Hallo Heike,
die Beachboys gehören zu Kenia wie Löwen und Elefanten. Das ist auch völlig legitim,schließlich ist es ihre Heimat und wir sind dort zu Gast.Man kann mit gutem Willen auch sehr gut mit ihnen auskommen.
Die Hotels an der Küste werden alle von Askaris bewacht,die Beachboys haben keinen Zutritt zu den Hotels und den dazugehörenden Anlagen. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden,dass sie Dich auf dem Weg ins Meer ansprechen. Ist aber alles halb so wild. Man sagt höflich,aber bestimmt,dass man nichts möchte und geht weiter. Auch bei den Beachboys macht der Ton die Musik.Ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Sie wollen ihren Lebensunterhalt verdienen,nicht mehr und nicht weniger. Leben und leben lassen! Man kann auch sehr viel Spaß mit ihnen haben und sie haben auch gute Tipps. In meinem allerersten Keniaurlaub habe ich den Beachboys eine Kette und ein Armband für kleines Geld abgekauft,das trage ich immer,wenn ich unten bin. Keiner spricht mich mehr an...ich habe ja schon gekauft 
Beim Southern Palms Beach stehen die Liegen auch direkt auf dem Strand. Da sind zwar auch Shops der Beachboys,aber nur seitlich und sie kommen auch nicht an die Liegen,man wird nicht *********,sondern geht zu ihnen,wenn man sich umsehen will. Seine Sachen kann man getrost auf der Liege lassen,wenn man ins Wasser geht,alles ist bewacht und man kann relaxen.In all den Jahren ist uns noch nie etwas abhanden gekommen.
Solltest Du generell Kontakte mit den Beachboys ausschließen wollen,dann ist Kenia nicht das richtige Reiseziel.
Kenia ist ein tolles Land.Geht offen auf die Menschen zu und akzeptiert sie so,wie sie sind. Nur so lernt Ihr Kenia wirklich kennen.
LG Elote