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Gunnar1234G

Gunnar1234

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Aktuell

  • Flugpreise
    Gunnar1234G Gunnar1234

    tanni75 wrote:
    Hallo ich habe auch vor nach Miami zu fliegen und habe schon gesehen das ich ein Flug für 380€ bekomme ... 😄

    Na, viel Glück dabei! Diesen Preis bekommt man nur, wenn es völlig wurscht ist, wann und für welchen Zeitraum man fliegt. Einige Internet-Anbieter haben diese Lockangebote noch in der Anzeige, aber wenn es dann ans Buchen geht: Nicht mehr verfügbar, es sei denn, man ist Student und bereit, vom 14. bis 17.4. nach Tampa zu fliegen.

    In den Sommerferien liegen die Preise von Berlin aus bei 850 € (z.B. mit Iberia über Madrid) oder mit United (geflogen von der LH) bei gut 1000 €.
    In der Regel gilt: Unbequem = billiger, bequem = teurer. Wer bereit ist, vier Stunden in Heathrow zu sitzen, fliegt billiger (habe ich in jungen Jahren gemacht. Damals schöne Kachelwände). Wer zweimal Umsteigen über Chicago nicht scheut, fliegt billiger. Und so fort.

    Wenn man aber von Deutschland aus direkt nach Florida will, liegt in dem Sommerferien etwa bei 1000 € pro Person (schon mit Zubringerflug).

    Vielen Dank für die Beiträge hier, die bis auf den oben zitierten diesmal realitätsnahe Hinweise enthalten. In (den meisten) anderen Foren unterbieten sich die Teilnehmer gegenseitig mit Fantasie-Billigpreisen.

    Sonstiges USA

  • urlaub 2009
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Ägypten ist der Nil - der Nil ist Ägypten.
    Plant eine Nilkreuzfahrt ein (Extra-Forum) oder drei Tage Kairo, sonst könnt ihr auch nach Tunesien oder in die Türkei etc. fahren.

    Ägypten

  • Urlaub in China
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Schokolade oder Konfekt sollte man eher nicht verschenken, auch wenn die meisten Chinesen deutsche Schokolade sehr zu schätzen wissen. Doch das Geschenk repräsentiert die Freundschaft. Und die wird dann bildlich gesehen aufgegessen und ist weg.

    Überschätzen sollte man diese "Regeln" jedoch nicht. Zum einen sind zumindest meine Freunde und Bekannten gegenüber Ausländern, die nach China kommen, ausgesprochen tolerant im Hinblick auf Details von Verhaltensregeln, zum anderen ändern sich diese "Regeln" auch oder sind regional unterschiedlich.

    Perfekt sind Messer "made in germany", Taschenmesser, etc.

    Sonstiges Asien

  • Badeurlaub nach 7 Tage World Disney??
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Ich würde die Tour noch mal überdenken. In LA hast du Disneyland, California Adventure, Universal u.vm., in San Diego Sea World und Legoland, warum willst du dann die weite Strecke nach nach Orlando, Florida, fahren? Strände gibt es auch in Kalifornien. Nehmt doch einen Gabelflug nach LA (Rückflug von San Francisco), fahrt dann nach San Diego, weiter nach Las Vegas, besucht vielleicht noch den einen oder anderen Nationalpark und fahrt dann über den Lake Tahoe (Bonanza) nach San Francisco, von wo aus man zurückfliegen könnte.

    Florida

  • Welches Zahlungsmittel ?
    Gunnar1234G Gunnar1234

    In Reiseführern und bei deutschen Banken grassiert der Tipp, dass man kaum US-Bargeld mitnehmen soll, sondern besser Reiseschecks in kleiner Stückelung. Der Tipp ist nicht uneingeschränkt sinnvoll, da das Bezahlen mit Reiseschecks komplizierter ist und hin und wieder auch sehr unpraktisch.
    Bei sehr vielen Gelegenheiten kann man die Kreditkarte einsetzen, bei anderen ist auch in den USA Barzahlung üblich (z. B. Fastfood, Parkgebühren, Kleinbeträge unter 5 Dollar). Die Hauptlast liegt natürlich auf der Kreditkarte (vieles über 5 $ kann damit bezahlt werden). Außerdem nehmen wir US-Dollar in bar mit. Ich empfehle mindestens 100 $ pro Person und Woche, in kleinen Scheinen (maximal 50 $-Scheine). Mit 500 $ müsstet ihr also auf der sicheren Seite sein.

    Die Safes in Hotels scheinen mir relativ sicher zu sein. Ich nutze sie jedenfalls. Als mal einer dieser kleinen Safes vollkommen streikte, kam ein Hausarbeiter mit einem Akkubohrer, setzte kurz an (ich sage jetzt nicht, wo), sssst, offen war der Safe. Das zur Sicherheit.

    Wenn man ein Sicherheitsfreak ist, kann man eine Sicherheitsreserve in Travellercheques a 50 $ mitnehmen (möglichst American Express). Bei Einkäufen um 10 $ kann man dann fragen, ob man auch mit einem Reisescheck bezahlen kann. Es geht fast immer, wenn man einen Ausweis vorlegen kann (deutscher Führerschein reicht). Man bekommt dann Bargeld zurück, was natürlich Sinn der Sache ist. Oft nehmen auch die Banken Travellercheques zurück, bisher ohne Gebühr. Das Zurücktauschen oder Bezahlen mit Traveller-Cheque ist zwar nicht unüblich, in der Regel ruft die Kassiererin aber den Chef, da sie sich unsicher fühlt (sogar in kleinen Banken!). Traveller-Cheques sind also immer etwas kompliziert.

    Weitere Tipps findest du unter meinem Profil.

    Florida

  • Informationsmaterial-Kalifornien, Las Vegas
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Jeder Staat der USA bietet über die offizielle Touristeninformation umfangreiches Informationsmaterial an, das man von Deutschland aus gratis anfordern kann. Die Broschüren sind unterschiedlich gelungen (den Hammer hat uns Texas geschickt: Mit CD-Rom für eine interaktive Reise am Computer), beinhalten aber zumindest Ausflugstipps, Hotelverzeichnisse und eine brauchbare Straßenkarte des Staates. Bei dem Material aus Texas hat allein das Porto knapp zehn Dollar gekostet (wie gesagt: Für den Anforderer völlig gratis!). Bis vor einiger Zeit bekam man die Internetadressen des jeweiligen Tourismusbüros über www. roomsaver.com, von wo aus Links bestanden. Jetzt reicht es meist, den Namen des Staates, USA, „tourist“ und „information“ in eine beliebige Suchmaschine einzugeben. Mit etwas Glück findet man die offizielle Seite der Touris-teninformation, bei der man Material anfordern kann. Über die Seite http://www. 123world.com kann man weltweit auf offizielle Touristen-Informationsseiten springen; sehr praktisch! Klasse ist auch folgender Link: http://www. usatourist.com/deutsch/index. html und www. us-infos. de .

    In meinem Account stehen noch einige weitere Reisetipps für die USA.

    Sonstiges USA

  • Hotel-Coupons im realen Leben nutzbar???
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Inzwischen bin ich etwas älter geworden und buche auch vor. Aber cool sparen kann man schon... 😉

    Florida

  • Sylvester am Brandenburger Tor?
    Gunnar1234G Gunnar1234

    juanito wrote:
    Eingang von Süden, Hofjägerallee, vom KaDeWe, Zoo, Interconti kommend, ist schneller.

    Holla, die Waldfee, da kennt sich aber einer aus! Deswegen poste ich nur zu Themen, über die ich hilfreiche Informationen habe.

    Geht nicht vom Wittenbergplatz oder Zoo los, sondern fahrt zum U-Bhf. Hansaplatz. Von da aus sieht man die Siegessäule (von der Hauptstraße "Altonaer Str." aus). Kurzer Fußweg, und man ist am Eingang, der an der Siegessäule ist ("Großer Stern"). Dann hat man den freien Weg an allen Bühnen und Großbildwänden vorbei bis zum Brandenburger Tor bzw. bis man stecken bleibt.

    Berlin

  • Sylvester am Brandenburger Tor?
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Ich bin Berliner und bin Silvester 2006/2007 auf Wunsch von Freunden aus NRW ans Brandenburger Tor gezogen. Einmal im Leben ist es ein Erlebnis! Eine Bühne nach der anderen, relativ kleine Zelte, großes Geschiebe. Wir sind mit dem Riesenrad gefahren, das ist unbedingt zu empfehlen. Noch deutlich vor dem Brandenburger Tor, es war so gegen 23.30 Uhr, blieben wir in den Massen stecken und zogen uns zurück. Die Stimmung war teils ausgelassen, teils aggressiv (in der dicksten Drängelei wurde von hinten geschoben und gepöbelt, was das Zeug hielt).

    Die Zugangskontrollen sind akribisch. Wir hatten keine Glasflaschen dabei. Soweit ich mich erinnern kann, darf man kein Glas mit hinein nehmen. Feuerwerk wird einem auch abgenommen. Ebenso natürlich Pfefferspray, CS-Gas, Messer etc.

    Besonders gemütlich oder lustig ist das Ganze allerdings nicht. Die Füße qualmen, die WC-Schlangen sind inaktzeptabel (also nur harte Sachen trinken und durchhalten). Seitlich im Park (soweit man eindringen kann) ist der Boden immer nass, ob nun vom Regen... 😉

    Wenn es regnet, wird der Boden halt noch nasser. Die relativ kleinen Zelte reichen jedenfalls nicht aus, um die immer und ununterbrochen strömenden Massen aufzunehmen (Wo wollten die bloß alle hin?).

    Das Feuerwerk war auch für verwöhnte Menschen wie mich spektakulär, absolut sehenswert.

    Als wir später zurück über den Großen Stern liefen (an der Siegessäule), war die gesamte Fahrbahn dicht an dicht von zerbrochenen Flaschen bedeckt - beeindruckend. Ich habe selten soviel Müll gesehen.

    Probiert es aus, es ist ein ungewöhnliches Erlebnis. Und umsonst!

    Berlin

  • Palm Beach Resort
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Ein Hotel wie das Palm Beach kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn es so euphorische Stammkunden hat, die jede Kritik verdammen und ungünstige Hotelbewertungen mit "nicht hilfreich" abstrafen!

    Das Palm Beach ist ein schönes Hotel, aber es ist völlig austauschbar mit anderen Resorts, die auf Massentourismus eingestellt sind.

    Pluspunkte:

    • günstiger Preis (buchbar über Ecco)
    • zwei baulich getrennte, schön angelegte Poolanlagen (eine mit, eine ohne Animation)
    • freundliches, aufmerksames Personal
    • gute Liegen-Lösung (Reservierung erst ab 8.00 Uhr)
    • sehr einfach zu bedienender Safe im Zimmer
    • sehr sauber
    • direkt am Strand

    Nachteile:

    • das Essen lässt wirklich zu wünschen übrig, da können auch die Fans dieses Hotels nichts beschönigen.
    • offenbar sehr unterschiedliche Zimmer (unser Zimmer im Neubau war groß, hell und ruhig, Fußboden gefliest, schönes Bad, allerdings mit extrem rutschiger Badewanne)
    • etwas abgelegen (Taxi in die Stadt erforderlich, wenig Einkaufsmöglichkeiten)

    Insgesamt kann man dort sicher einen schönen Urlaub verleben und sich amüsieren. Aber Euphorie und emotionale Teilnahme am Schicksal dieses Hotels? Bei mir eher nicht.

    Ägypten

  • Autofahren in Florida
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Elke-Maria wrote:
    Bei einer Kreuzung mit Stop Schild, fährt der zuerst weiter, der zuerst da war.

    Lebensgefahr! Selbstverständlich stoppt man an normalen Stopschildern in den USA genauso wie wie in Deutschland! Eine Merkwürdigkeit in den USA ist jedoch, dass es 4-Wege-Stopschilder gibt. An kleinen Kreuzungen steht in jeder Richtung ein Stopschild. Dann steht „4-way“ oder „all ways“ oder ähnliches darunter. Es fährt immer der, der zuerst gestoppt hat. Das wird sehr ernst genommen. Diese Merkwürdigkeit führt allerdings auch bei Amerikanern manchmal zu der Verwirrung, ob sie nun eine normale Vorfahrtstraße überfahren, auf der der Verkehr natürlich nicht stoppt, oder ob wirklich alle anhalten.

    Insgesamt kommt man gut klar mit dem Verkehr in den USA und hat auch Spaß dabei. Ein erfahrener Fahrer hat in den USA keine Probleme.
    Einen internationalen Führerschein habe ich bisher nicht gebraucht.

    Man sollte sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, die überall mit Schildern ausgewiesen sind. Ein paar Meilen drüber sind nicht so schlimm, aber ich habe insbesondere in Kalifornien in einem Urlaub drei mal beobachtet, wie die Highway-Patrol aus dem Nichts auftauchte und flotte Autofahrer herausholte. Falls es passiert: Rasch rechts rüber, zügig auf dem Standstreifen anhalten, linkes Fenster öffnen, Motor abstellen, Hände auf das Lenkrad und warten. Bald wird die Brieftasche nicht mehr drücken...

    In vielen Großstädten rasen die Autofahrer wie verrückt, da wird man leicht zum Verkehrshindernis. Wenn 45 mph erlaubt sind, fahre ich knapp 50, selbst wenn alle anderen mit 60 rechts und links an mir vorbeisausen.

    In Chicago und in ganz Texas habe ich viele rabiate Fahrer erlebt (es gibt in Illinois Warnschilder vor „aggressiv Drivers“).
    In Texas fahren viele Einwohner Pickups und fühlen sich darin „mui macho“. Das bedeutet, dass das Einscheren eines anderen Fahrzeugs, das z.B. die Spur wechseln möchte, VOR dem eigenen Fahrzeug als persönliche Beleidigung empfunden wird, selbst wenn der Verkehr äußerst dicht ist und alle Stoßstange an Stoßstange fahren. Rigoroses Abdrängen bis zum Crash wird oft als gerechte Strafe dafür angesehen.

    Extrem kurze Sicherheitsabstände sind übrigens überall in den USA üblich.

    In Washington hingegen fahren alle recht normal, benutzen aber bei jeder Gelegenheit die Hupe.

    In Florida geht es eher gemächlich zu, auch in Kalifornien.

    Manchmal ist die Vorfahrtsregelung unklar. Es gab kaum einen Urlaub, in dem ich nicht irgendwann einmal einem anderen die Vorfahrt genommen habe (unabsichtlich). Also schön langsam und vorsichtig fahren.
    Außerdem hängen die Ampeln teils an Seilen über der Kreuzung, wie oben schon erwähnt wurde. Das führt dazu, dass man beim Abbiegen nach links plötzlich in eine rote Ampel blickt. Das macht aber nichts, die gilt ja für en Querverkehr!
    Die Autobahnauffahrten sind ganz anders als in Deutschland. Aber das könnt ihr selber herausfinden (keine Angst vor dem Kick-Down, auch ein Chevi wird bei Vollgas zum brüllenden Tier, und immer schön gucken!!!).

    Florida

  • Ich suche Stadtpläne von Miami und Orlando
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Für gebrauchte Stadtpläne etc. gibt es spezielle Internetanbieter, bei denen man gebrauchte Dinge ersteigern kann, die effektiver sind als ein Aufruf in diesem Forum. 😆
    Aber es gibt sie auch gratis, könnte zeitlich aber schon knapp werden:
    Jeder Staat der USA bietet über die offizielle Touristeninformation umfangreiches Informationsmaterial an, das man von Deutschland aus gratis anfordern kann. Die Broschüren sind unterschiedlich gelungen (den Hammer hat uns Texas geschickt: Mit CD-Rom für eine interaktive Reise am Computer), beinhalten aber zumindest Ausflugstipps, Hotelverzeichnisse und eine brauchbare Straßenkarte des Staates. Bei dem Material aus Texas hat allein das Porto knapp zehn Dollar gekostet (wie gesagt: Für den Anforderer völlig gratis!). Bis vor einiger Zeit bekam man die Internetadressen des jeweiligen Tourismusbüros über www. roomsaver.com, von wo aus Links bestanden. Jetzt reicht es meist, den Namen des Staates, USA, „tourist“ und „information“ in eine beliebige Suchmaschine einzugeben. Mit etwas Glück findet man die offizielle Seite der Touris-teninformation, bei der man Material anfordern kann. Über die Seite http://www. 123world.com kann man weltweit auf offizielle Touristen-Informationsseiten springen; sehr praktisch! Klasse ist auch folgender Link: http://www. usatourist.com/deutsch/index. html und www. us-infos. de. Für Florida erfolgt der Versand aus Deutschland.
    Klick doch mal auf mein Profil, da findest du noch mehr Tipps.

    Florida

  • Kalifornien
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Jeder Staat bietet über die offizielle Touristeninformation umfangreiches Informati-onsmaterial an, das man von Deutschland aus gratis anfordern kann. Die Broschüren sind unterschiedlich gelungen (den Hammer hat uns Texas geschickt: Mit CD-Rom für eine inter-aktive Reise am Computer), beinhalten aber zumindest Ausflugstipps, Hotelverzeich-nisse und eine brauchbare Straßenkarte des Staates. Bei dem Material aus Texas hat allein das Porto knapp zehn Dollar gekostet (wie gesagt: Für den Anforderer völlig gratis!). Bis vor einiger Zeit bekam man die Internetadressen des jeweiligen Tourismusbüros über www.roomsaver.com, von wo aus Links bestanden. Jetzt reicht es meist, den Namen des Staates, USA, „tourist“ und „information“ in eine beliebige Suchmaschine einzugeben. Mit etwas Glück findet man die offizielle Seite der Touris-teninformation, bei der man Material anfordern kann. Über die Seite http://www.123world.com kann man weltweit auf offizielle Touristen-Informationsseiten springen; sehr praktisch! Klasse ist auch folgender Link: http://www.usatourist.com/deutsch/index.html und www.us-infos.de .
    Fordert euch gratis Info-Material und Landkarten der einzelnen US-Staaten an!

    Sonstiges USA

  • Hotel-Coupons im realen Leben nutzbar???
    Gunnar1234G Gunnar1234

    mawota wrote:
    Hallo Gunnar
    Was mich aber doch noch interessieren würde: woher weisst du was dir der Coupon genau gespart hat? Sich vom vermeindlich günstigen Angebot blenden lassen kann ins Geld gehen.

    Gruss Markus

    Man muss natürlich eine gewisse Preisübersicht haben. Z.B. durch das Internet, über das alle Motelketten erreichbar sind. Oder aus Reisekatalogen. Die Coupons hole ich mir oft von Zuhause über www.roomsaver.com. Vor Ort bieten auch einige Motels eine Preisangabe draußen auf dem Reklame-Display. Mit der Zeit sammelt man Erfahrung. Wenn man ein Best Western oder Ramada für 50 - 60 $ pro Zimmer bekommt, ist das in jedem Fall ein Schnäppchen. Der Preis steht auf dem Coupon. Ich habe erlebt, dass einem Gast, der einen günstigeren Preis wollte, empfohlen wurde, sich ein Coupon-Heft zu holen, da das Sonderangebot nur mit Coupon möglich war.
    Ich behaupte nicht, das Coupons der bequemste Weg sind. Man kann abblitzen ("Kommen Sie nach 15.00 Uhr wieder.") oder erhält gleich die Auskunft, das alles belegt ist. Für unternehmungslustige, sparsame und/oder junge Leute sind Coupons eine Möglichkeit, für die gleiche Leistung weniger zu zahlen.

    Florida

  • Guter Euro: Umtausch in USD in D oder USA
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Elke-Maria wrote:
    Hallo,

    falls du kaufen möchtest, empfehle ich Traveller Schecks und kein Bargeld zu kaufen. In USA mit Bargeld zu bezahlen, klappt nur bei kleinen Beträgen bis 20 $. Für alles andere stehst du da wie ein **********, wenn du keine KK einsetzt. Du bekommst das Geld kaum los.

    Liebe Elke-Maria,
    das ist wirklich Quatsch. Siehe meinen Beitrag oben, insbesondere Satz 2.

    Sonstiges USA

  • Hotel-Coupons im realen Leben nutzbar???
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Fast überall findet man Flyer mit Coupons oder bekommt Heftchen (coupon-books), in denen auf kleinen Abschnitten Sparangebote gemacht werden (in der Lobby des Hotels, in Kästen am Straßenrand, bei McDonalds, auf Eintrittskarten, in Touristeninformationen u.v.a.). Coupons sammeln lohnt sich und macht nebenbei auch noch Spaß! Ob es 5 $ pro Eintrittskarte bei Seaworld oder ein Dollar in einem Museum ist, man spart wirklich! Für Kalifornien gibt es sogar einen kleinen Ferienpass (gratis über das Internet, mindestens sechs Wochen vor der Reise anfordern!), der richtig Geld spart.

    Am meisten haben wir jedoch in den Motels mit Coupons gespart. In Restaurants und bei McDonalds liegen oft Hefte aus mit Hotelcoupons („roomsaver“), die es in sich haben (10 bis 20 $ Ersparnis pro Nacht sind fast immer drin!). Die Coupons kann man auch unter www.roomsaver.com schon von Deutschland aus ausdrucken.

    Wenn man sich für eine zumindest teilweise spontane Reisegestaltung entscheidet, sollte man sich unbedingt ein Coupon-Heft („Room-Saver“) besorgen (liegen z.B. in Restaurants, bei McDonalds und in Touristeninformationen aus; in Florida auch in Kästen am Straßenrand). **An der nördlichen Ostküste und an den großen Seen sind die Hefte nicht verbreitet.**In den Coupons werden die Motels beschrieben und ein billiger Sparpreis genannt, der mindestens 10 $ unter dem regulären Preis liegt. Reservierungen sind damit nicht möglich. Man geht einfach in ein Motel, fragt nach einem freien Zimmer und zieht dann das Coupon-Heft aus der Tasche (also erst fragen, „Ja, ein Zimmer ist frei“ abwarten und erst dann den Coupon zücken). In der Regel spart man beträchtlich.

    An Zimmerkategorien gibt es im Motel

    • ein oder zwei Betten (two beds, two doubles, two queensize). Das amerikanische Standardbett (double, queensize) ist 1,40 m bis 1,60 m breit. Wenn man einen Raum mit nur einem Bett angeboten bekommt, muss man fragen, ob es sich um ein Kingsize-Bett handelt (über 2 m breit), sonst bekommt man einen Raum mit einem einzigen 1,40 m breiten Bett (kann ja auch ganz kuschelig sein...).
    • ein Kingsize-Bett (riesig, aber nur eine Bettdecke)
    • Raucher oder Nichtraucher.

    Ein drittes Bett (rollaway-bed) ist unüblich, wird aber manchmal gegen Gebühr angeboten.

    Florida

  • Mietwagenanbieter Florida
    Gunnar1234G Gunnar1234

    mitl wrote:
    Auch wir haben für unseren 1. Florida-Urlaub (Nov08) einen Wagen gemietet: Alamo/Paket 'B'! Ich dachte damit ist der schriftl. Teil abgesehen von einer Übernahmequittung erledigt!
    Vertrag lesen, diskutieren, Einwände, Ablehnen, Bemerkungen, etc....in welcher Sprache ist der Vertrag....??? Ich bin der englischen Sprache sehr wohl mächtig aber das wollte ich mir nicht antun. Gerade deshalb habe ich den Vertrag schon hier im RB geschlossen, um dem aus dem Wege zu gehen. Das deutsche Vertragskauderwelsch ist schon der Horror!
    Aber die vielzitierte Standardantwort macht Mut 😄

    Liebe Ira,
    Schulenglisch reicht, ihr werdet Spaß haben! Selbstverständlich sind alle Formulare auf Englisch, ebenso laufen die "Verhandlungen".
    Versuche einfach, alles abzulehnen. Aber letztlich brauchst du ein Auto...

    Die Autoübernahme ist nichts, wovor man wirklich Angst haben müsste. Und 20-40 $ extra hat sich bisher jeder Autovermieter von uns geholt (also eine überschaubare Summe angesichts der preiswerten, sehr schönen Mietwagen). Im Juli 2007 waren wir bei National sehr standhaft und haben erst mal nichts (wofür auch immer) dazu gezahlt. Drei Wochen später trudelte eine Kreditkartenbelastung ein, da "man einer Behörde meine Anschrift übermitteln musste und dies ...$ kostet." Wir haben nur gelacht. Ich halte mich in den USA akribisch an die Verkehrsregeln. Natürlich kam kein Schreiben von irgendeiner Behörde...
    Florida ist für einen ersten USA-Urlaub aus meiner subjektiven Sicht nur bedingt geeignet: Shopping: SUPER; Vergnügungsparks (im allerweitesten Sinne): SUPER; Airboat-Fahren: SUPER; Strände: SUPER. Das war es. Mehr ist da nicht (wie gesagt aus meiner Sicht. Viele finden die sturmzerfledderten Keys noch toll...und vielleicht eine Bootstour auf ein Riff). Aber es gibt keine Nationalparks mit Schluchten, Felsen, Mammutbäumen, Höhlen, Steinbögen, Wüsten und antike Indinanerbauten, und auch kaum herausragende Architektur oder historische Orte.

    Aber ich will nicht unken, Ihr werdet einen Riesen-Spaß haben. Und ich fliege 2009 auch wieder hin (wegen allem, was SUPER ist).

    Florida

  • Guter Euro: Umtausch in USD in D oder USA
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Susanne xyz wrote:
    Also ich fand Traveller Cheques noch nie kompliziert, hab auch schon manches mal größere Summen wie Hotelrechnungen oder sogar ein Auto damit bezahlt 😉

    Liebe Susanne,
    siehe Satz 2 meines Beitrages oben, falls es dich betrifft! 😞
    Ich habe anfangs mit Reiseschecks bezahlt (vielleicht 20 mal in verschiedenen Geschäften und Staaten), und immer wurde nach einem Ausweis gefragt und in etwa 16 Fällen wurde der Chef bzw. die Chefin gerufen, einmal sogar in einer Bank! Ich empfinde das als unbequem; deshalb behaupte ich, dass Reiseschecks als Zahlungsmittel kompliziert sind.
    Gruß
    Gunnar

    Sonstiges USA

  • Guter Euro: Umtausch in USD in D oder USA
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Liebe Leute!
    Einige Beiträge hier sind recht merkwürdig. Wer noch nicht in den USA war, sollte sich vielleicht zurückhalten.

    1. Natürlich wird man nicht schräg angesehen, wenn man mit einem 50 $-Schein (nur bei größerem Einkauf auch 100 Dollar-Noten) bezahlt. Außer, der Einkauf kostet nur 3,75 $, also wie in Deutschland. Ich empfehle dennoch kleine Stücke, da viele Einkäufe ab 5 $ mit der Kreditkarte bezahlt werden.

    2. Das Abheben von Bargeld mit der Kreditkarte führt bei vielen Banken zu Gebühren, bei praktisch allen aber zu sofortigen Soll-Zinsen (derzeit ca. 19 %).

    Aus meiner Erfahrung sollte das Schwergewicht der Bezahlung auf der Kreditkarte liegen (dabei fallen i.d.R. keine sofortigen Sollzinsen an). Darüber hinaus nimmt man Bargeld in US-Dollar mit, das man in Deutschland tauscht.

    In Reiseführern und bei deutschen Banken grassiert der Tipp, dass man kaum US-Bargeld mitnehmen soll, sondern besser Reiseschecks in kleiner Stückelung. Der Tipp ist nicht uneingeschränkt sinnvoll, da das Bezahlen mit Reiseschecks komplizierter ist und hin und wieder auch sehr unpraktisch.

    Bei sehr vielen Gelegenheiten kann man die Kreditkarte einsetzen, bei anderen ist auch in den USA Barzahlung üblich (z.B. Fastfood, Parkgebühren, Kleinbeträge unter 5 Dollar).

    Die Hauptlast liegt natürlich auf der Kreditkarte (vieles über 5 $ kann damit bezahlt werden). Für einen dreiwöchigen Urlaub würde ich empfehlen, zusätzlich zur Kreditkarte Bargeld in Höhe von etwa 300 $ je Person in kleiner Stückelung mitzunehmen (höchstens 50 $-Scheine, besser 20er). Im Jahr 2004 haben wir (zwei Erwachsene, ein Kind) in 23 Urlaubstagen rund 500 $ Bargeld ausgegeben; wir haben allerdings so oft wie irgend möglich mit der Kreditkarte bezahlt (ca. 1800 €). In 2007 habe ich 1400 $ Cash mitgenommen, klappte natürlich auch prima. Die meisten Hotels bieten übrigens eine Safebox in der Rezeption an.

    Wenn man ein Sicherheitsfreak ist, kann man eine Sicherheitsreserve in Traveller-Cheques a 50 $ mitnehmen (möglichst American Express). Bei Einkäufen um 10 $ kann man dann fragen, ob man auch mit einem Reisescheck bezahlen kann. Es geht fast immer, wenn man einen Ausweis vorlegen kann (deutscher Führerschein reicht). Man bekommt dann Bargeld zurück, was natürlich Sinn der Sache ist. Oft nehmen auch die Banken Travellercheques zurück, bisher ohne Gebühr. Das Zurücktauschen oder Bezahlen mit Traveller-Cheque ist zwar nicht unüblich, in der Regel ruft die Kassiererin aber den Chef, da sie sich unsicher fühlt (sogar in kleinen Banken!). Traveller-Cheques sind also immer etwas kompliziert.

    Sonstiges USA

  • Mietwagenanbieter Florida
    Gunnar1234G Gunnar1234

    Susanne xyz wrote:
    @gunnarfriedrich
    Welche schlechten Erfahrungen hast Du denn mit Avis gemacht? Ich hatte Mitte der 90er zum letzten mal Avis-Mietwagen, die meiner Erinnerung nach meistens von Ford waren, auszusetzen gab es dort damals nichts, außer vielleicht den etwas muffigen Mitarbeitern, die man ja leider bei den Autovermietern fast immer antrifft.
    Der Staat, in dem Du das Auto anmietest, hat meines Wissens nach nichts mit der Marke des Mietautos zu tun, sondern das hängt am Vermieter (Hertz hat überwiegend Fordmodelle und Japaner, Alamo meistens Chevrolet).
    Für meine nächste Reise habe ich zum ersten mal bei National ein Auto gemietet, da dort die Einweggebühren deutlich günstiger als bei den anderen sind. Die Fahrzeugflotte scheint wie bei Alamo zu sein, irgendwie scheinen die Firmen ja auch zusammenzuhängen.

    Hallo Susanne,
    Unser besonders negatives Erlebnis mit AVIS spielte sich in Florida ab: Wir hatten von Deutschland aus einen I4/Midsize gebucht, Übernahme Miami Beach, Rückgabe in Georgia. In der AVIS-Vertretung in Miami-Beach suchte man uns sofort den Schlüssel eines PKW heraus (nach dem üblichen Spiel mit den Versicherungen). Als ich die Unterlagen durchlas, fehlte die Einwegmiete.

    Ich wies darauf hin, dass ich den Wagen in Georgia zurückgebe. Schwupp, verschwand der Autoschlüssel wieder in der Schublade. Nein, das gehe hier nicht. Dann müsste ich zur Vermietstation am Hafen fahren, dort hätte man ein spezielles Auto für mich. Ich fragte nach, wie ich dorthin kommen solle (mit Familie). Und ob das zu dem Motto "WE TRY HARDER" von Avis passt. Tja, es blieb beim Versuch ("TRY"). Kein Auto. Nix.

    Wir fuhren mit dem Taxi zum Hafen. Dort bekamen wir unser Auto, das auch ganz okay war (keine Grotte, wie ich befürchtet hatte). Leider war der Tank fast leer. Ich reklamierte das. Ein Techniker kam mit, sah auf die Tankuhr und meinte, das wäre okay. Ich verlangte, dass er den Füllstand auf den Vertrag schreiben solle. Das tat er, indem er "3/4" handschriftlich auf das Formular schrieb. 3/4? Der Tank war fast leer. Ja, bestätigte er, das bedeutet 3/4 leer! Unterschrift? Nein. Stempel? Nein, das klappt schon. Hat es natürlich nicht. In Berlin haben wir uns den Schaden (Taxi, Benzinabzocke) von dem Reiseveranstalter erstatten lassen.

    Ein weiteres Mal vor ein paar Jahren zwang mich ein AVIS-Mitarbeiter, die erste Tankfüllung zu kaufen. "Nein, ich will das nicht." - "Dann bekommen Sie hier kein Auto."

    Das sind Einzelfälle, und sie liegen schon etwas zurück. Dennoch buche ich nie wieder bei AVIS. WE TRY HARDER - ABER ES BLEIBT BEIM VERSUCH!

    Schöne Grüße an alle
    Gunnar

    Florida
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