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BluesB

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  • Silben-Spiel
    BluesB Blues

    @hi Bernd - und dabei wahrscheinlich one scotch, one beer, one bourbon.... oder was willst Du uns mit Streath sagen....? Oder ist mir mein Wein bereits leicht zu Kopfe gestiegen....

    Archiv

  • Silben-Spiel
    BluesB Blues

    Fire wall

    @Bernd - Du wirst sicher SF2 im TV empfangen können, 22Uhr35 Quenn live 1982, und meine bessere Hälfte ist auf Geschäftsreise in Japan, ich lass es krachen - we will rock you!

    Archiv

  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter
    Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
    Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
    Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
    gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
    Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
    Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
    natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
    jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
    vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
    jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
    andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
    deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
    abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
    mit
    den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
    Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
    Höhepunkt....

    Archiv

  • kleine Mängel,lohnt es sich??
    BluesB Blues

    @Salvamor41 - wir haben es schon richtig verstanden. Tibebu ist bis dato noch nicht im Reisebüro gewesen, also wie kannst Du jetzt schon sagen, dass das RB dem Kunden die Schuld in die Schuhe schiebt. Vielleicht zeigt sich das RB ja kulant - und dann.....??!!

    Mit geht es eigentlich nur darum, dass Dienstleistungsbetriebe immer die A...karte ziehen. Läufts normal, heisst "das ist ja auch ihr Job", läufts mal schief, dann versinkt die Welt im Chaos. Und gute Dienstleistungen will heute niemand mehr bezahlen!!

    Ich möchte nur um ein bisschen mehr Toleranz bitten - und, ich wiederhole mich, um ein bisschen mehr Eigenverantwortung.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter
    Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
    Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
    Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
    gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
    Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
    Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
    natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
    jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
    vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
    jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
    andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
    deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
    abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
    mit den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig....

    und jetzt wieder zur Sportschau - bis später!

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  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter
    Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
    Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
    Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
    gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
    Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
    Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
    natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
    jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
    vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
    jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
    andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
    deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
    abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
    mit den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer Essigvignarette....

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  • Einfall - Spiel
    BluesB Blues

    Konrad Adenauer

       ein grosser Mann!!!

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  • Einfall - Spiel
    BluesB Blues

    Im Jahr 2100 weiß keiner mehr, warum man den eingeführt hat!!!!!  Und zahlen tun ihn trotzdem noch alle!!!!

    • was interessiert mich mein Gerede von gestern??
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  • Silben-Spiel
    BluesB Blues

    Wer bung

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  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs- gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas mit den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten...

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  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs- gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs abzukommen, damit auch Franzosen...

    "ja warum nicht - wenn uns nach dem Satz die Admins aber vorschlagen, dass sie für uns kochen, dann wäre höchte Vorsicht geboten."

    Archiv

  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter
    Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch
    die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre
    Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen
    der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor
    der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen
    Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert
    und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne
    Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie
    genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte
    können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich,
    verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen,
    z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der deutschen "Küche",
    sich die Kugel geben ohne dabei....

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    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der deutschen "Küche", sich....

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    unverhoffter
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    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster
    ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo
    entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen
    Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
    der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert
    und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne
    Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie
    genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte
    können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich,
    verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der...

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    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
    der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass die Oesterreicher..

    @Thilo, Hotelbewertung schon erstellt - und wie wars mit den Skihäschen!! Erzähl mal...

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  • kleine Mängel,lohnt es sich??
    BluesB Blues

    @Salvamor41 - Deine Bemerkung, ich zitiere
    "Wie soll die
    Reisebüro-Branche bei dieser Phantasielosigkeit auf lange Sicht
    weiterleben? Durch verstärkte Kundenorientierung, durch verstärkte
    Serviceleistungen, durch phantasievolle Angebote, dadurch, daß sie sich
    den Kundenwünschen flexibler anpassen. Ich weiß, ich weiß, das ist alles nicht so einfach! Aber was ist diesen Zeiten schon noch einfach?
    möchte ich mit der Gegenfrage beantworten, wo denn die Kunden sind,
    die eine verstärkte Kundenorientierung auch bezahlen. Heute darf doch alles
    nichts kosten - man erwartet Superservice, persönliche Beratung und Betreuung
    zum Nulltarif. Und das ist leider nicht nur in der Reisebürobranche so - bei uns im
    Transport-und Logistikbereich ist ähnlich.

    Und zur Teilschuld des Kunden, ja die hat er meiner Meinung nach, da bin
    ich schon Christine-us-Kölle's Meinung. Mit dem Recht, mit dem man dem
    Kunden einen Fehler nachsieht, sollte man auch dem Reisebüroangestellten
    einen solchen zugestehen.

    Und keiner weiss bis dato, wie sich der Reiseveranstalter auf eine allf. Reklamation einstellt! Vielleicht....

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • WORTKETTENSPIEL Thread 2
    BluesB Blues

    Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
    unverhoffter
    Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
    überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
    seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
    Medaillons aus magerem
    Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
    und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
    ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
    erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
    Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
    Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
    auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
    Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
    darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
    auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster
    ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo
    entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen
    Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
    der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert
    und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne
    Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie
    genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte
    können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen...<strong style="font-weight: normal;">

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  • Rate-Spiel
    BluesB Blues

    @Sokrates - das Swissair-Grounding habe ich gestern Freitag 20:51 aufgelöst, ist leider von den "wie installiere ich meinen Avatar" leicht verdrängt worden.

    @Barbara R - Mit Rotwein bist Du selbstverständlich auf der richtigen Spur, das kann man mal so gelten lassen. Nero d'Avolo ist eine Traubensorte, die in Sizilien (..gibt sie sicherlich auch noch an anderen Orten) beheimatet ist. Die meisten der sizilianischen Weine -mit z.T.hervorragender Qualität- sind oft zu 100% aus Nero d'Avolo hergestellt.

    Das nächste Rätsel am heutigen Wintertag (bei uns sind die Wiesen leicht weiss) kommt von Dir, oder?

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  • Rate-Spiel
    BluesB Blues

    Hallo Mädels... nachdem nun alle wieder ihr Bildchen haben, wäre noch mein gestriges, auf Wunsch von ungeschminkt, leichtes Rätsel zu lösen....

    Nero d' Avolo???

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  • Löschtitel
    BluesB Blues

    Woodstocks Enttäuschung spürt man bis in die Schweiz...! Dann mache ich eines, dass auch ä's enthalten könnte!!

    • ---   ---   - --------   ----   ------   ---  ------   -----

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    ---   -----   - ----?

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