Seit einigen Jahren besteht zwischen München und Südtirol (mehrere Haltestellen) ein täglicher Shuttledienst der vom Busunternehmen Gross-Reisen angeboten wird.
Der Preis für die Hin- und Rückfahrt beträgt € 25 pro Person. Einzelfahren kosten € 20 pro Person.
Das Unternehmen Rauch-Reisen bietet einen Flugreisen-Service an 5x täglich - 7x Woche. Die Fahrten sind im Internet buchbar www.suedtirolbus.it Die Preise sind nicht transparent komuniziert. Hat jemand Erfahrugen gemacht. Würde mich interessieren.
PeterRighi
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Südtiroltransfers ab München -
Gästecards in SüdtirolWer kennt sie nicht, die verschiedenen Gästekarten in den unterschiedlichsten Feriengebieten? Irgendwie vermitteln diese Karten einen peinlichen Nachgeschmack eines Mogelpaketes.
Der kritische Gast muss ein wenig acht geben, denn es wäre falsch das ganze Card-System pauschal zu bewerten.
Diese Cards ermöglichen einen zeitlich begrenzten Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, Bergbahnen und anderen Dienstleistungen (Hallenbäder, Museen ...).
Der wesentliche Unterschied liegt lediglich in der Form, wie die Urlaubsmacher diese Cards finanzieren.
Im Grödner Tal gibt es bereits seit mehr als 10 Jahren die **Gardena-Card.**Der Gast kauft eine Wochenkarte für ca. 70 € und kann die gelisteten Dienstleistungen konsumieren.
Ähnlich versuchte man es in der Ferienregion rund um **Sterzing mit der Tourcard.**Nur zaghaft konnten die Gastbetriebe diese Card den Gästen anbieten. Auch wenn der Vorteil auf der Hand liegt, nehmen die Gäste nicht gerne € 40 in die Hand, um pauschal Leistungen im Voraus zu kaufen.Spannend hingegen sind die **BrixenCard und die Ritten Card.**Hier wurde ein anderes Finanzierungsmodell gewählt, welches dem Gast zu Gute kommt: die beteiligten Gastbetriebe bezahlen einen Fixbetrag (von ca. 2-3 €) in einen Fond, aus dem die Leistungen bezahlt werden.
Jeder Gast in Brixen und am Ritten erhält eine Card und kann die Leistungen der Mobilität, der Landesmuseen, der Bergbahnen usw. konsumieren.
Dieses Konzept schafft für den Gast einen Mehrwert und bietet dem Gastwirt die Möglichkeit ein zusätzliches Angebot neben dem Logierpreis zu schaffen.
Am besten selber probieren! -
Wohin zum Törggelen?Ich bin überrascht, wie viele Südtirol-Experten sich hier auf dieser Plattform treffen. Chapeau!
Törggelen kann man überall gut, wo es Weinreben und Kastanienbäume gibt. Das ist mal die Grundregel. Wesentlich ist auch, Puristen wissen das, dass es mit einer Wanderung und einem Spaziergang verbunden ist. Wenn man es ganz genau nimmt, dann gehören die deftigen Speisen, wie die Schlachtplatte, nicht zum Törggelen.
Dier hat sich die herbstliche Kost mit dem "von Hof zu Hof bzw. von Weinpresse zu Weinpresse wandern", ein wenig vermischt.
Die Hochburg des Törggelens ist das "Eisacktal", von Neustift bis zum Ritten im Bozner Talkessel. Hier verläuft auch der "Keschtnweg", ein über 60km langer Wanderweg, der auf der orographisch rechten Seite des Eisacks (Fluss) im Mittelgebirge angelegt ist.Mein Geheimtipp liegt allerdings anderswo. In der wilden Sarner-Schlucht, beim Steinmannhof und beim Maggner. Uriger kann es gar nicht sein, aber der Weg dorthin ist halt nichts für Halbschuhtouristen.
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Camping in Cortina d'Ampezzo - legal im NaturparkSchöner ganzjährig geöffneter Campingplatz. Einfach, aber trotzdem alle Annehmlichkeiten für einen Kletterurlaub im Naturpark "Dolomiti Ampezzane". Der Camping liegt direkt an der Grenze des Naturparks und man kann Postkartenidylle erleben.
Herrlicher Gebirgsbach direkt am Campingplatz.
Die Preis/Leistung ist für den Nobelort Cortina d'Ampezzo sehr gut und der Service ist gut. -
Herrlicher Ort mit guten ChancenDer FKK-Campingplatz Konobe hat sicher bessere Zeiten gesehen. Die Lage ist traumhaft schön und durch die geschlossene Vegetation ist er schattig. Die Erreichbarkeit des Shops und der Rezeption ist mit einigen "Höhenmetern" verbunden, was auch einen gewissen Reiz hat.
Leider spart die Führung der Anlage mit der Reinigung in den Nasszellen. Die WCs werden nur 1x täglich gereinigt und die Duschen sind eine Katastrophe.
Die angekündigten Sanierungen mit "neuen Duschen und WCs" müssen schon einige Jahre zurück liegen.
Durch diese Eindrücke sensibilisiert, findet man dann in allen Ecken kleinere und größere Vernachlässigungen in der Struktur. Schade, denn die Anlage hätte Begeisterungspotential.
Ein geschultes Auge erkennt, dass es sich hier nicht um die fehlende Sensibilität der Mitarbeiter handelt, sondern dass ein rigides Management dahinter steckt, welches in allen Ecken den Rotstift ansetzt.