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  • Safari / wo? Beste Länder?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    also DAS beste Land gibt es nicht, würde ich behaupten. Es hängt stark von den eigenen Interessen und vor allem auch dem Budget ab. Das wäre neben der Reisedauer und den Interessen (nur Safari oder auch wandern, Meer, usw...?) ein wichtiger Hinweis, um sinnvolle Tipps zu geben.

    Botswana ist toll, aber im Grunde ein reines Safari-Ziel. Allzu viele Aktivitäten abseits davon gibt es nicht. Wir waren individuell mit Geländewagen und Dachzelt unterwegs und haben uns hauptsächlich im Norden (Chobe, Moremi) aufgehalten. Gestartet haben wir in Windhoek in Namibia. Das Campen kann ich - unabhängig davon ob ihr individuell oder geführt unterwegs seid - schwer empfehlen. Zum Einen ist es günstiger und zum Anderen ein wirklich tolles Erlebnis (die Campsites in Botswana sind in der Regel nicht umzäunt).

    Namibia ist auch toll. Es hat nicht diese Tiermassen, wie in Nordbotswana, aber gerade im Etosha (aber auch in anderen Ecken) kann man viele Tiere sehen. Und man kann die größtenteils wüstenartige Landschaft auch abseits des Autos erkunden.

    Südafrika ist sicherlich das abwechslungsreichste dieser drei Länder. Küste, Wüste, Wälder, tolle Nationalparks, Berge und mit Kapstadt eine überragend gelegene Stadt. Dazu eine recht gute Infrastruktur und auch das günstigste dieser Länder. Aber dafür auch weniger dieses typische Afrika-Feeling, wie man es sich vorstellt (so empfand ich das jedenfalls). Also als "Einsteiger-Land" ist Südafrika sicherlich gut geeignet.

    Empfehlen kann ich alle drei Länder. Welches das passendste ist, hängt - wie gesagt - vor allem an den Interessen, der Reisedauer und dem Budget. Sicherlich gibt es noch viele andere tolle Länder in Afrika (Kenia, Tansania, Uganda...), aber kann ich noch nicht mit eigenen Eindrücken dienen.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Rundreise Borneo oder West-Malaysia
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Eberhard,

    wie kommst du denn darauf, dass nur kleine Bereiche betroffen sind? Es gibt Quellen, die besagen, dass es z.B. im malayischen Teil von Borneo nur noch auf 22% der Landfläche unberührten Regenwald gibt. Seit 1985 beträgt die durchschnittliche, jährlich gerodete Fläche ca. 860000 Hekar...
    Ich war selber noch nicht auf Borneo, aber bestimmt findet man sicherlich noch tollen Regenwald dort. Das liegt aber nicht daran, dass dort kaum gerodet wird, sondern daran, dass Borneo riesig ist.

    2015 waren wir auf Sumatra. Vorher ein paar Tage in Kuala Lumpur. Die Luft war extrem "diesig". Das lag an den Waldbränden auf Borneo und Sumatra... der Rauch soll selbst in Thailand noch sichtbar / bemerkbar gewesen sein. Und auch auf Sumatra selber haben wir die Auswirkungen erlebt. Wir haben natürlich tollen Regenwald gesehen. Um dort hinzukommen muss man aber leider durch zig Kilometer Palmölplantagen fahren, wo früher genauso Regenwald stand...

    Zu behaupten, dass diese Umweltzerstörung quasi eine Erfindung der Grünen wäre, ist schon ziemlich lächerlich, sorry.

    Gruß Peter

    Sonstiges Asien

  • Wohnmobil vs. Mietwagen + Motel Ende Nov.
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    Ich würde hier aus verschiedenen Gründen aufs Womo verzichten und den Mietwagen nehmen...

    1. Im November kanns gerade im Yosemite und Sequoia schon sehr kalt werden.
    2. Die Straßenverhältnisse sind nicht klar. In der Sierra Nevada ist die Wahrscheinlichkeit auf Schnee vermutlich nicht gering. Ein Womo macht das Fahren nicht einfacher.
    3. Ihr habt nur wenig Zeit. Da lohnt sich ein Womo mMn nicht. Mit allem drum und dran brauchts bald schon jeweils einen Tag für Übernahme und Abgabe...

    Apropos Zeit: Egal für welches Gefährt ihr euch entscheidet. Eure Route ist zu viel für die kurze Reisedauer. Das ist ja letztendlich nur ne gute Woche. Allein für San Francisco sollte man schon 3 Nächte einplanen, damit ein bissl was sieht. Wenn zeitlich nicht mehr geht, würde ich mich entscheiden: Entweder SF und LA oder eben Las Vegas und Umgebung.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Safari im Krüger
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    drei Nächte für Krüger UND Blyde River Canyon sind nicht viel, überhaupt nicht. Was macht ihr denn vorher und nachher? Nach Möglichkeit würde ich für beides zusammen mindestens zwei Nächte mehr planen.

    Seid ihr denn mit Mietwagen unterwegs oder wie? Denn im Krüger kann man auch gut selbst auf Game Drive gehen. Ansonsten besteht die Möglichkeit die geführten Game Drives mit den Parkrangern zu machen. Auch Game Walks sind möglich.
    Diese "All-Inclusive-Game Drives", wo man sich um nichts kümmern muss, findet ihr eher in den angrenzenden Game Parks. Da ist in der Regel von Übernachtung, über Verpflegung und Game Drives alles mit drin. Meist sind die auch recht luxuriös, aber auch entsprechend teuer. Was einem lieber ist, muss jeder selber entscheiden (und vllt auch der Geldbeutel). Man kann auch mischen...

    Ob der Krüger nun genauso, mehr oder weniger attraktiv als die Parks in Ostafrika sind, kann ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen. Verglichen mit z.B. dem Etosha oder den Parks im Norden Botswanas kann er bzgl Tierdichte mMn mithalten, auch wenn die Parks alle unterschiedlich sind. Wir waren 5 Nächte dort (im Süden und im Zentrum) und haben quasi "alles" gesehen. Unzählige Elefanten, viele Nashörner, natürlich die "üblichen" Antilopen, Giraffen, Büffel, aber auch Löwen und Leoparden. Bzgl Sichtungen konnten wir nicht meckern. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass man ne zeitlang keine spektakuläre Sichtung hat. Aber ich würde behaupten, dass dir das in (fast) jedem Nationalpark der Welt passieren kann.
    Der Krüger hat natürlich eine gute Infrastruktur und ist teilweise recht touristisch. So wild und einsam, wie in vielen Ecken Namibias und Botswanas ist es definitiv nicht. Aber asphaltiert sind nur die "Hauptstraßen" fährt man von diesen ab, sinds nur noch Schotterpisten und auch andere Touris werden weniger.
    Insgesamt ist der Krüger mMn auf jeden Fall eine Reise wert. Und gerade wenn man noch nicht in Afrika war, wird einen das auch begeistern, selbst wenn es noch wildere und spektakulärere Parks geben mag.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Westküste Route ohne Yosemite, aber mit Sequoia?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    kann den Vorschreiben nur Recht geben. Wäre mir auch definitiv zu viel.

    Mesa Verde ist sicherlich interessant, aber das ist schon nochmal ein ordentlicher Schleif. Würde ich mir bei der Tour sparen.
    Zion z.B. solltet ihr dagegen mindestens eine weitere Nacht einplanen. Erst recht, wenn ihr vorher noch durchs Valley of Fire wollt und am Bryce auch nur eine Nacht bleiben wollt (auch hier lassen sich gut zwei Nächte verbringen). Um vom Zion-Park ein bissl was zu sehen, müsst ihr mit dem Shuttle in den Park und dort auch ein bissl wandern. Nur Aussichtspunkte abfahren funktioniert da nicht besonders.
    Am Grand Canyon würde ich dann auch in Tusayan übernachten, ggf. auch zwei Nächte.
    San Diego scheint euch ja sehr wichtig zu sein. Ich persönlich würde den Schlenker bei der begrenzten Zeit auslassen und die Nächte auf LA und irgendwo anders auf der Route aufteilen.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Roadtrip San Francisco, LA , Vegas
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    bei nur 12 Tagen würde ich definitiv zum Mietwagen raten. Wir waren zwar mit Camper unterwegs und fanden das auch klasse, hatten aber auch fast 7 Wochen Zeit😉. Du musst beim Camper einfach bedenken, dass mit allem Drum und Dran quasi schon fast jeweils nen Tag für Übernahme und Abgabe drauf geht. Dazu seid ihr bei eurer aktuellen Planung relativ viel in Städten und da ist so nen Camper eher unpraktisch. In der Natur ist campen super, in den Städten einfach nur teuer und lieblos.

    Zur Route: Du hast es selbst schon gesagt. Das ist zu viel für 12 Tage. Mir wäre es zumindest viel zu viel. Das ist normal ne Route für mindestens 3 Wochen. Wenn euch LA nicht reizt, dann würde ich den Part komplett weglassen und mich auf San Francisco und Vegas (+Umgebung konzentrieren). Nur wegen 2 Tagen nach San Diego wäre mir zu viel Fahrerei.
    Bei eurer Planung solltet ihr auch bedenken, dass dann Winter ist. Am Grand Canyon und im Yosemite, vllt auch bei Lone Pine und Lee Vining werdet ihr eher kalte Temperaturen und Schnee haben. Das muss ja nicht schlimm sein, sollte man aber dran denken. Und vor allem kommt ihr von Lee Vining nicht auf direktem Wege in den Yosemite. Der Tioga-Pass wird mit ziemlicher Sicherheit gesperrt sein.

    Wie wäre es denn in etwa so: Flug nach SF, einige Tage dort verbringen. Dann Flug nach Las Vegas, dort Mietwagen übernehmen. Und dann ne Rundtour: LV - Grand Canyon - Monument Valley - Page - Bryce Canyon - Zion NP - Valley of Fire - LV. Das sind jetzt nur Beispiele. Müsste man schauen, ob die Zeit für alles reicht. Sonst eben das eine oder andere Streichen. Bryce Canyon ist grandios (hat uns noch besser gefallen als bspw der Grand Canyon), könnte aber auch sehr kalt sein, da es sehr hoch liegt. Evtl könnte man von LV auch noch nen Abstecher ins Death Valley machen. Aber auch da muss man schauen, wie das zeitlich alles so passt und dann Prioritäten setzen. Am Ende dann von Las Vegas zurück nach Deutschland.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Weniger Touristen
    Strubi86S Strubi86

    Gibt es auch Tendenzen für das Land insgesamt? Und gibt es Erklärungen, woran das liegt? Nur am schlechten Wechselkurs oder gibt's noch andere Gründe? Denn ein solcher Einbruch ist in Zeiten, in dem der Tourismus weltweit boomt ja eher ungewöhnlich (gerade in einem Land wie Thailand).

    Thailand

  • September 2019 Malaysia
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    nimms mir nicht übel, aber irgendwie wirkt die gesamte "Planung" ziemlich undurchdacht und blauäugig. Als Erstes: Warum fliegt ihr nach Bangkok, wenn ihr doch Malaysia bereisen wollt? Warum dann nicht direkt Kuala Lumpur oder Singapur anfliegen? Oder soll der Weg von Bangkok nach Malaysia auch in Thailand unterbrochen und dort einige Stationen eingebaut werden?

    Unabhängig davon, muss ich auch dem Kommentar vor meinem Recht geben. Ihr habt drei Wochen, wollt aber gefühlt "halb Südostasien" bereisen. Ich denke von dieser Idee werdet ihr euch verabschieden müssen, wenn ihr auch wirklich etwas sehen und nicht nur Ziele abhaken wollt. Bei drei Wochen solltet ihr euch für eines der Ziele entscheiden. Also entweder (West-) Malaysia ODER Borneo ODER Sumatra (oder halt ne Thailand / Malaysia Tour wo ihr von Bangkok nach KL fahrt und zwischendurch an verschiedenen Orten Halt macht). Alle diese Ziele haben tolle Ecken, da kann man nicht pauschal irgendwas empfehlen. Jedenfalls nicht, ohne eure genauen Interessen zu kennen.
    Überlegt euch erstmal, was genau ihr sehen wollt, was euch wichtig ist. Wenn das geklärt ist zumindest mal grob über die einzelnen Ziele informieren und dann kann man hier weiterschauen.

    Gruß!

    Sonstiges Asien

  • Vulkantour auf Bali
    Strubi86S Strubi86

    Also ich war bisher weder auf Bali noch auf Java (in Indonesien kenne ich bisher nur Nordsumatra), kann deshalb nicht aus eigenen Erfahrungen berichten. Aber das wäre mir der Aufwand definitiv nicht wert. Wenn Bromo, dann auch einige Tage Java. Oder halt einen Vulkan auf Bali besuchen...

    Indonesien

  • USA Westküste 4 Wochen / Boondocking, Dispersed Camping
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    zwischen LV und dem Yosemite kann ich die Gegend um Lone Pine empfehlen... da gibt's zwei schöne Campsites und in den Alabama Hills darf man auch so "wild" campen. Und die Landschaft ist grandios. Ansonsten gibt's an der Ostseite der Sierra Nevada viele Campsites. Z.B. auch in der Gegend um den June Lake. Denke schon, dass man da irgendwo noch was Freies findet.
    Würde für die Strecke von LV nach San Francisco aber eh mehr als zwei Nächte einplanen. So ist das letztendlich nur Fahrerei, ohne dass ihr großartig was unternehmen könnt. Selbst wenn ihr nicht großartig Zeit im Yosemite verbringen wollt (landschaftlich ist das schon toll, aber sehr voll), gibts da trotzdem viel zu sehen. Death Valley, die schon genannte Gegend um Lone Pine oder auch am June Lake. Auch die Gegend um Lee Vining gefiel uns gut.

    In LA haben wir in Hollywood im Coral Sands Motel gewohnt. Ist nichts Besonderes, aber in Ordnung. Und preislich im Rahmen (wir haben Ende September 2017 um die 100€ pro Nacht bezahlt. Von dort ist man in ein paar Minuten im Griffith Park. Fanden wir toll, weil man dadurch auch morgens und abends schnell mal zum Griffith Observatory fahren konnte, wo man nen tollen Blick auf LA hat. Auch die sonstigen von dir genannten Ziele in LA sind in annehmbarer Zeit erreichbar.

    P.S.: Hast ne PN

    Sonstiges USA

  • Corcovado und Manuel Antonio in Costa Rica
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Silvia,

    Manuel Antonio ist ein sehr kleiner, aber dafür stark besuchter Nationalpark. Landschaftlich sehr schön (u.a. tolle Strände) und wir haben auch recht viele Tiere gesehen. Aber es ist halt auch sehr voll an Menschen. Wenns nur darum geht ein bissl durch den Park zu wandern, sich die Strände anzuschauen und die Augen nach Tieren offen zu halten, dann reichen 2 Nächte dicke.

    Corcovado ist dagegen deutlich wilder und schwerer zu erreichen. Ob er ein Must-See ist, hängt davon ab, was man erwartet. Es ist halt "richtiger" Dschungel und hat ne unglaubliche Artenvielfalt. Uns hat es sehr gut gefallen. Wir waren aber "nur" als Tagesausflug von der Drake Bay aus dort. Die Drake Bay ist neben Puerto Jimenez der Hauptort für Ausflüge in den Park. Übernachtungen im Park sind meines Wissens nur noch bei geführten Touren erlaubt und sind dann auch sehr einfach (Zelt...). Sicher ein tolles Erlebnis, haben wir aber nicht gemacht. Richtige Unterkünfte gibt es nicht. Erreichbar ist der Park per Wanderung oder per Boot...

    Wir waren als Selbstfahrer unterwegs. War auch überhaupt kein Problem. Über wen wir den Wagen gemietet haben, weiß ich leider nicht mehr. Ihn ab Tortuguero (dann vermutlich Guapiles oder Moin) entgegenzunehmen und in Sierpe abzugeben, sollte möglich sein. Wird aber sicher zusätzlich kosten...

    Gruß

    Sonstiges Mittelamerika

  • Schnorcheltour Phuket
    Strubi86S Strubi86

    @tancarino
    Vllt deute ich das auch falsch, aber ich verstehe deinen zweiten Absatz so, dass du quasi pauschal alle Schnorchler und Taucher zu Umweltzerstörern verurteilst. Und das wäre natürlich ziemlicher Humbug. Natürlich gibt es genügend Idioten, die sich überhaupt keine Gedanken machen und keine Rücksicht nehmen. Nur die eigene, schnelle "Unterhaltung" im Blick. Ich würde aber auch behaupten, dass viele ernsthafte Taucher und Schnorchler sich überwiegend sogar eher für den Schutz dieser Lebensräume einsetzen oder sich zumindest so verhalten, dass sie möglichst keinen Schaden anrichten. Denn diese Menschen sind ja an einer intakten Unterwasserwelt interessiert.

    Thailand

  • Malaysia Rundreise Juni 2019
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    warum fliegt ihr denn nicht auch von Singapur direkt zurück, wenn ihr doch eh über die Stadt fliegt? Dann hättet ihr nach Tioman und von dort dann direkt nach Singapur fahren können.

    Zur jetzigen Planung: Ich würde von Melaka direkt bis zu den Cameron Highlands fahren. KL macht für eine Nacht nicht viel Sinn und ihr seid am Ende ja eh noch drei Nächte dort. Und Ipoh ist ungefähr genauso weit als wenn ihr direkt zu den CH fahren würdet! Oder gibt's noch nen anderes Ipoh bzw gibt's nen konkreten Grund dafür?

    Sonstiges Asien

  • Safari im April - wo?
    Strubi86S Strubi86

    Wir waren in sowohl in Südafrika (21 Übernachtungen) als auch in Namibia / Botswana (23ÜN) jeweils gut drei Wochen. Für die Tour in Nam/Bots wars eigentlich zu wenig, da wollten wir einfach etwas zu viel. War trotzdem ne tolle Reise, aber an einigen Ecken mussten wir zu schnell weiter. In Südafrika sind wir das ganze nen Tick langsamer angegangen. Aber natürlich kann man da auch Monate verbringen.

    Wir waren bei beiden Touren komplett als Selbstfahrer unterwegs. Auch in den Nationalparks sind wir selber gefahren. Das war auch überhaupt kein Problem. In Botswana war das recht abenteuerlich, da man dort viel Tiefsand und teilweise auch Wasserduchfahrten hat. In Namibia hängts von den gewählten Strecken ab. Man kann es ganz simpel halten, aber auch anspruchsvolle "Offroadstrecken" fahren. In Südafrika ist es auch unproblematisch. Einzig im Krüger NP haben wir zur Abwechslung auch mal zwei geführten Touren gemacht. Das kann man aber spontan in den jeweiligen Camps organisieren.

    Wo wir mehr Tiere gesehen haben, ist schwer zu sagen. Südafrika, vor allem der Krüger, hat mehr Vielfalt. Wo man wirklich mehr sieht, hängt dann auch vom Glück ab. Die Masse an Tieren sieht man in Namibia halt hauptsächlich im Etosha. Ansonsten vllt noch im Caprivi. Im Etosha fährt man - zumindest in der Trockenzeit - eher von Wasserloch zu Wasserloch und trifft da in der Regel auf viele Tiere oder wartet halt etwas bis was passiert. Ich weiß halt nicht, wie es im April ist, wenn die Landschaft dort grüner und mehr Wasser vorhanden ist. Im Krüger verteilt es sich generell etwas mehr.

    Landschaftlich ist Südafrika abwechslungsreicher. Die Kapregion, wüstenartige Landschaft im Nordwesten, die Landschaft an der Küste im Nordosten ist fast schon tropisch, uvm... Namibia ist halt überwiegend "Wüste". Einzig der Norden und der Caprivi, bei den großen Flüssen, sind grün(er). Aber auch Wüste kann ziemlich spannend und abwechslungsreich sein.

    Später evtl noch mehr, hab grad keine Zeit mehr, mich noch mehr auszulassen😉.

    Sonstiges Afrika

  • 17 Tage Thailand. Hilfe bei Routenplanung
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Melanie,

    also ich war jetzt noch nicht selber in Thailand (hab mich aber schon relativ viel damit beschäftigt, da es für die (nahe) Zukunft ein potenzielles Ziel ist). Aber Inseln und andere sehenswerte Küstenstandorte gibts viele. Welche davon für euch die Besten / Sinnvollsten sind, kann man kaum beurteilen, ohne zu wissen, was für Interessen ihr habt... Geht's einfach nur ums Entspannen an nem schönen Strand? Solls in der Umgebung noch interessante Ausflugsziele geben (und da dann eher Natur oder eher Kultur?)? Eher ruhig oder soll ruhig auch was los sein? Möchtet ihr Tauchen / Schnorcheln?... usw. Ohne solche Infos kann man alles und nichts empfehlen.

    Gruß

    Thailand

  • Asien im Juli - best place
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Soluna,

    Asien ist riesig... da gibt's sicherlich ein paar mehr Ziele, die man im Juli gut bereisen kann😉.

    Durch die von dir genannten Zielen gehe ich aber mal davon aus, dass ihr eher Südostasien meint!?

    Die Inseln im südlichen Golf von Thailand (Ko Samui, Ko Tao...) sind zu der Zeit in der Regel gut zu bereisen. Genauso die Ostküste und ihre Inseln von Westmalaysia. Oder Borneo... Oder halt Indonesien... Also Möglichkeiten gibt's schon. Die Frage ist dann eher wie viel Zeit habt ihr und wie groß ist euer Budget?
    Allein Indonesien reicht, um dort Monate zu verbringen. Das besteht ja nicht nur aus Bali, sondern aus unzähligen Inseln. Indonesien ist riesig und extrem abwechslungsreich. Da findet ihr, je nachdem welche Insel(n) ihr besucht mal mehr mal weniger, "alles". Von Regenwäldern mit vielfältiger Tierwelt (z.B. Sumatra, Kalimantan oder Sulawesi), über Kultur (vor allem Java und Bali) bis zu tollen Tauch- und Schnorchelgebieten (quasi überall östlich von Java). Vulkane gibt's im Grunde auf jeder größeren Insel. Und das waren jetzt nur vereinzelte Beispiele. Es gibt so viel, dass man selbst nur die "Highlights" nichtmal annähernd auf die Schnelle aufschreiben kann.

    Wenn's euch, wie du schreibst, vor allem um Kultur und Strände mit ein bissl Schnorcheln geht, dann wäre es z.B. ne Möglichkeit Java und Bali zu verbinden. Yogyakarta und die Tempelanlagen in der Umgebung und die Vulkane Bromo oder Ijien auf Java oder Ubud, Reisfelder und Vulkane auf Bali (um nur ein paar bekannte Beispielziele zu nennen)... Wenn das noch nicht reicht, könnte man evtl. noch Lombok (bin mir nicht sicher, inwieweit man das nach den Erdbeben letztes Jahr wieder vernünftig bereisen kann) oder eine der kleinen vorgelagerten Inseln (Gilis) besuchen.
    Das war jetzt mal ein Beispiel. Möglichkeiten gibt's, wie gesagt, viele. Auch in Malaysia werdet ihr Ziele finden, die euren Vorstellungen entsprechen...

    Sonstiges Asien

  • Rundreise Westküste 3 Wochen
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    machbar ist die Tour, aber viel Fahrerei und an den einzelnen Zielen nicht viel Zeit.

    Uns hat der Joshua Tree NP gut gefallen. Aber wenn ihr nicht campt, könnt ihr nicht im Park übernachten. Meine Idee wäre, weil ich Las Vegas eh nicht als nächstes - sondern zwischen Zion und Death Valley - einplanen würde, dass ihr von LA bis z.B. Kingman fahrt (dem Joshua Tree Np dann auf der Fahrt einen kurzen Besuch abstatten) und am nächsten Tag dann zum Grand Canyon. Macht die Runde mMn deutlich runder und spart euch auch km.

    Zion macht so mMn keinen Sinn. Um dort wirklich etwas zu sehen, muss man eigentlich wandern. Klassische Aussichtspunkte, die man mit PKW oder wie auch immer anfahren kann, wie bspw am Grand oder Bryce Canyon, gibt es dort eher nicht. Und wenn man dort wandern will, sollte man wenigstens 2 Nächte dort bleiben. Also irgendwo noch eine zweite Nacht "herzaubern" oder evtl in den sauren Apfel beißen und ganz auslassen (die Nacht dann z.B. am Bryce oder so einplanen).
    Danach dann, wie gesagt, Las Vegas.

    Ne Möglichkeit wäre sonst noch den Part Death Valley / Yosemite NP auszulassen, die Tage anderweitig einzuplanen und von Las Vegas heimzufliegen. Yosemite ist schon schön, aber relativ "Alpen-ähnlich" und daher mMn für einen Europäer am entbehrlichsten von den geplanten Parks.

    Sonstiges USA

  • Safari im April - wo?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    April ist da in der Tat nicht der optimale Monat. Mir fällt jetzt spontan kein "klassisches" Safariziel ein, wo der April in den besten Zeitraum fällt. Bei den meisten Zielen ist es mitten in der Regenzeit oder kurz danach. Das bedeutet im Umkehrschluss aber ja nicht, dass man bei einer Safari gar nichts sieht.

    Aus eigener Erfahrung bzgl. des Monats kann ich nur etwas zu Südafrika sagen. Dort waren wir im April '16 und es hat uns super gefallen. Wir hatten im Großen und Ganzen super Wetter (sowohl in Kapstadt, als auch im Nordosten), warme Temperaturen, aber nicht zu heiß. Und auch Tiere haben wir viele gesehen (eigentlich überall, aber vor allem in den NPs Hluhluwe / Imfolozi, Mkuze und natürlich Krüger. Muss dazu sagen, dass es wohl ein recht trockenes Jahr war (was in den letzten ja scheinbar leider häufiger vorkommt). Aber selbst in einem regenreicheren Jahr sollte man vor allem im Krüger viel sehen können.

    Weitere Vorteile von Südafrika sind, dass es recht abwechslungsreich, einigermaßen einfach zu bereisen (für Afrika-Neulinge sicher nicht verkehrt) und verhältnismäßig günstig ist.

    Gruß

    P.S. Ansonsten waren wir bisher noch in Namibia und Botswana. Auch das hat uns super gefallen (generell gefällt uns das düdliche Afrika. Da werden sicherlich noch Reisen in diese Region folgen). Aber da kann ich nichts zum geforderten Reisezeitraum sagen, da wir im September dort waren.

    Sonstiges Afrika

  • Planung Seychellen (welche/s Insel / Hotel, wie lange etc.)
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    wir waren auf 3 Inseln (5x Praslin, 4x La Digue, 5x Mahe). Fanden wir jetzt überhaupt nicht stressig. Aber gut, wir sind grundsätzlich auch eher "Rundreise-Touris", von daher sind wir das (und auch noch mehr und schnellere Hotelwechsel) gewohnt.
    Wir fanden das gut so wie es war und würden es wohl wieder so machen. Evtl. bei den Nächten auf den einzelnen Inseln etwas variieren (etwas weniger Praslin, dafür mehr La Digue oder Mahe).

    Steht denn Schnorcheln auf der Agenda? Ich frage, weil wir das auf La Digue ganz klar am besten fanden (abgesehen von Ausflügen zu kleineren Inseln wie die Ile St. Pierre oder Felicite). Toll fanden wir vor allem, dass wir viele Meeresschildkröten gesehen haben.

    Bzgl. Mietwagen: Wir haben uns vor Ort auf Praslin und Mahe (auf La Digue läuft eigentlich alles zu Fuß oder per Fahrrad) tageweise einen gemietet. Fanden wir auch ganz praktisch. Gerade Mahe ist schon sehr groß und es ist recht aufwendig / nahezu "unmöglich" überall mit Öffentlichen hinzukommen. Aber groß Vorplanen (und vorbuchen) braucht man das mMn nicht. Ging bei uns unkompliziert direkt übers Hotel.

    Sonstiges Afrika

  • Malaysia Rundreise Juni 2019
    Strubi86S Strubi86

    Sieht grundsätzlich ganz gut aus, denke ich. Ich persönlich würde auf den Taman Negara (oder alternativ irgendeinen andere NP) nicht verzichten wollen. Aber das ist eher Geschmackssache. Ich bin jemand, der - gerade im Urlaub - gern in der Natur ist, wandert, Tiere beobachtet, usw...

    Zu den Inseln ansich kann ich jetzt nicht viel sagen. Würde mal behaupten, dass die sich alle nicht extrem voneinander entscheiden. Falls ihr Taucher oder Schnorchler seid, würde ich da mal schauen, wo es besser ist.
    Tioman ist auch ne Ecke größer als Redang. Ohne es jetzt zu wissen, würde ich daher aber sagen, dass man dort im Zweifel mehr unternehmen kann (falls das überhaupt gewünscht ist). Habe irgendwo auch mal gelesen, dass man auf Tioman gut Tiere (z.B. Affen und viele Warane) entdecken kann. Gibt im Internet ein paar Seiten, die über die unterschiedlichen Inseln informieren.
    Ein weiteres Auswahlkriterium könnte die Strecke nach Singapur sein. Von Redang ists ja schon recht weit. Da könnte man fast überlegen zu fliegen. Wenn ihr nicht fliegen wollt, wäre es ne Überlegung die Strecke aufzuteilen und eben nicht Redang, sondern Tioman oder irgend eine andere Insel weiter im Süden zu besuchen.

    Sonstiges Asien
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