1801 Ergebnisse für Suchbegriff La Palma
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Fuerte im Januar - Sotavento Beach Club - Angst vor zuviel Wind
...wenn man die Reisedaten eingibt ohne das Reiseziel, erscheinen ja in der HC-Suche erst mal alle möglichen Ziele aufgelistet inkl. einer detailierten Wetter-und Temperatur-Angabe. man kann dann schön die Ziele runterscrollen und vergleichen...
Da sieht man das kühle Mittelmeer genauso wie das etwas wärmere Gebiet Kanaren und und und.
Nach La Palma ist dann Fuerte wohl die kälteste der Inseln, wenn man mal die 2 grad Unterschied als ausschlaggebend sieht. Aber eine Luft-und Wassertemperatur unter 20 Grad wär mir mit 2 kl. Kindern nicht das Wahre im Urlaub. Kinder wollen gern ins Wasser - und nicht Kraxeln und Wandern, wie vielleicht ältere Touris..
Muss es denn Januar sein, Muss es denn Kanarische Insel sein? Wählt doch ein Ziel, wo es entweder Badetemperaturen hat (Ägypten) oder Hotels mit Hallenbad gibt (Tunesien) - nur mal die 2 Ziele als Bsp, die mit dem genannten Preislimit hinkommen würden..
Bei Ägypten könnte es an den Pässen scheitern??? wenn nicht, dann gibt es z.b. das Alf Leila Wa Leila für 1468 Euro AI 14 Tage ab Dresden für die ganze Familie (nicht mein Hotel-Favorit, aber vom Preisleistungs-Verhältnis erst mal sehr gut) oder das Primasol Titanic Resort für 1876 Euro AI. Das Giftun Beach Resort ist ausgebucht - klar. Tunesien hab ich nicht geschaut, dürfte um einiges billiger sein und gibt viele Hotels mit Hallenbad.
Oder Ihr schaut euch Lanzarote mal an, ist etwas wärmer als Fuerte, wenn auch nur statistisch?? Das H10 Lanzarote Gardens für 1350 Euro HP 14 Tage, dann noch 1 Woche Mietauto kostet genauso wie der Sotavento Beach Club... Auf Fuerte gibt es nicht wirklich viel zu tun, wenn dann noch nicht mal Strand angesagt ist, was mit den Kindern machen?? Die Idee mit dem Club ist ja nicht verkehrt...
In Jandia gibt es noch das Buganville, was vom Preis her passt und gute Lage hat, aber im Januar Seniorenresidenz??
Viel Glück.
Gruß Sylke
Naja,
Tipps für Mallorca gesucht
Hallo Andreas,
kein Problem... wobei es jetzt keine ausgesprochenen Geheimtips waren
Tja, die Wetterfrage... das ist ja immer so eine Sache. Meine Erfahrungen mit dem März (Ende März) sind ziemlich durwachsen. Ich hatte schon super schönes Frühlingswetter mit jeden Tag über 20°C, habe aber auch schon bei Regen und kühlen 12 - 13°C vor'm Kamin gehockt. Man kann/sollte sich einfach auf Frühling einstellen und sein Gepäck entsprechend gestalten... der Pelzmantel kann also zu Hause bleiben, eine Übergangsjacke sollte aber dabei sein - auch wenn es in den Ebenen warm und sonnig ist, kann es in den Bergen deutlich kühler sein. Falls Ihr also z. B. eine Wandertour durch's Tramuntana-Gebirge machen wollt, immer einen Pullover dabei haben (schön und nicht zu schwer ist z. B. die Wanderung zum Castell von Alaro)
Hm, gute mallorquinische Küche gibt es u. a. in Algaida im S'Hostal D'Algaida - das Conejo con Cebolla (Kaninchen mit Zwiebeln) ist großartig, wie auch die selbstgemachten Kuchen. Oder das Restaurant auf der Finca Es Serral bei Arta. Dort kommt das Gemüse vom eigenen Anbau und die Hühner aus eigener Aufzucht auf den Teller - sehr lecker ist das Kaktusfeigen-Eis. Ein kleines "Mekka" im Osten der Insel ist das Bona Taula in Calonge. Hier wird über offenem Feuer gegrillt (tolle Lammkeule) und die Weinkarte kann sich auch sehen lassen. Eine Vielzahl an guten Restaurants findet man in Genova (oberhalb am Hang über Palma gelegen), in dieser "Fressmeile" von Malloca befindet sich z. B. das Jacinto, Sa Caseta oder auch La Rueda (letzteres ist eher südamerikanisch geprägt) - allesamt klasse. Auch hier wüde meine Liste den Rahmen sprengen, daher lasse ich es erstmal gut sein. Aber ein letzter Tip und ein (allerdings schon gut bekanntes) Inselhighlight ist die Moli Es Torrent in Santa Maria - hier gibt es eine wirklich hervorrangend gelungene Mischung aus einheimischer und neuer internationaler Küche. Preislich ein wenig höher (so um die 20 Euro für die Hauptgerichte), aber dafür auch eine top Leistung.
Viele Grüße aus Hamburg,
Die Besten Ausflugstipps auf Malle
Ich kenne Mallorca seit 15 Jahren und verbringe seitdem zu verschiedenen Jahreszeiten mehrere Wochen im Jahr dort. Daher kenne ich mich schon ein wenig auf der Insel aus und wandere auch schonmal auf bestimmten Strecken (und wenn mein "Anhängsel" keine Lust hat ) alleine. Meist wandern wir aber zu Zweit oder in einer kleinen Gruppe von Freunden bzw. Verwandten... je nachdem wer gerade Lust und Laune hat. Als Hilfsmittelchen empfiehlt sich ein Wanderführer als Taschenbuch (z. B. den Rother Wanderführer mit 60 Touren), dort findet man verschiedene Touren in verschiedenen Schwierigkeitskategorien. Dazu dann ggf. noch eine Wanderkarte, je nach Strecke entsprechend großes/kleines Wandergepäck, gutes Schuhwerk und los gehts...
Was die Schiffsausflüge angeht... da kann ich eigentlich kaum einen der "gängigen" empfehlen. Die Touren z. B. von Port Soller nach Sa Calobra oder die oftmals angebotenen Fahrten mit den Glasbodenbooten sind meiner Meinung nach zu teuer und schlecht vom Preis-/Leistungsverhältnis. Dann schon eher die Ausflüge nach Dragonera (z. B. von Sant Elm) oder Cabrera (von Colonia Sant Jordi). Am ehesten würde ich Dir raten nach lokalen Anbietern zu schauen, die Segeltörns bzw. Bootstouren anbieten oder (die günstigere Alternative) z. B. mal bei einer Tauchschule nachzufragen, ob man als Schnorchler mit raus fahren kann. Da wir selber Taucher/Schnorchler sind, nutzen wir hin und wieder die Angebote der Tauchschulen... empfehlen kann ich Prodive in Port Pollensa.
Anbieter für Boots-/Segeltouren findet man meist in den Häfen der jeweiligen Ortschaften - wir machen das von Privat, daher kann ich da keinen konkreten Tip geben, wobei wir die Ausflüge nach Cabrera und Dragonera auch wie oben beschrieben gemacht haben und recht schön fanden. Sehr zu empfehlen ist aber z. B. auch eine Hafenrundfahrt in Palma... da bekommt man die Kathedrale mal sehr schön von der Wasserseite aus zu sehen. Abfahrt ist gegenüber der La Llonja (alte Handelsbörse - heute Museum) stündlich von Mo. - Sa. von 11 - 16 Uhr.
Grüße
Welche Schiffsseite besser - schnelle Antwort erforderlich
Hallo Susanne
Wir haben unsere Kabine noch nie danach gewählt, welche Seite mehr zu bieten hat. Hatten allerdings immer das Glück, auf der "interessanteren" zu sein. Von daher kann ich Dich schon gut verstehen, dass Du das gerne vorab entscheiden würdest.
Das Problem ist allerdings wirklich, dass es auf so viele Faktoren ankommt, wie das Schiff in die Häfen einfährt. Es kommt nicht nur auf die Größe des Schiffes an, sondern auch auf die Vorliebe des Kapitäns (jeder parkt anders ein, der eine lieber gleich rückwärts, der andere erstmal vorwärts), wie viel Platz im Hafen vorhanden ist, welches Schiff vorne oder dahinter steht usw.
Und leider sind viele Häfen nicht sooo interessant. Ich habe mir Deine Route mal angesehen:
In Barcelona stehst Du sowieso weiter außerhalb der Stadt, da das Schiff zu groß ist für den kleinen "inneren" Hafen. Dort ist es ziemlich egal, weil Du außer auf das Hafengelände sonst nicht wirklich viel siehst.
In Neapel fährst Du eigentlich direkt auf die Stadt zu. Sie erstreckt sich geradeaus vom Hafen weg. Wir hatten zwar Blick auf einen kleinen Teil der Stadt, aber auch nur, wenn man sich weit hinaus beugte.
Bei Palermo verhält es sich ähnlich wie bei Neapel.
Tunis ist kein schöner Hafen. Das ist der Hafen La Goulette und ein reiner Industriehafen. Da siehst Du wirklich nichts schönes.
Palma de Mallorca ist da schon was anderes. Wenn das Schiff geradeaus reinfährt, dann wäre die Kabine auf der rechten Seite "besser". Aber es kann auch umdrehen und rückwärts einparken.
Zum Auslaufen würde ich sowieso immer auf Deck gehen, weil dort das Feeling viel schöner ist.
Wenn Du mehr von der Küste sehen willst, dann ist die Kabine auf der linken Seite natürlich sinnvoller, weil das Schiff ja die Route im Uhrzeigersinn fährt.
Alles in allem: Du hast sicher von jeder Kabine aus schöne Motive. Auf irgendwas muss man leider immer verzichten.
Viele Grüße
Manuela
Urlaub mit Haustier - ja oder nein?
@R-Luethi sagte:
Hunde sind im Sozialverhalten am Mensch am ähnlichsten, Menschen bilden Gruppen und Hunde eben Rudel. Dies ist der Hauptgrund weshalb man mit Hunden im Urlaub kaum Probleme hat, weil er sich nach dem Menschen orientiert der ja Teil seines Rudels ist. Bei guter Haltung leitet ja der Mensch dieses Rudel.
Und das Rudelleittier sitzt gemütlich bei einem Glas Wein und genießt den Flug, während der untergeordnete Teil des Rudels in einer kleinen Gitterbox stundenlang ohne Zuspruch verharren muß...
Das Reisen mit Hunden mit Rassehunden ist wesentlich einfacher , weil diese schon über hundert Jahre auf höhere Nervenstärke hin gezüchtet werden.
Auch Zwergpinscher sind Rassehunde. Bei einem Flug nach La Palma habe ich aber von der benannten Nervenstärke des kleinen Rackers, der in einer Einkaufstasche am Boden saß, nicht viel mitbekommen. Der hat die ganze Ziet gezittert, geschnauft und war völlig von der Rolle.
Stress als Tierquälerei zu bezeichnen, ist etwas unsachlich, Stress ist eine Reaktion auf eine Belastung und bei Stress schütten sich Hormone aus, die den Kreislauf anregen. Der Begriff Stress ist demzufolge auch etwas ungenau, man muss zwischen Eustress und Dystress unterscheiden, Eustress wirkt Leistungsfördernd und Dystress macht krank. Eine gesunde Dosis Stress hilft den Organismus in Schwung zu halten, und sorgt dafür das der Körper nicht überfettet.
Das bezieht sich aber sicher nicht auf Flugreisen in kleinen Gitterboxen oder Hundetaschen, wo sie stundenlang eingesperrt sind, sondern auf normales Altagsleben.
Was passiert eigentlich, wenn die mal "müssen"??
Auch ich habe gar kein Verständis dafür, wenn Hunde sich am Strand frei bewegen dürfen um mit ihrer gesunden Dosis Stress ihren Organismus in Schwung halten, damit sie nicht überfetten
Und im Hotel geht gar nicht.
Aber es gibt ja Hundehotels mit Hundestränden
Wein/Weingüter auf Mallorca
Mallorquinische Weine haben in den letzten Jahren viele internationale Preise, Auszeichnungen und Anerkennungen gewonnen. Es gibt immer mehr Bodegas (Weingüter) und die Qualität der mallorquinschen Weine nimmt zu. Es gibt grössere und – die Mehrzahl – kleinere Weingüter, obwohl die mallorquinischen Bodegas, was die Grösse und die Produktion anbelangt, natürlich nicht mit den Bodegas aus Rioja, Ribera del Duero oder Katalonien (Cava) mithalten können.
Einige mallorquinische Weine haben eine geschützte Herkunftsbezeichnung (die Bezeichnungen “Denominación de Orígen BINISALEM MALLORCA” – Weine aus Binisalem und Umgebung - und “Denominación de Orígen PLA I LLEVANT” – Weine aus der Ebene und dem Osten der Insel), andere haben geschützte, geografische Bezeichnungen (wie VINO DE LA TERRA ILLES BALEARS, VINO DE LA TIERRA MALLORCA und VINO DE LA TERRA SERRA DE TRAMUNTANA – COSTA NORD, momentan leider keine Links verfügbar).
Hergestellt werden Weissweine, Rotweine, Rosés und Cava (Sekt). Die angepflanzten Traubensorten sind Chardonnay, Prensal, Macabeo, Malvasia, Moscatel de Alejandría, Moscatel de Grano Menudo, Parellada, Riesling und Sauvignon Blanc (alle weiss) und Callet, Manto Negro, Cabernet Sauvignon, Fogoneu, Merlot, Monastrell, Syrah,Tempranillo und Pinot Noir (rot).
Weinanbau auf Mallorca gibt es seit dem Jahr 123 A.D., dem Anfang der römischen Herrschaft der Insel die etwa 1000 Jahre andauerte. Ab der arabischen Eroberung im Jahr 903 und während der folgenden 300 Jahre wurde unter arabischer Herrschaft und trotz Verbots weiterhin Wein angebaut. Im Jahr 1229 eroberten die Truppen von König Jaime I die Insel zurück. Jaime I erteilte Genehmigungen offiziell Wein in Bunyola, Campos, Felanitx, Manacor, Porreres und Valldemossa anzubauten. Zwischen dem 14. und dem 18. Jahrhundert war der Weinanbau einer der wichtigsten, wirtschaftlichen Einnahmequellen der Insel. Wein wurde exportiert. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zerstörten 2 Plagen einen Grossteil der Anbaufläche, die aber ca. 50 Jahre später – bedingt durch die Reblaus in vielen, französischen Anbaugebieten – schnell wieder angepflanzt wurde um die französische Nachfrage zu befriedigen. Es wurden Schiffahrtslinien gegründet um den Wein von den Häfen von Palma, Porto Colom und Alcudia nach Frankreich zu transportieren. In 1891 gelang die Reblaus nach Mallorca und fast alle mallorquinischen Anbaugebiete vielen ihr zum Opfer. Die Reben wurden durch Mandel- und Olivenbäume ersetzt.
Anfangs des 20. Jahrhunderts fing man wieder an, halbherzig, Wein anzubauen, der spanische Bürgerkrieg verhinderte einen massiveren Anbau. Mit dem Anfang des Touristikbooms in den 60er Jahren wanderten die Arbeitskräfte von der Landwirtschaft in die Touristikbranche ab. In jenen Jahren wurden auf der Insel hauptsächlich Weine vom Festland und einige, billige mallorquinische Tafelweine konsumiert. Erst in den 90er Jahren fingen einige Weinanbauer bzw. Bodegas wieder an die Weintradition der Insel zurückzuerobern. In 2007 wurden die Herkunfts- und Qualitätsbezeichnungen der mallorquinischen Weine gesetzlich geschützt.
In den letzten Jahren ist die internationale Nachfrage nach mallorquinischen Weinen ständig gewachsen und auch die Touristen sind auf den Geschmack gekommen. Die grösseren Weingüter bieten Weinproben an, Reiseveranstalter und Reisebüros organieren Ausflüg ezu den Bodegas. Weinliebhaber sollten die Gelegenheit nutzen, die mallorquinischen Weine zu probieren und vielleicht sogar auf den Geschmack der Inselweine zu kommen.
Hier die Links zu ein paar Websites die Besichtigungen bzw. Weinproben anbieten:
Vinos de Mallorca (leider nur auf spanisch, die Links derBodegas anklicken)
Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
Auch hier geht es jetzt überall los, es wird geschmückt und in den Geschäften glänzt und glitzert es – die Weihnachtszeit beginnt. Wer auf Schnee und Kälte verzichten kann, sollte doch einfach mal die Feiertage in der Sonne Gran Canarias verbringen. Weihnachten unter Palmen? Warum nicht! Auch hier gibt es viele weihnachtliche Traditionen, die sich bestens mit Sonne, Strand und Meer verbinden lassen. Tagsüber ein erholsamer Spaziergang am Strand und abends über einen Weihnachtsmarkt bummeln? Hier ist alles möglich! Zum Weihnachtseinkauf geht es nach Meloneras mit seinen exklusiven Geschäften oder in die schöne Inselhauptstadt Las Palmas, dort erwarten Euch festlich geschmückte Einkaufsstraßen und Shoppingcenter.
Vieles ist hier so, wie man es in Deutschland kennt. Auch hier bekommen die Straßen eine Weihnachtsbeleuchtung, auch etliche Kreisverkehre werden weihnachtlich geschmückt. Viele Menschen schmücken ihre Fenster oder Balkone mit Lichterketten, Weihnachtsmännern und anderer Deko. Der auch in Deutschland beliebte Weihnachtsstern blüht hier auf vielen Terrassen und Balkonen. Er wächst auf den Kanaren, besonders auf Teneriffa, La Palma und La Gomera als Freilandpflanze und wird bis zu 4m hoch. In den Geschäften findet man deutsche und spanische Weihnachtssüßigkeiten. Hier ist zu Weihnachten Turrón sehr beliebt. Dabei handelt es sich um eine Art Nougat, hergestellt aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiweiß. Wer Weihnachten im T-Shirt unter Palmen sitzen will, sollte wissen, dass aufgrund des Klimas Tannenbäume hier nicht üblich sind. Es gibt künstliche Bäume, ansonsten werden die Stämme der Palmen mit Lichterketten festlich dekoriert. Das sieht auch ganz toll aus! Musik darf natürlich zur Weihnachtsstimmung nicht fehlen. War es in Köln bei meinem Lieblings-Radiosender „Last Christmas“, das an keinem Tag in der Adventszeit fehlen durfte, so hört man hier in der Weihnachtszeit im Radio und auch sonst überall „Feliz Navidad“, aber es gibt natürlich auch Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Das kann ein Symphonieorchester sein, aber auch ein Gospel-Chor oder typisch kanarische Gruppen.
Das milde Klima auf Gran Canaria ist ideal für einen Weihnachtsurlaub unter Palmen. Die Temperaturen sind ideal für Ausflüge und Besichtigungen – vielleicht nach Las Palmas in die Altstadt La Vegueta oder in das traditionelle Dorf Teror, das mit seiner Basilika als religiöses Zentrum der Insel gilt. Auch Wanderungen in den Bergen sind jetzt eine schöne Abwechslung. Wer kein Auto mieten will, kann sich gut mit den Linienbussen fortbewegen. Hotels und Restaurants haben sich auf die Weihnachtsurlauber eingestellt. Es werden festliche Menüs angeboten, teilweise typische Fleisch- und Fischgerichte, die mit Olivenöl und Knoblauch zubereitet werden. Wer sich eher in der deutschen Küche heimisch fühlt, muss auf die gewohnte Gans oder Ente nicht verzichten.Dafür gibt es genug deutsche Lokale, besonders hier im Süden.
Und wie sieht es mit einem Weihnachtsmarkt aus? Auch das ist kein Problem, weder hier im Süden noch in der Hauptstadt Las Palmas. In Playa del Ingles gibt es den beliebten deutschen Weihnachtsmarkt im Hotel Maritim Playa. Ich finde, ein Weihnachtsmarkt rund um einen Hotelpool ist wirklich außergewöhnlich. Er findet an den vier Adventswochenenden statt und bietet eine schöne weihnachtliche Stimmung. Es gibt Buden mit Weihnachtsartikeln, Geschenken, Kunsthandwerk und natürlich Köstlichkeiten wie Reibekuchen und Currywurst. Auch der Glühwein darf nicht fehlen, obwohl meistens die Temperaturen eher nach einem kalten Bier verlangen. Dieser Weihnachtsmarkt ist bei Urlauber wie Residenten sehr beliebt. Einen kleinen deutschen Weihnachtsmarkt gibt es auch in der Bio Finca - Las Tenerías in Arteara, das ist in der Nähe des wunderschönen Dorfes Fataga. Weitere Weihnachtsmärkte gibt es in Las Palmas. Wer originelle Geschenke sucht, sollte die Kunsthandwerksmesse im Parque San Telmo besuchen. Neben Geschenken bietet der Weihnachtsmarkt hinter dem Teatro Pérez Galdós auch viele Dekoartikel. Als dritter Weihnachtsmarkt wäre der traditionelle Mercadillo Navideño de la Noche zu nennen. Darüber hinaus gibt es in vielen weiteren Orte auf der Insel wie in Telde, Vega de San Mateo oder Teror Weihnachtsmärkte.
Ein ganz besonderes Highlight, das man als Weihnachtsurlauber keinesfalls verpassen sollte, ist die Sandkrippen-Ausstellung in Las Palmas. Die größte Freiluft-Sandkrippe Europas befindet sich direkt am Canteras-Strand, dem bekannten Stadt-Strand der Inselhauptstadt. Die bis zu 5m hohen Figuren sind wirklich spektakulär. Aber ich finde, nicht nur auf Grund ihrer Größe, sondern auch der Verarbeitung, die viele kleine Details an den Figuren zeigt. 8 Bildhauer aus verschiedenen Ländern schaffen diese eindrucksvollen Sandkrippen, für deren Herstellung mehr als 200t Sand benötigt werden. Die Ausstellung dauert bis zum Dreikönigstag und zeigt neben traditionellen weihnachtlichen Szenen auch Motive der Insel wie beispielsweise den Berg Roque Nublo.
Eine weitere Besonderheit will ich noch erwähnen, die in Spanien zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit gehört: die Weihnachtslotterie Sorteo de Navidad , bei der der Hauptpreis El Gordo gezogen wird. Mittlerweile machen wir Residenten auch gerne mit, sodass nicht nur die Spanier der Ziehung am 22. Dezember entgegenfiebern. Die Weihnachtslotterie hat eine lange Tradition, Sie wird seit 1812 gespielt, seit 1892 unter dem Namen Sorteo de Navidad. Heute gehört sie weltweit zu den größten und bekanntesten Lotterien. Die Ziehung der Gewinnzahlen ist ein besonderes Spektakel, denn die Zahlen werden von Kindern singend vorgetragen.
la gomera mit Kleinkind?
Hallo, ich hoffe ich kann ein wenig helfen.
Wir waren 2004 auf Gomera, damals allerdings noch ohne Kind.
Unser Sohn ist nun 1 3/4 J. alt und wir waren im Juni auf La Palma mit ihm.
Wir hatten auch etwas Angst, dass es nicht klappen könnte individual, aber wir waren im Nachhinein heilfroh, nicht in einem Hoterl untergebracht zu sein. Er konnte rund ums Haus laufen, auch mal etwas lauter sein und gegessen wurde eben dann wann es passte, nicht zu festen Zeiten.
Also keine Angst vor Individual mit Kind...;) Aber zu Gomera, sorry.:D
Wir waren damals in Playa de Santiago, die Fahrt nach Valle Gran Rey dauert zwar keine 3 Stunden, aber meiner Meinung nach zu lang, um regelmässig dort zum Baden zu fahren. Ich glaub es war so ne Stunde, wenn ich mich richtig erinnere. Einer Tour.
Der Strand in Santiago.. Na ja, mit Kind sicher nicht so hundertprozentig der Traum, ein Strand ist am Hafen, dafür aber relativ ruhiges Wasser.
Etwas ab davon gibt es einen Strand, der aber fast nur aus groben Steinen besteht und die Brandung ist nicht ganz ohne, mit Kind überhaupt nichts!
Der Ort selbst ist noch ziemlich klein, es gibt einige Restaurants und ein paar Einkaufsmöglichkeiten, richtig "was los" ist da nicht.
Das Hotel Tecina allerdings soll wohl wirklich recht gut sein. Es liegt oberhalb des Ortes, einen richtigen Strand gibt es da aber auch nicht, allerdings als Ausweichmöglichkeit die Pools. wenn Euch das reicht.
Spass am Wasser ( am Meer) hat Euer Nachwuchs sicher eher im Valle Gran Rey, wobei uns der Ort damals nicht so sehr gefallen hat, warum kann ich gar nihct mal sagen, im Vergleich zu den grosen Kanaren natürlich auch noch klein, aber irgendwie war die Atmosphäre für uns nicht so. ABer ist nur unser Bauchgefühl gewesen, das kann bei Euch ja ganz anders sein.
Wenn noch mehr Fragen sind, vielleicht kann ich helfen, ansonsten einen tollen Urlaub mit Kind, ist etwas völlig Neues, man muss eben doch oft Rücksicht nehmen und anders planen als früher, aber es ist trotzdem toll!! Viel Spass!