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  • Rundreise Osiris II mit der La Terrasse
    AnlernmurmelA Anlernmurmel

    Tja, wir hätte zu den ersten auf der "La Terrasse" gehören sollen, leider war sie jedoch im Juni 2007 nicht fertig, so dass wir auf der "Monica" landeten. Das Personal und die serviceleitsungen hatte man auf dieses Schiff ausgelagert. Also zum Schiff selbst kann ich somit nichts schreiben. Zur Reise und zum Service könnt Ihr jedoch meine Beurteilung zum Schiff  "MS Monica" (vielleicht auch ohne das MS) lesen, der durchweg positiv ausgefallen ist. Da ich am Namen der Rundreise ersehe, dass Ihr den gleichen Veranstalter habt, wie wir ihn hatten, kann ich Euch nur viel Vergnügen wünschen, Ihr werdet sicherlich nicht enttäuscht sein. Eine Nilkreuzfahrt ist ein ein Traum, mit diesem Veranstalter ist wirklich alles rundum in Ordnung. 
    Ich habe mir gerade die Kritiken für die "Monica" angeschaut. Offensichtlich ist das Schiff erheblich schlechter geworden und ist ja auch bei dem Veranstalter nicht mehr im Programm. Wohingegen die "La Terrasse" jetzt dort geführt wird. Unsere Nilkreuzfahrt ensprach jedoch eher den Serviceleistungen, die jetzt auf der "JAZ Senator" angeboten werden, wenn ich den aktuellen Katalog richtig im Kopf habe. Dennoch denke ich, dass Ihr schon allein aufgrund des Veranstalters eine schöne Zeit haben werdet.

    Nilkreuzfahrten

  • 1.Mal nach Zypern/ Vergleich mit Kanaren
    AnlernmurmelA Anlernmurmel

    Es wäre schön, wenn die Preise  wieder niedriger geworden wären als ich es noch gerade zu Pfundzeiten (2006) erlebte. Ich war geschockt über die extremen Preissprünge seit 1995 und auch geschockt über den Zustand "meiner Trauminsel". Bauwut, ausgelöst von Briten, die Zypern so ähnlich nutzen wie deutsche Rentner die Kanaren und Malle (der britische Besitzer des Einfamilienhäuschens ist am gepflegten Garten zu erkennen) nur in wesentlich größerem Umfang. Auch die Russen sind häufig gesehene z.T. unangenehme Gäste. Ansonsten hatte ich den Eindruck es geht dort eher rückwärts. Die Zyprioten gehen 2 - 3 mäßig bezahlten Jobs nach, größere japanische oder deutsche Mittelklasse-Autos sind asiatischen Reiskochern absolut unbekannter Provinienz gewichen. Viele jungen Leute gehen nach der Ausbildung ins Ausland, gerade Akademikerfamilien sind häufig über die ganze Welt verstreut. Dass die Leute dort noch gut leben ist nicht anzunehmen. Das "Wirtschaftswunder" ist wohl auch auf Zypern leider zu Ende.
    Andererseits ist die Insel noch immer die einmalige reizvolle Mischung von Südeuropa und Arabien, die man sicherlich auf den Kanaren nicht findet. Die Zyprioten sind sehr freundlich und zugänglich, sprechen häufig gut englisch und sind wohl auch nicht so ganz von den Entwicklungen der letzten 15 Jahre begeistert. Es gibt schwarze Strände bei Limassol, Sandstrände in Agya Napa, Coral Bay und Limassol, feine Kiesstrände in Polis und Felsstrände in Paphos, also für jeden was. Tatsächlich ist es zu überlegen, ob man nicht nur ÜF bucht, da in den Hotels (auch in besseren) immer britischer (geschmacklos und durchgebraten) gekocht wird, die Restaurants besonders außerhalb der Touristenmeilen oder in der Region Polis und im Troodosgebirge sind allemal besser, günstiger und origineller.
    Was Zypern auch von den Kanaren abhebt sind zahlreiche interessante archäologische Funde (Mosaiken in Paphos, Königsgräber in Paphos, alte ausgegrabene Städte von der Steinzeit bis in die Römerzeit, Kreuzritteranlagen, orthodoxe Klöster und Kirchen, islamische Heiligtümer usw.). Jeder von den Ägyptern, über Griechen, Römer, Kreuzfahrerheere, Kreuzritterorden, Franzosen, Venezianer, Türken bis zu den Briten (hab ich wen vergessen?) hatten ja die Finger auf dieser strategisch wichtigen Insel. Daneben kann man im Troodsgebirge tagelang wandern. Man kann also Ausspannen, Kultur und Sport super verbinden. 
    Man kann also Kanaren und Zypern kaum vergleichen. Ein Besuch lohnt sich, man sollte sich aber auf jeden Fall Zeit für Ausflüge lassen, denn sonst ist man enttäuscht.

    Zypern und Nord-Zypern(türkisch)

  • Seiser Alm
    AnlernmurmelA Anlernmurmel

    Also wir waren vom 05. - 15.09. dort. Tatsächlich scheint es auf den ersten Blick als sei die Bauwut ausgebrochen. Gleich vorne in Compatsch entstehen direkt nebeneinander ein neuer Sessellift auf den Puflatsch (der dürfte wohl bald fertig sein), ein Langlaufzentrum (die schaffen's wohl nicht vor dem Winter) und ein Hotel (der Bau scheint still zu liegen), daneben entsteht auf dem Puflatsch die Bergstation für den Lift (auch noch ziemlich unfertig). Das sind die "fürchterlichen Baumaßnahmen"- zugegeben nicht ganz wenig und wunderschön aufgereiht wie auf einer Perlenkette. Betroffen sind hiervon ganz direkt die Hotels, die gleich vorne in Compatsch stehen. Ich wäre ziemlich angesäuert, wenn ich ein 4- oder 5-Sterne-Hotel gebucht hätte (keines der Hotels weist auf seiner Homepage auf den Umstand hin), um mich dann von Baukränen umringt zu sehen als wäre ich im Berlin um die Jahrtausendwende. Die Betonlaster fahren ohne Unterbrechung. Besonder stimmungsvoll wird das Ganze dadurch, dass sich sämtliche Baustellen im Bergstationsbereich der Seiseralm-Bahn befinden und die Tagesbesucher dann auch noch direkt vorbei an den schönen Hotels quer durch die Baustellen laufen müssen. An Markttagen ein grandioses Erlebnis. 
    Aber Gott sei Dank gilt dies wirklich nur für den Bereich Compatsch. Bereits am Ortsausgang ist Ruhe, kein Schmutz und unbeeiträchtigtes Fereinerlebnis. Es ist tatsächlich so, dass man z.Zt. nicht unbedingt direkt in Compatsch in ein Hotel einbuchen sollte, wenn man keine Baustelle vor dem Haus möchte.
    Wir hatten am 06. und07.09. jedenfalls Fernsicht vom Großglockner bis zum Ortler ohne uns von Baukränen wirklich beeinträchtigt zu sehen. Die Seiseralm ist mit 52 km² groß genug um diese Baustellen zu "umschiffen" und auch auf dem Puflatsch wird trotz Bautätigkeit der Feriengenuss bei einer Wanderung nicht derartig beeinträchtigt, dass man den Untergang des christlichen Abendlandes befürchten müsste. Und: zumindest für die Wintersprotler ist ein neuer Lift auf den Puflatsch wohl mehr als überfällig.
    So hat alles seine zwei Seiten, wenn die Baumaßnahmen beendet sind, ist auch in Compatsch die Welt wieder heil.

    Südtirol
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