Hallo luna!
Also es stimmt schon, bei schweren Turbulenzen ist es extrem schwierig, ein Kleinkind sicher auf dem Schoß zu halten (zumal eure Tochter mit 11 oder 12 Monaten auch nicht mehr soo klein ist). Da ist es schon sicherer, einen extra Sitzplatz zu buchen und einen Kindersitz mitzubringen (der extra Sitzplatz kostet natürlich auch extra). Die Fluggesellschaften können dir genau die Fabrikate der Kindersitze nennen, die sie an Bord akzeptieren. Dabei ist es egal, welches Flugzeugmuster der jeweiligen Airline für euren Flug benutzt wird. Frage am besten bei verschiedenen Fluggesellschaften nach, meines Wissens gibt es einige Modelle, die bei allen Gesellschaften zugelassen sind. So seid ihr auch auf der sicheren Seite, wenn kurzfristig die Fluggesellschaft gewechselt wird.
Während des Fluges, auch zu Turbulenzen, könnt ihr den Nachwuchs im Sitz sitzen lassen. Bei Start und Landung bei manchen Fluggesellschaften ja, bei manchen nein. Auf jeden Fall sollen Kindersitze immer auf den Fensterplatz angebracht werden, je nach Fluggesellschaft wird dies mehr oder weniger streng gehandhabt.
Zu den Babykörbchen der Mutter-Kind-Reihe: die Körbchen zum einhängen sind nur bis ca. 10kg Körpergewicht freigegeben, des weiteren sind sie nicht sehr lang. Diese dürfen zu Start und Landung gar nicht benutzt werden und auch nur bei einigen Gesellschaften während Turbulenzen. Ein weiteres Problem ist, dass die Anzahl der Babykörbchen begrenzt ist, und wenn dann schon andere Familien reserviert haben, geht man selbst leer aus.
Am sichersten, komfortabelsten und leider auch am teuersten ist die Variante mit dem selbst mitgebrachten Kindersitz.
Puh, dass war lang, ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.
Lg Dania1