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  • Sri Lanka - Schildkröten und Schnorcheln
    Strubi86S Strubi86

    @goofy0
    Ich war noch nicht auf Hawaii, habe aber schon gelesen, dass man dort gut Schildkröten sehen kann. Aber das ist natürlich etwas ganz anderes als Sri Lanka. Finanziell und von der Anreise her ist das schon eine andere Hausnr.
    Letztendlich hängt es davon ab, ob es dem Thread-Eröffner hauptsächlich ums Schnorcheln inkl. Schildkröten geht - dann gibt es definitiv bessere Ziele als Sri Lanka - oder ob die Insel als Solche auch wichtig ist.

    @Steffi
    Wie schon gesagt: Zum Schnorcheln gibt es bessere Ziele als Sri Lanka. Die Insel selber ist aber trotzdem toll. Zu eurer Reisezeit soll die Ostküste wettertechnisch ganz gut sein. Konkrete Tipps kann ich da aber nicht geben, da wir nur im Landesinneren, sowie an der Süd- und Westküste waren.

    Sonstiges Asien

  • Zansibar + ein weiteres Ziel ? Mini-Rundreise
    Strubi86S Strubi86

    @Funkyou sagte:

    🙂 ach ich nehm das auch nicht übel oder so ...aber vll sind 8 tage dann auch zu viel dort ..und ihr habt einfach recht ...mein freund ist auch nicht sooo begeistert wegen sicherheit etc..deshalb.. ich denke ich werd mich dann nochmal nach anderen möglichkeiten umgucken ... vll dann auch gar nicht zansibar ... und weg von afrika ... 🙂 man möchte ja alles mal sehen von daher ...

    Jetzt mal unabhängig davon, dass ich persönlich Sansibar und Kaptstadt aus genannten Gründen nicht kombinieren würde: Kapstadt und Umgebung ist absolut klasse. Ob 8 Tage zu viel sind, hängt davon ab, was man dort machen möchte. Für reines Städte-Sightseeing ist es etwas zu viel. Aber die Umgebung von Kapstadt hat so viel zu bieten, dass man locker 8 Tage dort bleiben kann, ohne dass einem langweilig wird. Wir waren letztes Jahr bei unserer Südafrika-Reise 4 Nächte dort und wir haben nicht alles gesehen, was uns interessiert hat. Tafelberg, Kap-Halbinsel mit toller Landschaft und vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten, je nach Jahreszeit Walbeobachtung, Weingegend um Stellenbosch, die Stadt selber, Signal Hill, Lion's Head, Camps Bay, Township-Tour, Kirstenbosch, etwas weiter auch Orte wie Hermanus oder der West Coast NP, und und und... Wegen der Sicherheit würde ich mir da auch keine allzu großen Sorgen machen. Wir fühlten uns jedenfalls zu keiner Zeit unsicher.

    Ehmm gibt es denn auch safaris wo man z.b die ganze zeit in seinem " hotel" ist...oder lodge nennt man das ja glaub ich und von dort aus erkunden kann und dann quasi abends immer dahin zurück kehrt ...so das man wenn man vll mal nicht so lust hat einfach da bleiben kann und der andere macht dann einen ausflug ... ?

    Ich habe es jetzt selber noch nicht so gemacht (war auch noch nicht in Tansania), aber ich denke schon, dass man auch mehrere Tage in einer Lodge bleiben (und halt keine Rundreise macht) und dann an Gamedrives teilnehmen kann oder es halt bleiben lässt.
    Ich würde mich an eurer Stelle einfach mal etwas genauer mit dem Thema Safari in Tansania oder Kenia beschäftigen und dann entscheiden, ob das etwas für euch ist bzw. ob das gesundheitlich machbar ist.

    Dubai ist schon auch interessant. Für einen 3-4 tägigen Zwischenstopp könnte man das schon mitnehmen. Und im Zweifel gibt es auch dort Strände😉.

    Ansonsten: Wenn Sansibar euer Wunschziel ist, Safari aus gesundheitlichen Gründen wegfällt, Dubai oder Abu Dhabi auch kein Interesse weckt und ihr im Grunde eh hauptsächlich Strand wollt, warum dann nicht einfach NUR Sansibar (+ den einen oder anderen Tagesausflug oder auch Besuch einer Nachbarinsel)?

    Sonstiges Afrika

  • Zansibar + ein weiteres Ziel ? Mini-Rundreise
    Strubi86S Strubi86

    Lassen deine gesundheitlichen Probleme keine längeren Autofahrten zu oder was wäre das Problem an einer Safari? Denn davon abgesehen, muss man in den Lodges und/oder Tented Camps sicher nicht weniger komfortabel wohnen als in einem Hotel am Strand. Wenn's wirklich nicht geht, dann ist das halt so. Aber ansonsten würde ich mir das definitiv überlegen.

    Wieso kann man denn nach dem Studium nicht mehr "groß" reisen? Bei uns ging es nach dem Studium vor ein paar Jahren erst richtig los, weil dann die Finanzen besser aussahen😉. Ok, mehr als 3 oder max. 4 Wochen am Stück sind dann im Normalfall eher nicht mehr drin, aber das ist ja kein Ausschlusskriterium für Fernreisen.

    Dass die Anfrage bzw die Idee ungewöhnlich ist, ist ja erstmal nichts schlimmes. Natürlich kann man das auch trotzdem machen. Möglich ist das. Für mich persönlich wäre es nur nichts. Denn sowohl Südafrika als auch Tansania haben so viel zu bieten, dass es für mich derzeit keinen Grund gäbe, warum ich das aufteilen sollte und so von Beidem nur ein bissl mitbekomme.

    Wenn unbedingt Sansibar, wäre es vllt noch eine Möglichkeit Dubai einzubauen. Solltet ihr mit Emirates fliegen, würdet ihr dort ja eh einen Zwischenstopp einlegen. Den könntet ihr dann einfach auf ein paar Tage ausweiten.

    Sonstiges Afrika

  • Zansibar + ein weiteres Ziel ? Mini-Rundreise
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    nimm's mir nicht übel, aber irgendwie finde ich persönlich die Idee, Sansibar mit Kapstadt zu kombinieren, ziemlich seltsam... Nur mal zum Vergleich: Rein von der Entfernung her ist das in etwa so, als ob du z.B. Strandurlaub in Portugal machst und danach nach Helsinki fliegst, um dir die Stadt anzuschauen. Ist beides Europa, hat aber trotzdem nicht wirklich viel miteinander zu tun und wohl niemand würde auf die Idee kommen, das miteinander zu kombinieren😉.
    Ich sag mal so: Wenn sowohl Kapstadt als auch Sansibar Ziele sind, die du unbedingt mal gesehen haben willst in deinem Leben, du sonst aber kein Interesse an weiteren Reisen nach Afrika hast, dann wäre das vllt eine Möglichkeit. Ansonsten mach lieber getrennte Reisen daraus😉.

    Windhoek kannst du komplett streichen, selbst wenn du bei einer solchen Kombi bleibst. Die Stadt kann man sich mal anschauen, wenn man eh ne Reise nach Namibia macht. Aber als separates Ziel hat sie mMn viel zu wenig zu bieten.
    Weshalb Madagaskar als zusätzliches Ziel? Um weitere Strände zu bekommen? Wenn ja, dann würde ich mir das Schenken. Da wäre mir der Aufwand zu groß. Und nachdem, was ich bisher so über Madagaskar gesehen/gelesen habe, zeichnet sich die Insel auch nicht unbedingt durch Traumstrände aus. Wenn du Interesse an einer Rundreise durch Madagaskar hättest, könnte man das aber ggf. überlegen.
    Seychellen würde ich, wenn dann, in einem separaten Urlaub besuchen. Da kann man auch ohne Kombi mit einem anderen Ziel gut 2-3 Wochen verbringen. Wenn man auf schöne Strände steht sowieso.

    Jetzt mal zu den mMn wirklich sinnvollen Möglichkeiten: Wenn schon Tansania, warum dann nicht das Naheliegenste und eine Safari dort? Ist, je nach Umfang, zwar nicht ganz günstig, aber mit Sicherheit ein tolles Erlebnis und eben "um die Ecke".
    Wenn es ausschließlich um Strände gehen soll, ihr aber nicht nur auf Sansibar bleiben wollt, dann könnte man noch über eine Kombi mit den Nachbarinseln Pemba oder Mafia oder mit der Südküste Kenias nachdenken.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Seychellen -wie lange auf welcher Insel?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Markus,

    ich, an eurer Stelle, würde auf jeden Fall mindestens noch ne dritte Nacht (eher 4-6) auf La Digue einplanen. Sonst habt ihr letztendlich nur einen vollen Tag dort. Da lohnt sich die Anreise ja kaum.
    Es gibt einige Strände zu bewundern, man kann wandern (zu verschiedenen Stränden oder auf den Berg der Insel), an einigen Ecken gut schnorcheln (wir sahen z.B. viele Schildkröten), baden, kleine Fahrradtouren machen, Ausflüge nach Praslin oder zu anderen Inseln in der Umgebung (z.B. Curieuse mit ihren Schildkröten)... generell herrscht dort eine recht entspannte Atmosphäre.
    Bei insgesamt 13 Nächten und dem Wunsch nur 2 Inseln zu besuchen, würde ich eher eine 5/8 oder gar 6/7 Aufteilung wählen.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Mietwagen Rundreise von Kapstadt, Namibia zu den Viktoriawasserfällen
    Strubi86S Strubi86

    Hallo bonnybro,

    inwiefern sinnvoll? Machbar ist das. Ob euer Budget ausreichend ist, hängt vor allem davon ab, was für Unterkünfte ihr möchtet und wie lange ihr in den Parks / im Delta in Botswana bleiben wollt. Ich kann zwar bzgl Lodges nicht aus eigener Erfahrung sprechen, da wir gecampt haben, aber die sind vor allem in den Parks in Botswana schon sehr teuer. 200-300€ pro Person pro Nacht sind da wohl eher die untere Grenze, wenn ich das recht im Kopf habe.

    Ich könnte mir grob Folgendes vorstellen:
    Start in Windhoek --> Soussuvlei (südlicher würde ich nicht fahren, wenn ihr noch nach Botswana / Zimbabwe wollt) --> Swakopmund --> Damaraland --> Etosha --> mit Zwischenstopps durch den Caprivi bis Kasane --> dort das Auto abgeben, Bootstouren und geführte Safari an der Chobe River Front --> Flug ins Delta oder ggf. Savuti (2-3 Nächte) und zurück nach Kasane --> danach per Transfer zu den Vic Falls und dann von dort mit dem Flugzeug zurück.
    Ist, wie gesagt, nur ne grobe Idee. Müsste man dann natürlich noch weiter "ausplanen". Machbar sollte das in knapp 4 Wochen aber sein. Obs vom Budget machbar ist, kann ich nur schwer beurteilen.

    In Botswana gibt's definitiv auch noch mehr zu sehen als das Delta oder die Chobe River Front. Aber zumindest in den Parks kommst du mit einem normalen PKW nicht weit und ob man das alles über Lodges und entsprechende geführte Touren besuchen will, ist halt auch wieder eine Budgetfrage.

    Sonstiges Afrika

  • Mietwagen Rundreise von Kapstadt, Namibia zu den Viktoriawasserfällen
    Strubi86S Strubi86

    @Malini
    Nö, dass die Route noch nicht wirklich ausgereift ist, das glaube ich auch. Hatte mich jetzt nur gewundert, dass du explizit Kasane ansprichst. Denn allein wegen der Chobe Riverfront ist das ja mMn ein lohnenswertes Ziel. Erst recht, wenn man nicht vor hat z.B. auf dem Ihaha Campsite im Nationalpark zu campen. Da frage ich mich eher weshalb Outjo oder Ghanzi? Ghanzi als reiner Zwischenstopp, weil man nicht an einem Tag von Windhoek nach Maun oder Etsha kommt, ok. Aber ansonsten gibt's da mMn nicht viel zu sehen.

    Einig sind wir uns aber darin, dass das zu viel ist in der Zeit. Allein für Kapstadt und Umgebung sollte man mMn mindestens 3-4 Nächte einplanen. Da gibt es einfach so viel zu sehen und zu unternehmen... Wenn man dann wirklich alle genannten Ziele mitnehmen will, dann ist man nur auf der Straße von A nach B unterwegs und bekommt von den einzelnen Zielen nichts mit (mal ganz davon abgesehen, dass man auch an ner ganzen Menge potenzieller Ziele einfach vorbei fährt).

    @bonnybro
    Wie hoch ist denn eigentlich in etwa das Budget? Denn gerade die Lodges in den Nationalparks in Botswana gehen ziemlich ins Geld.

    Sonstiges Afrika

  • Mietwagen Rundreise von Kapstadt, Namibia zu den Viktoriawasserfällen
    Strubi86S Strubi86

    @Malini
    Was spricht gegen Kasane? Das ist das Tor zur Chobe-River Front. Von dort kannste sowohl Bootstouren auf dem Chobe River als auch Autotouren (mit 4x4 auf eigene Faust oder halt geführt) machen. Wenn ich (vor allem beim ersten Mal) in der Gegend wäre, würde ich das auch nicht auslassen.

    @bonnybro
    Abgesehen vom Thema Kasane kann ich Malini nur zustimmen: Viel zu viel für die geplante Zeit. Wir waren 2014 23 Tage in Namibia (nur westlich und nördlich von Windhoek) und Nordbotswana und das war gerade so noch vernünftig machbar. Obwohl es eine tolle Reise war, würde ich die Tour in dieser Zeit aber wohl nicht noch mal machen, weil man doch ziemlich viel im Auto sitzt und an den einzelnen Zielen nur relativ wenig Zeit hat.
    MMn solltet ihr euch auf ein, max. zwei Länder konzentrieren. Sowohl Südafrika als auch Namibia bieten genug, um locker 3-4 Wochen dort zu verbringen. Und selbst in der Zeit wirst du bei Weitem nicht alles sehen können.

    Sonstiges Afrika

  • Namibia im Januar (Kaokovelt, Epupa)
    Strubi86S Strubi86

    Hallo fishmaec,

    generell ist es natürlich schwierig Voraussagen bzgl. des Wetters zu machen. Anfang 2016 z.B. soll ja im kompletten südlichen Afrika extrem trocken gewesen sein (im April war es in Südafrika für das Ende der "Regenzeit" definitiv relativ trocken). Dieses Jahr scheint es dagegen überdurchschnittlich viel zu regnen. Wie es nächstes Jahr aussieht?...
    Auch sonst kann ich dir leider nichts Konkretes dazu sagen. Da wir bisher weder im Januar im südlichen Afrika waren, noch überhaupt im Nordwesten Namibias. Bei unserer Tour war die nordwestlichste Ecke die Gegend um Palmwag. Von da ging's weiter Richtung Etosha und dann Caprivi und Botswana.

    Schau mal z.B. im namibia-forum.ch (darf ich hier "Werbung" für ein "Konkurrenzforum" machen? Falls nicht, dann halt löschen). Ich denke, dort wirst du mehr Rückmeldung erhalten als hier.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Busrundreise Südafrika
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    ich habe zwar keine Busrundreise durch Südafrika (oder sonst wo) gemacht, gucke aber Interesse-halber trotzdem immer mal in irgendwelchen Werbeblättchen und Katalogen, wenn ich sie zufällig in die Hände bekomme. MMn sind diese Touren in der Regel viiiieeel zu voll gepackt. Da werden teilweise Strecken in 10-14 Tagen abgerissen, die andere (Selbstfahrer) in 3 oder 4 Wochen nicht machen würden. Es hört sich natürlich erstmal toll an, wenn man "alle" Highlights in einen Urlaub bekommt, ob das dann aber vor Ort wirklich die beste Variante ist? Die meiste Zeit verbringt man im Bus und meist nur wenig an den eigentlichen Zielen (ich habe zwar, wie gesagt, keine persönliche Erfahrung mit solchen Touren, aber anders kann das bei den Zeitplänen eigentlich nicht sein). Aufgefallen ist mir das z.B. letztes Jahr an der Panoramaroute. Die Busse fuhren die verschiedenen Aussichtspunkte an --> alle raus, paar Fotos machen, vllt mal kurz an irgendwelchen Verkaufsständen gucken und nach ein paar Minuten ging es weiter. Die Szenerie auf sich wirken lassen oder gar mal Spaziergänge oder Wanderungen machen war da nicht drin.
    Versteh mich nicht falsch: Ich hab nicht grundsätzlich etwas gegen Busrundreisen. Das kann sicher auch schön sein, wenn die Mitfahrer nett sind und hat natürlich auch Vorteile, wenn man sich um "nichts" kümmern bzw. eine gewisse Sicherheit haben möchte. Aber die sehr straffen Zeitpläne schrecken mich schon sehr ab (Mal davon abgesehen, dass ich bei solchen Reisen generell meine "Freiheit" haben möchte und deshalb eine geführte Busrundreise für mich eh nicht in Betracht kommt. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Einstellung und muss jeder selber entscheiden, was ihm mehr zusagt). Es gibt diesbezüglich sicher auch positive Ausnahmen, aber die findet man eher selten in den typischen Reisekatalogen bzw. Werbebroschüren.
    Aber das ist letztendlich nur meine persönliche Meinung zu dem Thema. Gibt mit Sicherheit auch genügend Leute, die dieses "Abgrasen" der Highlights super finden (was dann auch vollkommen ok ist). Denn wenn das keiner wollte und keiner machen würde, würden sicher nicht so viele Reisen dieser Art angeboten werden😉.

    Zu deiner konkreten Frage: Das hängt stark von der Gegend und den Straßen ab, auf denen diese Strecken zurückgelegt werden soll. Es gibt Straßen, da kannst du 400km in rund 4 Std ( ohne Pause mit dem Auto - mit dem Bus vermutlich etwas länger) zurücklegen ohne zu rasen. Genauso gibt es aber natürlich auch Strecken, wo du für die gleiche Entfernung schnell das doppelte oder mehr brauchst.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Brauchen bitte Hilfe bei der Reiseplanung
    Strubi86S Strubi86

    Warum nicht ne Mischung aus der Variante mit Inlandsflug und denen mit Highway 1?

    So z.B.:
    2x Monterey
    1x Pismo Beach
    2x Sequoia
    1x Death Valley
    2x Grand Canyon
    1-2x Page
    3x Bryce / Zion
    1-2x Las Vegas
    3x San Francisco

    Sollte doch ein ganz guter Kompromiss sein. Vom Sequoia zum Death Valley und von da weiter zum Grand Canyon sind zwar immer noch "ordentliche" Strecken, aber doch machbarer als direkt vom Sequoia zum Grand Canyon.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Safari und Badeurlaub Mitte Oktober - Empfehlungen
    Strubi86S Strubi86

    @Eberhard
    So gehen die Meinungen halt auseinander. Ich persönlich würde, wenn möglich, immer auf eine individuelle Tour setzen. Egal in welchem Land. Du hast zwar recht, dass man auf geführten Safaris ggf. eine etwas höhere Chance z.B. auch Raubkatzen hat, aber für mich ist das nicht alles. Mir ist Individualität und meine "Freiheit" wichtiger als immer die größtmögliche Chance auf die Big 5. In der Regel will ich auch einfach noch etwas mehr vom jeweiligen Land sehen und nicht nur ein paar Tage "reine" Safari machen. Dazu kommt, dass ich es irgendwie auch spannender finde selber auf Pirsch zu gehen und Tiere zu entdecken, selbst wenn ich dadurch vllt die eine oder andere "spektakuläre" Sichtung verpasse. Aber das ist halt meine persönliche Ansicht und kann natürlich jeder anders sehen.
    Im Krüger z.B. haben wir beides gemacht: Auf eigene Faust umher gefahren, aber auch mal an geführten Game Drives teilgenommen. Auch zweiteres war zwischendurch ganz nett, aber eben nicht (dauerhaft) meine erste Wahl.

    Ggf. kann man ja auch kombinieren. Die Rundreise durch ein Land macht man auf eigene Faust, übernachtet zwischendurch dann aber z.B. auch in Lodges, die Game Drives anbieten und nimmt dann daran teil. In den Nationalparks in Südafrika ist es in der Regel auch so, dass man selber fahren, aber auch relativ kurzfristig an durch die NP-Ranger geführten Fahrten oder auch Wanderungen (was ich sehr empfehlen kann) teilnehmen kann. So kann man dann vor Ort entscheiden, worauf man eher Lust hat.

    Deswegen mein Fazit, ob sich eine selbst organisierte Tour lohnt: Für mich definitiv ja. Ich verstehe aber auch, wenn man da anderer Meinung ist bzw. auf andere Sachen wert legt.

    Sonstiges Afrika

  • Safari und Badeurlaub Mitte Oktober - Empfehlungen
    Strubi86S Strubi86

    Ich sehe auch keine Veranlassung für einen Spezialreiseveranstalter, jedenfalls nicht, wenn du dich für Südafrika entscheiden solltest. Dort kann man ganz einfach auf eigene Faust reisen, wenn man das denn möchte. Und wie karlkraus schon schrieb, kannst du dort bei 3000€ pro Person auch die eine oder andere Nacht in einer Luxus-Lodge einplanen.

    Kenia / Tansania sind bestimmt mega, aber eben, vor allem wenn man hauptsächlich Safari in den Nationalparks machen möchte, auch schweineteuer. Bei 4000€ pro Person ließe sich aber, denke ich, etwas machen. Das müsste man halt mal durchrechnen, wenn man ungefähr weiß, was man will.

    Also ich will wirklich keine Werbung für KwaZulu Natal machen (grundsätzlich gibt es Unmengen an anderen tollen Ecken in Afrika), aber bei euren Ansprüchen bzw. Interessen, dem Budget und dem Zeitrahmen halte ich es für die naheliegenste Variante (außer, wie gesagt, ihr könnt/möchtet das Budget auf 4000€ oder mehr pro Person erhöhen).

    Sonstiges Afrika

  • Safari und Badeurlaub Mitte Oktober - Empfehlungen
    Strubi86S Strubi86

    Ich war jetzt selber noch nicht in Kenia und Tansania. Habe mich aber schon ein bissl mit den Ländern beschäftigt, da das definitiv potenzielle Ziele für uns sind. Bisher sind sie aus Budgetgründen dann aber doch immer wieder "ausgeschieden". 2000-3000€ wird, denke ich, in beiden Ländern knapp werden, zumindest, wenn ihr den Großteil auf Safari verbringen wollt. In Kenia könnte es funktionieren, wenn ihr hauptsächlich an der Küste seid und von dort eine 3-5 tägige Safari in die "nahen" Parks (Tsavo Ost/West, Amboseli...) macht. Tansania ist gerade mit Sansibar, glaube ich, noch einen Tick teurer. Afrika-Feeling und die Chance auf die Big-Five würdet ihr in beiden Ländern definitiv haben, würde ich behaupten. Ob man die Länder ohne Afrika-Erfahrung auf eigene Faust bereisen sollte, muss man wohl für sich selbst entscheiden. Ist aber wohl ungewöhnlicher / anspruchsvoller als in den Ländern im südlichen Afrika.

    Als "Einsteiger-Land" ist Südafrika sicher top geeignet. Einfach zu bereisen, gute Infrastruktur, sehr abwechslungsreich, verhältnismäßig günstig... Einzig vom typischen Afrika-Feeling empfand ich es eher als "light-Version" (als Vergleich kannte ich vorher Namibia und Botswana). Mit 2000-3000€ solltet ihr hier gut hinkommen. Bei euren Interessen würde KwaZulu Natal ganz gut passen. Dort gibt's einige Nationalparks. Einige mit guten Tiersichtungsmöglichkeiten, teilweise inkl. Big Five, ( Hluhluwe/Imfolozi, Mkhuze, iSimangaliso, Ithala, Tembe Elephant Park...), andere mit toller Landschaft und entsprechenden Wandermöglichkeiten (vor allem in den Drakensbergen). Zum Baden/Schnorcheln/Tauchen gibt's an der Küste verschiedene Möglichkeiten. Wir waren zum Tauchen in der Sodwana Bay.
    Je nach Planung könnte man auch noch den Krüger NP und/oder einen Abstecher nach Swasiland einplanen.
    Man könnte da dann entweder eine Rundtour ab und bis Johannesburg machen oder Start in Johannesburg und Ende in Durban (oder umgekehrt).

    Wenn auf Baden im Meer verzichtet werden könnte, wäre Nambia aber auf jeden Fall auch noch ne Möglichkeit. Es hat dort zwar auch eine Küste, aber das Wasser ist doch eher kalt.

    Zelten/Campen ist in allen diesen Ländern möglich. In Tansania und Kenia ist das, neben dem besonderen Gefühl, sicher auch aus Budgetgründen eine Überlegung wert. Uns hatte das Campen in Namibia/Botswana so gut gefallen, dass wir das in Südafrika auch machten. War dort auch nett, kam aber vom Feeling uMn nicht an die anderen zwei Länder heran. Vermutlich würden wir bei einem weiteren Urlaub in Südafrika zur Variante "kleineres Auto + feste Unterkünfte" tendieren.

    Sonstiges Afrika

  • Safari und Badeurlaub Mitte Oktober - Empfehlungen
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    wie soll denn die Aufteilung zwischen Safari und Baden sein? Hauptaugenmerk auf (selbst durchgeführter) Safari / Rundreise und nur ein bissl Meer/Baden? Dann wäre mMn z.B. die Region KwaZulu Natal in Südafrika ne gute Möglichkeit. Dort kannst du wandern, Safari machen und im Indischen Ozean baden/schnorcheln/tauchen. Zu deiner Reisezeit könntest du auch Glück haben und Wale sehen. Selbst organisierte und auch durchgeführte Reisen sind dort überhaupt kein Problem. Und Südafrika ist verhältnismäßig günstig.

    Länder, wie Namibia, Botswana und Co. fallen aufgrund mangelnder Bademöglichkeiten (jedenfalls, wenns nicht nur im Pool sein soll) raus.

    Ansonsten sind natürlich Kenia und Tansania mögliche Ziele. Beides tolle Länder, wo es ne Menge zu sehen gibt. Und natürlich super Möglichkeiten zum Baden. "Nachteil" ist, dass sie relativ teuer sind und auch, gerade für Afrika-Einsteiger, wohl nicht so einfach "auf eigene Faust" zu bereisen sind, wie bspw. Südafrika.

    Für konkretere Tipps bräuchte man mehr und genauere Infos, was du dir von deinem Urlaub versprichst!?

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Wohin als Camper für 2 Wochen im Mai mit Teens?
    Strubi86S Strubi86

    Ich denke euren Kids hätte das Campen auch in Namibia ne Menge Spaß. Auch trotz (oder vllt auch gerade wegen) den Dachzelten. Das ist gar nicht so schlimm mit dem Hochklettern. Und auch aufgebaut ist es schnell.
    Wir hatten uns damals vor allem aus Kostengründen fürs Campen dort entschieden. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass es auch unabhängig davon für uns die beste Wahl war. Wir fanden es großartig und würden es im südlichen Afrika wohl immer wieder so machen.
    Diese (teilweise) Einsamkeit, landschaftlich toll gelegene Campsites, die Tiergeräusche abends/nachts, Lagerfeuer mit Savannah😉, der Sternenhimmel... ach ich könnte sofort wieder los 😀.
    Aber ist wahrscheinlich zu spät, um euch noch davon zu überzeugen, oder?😉
    Aber ihr werdet sicherlich auch in Lodges einen tollen Urlaub haben. Wünsche euch jedenfalls viel Spaß.

    Sonstiges USA

  • Wohin als Camper für 2 Wochen im Mai mit Teens?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo Gabi,
    ich war zwar selber noch nicht in den USA, beschäftige mich aber seit einiger Zeit auch mit dem Thema, da wir überlegen im Herbst dort Urlaub zu machen.
    Ich kann auch den Punkt mit dem "Camper-Feeling" nachvollziehen. Haben das in Namibia/Botswana und Südafrika auch ein bissl für uns entdeckt und überlegen daher, das auch in den USA zu machen.
    Nach meinen bisherigen Infos ist das auch überhaupt kein Problem. Es gibt überall Campgrounds. Die am schönsten gelegenen und meist auch günstigeren sind wohl die staatlichen in den National- und State Parks, haben dafür häufig wohl nur eine geringere Ausstattung. Die Reiseführer von Reise Know How haben recht viele Infos über das Campen in den USA. Den für den Südwesten habe ich selber.
    Ansonsten kann man glaub ganz gut Infos aus z.B. den Foren womo-abenteuer.de oder amerika-forum.de (ich hoffe, ich darf das hier posten?) bekommen, wo scheinbar viele Camper unterwegs sind.
    Ansonsten denke ich, dass deine angedachten Ziele alle möglich sind. Du musst nur damit rechnen, dass vor allem in höheren Lagen auch noch Schnee vorkommen kann und auch mal Straßen gesperrt sein können.
    Seattle wäre, denk ich, kein Problem. Durch den Ozean ist es dort wohl immer relativ mild. Das sollte zumindest genauso gut gehen wie bspw Vancouver und Vancouver Island.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Seychellen Mahe/ La Digue
    Strubi86S Strubi86

    @Petros sagte:

    Ich würde es auch als wenig hilfreich betrachten, solche Entscheidungen als Geschmackssache zu sehen. Dafür sind mir die Seychellen zu lieb und „teuer.“.

    Man sieht doch schon daran, dass wir hier unterschiedlcher Meinung sind, dass es Geschmackssache ist. Nur weil du den Flieger bevorzugst (was vollkommen i.O. ist), bedeutet das ja nicht, dass das die einzig wahre Option ist. Oder verstehe ich dich irgendwie falsch?

    Naja, ist ja auch egal. Jeder macht es so, wie er es für richtig hält und gut is😉.

    @kleindoris
    Wir waren damals ab Mitte November auf den Seychellen. Auf Praslin waren wir auf der Westseite und hatten recht viel Seegras am Strand. Ob das die Regel ist bzw ob es im Dezember/Januar komplett anders aussieht, kann ich nicht beurteilen. Würde aber schätzen, dass es da ähnlich ist.

    Sonstiges Afrika

  • Seychellen Mahe/ La Digue
    Strubi86S Strubi86

    @Petros
    Wieso sind die Schiffsverbindungen von Mahe nach Praslin zu langsam? Man braucht ungefähr eine Stunde für die Strecke. Finde ich jetzt nicht dramatisch. Mit ein bissl Glück sieht man sogar noch was. Wir sahen z.B. "fliegende" Fische und Delfine. Aber natürlich kann man auch fliegen. Ist halt teurer, dafür ist man ein bissl schneller. Ich persönlich würde wohl immer wieder die Fähre nehmen. Aber das ist letztendlich auch Geschmackssache.

    Auch ob man nach dem Flug direkt weiter nach Praslin/La Digue reist, ist Geschmackssache. Für uns war es schöner die 2-3 zusätzlichen Std noch auf uns zu nehmen, direkt nach Praslin weiterzufahren und dafür weniger "umziehen" zu müssen. Hängt aber natürlich auch von den Zeiten für Flug und Inlandstransfers ab. Wenn ich nach der Ankunft bspw. noch mehrere Stunden auf die nächste Fähre warten müsste, dann würde ich mir das sicherlich auch überlegen.

    Sonstiges Afrika

  • Tauchen im Juli auf Malediven
    Strubi86S Strubi86

    WIe gesagt, ich wollte euch die Malediven nicht ausreden. Auch wenn ich noch nicht da war, bin ich mir ziemlich sicher, dass man auch als Anfänger dort toll tauchen kann. Da werdet ihr nicht die Ersten sein😉. Nur kann ich dort keine konkreten Tipps geben, was für Unerfahrene empfehlenswert ist und was eher nicht.

    Tauchen & Schnorcheln
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