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  • Wer kennt das Hotel Diani Palm Resort
    GrenoG Greno

    @hüpfer:

    Ich muss mich gerade als Geograph sehr beherrschen. Ich bin wirklich keiner, der alles durch die rosarote Brille sieht. Eher sehe ich etwas sehr kritisch, wie du vielleicht auch an meinen Bewertungen sehen kannst.

    Es ist eine absolute Frechheit, wie du über die "Beachboys" urteilst. Die Mehrheit dort hat mit Sicherheit nicht etwas mit Prostitution, Drogenhandel oder Schutzgelder zu tun!
    Woher kommt dieser Schwachsinn?

    Diese Straßenhändler stellen in Kenia einen eigenen Diensleistungszweig dar, welcher sogar legalisiert ist. Sicherlich gibt es "seltsame" Strukturen, die sind aber gewiß nicht mafiös. Der ein oder andere ist einfach nur bei jemanden "angestellt".

    Bevor du so einen Unfug verbreitest, informiere dich wenigstens. Bei angeblich über 20 Reisen nach Kenia sollte das möglich sein.


    Und zum Abwimmeln und der ewigen Aussage, "für Neulinge ist es so schwer".
    Jeder weiß, dass Kenia ein Entwicklungsland ist. Die Leute leben dort oft von Tag zu Tag, d.h. sie versuchen irgendwie um die Runden zu kommen. Für sie sind wir alle reich - richtig reich.
    Was erwartet man dann? Das die Menschen in ihren Läden hocken und warten, dass die Europäer sich mal aus dem Hotel trauen? Sehr naiv.
    Hinzu kommt die Mentalität: In Afrika ist es wie auch in Asien üblich, dass man handelt. Es ist ihre Kultur. In der Türkei würde auch niemand für einen gefälschten Pelzmantel 2000€ zahlen. Wenn also jemand für einen Spaziergang 35€ fordert, ist das kein realistischer Preis. Wer diesen Preis ernst nimmt, dem ist fast schon nicht mehr zu helfen.

    Ich kann absolut verstehen, dass die Beachboys nervig sein können. Aber jeder hat es in seiner Hand. Man braucht nur sagen, dass man nichts kaufen wird oder etwas anderes.
    Ich kann auch nicht glauben, dass mehrere Beachboys einen am Strand umzuingeln. In der Regel versucht es einer. Springt man an, kommen andere hinzu. Kann man ihn abwimmeln, hat man seine Ruhe.

    Gruss Gregor

    Kenia

  • Wer kennt das Hotel Diani Palm Resort
    GrenoG Greno

    Hallo Hilma,

    dein Urlaub an der Küste scheint ja von Beachboys zerstört worden zu sein. Wenn man das so liest... Es wirkt so, als wenn sie dich terrorisiert hätten.

    Ich denke du wirst zustimmen, wenn ich schreibe, dass die Strandverkäufer auf Mallorca, Sardinien oder so wesentlich aufdringlicher sind. Man sollte dort die Kirche im Dorfe lassen. Und in Thailand gibt es ebenfalls Straßenhändler, ich bezweifel, dass die Asiaten weniger engagiert sind.

    In der Regel haben die meisten Hotels einen eigenen Strandzugang. Das DPR hat es leider nicht. Bei vielen Hotels mit eigenem Strandzugang kann man ganz in Ruhe diesen Strand auch genießen. Beachboys dürfen sich den Liegen nicht nähern.
    Wenn man zum Wasser geht, sieht das natürlich etwas anders aus. Und da kommt etwas anderes ins Spiel: Manche lassen sich leichter als andere ansprechen .
    Aber auch da kann ich deinen Beitrag nicht teilen. Die Beachboys versuchen in der Regel, einen in ein Gespräch zu verwickeln. Sie grüßen einen freundlich, fragen wie es einem geht usw. Schon zu diesem Zeitpunkt kann man den Menschen freundlich zu verstehen geben, dass man nur ins Wasser will und nichts kaufen wird. Andere bekommen das meist mit und versuchen es dann gar nicht erst.

    Und mit dieser Art kann man auch ohne Probleme einen Strandspaziergang unternehmen. Und die Strände zeigen ja auch, dass es auch anderen gelingt.

    Kenia

  • Reiseführer Kenia
    GrenoG Greno

    Ich finde, dass der Marco Polo mit seinen "Insider-Tipp" immer übertreibt. An der Küste ist die Wasini-Tour kein "Insider-Tipp", genauso wenig eine Balonsafari in der Mara. Letztere ist einfach nur teuer.
    Er ist mir einfach etwas oberflächlich. Wer nicht so viel lesen will, für den ist das ok. Da hast du recht.

    Den Reise "Know-how" in Kompaktversion bevorzuge ich auch. Ich habe sowohl den dicken Wälzer als auch die "Kurzfassung". Die 888 Seiten-Version muss man nicht haben. Wenn man individuell reist oder sich anderweitig Eindrücke verschaffen will, für den ist das eher was.

    Kenia

  • Gewalt in Kenia (Mombasa) - buchen oder nicht
    GrenoG Greno

    Es stellt sich die Frage, von welchen "Maßnahmen" Cora spricht.

    • Bombenkontrollen am Hoteltor - gab es schon
    • Kontrollen in anderen Restaurants - gab es schon
    • Kontrollen vor Diskotheken - gab es schon
    • security in Diani oder anderen "Touri-Orten" - gab es schon
    • starke Polizeipräsenz in den Städten - gab es schon

    Ich glaube nicht, dass die kenianische Regierung nach diesem Vorfall irgendetwas verschärft hat. Soviel mehr können sie nicht mehr tun.

    Die große kenianische Mehrheit aber vor allem die Bevölkerung an der Küste hat gar kein Interesse daran, dass irgendwelche Extremisten usw. Oberwasser bekommen. Entweder sie haben Mühe, das tägliche Brot zu verdienen oder sie sind vom Tourismus abhängig. Verträge wie in Deutschland gibt es schließlich nicht.
    Daher werden die einen ****** tun, und Unruhen aufkommen lassen.

    Auch diese Abspaltungsdebatte ist ein laues Lüftchen. In jedem Land gibt es solche Geschichten, sogar bei uns in Deutschland. Insofern verstehe ich nicht, warum man dieses Thema hier am Leben erhalten muss.
    Es fehlt nur noch, dass irgendjemand den Konflikt zwischen den beiden Stämmen hier aufgreift. Das wäre noch die Krönung.

    Kenia

  • Gewalt in Kenia (Mombasa) - buchen oder nicht
    GrenoG Greno

    Hallo,

    inwieweit wurden denn die Sicherheitsvorkehrungen verschärft?

    Kenia

  • Welches Hotel soll ich nehmen?
    GrenoG Greno

    Jambo,

    wenn du ganz sicher gehen möchtest, kauf "nobyte". War im August 3 Wochen dort. Wir wurden kein Mal gestochen. Ist allerdings "etwas" teurer. Eine Dose kostet 11€.

    Autan oder Antibrumm geht auch, achte aber darauf, dass es für die Tropen ist. Steht drauf...

    Kenia

  • Gewalt in Kenia (Mombasa) - buchen oder nicht
    GrenoG Greno

    kumitano:
    @Greno
    Ich stimme dir voll und ganz zu. Nur mit dem Al Shabaab nicht. Heute ist alles Al Shabaab. Nur ist es so, dass kriminelle Elemente sich zum Teil die Situation zunutze machen, um ihren Aktivitäten nach zu gehen. Al Shabaab wird total überbewertet,  seit die keine Geld mehr aus Eritrear erhalten wird es die eh nicht mehr lange geben.

    Das mag sein. Da stecke ich zuw enig in der Marterie drin. Nur ist es eben Käse, dass die Regierung ihn erschossen ahben könnte. Die Aktion ist mehr als amateurhaft gelaufen.


    @mayfieldfalls:

    Das ist vollkommen richtig, zeigt aber gleichzeitig auch das Problem, dass sich die Leute unzureichend über das Land informieren. Mal wird hier über Regenzeiten gesprochen, wo gar keine sind.
    Oder die Leute wundern sich, dass 99% der Bevölkerung schwarz sind. Donnerwetter, willkommen in Afrika (so geschehen beim Transfer zum Hotel).

    Kenia ist ein afrikanisches Land, welches vergleichsweise ruhig ist und eine Infrarstrutur besitzt. Trotzdem ist und bleibt es ein Entwicklungsland mit gewissen Risiken. Über die kann man sich in jedem Reiseführer informieren. Wenn ich Berlin besuche, gehe ich auch nicht um 22 Uhr durch Neu-Kölln.

    In Kenia leben die verschiedenen Religionsgruppen vergleichsweise friedlich miteinander. Manchmal kochen die verdrängten Probleme hoch, aber es beruhigt sich eben auch schnell wieder.

    Ich verstehe nicht, warum man dieses Thema hier künstlich am Leben erhalten muss. Zumindest bis Malindi im Norden ist es sicher. Das man das Lamu-Archipel derzeit lieber meiden sollte, kann man ziemlich schnell mitbekommen. Somalia ist irgendwann eben nicht mehr weit. Und die Armut in den trockenen Gebieten im Norden Kenias ist eine andere als an der Küste oder im Rift Valley.

    Reist nach Kenia, euch passiert nichts.

    Kenia

  • Gewalt in Kenia (Mombasa) - buchen oder nicht
    GrenoG Greno

    Ich habe mal eine ganz bescheidene Frage:

    Wo holen eigentlich manche ihre Informationen her?

    Jeder, der gerade in Kenia ist, berichtet davon, dass es mittlerweile R U H I G ist. Es ist wieder Alltag. Die Menschen dort haben auch andere Sorgen, als ewig zu demonstrieren. Und dabei reden wir nur von Mombasa. An der Südküste würde keiner auf die Idee kommen, zu demonstrieren. Die Einnahmequelle Nr. 1 (Tourismus) würde sonst versiegen. Das würde Arbeitslosigkeit und Hunger bedeuten.

    Wo steht also, dass von Safaris abgeraten wird? Wäre dem so, hätte das Auswärtige Amt schon längst reagiert. Außerdem warum sollte davon abgeraten werden?
    Es geht hier um kleinere Spannungen zwischen Muslimen und dem Staat. In Kenia ist die große Mehrheit christlich. Lediglich an der Küste gibt es viele Muslime. Die Parks befinden sich aber alle im Innenland (außer die Korallenriffe).

    Also, schon rein logisch kann nicht von safaris abgeraten werden.

    Dann zu "Coras" Bericht, bzw. die von einem Freund, der eine Cousine und davon die Schwester. 😉 Als wenn jemand mit 100 kmH durch Mombasa rast. Allein das zeigt schon, dass hier maßlos übertrieben wird.

    Grundsätzlich gilt, dass man ein Land bereisen kann, so lange das Auswärtige Amt nicht in irgendeiner Weise warnt. Für Kenia wurde vor den Freitagsgebeten gewarnt. Und selbst danach blieb es ruhig, da in den Moscheen dazu nicht aufgerufen wurde.

    PS: Toll ist auch diese Internetseite, wo am Ende noch etwas zum Umgang mit Prostituierten steht. Eine tolle Seite. Vor allem schafft es der Verfasser, der USA die schuld zu geben. Das zeigt eindeutig, in welche Richtung man die Seite zuordnen muss.

    In Afrika werden ganz bestimmt gewisse Dinge anders geregelt als in Deutschland. Die kenianische Regierung wäre aber nicht so blöd, einen bekannten Extremisten auf offener Straße hinzurichten. Da gebe es a) andere diskretere Mittel und Wege und b) fehlt einfach der Grund.
    Viel eher wird wirklich al-Schabab dahinter stecken. Die Art und Weise passt einfach besser. Man schießt öffentlich einen bekannten Extremisten nieder, und schiebt es dann der Regierung zu. In der Hoffnung, die Menschen lehnen sich auf. Unruhe und Destabilisierung ist deren Ziel. Na ja, auf jeden Fall eine lustige Internetseite.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ich hoffe, du kannst das Zelt noch erleben. Mal schaun, wie schnell sie arbeiten. Aber könnte sein, dass ich in die Matraze gepupst habe. 😛

    Sie möchten das Sentrim Amboseli (noch) nicht ganz kopieren. Von den Zelten her erinnern die Neuen an eine Mischung aus Ashnil Mara Camp (wegen der Tür usw.) und Sentrim Amboseli.Zumindest die Dusche haben sie nicht kopiert. Im Amboseli gibt es ja diese Massagedusche...
    Auch weigert sich die Campmanagerin, jegliche Art von Teppichen in die "Zelte" zu legen. Stichwort Hygiene.

    Für mich hätte weniger Auswahl auch gereicht, aber es gab wohl Beschwerden usw. Was ebenfalls neu ist: Im Essensbereich gibt es jetzt in Richtung Savanne eine Plane, um den Wind abzufangen. Vorher war es wohl abends immer sehr frisch. Man kann also "nur" noch zum Wasserloch und zu den Zelten / Bar schauen. Hinter dem Buffetbereich hängen jetzt alte Bilder.

    Bei meinem Aufenthalt waren immer Eefanten da. Einmal fast 50... Dazu immer zwei Büffel. Antilopen usw. hatten es bei den Elefanten schwer. Einmal nachts kam ein Löwe vorbei.

    Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist dieser Poolgedanke. Sentrim kommt damit ja nur einem gewissen Gästewunsch nach. Wenn ich auf Safari gehe, brauche ich nicht unbedingt einen Pool. Vor allem wird dadurch ja meist das Camp eingezäunt... Für mich ist ein nicht eingezäuntes Camp abenteuerlicher und authentischer.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Das glaub ich dir. Das Personal war dort wirklich toll. An einem Abend zwei Stunden ander Bar verbracht. Wir kamen ja aufgrund unserer Odyssee erst um 15 Uhr dort an. Die bauten für uns extra noch einmal das Buffet auf. Die anderen Gäste tranken Kaffee. Zuvor bezogen wir das Zelt. Wir bekamen ein neues "Zelt". Das hatte aber keinen schönen Ausblick. Also Gepäck raus (die Frau aus dem Shop), Gepäckin Neues. Ich fragte nach Zelt Nr. 5 oder 7 (hier gelesen). Der Mann vorn ander Rezeption meinte, dass das kein schönes Zelt wäre. Er hat es mir dann gezeigt (Zelt 5). Das war urig, so wie ich mir das Tarhi vorgestellt hatte undlag direkt am Wasserloch. Also musste das Gepäck wieder geschleppt werden...


    Mit der schweizerischen Campmanagerin habe ich lange gesprochen. Meine Meinung ist, dass sie mit dem Umbau Stammgäste vertreiben wird. Dafür werden sicherlich andere kommen. Sie sieht das anders. Die neuen "Zelte" ähneln vom Aufbau dem Severin im Tsavo West. Die Frage ist nur, mit wem man konkurieren will? Vorher hieß die Konkurenz Ndololo, nur man hatte eben das Wasserloch. In Zukunft wird sie Ashnil heißen.Nur die haben den Aruba-Damm, wenn er gefüllt ist... Vielleicht deshalb auch der Swimming-Pool. Man will den Sentrim-Standard bieten. Dabei geht aber das Flair flöten. So ist das Camp z.B. mittlerweile voneinem Zaun umrandet, der nicht schön ist. Es muss halt jeder selbst wissen, was er für Unterkünfte auf einer Safari vorfinden will. Ich bevorzuge eher einfachere zelte, die aber sauber sein müssen. Vermeintlicher Luxus wie das Severin brauche ich weniger.

    PS: Das Buffet ist jetzt umfangreicher. Es gibt drei verschiedene Hauptgerichte mit diversen Beilagen...

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Scotty,

    Ich würde beachten, das die Parks extrem trocken sind. Der Aruba Damm im Tsavo Ost hat z.B. gar kein Wasser mehr. Und bis Oktober wird sich die Lage nicht wesentlich gebessert haben. Auch wenn offiziell kleine Regenzeit ist...
    Daher sind Tiersichtungen im Tsavo West sehr schwer.
    Vom Lumo NP habe ich sehr viel Positives gehört. Dort soll es derzeit u.a. eine Leopardenfamilie geben. Vielleich noch eine Alternative.... 😄

    Zu den Unterkünften kann ich dir nur etwas zum Epiya und Severin sagen.

    Das Epiya ist sehr urig und toll gelegen. Direkt am Galana unter hohen, buschigen Palmen. Wirklich toll. Die Zelte sind groß, aber einfach.
    Nachteil am Epiya ist die Lage. Da ihr aber von der Nordküste kommt, ist es gut gelegen. Vielleicht für eine Nacht und dann eine Nacht im südlicheren Teil?

    Beim Severin scheiden sich sicherlich die Geister. Für mich hat es etwas zu wenig Safari-Atmosphäre, das Personal wirkt künstlich. Meine weibliche Hälfte fand es toll - als sie den Preis erfuhr nicht mehr ganz. Wenn ihr auf einen Pool und viel Primborium wert legt, ist das eine ordentliche Wahl. Die Aussicht ist nicht so der Hit, das Camp liegt eben mit in der Savanne. Dafür ist aber in der Nähe ein Berg, von dem man den Sonnenuntergang herrlich erleben kann. Man sieht von dort den Kili usw.

    Rhino Valley habe ich nur von außen gesehen. Die Aussicht ist toll.


    @Tails + kvacke:

    Das Tarhi wird derzeit saniert. Von den Baumaßnahmen bekommt man wenig mit, da nur während der Gamedrives gebaut wird.

    Von den Zelten her steigt das Tarhi damit in eine andere Liga auf. Sie haben nichts mehr mit "Abenteuer" oder so gemeinsam. Anfang August gab es noch vier "alte" Zelte. Diese sollten aber binnen 8 Wochen auch ersetzt werden. Somit würde auch das Bild auf dem Profil Geschichte sein.

    Die neuen "Zelte" besitzen ein festes Fundament und ein Mauerwerk. Es gibt eine abschließbare Tür und ein Badezimmer, was dem Severin ähnelt.

    Wenn man wirklich eine etwas "abenteuerlichere" Safari erleben will, würde ich Tarhi wohl nicht mehr buchen. Punkten kann es eindeutig noch mit dem Wasserloch. 15-20m entfernt vom Esstisch trinken die Elefanten...

    Kenia

  • Wetterhread Kenia: alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!
    GrenoG Greno

    Entschuldige Christa, aber im August ist keine Regenzeit.
    Normalerweise ist in Ostafrika von April bis Juni die große Regenzeit und von Oktober bis November die kleine Regenzeit. Regenzeit bedeutet aber nicht, dass es tagelang regnet, genauso wenig wie die Trockenzeit bedeutet, dass es nie regnet.

    Der August ist eine sichere Bank für schönes, nicht ganz so heißes Wetter in den Tropen (im Vergleich zum Januar / Februar). In den Klimatabellen hat der August trotzdem 7 "Regentage". Das bedeutet nichts anderes, als das es eine gewisse Regenwahrscheinlichkeit gibt.

    Das hat sich diesen August auch wieder bestätigt. Mit Regen kann man im August rechnen. Die Frage ist, inweieweit der Klimawandel sich bemerkbar macht - oder eben auch nicht! Das du dort vier Wochen warst, kann ich angesicht deiner Wettererebnisse kaum glauben. Zumindest in der ersten Augusthälfte hat es jeden zweiten Tag geregnet, und zwar meist mittags. Wenn auch nur kurz.

    Der Klimawandel und El Ninja sind eben zu spüren. Letzteres Phänomen wird wohl dieses jahr von El Ninjo abgelöst werden. Im Pazifik steigt die Temperatur merklich an. Das bedeutet für Kenia nächstes Jahr eine extreme Trockenzeit. Wobei dieses Jahr schon im Innenland nicht wirklich feucht war...

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ein Flugzeug ist in der Mara abgestürzt.

    http://www.bild.de/news/ausland/flugzeugabsturz/flugzeug-absturz-masai-mara-nationalpark-kenia-deutsche-urlauber-tote-25797874.bild.html
     
    Mein Mitgefühl an all die Familienangehörigen.


    Mich würde trotzdem interessieren, ob es eine neuere zweimotorige Maschine war oder ob es sich um dieses große zweimotorige Smiley-Flugzeug aus vergangenen Tagen handelt. Eine Cesna kann es nicht gewesen sein, da diese nur einen Piloten haben.
    Bis auf das Smiley-Flugzeug sahen alle Maschinen vertrauenswürdig aus. Ich würde dort jederzeit wieder einsteigen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    christa5330:
    mach das greno, zieh dich zurück, das ist das beste was du machen kannst

    mfg
    christa

    Das Tolle ist, ich kann noch etwas viel besseres machen, liebe Christa!

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ist dein Beitrag nicht rufschädigend bzw. werde ich nicht verunglimpflicht? Eine seltsame Sichtweise hast du da, Ahotep.

    Insgesamt bin ich äußerst erstaunt über die Naivität mancher hier. Ich werde mich nun etwas zurückziehen - schließlich mangelt es mir an "Lebenserfahrung". Seltsam das dies jemand anhand einer "Diskussion" behaupten kann, die in Wirklichkeit keine ist.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Es sagt viel über dieses Forum und HC aus, wenn
    a) ein bestehendes, nicht unwesentliches Thema zu einem Safariverantsalter gelöscht wird;
    b) Nutzer gelöscht werden
    c) Administratoren nicht antworten.
    Ich bin gespannt, ob HC mir antwortet.

    Und da hier so dermaßen die Stellungnahme von KABS gefordert wird: Zuerst einmal hat sich der werte Herr am 17.08. bemüht, eine solche mir zu schicken. 12 Tage nach Ende der Safari. Seltsamerweise geht er dort eindeutig auf die hier stattfindende Diskussion ein. Ich nehme mal stark an, dass Doc von einer der vier Damen benachrichtigt wurde.

    Ferner kann ich seine Sichtweise auch kurz mit "Netzprobleme" zusammenfassen. Angeblich hätte ich das "no" nicht gehört. Warum habe ich ihm dann erklärt, dass ich 1800$ gar nicht bezahlen kann? Komisch auch, dass ich ihn ohne Probleme verstehen konnte. Wenn, dann verstehen sich bei "Netzproblemen" beide schlecht. Ferner ändert es nichts daran, dass ich weggedrückt wurde und KABS in Person von Doc für drei Tage nicht erreichbar war. Oder hat Maureen (die Sekretärin) ebenfalls "Netzprobleme" in das Nachbarzimmer gehabt?

    Ferner behauptet Doc, ich hätte den Voucher nicht vorgezeigt. Ein blanker Hohn. Im Umschlag befanden sich lediglich die Dokumente für den Nationalpark (Eintritt usw.). Welchen Grund sollte ich haben, lieber 6 Stunden an der Rezeption mein Dasein zu frsiten und die Voucher nicht vorzuzeigen und ihn anzurufen? Das ist ein Widerspruch in sich!

    Aus Datenschutzgründen werde ich die genaue Stellungnahme hier auch nicht veröffentlichen. Denn ohne Einverständnis des anderen darf ich keine Links, Dokumente usw. hier veröffentlichen.

    Ich werde hier zeitnah noch einmal ein solches Thema eröffnen. Dazu muss ich aber Zeit und auch Lust haben. Derzeit ärgere ich mich mehr. Es ist mein ein großes Anliegen, vor diesen Machenschaften zu warnen. Hier wird ein kenianisches Unternehmen von deutschen Nutzern wesentlich beworben, jegliche Kritik wird zerredet. Gewisse Nutzer hier sollten sich dafür schämen.

    Eine Safari kann schief gehen. Es geht mir einzig um das ungenügende Krisenmanagement und um die mittlerweile doch sehr zahlreichen Verbindungen einiger Nutzer zu KABS, die auch über Hochzeiten hinaus gehen. Und diese behandeln eindeutig nicht nur ein "Usertreffen" bei KABS (überspitzt formuliert).

    Mit freundlichen Grüßen
    Greno

    Kenia

  • Impfungen für Kenia ???
    GrenoG Greno

    Jambo,

    ich habe von früher eine Tollwutimpfung und bereue sie noch heute. Es war die schlimmste Imfung überhaupt (dickste Kanüle) und mir tat tagelang der Arm weh. samt Nebenwirkungen.
    Andere werden anders reagieren, aber eine Tollwutimpfung ist keine Tetanusimpfung.

    In Kenia springen sicherlich viele Affen rum. Natürlich können sie beißen. Genauso kannst du hier aber auch vom Hund gebissen werden.
    Die Affen haben relativ wenig Respekt gegenüber Touristen. Wenn der die Banane haben will, mein Gott, dann lasse ich eben los. ich würde sie eh nicht mehr essen wollen, wenn der Affe dran war.

    Kurzum: ich würde sie nicht machen lassen. Was sagt denn dein Hausarzt dazu? In der Regel raten die doch nur zu Hepatitis und Malaria-Prophylaxe. Teilweise noch zu Gelbfieber - je nach Informationsstand des Arztes.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Chrissy: Interessant, dass du die anderen Parteien kennst. ich hatte gar nicht geschrieben, aus welchen Nationen sie alle stammen. Oder verfügst du beispielsweise über Kontakte nach Schweden?

    Ich finde es unglaublich, dass man hier mit einer solchen Masche durchkommt und HC das auch noch deckt. Alleine von den ersten 20 Bewertungen stammen 7 von den hier bekannten Damen.
    Als ich den Thread mit der Warnung eröffnet hatte, reagierten prompt diese vier und stellten alles in Frage.

    Es war bislang auffällig, dass gewisse Personen gut miteinander auskamen. Jedoch waren die bestehenden Seilschaften nicht bekannt. Genauso die Verbindungen zu KABS. Wenn dieses Unternehmen eine Hochzeit organisiert, Chef und Fahrer eingelden sind, man anderweitig gemeinseam feiert, wo ist da noch die Objektivität bei den Bewertungen? Im Prinzip werden sie von KABS selbst geschrieben, soweit würde ich fast gehen.

    Ich bin weder in der Reisebranche tätig noch hätte ich bei einer gelungenen Safari irgendein Interesse daran, KABS hier zu "diffamieren". Die Art und Weise, wie mit mit uns auf der Reise umgegangen wurde, war eine Frechheit. Und die Informationen, die nun hineinplätschern, untermauern nur meine Erlebnisse.

    Ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird. Ich kann jedenfalls nur davor warnen, mit KABS eine Safari zu unternehmen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ich glaube, da hast du etwas mißverstanden. Oder du versuchst mich gerade absichtlich so darzustellen, dass ich alles schlecht rede (wegen KABS).
    Die Reise war toll, wir haben alle Big Five usw. gesehen. Jagdszenen von Geparden, Babylöwen usw.

    Ich finde aber, dass man auch mal an einem zweifelsohne tollen Land und seinen Unterkünften Kritik üben darf.

    Für die Landschaft kann man nichts. Ich wollte ja sogar trockene Gegnden sehen. Ich habe mich darüber null beschwert. Den Tsavo West haben wir ja gerade wegen der anderen Landschaft gebucht (hügelliger, buschiger). Den Amboseli habe ich unterschätzt und auch wegen der Mara eben gekürzt. heute würde ich den West rausnehmen und aus dem Ost direkt in den Amboseli fahren.
    Gamedrives sind nicht alles. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Die Überführungsfahrten können auch interessant sein, vor allem weil man auch vom Land mehr sieht. Die Küste spiegelt nicht Kenia wieder.

    Ich habe hier meine Meinung zu den Parks und Camps geschrieben.

    1. Die Meinung zum Tarhi scheinen ja andere zu teilen - siehe Bewertungen. Mit der Managerin habe ich darüber lange gesprochen. Ich glaube, dass die Stammgäste abwandern werden, wobei das Wasserloch ein Pfund ist. Neue Gäste werden den gestiegenen Komfort möglicherweise schätzen. Für mich muss ein Zelt nicht fest ummauert werden, ich brauche kein Badezimmer wie in Deutschland. Andere schon.

    Das Camp befindet sich im Wandel. Ich weiß nicht, ob ich es daher noch einmal buchen würde. An ihrer Stelle würde ich beide Zeltarten anbieten, aber das will sie nicht.

    1. Beim Severin wußte ich, was mich erwartet. Nur wer auf vermeintlich Luxus macht und auch entsprechende Preise verlangt, da erwarte ich es dann auch. Und gerade in einem solchen Camp gebietet es sich dann auch, nicht geduzt zu werden. Finde ich unnatürlich, wenn alle Speisen mit haube usw. serviert werden.
      Vor allem hat mich aber die fehlende Herzlichkeit des Personals gestört. Man hat zu allen anderen Unterkünften einen deutlichen Unterschied gemerkt.

    3. Habe ich gem. Forenregeln entfernt !!!

    1. Beim Ashnil hast du ja wohl eine ähnliche Meinung. 😉

    Ich war nicht das erste Mal in Afrika und auch nicht in Kenia. Ich weiß, dass dort nicht alles perfekt ist. Und wenn ich etwas schreibe, habe ich bis auf Doc keinen Einheimischen negativ kritisiert. Mit Lawrence Makau hatten wir zum Beispiel privat einen sensationellen Fahrer für Mombasa privat gebucht (Danke Gabi / Franz).
    Auf Wasini hatte ich mein Handy verloren. Alle Einheimischen und die Dhaubesatzungen suchten danach und fanden es sehr schnell. In Deutschland undenkbar.

    Dies ist ein Forum, wo man seine Meinungen posten kann. Es ist kein Werbeforum!

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    kicheche:

    Ich habe gerade mit den Besitzern (Fam. Bigi) gesprochen, da mir diese Vorgehensweise fremd voellig fremd ist und ich im Interesse unserer Gaeste wissen wollte, was los ist. -

    Deutsche sind immer Willkommen!

    Dass es bei Euch nicht geklappt hat liegt wohl daran, dass Euer Veranstalter in diesem Camp Aussenstaende hat, die er nicht beglichen hat und auch der Fahrer den Betrag nicht dabei hatte, wie es vereinbart war. Aber das konntet ihr nicht wissen.

    Also, es sollte sich generell niemand Sorgen machen, dass er als Deutscher in diesem Camp nicht Willkommen ist.

    Freundliche Grüße aus Kenia,

    Denis

    Das ist ja mal eine interessante Information. Warum sagen uns das dann aber nicht die Angestellten? Es ist doch für den Besitzer besser, wenn gesagt wird: Euer Veranstalter hat nicht bezahlt bzw. schuldet uns noch Geld. Sorry.
    Und nicht: Deutsche wollen wir hier nicht.

    Allerdings:

    KABS bezahlt das Ashnil nicht, KABS hat Aussenstände im Epiya. KABS bezahlt das Serena usw. nicht.
     ZUFALL? Auch hier bitte keine Mutmaßungen einstellen, nur beweisbare, belegbare Tatsachen. Da dies kein rechtsfreeier Raum ist, könnte es Post geben

    Das sind mir etwas zuviele Aussenstände.

    Das unterstreicht nur, dass ich in Zukunft bei dir Denis buchen werde.

    Kenia
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