Also, ich würde die Gaspé nicht so rundweg streichen, da es dort wirklich wunderschön ist - insbesondere im September zum Indian Summer. Es kommt halt darauf an, ob man einen ersten Eindruck von der Vieleitigkeit dieses Landes gewinnen will (und dazu gehören eben auch mal die längeren Strecken) oder ob man gleich vertieft in eine betrimmte Region einsteigen möchte. Was ich allerdings für verzichtbar halte, ist der komplette Tag in Perce. Stattdessen würde ich lieber die Mammut-Etappe auf der Rückfahrt splitten.
Eine schöne Übernachtungsmöglichkeit statt Paspebiac ist die "Gite Monte Albert", mitten im Gaspé-NP (eventuell mit zweitem Tag zum Wandern).
In der Alternativ-Route von karlkraus ist dafür der Algounquin-Park mit drin - ebenfalls ein Traum. Da bleibt am Ende nur die Qual der Wahl - oder noch ein paar Tage dran zu hängen. 
Was Niagara betrifft, so sind Hin- und Rückfahrt an einem Tag in meinen Augen sehr gut machbar. Die Fälle sind zwar wirklich beeindruckend - aber in zwei Stunden hat man's auch gesehen. Und darüber hinaus bietet der Ort nichts wirklich sehenswertes, so dass auf dem Rückweg ein kurzer Trip nach Niagara on the Lake (wirklich lohnend) auch bei einer Ein-Tages-Tour noch gut zu schaffen ist.
Was ich mich Frage ist, ob die von die beschriebenen Etappen den kompletten Urlaub darstellen oder nur die "Rundreise". In ersterem Fall würden mir mindestens zwei Tage in Toronto fehlen.


