Ich suche, wenn ich mal Urlaub in einem typischen Badeort mache, gezielt nach Hotels ohne jegliche Form von Animation, da ich niemanden benötige, der mich mit dümmlichen Spielchen am Pool nervt, auch abends kann ich mir was schöneres vorstellen, als eine Vorführung der Animateure anzuschauen.
In manchen Reiseländern ist es inzwischen schon richtig schwer geworden, ein solches Hotel zu finden, am ehesten muß man dann in einem 5-Sterne-Hotel buchen, wenn man dieser Unterhaltung entgehen möchte.
Susanne xyz
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animation -
Ausflugsangebot auf KorfuWenn Du etwas außergewöhliches unternehmen möchtest, kann ich einen Tagesausflug nach Albanien empfehlen. Man hat vom Hafen auf Korfu eine Überfahrt mit einem kleinen Boot bzw. Fähre nach Saranda und fährt von dort nach Butrint (das Ausgrabungsgelände steht auf der UNESCO-Weltkulturerbenliste). In Saranda ist ein Mittagessen in dem (von einem deutschsprachigen Reiseleiter begleiteten Tour) Reisepreis inklusive. In Saranda unternimmt man auch einen Spaziergang und hat etwas Zeit zum einkaufen (Angebot allerdings spärlich).
Obwohl Albanien ja touristisches Neuland ist, war ich von dem Ausflug und Ablauf absolut begeistert, habe zu keiner Zeit irgendwelche Sicherheitsbedenken gehabt.
Die Einreise ist übrigens völlig unproblematisch, ein Personalausweis reicht.
Diese Ausflüge werden von den Reiseveranstaltern angeboten, man kann sie aber auch bei Anbietern vor Ort buchen, in mehreren Orten auf Korfu habe ich Hinweise auf diese Ausflüge gesehen. -
Regent Palace in London geschlossen?Hab gerade in einem anderen Forum die Information gefunden, daß das Hotel wohl mehr oder weniger abgerissen und stattdessen ein Bürogebäude errichtet werden soll, wie schade

Diese Informationen sind aber schon ein Jahr alt, vielleicht weiß ja jemand, wie es aktuell aussieht

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Regent Palace in London geschlossen?Zufällig ist mir bei den Bewertungen aufgefallen, daß das Regent Palace in London am Piccadilly Circus geschlossen wurde.
Da ich immer sehr gerne in diesem Hotel übernachtet habe, da es in so guter Lage kein weiteres Hotel zu diesem Preis gab, würde mich interessieren, ob jemand genaueres weiß.
Wird es renoviert (was wirklich nötig wäre!) und wiedereröffnet (und zwar immer noch als günstiges 2-Sterne-Hotel)? Oder passiert etwas anderes mit diesem Gebäude? -
Busrundreise was alles brauchen?Ob es eine Bustoilette gibt, kann ich Dir leider nicht sagen, da meine einzige USA-Busreise schon etwa 20 Jahre her ist.
Aber die Infrastruktur ist wirklich sehr gut, so daß man fast überall saubere Toiletten findet, unterwegs haltet Ihr bestimmt regelmäßig z.B. an Tankstellen oder Fastfoodläden für diese "Bedürfnisse".
Vielleicht habt Ihr ja ab und zu Gelegenheit zum Einkaufen, das hängt wirklich von Euerer Reiseroute und dem vorgesehenen Programm ab. Auch in eher dünn besiedelten Regionen findet man oft Souvenirläden, die auch Kleidung verkaufen, das ist dann üblicherweise sportliche Freizeitbekleidung. Aber ohne eigenes Auto ist man ja auf die vorgesehene Fahrtroute beschränkt und kann nicht mal schnell zur nächsten Shoppingmall fahren.
Die besten Chancen hast Du meiner Einschätzung nach in Kleinstädten, die stark von Touristen besucht werden und evtl. auch Universitäten haben. Dort findet man oft recht viele nette Geschäfte, die man auch zu Fuß erreichen kann.Welche Stationen habt Ihr denn auf der Reise, Adriana? Wenn Ihr z.B. Zeit in Las Vegas habt, wirst Du dort gut einkaufen können, v.a. wenn Ihr ein Hotel am Strip habt. In vielen anderen Großstädten gibt es aber oft keine Einkaufsmöglichkeiten in Hotelnähe.
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Busrundreise was alles brauchen?Hallo Adriana,
zum Einkaufen wird vermutlich nicht so viel Gelegenheit sein, aber das hängt natürlich von der gebuchten Reise ab, meistens ist aber der Tag voll mit Besichtigungen und Busfahrten.
Viele amerikanische Motels und Hotels haben Waschräume, in denen man seine Wäsche für wenige Dollar selbst waschen und trocknen kann (auch Waschpulver in kleinen Mengen kann man kaufen), aber eben nicht alle. Wenn Du die Unterkünfte bereits kennst, kannst Du im Internet ja mal nachforschen, ob bei der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit dazu besteht.
Auch einfacherere Motels haben üblicherweise zumindest eine Seife und etwas Duschlotion, ich würde aber trotzdem eigene Produkte mitnehmen.
In die USA gibt es ja viel Freigepäck (2 Koffer mit je 23 kg), je nach Länge der Reise würde ich versuchen, mit einem Koffer und einem kleineren Handgepäckstück (Rucksack ist immer praktisch) auszukommen.
Am besten nimmt man sportliche, bequeme und strapazierfähige Kleidung mit, elegante Sachen wirst Du nicht brauchen (es sei denn, Du planst einen Besuch in einem nobleren Restaurant oder Bar). -
Warum ist Spanien so unfreundlich geworden?zuviele Touristen??Mir ist nicht aufgefallen, daß die Mitarbeiter unfreundlicher geworden sind.
Allerdings ist es meiner Erfahrung nach so, daß daß das Personal in den Hotelrestaurants auf den Kanaren meist ungelernt ist, keine Fremdsprachen spricht und nicht sehr serviceorientiert ist (selbst in vielen 5-Sterne-Hotels fällt dies auf). Das Abräumen des schmutzigen Geschirrs ist offensichtlich die Hauptaufgabe.
Anders sieht es auf den Balearen aus, dort habe ich immer bessere Erfahrungen mit den Hotelangestellten in den Restaurants gemacht.
Die Mitarbeiter an der Rezeption fand ich aber fast überall immer sehr freundlich.Spanien ist aber halt kein Billiglohnland mehr, einen Service wie in vielen ärmeren Ländern kann man halt nicht mehr erwarten, da v.a. an der Anzahl des Personals offensichtlich gespart werden muß. Vor ein paar Jahrzehnten war das in Spanien wohl noch anders (weiß ich aus Erzählungen).
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An alle USA-West-Profis - bitte um FeedbackMeiner Meinung nach kann man nicht gererell sagen, daß es wesentlich günstiger ist, bereits hier über Reiseveranstalter alles schon vorzubuchen, denn:
- die überwiegende Zahl der Unterkünfte wird gar nicht über deutsche Reiseveranstalter angeboten
- die Nationalparkunterkünfte (und damit meine ich die "echten" Nationalparkunterkünfte, also nicht die, die außerhalb der Parkgrenzen liegen) sind deutlich teurer als bei Direktbuchung, allerdings muß man, um dann überhaupt ein Zimmer ergattern zu können, oft mehrere Monate bis zu einem jahr vorher bereits buchen
- vor Ort gibt es verschiedene Rabattmöglichkeiten, v.a. in den Motels, zum einen über Couponhefte, zum anderen sind die Zimmerpreise durchaus auch verhandelbar
Nur Hotels der gehobenen Kategorie, richtige "Urlaubshotels" in stark frequentierten Orten (z.B. in Florida) sind imho u.U. bei Vorausbuchung billiger. Evtl. verschätzt man sich dabei auch, denn vor Ort bezahlt man ja meist den Preis pro Zimmer, während die Preise bei den deutschen Veranstaltern pro Person/Doppelzimmer angegeben sind.
Hinzu kommt noch:- viele Zimmerkategorien sind bei den Veranstaltern gar nicht im Programm und können nur direkt beim Hotel gebucht werden
- der Dollarkurs ist zur Zeit äußerst günstig, die Zimmerpreise wurden jedoch schon vor längerer Zeit gemacht, man hat also vermutlich Devisennachteile bei Buchung über Veranstalter
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An alle USA-West-Profis - bitte um FeedbackEine interessante Strecke habt Ihr Euch vorgenommen, für meinen Geschmack aber deutlich zuviel für 20 Tage, aber Ihr wißt vermutlich schon, daß Ihr dann hauptsächlich alles aus dem Autofenster erleben werdet.
Sind denn die angegebenen Hotels bereits gebucht, die Strecke also nicht mehr sehr veränderbar?
Nicht so günstig finde ich, daß Ihr die letzten 3 Übernachtungen in einem Flughafenhotel habt, da gäbe es doch wesentlich bessere Standorte in LA, beispielsweise Santa Monica.
Mit dem Stratosphere habt Ihr eine gute Wahl getroffen, finde ich, das Hotel bietet viel für den wirklich günstigen Preis, liegt aber etwas außerhalb der anderen Hotels am Strip, aber mit dem Mietwagen kommt man ja gut herum.
Für die Nationalparks würde ich Unterkünfte DIREKT im Park bevorzugen, aber die sind natürlich sehr knapp (v.a. im Yosemite), von einigen anderen Parks könnt Ihr ja kaum was sehen, so z.B. vom Zionpark (ich nehme an, Ihr wollt durchfahren auf dem Weg nach Kanab) und vom Death Valley. Vorsicht im August im Death Valley, die Hitze ist im Hochsommer dort wirklich nicht ohne...
Die Fahrt bis ins Death Valley ist vom Yosemitepark etwas zu weit, um sie an einem Tag zu bewältigen, daher übernachtet Ihr dann besser unterwegs z.B. in Bishop oder Lone Pine. -
Suche schönes hotel in La palma, La Gomera oder Lanzaraote-bloss keine MassenabfertigungAuf Lanzarote käme vielleicht noch das Gran Melia Volcan in Frage, aufgrund seiner schönen Architektur auch nicht so ein Hotelbunker...
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Welches Hotel auf Mallorca bietet sehr gutes Essen ?Vielleicht kommt das Blau Porto Petro für Euch in Frage...
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Suche schönes hotel in La palma, La Gomera oder Lanzaraote-bloss keine MassenabfertigungSind zwar keine Geheimtipps, aber vielleicht könnten Euch folgende Unterkünfte zusagen:
- auf La Palma: La Palma Jardin ( sehr hübsche Bungalowanlage, zwar ohne Verpflegung, aber Restaurants gibt's in der Nähe)
- auf La Gomera: Jardin Tecina (Hotel, sehr hübsche Bungalowanlage)
- auf El Hierro: der Parador El Hierro (Halbpension buchbar, abends Menüwahl)
Für diese 3 Inseln sind Mietwagen dringend zu empfehlen.
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Müll in den USAMüllverbrennungsanlagen scheinen ja auch nicht üblich und zumindest teilweise auch verboten zu sein.
Platz genug zum verbuddeln ist ja da, ob das schädlicher ist, als den Müll zu verbrennen, kann ich nicht beurteilen... -
Müll in den USAWilde Mülldeponien hab ich in den USA noch nie gesehen, im Gegenteil, mir fällt auch immer wieder auf, daß es dort in den allermeisten Gebieten sehr viel sauberer ist als hierzulande, was aber bestimmt zum Teil auch an der dünnen Besiedelung liegt.
Die überall vorhandenen und zum Teil mit hohen Geldbußen verbundenen Verbote, Müll einfach aus dem Autofenster zu entsorgen, trägt sicherlich auch dazu bei. Hier ist es ja leider für viele offenbar normal, ihren Abfall einfach aus dem Autofenster zu schmeißen, auch sonst habe ich hier schon wesentlich mehr illegal abgeladene Abfälle gesehen als in den USA.
Wie genau die Abfallentsorgung in den USA funktioniert, weiß ich auch nicht, sicher ist nur, daß es viel weniger Recyclingbehälter gibt als bei uns. Ob es aber immer so umweltfreundlich ist, sämtliche Glasflaschen und Plastikbehälter hunderte von km durchs Land hin und her zu karren - darüber kann man sich wohl nicht so ganz einigen. Unser Recyclingsystem halte ich aber auf gar keinen Fall für das non plus ultra.Im Internet bin ich auf folgende Information gestoßen:
In fünf Bundesstaaten in den USA ist die Müllverbrennung verboten. Dort werden bestehende Altdeponien wieder aufgerissen, durch mechanisch-biologische Anlagen geschleust, d.h. die Wertstoffe werden herausgeholt, es wird eine Deponiesanierung vorgenommen und dies halte ich auch für den zukünftigen Weg, den gleichen Weg geht man in Holland und in Dänemark auch, in dem Alt-Deponien aufgerissen werden, Wertstoffe rausgeholt werden, Wertstoffe umgeschichtet werden und dann auch dementsprechend in deutschem Sinne konform den Gesetzesansprüchen dann weiter betrieben werden können.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hiwi/380689/Nun, das betrifft ja nur 5 Staaten, aber vielleicht findet ja jemand noch bessere Informationen.
Gerade in Florida stelle ich mir Mülldeponien aber aufgrund des hohen Grundwasserspiegels problematisch vor, meines Wissens gibt es dort (wenigstens teilweise) nicht einmal "normale" Friedhöfe, sondern die Toten werden in den Särgen in Mauern bestattet. -
Viele Fragen zu IbizaHallo Boostmann,
im April war ich ein paar Tage auf Ibiza, aber da noch Vorsaison (und kein Badewetter) war, kann ich Dir zu einigen Fragen nichts sagen.
Einen günstigen Mietwagen habe ich vorab über Dertour für 140 Euro pro Woche (inkl. aller Versicherungen, Klimaanlage, Radio) finden können, mit dem ich äußerst zufrieden war (noch funkelnagelneu). Die Benzinkosten waren deutlich geringer als hier (95 Octan ca. 1,05 Euro).
Eine Fähre fährt irgendwo bei Ibiza Stadt rüber, habe ich aber wegen des schlechten Wetters nicht ausprobiert. Es gibt wohl eine Schnellfähre, die etwa 30 Minuten benötigt.
Ich würde nicht unbedingt nochmal nach Playa d'en Bossa fahren, da gibt's wirklich schönere Orte auf Ibiza, aber das ist Geschmacksache. -
SchlaftabletteDann erzähl das mal denjenigen, die bereits in jungen Jahren Flugthrombosen bekommen haben...
Daß der Thread abgeschweift ist, habe ich nicht zu verantworten, aber wenn jemand Fragen hat oder Unkarheiten bestehen, kann man ja trotzdem darauf antworten, auch wenn es mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun hat.
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SchlaftabletteXelchen, ich spreche hier generell über ein Thema, von dem viele Flugreisende betroffen sind und nicht über mich, daher verstehe ich auch Deine Frage nicht, ob ich Sport mache.
Mir sind mehrere Leute bekannt, die bereits mit Anfang 20 Thrombosen bekommen haben, daher kann ich das Thema nicht so entspannt sehen wie Du.
Ich mache mir aber auch keinen Kopf und reise um die ganze Welt, treffe allerdings immer bestimmte Vorsorgemaßnahmen, dazu gehören v.a. Impfungen, aber eben auch Thrombosevorsorgemaßnahmen für die Flüge. So viele Gedanken sollte man sich imho schon machen, wenn man nicht nur bis nach Mallorca fliegen möchte... -
Schlaftablette"xelchen" wrote:
Sehe ich anders Susanne. Als Risikopatient lässt man besser die Finger von Langstreckenflügen.
Wo kommen wir denn dahin wenn sämtliche Fernreisenden sich ewig die Spritzen reinhauen??
Wir sind Geniesser Susanne und leben unseren Urlaub von Anfang an, ist ja sauer verdient. Und wenn ich nicht völlig gesund wäre würde ich pauschal die Finger von irgendwelchen exotischen Urlaubszielen lassen wo medizinische Versorgung hunderte von Meilen entfernt ist.
Sorry kein Angriff, nur meine Meinung.Da würde ich Dir nicht völlig widersprechen, bin aber der Meinung, daß man es so generell nicht sagen kann.
Es gibt die unterschiedlichsten Krankheitsbilder, zumindest ab einem bestimmten Alter sind die wenigsten Menschen 100%ig gesund und möchten trotzdem gerne fliegen (manche müssen es ja auch!). Wenn der Hausarzt nichts dagegen hat - warum also nicht. Die Welt außerhalb Deutschlands besteht ja auch nicht nur aus Entwicklungsländern mit fehlender ärztlicher Versorgung. Im Fall eines Falles könnte also eine Behandlung durchaus auch im Ausland stattfinden - wenngleich sich das natürlich niemand wünscht, aber es kann ja immer etwas passieren, wenn man wegfährt, auch bis dato völlig gesunden Menschen.
Die Vorsorgemöglichkeiten für Langstreckenflüge sind so schlimm nicht, die echten Risikopatienten kennen sich meist auch mit der Handhabung der Spritzen, den Kompressionsstrümpfen und sonstiger Maßnahmen sehr gut aus. Daher ist das Risiko für diese Menschen, einen längeren Flug nicht problemlos zu überstehen, relativ gering und es würde ihnen, wenn sie gerne verreisen, eine gehörige Menge Lebensqualität nehmen, wenn sie darauf verzichten müßten.
Man darf ja auch nicht übersehen, daß es sich nicht gerade um wenige Menschen handelt. Probleme mit den Blutgefäßen ist eine der häufigsten Krankheiten unserer Gesellschaft, viele Millionen Menschen haben Venenprobleme! -
SchlaftabletteNur mal so: Der Konsum von Alkohol im Flugzeug erhöht das Thromboserisiko! Wem das egal ist, der kann ja gerne was trinken, als Risikopatient läßt man jedoch besser die Finger davon.
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Reise USA Ende April - Frage zum Gepäck2,5 Stunden auf dem Hinflug dürften auf alle Fälle ausreichend sein, um das Gepäck weiterzubefördern.
Kritisch könnte allerdings der Rückflug sein. Eine Stunde ist äußerst knapp, zumal man ja nicht weiß, ob der Transatlantikflug pünktlich in Frankfurt landet. Daher mache Dich schon mal darauf gefaßt, daß das Gepäck erst mit dem nächsten Flieger nach Luxemburg weitertransportiert wird, ich halte dies sogar für recht wahrscheinlich. Auch Du wirst u.U. Probleme bekommen, den Anschlußflug noch zu erreichen.