Vorweg mal, was sicher schon einige hier kennen, möchte ich auch Dir meinen Reisebericht zu unserer Südwesten Tour von 2007 anbieten - http://www.evas-reisen.at/usa.htm
Dann man zu Deiner Einteilung, was mir da so auffällt:
Wir sind damals um 15:10 Ortszeit in L.A. gelandet, holten unser Mietauto und fuhren bis San Bernardino (ca. 65 Meilen) und kamen dort um ca. 18 Uhr an. Wir waren ziemlich fertig danach und gingen gleich ins Bett. Wenn ich mir vorstelle, wir hätten die Strecke im Halbdunkel oder überhaupt im Finsteren fahren müssen, würde ich davon abraten.
11Sept: Joshua Tree NP, Übernachtung in Laughlin (250 Meilen)
Ich weiß nicht, wie Du das machst - wenn Ihr durch den Joshua Tree NP wollt, sind es 330 Meilen bis Laughlin.
Warum fahrt ihr nicht vorerst "unten" (Flagstaff, Grand Canyon, usw.) weiter, macht die Runde über Moab usw. und dann erst die Tage in Las Vegas und weiter nach Death Valley.
Wenn Ihr dann den Sequoia NP weglässt, könnt Ihr nach einen Abstecher nach Bodie über die Tioga Pass Straße durch den Yosemite NP fahren und dann nach San Francisco weiter.
29Sept: Monterey, Carmel, Hearts Castle, Übernachtung in Morro Bay (230Meilen)
30Sept: Pismo Beach, Santa Barbara, Übernachtung in Los Angeles (200 Meilen)
Diese Strecken sind am Highway I nicht wirklich machbar, ohne gestresst oder genervt zu sein. Außerdem ist die Strecke zu schön, um einfach nur so herabgespult zu werden (und auch zu kurvig). Es war unsere Einteilung für den Highway schon sehr stramm. Im Nachhinein gesehen, würde ich einen Tag länger dafür einplanen, also in Eurem Fall mind. 1 Tag.
Wie anfangs geschrieben, kannst Du Dir auf meiner Homepage unsere Reiseroute ansehen. Da habe ich auch die tatsächlich zurückgelegten Meilen bzw. Fahrtzeiten aufgeschrieben. So bekommst Du vielleicht auch einen besseren Eindruck von den weiten Strecken, die Ihr da zurücklegen wollt.
Wir sind damals das Gebiet um Moab und den Bryce Canyon nicht angefahren, dafür den nördlichen Highway I von Leggett bis San Francisco.
Heute 2 USA Reisen später, hätte ich die nördliche Strecke weggelasse und hätte dafür für die anderen Strecken mehr Zeit gehabt.