@deddy32
Nehmen wir mal einen Flieger mit 250 Passagieren auf Langstrecke, > 4 Stunden verspätet.
Eigentlich wäre hier die Fluggesellschaft schon verpflichtet, ihre Passagiere auf ihre Ansprüche hinzuweisen, dass diese auf 400 EUR Anspruch haben. MACHT KEINE AIRLINE
Wenn Ansprüche gestellt werden, ohne Anwalt oder inkassobevollmächtigter Agentur, kommen fadenscheinige Mails mit klarer Absage, Angebote über Reisegutscheine oder irgend was dazwichen. Wenn man diese ablehnt, wird man über eventuelle Kosten für ein gerichtliches Mahnverfahren, Anwaltsgebühren usw aufgeklärt. Fakt ist, dass nur ein Bruchteil der berechtigten Forderungen letztendlich eingetrieben werden, weil sich hier viele abwimmeln lassen.
Wenn eine Agentur wie Flightright eingeschaltet wird, ist auch der Rechtsabteilung der Airlines klar, dass man hier nicht mit fadenscheinigen Ausfüchten kommen braucht und deshalb eine sehr kurzfritige Zahlung erfolgt.
Fazit: Ja, man kann es selbst versuchen, auch einen Anwalt beauftragen oder man gibt deddy32 recht und gibt den Fall an die Spezialisten ab und zwar genau mit der Motivation, die deddy32 genannt hat.