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  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Alena, das musst du mit dir selbst ausmachen. Hier wird dir fast jeder sagen, dass er auch fahren würde. Die hier antworten sind alle keniabegeistert. Das ist so, als wenn man im Schuhladen Frauen fragt, ob sie Schuhe mögen. 😉

    Die Sicherheitslage in Kenia ist nicht so dramatisch, wie sie aussieht. An der Küste steht noch die Touristenpolizei, am Flughafen Militär. Es gibt vor dem Flughafen Straßenkontrollen. Der Flughafen ist sicherer als in Deutschland, wo jeder Depp reingehen kann.

    Ansonsten ist man eben in einem Entwicklungsland. Anschläge gibt es in den meisten Gegenden der Welt, in Kenia gibt es sie seit vielen Jahren. 1999 flog damals die amerikanische Botschaft in die Luft...

    Wenn du fliegst, brauchst du unterwegs keine Angst haben - meine Meinung. Wenn du so raus gehst, solltest du die Augen offen halten und vielleicht die ein oder andere Bar direkt an der Hauptstraße meiden. Denn derzeit laufen die Anschläge imemr nach Schema X ab: Auto fährt vorbei und eine Granate wird auf Ziel Y geworfen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Durch meine eigenen Reiseplanungen habe ich mich jetzt mal mit dem Thema "Selbstfahren" befasst. Ich werde im kommenden Urlaub wohl auch Teile selbst fahren (Tsavos).

    Ein Geländewagen kostet ca. 100 - 130€ am Tag.

    Interessant ist folgendes:
    Ein Fahrer kann hinzugebucht werden. Je nach Anbieter zwischen 9 und 15€ pro Tag.
    Eine Campingausrüstung kann ebenfalls gebucht werden. Die kostet ca. 25€ pro Tag.

    Ich habe Anbieter gefunden, wo man für eine Extragebühr den Wagen auch abholen lassen kann (z.B. aus der Mara).

    Ansonsten ist das hier eine recht ordentliche Seite, wo Campingplätze und sogenannte Bandas gelistet sind (unvollständig, aber immerhin).

    Camps

    Wie gesagt, das Selbstfahren ist meiner Meinung nach in bestimmten Gegenden möglich (Hochland, Küstengebiet, Tsavos). Vorausgesetzt, man kommt mit chaotischen Zuständen sehr gut klar. Aber vielleicht ist ja auch ein Fahrer noch eine Alternative.

    Ergänzung: Man muss sich das alles sehr gut durchrechnen. Die Park Fees sind heftig, habe das eben mal für mich für zwei Nächte Tsavo Ost überschlagen. Da ist nahezu jeder Safarianbieter günstiger. Das wird sich beim Naivasha nicht lohnen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Strubi:

    Werf mal nicht so früh das Handtuch weg. Ich hatte dir ja eine mögliche Rechnung vorgestellt. Wenn die 3500€ nicht gesprengt werden sollen, wäre wie gesgat noch eine Möglichkeit, nur eine Nacht am Naivasha zu verweilen. Das wirkt jetzt zwar recht kurz, ist aber machbar. Ihr seid um ca. 9.00 Uhr am See. Da würde man vormittags Crescent Island machen (die Bootsfahrt ist herrlich und kostet insgesamt 13€ pro Person).
    Nachmittags könntet ihr euch entscheiden, ob ihr noch Hells Gate besuchen wollt. Würde von eurem Zustand abhängen.

    Am nächsten Tag geht es in die Mara. Etwa 4 - 5 Stunden Fahrt, je wo euer Camp liegt. Beim Aruba Mara sogar kürzer. Es sei denn, die Piste wird im Frühjahr weggeschwemmt.

    Dann hättet ihr eure Rundreise.

    Zu Veranstaltern könnte ich dir hier nur allgemein welche nennen. Ich schicke dir eine private Nachricht...

    PS: Ich würde auch 2 Ü in Tsavo Ost und Amboseli machen. Andere sehen das aber anders. Im Tsavo Ost würde ich dir das Epiya Chapeyu empfehlen. Für mich mit das schönste Camp Kenias und preislich auf dem gleichen Niveau wie die anderen. Tiere seht ihr auf der Safari so viele, da kommt es hier nicht auf die Lage an. Im Tsavo muss man die vielen Elefanten gesehen haben, und die seht ihr dort auch...

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Na mit so einem Reisegepäck ist doch das kein Problem. Die großen Schalenkoffer gehen nicht, aber keline Sachen oder wenn sie zu knautschen sind, funktioniert in der Regel.

    Ich denke auch, dass 3500€ ausreichen könnten.

    Ich habe im März für drei Nächte im Intrepids (Mara) und eine Nacht Naivasha 1100€ bezahlt. Das war vor der Steuererhöhung usw. Dem würde ich nun 250€ mehr geben. dazu die zweite Nacht am Naivasha, die übrigens 150€ kostet. Dann wäre man bei ca. 1500€. Wobei das Intrepids eine sehr teure Unterkunft ist. Nimmt man das Aruba Mara oder so, existiert etwas Einsparungspotenzial, wobei dies etwas vom Monat September als Top-Monat aufgefressen wird.

    Vier Nächte Tsavo Ost / Amboseli kosten knapp 1000€, grob bemessen. Dann wäre man bei ca. 2400 - 2500€.

    Dazu käme der Flug, mit Turkish Airlines für ca. 700€ auch als Gabelflug (Nairobi ankommen, Mombasa abfliegen) zu bekommen.

    Bliebe noch das Hotel: Für 6 Nächte ist es möglich, ein Hotel für 350€ zu finden.

    Mit dem Budget wird es sicherlich eng.

    Zum Naivasha noch einmal: Den macht man, um das Hochland sehen zu können. Teeplantagen, Kaffeplantagen und afrikanisches Leben. Naivasha bietet auch Landschaft mit den Lavaformationen in Hells Late. Auf dem Lake Oloidien sind noch ein paar Flamingos (etwa 2000) zu sehen (20km vom Hotel entfernt).

    Wenn der absolute Schwerpunkt Tiere sind und es mit dem Budget eng werden sollte, würde ich entweder den Naivasha um eine Nacht nochmals kürzen oder ganz streichen.

    Jedoch würde ich jetzt langsam (bzw. schnell) die Veranstalter in Kenia anschreiben. Wobei wahrscheinlich die ersten drei in den Reisetipps dein Budget sprengen werden. Du solltest bis auf WT Safari wirklich ALLE anschreiben. Dann bekommst du preislich eine bessere Vorstellung. In Kenia werden ständig die Preise erhöht, daher wird es auch immer schwerer, genaue Aussagen zu machen.

    Beachte bitte, was Stueppi schrieb: Es ist Hochsaison. Das Problem sind noch nicht einmal die Unterkünfte, da kann man zur Not ausweichen. Die sind aber schon jetzt gut gebucht. Aber die Flieger sind voll, und irgendwann gibt es Terminprobleme.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Wenn das Budget bis zu 3500€ beträgt, würde ich es anders machen:

    Ich würde das alles organisiert machen und zwei Nächte in der Naivaaha Sopa Lodge verweilen. Schöne Unterkunft, fantastisches Essen, Giraffen usw. direkt am Balkon. Und die Sopa gehört schon nicht zu der teuersten Kategorie, sondern ist normal.
    Euer Fahrer soll euch dann in die Mara in eines der Camps bringen und dann abdüsen. Ambo. und Tsavo seperat.
    Die Mara mit dem Naivasha würde etwa 1500-1800€ kosten, Tsavo und Ambo. später 800-900€. Preise verstehen sich je nach Anbieter.
    Das wäre meine erste Wahl...

    Unorganisiert würde der Wagen ca. 100€ / Tag wohl verschlingen. Das ist geschätzt, müsstest du mal durchrechnen. Das Fahren ist immer eine Frage, wo es a) hingehen soll und b), wie ängstlich man ist. In Mombasa oder auf dem Mombasa Highway ist es kein Spass, zu fahren. Auch in die Mara würde ich nicht fahren. Uns fehlt einfach die Erfahrung mit solchen Pisten... Aber die Naivasha Ecke geht, erst letzten März waren wir organisiert dort. Im Hotel waren zwei andere europäische Paare, die auch selbst fuhren.
    Das Problem sind natürlich die Zelte. Das hatte ich nicht bedacht. Mieten kann man die dort nicht (meine ich). Problem für die Folgezeit. Essen müsstest du in der Unterkunft.
    Preislich sind die klassischen Unterkünfte am Naivasha nicht gerade günstig. Der Hotelpreis versteht sich dabei pro Person.

    Der Longonot bietet eine schöne Aussicht, wenn es klar ist. Allerdings hat man auch eine schöne Aussicht von der Straße, die ins Rift Valley runter geht. Im September ist aber Trockenzeit, es ist heiß und dunstig. Die Wahrscheinlichkeit, beide Seiten des Rift Valleys vom Longonot zu sehen, ist eher gering.
    Dazu kommt einfach der Aufwand: Offiziell heiß es, dass man in 1,5 Stunden oben sein sollte. Wenn ihr geübt seid, ist das bestimmt möglich. Ich habe damals mehr als 2 Stunden gebraucht und die Frauen wären fast kolabiert. Es gibt keinen richtigen Wanderweg hoch, man rutscht sehr weg.
    Oben gibt es einen ganz schmalen Weg, man muss hintereinander gehen. Der Krater drinnen ist stark bewaldet, sehen tut man nichts. Die Umrundung dauert ca. eine Stunde. Und dann musst du wieder runter gehen bzw. rutschen.
    Wenn du unten bist, kann ich dir aber eins versprechen: Du willst nur noch unter die Dusche und dich hinlegen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,

    ich hatte eben einen langen Text geschrieben - weg.

    Ich fasse mich jetzt etwas kürzer:

    Zuerst einmal ist entgegen der Aussagen hier Naivasha selbst zu machen. Die Strecke bis Naivasha ist mit Transit-Verkehr zwar recht voll, die Straße ist aber weitgehend gut. Wenn ihr über Limuru mit den Teeplantagen fahrt, habt ihr sogar gar keinen Verkehr. ABER: Nur mit eigenem Fahrzeug!

    Rund um den See ist der Verkehr überschaubar und nicht mit der Küste vergleichbar.

    Unterkunft: Campen oder Hotel?
    Hotel ist teuer (über 100€ ), campen günstig. Mit dem Marinas und dem Fishermans gibt es zwei schöne, aber einfache Plätze. Am Naivasha Resort kann man auf dem Gelände campen.
    Ich habe das selbst schon gemacht, war problemlos. Die Plätze sind bewacht und kaum oder gar nicht besucht.

    Allerdings wären mir 3 Nächt zu viel. Für den See braucht ihr nur einen halben Tag (3 Stunden), Hells Gate ebenfalls nur 3 Stunden. Beides würde ich aber nicht an einem Tag machen.
    Der Crater Lake ist noch sehr schön. Er hat noch eine sehr schöne Lodge, wo man was trinken kann. Sehr urig. Die Strecke ist aber sehr schwer.

    Der Longonot ist nichts. Blöder Aufstieg, noch dümmerer Weg drumherum. Aussicht ist schön, aber der Mühe nicht wert.

    Wenn ihr selber fahrt, reicht ein normaler PKW ohen 4x4, es sei denn, ihr wollt zum Crater Lake. Die sachen sind dort ausgeschildert.


    Ich würde allerdings nicht in Nairobi übernachten. Weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg. Nach Naivasha sind es 1,5-2 Stunden. Das schafft man locker.

    Alternative: Nairobi landen, organisiert nach Naivasha und dann in die Mara. Dort würde ich mich aber nur ABSETZEN lassen. Der Fahrer soll heimfahren. Diese fahren ürbigens durch, übernachten nicht unterwegs.
    Von dort würde ich in den Amboseli fliegen...

    Oder: Von der Mara zur Küste und später eine zweite Safari in den Tsavo und zum Amboseli machen.

    Was ihr bei Turkish Airlines machen könnt: Ankunfts- und Abflughafen trennen. Das ist preislich ein irrelevanter Unterschied.

    Zum Gepäck: Ihr nehmt ja nicht die 100kg / Person wie andere hier mit. Wenn ihr Reisetaschen habt, ist das alles möglich. Auch Koffer gehen mal, wir haben jedes mal einen 80l Koffer dabei. Zusätzlich eine Reisetasche. hatten noch nie Ärger.
    Wenn deine Frau nicht den ganzen Schuhschrank mitnimmt und ihr keine 5 langen Hosen dabei habt, ist das alles machbar.

    Gruss

    Kenia

  • Was ziehe ich an (auf Safari)?
    GrenoG Greno

    An der Küste brauchst du morgens keinen Pullover. Abends höchstens Mal, wenn der Wind auffrischt. Für den januar kann ich das aber nicht sagen. Da ist es wärmer als im Herbst. Im März z.B. ist es so warm, da braucht man gar nichts...

    Auf safari brauchst du einen Pullover oder Fleecejacke. Beides nicht. Morgens ist es frisch, wird aber schnell warm.

    Ich würde eher einen Pullover mitnehmen. Den kannst du im Flugzeug auch anziehen, die kühlen den Flieger nachts ganz schön runter. Nicht, dass du dir das was holst.

    Kenia

  • Diani Beach und Hotels
    GrenoG Greno

    Jambo,

    du kannst rein theoretisch an der Straße joggen gehen. Das ist aber in der Gegend nicht unbedingt sicher - sagen zumindest die Hotelangestellten.

    Andererseits bin ich auch immer dort in der Natur unterwegs, ohne eine Tasche. Warum sollte man so jemanden überfallen? Der hat ja nichts mit...

    Nur die Trampelpfade ins Landesinnere würde ich eher meiden...

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,

    Stueppi hat schon alles beschrieben.

    Eine Ergänzung und ein Tipp noch von mir, um deine Vorfreude zu stärken: Ihr habt soweit gute Unterkünfte erwischt. Mit dem Ashnil in der Mara liegt ihr auch sehr zentral, dass Camp liegt direkt an der Mara. Viele haben nur zwei Nächte in der Mara, insofern... Würde euer Camp schlecht liegen, wäre es noch eine andere Sache.

    Das einzige was mich verwundert ist, dass ihr das Satao Camp im Tsavo Ost habt. Das Camp liegt in einer sehr trockenen Ecke, Tiere sind schwierig zu sehen. Aber ihr werdet so die Lugard Falls sehen (das sind Stromschnellen mit vielen Krokodilen). Die fallen bei den anderen Unterkünften meist weg.

    Stell dich drauf ein, dass du nach dem Amboseli nicht mehr viele Tiere sehen wirst. Versucht die Zeit zu genießen, auch die Überführungsfahrten. Man kann ja auch während der Fahrt mal schlafen.

    Tipp: Die Fahrer müssen ja Pause machen (bzw. ihr auch). Dazu wird immer an den sogenannten Curio-Shops gehalten (Andenken-Läden). Wenn euch was gefällt, handelt den Preis um mindestens 50% runter, sprich ihr müsst bei 10-20% anfangen. Falls es nicht klappt, die Sachen wird es auch im nächsten Shop geben...

    Guten Rutsch

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Ach Franz, wie oft warst du jetzt in Kenia? 10 Mal oder mehr?

    Da wirkt alles so einfach, so selbstverständlich. Und wenn man in Kenia klar kommt, dann wahrscheinlich auch überall auf der Welt. Ich laufe mittlerweile auch selbstverständlich durch das Hinterland, irgendwelche Pfade entlang usw. Aber beim ersten Urlaub hätte ich das nicht gemacht, weil einfach auch davor gewarnt wird.

    Hast du damals am ersten Tag einen Einheimischen gebeten, dich zum Strand zu bringen? Hättest du dann einem Angestellten Geld selbstverständlich in die Hand gedrückt, um eine Liege zu bekommen? Das hört sich so selbstverständlich, so leicht an. Tut mir leid, aber ich glaube, die Mehrheit würde das nicht am ersten oder zweiten Tag tun. Nicht einmal nach zwei Wochen. Für viele viele Touristen ist ja schon der Weg vom Hotel zum Strand ein Wagnis.

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Franz, ich weiß wo die Diani Cottages sind. Ich habe mir diese sogar schon angesehen. Man merkt schon deutlich, dass es von einem Deutschen geplant und betrieben wird. 😉
    Die Lage ist OK, ändert aber trotzdem nichts daran, dass nicht jeder in das Ushago oder so gehen würde.

    "Alena90" hat ja auch an die Unterkunft zwei Bedingungen geknüpft:

    1. sauber und günstig
    2. direkt am Strand

    Die Bedingung zwei ist beim Cottage nur selten erfüllbar. Und wenn, dann bezahlt man die Lage mit. Die Diani Cottages liegen nicht am Strand.

    Die "90" im Namen wird wahrscheinlich für das Geburtsjahr stehen. Alena wird also 23 Jahre alt sein. Da vermute ich, dass sie noch ein paar Tage in der Sonne liegen möchte, um braun zu werden. Schließlich war man in Afrika, da will man nicht käsig zurückkommen. 😉
    Alena oder jeder andere muss sich dann eben überlegen, wie wichtig die direkte Strandlage und die Möglichkeit der Liege am Strand ist.
    Reicht der Pool und ein Strandspaziergang, bei dem man ja auch baden kann, ist ein Cottage gewiß eine Alternative.

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Ich finde es immer schwierig, als Neuling in einem Cottage nur mit Frühstück zu nächtigen. Kenia ist nicht Europa. Da findet man sich in der Regel irgendwie zurecht und kann sich auch selbst verpflegen.

    Afrika ist für die Mehrheit schwierig zu fassen. Das zeigen auch die Mehrzahl an Bewertungen. Da wird regelmäßig geraten, nur mit dem Taxi zum Nakumatt zu fahren. Die Beachboys werden als bösartig usw. dargestellt. Würden wir hier nie so beschreiben.

    Bei den Cottages müsste man sich um die täglichen Mahlzeiten selbst kümmern, und wenn es nur daraum geht, ein Restaurant zu finden. Jetzt kommt man aber meist unausgeschlafen und relativ matschig am Morgen oder am Abend am Diani Beach an. Eigentlich will man sich nur frisch machen und dann was essen. Dann aber noch in einer vollkommen anderen Kultur und Mentalität Entscheidungen treffen zu müssen, finde ich schwierig.

    Selbst eine Auflistung ordentlicher Lokalitäten würde mir dann nur indirekt weiterhelfen. Denn um die Fahrt muss ich mich auch kümmern. Habe ich dazu noch Lust?
    Hängt natürlich auch alles vom Charakter jeder Person ab. Wenn ich bereits andere Kulturen kenne oder kein Problem damit habe, Leute anzusprechen, sieht das anders aus.

    Ein Cottage würde ich nur buchen, wenn ich das Land kenne. Mein Tipp wäre eher, ein günstiges Hotel mit HP zu buchen. Kostet dann zwar 100€ mehr, aber die Verpfegung ist gesichert.

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Jambo,

    zuerst einmal: Der Preis ist zu hoch, jedoch wird es mit 1600€ eng.
    Sabine kann ich hier leider nicht ganz zustimmen. Bin gerade selber wieder für den April am planen und habe die Preise daher sehr gut vor Augen.

    Da du Ende März bzw. am 1. April in Kenia bist, kommst du in den Genuss der Nebensaison. Dir muss aber bewusst sein, dass dann offiziell die Regenzeit beginnt.

    Du solltest wegen der Safaridauer im Bausteinprinzip buchen, da die Leertage dich sonst sehr viel Geld kosten. Dafür solltets du jedoch bald (diese oder nächste Woche) die Flüge buchen. Turkish Airlines würde ich hier empfehlen. Die sollten auch ab einem Flughafen in deiner Nähe über Istanbul fliegen. Kostenpunkt: Etwa 750€.
    Günstigere Alternative: Ethiopian Airlines ab Frankfurt. Kostet 670€. Nachteil sind hier die Ankunftszeiten und das öfter vorkommende Chaos...

    Hotel: Da du keinen sonderlichen Komfort erwartest, bekommst du Hotels mit HP schon ab 35-40€ pro Nacht (meist 4 Sterne, aber mit Abzug). 60€-100€ betrifft die teueren und sehr guten Unterkünfte an der Küste.
    Das Southern Palms, die Leisure Lodge, das Reef und das Diani Sea Resort bzw. die Lodge sind an der Südküste erschwinglich. Bei Mombasa evtl. das Reef (einfacher Standard) oder das Travellers. In Watamu das Temple Point für 50€ / Nacht mit AI.

    Safari: Die solltest du noch einmal genauer fassen. Kilimanjaro bedeutet Amboseli. dazu würdest du wahrscheinlich die Tsavos kombinieren. Mit den genannten 800€ würdest du hinkommen, evtl. günstiger.

    Trotzdem wirst du bei 1800€ so landen. Viel weniger wird schwierig werden.

    Zur Safaribuchung: Schau dir die Reisetipps an (Diani eingeben, runtersrollen...). Da findest du Safarianbieter. Die ersten drei werden allerdings zu teuer sein, sie lassen sich das Deutschsprachige bezahlen. Die Safarianbieter schreibst du an, du bekommst Angebote zugeschickt.

    Gruss

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Jambo,

    es steht alles Wissenswertes in diesem Thread. Ansonsten klick auf mein Profil und lies dir die Bewertung durch.
    Das zusätzliche Restaurant am Mittag wird nicht mehr angeboten. Das hat aber auf die Gerichte keinen Einfluss, die gibt es nach wie vor. Die Pizza ist gut. Dafür erhälst du eine extra Karte...

    Wie bei jedem Hotel lautet mein Tipp nach wie vor: Für die innerörtlichen Wege am Tag nehmt das Matatu, nicht das Taxi. Egal, was die im Hotel sagen.

    Wünsche euch einen erholsamen Urlaub.

    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Das Gespräch ging von ihm aus. Und er fragte immer wieder... 😉

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ach liebe Tails,

    vielleicht liest du noch ein Mal den Ausgangspost von Pandora. Ich habe es mittlerweile fast bei jedem Post wiederholt.

    Auch dein ewiges Argument der "Wunschliste" ist sehr langweilig. Sicherlich wird in der Mara gefragt, was man sehen will. Das werde ich aber auch im Tsavo. Ich brauche nicht bei jeder Gazelle anhalten. Das ist dann wahrscheinlich auch der entscheidende Unterschied.

    In allen Parks richten sich die Guides nach den Vorlieben. Doch ob sie erfüllbar sind, ist doch eine ganz andere Frage. Du tust regelrecht so, als wenn die Guides die Tiere in der Mara zu bestimmten Orten lotsen. Sie kennen die Territorien, finden muss man sie aber trotzdem noch. Und einen Leoparden auf einem mehrere Quadratkilometer großen Territorium zu fnden, kann schwierig werden...

    Die Tsavos sind beide schön, ich besuche jedes Mal den Ost. Auch da wiederhole ich mich jetzt. Aber ich fahre in den Ost vor allem wegen der Landschaft (rote Erde) und der Elefanten sowie der Überlandstrecke. Man muss schon extrem viel Zeit in den Tsavos verbringen, um alle Tiere zu sehen. Leider sind aber meine Urlaubstage als "Oberlehrer" begrenzt, wobei die ja in deinen Augen immer Urlaub haben. 😉 Der großen Mehrheit wird es ähnlich gehen.

    Wünsche dir und allen anderen schöne Weihnachten!

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ja, die Löwen zähle ich mit. Finde ich witzig. Wobei ich die Zahl auch nur zufällig gerade wußte...

    Du kannst ja den Tsavo gerne anpreisen. Er ist ja schön. Aber man sollte die Kirche im Dorfe lassen. 😉

    Wie gesagt: Zu jeder anderen Zeit würde ich nichts sagen, aber im August / September finde ich es bedenklich. 😉

    Aber wir sollten uns deshalb nicht streiten.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Pandora:

    Wo du deine Pauschalreise buchst, ist egal. Dein kleines Reisebüro fliegt schließlich nicht mit dir mit, sondern bucht es nur.

    Eine kurze Geschichte:
    Im Oktober flogen wir mit Ethiopian. Neben mir saß auch ein Single. Sehr nervös, er hatte sich hier etwas eingelesen und ein Hotel nur gebucht. Wir kamen ins Gespräch und ich outete mich. Safari wollte er vor Ort buchen. Er wollte zuerst bei FTI buchen, was ich ihm aber in den 8 Stunden ausreden konnte. 😄 Anschließend gab ich ihm eine Menge Ratschläge auf den Weg. In Mombasa trennten sich unsere Wege.

    Drei Tage später flogen wir in die Mara. Am nächsten Morgen hat wir die Frühpirsch und wer kam mir entgegen? Mein Flugnachbar. Die Fahrer unterhielten sich, wir unterhielten uns. Er saß in einem Jeep mit zwei anderen Pärchen. Er hatte sich an meine Ratschläge gehalten: Einen örtlichen Veranstalter kontaktiert, ein entsprechendes Camp gebucht usw.
    An den flogenden zwei Tagen sahen wir uns noch zwei Mal. Er war hoch zufrieden. Er hatte Gesellschaft, eine für ihn gute Unterkunft (FigTree) usw.

    Wenn du mit einem großen Reiseriesen buchst, sitzt du in den Tsavos in einem vollbesetzten Bus. Gesellschaft hast du, jedoch auch sehr wenig Platz und viel Stress. Buchst du vor Ort, bist du mit weniger Leuten in einem Bus oder Jeep.

    Entscheidest du dich für die Mara, bist du zu der Zeit GRANTIERT nicht allein im Fahrzeug. Die werden so zusammengestellt, dass man die Tage immer zusammen die Gamedrives macht.

    Zur Fliegerei: Du musst den Weg zum deustchen Flughafen finden. Dort gibt es Infoschalter. Das wirst du schaffen. Um den kompletten Rest brauchst du dir auch allein keinen Kopf machen. In der Türkei oder Addis Abeba rennen die ganze Zeit Leute rum, die dich fragen, welchen Flug du hast. Die Condor fliegt aber auch direkt. In Mombasa entkommst du keinem, du kommst fast schon automatisch zum Hotel. Und dort holt dich dein Safari-Agent ab bzw. bringt dich wieder hin. Mach dir keine Sorgen - Hakuna Matata!

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Tails, ich hatte in den Tsavos auch immer Löwen. Mal zwei, mal ein Rudel, mal nur einen. Geparden: Ja, der sollte irgendwo liegen, gesehen habe ich ihn nicht. Einmal hatten wir einen Leoparden. War das erste Tier, was ich im Ost gesehen habe. 🙂

    Zum Vergleich: In der Mara habe ich bislang 123 Löwen gesehen, 24 Geparden, mehr als 10x Leoparden.

    Beide Parks habe ich identische Male besucht, weil ich auch den Ost mag.

    Wenn die Frage lautet, welchen Park jemand im Februar besuchen soll, dann kann man anders argumentieren.

    Doch noch einmal: Im August / September unter der Prämisse, viele Tiere und Landschaft sehen zu wollen, kann die Antwort nur Mara lauten. Mehr Tiere als bei einer Migration geht nicht.

    Und da sollte man einfach auch so ehrlich dem Interessierten gegenüber sein und seine eigenen Neigungen zurückstellen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Das ist ja die alte Diskussion: Mara gegen Tsavo; Guidesafari gegen "Allrounder".

    Man muss ja immer bedenken, dass so eine Safari eine Stange Geld kostet. Und da wollen gewisse Erwartungen auch befriedigt werden. Wenn die Erwartung "viele, viele Tiere" heißt, und der Reisezeitpunkt zwischen Juli und September liegt, kann der Ratschlag nur Masai Mara sein.

    Da gibt es für mich gar keine Diskussion. Die Migration ist ein Tierspektakel mit allem drum und dran. Da können die Tsavos und der Amboseli nicht mithalten.

    Ansonsten wurde auch schon alles gesagt. Es richtet sich nach dem Budget.
    3 Nächte Massai Mara kosten ungefähr 1100 - 1700€. Je anch Anbieter.
    Die Tsavos und der Amboseli werden ungefähr 800 - 1200€ kosten (5 Nächte).
    Alles zusammen wird bei ca. 2000€ liegen.

    In den Tsavos braucht man Glück, um Katzen zu sehen. Dafür hat man eine Elefantengarantie.
    Im Amboseli sind zumindest Löwen sehr gut möglich, Elefanten sowieso.
    Leoparden sind schwierig, Nashörner unwahrscheinlich. Dafür hat man eine abwechslungsreichere Landschaft.

    In der Mara besitzt du eine Katzengarantie mit Löwen und Geparden. Leoparden 50:50. Nashörner unwahrscheinlich.

    Letzter Tipp: Zeit über die Feiertage nutzen, Stueppi hat recht: Die Buchungslage wird nicht besser werden.

    Kenia
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