Ein wenig OT: Endlich mal wieder eine herrlich "profane" COVID-19 und ThomasCook Pleite freie Zielgebietsdiskussion in der die Admins hoffentlich nicht auch wieder schlichtend oder gar maßregelnd eingreifen müssen.
Zum Thema: Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen: Wir waren letztes Jahr auch in Myanmar, dem ehemaligen Burma, und waren absolut begeistert. Wunderbare Menschen, tolles Essen, faszinierende Landschaften. Mit dem Heißluftballon über Bagan war für mich DAS Gänsehaut-Erlebnis schlechthin. Sehr viel faszinierender als ich es mir vorgestellt hätte. Flusskreuzfahrt und der Inle Lake waren natürlich auch traumhaft.
Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Wir waren 11 Tage unterwegs und das war eindeutig zu kurz. Auch wenn ich hier in verschiedenen Posts immer dazu rate, nicht zu viel in zu kurzer Zeit zu absolvieren, passiert es uns nach wie vor. Im Anschluss an Myanmar waren wir zum Badeurlaub (zum wiederholte Mal) in Thailand. Auch den hätte ich rückblickend lieber in Myanmar verbracht und das Erlebnis fehlt uns jetzt.
Was war für uns richtig? Wir haben die Reise über einen Spezialveranstalter -mit Sitz in Deutschland- gebucht und es keine Sekunde bereut. Den Transport vor Ort, z.B. vom Hotel zum Schiff bzw. retour, haben wir selbst organisiert. Die Transfers über den Veranstalter waren unverhältnismäßig teuer und Taxis sind wirklich günstig. Wir hatten mehrere inländische Flüge und das war auch richtig so. Die Strassenverhältnisse in Myanmar lassen einen gewissen Optimierungsbedarf erkennen. Längere Strecken im Auto oder Bus möchte ich eher nicht erleben, die Flüge machen es allerdings etwas teurer.
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