Guten Abend, Du eine/r!
Man öffne die gängigen Hotelbuchungsportale und außerdem Airbnb (wurde in San Francisco erfunden) und vergleiche die Preise von Hotels und Privatunterkunft lg
Guten Abend, Du eine/r!
Man öffne die gängigen Hotelbuchungsportale und außerdem Airbnb (wurde in San Francisco erfunden) und vergleiche die Preise von Hotels und Privatunterkunft lg
Moin! Eine "günstige Unterkunft, zentral gelegen" suchen ungefähr ....100% aller Reisenden. Insofern kann man sich ausrechnen, in welchem Zustand eine solche Unterkunft wäre, denn alles, was einigermaßen akzeptablen Komfort bietet, wird zum höchstmöglichen Preis vermietet. Speziell in den USA wird man keine Sozialpreise finden.
Einen PKW zu mieten wäre nirgendwo so unsinnig wie in San Francisco, da BART und MUNI die besten Nahverkehrssysteme sind, die man in den Vereinigten Staaten finden kann. Kompromissvorschlag: eine nicht ganz so "zentrale" Unterkunft wählen und ein paar Stationen mit Straßenbahn, U-Bahn, O-Bus fahren.
Beste Überblicke über das Preisniveau einer Reiseregion bieten Hotelbuchungsportale wie Holidaycheck, hotels.de, HRS, booking.com, Trivago und so weiter.
Hallo zurück, die Foristen von Holidaycheck hinterlassen gern ihre Beschreibungen von Unterkünften und auch Empfehlungen unter Hotelbewertung. Man gibt einfach Reiseort ein und wählt den Zeitraum, sodann erhält man eine Reihe von Unterkünften angezeigt inklusive Bewertung. Mit dieser Methode gewinnt man auch die Meinung all jener User, die nach Posten einer Frage nicht online gingen.
Das "Ganze Bild" ergibt sich, wenn man zu einer in die engere Wahl gezogene Unterkunft andere Buchungsportale oder z.B. Tripadvisor befragt.
Es soll nicht hochnäsig klingen, aber es geht - wieder einmal - um den größten aller USA-Anfängerfehler. Zu viel auf einmal. 14 Tage sollte man in einer einzigen Region verbringen. Also Westküste, New York ODER Miami und nicht wie irre hin- und herjetten. Das ist zuviel- eindeutig zuviel. Nimm Dir bitte eine guten Reiseführer für die USA bzw. speziell mit der für Dich interessantesten Region und beachte die immer wieder zu lesenden Warnungen davor, riesige Entfernungen, unendliche Autofahrten oder einfach zu viele Städte in einen kurzen Urlaub zu packen.
Moin! Vermutlich wart Ihr noch nie zuvor in Florida? Das legt zumindest der Beitrag nehe. Dieser Bundesstaat bietet reinlich Möglichkeiten für 10 Tage, ja sogar für vier Wochen. Warum wollt Ihr denn einen nur 10tägigen Aufenthalt noch durch einen mehrtägigen Trip auf die Bahamas zerhacken, wenn es in Florida jede Menge zu tun und zu entdecken gibt?
Abgesehen davon, das ich es im Juli / August nicht mehr als "schön heiß", sondern als "grauenvoll schwülheiß" empfinden würde und niemals zu dieser Zeit nach Florida reisen würde (es ist nicht ohne Grund die Nebensaison), kann man mit diesem Day Shuttle nach Nassau fahren, morgens hin und abends zurück. Will man länger auf den Bahamas bleiben, dann wäre vielleicht ein Flug sinnvoll, jedoch wird es auch dann wohl nur nach Nassau gehen. Dort docken pro Tag drei bis sechs große Kreuzfahrtschiffe an und ein irrsinniger Zirkus aus vielen tausend Tagestouristen ergießt sich auf die kleinen Inseln. Ein authentisches Urlaubserlebnis mit Erholungswert stellt man sich irgendwie anders vor, würde ich vermuten.
Mein Tipp: Florida genießen, sofern das bei dieser irrsinnigen Sommerschwüle möglich ist, denn auch wärmeliebenden Menschen wird es irgendwann zu heiß... und die Inseln für einen separaten Urlaub aufsparen.
Alle Europäische Airlines erfüllen die Sicherheitsanforderungen. Wenn man es bilig möchte, kann man natürlich auch den riskanten Trip mit Donnerflug aus Takatukaland buchen. Piloten müssen in der EU übrigens alle 6 Monate in den Simulator zum Training. Bei Lufthansa gehen sie alle 3 Monate in den Simulator - wenn Sie möchten, können Sie daraus schließen, dass Sicherheit bei LH größer geschrieben wird.
Zu- oder abraten ist eine Frage des persönlichen Geschmacks - und wie man sitzt, sagt einem der Seatguru im Netz. Je mehr man zahlt, desto bequemer und größer der Sitz. In der Economy Class ist es immer eng.
Natürlich wird es von Hamburg nach FRA oder MUC gehen und dann weiter zum Zielort. Ich würde lieber in Deutschland umsteigen als auf einem dieser gruseligen US-Flughäfen mit irrsinnigen Schlangen bei der Einreise und damit einem großen Fragezeichen, ob man den original gebuchten Anschlussflug bekommt.
Man sollte nicht erwarten, hier die ultimativen Ratschläge zu DER BESTEN Airline zu bekommen. Viele schwören auf die Araber vom Golf. Preisdumping mit Ausbeutung und Sprit zum Vorzugspreis, dieses Geschäftsmodell muss man mögen, wenn man die bucht.
Moin, alle nötigen Informationen bekommt man natürlich von der Reederei, sofern man sich die Mühe macht, dort nachzufragen:
Infants sailing on a cruise must be at least 6 months old as of the first day of the cruise/cruisetour. However, for Transatlantic, Transpacific, select South American cruises/cruisetours and other select cruises/cruisetours, the infant (as of the first day of the cruise/cruisetour) must be at least 12 months old. For the purposes of this policy, any cruise that has 3 or more consecutive days at sea will require infants to be 12 months old on the first day of the cruise/CruiseTour.
Das Mindestalter beträgt 6 Monate, vermutlich höher bei Touren in die Antarktis. Ich würde mein eigenes Baby-Menü mitnehmen.
Moin, natürlich kann man die mautpflichtigen Straßen und Fernstraßen meiden, das kann unter Umständen aber große Umwege und gigantische zeitverluste bedeuten. Ich würde es nicht tun. Bei allen Abrechnungssystemen, die vom Autovermieter angeboten werden, zahlt man drauf. Für 12 Tage lohnt es sich, den nächsten Publix-Supermarkt oder anderen Verkaufspunkt anzufahren wie z.B. CVS-Pharmacy, der in der Nähe des Flughafens liegt, und sich für 5 USD den Einweg-Transponder zu kaufen. Dieser Heißt Sunpass Mini und kostet ca. 5 USD. Zuvor eröffnet man auf der Sunpass-Website ein Konto, zahlt ein paar Dollar mit Kreditkarte ein und dann läuft die Sache.
Moin! Mein letzter Besuch am Grand Canyon war in einem Juli und es war prima auszuhalten. Man darf nicht vergessen, dass die Ränder des Grand Canyon hoch genug liegen, um auch im Hochsommer dort angenehm urlauben zu können. Ich hatte sogar die Wanderung hinunter zum Colorado River unternommen - natürlich wurde es immer heißer mit zunehmender Tiefe. Das Ganze ist wie "Bergsteigen Rückwärts", erst runter, dann hoch, dennoch ein einmaliges Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Empfehlenswert ist die Übernachtung in der Phantom Ranch, die man am besten zuvor bucht. Die Websites der US-Nationalparks führen zum Link.
Ich würde vorschlagen, Ihr kauft Euch einen guten Reiseführer über den USA-Westen bzw. Südwesten und sucht Euch aus, was Euch gefällt. Es stellt sich eher die Frage "was lasse ich weg?", denn es gibt sooooo viel Schönes zu entdecken. Man sollte dabei immer auf die Fahrstrecken achten, die man in dem großen Land leicht unterschätzen kann, aber dennoch sind stundenlange Fahrten auf schnurgeraden Straßen quer durch Nevada und Arizona eine echtes Erlebnis. Bewahrt man sich einen Teil seiner europäischen Zeitzone und lebt dort zu frühen Morgenstunden, kann man wunderschön im Dunkeln losfahren und sagenhafte Sonnenaufgänge erleben. Die Mittagsstunden sollte man in brütend heißen Gegenden verbringen wie ein Löwe: im Schatten ruhend 
Und - wie ist der Planungsstand für S-i-lvester?
Ich war im Januar und auch im Februar dort, und ich habe es genossen. Bis zu 20 Grad gab es und man konnte ohne Jacke am Strand herumlaufen. Ich fliege Ende Januar wieder hin und gehe dann noch auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer. Ich finde die Region im Winter sehr charmant, und der große Vorteil ist, dass die Stadt nicht so immens von Touristen überlaufen ist wie im Sommer. Und auch die Taschendiebe sind im "Urlaub", aber nicht in Barcelona, bis auf einige wenige, die dort die Stellung halten lg. Da auch das Wetter am Mittelmeer wechseln kann, ist eine Aussage, dass das Wetter eher so oder eher so sein, ziemlich gewagt.
Moin! Mein Tipp: eindampfen. Es bringt nichts oder nur zu viel Stress, die Ost- und Westküste in einen dreiwöchigen Urlaub zu packen. Wenn man nach der "besten Reisezeit" fragt, dann kann die Antwort lauten: ganzjährig, denn die USA sind durchgehend geöffnet und zwischen Key West und Seattle bzw. Fairbanks in Alaska hat man die Auswahl unterschiedlichster Klimazonen.
Riesige Mengen an Tipps und Empfehlungen findet man zum Beispiel hier in diesem Reiseforum, wenn man sich nur die Mühe macht, die Beiträge einmal durchzusehen.
Warum kauft Ihr Euch denn nicht zuerst einmal einen guten Reiseführer? Internet hin oder her, ist man aber erst mal mit dem PKW unterwegs, dann ist das gedruckte Werk sicher immer sehr hilfreich, denn je nach Reiseregion gibt es dort auch weiträumig weder WiFi noch Mobilfunk. Darin werden die idealen Reisezeiten beschrieben. Das Klima ist auch im Westen höchst unterschiedlich, je nachdem ob man sich in San Francisco (laut Mark Twain war der kälteste Winter seines Lebens ein Sommer in der Stadt) befindet, in Washington State oder in Arizona / Nevada. September ist jedoch eine ziemlich gute Wahl, wie ich finde, für den Osten wie für den Westen.
Ob ein Budget reicht, hängt vom Flugpreis ab und natürlich davon, welche Ansprüche man an Unterkünfte und Kaufrausch legt. Für fast jede Region in den USA gibt es spezielle Touristikseiten, jeder Bundesstaat präsentiert sich im Netz und auch jeder Nationalpark ist über die Seite aller US-Nationalparks zu finden.
Generell muss man raten, die Kardinalfehler fast aller USA-Novizen zu vermeiden: zu lange Fahrtstrecken und zu viele verschiedene Übernachtungsorte in einen Urlaub zu packen.
Guten Tag - ich empfehle den Kauf eines guten Reiseführers, das Lesen im Florida-Forum, die Google-Recherche unter Stichworten "Florida Urlaub Ideen" und zuerst die Überlegung: "Was interessiert mich denn speziell"? Ansonsten würde die Antwort wohl lauten: "Shoppen, Baden, Alligatoren gucken."
Von Fort Lauderdale zum Port of Miami ist es definitiv teurer. Ich habe 92 USD mit dem Taxi für diese Tour gelöhnt und nun würde ich mir immer einen kleinen Mietwagen nehmen vom Flughafen, dann zum Flughafen MIA fahren, Wagen abgeben und dann den kostenlosen Shuttlebus vom Vermieter (z.B. Alamo) zum POM nehmen.
Moin! Der Yellowstone National Park ist sehr sehenswert, ebenso ist es der Grand Canyon. Im Westen der USA ist so viel sehenswert, dass man es weder in 6 noch in 10 Wochen "alles" sehen kann. Als ich 1982 zum ersten Mal in den Westen der USA reiste, dachte ich auch, dass ich dahin "nie wieder" käme - was für ein Unsinn. Die USA wird es auch 2019 und auch 2030 noch geben und kein Nationalpark läuft einem davon, außer vielleicht wenn der Supervulkan unter der Yellowstone-Caldera hochginge, aber dann müssten wir uns in Europa auch gar keine Sorgen mehr um Urlaubsreisen machen g
Will sagen: konzentriert Euch auf das Wesentliche und packt nicht zu viel in diesen Urlaub hinein. Habe ich richtig gezählt mit 18 Übernachtungsorten? Das finde ich schon ziemlich viel. Ich würde mir die südwestlichen Nationalparks für eine Reise und die nordwestlichen für eine zweite Reise separat vornehmen, zum Nordwesten kann man auch den Südwesten von Kanada mit bereisen. Yellowstone > Seattle > Vancouver, das ist ganz gut zu machen.
Moin! Zu viel für 8 Nächte - nach meiner Meinung. Vancouver Island ist riesig: mehr als 450 km in Nord-Süd-Ausdehnung und 100 km von Ost nach West und damit fast so groß wie Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg. Was will man da an einem Tag sehen? Nichts, vielleicht ein Appetithäppchen von Victoria, das war's auch.
Die Überfahrt von Tsawwassen nach Sidney dauert ca. 1,5 Stunden und ist wunderschön, bei schönem sonnigen Wetter noch schöner. Von Vancouver muss man erst einmal nach Tsawwassen fahren, von Sidney muss man dann irgendwie weiter kommen, am besten per Mietwagen - und für eine einzige Nacht lohnt sich das überhaupt nicht. Vancouver Island ist gut für eine ganze Woche - mindestens - und daher würde ich mich auf die Umgebung von Vancouver konzentrieren bzw. eine Rundreise auf dem Festland planen ODER auf Vancouver Island, aber nicht dem immer wieder getätigten Kardinalfehler machen: zuviel in zu wenig Zeit packen.
ck0804:
Ich fliege im April mit Lufthansa A380 nach New York. Wir haben XL Sitze gebucht. Wo sind dort die Monitore für das inflight Entertainment? Sind die in den Armlehnen untergebracht?
Was sind denn XL-Sitze? Es gibt Economy Class, die Premium Economy, danach kommt Business Class und dann First Class. Es gibt nur noch Monitore, die an der Rückenlehne bzw. Rückwand des Vordersitzes untergebracht sind bzw. in den ersten Reihen der Economy Class kann man die Monitore herausklappen.
Moin, diese Art der "Beschwerde" finde auch ich reichlich deplatziert. Dass man das Schiff bis zu einem bestimmten Zeitpunkt verlassen haben muss, ist bei großen Reedereien völlig normal, denn letztendlich muss der Kahn einmal gründlich durchgeputzt werden und außerdem will vielleicht auch eine Hygienekontrolle ungestört arbeiten. Hier gibt es also eigentlich gar nichts zu meckern, und dass "alte" mit "neuen" Passagieren gemischt auf einem Schiff herumlaufen, wird es wohl nirgendwo geben.
Wenn man in Barcelona ein Schließfach sucht, dann sollte man ganz kurz einmal eine Suchmaschine bemühen und ruck-zuck stößt man auf ein Angebot ganz in der Nähe des Placa Catalunya, wo man für wenig Geld seine Koffer sicher hinterlegen kann, und dieser Service lässt sich sogar im Voraus buchen.
Die beschriebene Konstellation aus frühzeitigem Verlassen des Schiffs und recht spätem Abflug findet man so gut wie überall, z.B. auch nach Ankunft in Miami oder Fort Lauderdale, das ist also nichts Neues und wie beschrieben kann man bei bestehenden Besichtigungsplänen da frühzeitig vorsorgen. Dass eine Mega-Destination, die in der Hauptsaison quasi in Touristenströmen versinkt, hier nicht an jeder Ecke Schließfächer vorhält, könnte man eigentlich erwarten.
Weiterhin bieten die meisten Reedereien genau wegen dieser Zeitlücke zwischen Auschecken und Abflug ein Nachprogramm an, meistens bestehend aus Stadtrundfahrt oder Ähnlichem, welche üblicherweise am Flughafen enden und außerdem auch das Gepäck versorgen.
Wer sich zum Abschluss seiner Kreuzfahrt auf diese Weise den Erholungswert ruiniert, ist nach meiner Meinung in großem Maße selbst daran schuld. Sorry, aber milder kann meine Bewertung da nicht ausfallen lg.
Schiff und Route - das ist es was für mich zählt. Da ich nun einige Male mit lärmigen und hektischen Spaßschiffen unterwegs war, NCL EPIC, Getaway, Escape... geht mir das Niveaulose weit mehr auf den Keks als ein schöner Abend in etwas gehobenerer Garderobe. Wenn ich immer schon dieses "Ich will mich im Urlaub nicht in einen Anzug zwängen müssen...." höre - "zwängen" muss sich jener, der seit seiner Hochzeit 20 kg zulegte und in diesem Anzug aus allen Nähten platzt. Ein Paar vernünftige Schuhe und ein Anzug nehmen wahrlich nicht sehr viel Platz im Koffer weg, und bei den meisten Reedereien wäre sogar eine dunkle Kombination aus Stoffhose und Sakko angemessen.
Mich interessieren eher die klassischeren Schiffe wie HAL beispielsweise, ohne den ansonsten obligatorischen Wasser-Spaß-Park, da geht's oft mal ein bisschen förmlicher zu. Kultiviertes Leben ist für mich kein Zwang, sondern Stil - und darum ein klares "Dafür"!
PS: Kleider machen Leute, das war immer so und es wird wohl auch immer so sein. Kleines Beispiel aus einem anderen Bereich des Lebens: wer auf Wohnungssuche ist, gerade in Zeiten knapper werdenden Wohnraums in großen Städten, der ist gut beraten, diese Fakten für sich arbeiten zu lassen. Nach 12 Umzügen seit 1983 habe ich da wohl ein Arbeitsmuster entwickelt. Mein Konzept war: niemals in Jeans und Schlabberlook zur Besichtigung kommen, sondern "gediegen". Hat immer bestens geklappt, denn Anzug schlägt Jeans bei solchen Terminen ganz flott lg
Moin! Habe ich richtig gezählt? 15 Übernachtungsorte in 22 Tagen! Ich fürchte, dass Ihr hier den üblichen "Anfängerfehler" macht, dem die meisten der USA/Kanada-Reisenden, speziell im Westen, erliegen: zu viel Fahrerei, zu wenig Zeit zum Gucken, Staunen, Genießen und Erholen. Ich fürchte, dass diese Tour purer Stress wird. Autofahren im Westen kann entspannt sein, jawohl, aber nur im Auto zu sitzen, dafür sind die Naturwunder zu schade.
Mein Tipp: eindampfen auf die Hälfte der Übernachtungsorte und dann gibt es immer noch genug zu bestaunen. Und: die USA werden auch im nächsten Jahr, und 2019 oder sogar 2025 noch an Ort und Stelle sein, so dass es sich anbietet, wiederholt den Westen zu besuchen, aber eventuell andere Orte. Tut Euch bitte diesen Stress nicht an und außerdem kann man ohnehin in einem Urlaub nicht "alles" machen - ich bereise die USA und Kanada regelmäßig seit 1982 und entdecke immer wieder Neues und Sehenswertes!