27,5 Millionen Passagiere auf 171 Routen in 17 europäischen Ländern befördern - kein Wunder bei diesem Preisniveau, der unschlagbaren Pünktlichkeit und dem Kundenservice von Ryanair.
Bislang gab es noch keine bessere Gelegenheit, Europas Nummer 1 Low Cost Airline zu nutzen, und mit dem aktuellen Special können unsere Passagiere an sieben Tagen der Woche noch bis Februar 2005 reisen. Wir empfehlen ihnen, unverzüglich unter www.ryanair.com zu buchen, da die Nachfrage nach kostenlosen Tickets immer extrem hoch ist."
Details der einmaligen Preisaktion mit drei Millionen Freitickets:
Buchungsperiode: ab dem 9. September 2004 bis zum 13. September
2004 um Mitternacht
Reiseperiode: 23. September 2004 bis 10. Februar 2004
Ausnahmen: 21. Oktober bis 31. Oktober 2004 und 18. Dezember
2004 bis 5. Januar 2005
Verfügbare Wochentage: Montag bis Freitag
Weitere Informationen zu Verfügbarkeit und Bedingungen finden Sie unter www.ryanair.com.
Entscheidungshilfe
Hallo zusammen,
wir planen aktuell unseren Urlaub für das nächste Jahr und wollen wieder einer Kreuzfahrt machen.
Bislang waren wir auf AIDA Sol, auf der Celebrity Equinox und auf 2 Kurzkreuzfahrten mit der NCL Getaway und NCL Star (aber je nur 1 Nacht).
Aktuell schwanken wir zwischen mehreren Routen und Schiffen ud können uns nicht wirklich entscheiden. Alles Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile.
Deswegen sind wir an euren Meinungen interessiert.
Folgende Routen sind aktuell in der engeren Auswahl:
1. Kleine Antillen ab Ney York mit der NCL Breakway
- Tour wäre vom 27.11.-11.12. mit den Häfen San Juan, St. Thomas, Road Town, St. Maarten, Fort-de-France, Bridgetown, Castries, Basseterre
- Reizen hier würde uns zum einen das Schiff (das Schwesterschiff kennen ich ja schon) und dass man die Tour mit dem Vorweihnachtlichen New York verbinden könnte(was den Nachteil der niedrigen Temperaturen am Anfang und Ende der Kreuzfahrt beinhaltet...)
- Aktuell bietet NCL ja noch das Getränkepaket an, so dass der Gesamtpreis recht ansprechend ist
2. Transatlantik mit der Independance of the Seas
- Tour startet am 30.10. in Southampton und endet am 15.11. in Fort Lauderdale
- schön bei dieser Tour finden wir, dass noch relativ viele Häfen in der Karibik angesteuert werden (St. Maarten, Basseterre, St. Thomas, San Juan, Labadee). Bei den TA-Kreuzfahrten hat man sonst ja häufig nur wenige Häfen, oder Häfen in Europa
- mit RCCL haben wir bislang keine Erfahrungen, was ich so gelesen haben, hört sich aber ganz gut an...
3. TA mit der Harmony of the Seas
- dies wäre eine reine Entsncheidung für das Schiff, da mich der Neubau sehr reizen würde. Außerdem bietet ein bekanntes Online-Portal aktuell ein sehr gutes Angebot inkl. Flug an.
- was uns hier stört ist eindeutig die Route; Die Tour startet in Barcelona und angefahren werden nur noch Palma und Malaga. Anschl. 9 Seetage bevor man dann in Fort Lauderdale ankommt.
4. VAE und Indien mit der Celebrity Constellation
- ab/bis Abu Dhabi, mit Sops in Dubai (Overnight), Mangalore, Goa, Mumbai und Oman
- schön hier finden wir zum einen, dass die Tour mit Celebrity ist (hat uns letztes Jahr sehr gut gefallen und dass 3 Häfen in Indien angestuert werden, was wir sehr interssant fänden.
- was wir nicht so ideal finden, dass relativ wenig Häfen angesteuert werden und dass man in Dubai Overnight ist. Müssten wir nicht unbeding haben, da wir Dubai schon kennen
5. Transatlantik mit der HAL Konigsdamm
- startet in Rom; Häfen sind Palma, Barcelona, Alicante, Malaga, Cadiz, Funchal, dann 7 Seetage und endet in Fort Lauderdale
- hier finden wir es auch wieder recht interessant, auf dem Neubau der HAL zu sein; allerdings kenne ich mich mit der Reederei noch gar nicht aus... Sind die sehr klassisch? Was wird an Bord so geboten? Ist genug Abwechslung für eine TA mit 7 Seetagen vorhanden??
- Hier werden zwar auch relativ viele Häfen noch angefahren, aber alle in Europa.. Da die Tour Ende Oktober/Anfang November wäre, haben wir Angst, dass es zu kalt sein könnte (meine Frau braucht es warm ...
Wie sind eure Meinungen? Uns ist klar, dass uns die Entscheidung keiner abnehmen kann; aber wir sind an weiteren Meinungen interessiert, die uns die Entscheidung evtl. erleichtern können.
Vielleicht fallen euch ja noch Punkte ein, die wir so noch nicht berücksichtigt haben.
Vielen Dank schonmal!