10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Kenia
Kommt vielleicht ein bißchen spät -aber trotzdem:
Wir waren 1992 in Kenia, (Diani Beach) und haben uns rechtzeitig um die Malariaprophylaxe gekümmert, sowie die sonstigen Schutzimpfungen in Anspruch genommen. Im Reisebüro meinte man noch zu uns, dass dieses gar nicht unbedingt nötig wäre.
Der Urlaub war weltklasse -nur am Strand kann Dir auch nichts passieren, aber auf einer Safari... Wir haben im Bus nur eine einzige Mücke gesehen und uns überhaupt gewundert, wie wenig Ungeziefer umherschwirrte. Niemals hätten wir damit gerechnet, dass uns es uns trotzdem erwischen kann...
Eine Woche nachdem wir zu Hause waren, erkrankte mein Mann an einer scheinbar hartnäckigen Grippe mit plötzilich sehr hohem Fieber (40 Grad). Die Ärzte wußten auch nicht so recht, was dass für eine Grippeart sein könnte... 8 Tage später lag er auf der Intensivstation. Diagnose: Malaria tropica. Die Schlimmste die es gibt! Ihm wurde eine Gegenmittel gespritzt und es wurde uns knallhart gesagt, entweder es schlägt an -oder er hat Pech gehabt. War wirklich nicht lustig. Gott sei Dank hatten wir Glück.
Eine sichere Prophylaxe gibt es nicht. Die Mittel, die jetzt gegen Malaria wirken, werden nicht vorsorglich rausgegeben, da sich die Mücken darauf einstellen.
Resequin und auch Lariat bringen -außer den Nebenwirkungen- nicht viel. Ich selbst hatte kein Problem, mein Mann ist aber so ein Typ, der auch hier in Deutschland die Mücken anzieht.
Schade für uns, da somit die Fernreisen vom Plan gestrichen wurden -aber das Risiko ist uns wirklich zu groß.
Trotzdem viele sonnige Grüße
Freya
claudia schrieb:
> Hallo an alle Kenia erfahrenen !
>
> Wir wollen unbedingt im Januar nach Kenia.
> Sind aber ein bisschen verunsichert bezüglich der Malariaprophylaxe. Haben so viele Horrorgeschichten über die Nebenwirkungen gehört. Hat jemand Erfahrung damit ? und wie Aggresiv sind die Mücken dort.
>
> Gruß Clauda
>
> Weitere Info's von Keniaerfahrenen wären sehr nett.
>
> Danke
Safaris
Hallo liebe Reisefreunde!
Meine Frau und ich überlegen dieses Jahr nach Kenia zu fliegen und dann auch eine kurze Safari mit zu machen. Ich habe mich hier schon ein wenig eingelesen, aber so ganz weiß ich noch nicht wie man am besten vorgeht und daher wollte ich hier die Kenia Profis mal freundlich um ein wenig Unterstützung bitten. Ich hau mal einfach meine (ersten) Fragen raus: 
1) Zunächst einmal eine Frage zum Wetter. Im letzten Jahr waren wir zur Hochzeitsreise auf Sansibar, und dort hatten wir Ende Juli/Anfang August immer zwischen 25 und 30 Grad, aber dazu war es richtig windig, so dass man es naß auf der Liege fast nur mit Handtuch aushalten konnte und es war nicht so richtig schön heiß, dass man sich auch mal im Wasser abkühlen wollte... Ist das auf dem Festland etwas anderes, ist es dort wärmer?
2) Wir wollen erst ins Hotel und dann nach ein paar Tagen eine kurze (2-5 Tage, mal sehen) Safari machen. Danach wieder zum Hotel. Wie ich gelesen habe, sollte man dann ja nicht gerade pauschal buchen, sondern besser Flug, Hotel, Safari und wieder Hotel einzeln. Richtig?
3) Wir möchten die Hotelzeit nicht im Niemandsland verbringen, Abends auch mal auswärts vom Hotel essen etc. Wohin in Kenia? Am häufigsten kam mir beim lesen hierzu Diani Beach in den Sinn...
4) Einige schreiben, erstmal den Flug buchen wenn er günstig ist. Alles weitere kann man danach buchen. Find ich gut. Aber meine Fragen dazu: A) Flug muss nach Mombasa oder gibt es andere Möglichkeiten?
Was ist günstig?
Wenn mir hierzu jemand helfen könnte wäre das sehr nett. Kann aber sein, dass ich später nochmal nerve 
Vielen Dank fürs lesen schon mal.
Grüße
Johannes
Kenia zum 1. Mal und 1000 Fragen
Hallo!
ich bin gaaaaanz neu hier, habe aber schon ganz viel über Kenia hier im Forum gelesen und möchte mich erstmal für die vielen Beiträge bedanken! Ohne dieses Forum wäre ich ja fast völlig aufgeschmissen! 
ohne ein neues Thema zu öffnen, schreib ich einfach mal hier rein! Also: Bei mir gehts auch im Juli das erste Mal nach Kenia!
Wir werden ins Bahari Beach Club fahren und haben auch schon über den Reiseveranstalter eine 3 Tägige Safari gebucht. (Tsavo Ost/Tsavo West) Übernachten werden wir im Severin Safari Camp. Nun meine Fragen:
Wie wird erfahrungsgemäß das Wetter am Strand sein bzw. wie auf der Safari - ist der Temeratur-Unterschied sehr groß? Ich weiß auch leider gar nicht, was für eine Kleidung angebracht ist? T-Shirt´s /Top´s ? Lange Hosen? - habe nämlich schon öfters gelesen, dass es "frisch" werden kann.
lt. Ausschreibung der Safari wird diese in Safari-Bussen durchgeführt. Wie muss ich mir das vorstellen - ist das zu vergleichen mit den Reisebussen, die man aus Deutschland kennt? Hat jmd. schon die unterschiedl. Fahrzeuge dort gesehen?
Hat jmd. Erfahrung mit dem Ablauf, also beim Reiseveranstalter liest man, dass die Safari während des Badeaufenthalts durchgeführt wird. Muss man dann das Zimmer räumen oder muss das Gepäck raus? Normalerweise zahlt man ja auch im Hotel komplett 14 Tage....
Wie ist es mit dem Geld-Wechsel? Ich habe schon öfters gelesen, dass US $ durchaus akzeptiert werden. (zumindestens als Trinkgeld) Aber sonst, wenn ich normale Geschäfte gehe kann ich nur in Kenia-Schilling bezahlen? Kann man ohne Probleme im Hotel tauschen oder ist der Wechsel-Gebühr ziemlich hoch?
Ach ja, so viele Fragen und es werden noch ein paar Folgen....!
Ich danke jetzt schon für Eure Antworten!
Liebe Grüße
Melle
mit Travelworks nach Kenia(Limuru)-Fragen! :)
Hallo Pummela,
ich kann Dir zwar nicht weiterhelfen. Was mich aber verwundert,dass Du Deine Fragen in einigen einschlägigen Foren stellst, die eigentlich vorab schon geklärt sein sollten,ehe man sich überhaupt entschließt solche Pläne in Angriff zu nehmen.
>>Wenn ja, wie ist die Unterbringung, die Betreuung,wie viele Volunteers sind dort untergebracht,etc...?<<
....das müßte Dir doch "Travelworks" alles zu Deiner Zufriedenheit beantworten können.
>>ich habe mich entschlossen Anfang Juli dieses Jahres für 4 Wochen mit Travelworks nach Kenia zu fliegen und dort, wie es aussieht in Waisenhäusern der Stadt helfen<<
Kenia ist ein Land und das ist groß..... in welchen Waisenhäusern und in welcher Stadt sollst Du denn arbeiten???
Schreib mal Travelworks an und bombadiere sie mal mit Deinen Fragen. Ein seriöser Verein wird Dir auf alle Deine Fragen eine ausführliche und zufriedenstellende Antwort geben. Achtung: Frag auch genau nach,welche Kosten Du selbst zu tragen hast! Vergiß auch die vorab nötigen Impfungen nicht!
Bitte verstehe mich nicht falsch,ich will Dir Deine Pläne nicht mies machen. Aber es ist immer besser,sich genaustens vorab zu informieren. Solche Praktika haben mit Urlaubsidylle nix am Hut.
Frage Dich selbst vorher:
- Bist Du bereit für 4 Wochen unter einfachsten Bedingungen zu leben (teilweise
ohne fliesendes Wasser und Strom)
- Bist Du bereit auf jegliches Entertainment zu verzichten?
- Bist Du bereit für einfachste Ernährung?
- Bist Du bereit Dich auf eine Dir völlig unbekannte Mentalität einzulassen?
- Bist Du bereit, u.U auf Internet und sonstige Medien zu verzichten?
- Wer betreut Dich in Kenia?
- Wie sieht Deine Betreuung im Notfall aus?
- etc....etc....
Wie gesagt, ich bin mit dem Projekt nicht vertraut, aber diese Fragen solltest Du Dir und dem Träger des Projekts stellen. Wenn alles zu Deiner Zufriedenheit beantwortet ist und Du Dich dann immer noch für Deinen Einsatz entscheidest,dann wünsche ich Dir viel Erfolg.
Gruß Spidernet
Wer kennt das Hotel Diani Palm Resort
Hallo Hilma!
Genau aus diesen Gründen wird hier oft von Hotels ohne eigenen Strandzugang abgeraten. "Abgeraten" trifft es nicht wirklich richtig, es gibt bestimmt schöne und günstige Hotels in der zweiten Reihe. Aber das "Strandleben" kann dann zum Problem werden wenn man auf die Situationen nicht vorbereitet ist und nicht so recht weiss wie man da mit umgehen soll. Ein großes Stück kann man damit umgehen, dass man als allererstes mal sagt man sei schon ein paar Mal in Kenia gewesen (auch wenn das nicht stimmt), natürlich hat man sämtliche Souvenirs bereits zuhause und die Safari ist auch schon gebucht...
Und man kann mit den Leuten wirklich reden, ich habe schon mehrere Stunden beabsichtigt im Sand nur auf dem Handtuch gelegen ohne dass ich einmal angesprochen wurde. Augen zu ist auch immer gut
).
Auch habe ich es schon öfters gesehen, dass gerade Frauen alleine seelenruhig am Strand spatzieren gingen, einer der Beachboys ca. in 10 Meter Entfernung dahinter. Gegen ein kleines Trinkgeld werden alle anderen direkt abgewunken und man hat seine Ruhe.
Zu Asien allgemein kann ich nichts sagen, aber z.B. im Gegensatz zu der Türkei und Tunesien (zumindest teilweise) ist Kenia ein Schlaraffenland was die Verkäufer angeht.
Djerba samt Teilen vom Festland Tunesiens und gerade Alanya und Side waren für mich die Krönung. Es ist schon lange her, aber besser geworden ist es ganz bestimmt nicht. Teilweise auch mit mal versuchen am Ärmel zu ziehen oder am Arm festzuhalten. Sowas habe ich in Kenia noch nie erlebt! Ich konnte da noch mit um, gab's nen passenden Spruch zurück und gut war es, aber es war wirklich nervig. Eine Freundin die mit war hat sich auf Djerba kaum noch aus dem Hotel getraut.
Wer kennt das Hotel Diani Palm Resort
@hüpfer:
Ich muss mich gerade als Geograph sehr beherrschen. Ich bin wirklich keiner, der alles durch die rosarote Brille sieht. Eher sehe ich etwas sehr kritisch, wie du vielleicht auch an meinen Bewertungen sehen kannst.
Es ist eine absolute Frechheit, wie du über die "Beachboys" urteilst. Die Mehrheit dort hat mit Sicherheit nicht etwas mit Prostitution, Drogenhandel oder Schutzgelder zu tun!
Woher kommt dieser Schwachsinn?
Diese Straßenhändler stellen in Kenia einen eigenen Diensleistungszweig dar, welcher sogar legalisiert ist. Sicherlich gibt es "seltsame" Strukturen, die sind aber gewiß nicht mafiös. Der ein oder andere ist einfach nur bei jemanden "angestellt".
Bevor du so einen Unfug verbreitest, informiere dich wenigstens. Bei angeblich über 20 Reisen nach Kenia sollte das möglich sein.
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Und zum Abwimmeln und der ewigen Aussage, "für Neulinge ist es so schwer".
Jeder weiß, dass Kenia ein Entwicklungsland ist. Die Leute leben dort oft von Tag zu Tag, d.h. sie versuchen irgendwie um die Runden zu kommen. Für sie sind wir alle reich - richtig reich.
Was erwartet man dann? Das die Menschen in ihren Läden hocken und warten, dass die Europäer sich mal aus dem Hotel trauen? Sehr naiv.
Hinzu kommt die Mentalität: In Afrika ist es wie auch in Asien üblich, dass man handelt. Es ist ihre Kultur. In der Türkei würde auch niemand für einen gefälschten Pelzmantel 2000€ zahlen. Wenn also jemand für einen Spaziergang 35€ fordert, ist das kein realistischer Preis. Wer diesen Preis ernst nimmt, dem ist fast schon nicht mehr zu helfen.
Ich kann absolut verstehen, dass die Beachboys nervig sein können. Aber jeder hat es in seiner Hand. Man braucht nur sagen, dass man nichts kaufen wird oder etwas anderes.
Ich kann auch nicht glauben, dass mehrere Beachboys einen am Strand umzuingeln. In der Regel versucht es einer. Springt man an, kommen andere hinzu. Kann man ihn abwimmeln, hat man seine Ruhe.
Gruss Gregor
Safaris
. Paül Safaris….eine unschöne Geschichte
Ich habe mich im November 2019 entschlossen wieder einmal Kenia zu bereisen und natürlich auch eine (wenn auch nur 3 Tage dauernde) Safari zu unternehmen. daher habe ich mich in diversen Foren umgesehen und bin dabei, da ich im Bahari Beach Hotel gebucht hatte auf Paul und viele positive Kommentare gestoßen
Ich habe also mit Paul im Februar Kontakt per Whattsapp aufgenommen und war von diesem guten Kontakt angenehm überrascht. Wir haben nach einigem hin und herschreiben 3 Tage Safari sowie einen Tag Watamu vereinbart. Da meine Reise erst mit 06.04.2020 beginnen sollte, habe ich auf Wunsch Pauls, aber auch im eigenen Interesse einem Depoterlag zur beiderseitigen Absicherung des Deals zugestimmt und Paul € 200 als Depoterlag überwiesen.
Am 14.03.2020 hat die Regierung Kenias einen umfassenden Einreisestopp (Covid19) verfügt. Nachdem ich entgegen meinen Erwartungen keine (wie immer geartete) Reaktion von Paul erhielt, habe ich ihn auf Grund der Unmöglichkeit Kenia zu bereisen um eine Rückzahlung der deponierten Summe gebeten und angeboten, er möge sich für seine Bemühungen 15% der Summe einbehalten.
Die Antwort darauf war – bis auf ein paar flapsige Worte - ein nein.
Nach einigen Whattsapp Geprächen inkl. Fristsetzung meinerseits herrscht nun Funkstille. Anscheinend hat Paul mein Anbot , 15% der Depotsumme einzubehalten als Ansporn genommen, dem offenbar dummen alten Mann (ich bin 72) zu ignorieren und über den Tisch zu ziehen.
Ich werde Covid 19 überleben, ich werde auch den Verlust von € 200 überleben und niemand kann sagen wann und wie Reisen wieder möglich sein wird. Aber jeder, der in der Zukunft Kenia bereisen und auch Safari machen will kann und sollte sich überlegen, ob man mit einem Anbieter wie Paul Safariis Nyali Beach Geschäfte machen will,
Mit einem Mann, der unberechtigter Weise nicht ihm zustehendes Geld einbehält.
Nein, leider kann ich Paul Safaris wirklich nicht empfehlen.
xxxbitte keine Klarnamenxxx
Graz/Österreich
xxxxxxxxxAusflüge
Hallo Gabi,
wer spart heute nicht gern? Aber um jeden Preis?
Wir fliegen seit Jahren nach Kenia und haben unsere Safari immer erst vor Ort gebucht.
Als damaliger Kenianeuling natürlich schön auf Anweisung des Reiseleiters bei der TUI. Man hat ja die schönen,aufgetischten Schauergeschichten alle geglaubt und war neu im Gastland.
Fazit:wir saßen in einem Kleinbus von Pollmans (Vertragspartner von TUI),hatten kaum Platz und der Oberhammer war,dass wir im Bus andere Leute getroffen haben, die wesentlich weniger bezahlt haben.Die angesteuerten Lodges waren toal überlaufen und es wurde ein Programm abgespult.Begeistert waren wir trotzdem,wir kannten es ja nicht anders.
Den Unterschied haben wir erst festgestellt,als wir bei einer Agentur vor Ort gebucht haben - ohne Reiseveranstalter. Ein erstklassiger Service, der Fahrer hat sich immer nach uns gerichtet, Jeep statt Kleinbus, 5 Personen statt 8 und es wurde eine Route nach unseren Bedürfnissen zusammengestellt. Wer von Deutschland aus ein Safaripaket bucht,der hat wohl kaum Einfluß darauf, in welcher Lodge er untergebracht wird und wie lange.
Wir erkundigen uns vor Ort ersteinmal was wann wie lange machbar ist. Die Preise sind meist verhandelbar (vorallem,wenn man sich mit anderen Leuten aus dem Hotel zusammen tut,nicht unbedingt auf der gleichen Tour) . Letztes Jahr wurden wir mit einem Buschfrühstück überrascht,welches normalerweise extra zu bezahlen ist. Viele vorgebuchte Safaris (im Paket) finden unmittelbar nach der Ankunft in Kenia statt,im Anschluß folgt dann ein Badeaufenthalt. Wir relaxen immer erst eine Woche, dann Safari,dann wieder Küste. Für uns optimal. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Wir vertrauen unserem Safaribüro und sind froh,dass wir uns total überlaufene Lodges nicht antun müssen.
Gerade die individuellen Erlebnisse sind Kenia pur. Das wurde uns schon mehrfach von langjährigen Keniafans bestätigt.
Zum Glück kann ja jeder tun und lassen was er will....auch bei der Buchung. 
Gruß Elote
Flug nach Mombasa mit Ethiopian Airlines
September ist aufgrund der Migration so eine Sache...ich denke es werden noch Flüge kommen die günstiger sind, aber DEFINITIV sagen kann man das nicht.
Ob 1450 Euro preislich ok sind kann man pauschal nicht beantworten, dafür müsstest Du die Safari mal komplett aufschreiben. Welche Unterkünfte? Jeep oder Bus? Ist ein Flug enthalten? Der Preis ist stark unterkunftsabhängig. Ich würde ganz einfach nachfragen ob es möglich ist den Preis zu reduzieren indem günstigere Unterkünfte genommen werden. Dazu sollte jeder gute Anbieter in der Lage sein. Wenn nicht - vergiss' ihn. Ich würde dieselbe Safari auch bei mehreren Anbietern anfragen, dann hast Du den genauen Vergleich. Nicht immer auf den ersten besten verlassen, egal welcher es ist!!! Reine Campingsafaris ist ehr selten in Kenia, ich wüsste jetzt auf
Anhieb keinen Anbieter der auf sowas spezialisiert ist. Ich glaube da ist Kenia auch
nicht direkt das Land für, sprich die Möglichkeiten sind nicht so da, es gibt sie, klar,
aber das kannst Du nicht mit den Möglichkeiten wie z.B. in Südafrika, Namibia oder
Botswana vergleichen, diese Länder sind dafür ganz anders aufgestellt.
Ich hoffe auch, dass Du in die 6 Nächte nicht zuviele Parks gepackt hast, dieser Fehler wird gut und gerne gemacht weil niemand über die Entfernungen nachdenkt.
Ich gebe Dir den guten Rat die Entfernungen über Google maps mal zu erfragen.
In Kenia kann man unendlich viel Zeit auf der Straße zwischen den Nationalparks verbringen wenn man sich vorher nicht entsprechend schlau macht. Hinterher ist das Gejammere dann groß weil man nicht genug Zeit für die Gamedrives in den Parks hatte. Dann wird groß rumgewettert und auf die Veranstalter geschimpft.
Ein bisschen Eigeninitiative gehört meiner Meinung nach dazu, so lässt sich im Vorfeld einiges vermeiden.
Schreib' uns Deine Tour samt Unterkünften einfach mal auf so wie sie angeboten wurde.
Safaris
Franz, wo sind denn meine Textpassagen dreist? Dreist ist eher, ewig ein Unternehmen anzupreisen und andere indirekt schlecht zu machen, indem man z.B. von einer "Geiz ist geil" Mentalität spricht. Es kann nicht jeder mehrmals im Jahr in den Urlaub fliegen insbesondere Fernreisen machen. Es tut mir leid, aber nicht jeder hat ein paar "Hunnis" übrig.
Und Christina startet ihre Safari in Mombasa, nicht in Lodwar oder Maralal. Lions Bluff oder das Galdessa Camp sind auch nicht die exotischsten Camps, die man in Kenia buchen kann. Das ja Wahnsinn, was da behauptet wird.
Des weiteren ist nicht nur Denis Moser 24h erreichbar, sondern durchaus auch andere Veranstalter. Die Telekommunikation gibt es auch in Kenia. Ich habe meine Veranstalterin schon einmal um 02.30 Uhr in der Nacht aus dem Bett geklingelt - weil ich krank war.
Und möchtest du andeuten, dass die Fahrzeuge von anderen Safari-Veranstaltern wie bush-adventure, LadyM, African Bush&Beach Adventures, MoLu Safari oder You and Nature in einem nicht gewartetem bzw. schlechtem Zustand sind? Ich habe hier bewusst nur Deutsche bzw. Österreichische Veranstalter aufgezählt.
Ferner brauchen wir uns über die Arbeitsweise von D.M. hier nicht unterhalten. Das würde zu weit gehen.
Bei der ganzen Geschichte geht es doch nur um die vermeintliche Sicherheit, Stichwort deutscher Sicherungsschein. Dieser in Kombination mit der deutschen, telefonischen Beratung ist kostspielig und macht sich beim Preis bemerkbar. Und wir sprechen da nicht von einem "Hunni", sondern von mehreren pro Person. Der Preisaufschlag beträgt zum günstigsten Angebot meist 30-50%. Wer diese Sicherheit braucht bzw. schätzt, dem würde ich sofort auch zu DM Tours raten.
Die anderen Veranstalter sind aber nicht minder schlechter, insbesondere die oben aufgezählten. Man muss sie eben mit einer Mail kontaktieren, oder eben ein teures Telefonat führen. Denn wie wir von dir gelernt haben, gibt es sogar in Kenia mindestens ein Telefon.