3287 Ergebnisse für Suchbegriff Brasilien
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Formel 1
@ jordan26,
ich habe gerade diesen Kalender gefunden:
1 29. März 2009 07:00 Uhr Großer Preis von Australien Australien
2 05. April 2009 08:00 Uhr Großer Preis von Malaysia Malayia
3 19. April 2009 13:30 Uhr Großer Preis von Bahrain Bahrain
4 10. Mai 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Spanien Spanien
5 24. Mai 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Monaco Monaco
6 07. Juni 2009 19:00 Uhr Großer Preis von Kanada Kanada
7 21. Juni 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Großbritannien Großbritannien
8 28. Juni 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Frankreich Frankreich
9 12. Juli 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Deutschland Deutschland
10 26. Juli 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Ungarn Ungarn
11 09. August 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Türkei Türkei
12 23. August 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Europa Europa
13 06. September 2009 14:00 Uhr Großer Preis von Italien Italien
14 13. September2009 14:00 Uhr Großer Preis von Belgien Belgien
15 27. September2009 14:00 Uhr Großer Preis von Singapur Singapur
16 11. Oktober 2009 07:00 Uhr Großer Preis von Japan Japan
17 18. Oktober 2009 09:00 Uhr Großer Preis von China China
18 01. November 2009 17:00 Uhr Großer Preis von Brasilien Brasilien
19 15. November 2009 13:00 Uhr - Vereinigte Arabische Emirate
Welche Termine stimmen denn jetzt??
ESTA - Ablehnung bekommen
@puffel sagte:
Wir haben das gestern auch erledigt, ganze 3 Mal (3 Reisende, eh logisch!)
Es liegt zu 99% daran, dass Du keine Adresse eingegeben hast! Ich kenne es von früher, da musste man das ja auch angeben, halt händisch im Flugzeug. Das war für mich immer 1/2 Std. Beschäftigungstherapie, weil mir der Flug eh immer zu lange dauert, schade, auch das fällt jetzt weg...
An Dubai liegts nicht! Dann hätte mein Mann, der ja das halbe Jahr in Brasilien ist, wohl auch keine Genehmigung bekommen. Die haben da ja irgendein "Problem" miteinander...
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(er hat erzählt, dass die Amis in Brasilien nun auch Fingerabdrücke bei der Einreise abgeben müssen - aber auf die altmodische Tour. Allein an den schwarzen Fingern erkennt man so am Flughafen schon, ob jemand Ami ist oder nicht...!) Ich find das witzig...
Nein, gib eine Hotel bzw. Schiffsadresse ein, und Du wirst sehen, alles wird anstandslos genehmigt.
LG
Sabine
PS: wir fliegen nächsten Freitag - juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
Die Karten mit der Adresse musst trotzdem weiterhin im Flugzeug ausfüllen:-P (die Grüne)
Wenn nicht darfst das vor der Einreise nochmal machen, das Vergnügen hatte ich, weil ich dachte mit ESTA reicht das völlig aus...also lieber direkt im Flugzeug ausfüllen
Und es liegt definitiv nicht an der nicht angegebenen Adresse. (sonst hätte es bei vielen anderen, unteranderem den Personen für die ich das bisher gemacht hab ja auch nicht geklappt)Ich denke eher es liegt an dem o bzw. 0 Fehler.
Spezialisierte Reisebüros wirklich besser?
@Günter/HolidayCheck sagte:
.....Übrigens, Maximax, bei allen -auch bei den großen Veranstaltern kaufen Spezialisten vor Ort ein, es sind entweder lokale Incoming Agenturen mit ausgeprägten Detailkenntnissen oder Spezialisten mit langjähriger Gebietserfahrung! Auch die kennen sicher die für den Vertieb geeigneten Pousadas!Und mit den großen reinen "Nur Hotel-Vermittliungsportalen" läuft das ganz genauso! ...
Das kann ja alles sein, lieber Günter. Du mußt Dich doch nicht sofort persönlich angegriffen fühlen, wenn mal ein paar kritische Worte über die deutschen Reiseveranstalter fallen, zumal wenn die Aussage sogar noch von mir relativiert wurde.
Ich möchte den Incoming-Spezialisten doch gar nicht unterstellen, daß sie sich vor Ort nicht auskennen und schlechte Preise aushandeln. Wichtig ist aber doch, welche Preise in den Katalogen genannt werden und somit bei den Urlaubern ankommen. Was nützen die ggf. vor Ort bestens ausgehandelten Zimmerpreise, wenn sie dann, aus welchen nachvollziehbaren oder nicht nachvollziehbaren Gründen, mit solch hohen Aufschlägen versehen werden, daß sie mit von Urlaubern privat mit den Hotels ausgehandelten Preisen nicht konkurrieren können.
Guck Dir doch mal die Preise für Brasilien-Urlaube in den Katalogen an. Und dann mach' Dir mal die Mühe und frage die selben Pousadas/Hotels privat per Mail an. Dann wirst Du sehen, daß meine getroffenen Aussagen zutreffen.
Vielleicht sind diese Brasilien-Preise ja auch Abwehrpreise, weil man lieber hätte, daß die Leute meinetwegen in die DomRep oder nach Kuba fahren. Daß über Preisgestaltungen Urlauberflüsse beeinflußt werden können, dürfte wohl außer Frage stehen.
Rio auf eigene Faust???
Hallo Ihr 2
Leider sind Reiseforen ungeeignet um sich tatsächlich wahrhafte Informationen über ein Reiseland zu erhaschen. Die meisten Beiträge sind nicht reell, da sich die Verfasser oft von Vorurteilen, negativen Erlebnissen oder auch Emotionen beeinflussen lassen. Wenn z.B. jemand in einem Land wie Brasilien einen Kulturschock bekommt, weil hier alles anders ist und die Menschen kein Deutsch sprechen und man deswegen nicht fetzen kann und mit großen Sprüchen nicht auf die "Kacke" hauen kann, so darf er hinterher nicht sagen, dass Brasilien schlecht sei und das ihn niemand jemals hier wieder sehen wird.
Deshalb können wir gut nachvollziehen, wenn Ihr sagt, dass Ihr verunsichert seid. Wir, sind 2 deutsche Brüder, die selber viele Jahre durch Brasilien gereist sind und heute hier leben. In 24 Jahren ist einmal einem von uns ein Taschentuch aus der Hosentasche "geraubt" worden. Brasilianer sind ausgesprochen freundliche, hilfsbereite und ängstliche Menschen, was leider von einigen Pöbeln ausgenutzt wird. Durch ihr negatives Handeln gerät dann eine ganze Nation in einen schlechten Ruf. Und Ihr könnt glauben, wer durch Brasilien reist, wird mit Dingen konfrontiert, die es in Deutschland so nicht gibt. So haben wir einmal bei einem Viehzüchter, der 6000 Wasserbüffel hatte, oder auf einer anderen Ranch, welche 35000 Rinder hatte, oder 5 Tage im Amazonas unter freiem Himmel in einer Hängematte geschlafen. Dann waren wir in einer Edeltopas-Miene, waren in einem Indianer-Reservat und immer wieder stellten wir fest, um so mehr wir uns für die Menschen und ihre Lebensgewohnheiten interessierten, desto herzlicher wurden wir aufgenommen. So auch in Rio, dort gingen wir jeden Samstag zum Forró (das ist ein Tanz) in eine Favela und wie Ihr seht, wir leben noch. Und kaum zu glauben, gerade dort in der Favela bei den ärmsten Menschen ist man uns überaus herzlich begegnet. Und noch eins, in der Favela klaut man nicht, denn wer hier klaut bezahlt oft mit dem Leben. Man sollte in Brasilien nicht achtlos umherlaufen, aber auch nicht in jedem Brasilianer einen Verbrecher sehen. Angst beschützt uns, sollte uns aber nicht den Urlaub vermiesen. Vorsicht vor überfreundlichen Menschen, damit meinen wir auch Deutsche. Auf keinen Fall etwas mit Drogen machen. Wenn Ihr gelesen habt, dass Copacabana "runtergekommen" ist, dann ist das ganz klar eine Lüge. In den letzten Jahren hat sich in Brasilien alles nur verbessert. Immer wieder hören wir von Besuchern, dass sie positiv überrascht sind, da sie nicht ständig angemacht werden und zum Kaufen animiert werden, wie sie es aus anderen Urlaubsländern kennen. Auch ist man überrascht, dass man kaum angebettelt wird. Das war vor einigen Jahren noch ganz anders. Dann solltet Ihr wissen, dass der Ort eines Hotels in Rio, nicht unbedingt etwas mit der Sicherheit zu tun hat. Ihr solltet aber auch wissen, dass wir als Ausländer hier als reich angesehen werden. So ist natürlich ein Stadtteil wie Copacabana, Ipanema oder Leblon, wo eben viele "reiche" Touristen sind ein Mekka für Diebe. Wie Ihr selber schreibt seid Ihr ziehmlich überraschend und unvorbereitet durch das Ticket-Schnäppchen auf Rio gestoßen. Das ist auch der Grund, weshalb wir ein wenig Mitleid haben und Euch hier antworten. Wie wir oben schon erwähnt haben, gibt es immer wieder ganz schlaue, die in den Foren ihren inkompetenten Senf dazugeben müssen. Deshalb lesen wir eigentlich nur noch in Foren, aber antworten kaum noch. Wenn Ihr mehr über Rio wissen wollt dann schreibt doch privat an: maik.helbing@web.de
Ach ja, wenn Euch jemand abrät Rio auf eigene Faust zu erleben, dann gehören wir auch dazu. Aber nicht aus Sicherheitsgründen. Wenn man sich tatsächlich für ein Land und dessen Sehenswürdigkeiten interessiert und nicht viel Zeit und Geld für Bücher und andere Informationsquellen investieren möchte, obendrein nicht die Landessprache spricht, der sollte besser einen guten Reiseleiter anheuern. Denn Aussagen, wir haben alles auf eigene Faust gesehen, sind ebenfalls nicht reell. Denn was ist alles? Die Wahrheit, viele denken, dass sie alles gesehen haben und glauben obendrein noch, dass sie viel Geld gespart haben. Auch die Empfehlung nur mit der U-Bahn oder einem Taxi zu fahern ist albern. Mit der Metro ist man zwar schnell in Rio, aber auch unter Rio und sieht gewiss "alles". Taxi fahren ist kein ausgesprochen lukrativer Job. So wählt der schlitzohrige Taxifahrer bei Touristen schon gern einmal einen etwas längeren Weg.
Wir wünschen Euch auf jeden Fall einen wunderbaren Aufenthalt in der schönsten Stadt der Welt, geografisch gesehen ist sie es gewiss.
Warum machen nur so wenige Urlaub in Südamerika?
Hallo Christin,
ja, die negativen Auswirkungen von Massentourismus sind schon manchmal kaum noch zu ertragen. Du hast die Entwicklung auf Santorini sehr plastisch beschrieben, unser Nachbar als ausgemachter Griechenlandfan sieht das genau so.
Wir haben auf Teneriffa ähnliches erlebt. 1979 besuchten wir erstmals den Ort Puerto de Santiago im Westen der Insel, ein beschauliches Fischerdörfchen mit viel kanarischer Atmosphäre. Wir waren begeistert. In den Folgejahren brach dann der Bauboom über diese ganze Gegend herein, und das Dörfchen war im Nullkommanix nicht mehr wiederzuerkennen. Wir haben uns daraufhin mehr nach SO orientiert und was nettes anderes gefunden.
In Brasilien deutet im Moment Gott-sei-Dank noch nicht viel darauf hin, daß dort der Massentourismus Einzug hält. Das liegt ein wenig an der als labil empfundenen Sicherheitslage dort, aber viel mehr an der fehlenden Infrastruktur. Solche Hotelklötze, wie man sie vom Mittelmeer, den Kanarischen Inseln oder der Türkei kennt, sind in Brasilien eigentlich nur in den touristisch interessanten Großstädten wie Rio, Salvador oder Fortaleza vorhanden. Mit Ausnahme von Costa do Sauipe, diesem "Strunzobjekt" der brasilianischen Regierung ca. 70 km nördlich von Salvador, ist die ca. 7.500 km lange Küste Brasiliens überwiegend mit kleinen Pensionen, den Pousadas, bestückt, die Massentourismus in dem Sinne, wie wir ihn verstehen, gar nicht zulassen.
Man kann nur hoffen, daß es so bleibt.
Gruß salvamor
Kriminelle Strukturen in Bulgarien
@'JürgenW' sagte:
Bulgarienfan schreibt wie selbstverständlich von einem "Staat im Staate" statt von Mafiastrukturen und dass diese Wechselstuben nicht kriminell seien (mit Ausnahme der Prügeleien). Daraus entnehme ich, dass er sich mit den heutigen Strukturen genauso arrangiert hat wie mit den vorherigen der sozialistischen Diktatur.
Hallo Jürgen,
ich nehme ja an, daß Bulgarienfan Dir selber auch noch antworten wird. Aber ich denke, daß ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als sich mit den Strukturen in Bulgarien zu arrangieren, wenn er gerne dort Urlaub machen möchte. Ich finde das im übrigen auch richtig, es sei denn, er könnte an diesen Strukturen etwas ändern.
Und das ist sicher nicht der Fall.
Alles das, was Du da beschreibst, gibt es mehr oder weniger in jedem Urlaubsland, wo die sozialen Verhältnisse, d.h. der Unterschied zwischen arm und reich, weit auseinanderklaffen und die Unterprivilegierten sich halt auch ein Stück von dem "Urlauberkuchen" sichern wollen. Als Brasilien-Urlauber weiß ich, wovon ich rede. Mafiöse Strukturen, Rauschgifthandel, Prostitution, Pädophilie, Kriminalität sind dort, zumindest in der Nähe städtischer Ballungsräume, an der Tagesordnung. Wir fahren aber trotzdem sehr gerne nach Brasilien in Urlaub, weil die Vorteile eines Urlaubs dort die Nachteile bei weitem überwiegen.
Mit den oben erwähnten Strukturen sind wir nie direkt konfrontiert worden.
Ich denke, Du solltest versuchen, das, was Du in Bulgarien erlebt hast, zu relativieren. Zur Not schicken wir Dich mal nach Südamerika in Urlaub. 
Gruß salvamor
Warum nicht nach Brasilien?
Hallo!
Ganz ehrlich, wer noch nicht in Brasilien war hat echt was verpast! Ich war mittlerweile 14 mal dort und es werden noch viele weiter Male folgen...
In diesem Land gibt es so viele schöne Orte zu entdecken, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll! Von einem Urlaub "2 Wochen all inclusive im Iberostar Praia do Forte" kann ich nur abraten! Nehmt euch irgendwo eine kleine Pension in einem Fischerdorf in der Nähe von Salvador, z.B. in Arembepe, Praia do Forte selbst, Imbassai etc. Man kommt so ganz schnell in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung und die Gastfreundschaft der Brasilianer wird JEDEN begeistern!!!
Klar, auch ein Besuch in Rio darf nicht fehlen, auch die Wasserfälle in Foz do Iguacu sind sehr zu empfehlen, wer sich für Architektur begeistern kann sollte Brasilia nicht auslassen und für Naturbegeisterte kann ich nur sagen: ab an den Amazonas!
Auch mit Kindern kann man wunderbar in Brasilien reisen, ich habe selbst noch nie so ein kinderfreundliches Land erlebt...
Klar, die Kriminalität existiert, aber wenn man mit Klunkern behangene Touristen in der Stadt rumlaufen sieht, an jedem Finger ein dicker Ring und die Goldketten die einem ins Gesicht springen, kann ich nur sagen selber schuld! Wer sich ein bisschen anpasst, braucht nichts zu befürchten! Mir ist noch NIE etwas passiert...
Wer weitere Infos braucht, kann sich gerne melden!
Viel Spaß an alle, die in dieses tolle Land fliegen!!!
Zahlungsmittel Brasilien, was ist am besten?
Jenny,
eine schlimme Geschichte, die Du da erzählst. Nach diesem Schema laufen viele Überfälle in Brasilien ab. Es wird ein Messer oder eine Waffe vorgetäuscht, in der Aufregung kann man als Opfer natürlich nicht erkennen, was dahinter steckt. War das außerhalb von Salvador oder in der Stadt, am Barra Strand? WAr es noch dunkel?
Es kann immer mal so etwas passieren, das kann man nicht ausschließen.
Und es kann jedem passieren, ob man nun aufpaßt oder nicht.
Uns ist in sieben Jahren überhaupt nichts negatives widerfahren, außer einer skurrilen Situation, die wir bis heute nicht richtig einschätzen können. In einer "Bar"/Kneipe steht ein Polizist in Uniform neben mir und bittet mich in freundlichem Ton (auf Englisch! sehr ungewöhnlich!), ihm zehn Reais zu geben. Ich frage zurück, warum, wofür. Da sagt er, er hätte Hunger, wolle sich was zu essen kaufen. Gleichzeitig schnallt er seine Dienstknarre ab und legt sie neben sich auf den Tresen. Ein "überzeugendes Argument" oder reiner Zufall? (Ich neige heute zu letzterem, konnte das aber damals nicht einschätzen). Ich sage: Bestellen Sie sich, was sie wollen, ich zahle. Er machte es gnädig, bestellte sich ein kleines Sandwich und eine Cola. Und wir unterhielten uns weiter angeregt.
Dazu muß man wissen, daß normale Streifenpolizisten den Mindestlohn verdienen, der lag damals wenn ich mich recht erinnere bei R$ 200,00, also ca. € 80,00 (nach heutigem Kurs).
Ich finde es toll, daß Du Brasilien trotz dieses Erlebnisses die Treue halten wirst.
Salvador da Bahia im Oktober
AndreaManu, also s o unterschiedlich ist das Klima in Rio und Salvador um diese Zeit in der Regel nicht. Der September ist eigentlich eine gute Zeit für Brasilien, die Temperaturen sind noch gemäßigt, die Niederschläge halten sich in Grenzen. Natürlich gibt es die von Dir erwähnten Temperasturausschläge nach unten, aber das ist nicht die Regel.
Einigermaßen verbindliche Aussagen zum Wetter mache ich nicht mehr, seitdem wir einen kühlen, regenreichen Januar in Porto de Galinhas erlebt haben. Der Januar ist eigentlich der heißeste Monat des Jahres dort.
Schau Dir lieber mal auf "wetteronline" die statistischen Werte an, Du mußt Dich durch die Seite ein wenig durcharbeiten.
Geheimtipp Mittel/Südamerika???
Hallo Nicoline,
vielen Dank für Deinen Tipp!
Ich bin jedoch ehrlich und glaube, dass Uruguay in den nächsten Jahren für mich kein Thema ist, da ich es eher nördlicher bevorzuge. Also eher Brasilien, Venezuela und Mittelamerika. Ich denke, südlicher davon ist es mir zu "kalt"
Bin der totale Tropentyp, es kann gar nicht heiss genug sein
Aber wer weiss, vielleicht treibt es mich doch noch mal dorthin, denn Peru, Chile und Argentinien möchte ich auch zumindest einmal im Leben bereisen. Derzeit habe ich aber jetzt schon soviele andere Ziele im Auge, dass wohl die nächsten Jahre "ausgebucht" sind 
DAnke trotzdem und schöne Grüsse
Belinda