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  • MALLORCA INSIDE
    BernatB Bernat

    Tourismus und Schwarzgeld

    Tourismus ist eine Branche - genau wie die Baubranche - in der in der Vergangenheit auf Mallorca unglaublich viel Schwarzgeld 'produziert' wurde. Einige der grossen Hoteliers der Insel (Besitzer von Hotelketten) haben übrigends als Bauunternehmer angefangen bis sie dann irgendwann einmal Hotels nicht nur gebaut sondern auch betrieben haben.

    Ein Hotelier war bekannt dafür dass er immer das letzte und grösste Modell von Mercedes fuhr. Ausnahmslos alle Autokäufe bezahlte er mit Bargeld das er in einer Plastiktüte eines bekannten Supermarkts trasportierte.

    Bei einem anderen Hotelkettenbesitzer wurde kurz vor der Einführung des Euro, als die Peseta noch im Umlauf war, an einem Wochenende und in der Nacht im Büro eingebrochen (Alarmanlage gab es nicht). Der Kassenschrank wurde mit einem Schweissgerät aufgebrochen wie eine Sardinenbüchse. Bei der Polizei gab der Hotelier an dass ca. 30 Milionen Peseten abhanden gekommen seien. "Böse Zungen" behaupten dass es mindestens 10 Mal so viel waren.

    Ein anderer Hotelkettenbesitzer hatte in seinem Büro einen Kassenschrank wie er in Spanien in den Zweigstellen von Banken zu finden ist .... RIESSIG ... und daneben eine Geldzählmaschine. Ein Teil seiner Hotelkäufe (und die Provision für den dazwischengeschalteten Makler) wurden in Schwarzgeld gezahlt.

    Es gibt viele Möglichkeiten in Hotels zu Schwarzgeld zu kommen. Eine der meist angewendeten war, dass der Hotelbesitzer - so um die Zeit des Abendessen - alle Einnahmestellen (eine oderer mehrere Bars, A-la-carte Restaurants, etc., etc.) abklapperte, das in den Kassen vorhandene Bargeld komplett 'einkassierte' und mit einem "Totalschlüssel" die Kasse auf "NULL" stellte. So erschienen in der offiziellen Buchhaltung des Hotels nur jene Einnahmen nach dem "NULL" (um eventuellen Betrug seitens der Kellner kontrollieren zu können wurden natürlich die Einnahmen vor dem "Null" mitgerechnet).

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Wieviel kostet die Pille in Spanien?
    BernatB Bernat

    @ Kourion

    Wie Du bestmmt schon gemerkt hast, gibt es konstruktive Beträge und Meinungen aller Art in allen Foren.

    ... und dann gibt es Beiträge die absolut nichts 'beitragen', dafür aber immer wieder erscheinen.

    Mallorca

  • Räucherfisch auf Mallorca?
    BernatB Bernat

    Würde mich auch interessieren. Ich habe noch nie - bewusst - Räucherfisch gesehen (habe auch nicht danach gesucht, ehrlich gesagt).

    Mallorca

  • Mallorca zur Mandelblüte
    BernatB Bernat

    Inzwischen ist die Mandelblüte schon (fast überall) gut zu sehen.

    Nach dem Wetter fragst Du besser in ein paar Tagen, denn momentan sind es zwar 14 Grad, aber mit Wind von fast 50 km/Stunde (vergangene Nacht bis zu 100 km/Stunde) fühlt sich das nicht unbedingt warm an.

    Mallorca

  • Wieviel kostet die Pille in Spanien?
    BernatB Bernat

    Sorry für die Verspätung. Um ein Haar hätte ich das jetzt verpennt.

    Die YAZ wird in Spanien unter dem selben Namen vertrieben. Der Richtpreis für die  26-er Packung ist €17,17, der Richtpreis für dei 3 x 28-er Packung € 43,71.

    Die DAYLETTE ist in der Äquivalenztabelle nicht aufgeführt.

    Mallorca

  • MALLORCA INSIDE
    BernatB Bernat

    Geschichte über den Anfang des Tourismus auf Mallorca (1)

    Am "Anfang vom Anfang" des Tourismus auf der Insel (Mitte der 50-er Jahre) und ca. 1 Jahrzehnt vor dem Touristikboom kam es zu interessanten Geschichten bzw. tatsächlichen Geschehen. Hier ist so eine "Geschichte".

    Einer der 'Erfinder/Gründer' des Tourismus auf Mallorca (man kann sogar sagen von ganz Spanien) hörte von der eventuellen Möglichkeit fast den gesamten Küstenstreifen zwischen Porto Colom und Cala D'Or kaufen zu können (einer der schönsten und spektakulärsten Küstenstreifen der Insel, mit kleinen Buchten/Calas, etc., etc., auch heute nicht nur unbebaut und junfgfräulich sondern geschützt und auf dem Landweg nur bedingt zugängig). Die damaligen Besitzer - zwei Familien aus Felanitx - wollten 5.- Peseten/M2.

    Die Verhandlungen liefen zufriedenstellend für beide Parteien. Der Preis war abgemacht, Zahlungsweise, Termin beim Notar und andere Formalitäten ebenso. Der Verkäufer konnte aber seinen Mund nicht halten und somit war der bevorstehende Verkauf im Munde aller in den Kneipen von Felanitx.

    Ein paar 'schlaue' und extrem geschäftsorientierte Mallorquiner (aus Felanitx, so zu sagen die örtliche "Mafia" ) sahen eine Möglichkeit hier aussergewöhnlich schnell zu viel Geld zu kommen. Sie machten den Verkäufern - quasi Freunde aus dem Dorf - das Angebot den Küstenstreifen für die besagten 5.- Peseten/M2 zu kaufen und "zwangen" die Verkäufer dieses mündliche Angebot iin Form eines Vorkaufrechts zu akzeptieren. Es wäre ihre 'Verantwortung' den "echten Käufer" über dieses Vorkaufsrecht zu informieren. Das wurde auch prompt in die Tat umgesetzt. Man sprach mit dem "echten Käufer" und teilte ihm mit, dass sie nun die neuen Eigentümer dieses Grundstücks seien, dass der "echte Käufer" nun mit ihnen zu verhandeln hätte, dass man bereit wäre ihm das Grundstück zu verkaufen, aber jetzt 'leider' zu einem Preis von 7 Peseten/M2 (was im Prinzip immer noch ein "Geschenk" war).

    Der "echte Käufer" traute seine Ohren nicht. Der "echte Verkäufer" war verschwunden, man konnte ihn nicht ausfindig machen. Der "echte Käufer" sah sich dem Druck und der "Erpressung" der neuen Verkäufer ausgesetzt, hatte generell ein ungutes Gefühl (plötzlich mit der "Mafia" verhandeln?) und bekam schnell kalte Füsse.

    Ergebnis: der Verkauf platzte natürlich. Und genau so wie dieser Küstenstreifen vor ca. 60 Jahren aussah sieht er heute noch aus (der "echte Käufer" war dann einige Jahre später massgebend verantwortlich für den Anfang der touristischen Entwicklung von Cala D'Or).

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Ausflugstipps die auch interessant für Kinder sind ?
    BernatB Bernat

    Generell für Kinder eines gewissen Alters sollte man sich folgendes anschauen:

    • Palma Aquarium (auf jeden Fall - Playa de Palma)

    • Aqualand/Western Park (El Arenal/Magaluf)

    • House of Katmandú (Magaluf)

    • Reserva Aventura Galatzó (ab ca. 7 Jahre der absolute Renner)

    • Jungle Park (Santa Ponsa)

    • Natura Park (Santa Eugenia)

    Tatsache ist, dass man sich das mit dem SAFARI PARK (Sa Coma) wirklich zweimal überlegen sollte. Denen ist das Geld augegangen, und das macht sich bei der Haltung und Pflege sowohl der Tiere als auch der gesamten Anlage bemerkbar. NATURA PARK ist möglicherweise auf einem ahnlichen 'Pfad' in dieser Richtung.

    Der 'Rote Blitz' (Zug nach Soller) und die Strassenbahn Soller - Puerto de Soller ebenfalls. Getoppt wird das ganze mit einer Bootsfahrt von Puerto Soller nach Sa Calobra (das ganze zusammen wird als "INSELRUNDFAHRT" angeboten).

    Bootsfahrten generell machen den Kindern viel Spass.

    Mallorca

  • Familienhotel
    BernatB Bernat

    Vielleicht helfen Dir diese Threads weiter:

    Suche Familienbotel auf Mallorca

    Familienhotel gesucht

    Mallorca

  • MALLORCA INSIDE
    BernatB Bernat

    Die Mallorquiner (3)

    Die "Bösen Namen".

    Üblicherweise haben die Mallorquiner auf den Dörfern einen sogenannten "Mal Nom" ("Böser Name" ). Unter diesem "Mal Nom" sind diese Leute bekannt, die wenigsten im Dorf kennen deren richtige Nachnamen.

    So, zum Beispiel, kennt man den Besitzer der HIPOTELS Hotelkette (Joan Llull) unter dem "Mal Nom"  Joan MONGET, den Besitzer der PROTUR Hotelkette (Jaume Bauzá Andreu) unter dem "Mal Nom" Jaume CUPA. Einen der bekanntesten Mallorquiner, Gründer und Besitzer der Privatbank BANCA MARCH (Joan March Ordinas) nannte man "EN VERGA", mein Patenkind heisst JOSEFINA ESTRANY CANOVAS, im Dorf kennt man sie unter dem "Mal Nom" FINITA DE CA SA COMARE ("Finita aus dem Haus der Hebamme", denn ihre Grossmutter war die Hebamme der ganzen Dörfer in der Umgebung).

    Diese Rufnamen (sagt man so?) kommen ganz spontan zustande. Manche beziehen sich auf den Beruf des/der Betroffenen, andere auf irgendein Ereignis das einmal stattfand, wieder andere auf die Finca auf der er/sie wohnt. Diese "Mal Noms"  kamen irgendwie möglicherweise vor Generationen zustande und werden auch heute noch für die ganze Familie genutzt (z. Bs. der Gründer des Busunternehmens AUTOCARES PUJOL aus Andratx heisst im Dorf Baltasar "CAMISA", sein Bruder Jaume "CAMISA", sein Neffe "PEDRO DE CAN CAMISA ... weil vor ein paar Generationen irgendein Ur-Urgrossvater einmal "CAMISA" genannt wurde.

    Wenn man in einem Dorf nach jemanden mit seinem 'normalen' Nachnamen fragt machen die meisten ein komisches Gesicht. Vor ein paar Monaten traf ich jemanden aus Esporles und fragte ihn ob er meinen Freund PERE TORRES MORANTA kenne (in den Dörfern kennen sich so gut wie alle). Die Frage war: "wie wird der denn mit "Mal Nom" gerufen ... und als ich sagte "PEDRO PEXERRI" ) wusste er sofort um wen es sich handelt.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Mietwagen auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Ich bezweifele dass ihr eine Firma findet bei der Ihr das machen könnt, es sei denn gegen einen Aufpreis der das ganze uninteressant machen würde. Fragt aber einmal bei VANRELL RENT A CAR (eine Leihwagenfirma in Puerto Alcudia).

    Ich würde 24 Stunden vor Abflug mit einem Tansfer (z. Bs. Resorthoppa. Urlaubstransfers, etc. - siehe Transportthread hier im Forum) zum Flughafen fahrenj, dort den Wagen anmieten und am nächsten Tag vor Abflug wieder am Flughafen zurückgeben. So könnt Ihr das machen was Ihr vorhabt zu einem akzeptablen Preis.

    Mallorca

  • Essen als auswärtiger Gast in eiem Hotel in Alcudia
    BernatB Bernat

    Normalerweise sollte das fast in allen Hotels möglich sein. Alle Hotels haben in ihrer offiziellen Preisliste die Preise der Einzelleistungen wie, z.Bs. die verschiedenen Mahlzeiten. Wie hoch diese Preise liegen kommt natürlich auf jedes Hotel an (vorab E-Mail schicken oder direkt vor Ort nachfragen).

    Ob die 'normalen' Urlaubhotels allerdings darauf eingstellt sind steht auf einem anderen Blatt. Es bestehT so guT wie kaum/keine Nachfrage für Mahlzeiten in Hotels seitens Touristen die dort nicht untergebracht sind. Was besteht ist die (beschränkte) Nachfrage an einselnen Mahlzeiten bei Gästen die z. Bs. Halbpension gebucht haben aber an irgendeinem Tag auch die zweite Mahlzeit im Hotel einnehmen wollen, oder seitens Gästen die Freunde (die in einem anderen Hotel untergebracht sind) in ihrem Hotel zum Essen einladen.

    Mallorca

  • Bernats Kolumne: Kommentare/Fragen
    BernatB Bernat

    Und dann hapert es natürlich an dem Prinzip der Statistiken selbst. Wenn ich ein ganzes Hühnchen esse und davon Bauchweh bekomme, und ein anderer muss Hunger leiden und kann kein Hühnchen essen, haben wir - statistisch gesehen - jeder ein halbes Hühnchen gegessen ... und da besteht ja wohl ein kleiner Unterschied zwischen mir (in diesem Beispiel) und dem anderen.

    Generell noch einmal zu den € 110.-/Tag/Tourist. Hier fliessen natürlich ALLE Touristen mit ein .... z. Bs,. Golfspieler, Yachtcharterer, etc., etc., die - ebenfalls laut Statistik - ca. das Fünffache 'da lassen' als ein 'normaler' Sonne&Strand Tourist.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Bernats Kolumne: Kommentare/Fragen
    BernatB Bernat

    Generell zu Statistiken (in Spanien, und konkret i.Bz. auf Tourismus): oftmals sind die veröffentlichen Daten und Informationen sehr mit Vorsicht zu geniessen.

    Beispiel: Ankünfte/Passagiere am Flughafen. Diese Information kommt von den Fluggesellschaften. Aber ... weiss man genau wie AIR BERLIN jene Passagiere zählt bzw. in welche Statistik sie einfliessen die zwar in Palma ankommen, aber durch das 'Hub' von AIR BERLIN dann nach Málaga, Jerez, Sevilla, Bilbao, Faro, etc., etc. weiterfliegen?

    Wie kontrolliert man - spanienweit - z. Bs. alle die über die französisch-spanische Grenze (Le Perthus/Port Bou) mit dem Auto nach Spanien einreisen?

    Meiner Meinung nach ist das "wie" fast zweitrangig. Wichtig erscheint mir eher dass die Daten immer im selben Verfahren bzw. über die selbe Quelle und mit den selben Kriterien erfasst werden um sie dann mit der gleichen Messlatte vergleichen zu können.

    ("Glaube nie einer Statistik die du nicht selbst gefälscht hast")

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Bernats Kolumne: Kommentare/Fragen
    BernatB Bernat

    Gute Frage. Wo die Daten genau herkommen bzw. wie sie technisch erfasst werden kann ich nicht sagen (so viel ich weiss läuft das über die Dachverbände der verschiedenen Unternehmerbranchen bzw. Vereinigungen, die Handelskemmer und ähnlichen Organismen).

    ABER .... der Betrag von € 110.-/Tag beinhaltet ALLES was vor Ort ausgegeben bzw. bezahlt wird, wie z. Bs. Restaurants, Souvenirs, Eintrittskarten, Ausflüge, Einkäufe, etc. ...einschliesslich Mietwagen und Extras in den Hotels.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • MALLORCA INSIDE
    BernatB Bernat

    Ausflugsmoglichkeiten mit öffentlichen Bussen

    Viele Mallorca Stammkunden bzw. User des HC-Mallorcaforums nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel der Insel immer öfter. Viele stellen sich so im Baukastensystem ihre eigenen Ausflüge zusammen. Dafür nutzen sie die Überland-Busse der TIB (Transport de les Illes Balears). Laut Aussage des Umweltministers der Balearen - Gabriel Company - sind 75% der Nutzer der Linien der TIB Ausländer.

    TIB nimmt davon gute Kenntnis und versucht aktuell zu bleiben. Über die letzten Jahre hat man viel in Sachen Website/Homepage getan (z. Bs. was Veröffentlichung von Preise und Website in verschiedenen Sprachen anbelangt).

    Jetzt hat man eine sehr interessante Seite erstellt mit dem Titel "Machen Sie Tourismus mit öffentlichen Verkehrsmitteln". Es lohnt sich wirklich da einmal reinzuschauen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • MALLORCA INSIDE
    BernatB Bernat

    Die Mallorquiner (2)

    In einem vorherigen Beitrag (Stichwort "Blinken" ) hatte ich ja schon erwähnt dass man die Mallorquiner generell als sehr  "reserviert und verschlossen" betrachtet. Das kommt in vielen Verhaltensweisen zum Ausdruck ... auch wenn es um 'Geschäfte' geht.

    Wenn man etwas von einem Mallorquiner kaufen will tut sich der Verkäufer schwer einen konkreten Preis fúr sein 'Produkt' zu nennen, sagen wir einmal, ein Grundstück oder eine Finca. Wenn man fragt was er dafúr haben will ist normalerweise die erste Antwort: "Mach mir ein Angebot", oder "was bietest Du mir dafür" (in der Hoffnung dass man ihm mehr bietet als er erwartet?). Wenn man, nach einigem "hin und her", immer noch kein Angebot macht und argumentiert dass er, als Verkäufer, einen Preis nennen soll/muss, ist es nicht ungewöhnlich dass er sagt: "letzte Woche hatte ich einen Interessenten der bot mir ein Apartment in Palma und € 200.000.-" an (was so gut wie nichts bedeutet, denn was für ein Apartment, welche Grösse und welcher Kategorie sagt er nicht. Höchstwahrscheinlich hatte er nie solch ein Agebot).

    Vor einigen Monaten sahen mein ex Schwager und ich einen alten, nicht benutzten MINI COOPER aus den 60-er Jahren  in einem Parkhaus. Mein Schwager (Mechaniker) zeigte Interesse den Wagen zu erstehen (zur Totalrenovierung) und wir liessen einen Zettel am Fahrerfenster mit meiner Telefonnummer mit der Bitte um Rückruf. Der Rückruf kam dann etwa 2 Monate später. Das 'Spiel' von immer: "Macht mir ein Angebot", zusammen mit einer 15 Minuten langen Erklärung wie sehr er und sein Bruder an diesem Auto hingen, dass sie ihn - Im  Prinzip - gar nicht verkaufen wollten, aber wenn das Angebot stimme könnte man es sich ja überlegen. Bis heute sind wir nicht 'zu Potte' gekommen.

    Nach der ersten 'Verhandlung' ohne Übereinkommen kommt erst einmal eine 'Sendepause'. Der Verkäufer muss sich ja überlegen wie sein nächster Zug aussieht um das meiste herauszuschlagen ("Ich muss Rücksprache mit meinen Geschwistern nehmen" ).

    Mit viel Glück kommt man dann irgendwann einmal zu einem Abkommen. Im Falle des Verkaufs eines Grundstücks oder einer Finca an einen Ausländer und zum Leidwesen der Mallorquiner allgemein, sieht das dann so aus dass der Käufer mehr bezahlt als das Grundstück/die Finca eigentlich wert ist. So wurden die Immobilienpreise über Jahrzehnte 'künstlich' in die Höhe getrieben und macht es für den 'Normalmallorquiner' unerschwinglich sich ein Grundstück oder eine Finca zu kaufen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne
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