8481 Ergebnisse für Suchbegriff Florida
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Florida & evtl Bahamas im April / Mai - diverse Fragen
Hallo Thomas (extremturner)!
Ich kann Euch gut verstehen - je mehr man liest, um so schwieriger wird es, die "Sahnestückchen" rauszupicken.
Zum Pennekamp-Park kann ich Dir leider nichts sagen, dorthin haben wir es noch nicht geschafft (wir haben mal eine Glasbodenboot-Fahrt in Silver Springs gemacht, das war klasse - aber ich will Dich jetzt nicht noch mehr verwirren
).
Stimmt, zum schönsten Strandabschnitt gelangt man im Bahia Honda SP, wenn man sich nach der Einfahrt links hält. Dort sind 2 Parkplätze, und eigentlich ist es egal, ob Ihr den ersten oder den zweiten nehmt - am Ende ist es vielleicht noch etwas leerer.
Wenn Ihr (solltet Ihr vom Strand irgendwann genug haben) in die andere Richtung fahrt, könnt Ihr dort die alte Flagler Bridge (ehemalige Eisenbahnbrücke) ansehen. Man kann hochgehen und hat von oben einen tollen Blick auf das Meer, die Strände und die umliegenden Keys. Dort waren wir im November zum ersten Mal und es hat uns umgehauen, so toll war die Aussicht.
Von dem Vacation-Pass habe ich noch nicht gehört. Es gibt für ganz USA den Golden Eagle-Pass (wenn er noch so heißt, ich kenne ihn von unseren Urlauben im Westen), der damals 50 $ kostete, heute meines Wissens 80 $, und mit dem man in fast alle Parks hineinkommt. Das dürfte sich aber für Florida nicht lohnen. Der Bahia Honda SP kostet pro Tag und Auto 6 $, andere kleinere Parks weiter oben an der Atlantikküste (wie die hießen, weiß ich nicht mehr, müßte ich mal raussuchen, falls es Euch interessiert) kosteten zwischen 2 und 6 $. Das fand ich ganz ok, zumal dort alles super gepflegt ist, die sanitären Einrichtungen unglaublich sauber und die Strände wunderschön.
Bis bald, hoffentlich konnte ich Euch helfen!
LG
Barbara
Wind auf den Kanaren (Lanzarote)
Ja, Kurt
mit Wind auf den Kanaren musst Du immer rechnen, insbesondere auf Fuerte.
Und im Herbst sicherlich stärker als jetzt im Hochsommer.
Und wenn Du ganz grosses Pech hast (oder auch "Glück", mal sowas mitzuerleben), dann "trifft" Dich der sogenannte "Scirocco" (Rechtschreibe könnte falsch sein) - das ist ein ganz heisser starker Wind/Sturm, der von Afrika herüberkommt. Besonders blöd ist dabei, dass er in seinem "Gepäck" den heissen, feinen Saharasand mitbringt. Der dringt in alle Ritze, peischt ins Gesicht, ist dabei brennend heiss und schmerzhaft und auch das Atmen draussen ist furchtbar.
Eigentlich sind die Tage, wo er anhält (kann manchmal einige Tage dauern), bade- und unternehmungsmässig gelaufen, meist ist man dann in den Hotels drinnen.
Aber es ist sehr selten, das man reinkommt - warum sollte er gerade in Deiner Reisezeit seit - guck aber trotzdem mal in anderen Berichten oder Web-Seiten nach, ich glaube es gibt Zeiträume, wo er verstärkt auftritt !
Ansonsten akzeptiere den Wind, die Kanaren sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!!
Mal ein Tipp : Wenn Du z.B. auf Fuerte in Jandia mal richtige tolle Wellen und immer starken Wind haben willst, dann nimm Dir`n Jeep und fahre in Jandia rüber, über die Berge an die andere Küste (dort, wo die berühmte Villa "Winter" steht), da finste einen riesen breiten, fast menschenleeren Strand mit meterhohen Wellen. Aber Achtung - nicht ungefährlich !!
Und was richtiger "Wind" heisst, konnte ich z.B. mal auf den Florida Key`s erleben, war mit einem Van mitten auf den "Seven-miles-bridges" in Richtung Key West unterwegs, da wurde mir wirklich etwas komisch in der Magengegend. Aber irgendwann, nach etwa 1/2 Stunde war wieder herrlichste Sonne.
Viele Grüsse und schönen Urlaub
Euer Erwin
Auto fahren in Florida !
@'Sokrates' sagte:
Ansonsten gilt wie hier rechts vor links.
Iich bin in den vergangenen Jahren sehr viel mit dem Mietwagen in den USA unterwegs gewesen, aber die Regelung "rechts vor links" ist eigentlich nur theoretisch existent, mir ist sie wohl kein einziges mal begegnet.
Die wichtigsten Unterschiede zu den deutschen Regeln:
Stopschilder: sehr häufig, v.a. in Wohngebieten, gibt es rechtwinklige Kreuzungen, alle 4 Straßen haben ein Stopschild. Es gilt: wer zuerst an der Kreuzung angekommen ist (unbedingt richtig stoppen!), darf als erstes fahren, die weiteren Fahrzeuge je nach ihrer Ankunftsreihenfolge. Klingt komisch, funktioniert aber immer reibungslos. Wenn es Unklarheiten gibt, dann kann man sich per Handzeichen mit den anderen Autofahrern verständigen, wer als erstes fahren darf. Amerikanische Autofahrer sind in der Regel sehr rücksichtsvoll und zuvorkommend.
Rechtsabbiegen trotz roter Ampel: sehr häufig erlaubt (Vorfahrt anderer PKWs muß natürlich beachtet werden!), es gibt aber Unterschiede je nach Staat. Falls es nicht erlaubt ist, steht das immer deutlich sichtbar an der Ampelanlage. jedoch muß unbedingt richtig angehalten werden und geschaut, ob auch wirklich kein Auto kommt, das Vorfahrt hat.
Ansonsten gibt es fast keine Verkehrsschilder, und wenn doch, steht fast immer in Worten darauf, was man zu beachten hat. Die Englischkenntnisse müssen dafür ausreichen.
Theroretisch darf auf Autobahnen auch rechts überholt werden, aber v.a. auf zweispurigen Autobahnen sollen langsamere Fahrzeuge rechts bleiben. Spurwechsel zum Überholen sind jedoch generell viel seltener als hierzulande, man bleibt meistens auf der einmal gewählten Fahrspur, v.a. auf mehrspurigen Autobahnen.
Ich empfehle zumindest die Lektüre und Mitnahme der ADAC-Ländertips für die entsprechenden Staaten, damit man über die Vorschriften informiert ist.
Autofahren ist in den USA im Vergleich zu Deutschland sehr angenehm, wenngleich ich gerade in Florida auch schon weniger gute Erfahrungen gemacht habe, was wohl z.T. mit der viel dichteren Besiedelung und dem damit verbundenen stärkeren Verkehr als in anderen Bundestaaten zusammenhängt.
Wie seid Ihr eigentlich auf FL gekommen - Lebt von Euch jemand ständig dort ??
@Buckeye sagte:
Hallo
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Wir ziehen an die Grenze vom Allgäu. Ich bin noch nicht da gewesen. Mein Mann war jetzt in Deutschland und hat eine Wohnung ausgesucht. Zwischen Kaufbeuren und Landsberg. Soll sehr dörflich sein.
Bin leider nicht mit. Wollte unserem Sohn diesen langen Flug nicht antun. Es reicht der lange Flug im September! Verlasse mich da ganz auf meinen Mann!
Kennst Du dich da aus? In welcher Ecke ist den eure Firma in Kenntucky? Wir wollen den Resturlaub von meinem Mann gerne in Kenntucky u. Tennessee verbringen. In Kenntucky soll es nach Lexington gehen. Zum Kenntucky Horse Park und dann weiter nach Nashville. Irgendein Tip?
.......
Viele, liebe Grüße aus dem Buckeye State
Claudia
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Hallo Claudia,
Das Allgäu ist sehr schön. Kaufbeuren kenne ich ganz gut, bin schon einige Male dort gewesen, weil ich dort den Bruder meiner amerikanischen Freundin aufgestöbert und versucht habe, mit ihm in Kontakt zu kommen.
Die Gegend zwischen Kaufbeuren und Landsberg hat natürlich viel "Gegend", aber die Ortschaften sehen ganz nett aus.
Ich bin beruflich sehr viel in Bayern, zwischen Passau und Ulm und von Nürnberg bis Immenstadt / Lindau. Derzeit tummele ich mich meist in Baden-Württemberg zwischen Ulm und Stuttgart, aber bin immer noch oft im Raum Augsburg (nördlich von Kaufbeuren) und Ulm.
Es tut mir so leid, aber ich kann Dir leider für Kentucky absolut keinen Tipp geben. Ich war zwar in einigen Staaten der USA, aber noch nie in diesem Bereich. Ausser in Florida, New York und Washington DC war ich noch nie östlich von Colorado Springs - westlich ja, aber noch nie östlich davon.
Die Tochterfirma meines Arbeitgebers ist in Louisville/Kentucky, westlich von Lexington. Aber leider wird meine Firma mich dort nie hinschicken.
Liebe Grüße aus NRW, Hardy
Was oder wer war Auslöser für USA-Tripps ?
Bei mir begann wohl alles damit, dass einige meines Stammbaumes schon sehr früh in die USA auswanderten... Das war dann schon so ein "Der Onkel aus Amerika" Feeling an Weihnachten. Bonanza, westlich von Santa Fe und viele sonstige Serien hielten die Fantasie über Amerika am laufen.
So wars denn in den siebziger Jahren, dass ich das erste Mal zu den Verwandten an der Ostküste mitdurfte und alles ganz toll fand. Kurze Zeit später wiederholte sich das mit einem Besuch in New York. Auf eigenen finanziellen Füssen stehend musste ich zuerst Kanada durchqueren um danach das Ziel Kalifornien zu finden, wo ich dann einen längeren Schulaufenthalt einlegen konnte. Da im Westen hab ich mittlerweile alle Staaten von Kalifornien bis South Dakota und von Washington bis New Mexico besucht. Welcher am besten gefallen hat? Keine Ahnung, weil jeder einen ganz speziellen Eindruck hinterlassen hat. So wurdens denn halt über 25 Aufenthalte im Westen.
Florida ist zwar etwas arg flach, aber als Ausgangspunkt für Kreuzfahrten bzw Badeferien auf den kleinen Antillen immer wieder ein Hit.
New York kann man schlecht beschreiben, aber es ist einfach mega gut. Ob Christmas oder New Years Eve, ob 35 Grad im Schatten oder mit Frühlingslüftchen - NYC mag ich echt. Bald reichts auch mal wieder für meinen 10 Aufenthalt in NYC.
Ach ja - der oft erwähnte JWB serviert mir in den USA weder das Frühstück noch macht er mein Zimmer. Ich treffe ihn eigentlich überhaupt nie an und ist an sich kein Thema während den US-Ferien. Also geniessen wir doch das schöne Land und seine freundlichen Bewohner.
Sonst müsste man ja viele Länder meiden, weil einem der Präsident bzw die Regierung nicht passt. Uih das gäbe aber lange Gesichter, wenn populäre Badeferien-Ziele dabei sind...!
Hat Europa seine gloreichen Zeiten hinter sich?
Irgendwie kann ich dies mit dem teuren Preisen europäischer Länder nicht so ganz nachvollziehen!
Keine wirkliche Fernreise ist wirklich billiger als ein Europa-Urlaub, also ich habe jedenfalls noch keine BALI-Reise für 600 Euro gefunden, die ein ansprechendes Hotel oder Versorgungsangebot bieten konnte, verglichen zu europäischen Zielen! Auch Malediven, sowie Sri Lanka, sowie Kuba, sowie Jamaica oder DomRep kommen da kaum bis gar nicht mit. Wer sich Europa nicht leisten kann, kann sich dafür Thailand oder Florida leisten?? Klingt mir nicht logisch.
Und auch Ägypten oder Tunesien sind ja nicht mehr die Billig-Destinationen von einst.
Nebenbei sollte man auch bedenken, dass in den Urlaubsdestinationen auch die Sozialstandards recht hoch sind, die sich selbstverständlich auch in den Preisen der Hotelangebote und vor Ort wiederfinden, vom Touristennepp mancher Gegenden mal abgesehen! In Europa sitzt man halt nicht im Hotel, mit Slums vor der Haustür oder fragwürdigen Regimen! Die Sicherheitslage vor Ort ist zumeist beanstandungsfrei. Von so manchem beliebten Fernziel kann man dies nicht unbedingt behaupten!
Ein ( sehr ) großes Plus für Urlaub in Europa!
Und wieviele noch unbekannte Flecken hat Europa? Auch wem Skandinavien nicht interessiert, da zu teuer und vielleicht nicht viel Badeurlaubsmöglichkeiten bietet, es gibt noch die Ostsee im Baltikum, die kaum der deutschen Ostseeküste in Service etwas nachsteht, aber an sich billiger ist?
Oder - wer es mediterraner möchte- Saranda in Albanien??? Es scheint also vieles in Europa zu geben, was man noch entdecken könnte!
Denn schließlich waren vor einigen Jahren Ungarn und Bulgarien auch noch Geheimtipps!
@christa55
Warum auch Deutschland immer auf Ost- oder Nordsee beschränken?? Es gibt auch Urlaubsregionen in Deutschland, die eben nicht teuer sind!! Nur wenn man halt nur Strand sucht, dann schränkt man sich ein!
Auch nicht so hippe Gegenden wie Bayerischer Wald etc. sind durchaus erschwinglich, bei gutem wie schlechtem Wetter!!
bitte die Route absegnen
Ganz ehrlich...
mir würde es persönlich total a.d.S.g,. wenn ich im Urlaub mehr damit beschäftigt wäre, den Koffer ein- und auszupacken, in Hotels ein- und auszuchecken, alle paar Tage woanders. Aber vielleicht ist das auch nur so, da ich auf die 40 zu gehe und die Urlaube einfach jetzt nur genießen will und auf diese Art Urlaubsstress keine Lust mehr habe. Dazu kommt, dass ich ja auch an Zeiten gebunden bin ( da bis um soundsoviel Uhr Zimmer verlassen, da erst ab soundsoviel Uhr einchecken, etc.) Diese ganze viele Planerei, in die man so viel Zeit investiert ( ja, aber auch Spass macht) macht einem meiner Meinung nach total UNFLEXIBEL.
Ich rate immer gerne dazu, meinen Urlaub auf 1-2 Hotels zu beschränken und dann meine Ziele mit Tagestouren abzuklappern. Dann bin ich wesentlich flexibeler.
Miami - Key West zb.: Ich fahre morgens früh los ( nicht am Wochenende, sondern unter der Woche), gegen 6 / 7 Uhr, bin gegen 10 Uhr in Key West, gucke mir die Stadt an und fahre am abend wieder zurück. Basta. Kann man alles sehen was notwendig ist. ( Allerdings weiss ich nach 3-4 Aufenthalten in Key West immer noch nicht, was man dort länger als 4-5 Stunde überhaupt will in dem Ort!!!)
Strand hast du überall in Florida und er ist überall schön ( schön, mehr schön oder ganz schön).
Everglades sind ab Miami in ca. 40 Minuten mit dem Auto erreichbar.
Cape Coral? gäääähhhnnn.
Ich würde an deiner Steille halb Miami und halb Orlando machen, besser jedoch eher 2 Wochen in und um Miami und von dort aus die meisten Ausflüge machen und 1 Woche Orlando. ( Miami / Ft Lauderdale etc. hat einen meiner Meinung nach deutlich schöneren Strand).
ff
Rundreise April 2015 und Hotelempfehlungen bitte
Hallo,
habe schon oft hier gelesen, aber brauche heute trotzdem mal einen persönlichen Rat 
Wir (also 2 Erwachsene und unser dann 5,5 jähriger Sohn) fliegen im April 2015 zum ersten Mal nach Florida und haben uns folgende Route ausgedacht:
07.04. Anreise nach Orlando
08.04. Shopping etc.
09.04. Orlando, Disney Magic Kingdom
10.04. Cape Canaveral
11.04 - 15.04. St. Pete Beach oder Clearwater(Strand usw.)
16.04. Zwischenstop in Naples (evtl. Besuch der Everglades)
17.04. Fahrt durch die Everglades zu den Keys,
17. - 18. Key West
19. - 21. Miami Beach
Abflug am 21. von Miami am Nachmittag
So, Eure Meinung bitte zur Route.
Am Anfang wollen wir halt bissle Programm machen, Disney und Raketen - Shopping natürlich.
Dann 4 - 5 Nächte Baden und Erholen.
Naples als Zwischenstop ist sinnvoll oder eher nicht?!
Ich weiß nicht, wie wir es vermeiden können, am Freitag auf die Keys runter zu fahren.
Dort wollten wir dann auch 2 Nächte bleiben, auf dem Rückweg dann noch Key Largo anschauen...
Sagt mal bitte Eure Meinung. Hotels suchen wir auch noch. Da bitte auch Empfehlungen. Das Angebot erschlägt uns.
Wo würdet Ihr Euch eher erholen wollen, Clearwater oder St. Pete? Also wir wollen schon nicht nuuur am Strand liegen, aber halt auch mal bissle ruhig in den Tag leben. Wir haben ja auch noch ein kleines Kind.
Für Key West hatten wir uns mal das Blue Marlin oder das La Concha angeschaut. Wie muss man sich das mit den Shuttlebussen der etwas ausserhalb liegenden Hotels vorstellen? Fahren die stündlich, öfters und wie lang?
Und in Miami. Miami Beach oder direkt City und wo?
Habt Ihr eigentlich Eure Route immer fest im Voraus gebucht oder hier über Holidaycheck etc. online, damit Ihr noch flexibel agieren könnt, schnell woanders hin zu kommen bzw. länger bleiben zu können?
Danke für Eure Tips und Anregungen und auch Hotelvorschläge.
Viele Grüße,
Anja
Familienurlaub Miami und Umgebung
Lengerich,
Hmm, kommt man mit Kindern um Disney und Co überhaupt herum?? Und stell Dich schon mal generell auf vergleichsweise hohe Eintrittspreise ein. Auch andere Attraktionen sind nicht gerade Schnäppchen, z.B.
Jungle Island / Miami: 35 USD Erwachsene, 27 USD Kinder (ohne irgendwelche Encounters)
Miami Seaquarium: 41 USD Erwachsene, 32 USD Kinder
Millionaires Row Schiffsfahrt auf der Island Queen ab Miami: 28 USD Erwachsene, 19 Dollar Kinder
Kinderpreise gehen generell bis 12 Jahre. Wenn man eine ADAC Karte hat, ist es manchmal 1 oder 2 Dollar billiger (Show Your Card and Save). Oder in den Hotels Prospekte und die kleinen Kärtchen sammeln mit den entsprechenden Discounts.
Für nur "Badeurlaub" ist Miami eigentlich nicht der richtige Ort.
Wir sind damals mit unser Tochter (9) für 5 Nächte in ein Disney Ressort inkl. Eintritt für vier Parks nach Wahl und Dining Package. Dann ging es weiter auf eine Woche Kreuzfahrt und anschließend noch eine Woche Badeurlaub an der Golfküste im Appartment in Fort Myers Beach. Ab Miami sind die Parks in Orlando nicht machbar (3-4 Stunden Autofahrt einfach!).
Wenn ihr irgendwo stationär bleiben wollt, dann würde ich eher ein Appartment oder Haus zur Miete empfehlen. So etwas wie Halbpension gibt es in den USA ohnehin nicht und auch Frühstück ist bei größeren Hotels nicht inbegriffen und bei billigeren Ketten eher "rudimentär". Bei Eigenverpflegung könnt ihr zudem durchaus Geld sparen.
Klassische Familienhotels gibt es in den USA nicht.
Ihr müsst euch darüber klar werden, was ihr genau in Florida machen wollt. Ob Park oder Rundreise oder eine Kombination aus beidem... Stationär irgendwo längere Zeit bleiben (also sagen wir mal 2 Wochen in einem Hotel), macht kein Mensch. Dann eher ein Appartment/Haus mieten.
Gruß
Carmen