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2354 Ergebnisse für Suchbegriff Jamaika

Kriminalität auf Tobago?

@hubkatfrie sagte:

Habe auf einer seriösen Seite folgenden Satz gelesen:

Sicherheit und Verhaltensempfehlungen

Ein leider sehr unrühmliches Thema für dieses Land. Das Land hat 2009 wie befürchtet Jamaika als das karibische Land mit der höchsten Kriminalitätsrate "abgelöst". Die Polizei und Regierung, von Vetternwirtschaft und Korruption geplagt, zeigen sich schlichtweg unfähig, die grassierende Gewalt in den Griff zu bekommen. Mit einer Mordrate von 55 auf 100.000 Einwohner (2009) belegt Trinidad einen Platz unter den Top 10 der gefährlichsten Länder der Welt - zusammen mit Sierra Leone, El Salvador und anderen, wobei Südafrika weit darunter liegt. Auf Trinidad ist der Großteil dieser Gewalt "Gang-Related", bezieht sich also kaum aus Ausländer und Touristen, während in Tobago mehr und mehr Touristen in das Fadenkreuz von Kriminellen geraten. Vergewaltigungen, auch unter Begleitung eines männlichen Partners, sind nicht selten. Im Jahr 2009 sind Morde an europäischen Staatsangehörigen (darunter auch Deutsche) auf Tobago häufiger geworden, Vergewaltigungen und Handgreiflichkeiten nicht mitgerechnet.

All dies macht das Land zu einem recht ungemütlichen Pflaster für Radfahrer und erklärt die massenweise Verwendung von klimatisierten PKWs mit verschlossenen Fenstern und Türen in einer von Angst (teils aber auch Hysterie) geplagten Gesellschaft. Da für Radfahrer die üblichen Sicherheitskriterien (sich auf dem schnellsten Wege immer in das Auto bewegen und sofort abschließen) nicht anwendbar sind, funktioniert nur eine Variante, die zwar nicht zu 100% schützt, aber das Risiko von Angriffen verringert: Wie die Mitglieder der Trinidad and Tobago Cycling Association sollte man sich nur in Gruppen bewegen. Alleine zu radeln kann besonders in den folgenden Gebieten in Trinidad sehr gefährlich werden, die generell mit dem Fahrrad gemieden werden sollten!:

Jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl, der Flug ist schon gebucht, meiner Frau möchte ich gar-nichts darüber erzählen, bin individuell auf der Insel unterwegs und möchte mir möglichst alles ansehen, wer weiß etwas mehr darüber und kann mir Tipps geben.

Gruß Hubert

Hallo Hubert,

leider ist der Artikel schon sehr wahr......von Hysterie kann aber nicht die Rede sein.

Ich war selber noch nie auf Tobago, kenne aber viele Trinis die hier in Grenada leben, und die versichern mir auch immer wieder, dass alles "gar nicht so schlimm waere" wie allgemein behauptet. Tobago ist ausserdem nochmal unterschiedlich, leider ist dort die Kriminalitaet gerade Touristen gegenueber doch recht gestiegen, aber ich denke mal, wenn man gut aufpasst und nicht in abgelegenen Gegenden allein unterwegs ist, und schon gar nicht nachts, sollte euch nichts passieren. Wissen kann man jedoch nie, und ehrlich gesagt hat der Fakt, dass in den letzten Jahren doch einige Deutsche, die dort leben, ermordet wurden, mich bisher davon abgehalten, hinzufliegen.

Trotzdem wuerde ich mich jetzt nicht total verrueckt machen, ich empfehle euch halt einfach gut aufzupassen, und vor allem skeptischer zu sein wenn man von Einheimischen angesprochen wird. Ganz wichtig, NIE sagen, wo man wohnt!! Das ist so ein typischer Fehler, den viele Urlauber leider immer wieder machen. Man denkt sich nichts dabei, wenn man in ein Gespraech mit Einheimischen verwickelt wird, denkt man, die sind freundlich und interessieren sich einfach. Ja klar, die wollen wissen, wo sie einbrechen koennen....nicht generell natuerlich, aber lieber sage ich einmal mehr nichts, als einmal zuviel.

Noch einen weiteren Tipp von mir: seid gegenueber den Einheimischen immer hoeflich, egal wer euch anspricht. Wer arrogant oder gar aggressiv reagiert, wird von den Einheimischen nicht mit sehr viel Respekt bedacht werden. Auch wenn euch ein Bettler anspricht, gezielt, aber mit ruhiger, hoeflicher Stimme "No" oder noch besser "I am Sorry" sagen, und weitergehen.

Wenn ihr individuell rumfaehrt, noch besser aufpassen, und in keine einsamen Gegenden fahren, wenn moeglich.

Ich wuensche euch einen tollen Urlaub, bestimmt wird alles super sein und ihr werdet euch hinterher denken, was hab ich mir doch unnoetig den Kopf zerbrochen ;)

Grenada waere dennoch vielleicht die bessere Wahl gewesen, denn hier ist die Kriminalitaet so niedrig wie in fast keinem anderen Karibikstaat.

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muß man das verstehen?

also ich wollte mal was zu einer bewertung schreiben, die ich grad gelesen hab.

da schreibt ein herr über das RIU bambu dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen kann.

ich selbst war im naiboa und hab mir auch das bambu angesehen.

ich möchte mal klar stellen, daß im katalog nichts über meerblick steht, also muß man den auch nicht erwarten.

wenn man sich etwas weiter aus der anlage raus bewegt rechts den strand entlang wandert, kommt man auch zu hütten, wo man einkaufen kann oder auch billigere ausflüge buchen kann bei L-Tours bei marianne, die für alle fragen offen ist.

vielleicht sollte man sich vorher kundig machen bevor man in den urlaub geht.

auch stimmt es nicht, daß das hotel am atlantik liegt...es ist eine schnittstelle zwischen atlantik und karibischem meer, aber das wasser ist türkis-blau und warm wie in der badewanne.

wer mal im norden der dom.rep war, kann das bestätigen, daß der atlantik da schon ganz anders ist.

auch waren tgl massig von liegestühlen am strand vorhanden...auch beim bambu...da sind wir jeden tag vorbei gelaufen.

auch die handtücher rochen nicht muffig. man sollte bedenken, daß die nicht mit lenor waschen und der heimische duft da nicht vertreten ist.

bei uns rochen die nach nix und da es ein resort ist, werden die auch eine großwäscherei haben.

auch war in den katalogen zu lesen, daß es sich um ein club-hotel handelt und somit der lärmpegel am pool vorprogrammiert ist!

im naiboa und taino ging es da schon ruhiger zu!

was das essen betrifft, das ist im ganzen resort gleich außer das palace!

wir hatten nie altes essen und auch die brotauswahl war gigantisch vom knäckebrot bis zum mohnbrot!

vielleicht hat er das übersehen?

auch gab es tgl immer andere speisen, so daß es nie langweilig war.

wir sprachen mit vielen leuten aus dem bambu und können somit diese beurteilung nicht nachvollziehen.

im naibo und im taino ist übrigens abends pflicht lange hosen zu tragen, wir sahen also nie jemanden mit badeschlappen oder kurzer hose!

ballsprotarten wurden übrigens im ganzen resort angeboten, tgl am strand auch im bambu!

vielleicht hat der schreiber auch in dieser zeit siesta gehalten?

man sollte auch dazu sagen, daß es nicht richtige regentage waren...es schüttet halt mal aus kübeln, aber das ist in der karibik normal und vergeht auch wieder.

da ich schon 3 mal in der karibik war und das zu verschiedenen zeiten im jahr muß ich sagen, diese regen gibt es immer.

dann muß man halt im sommer nach griechenland fliegen um 2 wochen ohne wolken urlaub zu machen.

ich kann nur von mir behaupten, im naiboa wars klasse und es wurde auch immer sofort das geschirr abgeräumt und auch ohne großartig trinkgeld zu stecken.

es kommt doch auch immer drauf an mit welcher vorstellung man in den urlaub geht und was man sich erwartet.

wenn man sich gut informiert, weiß man einfach, daß es da keinen meerblick gibt!!!!

übrigens in der karibik ist es oft üblich die hotels so zu bauen, daß sie nicht größer als die höchste palme sind...in jamaika zb darf nicht über eine palme hinaus gebaut werden.also gibt es da auch keinen meerblick.

ich empfehle dem schreiber in der bewertungssparte doch das nächste mal einen ort zu wählen wo die hotelklötze in den himmel wachsen und somit ein meerblick da ist!

viele grüße melly

ps: würde mich über stellungsnahmen von anderen leuten freuen, die selbst in der anlage urlaub gemacht haben.

mich wundert eh daß er sich nicht beschwert hat, daß ein altes boot im meer liegt*grinz

ps: der kuchen und der kaffee war überall zu finden....cappucino gabs auch an jeder bar:-)

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