@Mosaik
Wobei die Gruppe C noch einer Unterteilung bedarf
- Autovermieter am Zielort, deren Konditionen
z.B. durch das Internet schon vor Anreise bekannt sind. - Autovermieter am Zielort
@Mosaik
Wobei die Gruppe C noch einer Unterteilung bedarf
durch das EVZ Europäisches VerbraucherZentrum
"Der Preisvergleich lohnt. Zumeist nämlich verlangten die teuersten Anbieter im Test mehr als das Doppelte gegenüber dem preiswertesten Angebot am Ort."
Nachtrag:
Es gibt eine neue Verbraucher-Schlichtungsstelle,
speziell für Fälle wie den geschilderten.
Es ist im Notfall sehr hilfreich, wenn man mittels "Hardcopy" des Bildschirms die wichtigen Onlineschritte festhält. So hier die Nachricht "...bei Buchung bis zum 21.03. ..." , um das später dokumentieren zu können
Ein gutes Hilfsmittel ist z.B. der "Gadwin Print Screen", welcher hier als Freeware kostenlos zur Verfügung steht. Zumindest für zukünftige Buchungen und ab sofort auch für andere Forumsteilnehmer.
Unabhängig davon hat der Veranstalter ja schon eingeräumt, dass
diese Aussage vorhanden war. In diesem Fall würde ich auf alle
Fälle eine letzte Aufforderung zur kostenfreien Stornierung dorthin
geben und ansonsten eine Rechtsberatung ( sei es durch Anwalt oder
Verbraucherschützer ) einschalten.
@highflyer
Habe nochmals nachgeschaut, wie ich das Problem denn darstelle?
Meine Einwände gehen nur dahin, mal zu hinterfragen,
ob diese von vielen beanstandete Vorgehensweise
der immer häufiger anfallenden Flugzeitenverschiebung
so richtig ist oder ob es auch anders geht.
Anders scheint es immer erst zu gehen, wenn "Druck von oben"
erfolgt. Also wenn in Kürze bei Buchung die Nennung
der Fluggesellschaft verbindlich ist. Und genau so
scheint es auch wieder nur zu gehen, wenn die
Abflugzeiten ( +- 2/3 Stunden beispielsweise
oder zumindest morgens - mittags - abends ) reguliert
und verbindlich werden. Um nicht missverstanden zu
werden, ich halte die Überregulierung von staatlichen
Stellen oder auch der EU nicht für wünschenswert.
Schade, dass die Initiative für mehr Kundenservice und gleichzeitig
der Anreiz zum Buchen bei bestimmten Veranstaltern momentan
nicht gegeben ist. Dürfte man diese denkwürdige Einigkeit schon kartellmässiges Verhalten der Branche nennen?
Wodurch das Problem, das immer mehr Kunden betrifft,
entstanden ist, darüber lässt sich vortrefflich spekulieren:
Erlösoptimierung, Profitgier, allgemeine Wirtschaftslage,
Gesundheits- oder Terrorängste und und und ...
Das Problem der Flugplanverschiebungen bleibt, der Kunde ist sauer.
Und gleichzeitig hilflos gegen solche Willkür.
Und niemand nimmt ihm, dem Kunden, das Problem ab.
Alles letztendlich auf seinem Rücken,
dem Rücken des zahlenden Passagiers.
Desjenigen, dem die Reiseveranstalter, Reisebüros und
Fluggesellschaften ihre Existenz verdanken.
Desjenigen, der die Arbeitsplätze der Branche sichert.
Habe persönlich bereits die Konsequenzen gezogen -
ich mache bis auf Weiteres keinen Pauschalurlaub mehr.
Was sind denn 400 (?) Meter empfundene Wegstrecke.
Vom Flugzeug über das Rollfeld ohne Bus geht ja auch.
Und durch die neue Glas-Überdachung gelangt man
trockenen Fußes bis zur Bahn-Unterführung.
Auch die ist neu gestaltet ( Licht und Farbe ).
Und für die ganz (Fuß-)Faulen
fährt auch immer noch ein Pendelbus.
Für mich ganz klar: Schönefeld hat Bahnanschluß -
und das soll mit BBI ja noch besser werden.
Zäum das Pferd doch mal anders herum auf:
Garantierte Flugzeiten + garantierte Fluglinie
kosten pro Person sagen wir mal 50 € extra.
Und wenn etwas mit der Garantie schief geht,
hat der Kunde das Recht auf:
a) kostenlosen Rücktritt
oder
b) Preisabschlag, z.B. € 100,-- bei Akzeptanz der Änderung.
Und da Reiseveranstalter die "Macht" haben, auch der
Fluggesellschaft die Änderung in Rechnung zu stellen,
wird diese mehr Disziplin bei Erstellung der Flugumlauf-
pläne an den Tag legen - und alle wären glücklich - oder ?
Vollkommen richtig, wir sprachen ja von den eingeschränkten
Möglichkeiten der Pauschalurlauber - dem habe ich nicht widersprochen.
@juanito
Schönefeld ohne Bahnanschluss?
Bin kürzlich mit dem RE4 nach 30 Minuten mitten in Berlin angekommen.
Dab braucht man vom Airport München in die City länger.
@issi
Solange Pauschalreisende hin und her und wieder zurückgebucht werden, da hast Du irgendwie recht - die können sich da momentan
nicht gegen wehren.
Auf der gleichen Maschine gebuchte Einzelplätze, da hat auch Condor schon sehr auf Granit gebissen. Bis hin zu Umbuchungen auf andere
Airlines, Übernahme Anreisekosten zu anderem Flughafen usw.
Denn da sind Fixverträge geschlossen worden, von Punkt A nach B
an bestimmtem Termin zu bestimmter Uhrzeit.
Und da Condor verstärkt Einzelplatzverkauf und Cityflüge als
eine ihrer zukünftigen Aufgaben sieht ( Verbund mit GermanWings ),
kann man auch nicht mehr von einem Charterflieger sprechen.
Der reine Charterflieger im Dienste der Reiseveranstalter
ist eher eine aussterbende Spezie. Die Grenzen zwischen
Linie, Charter und LCC sind sowieso aufgeweicht.
Leider nur in englisch, aber diese Airline bietet alles,
was der nach Schnäppchen suchende Billigflieger
nicht erwartet.
Besonders empfehlenswert der Onlineshop sowie
die Free-Range-Fares.
Gerade frisch aus Berlin zurück, konnten wir das
Mövenpick MEZZ Restaurant direkt an der
Gedächtniskirche im Europa-Center testen.
Service und Essen gute Mittelklasse.
Allerdings waren wir nicht Sonntags zum Brunch dort.
CJ steht für "Corporate Jet Liner" und LR für "Long Range".
Individuelle Ausstattung (CJ = Geschäftsreiseflugzeug),
beispielsweise "Nur - Business - Class" in Kombination
mit LR Langstrecke durch Einbau von Extratanks.
z.B. fliegt Privat Air Schweiz für Lufthansa Düsseldorf/München- (NewYork) Newark nonstop<
Mehr Informationen hier
Demnach dürfte die CJ - Version stets mit LR-Tanks
ausgestattet sein.
@chiara saluta
Wenn Du auch noch die Kartennummer meiner Kreditkarte kennst, wäre ich zu 100% überzeugt von Deinen hellseherischen Fähigkeiten. 
Generell buche ich geschäftlich x-mal Hotels in Deutschland/Europa und als Faustregel gilt: Anreise bis 18:00 Uhr oder das Hotelzimmer kann vom Hotel anderweitig vergeben werden. Kosten entstehen dabei keine.
Natürlich ist es nur fair, bei einer Nichtanreise das Hotel bereits frühestmöglich darüber zu informieren - auch wenn kein
Kostenrisiko besteht.
Darüberhinaus gibt es natürlich auch Konditionen entsprechend Deiner Schilderung. Bei allen Buchungen gilt: Wer liest, ist klar im Vorteil. Aber selbst in diesem Fall hätte die Stornogebühr bei 4 Übernachtungen nur 25 Prozent (Kosten der 1. Nacht) betragen.
Und das unterscheidet sich deutlich gegenüber 80% für "No Show" bei einer Buchung über einen Veranstalter.
Und das ich einen höheren Basispreis bezahlt hätte als bei Buchung über einen Veranstalter - da kannst Du mir glauben, das wäre
schon ungewöhnlich.
Meine nächsten Hotels (auf Mallorca) sind wieder separat gebucht.
2. Woche = 2. Hotel. Und bei kostenfreier Stornierung 1-3 Tage
vorher weiß ich immer rechtzeitig, ob die Buchung genutzt wird.
Der beste Preis bei DERTOURS ( Eurotel Golf Punta Rotja) lag zwar ähnlich günstig wie die Hotelbuchung über Portal, aber auch hier ist die entscheidende Differenz die evtl. Stornogebühr. Warum gerade
der Punkt für mich wichtig ist, habe ich schon mal erklärt. Ist aus
geschäftlichen Gründen aber so.
Fazit: Du hast mich nicht überzeugt, dass meine Buchungen kosten-
mässig ein höheres Risiko darstellen gegenüber Veranstalterreisen.
Und solange die Branche davon gut lebt, dass Reisen nicht
durchgeführt werden, ist das eben nicht mein Ding.
So long ...
Die einzige mir bekannte "Versicherung" bei Absage eines Fluges
ohne die erwähnten Gründe ist ein Flugticket mit Erstattungs-
oder kostenfreier Umbuchungsmöglichkeit.
Diese sind gegenüber den günstigen Buchungsklassen
erheblich teurer. Immer vor Buchung die Konditionen abgleichen.
Ist einer der renommiertesten und alteingeführten Reiseveranstalter
in Deutschland. Seinerzeit gegründet vom "Hendl-König" Jahn, gehört
dieser seit Jahren zur REWE-Gruppe mit ITS - Meier's Weltreisen -
ADAC-Reisen - Tjaereborg, LTU-Plus, DERTOURS.
Und eben diese Gruppe stellt auch die Vor-Ort-Betreuung und den
Service. Je nach Mitarbeitern und Reisegebiet eben mehr oder
weniger gut. Auf alle Fälle kein Grund zur Sorge.
Schönen Urlaub noch.
und über die Möglichkeit, ab Mitte des Jahres Flüge kostenlos
zu stornieren, wenn sie von einer anderen als der zunächst
genannten Gesellschaft übernommen werden,
berichtet FOCUS
Vielleicht ist dies hier eine Möglichkeit
Klar, Verträge sind einzuhalten. Persönlich bevorzuge ich
die, wo meine Rechte größer sind. Die Anbieter sind da
und wer die Wahl hat ...
So, verabschiede mich. Mein Flieger nach Berlin startet
am späten Nachmittag. Das gebuchte Hotel zahle ich
dann beim Auschecken
- Vertrag ist Vertrag.
"Paket-Angebote, die auf einem Reiseportal im Internet nach individuellen Wünschen zusammengestellt werden können,
gelten rechtlich als Pauschalreisen.
Darauf wies Ernst Führich, Leiter des Competenz Centrums Reiserecht an der Fachhochschule Kempten, hin. Dem Reiseportal ist es damit nicht möglich, die Verantwortung nach Vertragsabschluss auf die Anbieter der einzelnen Bestandteile wie Hotel, Flug und Mietwagen abzuschieben."