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  • Sehenswürdigkeiten in Südafrika Selbstfahrer
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    das sieht mir nach einer Standard Tour eines Reiseveranstalters aus. Dieser wird auch die entsprechenden Tipps zu den Orten den Unterlagen beilegen. Mir persönlich wäre eine solche Reise mit fast nur 1-Nacht-Stopps zu hektisch und ich sehe auch kaum Zeit für Wanderungen.

    Im Einzelnen:

    • Wahrscheinlich habt ihr einen Nachtflug und fahrt dann direkt nach Hazyview. Danach werdet ihr so kaputt sein, dass ihr nicht mehr viel machen könnt. Für die Panroamaroute (Wandergebiet) ist keine Zeit mehr und Hazyview ist dafür auch kein guter Ausgangsort.
    • EP: dort solltet ihr so gegen 13 Uhr eintreffen. Vertraut nicht Google oder Navis. Die finden meistens nicht das richtige Gate. Nehmt die Anfahrtsbeschreibung der Lodge. Ich sehe nicht, dass ihr genügend Zeit für irgendwelche Wanderungen habt. Es sei denn, ihr verlasst um 7 Uhr eure Unterkunft. Dann könntet ihr vielleicht Zeit für eine Wanderung z.B. bei den Forest Falls o.ä. machen. EP selber ist eine Full Service Lodge, da macht man organisierte Game Drives.
    • Im Restcamp Berg en Dal gibt es einen kleinen nicht sehr gut gepflegten Infromationspfad, ansonsten könntet ihr einen Morning Walk buchen.
    • Mlilwane hat mehrere Wanderwege, eine kleine Broschüre gibt es an der Rezeption.
    • St. Lucia: iSimangaliso, Wanderungen an der Küste, Shakabarker Hippo und Croctour.

    Flug?!

    • Addo NP. Übernachtung wo? Wenn am Südrand wären die Dünen erreichbar. Zeit habt ihr aber eigentlich nicht, wenn ihr auch einen Drive machen wollt.
    • Oyster Bay. Warum dort? Was wollt ihr dort? Strandwanderungen möglich. Penguin Rehab Centre in St. Francis Bay. Führung nur mit Anmeldung.
    • Plettenberg Bay. Wanderung im Robberg NR. 3 verschieden lange Wege. Besuch des Tsitsi - Suspension Bridge.
    • Oudtshoorn. Was wollt ihr mit diesem Umweg erreichen? Zeit habt ihr eigentlich für nichts Sinnvolles.
    • Hermanus. Zurück zur Küste, wieder viel Fahrerei. Wale nur im südafrikanischen Frühling, also nicht im Januar! Fernkloof NR bietet Wandermöglichkeiten. Pinguine in Bettys Bay (besser auf dem Weg nach Kapstadt).
    • Kapstadt. 3 Nächte sind sehr, sehr wenig für die Stadt und Umgebung. Wanderungen und Aktivitäten unzählig. Pinguine bei Boulders (Simons Town)

    Normale Lebensmittelgeschäfte, wie in Europa gibt es natürlich in Südafrika. PicknPay, Checkers, Spar, Woolworth....

    Im Januar wird die Wasserknappheit am Kap nahe ihrem Höhepunkt sein. Rechnet mit leeren Pools, beschränkten Wasserzeiten und spart Wasser, wo immer es geht.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Selbstfahrer Rundreise östlches Südafrika - Tipps gesucht
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    das sieht doch recht nett aus.

    Royal Natal - Hluhluwe könnte man durch fahren. Ansonsten:
    Edel: Elephant Rock Lodge im Nambiti Reserve (sprengt evtl. euer Budget)
    Landschaftspark: Ithala Game Reserve, Ntshondwe Camp (am besten mit SUV).
    Vogelbeobachtung: Eshowe, Guesthouse bei Interesse per PN, Baumwipfelpfad und Battlefields in der Nähe.

    Statt Lower Sabie kann ich auch Biyamiti und Crocodile Bridge empfehlen. Beides schöne Camps mit diversen Vorteilen. Oder eines davon buchen und bei frei werdenden Unterkünften auf Lower Sabie umbuchen. Klappt über die Sanparks Seite i.d.R. problemlos.

    Satara: BD2N ist auch o.K., sogar vom Standard her besser. Ebenfalls nett wäre Talamati. Ein tolles Camp!

    Muweti Lodge: Wenn es in euer Budget passt - unbedingt!

    Villa Ticino: Aber sicher doch!

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Afrika, aber wohin...
    karlkrausK karlkraus

    @betokt sagte:

    Über Johannesburg wurde nichts gesagt? Würde es empfohlen werden?
    ...
    Es soll Viel Natur ! Viele Einheimische! Viele Tiere!

    Wenn Natur und Tiere im Fokus stehen, dann kann es nur heißen: Landung in JNB und dann 'raus so schnell wie möglich.

    Für uns stehen Natur und Tiere auch im Fokus und wir nutzen Johannesburg nur als Flughafenstadt. Wir kennen aber inzwischen sehr viele Leute, die Johannesburg und seinem Flair viel abgewinnen können. Das sind dann aber eher nicht so Naturjunkies, wie wir.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Afrika, aber wohin...
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Nun, in den südafrikanischen NPs halten sich nicht nur Touristen auf, die Südafrikaner lieben ihre NPs und besonders in den Ferien sind damit die NPs oft ausgebucht.

    Wenn es um unterschiedliche Tierarten geht, geht kein Weg am Krüger NP vorbei. Kein Park hat eine höhere Diversität.

    Die Jagd nach den Big 5 ist etwas, was ich grundsätzlich nicht verstehe. Viele andere Tierarten sind viel interessanter als die Tiere, die unter diesem Begriff von den Jägern zusammen gefasst wurden. Wenn man aber meint, dass die 5 Tierarten gearantiert sein müssen, wären 3 Nächte in einer Lodge im Sabi Sand Gebiet wohl hilfreich. Dort wäre der Leopard, der sonst sehr schwer zu sichten ist, ziemlich garantiert und die anderen 4 Tierarten eigentlich 100 Prozent sicher. Für Büffel, Löwen und Elefanten wird man im Krüger wohl sicher fündig, Nashörner sind im Hluhluwe-Imfolozi unübersehbar.

    4 Wochen wären für ein großes Land, wie Südafrika nicht sonderlich viel. Je nach Jahreszeit würde ich unterschiedliche Regionen besuchen. Ideal für Afrika Einsteiger wäre die Garden Route, für Safari Neulinge eher Krüger und Umgebung. Bei vier Wochen könnte man z.B. 3 Wochen von Kapstadt entlang der Garden Route nach Port Elizabeth fahren und dann durch die Karoo zurück nach Kapstadt. Von dort fliegt man dann nach Nelspruit und macht eine Woche Krüger und Panoramaroute.

    Es gibt in Afrika meiner Einschätzung nach, kein Land, was so problemlos auf eigene Faust bereist werden kann, wie Südafrika. Namibia ist eigentlich ähnlich einfach, wurde in den letzten Jahren aber so gehypt, dass inzwischen die beliebten Unterkünfte sehr weit im voraus gebucht werden müssen. Gleiches gilt für Dachzeltcamper.

    Botswana ist (gewollt) hochpreisiger und für eine individuelle Reise benötigt es etwas mehr Vorbereitung. Unter anderem sind viele Lodges nur als Flyin zu buchen oder in der Regenzeit nur schwer erreichbar. Beim ersten Mal in Botswana, würde ich für die Unterkunftsbuchung und Reiseplanung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

    Für Ostafrika mögen sich die Spezialisten melden.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika Rundreise - Sicherheit
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Sicherheitsfragen beantworte ich nur sehr ungerne, Da hat ja jeder ein anderes Gefühl. Und Fakten gibt es dazu nur wenige. Also hier nur meine Meinung: Wir sind in Kapstadt durchaus auch Nachts gefahren und würden das auch wieder machen. Natürlich nicht durch Townships.
    Camps Bay - Gardens würde ich ganz gewiß fahren.
    Aber: Wer fährt nach dem Sundowner? Mit auch nur geringem Alkohol getrunken fahre ich (in Südafrika) keinen Meter. Meine ungetrübte Aufmerksamkeit gehört Mensch und Tier auf den Straßen.

    Was das späte Essen gehen angeht: Du wirst merken, dass in Südafrika die Uhren ein wenig anders ticken. Viele Restaurants (nicht unbedingt in Kapstadt) schließen um 21 Uhr, manche schon vorher.

    Ein Taxi rufen lassen ist immer nicht die schlechteste Idee, eure Gastgeber kennen sicherlich ein seriöses Unternehmen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Petra,

    nein, es gibt keine irgendwie geartete Möglichkeit als Selbstfahrer vor oder nach den Öffnungszeiten des Gates am Main Camp durch den Park zu fahren um dann an geführten Touren teil zu nehmen. Alle Camps, die im Game Drive Gebiet liegen, sei es privat oder staatlich, können das nicht ermöglichen.

    Man könnte außerhalb wohnen, eine Sundowner Tour vom Main Gate aus buchen und danach zu seiner außerhalb liegenden Unterkunft fahren. Das würde ich auf Grund der damit verbundenen Einschränkungen und Gefahren nicht machen.

    Wenn die Sundowner/Sunriser Tour so wichtig ist, würde ich empfehlen, in den sauren Apfel zu beißen und eine teure Lodge im Park mit inkludierten Drives zu buchen. Der Preis relativiert sich ja dadurch, dass auch die zugebuchten Drives vom Main Camp nicht ganz billig sind.

    Oder Du buchst das Nyathi Camp, beobachtest aber weiterhin das Main Camp und buchst um, wenn dort eine Unterkunft frei wird. Das ist bei Sanparks ohne großen Aufwand möglich. Falls Du Dich dafür entscheidest, schreibe mir eine PN.

    Oder Du kommst noch einmal wieder und zwar zwischen Mai und September in den (Nord)osten des Landes. Dort gibt es eine Reihe erschwinglicherer Lodges mit guten Game Drives und in der genannten Jahreszeit auch mit 3=2 oder 4=3 Angeboten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Petra,

    genau genommen stehen die Antworten auf Deine Fragen auf der Sanparks Seite und zwar hier!

    Zur Erläuterung: Nutzbar sind die Aktivitäten nur innerhalb der Öffnungszeiten des Nyathi, d.h. die attraktivsten (Sunrise, Sundowner, Night) sind nicht möglich. Das war das Wasser im Wein meines vorherigen Beitrags.
    Grundsätzlich unbuchbar sind sie aber nicht. Die Tagestouren gingen, würde ich aber keinesfalls machen.

    Als Nyathi Camp Bewohner kommst Du mehr als eine Stunde vor den Tagestouristen in die game area. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass man in den kleinen Camps etwas vor der eigentlichen Öffnungszeit in den Park kommt. Zusätzlich ist der Weg zum Nyathi Camp für Tagestouristen komplett gesperrt.

    Zum Vorteil eher in der game area zu sein, kommen für Parkbewohner noch weitere.

    • Man muß nicht im Dunkeln noch zur Unterkunft fahren. Da ich das in der Addo Region schon gemacht habe, kann ich sagen, dass es kein Vergnügen ist.
    • Als Parkbewohner zahlst Du die Eintrittsgebühr pro Nacht, als Tagesbesucher pro Tag (nicht pro 24 Stunden!).
    • Elefanten und andere Tiere direkt von der Terrasse der Unterkunft - das hast Du bei den meisten ausserhalb Unterkünften nicht.
    • Das Wasserloch kann für Nyathi Bewohner so attraktiv sein, dass man das Camp gar nicht verlassen möchte.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Petra,

    nein, da muß ich Wasser in den Wein gießen. Da man nicht nach der Sundowner Tour zurück in das Nyathi Camp fahren dürfte, ist es nicht möglich Touren, die im Main Camp starten, zu buchen.

    Zu hachims Tipps: Oudtshoorn würde definitiv mehr Fahrerei als Swellendam bedeuten. Das würde ich mir gut überlegen. Auch der Besuch von Straußenfarmen ist eher kein Grund nach Oudtshoorn zu fahren. Die Wenigsten würden ja auch in Deutschland einen Schweinemast Betrieb besuchen und das tierquälerische Straußenreiten ist ja nun ein echtes NoGo. Wenn man denn doch meint, eine Straußenfarm wäre wichtig, gibt es eine solche auch am Kap.
    Schotia ist noch kleiner als Amakhala. Die Löwen werden dort getrennt gehalten und gefüttert. Wenn ich die Sicherheit haben möchte die Big 5 zu sehen (warum auch immer), kann ich auch direkt in den Zoo gehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Petra,

    wo hast Du denn den Addo versucht zu buchen? Direkt bei Sanparks? Oft haben (deutsche) Reiseveranstalter eigene Kontingente. Da würde sich also eine Nachfrage lohnen (TUI, FTI, Dertour und ähnliche).

    Ja, Kuzuko und River Bend liegen im Park bzw. in einer privaten Konzession mit direktem Zugang zum Park.

    Von 1-Nacht-Aufenthalten in solchen privaten Lodges halte ich nicht viel. Das würde ich nur im äußersten Notfall machen.

    Wenn ihr kein Problem mit Selbstversorgung habt, fände ich die Unterkünfte im neuen Nyathi Camp ideal. Auch das Camp im Süden, Matyholweni, haben wir schon sehr gerne genutzt. Wir fanden den Süden immer auch sehr tierreich und man könnte auch von dort sehr gut den Tagesablauf planen. Zusätzlich kann man, statt sich selbst zu versorgen, auch das Camp verlassen und ein Restaurant im nahe gelegenen Colchester aufsuchen.

    Zum Verzweifeln ist es noch viel zu früh, es gibt noch einige Möglichkeiten, wenn die von mir jetzt genannten nicht fruchten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    viele Tiere kann euch am ehesten ein kleines Reserve mit vielen (nicht unbedingt natürlich) gehaltenen Tieren garantieren. Das ist dann ein besserer Zoo.

    Ich würde definitiv das Main Camp im Addo buchen, jeden Morgen mit Gateöffnung zu den Tieren fahren. nach etwa 3 Stunden zurück zum (selbst gemachten) Frühstück, dann relaxen im Camp Pool oder Wasserloch besuchen und dann 3 Stunden vor Toreschluß wieder 'raus und Tiere suchen. An sonnigen Tagen wird es mit dieser Vorgehensweise reichlich Tiersichtungen geben. Zubuchen würde ich höchstens eine Sundowner Tour vor Ort, wenn ich vorher mit meinen Sichtungen nicht zufrieden war. Ich würde im Main Camp darauf achten, eine Unterkunft zu buchen, die Sicht auf das Wasserloch hat (Sanparks Kürzel: CH2S und HL2). Dann hat man auch von der Hütte eine hohe Chance auf Sichtungen.

    De Hoop als Tagesbesuch von Swellendam mit früh morgens Abfahrt und spät nachmittags zurück kommen habe ich gemacht und war damit nicht zufrieden. (Minimum) 2 Nächte im De Hoop selbst hat sich für mich als ideal heraus kristallisiert. Dann hat man die Sicherheit den interessanten Marine Pool Walk mitzumachen (Gezeiten abhängig), kann entspannt Dünen und Vlei abwandern. Dafür müsste eine Nacht in Knysna und die Nacht in Swellendam zu 2 Nächten im De Hoop gemacht werden. Für mich wäre das die Königslösung.
    Um nicht missverstanden zu werden: Ich mag Swellendam, war dort schon häufig und werde dort auch wieder stoppen. De Hoop steht aber (für mich) als eigenständiger Höhepunkt, nicht als en passant Ziel.
    Bei nur einer Nacht in Swellendam bietet sich für den nachmittag ein Besuch des Bontebok NP mit einer Wanderung am Fluß an. Zumindest das Tier des Parks und Zebras wird man dabei wohl sehen. Für den nächsten Morgen wäre ein Likörtasting für den Beifahrer bei Wildebraam eine nette Idee.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Amakhala vs. Addo / Swellendam - De Hoop
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    das ist ja eine witzige Idee, der Vergleich vom Addo NP mit dem Amakhala GR. Der Addo hat eine größe von 1640 km2, Amakhala von 75 km2.
    Ein Vergleich ist also nicht wirklich möglich. Die Frage ist, was sucht man? Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum (Addo) oder möchte man möglichst zu vielen Tierarten kutschiert werden und in einer Lodge gepampert (Amakhala). Das sind zwei absolut unterschiedliche Dinge.
    Meine Wahl wäre Addo und damit auch nicht Lodges wie Hitgeheim, die ausserhalb liegen und nur dorthin fahren. Also Gorah, Kuzuko oder River Bend. Hitgeheim u.Ä. wäre nur eine Notlösung um einen gewissen Luxus zu haben.
    Wenn man Luxus und Tiere in natürlicher Umgebung wäre, kommt man am Ostkap an Shamwari nicht vorbei.
    Die Frage ist also: Wo liegt die Priorität? Amakhala kann passend sein.

    De Hoop ist schon als Tagesausflug von Swellendam eigentlich keine gute Idee, wenn man noch dazu an dem Tag erst aus Franschhoek anreist, ist es absolut unsinnig. Für die Fahrt von Swellendam zum De Hoop benötigt man etwa 1.5 Stunden über eine Gravel Road. Im Park ist die Piste dann größtenteils noch schlechter und man hoppelt vom Gate etwa 30 Minuten mit etwa 30 km/h z.B. zum Dünenparkplatz bei Koppie Allen. Zurück dann noch einmal 3o Minuten + 1,5 Stunden ...

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Selbstfahrer Rundreise östlches Südafrika - Tipps gesucht
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Bergville ist o.K. aber eher für den Royal Natal als für Golden Gate. Und wenn statt Golden Gate Royal Natal angesteuert wird, würde ich auf Grund des genialen Blicks auf das Amphitheater direkt im Restcamp des Parks wohnen. Das ist allerdings etwas für Selbstversorger, da es kein Restaurant im Park gibt. Wenn ihr von JNB in den Royal Natal fahrt, könnt ihr problemlos in Harrysmith einkaufen. Ich würde immer wieder im Camp im Royal Natal wohnen. Direkt von dort starten tolle Wanderwege oder man bucht in der Nähe der Einfahrt zum Park einen lokalen Guide für kleines Geld.

    9. April ist gut, da einden die Osterferien auch in Südafrika und es wird keinerlei Probleme mit freien Unterkünften geben.

    Budget ist ebenfalls o.K. Wenn die Route so bleiben soll, wie in meinem ersten Thread vorgeschlagen, hier ein paar Unterkunftstipps:

    • St. Lucia: Elephant Coast GH
    • Sabie: Villa Ticino oder Hillwatering GH
    • Graskop: Zur alten Mine
    • Lower Sabie: LRVST2 Zeltunterkunft
    • Satara: BD2V
    • Mlilwane: Lontweni Self Catering Rondavel

    Falls es etwas Besonderes in die Tour eingebaut werden soll, würde ich die Muweti Lodge im Grietje Reserve vorschlagen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Addo Elephant Park
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    das kommt leider so sehr auf die Qualität der Guides (und der Mitfahrer) an, dass eine pauschale Aussage nicht möglich ist. Wir hatten schon einen tollen Sundowner Drive im Addo, wir hatten aber auch schon absolut grottige Drives. Wenn man so etwas noch nie gemacht hat, lohnt es einen Versuch.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Selbstfahrer Rundreise östlches Südafrika - Tipps gesucht
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die umgekehrte Reihenfolge wäre problemlos möglich. Sie hätte den kleinen Vorteil, dass die Strecke nach Clarens geringfügig kürzer ist als die nach Sabie, was nach einen Nachtflug gut wäre.
    Eine schöne mögliche Unterkunft in Clarens wäre das rooikat cottage.

    Statt am Krüger (z.B. Marloth Park) würde ich immer im Krüger wohnen wollen. Man ist einfach in der wichtigsten Zeit der Tiersuche (früh morgens) eher im Park. Die einfachen Unterkünfte von Sanparks im Krüger sind völlig o.K. und auch nicht mit den hochpreisigen privaten Lodges am und im Park vergleichbar.

    Swaziland habe ich u.a. deswegen in die Reise mit geplant, da es gut die Strecke vom Krüger Süden nach St. Lucia teilt. Der Grenzübertritt dauert (wenn kein Bus vor einem ist) etwa 15 Minuten für Pässe stempeln und Straßennutzungsgebühr (50 Emalangeni/Rand) bezahlen. Wichtig ist, vorher vom Autovermieter ein Permit für Swaziland ausstellen zu lassen.

    Falls Du Tipps zu weiteren Unterkünften benötigst, wäre die Nennung eines Budgets sinnvoll. Rooikat in Clarens liegt im unteren Mittelfeld, was den Preis betrifft.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Addo Elephant Park
    karlkrausK karlkraus

    Hallo auch hier.

    Selber fahren darf man bei Dunkelheit nicht im Park. Das Tor zum Tiergebiet wird geschlossen. Es geht nur über einen gebuchten Game Drive. Ich würde Sundowner Drive dem reinen Night Drive vorziehen.

    Man kann den Park verlassen und kommt zu den Unterkünften auch zurück. Empfehlen würde ich das keinesfalls (bei Dunkelheit in der Gegend um Addo herum fahren). Das Cattle Baron im Camp ist für Fleischesser gut bis sehr gut. Ansonsten würde ich zur deutlich vor dem Addo eingekauften Selbstverpflegung raten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Swartberg Pass gesperrt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    davon würde ich ausgehen, kann es aber nicht 100 prozentig sagen. Es wird wohl sozusagen mit Arbeitsschluß an der Baustelle am Freitag geöffnet und dann mit erneutem Arbeitsbeginn am Montag Morgen wieder geschlossen. Genaue Zeiten kann ich bei der südafrikanischen Gelassenheit nicht nennen.

    Keinesfalls würde ich mich 100 Prozent auf die Öffnung verlassen, sondern immer einen Plan B bereit halten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Swartberg Pass gesperrt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ab sofort ist der Pass an Wochenenden wieder geöffnet.

    Nachzulesen hier!

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Selbstfahrer Rundreise östlches Südafrika - Tipps gesucht
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Sabine und Maurice,

    gut, dass ihr euch in 2-3 Wochen nur auf eine Region konzentriert und nicht versucht ganz Südafrika zu sehen.

    Zu Deinen Fragen:

    Schnorcheln kann man bei Ebbe z.B. am Cape Vidal im iSimangaliso. Equipment gibt es von den meisten B&Bs in St. Lucia kostenlos leihweise. Riffe, wie in Ägypten kannst Du leider nicht erwarten. Die sind eher Taucherbereiche und liegen nur im Bootsfahrbereich.

    Beide Reisezeiten sind gut. Im März und April ist alles Grün. Im November beginnt gerade das Gras zu sprießen, die ersten Impalas werden geboren. Ich war zu beiden Jahreszeiten schon in der Region und würde auch zu beiden Zeiten noch einmal fahren.

    Ein SUV ist nicht notwendig, ein normaler PKW reicht. Die höhere Sitzposition des SUV ist zwar nett aber besonders im November ist das Gras noch niedrig.

    Ich nehme einmal an, das Budget, das Du nicht nennst, ist nicht zu hoch und lasse daher beim Tipp private Lodges außen vor.

    Landung morgens in JNB. Wenn ihr euch zutraut noch vier Stunden über gute Straßen zu fahren, dann
    2 Nächte Sabie oder Graskop
    2 Nächte Satara
    2 Nächte Lower Sabie
    2 Nächte Mlilwane NP in Swaziland
    2 Nächte Mpila Camp im Hluhluwe-Imfolozi
    3 Nächte in St. Lucia
    Rückflug von Durban
    wenn ihr noch mehr Zeit habt, könnte man die Drakensberge mit zwei Stationen noch mit aufnehmen. Z.B.
    2 N Underberg (Sani Pass)
    2 N Golden Gate NP (Clarens)
    Rückflug von Johannesburg

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrikatour 3 Wochen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Swaziland als 2-Nacht-Stopover in Richtung St. Lucia finde ich ideal. Nur um dort gewesen zu sein, würde ich es nicht machen. D.h. wenn Du nach Swaziland direkt von JNB nach CPT fliegst, würde ich Mlilwane nicht besuchen. Und dafür Satara eine Nacht weg nehmen, käme für mich gar nicht in Frage. Da würde ich eher einen Walk in Satara oder Lower Sabie buchen. Wenn überhaupt würde ich dann Malolotja einbinden.
    Wenn es generell um Bewegung geht, würde ich Wanderungen bei Tagesausflügen um Kapstadt empfehlen (Kaphalbinsel, Bontebok NP, Cederberge, West Coast NP, Kogelberg NR...

    Damit wäre ich auch bei Aktivitäten in und um Kapstadt. Es gibt dort so viel, dass eine Aufzählung hier sicher den Rahmen sprengen würde. Ein Reiseführer ist da sicher die bessere Lektüre. (Dumont, Reise Know How jeweils die Editionen für Kapstadt und Umgebung). Du könntest auch Aktivitäten, die Dir vorschweben gezielt suchen. Also z.B. **A**bseiling und Capetown in eine Suchmaschine eingeben oder **Z**ipline und Capetown. Es gibt das ganze Alphabet der Aktivitäten. Ein weiterer Helikopterflug wäre auch möglich.
    Beim jeweils erstmaligen Bereisen einer südafrikanischen Region hat es sich für mich sehr bewährt die Unterkunftsbetreiber zu befragen. Zumindest die Besitzer von kleinen Guesthouses und B&Bs kannten sich immer bestens aus und hatten gute Tipps parat.

    Bei konkreten Nachfragen helfe ich dann gerne weiter.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrikatour 3 Wochen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Tommy,

    ich bin nun zurück und sehe, dass Dir Doris schon bestens geholfen hat 👍 und Du eine tolle Route sehr stimmig erstellt hast.

    Der nächste Flughafen mit Direktverbindung nach Kapstadt von Lower Sabie aus, wäre Skukuza (SZK). An dem Flughafen sind als Auto Vermieter nur Avis und Budget (Bidvest) stationiert, was die Vermieterwahl doch einschränkt. Danach wäre Nelspruit (MQP!!!) mit größerer Vermieteranzahl der nächste Flughafen.

    Swaziland ist ein armes Land mit in der Regel sehr freundlichen, fröhlichen Menschen. Wir sind immer sehr gerne dort, eine Nacht ist dafür eher zu wenig, weil das meist nicht reicht um dem Land gerecht zu werden.
    Mlilwane hat keine gefährlichen Wildtiere (Ausnahme: Hippo) und erlaubt u.a. wandern und Mountain Bike Touren. Da es ein eher kleines Reserve ist, sieht man von den Unterkünften auch Lichter ausserhalb des Parks. Uns hat das nie gestört.

    Für St. Lucia und seine Umgebung sind mindestens 3 Nächte sinnvoll. Unter anderem kann man am Cape Vidal schnorcheln, den Wetland Park besuchen, eine Bootstour machen, im Februar auch auf das Schlüpfen von Schildkröten hoffen. Um das zu erleben, könnte man z.B. über Eurozulu eine Tour buchen. Das Unternehmen achtet sehr darauf, dass die Tiere möglichst wenig gestört werden.

    Du würdest also für diese Bereiche mindestens 5 Nächte benötigen und hättest dann nicht mehr viel Zeit für Kapstadt und Umgebung. Denkbar wäre es auch für Kapstadt noch einmal wieder zu kommen und z.B. über die Drakensberge und das Nambiti Reserve zurück nach JNB zu fahren.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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