Die billigste Lösung ist immer noch die gegenseitige Nachbarschaftshilfe. Wir haben vor Jahren schon mit unserem Nachbarn bei einer Flasche Rotwein abgesprochen, daß wir uns gegenseitig zum Flughafen bringen und auch abholen, sofern es sich um zivile Zeiten handelt und der Flughafen nicht weiter als 100km entfernt ist. Da wir im Rheinland wohnen, klappt das mit DUS oder CGN fast immer.
Bei "unzivilen" Zeiten greifen wir auf Taxi oder eigenes Auto zurück und beißen halt in einen sauren Apfel.
Bei Abflug/Ankunft FRA nehmen wir grundsätzlich die Bahn.
salvamor41
Beiträge
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Parkgebühren am Flughafen -
Parkgebühren am Flughafen@ Andreas
50,00 Euro für 2 Wochen Parken im Parkhaus finde ich für Paderborner Verhältnisse ganz schön happig!
Die kostenlosen Parkplätze sind natürlich toll, aber warte mal ab, mit steigender Flugfrequenz auf dem Flughafen steigen automatisch auch die Preise für das Parken.
Wie lange es da noch Gratisparkplätze gibt, hängt also ganz sicher vom wirtschaftlichen Aufschwung des Flughafens und von Angebot und Nachfrage ab! -
Parkgebühren am FlughafenBirgit, ich meine, dieser Tipp ist so wertvoll für viele User, daß Du ihn wirklich hier veröffentlichen könntest. Du schadest damit niemandem und ziehst persönlich keinen Nutzen daraus, da er konkurrenzlos ist (wie ich vermute).
Also, wo ist der Q-Park am Düsseldorfer Flughafen und wie funktioniert das? -
Parkgebühren am FlughafenHallo gunhild, wenn es nicht unbedingt Düsseldorf sein muß, wäre beim nächsten mal Köln/Bonn als Alternative zu empfehlen. Im Langzeit-Parkhaus 3 , zu Fuß ca. 5 Minuten vom Terminal 2, kosten zwei Wochen max. Euro 37,00. Wie gesagt, es handelt sich um ein überdachtes Parkhaus und nicht einen offenen Parkplatz jwd wie in Düsseldorf.
Ca. Euro 2,60 pro Tag, also der Gegenwert von 2 Alt oder Kölsch, sind m.E. doch nun wirklich erträglich! Oder nicht?
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Sicherheit in HotelsTja, eine alte Weisheit: wie man's macht, macht man's falsch! Eine absolute Sicherheit gibt es nirgends auf der Welt.
Man kann halt nur nach bestem Wissen und Gewissen vorsorgen, aber wenn es einen treffen soll, nützt nichts auf der Welt. Fatum! -
Sicherheit in HotelsChristine hat mit diesem Thema einen ganz wunden Punkt angesprochen. Mich hat schon oft ein mulmiges Gefühl beschlichen, wenn ich, in der Lobby eines Stadthotels sitzend, gesehen habe, wer sich alles da so rumtreibt. Nämlich beileibe nicht nur Hotelgäste oder Restaurantgäste, wie wir alle wissen! Mich würde wirklich sehr interessieren, mit welchen konkreten Mitteln die Rezeptionen oder die Security verhindern, daß Unbefugte die Zimmerflure betreten. Wir haben doch hier im Forum ganz sicher User, die in Hotels arbeiten und darüber berichten können. In Zeiten von verstärktem allgemeinem Terrorismus und El Kaida im speziellen ist mit diesen Dingen wirklich nicht zu spaßen. Ich bin ehrlich und sage: ich wundere mich, bin natürlich gleichzeitig heilfroh, daß nicht schon mehr passiert ist in Hotels bei diesen diffusen Gefahrenlagen.
Eine leicht lustige Geschichte: Ein ehemaliger Kollege von mir war viel unterwegs auf Montage in der damaligen Sowjetunion, in Pakistan, Indien und China, und mußte auf Geheiß seines Brötchengebers (aus Sicherheitsgründen!) immer in großen Hotels übernachten. Er hatte mit der Zeit einen regelrechten Horror davor entwickelt, woraus sich wiederum eine Marotte entwickelte. Er hatte bei jeder seiner Reisen eine Strickleiter dabei, mit der er 4 Stockwerke nach unten überbrücken wollte, wenn es zu einem Hotelbrand käme. Außerdem weigerte er sich, höher als im 4. Stock zu übernachten. -
Lieblings-Airlines...AbstimmungWäre auch interessiert an einer Mitarbeit, vielleicht mit Sohn vom kleinen Prinz zusammen. Bitte ggf. um Aufklärung über Einzelheiten.
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Vietnam Airlines@ jürgen hülsmann
Interessiere mich auch dafür, möchte im Febr./März '05 mit denen nach Vietnam.
Selber bin ich noch nicht mit VN geflogen, beobachte aber eine Diskussion im Lonely Planet-Forum, wo es ausschließlich gute bis sehr gute Beurteilungen für VN gibt.
Sie fliegen seit kurzem mit Boeing 777 direkt, aber nicht non-stop, von Frankfurt nach SGN und HAN, Zwischenlandung ist in Moskau. Man braucht das Flugzeug nicht zu verlassen. -
Sind hier im Forum konträre Diskussionen unerwünscht?@ Peter B.
Doch, das siehst Du völlig richtig! Und es zeigt, wie implausibel das alles ist!
Es werden ganz offensichtlich gezielt bestimmte mißliebige Themen getilt, andere dagegen laufen gelassen. Nach welchen Kriterien das geschieht, würde ich mal gerne wissen.
Nun ja, der Hausherr bestimmt, welche Musik gespielt wird. Aber wir leben ja Gott-sei-Dank nicht mehr in Zeiten des vorauseilenden Erfüllungsgehorsams (hallo Christine!), deshalb wäre es schon wünschenswert, wenn HC hier jetzt endlich argumentativ mit einer Erklärung eingreifen würde. -
Sind hier im Forum konträre Diskussionen unerwünscht?Ich denke auch, daß die von Dirk vermuteten Beweggründe für die Beendigung dieses Themas durch die Administration zutreffen könnten.
Während hier in den Foren namentlich genannte Reiseveranstalter und Hotels heftigst von Usern kritisiert werden und intensiv über die Meinungen der einzelnen User diskutiert wird, ohne daß die Administration einschreitet, wird die Diskussion über die Monitor-Sendung mit "Schwerpunkt Air-Berlin" ganz schnell beendet.
Das legt wirklich den Verdacht nahe, daß aus irgendwelchen geschäftspolitischen Gründen, die den Usern natürlich nicht bekannt sind, eine derartige Diskussion von HC nicht gerne gesehen wird.
Überzeugende Argumente für die Beendigung wurden bisher nicht genannt. Schade. Aber vielleicht kommt ja noch etwas!? -
Sind hier im Forum konträre Diskussionen unerwünscht?Betrifft: Teilforum Allgemeines/ Thema "Billigflieger: Gefahr in der Luft?
Lieber Administrator,
als Schlußwort zu obigem Thema schriebst Du:
"...Von mir noch der Hinweis, daß ich immer dann sensibel werde, wenn postings (dies ist hier kein Chat) tendenziell nicht mehr ausgewogen sind. Damit ist dieses Teilforum geschlossen."Das habe ich nicht verstanden. Könntest Du bitte mal definieren, was Du unter tendenziell nicht mehr ausgewogen verstehst.
Soll das heißen, daß ab sofort nur noch neutral formulierte, sozusagen "klinisch aseptische" postings akzeptiert werden, persönliche Meinungen und sachliche Auseinandersetzungen darüber in Form von konträren Diskussionen zu unterlassen sind?
Ich kann noch nicht glauben, daß das so zu interpretieren ist. Wenn ja, würde das Forum ganz wesentlich an Qualität einbüßen und man würde sich überlegen müssen, ob eine weitere Teilnahme unter diesen Bedingungen überhaupt noch sinnvoll ist.
Es wäre schön, wenn Du mich und andere Gleichgesinnte hier in den HC-Foren einmal aufklären würdest. Vielen Dank im voraus.
Freundliche Grüße
salvamor -
Billigflieger: Gefahr in der Luft?Also, ich verstehe die ganze Aufregung hier mal wieder nicht.
Dirk hat über eine TV-Sendung berichtet, seine persönlichen Konsequenzen daraus gezogen und diese im Forum mitgeteilt. Was ist daran so schlimm, daß jetzt einige über ihn herfallen, ihn persönlich attackieren und sogar der Admi ihn ermahnt.
Er hat niemanden belatschert oder gar indirekt gezwungen, sich seiner Meinung anzuschließen.
Ist es hier nicht mehr erlaubt, seine eigene Meinung zu äußern?
Ich denke, hier im Forum müssen einige erst noch lernen, sich
s a c h l i c h auseinander zu setzen.
Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war auch schon Zielscheibe wüster persönlicher Beschimpfungen.
Daß sich jetzt hier auch noch der Admi einschaltet und Dirk ermahnt, verwundert mich doch sehr! -
Billigflieger: Gefahr in der Luft?@ Waldschrat
Dirk hat über eine TV-Sendung berichtet und eine sachliche Diskussion darüber herbeigeführt. Warum greifst Du ihn jetzt hier auf so eine unsachliche Weise persönlich an?
Dabei war diese Diskussion bisher so erfreulich sachbezogen! -
Wahl zum Online Star/ Helft bitte mit!Gerne und überzeugt erledigt!
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Billigflieger: Gefahr in der Luft?@ Manfred D.
Es war auch schon von 50-60 Mio. Euro Gewinn vor Steuern bei Air-Berlin die Rede. Es ist die Aufgabe eines Unternehmens, Profit zu erwirtschaften, und wenn Herr Hunold diesen Gewinn nicht zu Lasten der Kundschaft durch Vernachlässigung sicherheitsrelevanter Kriterien realisiert, kann man ihm nur gratulieren.
Man wird sehen. -
Billigflieger: Gefahr in der Luft?Verena, es lohnt sich, dieses wichtige Thema von der emotionalen Ebene herunterzuholen und rational zu betrachten.
Alle Fluglinien, auch die "normalen" Linienflieger (also nicht nur die sog. Billigflieger), stehen unter enormem Kostendruck. Die bereits eingetretenen oder bevorstehenden Insolvenzen z.B. von Swissair, USAirways, Sabena und die vielen wirtschaftlich angeschlagenen Fluggesellschaften sind äußeres Zeichen für die strukturellen Probleme der ganzen Branche. Daß dabei von den Gesellschaften Kosten auch zu Lasten der Qualität abgemagert werden, wo es eben geht, ist wirtschaftlich sinnvoll und legal, sofern die Fluggäste das klaglos akzeptieren und vor allem es sich nicht um sicherheitsrelevante Themen handelt. Das geschieht auch oft so, daß der Fluggast, vor allem der Wenigflieger, das gar nicht bemerkt, weil es sich hinter den Kulissen im administrativen Bereich abspielt.
Anders sieht es beim Flugmaterial und dem fliegenden Personal aus. Für die Wartung des Flugmaterials gibt es meines Wissens ganz strikte Vorschriften, und ich vermag mir nicht vorzustellen, daß diese Vorschriften verletzt werden. Das war aber auch nicht Gegenstand des TV-Berichts. Es ging einzig und allein um das fliegende Personal, und, wenn der Bericht stimmt, sind da wohl Tür und Tor für irgendwelche Manipulationen geöffnet. Ein übermüdetes Mitglied des Kabinenpersonals ist für mich dabei noch das kleinere Übel, wenngleich das für die Fluggäste auch nicht gerade angenehm ist. Wenn allerdings Pilot und Co-Pilot wegen zu langer Einsatzzeiten die Augen kaum noch aufhalten können, hört der "Spaß" gänzlich auf.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß "Monitor" Dinge behauptet, die sie nicht beweisen können, aber das wird die nahe Zukunft zeigen, wenn Air-Berlin wirklich klagen sollte.
Ich halte es für ganz wichtig, daß seriöse investigative Journalisten z.B. der kritischen Fernsehmagazine, von Spiegel, Stern etc. den Daumen auf diesem (und nicht nur diesem!) Thema halten und nicht locker lassen. -
Billigflieger: Gefahr in der Luft?@ TvB
Von mir mißverständlich ausgedrückt und deswegen von Dir falsch verstanden. Sorry! Meine Schuld!
Selbstverständlich bin ich der Meinung, daß jeder Unternehmer jedes legale Mittel anwenden darf, um sein Unternehmen zu erhalten und im Markt besser zu positionieren.
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Billigflieger: Gefahr in der Luft?Der Inhalt der Monitor-Sendung hat mich nicht überrascht, wohl aber die vielen negativen Reaktionen darauf von Menschen, die
sich ihre gedankliche Vorstellungswelt nicht kaputt machen lassen wollen, immer nach dem Motto (Dirk hat es schon erwähnt): "Don't mix me up with facts and figures, I have made up my mind already".
Monitor hat am Beispiel von Air-Berlin dargelegt, was schon lange bekannt ist, und zwar nicht nur den Insidern, sondern jedem, der Grundkenntnisse betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge hat. Es geht dabei schlichtweg darum, die immer weiter auseinandergehende Schere zwischen der Forderung der Kundschaft nach immer billigeren Flügen einerseits und der angespannten Kostensituation der Flugunternehmen andererseits so weit zu schließen, daß die Unternehmen zumindest kostendeckend, besser noch rentabel agieren können. Die Probleme sind nicht auf Air-Berlin beschränkt, sondern ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Flugbranche. Aber nicht nur dort sind sie anzutreffen, sondern, wie man weiß, inzwischen in sämtlichen deutschen Wirtschaftsunternehmen. Es geht für die Unternehmen darum, sich am Markt zu halten oder ihre Pforten zu schließen, und dabei ist ihnen oft fast jedes legale Mittel recht. Sobald sie sich auf rechtlich bedenkliches Terrain begeben, muß die Öffentlichkeit darüber informiert werden, zumal wenn es sich, wie in diesem Falle, um sicherheitsrelevante Bedenken handelt.
Es hat keinen Sinn und ist niemandem zuträglich, diese Probleme zu verschweigen. Im Gegenteil, es ist die Aufgabe des Journalismus, auf seriöse Weise auf diese Mißstände hinzuweisen.
Sonia Mikich und ihre "Monitor"-Mannschaft sind bekannt für ihre sauberen Recherchen.Es lebe der seriöse investigative Journalismus.
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Flughäfen-welche gut,welche schlecht???Unser lustigster Flughafen war Governors Harbour auf der Insel Eleuthera (Bahamas). Wir kamen mit einer 737 der American Airlines von Miami, und im Anflug auf Governors Harbour sahen wir zunächst nichts als eine winzige Bretter-/Blechbude, vor der ein unheimlich dicker Mensch auf dem Rücken lag und offenbar schlief. Wie sich später herausstellte, war es der Taxi-driver, der dort sein Mittagsschläfchen hielt.
Im "Gebäude" selber gab es kein Transportband, die Koffer wurden ausgeladen und einfach vor dem Flughafen abgestellt.
Interessanterweise klappte auf diesem Miniflughafen alles reibungslos, wir waren einschließlich Paßkontrolle (Zollkontrolle gab es nicht) in 15 Minuten vom Acker. -
Flughäfen-welche gut,welche schlecht???Unsere Einschätzung ist der von Sambal ähnlich. CDG ist unübersichtlich, von der Logistik für Passagiere her wirklich verbesserungswürdig. Man hat den Eindruck, da ist immer wieder was dazu gekommen, ohne das alte mit dem neuen sinnvoll zu verbinden. LHR ist ähnlich gelagert.
Unser Lieblingsflughafen in Europa ist mit Abstand AMS, übersichtlich, sauber, gute Logistik, dazu sehr gute Verbindungen von CGN und DUS.
Am beeindruckendsten in Übersee fanden wir den neuen Flughafen von Hong Kong in Chek Lap Kok: übersichtlich trotz der immensen Größe, sauber, gute Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, trotz der weiten Entfernung nach Kowloon bzw. H.K.-Island sehr schnelle Verbindung.
Emirates hatte dort für Economy 6!! Schalter bei einem ca. 250 Personen-Flug nach Dubai mit Airbus 340 geöffnet, also ca.
35 Reisende pro Schalter, wenn man First Class und Business abrechnet.
Singapore hat uns auch sehr gut gefallen wg. der überragenden Sauberkeit (dort kann man fast von der Erde essen) und der Großzügigkeit.
Dubai haben wir nicht so gut in Erinnerung, kann sein daß wir auch etwas müde waren, aber die Gastronomie dort ist verbesserungswürdig, auch was die Freundlichkeit der dort Beschäftigten anbelangt.
Gut gefallen hat uns auch Miami, dort gibt es genug, um auch mal 6 oder 7 Stunden ohne Langeweile zu überbrücken.
FRA? Wir sind von dort schon oft abgeflogen bzw. dort angekommen, konnten aber seltsamerweise nie eine richtige "Beziehung" dazu bekommen. Komischerweise irgendwie undefinierbar.