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  • Zukünftige Flüge nach Mombasa
    GrenoG Greno

    Jambo Susanne,

    derzeit fliegt meines Wissens nach noch kein Reisevernatsalter mit TA nach Kenia. Insofern müsstest du es nach dem bausteinprinzip buchen (Flug + Hotel getrennt). Kann günstiger sein, muss nicht.

    @Stueppi: Bei mir steht noch 5:00 drauf, jedoch kenne ich die Info. Du hattest da ja mal angerufen, ich habe auch noch einmal nachgefragt. Finde ich sehr gut, dass der Flieger später geht. So hat man die Chance, doch noch an der Südküste bis zum Schluss zu bleiben, da die Fähre ab 4:00 wieder öfters fährt. Hattet ihr jetzt für die letzte Nacht ein Hotel bei Mombasa gebucht?

    @Tina: Vielen Dank für die Gepäckinfo. Das mit den 30kg wusste ich noch nicht. Dann wird die Muschel kleiner (Gott sei Dank, in Dtl. muss ich sie schleppen 😞 )

    Kenia

  • Zukünftige Flüge nach Mombasa
    GrenoG Greno

    Jambo,

    noch einmal mein Ticket + Buchung gescheckt. Da steht in der Spalte unter "Bag" 46K. Es ist auch kein Flug mit EA. Habe die Flugnummern usw. gecheckt.

    Witzig! Meine zweite Hälfte hat schon angekündigt, dass sie so eine Muschel aus Stein kaufen will. Wenn sie die so toll findet, ist das nun die Gelegenheit. Mir tun jetzt schon die Flughafenmitarbeiter leid, die das Gepäck in Istanbul umpacken müssen... 😛

    @Franz: Die TA Seite zeigt dir ja immer alle Flüge an dem Tag an. Da gibt es oft die langen Flüge, aber auch meist eine Verbindung, die recht kurz ist. Ich fliege jetzt ab Berlin Tegel. Auf dem Hinflug ist der Aufenthalt in Istanbul mit 3,5 Stunden recht lang, auf dem Rückweg sind es gerade einmal 1 Stunde 20...

    Kenia

  • Zukünftige Flüge nach Mombasa
    GrenoG Greno

    Danke Stueppi!

    Dann kann ich meinem Flug Mitte März ja zumindest dahingehend beruhigend entgegen blcken. Wir fliegen zwar erst nur bis Nairobi und auf dem Rückflug ab Mombasa, aber dafür entfällt dann der Stop am Kili...

    Ich hatte für den Flug 624€ / Person bezahlt. Das ist einfach ein unschlagbarer Preis. Die Plätze habe ich so bald es ging (extra in der Nacht, 100 Tage vorher) mir reserviert. Gleich hinter der Business class. Es gibt dazu eine Seite, wo je nach Flugzeugtyp die besten Plätze angezeigt werden. Diesen Service finde ich klasse.

    Ich hätte im Sommer bei Condor fast explodieren können. Dort wollte ich Vortags Check In machen, was angeblich nicht möglich war. Mit dem Zug verspätet in Frankfurt angekommen, gab es nur noch die Restplätze. Und erstaunlicherweise erfuhr ich, das man ja am Tag vorher hätte einchecken können. Frechheit!

    Da hatte ich mir schon geschworen, diese Fluglinie nicht mehr zu buchen.

    Bei TA gefällt mir auch der telefonische Support, der auf Deutsch ist. Die Herrschaften sind im Gegensatz zu denen bei der Condor freundlich und geduldig. Ich denke, dass sich das auch in der Kabine bestätigt.

    Condor bietet zwar den Direktflug an, aber Frankfurt ist für mich ein ätzender Flughafen. Dazu 3 Stunden Fahrt, die man einfach dazuzählen muss. Und die 20kg Freigepäck sind sehr wenig.

    Dazu noch eine Frage an Stueppi: Du schreibst, es sind 30kg. Ich habe bei mir auf dem Flugschein 2x23kg, also 46 kg stehen. Das wurde auch telefonisch so bestätigt. Kann es sein, dass das variiert?

    Grüße

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Susanne:

    In den Camps kann man seine Akkus aufladen. Strom ist zumindest während der Hauptzeit vorhanden (Morgens, mittags, abends). Manche Camps bieten diese auch dauerhaft an.

    Es gibt bei "jambokenya" unter Lodges & Camps eine Übersicht für jeden Park, wo man die Unterkünfte anklicken kann. Die Liste hilft einem schon weiter.
    Ansonsten kannst du auch einfach hier bei HC oben in die Suche zum Beispiel Massai Mara eingeben, und er zeigt dir die Unterkünfte an.

    Zu beachten bei deiner Route sind die Fahrzeiten (nur als Hinweis).
    Diani - Tsavo Ost ca. 2,5-3h (je nach Fähre und Verkehr). Tipp: Startet an einem Sonntag, da ist morgens in Mombasa tote Hose. Die Folge ist dann auch, dass ihr in der Woche im Amboseli seid.
    Die Fahrzeit Tsavo Ost - Amboseli ist relativ lang. ca. 4,5 - 5 Stunden sind es schon. Dafür fahrt ihr aber auch durch Massai Land, was ganz interessant ist.

    Grüsse
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Susanne,

    im letzten August habe ich folgende Safari gemacht:

    2 Nächte Tsavo Ost im Sentrim Safari Camp
    1 Nacht im Tsavo West im Severin Safari Camp
    1 Nacht im Amboseli im Kibo Camp
    3 Nächte in der Mara im Ashnil Mara Camp
    Flug zurück zur Küste

    Der Preis lag bei 1500€, wobei der Anbieter nicht zu empfehlen war und wenn man tripadvisor hinzuzieht, nicht ist. Seriösere Anbieter boten diese Safari zu einem Preis von ca. 2000€ an. Schicke dir gerne dazu eine PN.

    Aber zurück zu den Parks: Tsavo West war aufgrund der Trockenzeit (die immer noch da ist) extrem enttäuschend. Landschaft schön, Tiere nahezu gar nicht. Daher würde ich aus dem Tsavo Ost direkt in den Amboseli düsen, der wirklich einen gewissen Charme hat. Dafür ist er aber in der Zeit sehr überlaufen. Die Fahrt wäre etwas länger, dafür hättet ihr dort zwei Nächte, die doppelte Chance auf einen freien Kili und Tiergarantie.

    Bei der Mara würde ich beim Camp abspecken. Das Governoor gehört zu den gehobenen Camps. Im Ashnil war ich letztes Jahr. Es bietet einen gewissen Comfort und ist für deinen Mann als Camp sehr gut. Die Zelte sind eher Bungalows, es gibt einen Pool und es liegt für die Migration sehr sehr gut (mitten im Zentrum).
    Ansonsten wirkte das Intrepids sehr gut. Es ist etwas günstiger, bitete aber auch Komfort. Beim Governoor zahlst du den Namen mit...

    Da wäre auf jeden Fall noch Potenzial drin, um die Preise zu drücken.

    Das Ergebnis könnte so aussehen:
    2 Nächte Tsavo im Sentrim Safari Camp (ehemals Tarhi)
    2 Nächte Sentrim Amboseli (Camp sieht genauso aus)
    2 Nächte Mara im Ashnil oder Intrepids

    Das wären zwar alles Camps, jedoch keine klassischen Zeltunterkünfte.

    Wie gesagt: Im August nach Kenia ohne in die Mara zu fliegen ist in etwa so, wie Paris ohne Eifelturm oder New York ohne Manhattan und Freiheitsstatue. 😉
    Es sind Millionen von Tiere in der Mara - der Anblick ist atemberaubend. Tsavo und Amboseli sind auch toll, aber eben anders.

    Grüsse
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Susanne,

    ja, dieser Thread ist ein Monstrum. Er sollte mal umgebaut werden, jedoch ist nichts passiert...

    Zu deinen Fragen:

    1. Safari: Der Aufbau ist ok. ABER: Ihr seid im Aigust in Kenia, da ist die Mara normalerweise Pflicht. Die Migration läuft auf Hochtouren und ist ein absoluter Wahnsinn. Ich würde mir darüber noch einmal Gedanken machen.

    Bei den Unterkünften wäre das Severin Safari Camp eine Möglichkeit. Es besteht aus einzelnen Strohhütten mit festem Fundament. Relativ luxuriös, nicht eingezäunt. Viele schwärmen davon. Meins ist es nicht, aber da stehe ich relativ alleine da.

    Ansonsten würde ich euch eher empfehlen, die Rhino Lodge im Tsavo West zu nehmen und dafürdie Voi Lodge streichen. Die Rhino bietet ebenfalls eine schöne Aussicht, jedoch ist der Komfort besser. Die Voi Lodge ist alt und bietet eigentlich nur den tollen Ausblick. Stattdessen würde ich hier eher ein Camp euch empfehlen. Entwerde das Sentrim Safari Camp (Bilder sind hier nicht aktuell). Mittlerweile renoviert mit großen Unterkünften. Der Zeltcharakter fehlt etwas, daür stimmt aber das drumherum. Oder eben das Ndololo Camp, was wirklich sehr ursprünglich ist. Könnte aber deinem Mann zu klein sein.

    Insgesamt kann ich aber euch nur Camps empfehlen. Die Sorge verstehe ich, aber ein Camp kann sehr komfortabel sein, im Vergleich zu deinen Lodges sogar auf jeden Fall. Ihr dürft euch das nicht so vorstellen, dass das kleine Zelte oder so sind. Mittlerweile sind die Bäder meist fest ummauert, man kann in den Zelten (Sentrim und Ashnil) problemlos stehen (auch große Menschen) usw. Das Safari Feeling ist außerdem wesentlich stärker...

    1. Thema Flug:
      Da wird dir Stueppi in ein paar Tagen helfen können. Die ist gerade mit Turkish Airlines geflogen. Ich kann nur sagen, dass Condor Premium nicht wirklich etwas bringt. Das sind 7cm mehr. Condor ist und bleibt nur eine Konservenbüchse. Der einzige Vorteil ist die Direktverbindung...
    Kenia

  • Fragen über Fragen
    GrenoG Greno

    Hallo Samantha,

    für die Safari brauchst du:

    • eine lange Hose für den Morgen (Jeans geht auch, ihr seid ja nicht lange auf Safari). Sehr gut sind auch Leinenhosen. Die kann man zur Not selbst waschen und sind nicht zu dick.
    • einen warmen Pullover (Fleece oder Wolle).
    • für den Tag reicht irgendetwas kurzärmliges bzw. Top. Männer: T-Shirt oder Hemd.
    • eine gute Kamera mit ausreichend Zoom bzw. gutem Auslöser
    • genügend Batterien für die Kamera (zumindest einen Ersatzakku)
    • gute Laune 😉

    An der Küste brauchst du eventuell abends mal einen Pullover. Würde aber keinen extra einpacken. Nimm genügend kurze Sachen mit, wenn ihr nicht nur am Strand liegen wollt. In Kenia ist die Hitze anders. Viele schwitzen die ganze Zeit, wobei sie nicht ganz so auf den Kreislauf geht, wie bei uns im Hochsommer. Die Folge ist aber, dass ihr für jeden Tag mindestens ein Shirt haben solltet. Anders sieht es aus, wenn ihr nur am Strand liegen wollt.

    Thema Schmuck: Die Rolex und den Goldschmuck der Oma solltet ihr zu hause lassen. Aber die Ohrringe bzw. Stecker deiner Tochter sind nicht in Gefahr. Es sei denn, es sind Diamanten drin. Der Ratschlag, auf Schmuck zu verzichten, bezeiht sich eher auf Ketten, teure Uhren oder Ringe mit kostbaren Steinen. Es ist an der Küste tagsüber auch nicht wirklich gefährlich. Man kann sich überall bewegen, wenn man nicht gerade mit den Geldscheinen usw. rumwedelt. Hakuna matata!

    Mitbringsel: Ich würde nicht extra Hefte usw. kaufen. Die gibt es im dortigen Nakumat günstiger. Man muss sich ja nicht abschleppen. Bei den Handys weiß ich es nicht. Auch in Kenia haben die Smartphones Einzug gehalten. Der Kenianer hat auf womöglich eher ein Handy als gute Klamotten - so wirkt es manchmal.
    Worauf die Kenianer total stehen sind Fußballtrikots und Sportschuhe.

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Fragen über Fragen
    GrenoG Greno

    Das hat weniger mit abstossend zu tun als mit Wissen. Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie diese Brücke a) aussehen soll und b) bezahlt werden soll. Kenia hat immer noch einen großen Infrarstrukturrückstand. Es fehlt an einem Eisenbahnnetz (zudem müsste Mombasa-Nairobi dringenst saniert werden), viele Straßen sind schlecht oder gar nicht asphaltiert (du hast doch Mombasa gesehen), Schulen und Krankenhäuser befinden sich wenn überhaupt in einem katastrophalem Zustand.

    Und da ist ein Wunsch nach einer Brücke an einer Stelle, wo es auch ohne funktioniert, äußerst realitätsfremd. Natürlich versickert das Geld an zig anderen Stellen, es gibt aber auch zig andere infrarstrukturelle Dinge, die wichtiger sind.

    Die Gegend an der Küste ist ja sogar infrarstrukturell ganz gut aufgestellt - nur das Hochland bzw. Nairobi sind besser aufgestellt. Aber diese Gebiete machen vielleicht ein Fünftel des Landes aus.

    Abgesehen davon hast du nicht gesagt, was du mit dem Müll machen würdest. Meckern kann jeder...

    Kenia

  • Fragen über Fragen
    GrenoG Greno

    Ich weiß, dass du nur deinen Eindruck schildern wolltest. Aber ich bin etwas erstaunt über die Punkte, die du kritisierst. Ich hätte da andere Punkte, die mich stören würden, und nicht der Müll oder eine Fähre. Denn das sind Punkte, die ich vorher kenne.

    Aber zum Müll: Wo sollen sie ihren Müll lassen?

    Klar, ich würde den Müll auch nicht vor meine Tür schmeißen. Aber schau dir manche Viertel bei uns an. Da schmeißen die Leute auch ihren Müll vor ihre Tür. Es gibt in Berlin furchtbare Viertel, die sehen ähnlich aus. Nur das dort der Müll auf einem asphaltierten Bürgersteig liegt.

    Wir haben einen anderen Umgang mit Müll. Wir wissen, dass dieser Krankheiten verursachen kann. Wir gehen damit ganz anders um.
    Der Afrikaner, Asiate oder Südamerikaner tut das nicht. Da fällt Kenia in puncto Dreck nicht aus der Reihe. Ich kann verstehen, dass die Likoni Gegend nicht gerade eine Aushängeschild ist. Aber auf der anderen Seite zeigt sie eben auch, dass Kenia ein armes Land ist. Ich bin sogar froh, dass zumindest an dieser Gegend jeder Touri vorbei muss. Sonst hätten manche noch die Vorstellung, dass in Kenia alles i.O. ist, wie am Strand oder in den NP`s.

    Zum Brückenthema: Wie sollte denn diese Brücke aussehen? Die Schiffe müssten durchpassen. Das heißt, sie müsste entweder hoch genug sein oder mit einer Öffnungsfunktion ausgestattet sein. Beides würde Millionen verschlingen. Das Fährsystem funktioniert und ich denke, dass das Geld woanders besser aufgehoben wäre.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Tja, beim Samburu bin ich noch am Überlegen, ob die Fahrt den Aufenthalt rechtfertigt. 7 Stunden Fahrt sind schon happig.

    Wir werden extra noch einmal eine Kurzsafri in den Tsavo Ost unternehmen, um die Stockages zu besuchen. Jetzt überlege ich, ob ich die Lumo Sanctuary noch mit rein nehme und wir in der Lions Bluff übernachten. Yeijo ist ja am Schwärmen von dem Park.
    Meine Überlegung betrifft die Wilddichte. Kann jemand dazu etwas sagen? Lohnt sich der Park. Ganz billig ist er ja nicht...

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ich war vor zehn Jahren am Naivasha und werde im März wieder da sein.

    Der Naivsaha ist kein NP. Am Ufer liegen ein paar Lodges und sonst ist die Gegend sehr stark von den Rosenfarmen geprägt. Trotzdem kann ich nichts negatives schreiben. Der See war damals schön. Ich bin gespannt, wie er sich entwickelt hat. Es gab viele Hippos, Seeadler und viele viele andere Vögel. Durch die Lodges laufen Giraffen, Wasserböcke, Zebras usw. Aber die Vögel und Hippos prägen das Bild.

    Als Ausflugsziele gibt es den Hells Gate, den Mt. Longonot, Crescent Island und den Cater Lake.
    Hells Gate ist eine Vulkanlandschaft am Mt. Longonot. Ganz i.O. - mehr aber auch nicht.
    Den Mt. Longonot kann man besteigen. Das ist ein schlafender Vulkan. Der Aufstieg ist sehr anstrengend (ca. 2,5 Stunden). Schöne Aussicht - mehr aber nicht.

    Empfehlen kann ich v.a. Crescent Island und den Crater Lake.
    Crescent Island ist ein Kraterrand im See, heute eine Halbinsel. Sie wurde für "Jenseits von Afrika" benutzt. Dazu wurden Tiere ausgesetzt, die sich dort vermehrt haben. Man kann dort zu Fuss an Giraffen usw. vorbei gehen. Dazu gehört eine Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha, welche auch sehr schön ist. Das ganze ist nicht allzu teuer.

    Der Crater Lake liegt in einem erloschenem Vulkan. Die Fahrt ist sehr mühselig. Das besondere an dem See ist, dass dieser einer der wenigen Seen auf der Welt ist, mit einer sehr grünen Färbung. Umgeben ist der kleine See von Urwald, in dem sich Affen tummeln. Sehr idyllisch dort.

    Alles in allem würde ich aber wohl nur eine Nacht dort bleiben und lieber woanders eine Nacht ranhängen. Ich würde je nach Zeit zumindest Crescent Island besuchen. Das dauert ungefähr 2-3 Stunden - mit Bootsfahrt.


    Den Samburu will ich im März auch besuchen. Das Ashnil war auch meine erste Wahl, bis ich die Info mit der Brücke erhielt. Das Elephant Bedroom ist leider sehr sehr teuer - zu teuer für mich.
    Als Ausweichoptionen hatte ich nun das Intrepids im Samburu und die Game Lodge. Letztere ist es geworden. Man ist sowieso sehr wenig im Camp / Lodge, daher habe ich mich für den Preis entschieden.

    Wann bist du im März im Samburu? Und mit welchem Anbieter? Gerne auch per PN.

    Gruss Gregor

    Kenia

  • Fragen über Fragen
    GrenoG Greno

    @triple:

    Darf ich fragen, was du erwartet hast?

    Schönes Hotel -> erfüllt.
    Schöner Strand -> erfüllt.
    Safari -> erfüllt.

    Der Müll gehört einfach dazu. Selbst in Frankreich, Spanien oder Italien ist es schon wesentlich dreckiger. Da heißt es dann "Mentalität". Nur in diesen Ländern gibt es eine Müllabfuhr usw.
    In Kenia gibt es das nicht. Einzig Nairobi hat eine wirkliche Müllabfuhr, die zumindest in gewissen Stadtvierteln funktioniert. Welcome to Africa.

    Auch den Punkt mit den Beachboys sowie Preisen finde ich absolut unverständlich. Jeder weiß, dass Beachboys bzw. Straßenverkäufer überall auf der Welt astronomische Preise zuerst verlangen. Mann muss mit ihnen handeln und so kann man sogar Schnäppchen machen. Wenn man es kann. Das ist in der Türkei oder der Karibik genauso. Das ist kein kenianisches oder afrikanisches Problem.

    Mit der Fähre sieht es ähnlich aus. Das ist ein geordnetes Chaos. Und vielleicht denken ja manche auch mal an die Leute, die dort arbeiten. Auf jeder Seite sind mindestens 8 Menschen beschäftigt. Pro Fähre nochmal mindestens 7. Mit einer Brücke würden diese Menschen ihren Job verlieren. Eine Arbeit, die bestimmt nicht gut bezahlt ist. Aber es ist eine Arbeit! Das ist vielleicht auch unser Problem in Europa: Wir haben keine einfachen Jobs mehr. Alles geht automatisch oder wird wegrationalisiert.

    Einzig die Kritik an den sonstigen Preisen kann ich verstehen. Aber man muss auch wissen, dass in Kenia a) sehr viel Geld versickert und b) für das Land die Nationalparks eine wesentliche Einnahmequelle darstellt.
    Abgesehen davon fände ich Kenias Nationalparks mit asphaltierten Straßen nicht mehr schön. Schließlich gehört eine normale Piste oder gar Feldweg eher dazu. Ansonsten könnte man auch gleich in den Serengeti Park Hodenhagen nördich von Hannover fahren. Da kann man sogar die Tiere füttern...

    Kenia bietet jede Menge Kritikpunkte. Aber bevor ich in ein solches Land reisen möchte, sollte man sich vielleicht mal schlau machen. In jedem Reiseführer steht alles. Und gerade die Fähre macht das Abenteuer Afrika aus. Genauso wie die Matatus oder eine schöne Safari in einem Zeltcamp. Afrika ist nicht Europa und erst recht nicht das fast schon überregulierte Deutschland.

    Kenia

  • Fragen über Fragen
    GrenoG Greno

    Steht bei deinem Ticket drin, dass du die 23,5 kg unbedingt nutzen musst?

    Habe noch nie gehört, dass jemand 6l Wasser auf eine Flugreise mitnimmt. Lass die Koffer doch so, wie sie sind. Auf dem Rückflug wirst du schwerer sein, wenn du irgendwelchen Kram gekauft hast.

    Hefte, Stifte, Süßigkeiten usw. bekommst du in Kenia günstiger.

    Wenn du den Leuten gutes tun möchtest, nimm ausrangierte Kleidung mit. Oder Fußballtrikots.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,

    kennt jemand das Matira Bush Camp in der Massai Mara bzw. kann sagen, in welchem Preissegment es angesiedelt ist?

    Kenia

  • Sim Karte Safaricom
    GrenoG Greno

    Ich hoffe, das wird auch noch etwas so bleiben (das mit dem DSL). Man ist doch im Urlaub dort, kann es dann nicht mal ohne Internet usw. gehen? Und dann beschweren sich manche, dass sie Stresskrankheiten bekommen oder die Firma sie so in beschlag nimmt.... Abgesehen davon steht einem Urlaub zu, d.h. man muss nicht erreichbar sein.

    Im Sommer habe ich durchaus oft Safarifahrzeuge gesehen, wo nicht nur der Fahrer telefoniert hat, sondern auch die Touristen. Das ist doch nicht normal!

    Ich habe auch mein Handy dabei, aber außer im absoluten Notfall würde mich niemand anrufen. Was sollte ich auch aus Kenia machen?

    Vielleicht sollten wir mal lieber etwas "Pole Pole" machen.


    Um nicht nur zu spamen:

    Ich habe für die Registrierung bei Safraicom keine 5min gebraucht. Das funktioniert genauso wie in Deutschland. Die tippen die Ausweisnr usw. in den Computer. Das wars.

    Kenia

  • Sim Karte Safaricom
    GrenoG Greno

    Du wirst doch bestimmt am Tag vorher noch zu DM Tours müssen, um deine Safari zu bezahlen? Bzw. um Absprachen zu treffen, Fahrer kennenzulernen usw.

    Dann kann man das doch verbinden.

    Abegesehen davon ist die Strecke Baobab - Nakumatt keine Weltreise. Selbst mit einem Matatu ist man binnen 5-8min dort. Reingehuscht in den ersten Stock und dann wieder raus und zurück. Oder noch kurz unten rein, um Getränke, Süßigkeiten oder so für die Safari zu kaufen.

    Das ist vielelicht eine halbe Stunde, max. 45min. Ist doch vllt. auch eine nette Abwechslung, anstatt den ganzen Tag am Pool zu verbringen. Aber ich bin auch nicht der Pooltyp. Daher...

    Kenia

  • Safari und Hotel
    GrenoG Greno

    Ich glaube, alle Parks haben landschaftlich Punkte, die dafür oder dagegen sprechen.

    Tsavo Ost hat diese rote Erde, die man mal gesehen haben muss. Auch die Landschaft wird einem beeindrucken. Ich finde aber, dass nach 2 Tagen sie einen langweilen kann. Zwar gibt es trockene Savanne, Dornbuschsavanne und auch Galleriewälder, aber es bliebt etwas eintönig. Dazu diese oft breiten Pisten...

    Der Tsavo West kann genau damit punkten. Der hat noch viele Hügel bzw. Berge und man fährt auch mal durch Flüsse (wenn dort Wasser drin ist). Dafür fehlt meist die rote Erde. Schwierig.

    Die Mara spiegelt unser Bild von Afrikas Landschaft wider. Die Weite des Landes in Verbindung mit seichten Hügeln. Dazu kann man dort jenseits der Pisten bzw. Wege fahren. Und man hat echte Flussdurchfahrten.


    Zur Safari mit Kleckermann und Co.: Auch wir haben diese vollen Busse gesehen und wie die Touris eingefercht waren. Als wir zu zweit im Jeep vorbei gefahren kamen, haben diese immer ganz neidisch uns angesehen. Vor allem wohl auch, weil sie kaum glauben konnten, dass zwei junge Menschen sich so etwas leisten können.
    Meine Frau hat sich darüber immer lustig gemacht.

    Mir könnte man eine solche Safari schenken - ich würde sie nicht annehmen. Das Erlebnis kann nicht stimmen. Beim ersten Mal vllt... Aber ich kenne eben anderes. Abgesehen davon, dass die Wahrscheinlichkeit bei 6 anderen Personen im Bus ungemein hoch ist, dass dort jemand "unsympathisches" dabei ist. Und man muss sich auch ewig einigen, wohin, wann stoppen usw.

    Wir hatten das Thema in der Mara. Dort waren wir an den ersten 1,5 Tagen allein im Auto. Dann kam ein Pärchen dazu. Die waren zwar i.O., aber wollten eben auch überall erst einmal stoppen. Bei jedem Zebra, Warzenschwein oder Giraffe. Später fuhr man dann eben auch daran mal vorbei und hat nur den Blick mitgenommen. Aber diese Entwicklung dauerte etwas...

    Kenia

  • Mein Traum Elefanten
    GrenoG Greno

    @mayfieldfalls: Nein, das stimmt nicht.

    Habe meine Patenschaft erst zu Weihnachten verlängert. Der Mindestbetrag von 50$ entsprechen derzeit ca. 35€.

    Außerdem bekommen die Elefanten bis 5 Jahre die Flasche. Habe sie im Sommer selbst gegeben.

    Mit dem Termin hast du recht.

    Kenia

  • Mein Traum Elefanten
    GrenoG Greno

    Bzgl. der Unterkünfte im Tsavo Ost würde ich noch das Sentrim Tsavo Camp empfehlen. Mein Ding ist es nicht (mehr), da die Zelte neu sind und der Charme etwas verloren gegangen ist. Dafür besitzt es ein tolles Wasserloch, in der Trockenzeit gewiß von Vorteil. Und es liegt auf einer Elefantenroute...

    Tipp Babyelefanten:

    Wenn du dich ansonsten so für Elefanten interessierst, würde ich mich mal über die "Daphne Sheldrick" Stiftung informieren. Die hilft Elefanten-Waisen bzw. Babys und zieht sie auf, um sie dann auszuwildern. In Voi (Tsavo Ost, 15min von den Camps) ist die Auswilderungsstatation (die Station für die Babys ist in Nairobi). Das heißt, dort sind die Babys älter als 2 Jahre.

    Diese kannst du besuchen - vorausgesetzt du besitzt eine Patenschaft. Diese kostet min. 35€ / Jahr (50$). Du kannst dann dort deinem Patenelefanten die Flasche mit Milch geben und danach ca. 45 Min mit den kleinen Babys verbringen (streicheln, mit den Babys spielen). Vor allem das geben der Flasche ist ein unvergessliches Erlebnis. Das lohnt sich auf jeden Fall!

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Klares Denken: Im März starte ich ebenfalls ab Nairobi und habe dafür etwa 10 Veranstalter angeschrieben. Alle wären ab Nairobi gestartet.

    Du brauchst nicht nach den Angeboten auf den Homepages gehen, sondern fragst individuell an.

    Zu deinem "löwenproblem": Steuppi hat schon richtig geschrieben: es hängt vom Fahrer ab.

    Das Problem ist aber manchmal, dass Löwen nicht überall in der Gegend rumstehen (wie im Zoo). Löwen zu finden, ist z.T. nicht einfach. Glückssache. Insofern ist es logisch, dass wenn ein Löwe gesichtet wird, dieser auch von anderen Fahrern angefahren wird.

    In der Mara ist dies nicht anders als im Amboseli. Ich würde sogar eher sagen, dass dies im Amboseli stärker der Fall ist. Der Park ist klein und aufgrund des Kilimanjaro sehr gut besucht. In keinem anderen Park habe ich so viele Autos gesehen.

    Natürlich gab es in der Mara auch Szenen, wo man mit 5 oder 6 Autos um Löwen oder Geparden stand. Aber das ist auch ein "Kommen und Gehen". Oft fahren die Autos auch wieder schnell weiter, der Tourist will ja schließlich was sehen.
    Und in der Tat ist es so, dass man auch mal einen Löwen für sich allein haben kann.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Autos stehen oft um die Löwen drumherum. Daran erkennt man übrigens auch, wo Löwen sind. 😉 Autos sind ein gutes Indiz.
    Ich würde daher den Park nicht davon abhängig machen. Wenn du das absolut nicht magst, musst du in den Meru NP oder vllt. in den Samburu. Die sind nicht so stark besucht - aber eben auch teurer.

    Guten Rutsch
    Gregor

    Kenia
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