6253 Ergebnisse für Suchbegriff Istanbul
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Online Flugbuchung mit eticket überprüfen
Hallo zurück
Na ja, das Problem ist eben, dass die Ergebnisse nur noch "lustig" formatierte PDF's oder HTML-EMails sind.
Wenn ich da jetzt Flüge rauskopiere (wenn man denn überhaupt etwas herauskopieren kann, manche PDF's haben überhaupt nur ein JPG drinnen, dass sich auch nicht in lesbar umwandeln läßt), schaut das dann oft so aus:
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Booking Details Buchungsdetails Air China Booking Code: Air China Buchungscode: AZVSAZ Online refund reference:
Online-Rückerstattungsref.: AZVSAZ Invoice number Rechnungsnummer HZTRE9 10/03/2019
Ticket issuing date: Ticketausstellungsdatum: 10/03/2019 Passenger Information - Adult(s)/Children
Passagierdaten - Erwachsene(r)/Kind(er) Name (First/Given name Last name/Surname) Name (Vorname Nachname) ..............
.................Allowance
MAYER JOSEF Erwachsener A1234567 999-1234567890 MS 1234567890
CA842 1 Stück(e) CA979 1 Stück(e) CA758 1 Stück(e) CA841 1 Stück(e) Itinerary (all times displayed are local)
Flugplan (alle Zeitangaben beziehen sich auf die Ortszeit) Flight No................
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Wien - Bangkok am Montag 31 DEZ 2019
Economy Klasse FLUG VON NACH DAUER
TK1884 Turkish Airlines A321 Economy Klasse (U) 10:00 Wien (Österreich) Flughafen Wien-Schwechat
14:10 Istanbul (Türkei) Flughafen Atatürk
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................... und um das so zu komprimieren mußte ich schon duzende Zeilen im Text löschen, das kann, wenn man mehrere Flüge bucht, womöglich noch für mehrere Leute, mit verschiedenen Flugtagen, ganz schön lästig sein.
Eigentlich hätte ich gerne in meinem Kalender stehen:
Air China Buchungscode: AZVSAZ
Online refund reference: AZXZAZ
Ticket 999-1234123450
CA 842 - VIE - PEK 08. Nov., 13:30 - 04:50
CA 979 - PEK - BKK 12. Nov., 19:35 - 23:40
CA 758 - BKK - PEK 13. Dez., 16:25 - 22:05
CA 841 - PEK - VIE 14. Dez., 02:35 - 06:05 (PEKVIE CA 841 14DEZ 02:35 - 06:05)
............oder ähnliches, und das mit dem geringstmöglichen Aufwand
Ideen dazu?
Lg
Michael
Medikamentenpreise in Ägypten
Also meine Erfahrungen zu den Medikamentenpreisen sind eher die, dass es weniger damit zu tun hat (wobei ich es nicht ausschließen möchte, man lernt ja nie aus...), ob man in El Gouna oder in Hurghada kauft, sondern dass es Medikamente gibt, auf denen der Preis aufgedruckt ist und bei manchen ist das eben nicht so. Beispiel: 10 Brausetütchen Brufen (600-er Ibuprofen), aufgedruckter Preis 12,5 LE, 30 Tabletten Brufen, aufgedruckter Preis 15 LE, im Gegenzug dazu 24 Lutschtabletten von Strepsils gegen Halsschmerzen - kein vorgegebener Preis, also durchaus in den Apotheken verhandelbar. Da zahlt man dann umgerechnet etwa 3 €, was mich aber in Deutschland immerhin fast 10 € gekostet hat. Natürlich hat der Apotheker letztens versucht, mir Brausepulver von Brufen in Hurghada für zarte 30 LE zu verkaufen, bis ich die Verpackung umdrehte und ihm ein dezentes Zeichen gab, dass ich auch nur den Preis auf der Verpackung bezahlen möchte. Es hat für mich also eher was mit Preiskenntnis und Erfahrungswerten als mit der Lage der Apotheke zu tun. Auf der Antinal-Verpackung steht bei mir z.B. kein Preis drauf, aber da war es bis zumindest April dieses Jahres so, dass man dem Apothker passend 5 LE hingelegt hat und gut war. (Vielleicht sind ja die Preise nun auf 7 LE gestiegen, war schon ein paar Wochen nicht mehr da
). @ulliemauss1, ich kann dir also auch aufgrund der Tatsache, dass hier offensichtlich niemand konkrete Preise für deine Wünsche hat, auch nur wie @ollihaus empfehlen, dich in Istanbul erstmal einzudecken, da weißt du schließlich, was du hast. Tja, und ein "juanitischer Migräneschub" ist natürlich niemals auszuschließen beim Zoll, aber dazu werde ich jetzt nicht den Zeigefinger heben, denn du allein musst entscheiden, ob es dir das Wert ist.
Das 1. Mal soll was besonderes sein!
@hip sagte:
Hallo,
vom Wetter her verschlechtert es sich immer mehr in Richtung Oktober -> Regenzeit!
Von Hamburg aus kann man mit Emirates auch schnellere Umsteigezeiten wählen, dann ist der Preis allerdings höher. Gebt einfach mal Eure Daten auf der Emirates-Seite ein, dort werden unterschiedliche Verbindungen und Preise angezeigt.
Ansonsten kann man von Hamburg z.B. mit Turkish Airlines auch über Istanbul fliegen oder ganz einfach von Ham mit Lufthansa über Frankfurt oder München. Die meisten Flüge gehen leider von Frankfurt oder München (oder Düsseldorf) nach BKK, da müssen wir Nordlichter einen Zubringerflug zusatzlich buchen und dann weiter mit z.B. Thai Airways. Eine weitere Möglichkeit ist Qatar Airways von Berlin über Doha.
Von BKK aus muss man dann einen Anschlussflug nach Samui buchen (Bangkok Airways, Thai Airways). Von Deutschland aus gehen keine Touri-Bomber (Charterflieger) nach Samui.
Euer Budget ist für Samui recht knapp, da der Flug von BKK nach Samui mit ca. 160 € (p.P hin und zurück) zu Buche schlägt und Ihr noch Ansprüche an das Hotel stellt.
Mit einem günstigen Flug ab BRD und einem preiswerten Hotel könnte es möglich sein.
Vergleicht mal Pauschalangebote von den "üblichen" Veranstaltern und Spezialveranstaltern und die Möglichkeit es sich selbst zusammen zu stellen.
Gruß
hip
Ja danke, okay! Gut die Preisspanne können wir auch nach oben schreiben, ist nur der erste Stand!
Hmm, Ja September bis Ende Oktober ist das Zeitfenster, tja auf machen Seiten liest man das es da super viel regnet auf anderen Seiten hört man das es nicht der Fall ist....tja jetzt stehen wir ein wenig blöd da....wann ist denn die beste Zeit dahin zu fliegen? März?
Was gibt es denn außer Thailand für Alternativen? Sri Lanka Bali oder?!?!?
Blue Wings - Koffer beschädigt. - nicht mehr verwendbar
Durch die Einsendung der notwendigen Unterlagen habe ich die irreparable Beschädigung / den Totalschaden geltend gemacht, den mein Koffer auf der Rückreise von Istanbul nach Stuttgart erlitten hat.
Blue Wings weist meine Ansprüche zurück, der Brief besteht offensichtlich aus einer Anhäufung von wohl generell versandten Standardformulierungen, die in meinem Fall nachweislich nicht zutreffen.
Zitat aus dem Schreiben:
"Das von Ihnen aufgegebene Gepäckstück erfüllte diese Anforderungen jedoch nicht."
Fakt ist: Der irreparabel beschädigte Koffer stammt aus dem Vertrieb einer anderen renommierten Fluggesellschaft.
Zitat aus dem Schreiben:
"Die uns eingereichten Unterlagen, die zumal nicht ausreichend sind, senden wir anliegend im Original zurück."
Fakt ist: Alle in einem Merkblatt der Ground Services aufgeführten Belege waren eingesandt worden.
Zitat aus Ihrem Schreiben:
"Danach ist eine Haftung für Kratzer, Beulen oder andere Kleinschäden, …, ausgeschlossen."
Fakt ist: Aus der Bestätigung eines Lederwarenservice, die vorgelegt wurde, geht eine irreparable Beschädigung / ein Totalschaden hervor.
Zitat aus Ihrem Schreiben:
„Auch Schäden an Griffen, Rädern, Koffergürteln oder anderen abstehenden Koffer- oder Gepäckteilen sind von der Haftung ausgenommen, …“
Fakt ist: Aus der bereits genannten Bestätigung eines Lederwarenservice geht hervor, dass ein Teil des Grundgestells irreparabel gebrochen ist.
Im Übrigen stellt die Argumentation des Briefes eine grobe Missachtung rechtlicher Regelungen dar.
Die geltend gemachten Ansprüche basieren auf Haftungsregeln bzw. Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft und dem Übereinkommen von Montreal.
Der Schadensersatzanspruch bei Gepäcksverlust-Beschädigung/Verspätung bei der Beförderung von Reisegepäck während Flügen wird durch die EU-Verordnung Nr. 889/02/EG geregelt. Das Luftfahrtunternehmen haftet für die Zerstörung, den Verlust oder die Beschädigung von Reisegepäck bis zu einer Höhe von 1000 SZR (Sonderziehungsrechten). Bei aufgegebenem Reisegepäck besteht eine verschuldensunabhängige Haftung, sofern nicht das Reisegepäck bereits vorher schadhaft war. (Nur bei nicht aufgegebenem Reisegepäck haftet das Luftfahrtunternehmen nur für schuldhaftes Verhalten.)
Trotz weiterer Schreiben erhielt ich bis zum heutigen Zeitpunkt keine Rückmeldung von Blue Wings, die meinen Anspruch auf Schadensersatz anerkennt.
Erfahrungen mit H&H Tur
Erfahrung mit H&H Touristik, Karlsruhe und DE-HA Agentur, Antalya
Vorsicht kann man nicht nachdrücklich genug raten!
Kommen gerade von der gleichen Tour zurück wie "Eilig", allerdings mit Verlänge- rungswoche in Side. Chaos und Abzocke haben diese Tour geprägt! Bereits unmittelbar nach der Ankunft sollten über den RL Verpflegungskosten (ca. € 100,-/Person/1. Woche) und fakultative Ausflüge mit Druck verkauft werden. Istanbul im Schnelldurchlauf! Rundreise mit mehr Zeit an Raststätten (Nebenverdienst des RL) verbracht, als bei den Besichtigungszielen (Troja, Pergamon, Ephesus, etc. -sind IMMER eine Reise wert!!!! Da war der RL mit seinem Wissen ausdrücklich hervorzuheben!). Zudem wurde das Programm durch die Agentur eigenverantwortlich gestrafft: fakultative Besichtigung in Pamukkale/Heraklion zur Gewinnmaximierung eingeschoben.
1. Negativer Höhepunkt waren die anschliessenden "Besichtigungen" von Teppichweberei, Schmuckherstellung und Lederwarenfabrik: massive Abzocke mit
überhöhter betr. Preisauszeichnung, bedrängender Verkaufstechniken und falscher
Aussagen über Zoll und Steuern!! Hier gilt besondere Vorsicht - diese Verkaufsbe-
sichtigungen sind immer freiwillig!!
2. Negativer Höhepunkt war die Bettelorgie des RL für Trinkgeld: verbat sich Trink-
geldsammlung, wollte statt dessen von jedem Reisenden das Trinkgeld persönlich
überreicht bekommen.
Weitere hemmungslose Abzocke in den Hotels: jeden Abend fielen 5-8 Reisegruppen
zeitgleich in das Übernachtungshotel, Chaos bei Einchecken und Restaurant. Essen
(Büffett) mit € 20,- masslos überteuert; Getränke ebenfalls! Alles in Euro und alles
bitte cash -keine Kartenzahlung ("leider kein Internet"),um darüber auch noch Wechselkursgewinne (ca. 20%) machen zu können. Gleicher Preiswucher bei allen
privaten Restaurants und Geschäften (Glas Tee für Einheimische 1-2 TL, für Touristen
€ 3,- bis 5,-).
Auf der Reise kaum private Freizeit; Side war danach die Erholung. Türkei kann unter
diesen Umständen nur mit Abstrichen als Urlaubsland empfohlen werden. Der Ver-
anstalter kann dagegen überhaupt nicht weiter empfohlen werden.
Turkish Airlines
Wir sind im Januar von Hamburg über Istanbul nach Phuket geflogen. Die Maschine HH-IST war relativ neu (Ledersitze, Beinfreiheit akzeptabel, Crew annehmbar nett).
Aber schon beim Einstieg in den Airbus nach Phuket bekamen wir einen Schreck. Die Maschine (2-4-2-er Sitzreihen) war klein, ungewöhnlich superenge Gänge, abgerockte Stoffsitze und eine Beinfreiheit, die als solche fast nicht bezeichnet werden darf (mein Mann hat eine „normale“ Körpergröße von 1,87m). Aufgrund Aussagen von Freunden/Kollegen haben wir uns nicht weiter um die Buchung von Big Seats gekümmert; das bedauerten wir nun sehr!!
Zu allem Überfluss war sich die Crew untereinander nicht grün. Die schlechte Laune drang schnell zu den Reisegästen durch. Der Service war mehr als schlecht. Wir mussten auf dem Hin- wie auch auf dem Rückflug ca. eine Std. warten, bis die leeren Essenstabletts abgeräumt wurden. Das war besonders für Eltern mit Kleinkindern durch die dann gar nicht mehr vorhandene Bewegungsmöglichkeit unerträglich, so dass der ein oder andere Gast früher oder später nach vorn ging, um sein Tablett selbst zu entsorgen. Nach und nach wurden diese Gäste von der Crew aber unfreundlich auf ihre Sitzplätze zurückgepfiffen. Unglaublich war auch, dass wir nur zu den Mahlzeiten Getränke angeboten bekamen. Davon gab es einmal eine 0,33l Plastikwasserflasche dazu. Bei 9 bzw. 11 Flugstunden definitiv zu wenig. Traute man sich nach vorn, um vorsichtig nach Kaffee/Wasser zu fragen, bekam man - wenn man irgendwann beachtet wurde - ein unfreundliches Kopfnicken Richtung der Thermoskannen und einen Becher hingeschoben. Erwähnen möchte ich nur nebenbei, dass das vorbestellte veget. Menü 4x das gleiche war. Nun, und Essen ist ja Geschmacksache. Das ist nur eine subjektive Beurteilung, aber die Qualität aller TK-Menüs halten mit denen anderer Airlines leider auch nicht mit. Dass die WC‘s nicht einmal gesäubert wurden und Papiermülleimer übervoll waren, war richtig ekelig... Schade.... Für uns: Nie wieder Langstrecke mit Turkish Airlines!!
Der Koffer - mein treuer Begleiter?
Da ich selten Pauschalurlaub mache, sondern wochenlang von Ort zu Ort ziehe, um etwas zu sehen, muß das Gepäck minimiert werden wo es nur geht. Hauptauslöser war jedoch meine kaputte Bandscheibe.
Deshalb habe ich mir aus Dubai ein schwarzes Bordcase mitgebracht und aus Istanbul einen rotes (leider) Bordcase. No Name!
Ich nehme jeweils eins von Ihnen mit, egal wie lange die Reise dauert, dazu einen Tagesrucksack für den Fotoapparat, Waschzeug und Kleinzeug.
Vor Ort suche ich mir meist ein Stammhotel, das mein Bordcase einschließt. Alles, was ich benötigen könnte, kommt dann in den Tagesrucksack. So bin ich zB eine Woche durch Ekuador gezogen, Peru, Bolivien, Japan, Georgien, usw. Und jetzt will ich Euch noch mehr schocken: Selbst DANN habe ich schon zuviel mitgenommen!
Oft nehme ich auch Shirts etc. mit, die ich nicht mehr waschen will, sondern bei Verschmutzung weggwerfe. Nur ordentlich müssen sie aussehen!!! Wie Du kommst gegangen, so wirst Du auch empfangen!
Und das funktioniert! Geholfen hat mir aber, dass ich früher, als ich noch mit meinem grauen Samsonite durch die Gegend rollte, nach jedem Urlaub aufgeschrieben hatte, was ich alles völlig umsonst durch die Gegend geschleppt hatte. Das kann sehr erhellend sein!!!!!
Das Ganze klappt natürlich nicht bei Dienstreisen, da man da entsprechendes Outfit benötigt und Unterlagen, etc.
Den Samsonite behalte ich trotz seiner Charakterfalten, bis er auseinanderfällt, falls doch mal zwei Wochen Badeurlaub odgl. anfallen sollten.
Das rote Bordcase ist nach seinem "Jungerfernflug" von FRA über Bangkok nach Hanoi nicht wiederzuerkennen gewesen, was aber Schicksal ist.
Auch dieser Koffer muß so lange ran, bis er auseinanderfällt.
Ach ja, dazu kommt noch eine weiche Handtasche, die ich zusammenlegen und im Bordcase verstauen kann.
Sie benutze ich dann unterwegs (Papiere, Fotoappparat, Taschentücher, etc.) zusammen mit dem Tagesrucksack. Und zwar ist das so ein Travelbag mit modischem Design und Sicherheitstasche innen, das sich mit dem Tagesrucksack nicht beißt.
Safaris
habe nichts Herausragendes geschrieben, was nicht eh schon jeder weiß.
Wenn jemand schon bei einer Reise nach Kenia Bauchschmerzen hat, dann muss man nicht gleich Exotik pur buchen.
Bevor man allerdings mit Thomas Cook oder Kleckermann vermeintlich auf Reisen geht, sollte man dann doch die 3-4 deutschen Safariunternehmen anschreiben. Die sind alle seriös, preislich jedoch über denen der kenianischen Anbieter. Dafür hat man aber gewisse Dinge inklusive.
Zu der Safaridauer habe ich natürlich auch eine Meinung. Im Sommer war ich 8 Tage on Tour und ich muss sagen, dass es etwas zu lang war. Vielleicht ein bis zwei Tage weniger. Auf der anderen Seite hätte ich nach drei Tagen im Hotel wieder aufbrechen können. Das ist eine Typfrage.
Safari bedeutet Auto fahren.
Wer das mag -> langer Aufenthalt.
Wer ungern im Auto sitzt -> Eher kurze Safari (3 Tage oder so).
Ich denke, dass das dann hinkommt. Man kann natürlich auch länger unterwegs sein und die ganztages Gamedrives sausen lassen. Aber die machen es ja eigentlich gerade aus.
Zu der Safariroute vielleicht noch ein Wort: Von der Mara in den Amboseli zu fahren, ist nicht empfehlenswert. Das sind Minimum 8 Stunden Fahrt, eher 10 Stunden plus. Man muss ja die Pausen noch mitrechnen.
Ich würde angesichts der Auto-Abneigung vielicht sogar eher zu einer schönen Flugsafari raten. Dazu noch eine kurze Safari in den Tsavo Ost, wo man eine Elefantengarantie hat. Und die rote Erde...
@Schnolle: Condor ist zumindest auf Langstrecke eher mäßig zu empfehlen. Der Komfort in der Economy-Class ist dürftig. Dann zumindest Premium-Economy...
Ich würde dir wirklich raten, dir mal Turkish-Airline anzusehen. Nicht umsonst wurden die als beste europ. Airline ausgezeichnet. Ich werde mit denen im März nach Kenia fliegen. Bin sehr gespannt. Natürlich gibt es einen Zwischenstopp in Istanbul, aber nur für eine Stunde... Direktflug ist klasse, aber der Preis rechtfertigt es nicht.