@Kourion ich kann ja leider den Blödsinn den die spracherkennung bei meinen Antworten eingetippt hat nicht mehr korrigieren und nicht mehr löschen. am besten nur den ersten Beitrag lesen den hatte ich kopiert der Rest war unverständlich jetzt mag ich nicht mehr. einen schönen Tag noch an alle Punkt macht was draus oder Last ist
waldbienle
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Island - Tipps und Erfahrungen? -
Island - Tipps und Erfahrungen?und vielleicht haben sich die MietwagenHaie erst in den letzten Jahren so etabliert.. wenn es irgendwo Geld zu verdienen gibt dann rottet sich halt alles zusammen. die Unterkünfte sind ja schon in der Vorsaison ausgebucht mittlerweile. da hat sich wohl viel geändert zum Nachteil. Erfahrungen vor 5 bis 6 Jahren sind vielleicht heute schon nicht mehr aktuell.. ich kann das nicht beurteilen wir waren ja jetzt eben gerade dort zum ersten Mal. und damit schließe ich das Thema nun ab. war ja nur ein Tipp
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Island - Tipps und Erfahrungen?ach die spracherkennung. die hat mir da was zusammen geschrieben. Ja ist mit dem Jeep ist das sicher kein Problem solange nichts passiert. Aber wenn was passiert dann reden sich die von den großen Vermietern und Versicherungen raus und unterstellen dir grobe Fahrlässigkeit . Und wenn du nicht das Gegenteil beweisen kannst zahlst du den Schaden selbst . Das hat uns die KI Sophie von CHECK24 gesagt. Uns hat man von Europcar anstelle eines gebuchten Duster einen BYD Seal U Hybrid 4 x 4 angedreht. Das ist dieselbe Kategorie sagt CHECK24, da kann man nichts machen. und dann fährst du mit einer Schaukel durchs Land die bei jeder kleinen Bodenwelle aufsetzen kann. und im Schadensfall bist du angeblich zu schnell gefahren wenn was passiert. Wie gesagt die kleinen lokalen Anbieter sollen da bessere Versicherungen haben. Aber wenn man noch jung ist und Zeit hat, kann man auch erst mal die Westseite der Insel erkunden. ich würde es jedenfalls im Nachhinein so machen, obwohl wir nicht mehr ganz jung sind. Die sind gerade fleißig dabei die Straßen im Osten auch besser zu machen. Da ist richtig viel geplant in den nächsten Jahren. das wird aber noch vier bis fünf Jahre dauern. Dann ist man zumindest im Hinblick auf die Straßen besser dran. das Wetter ist halt immer noch unberechenbar. unser Sohn als Single wird es auf jeden Fall so machen wie wir geraten haben. . in Reykjavik kriegst du gepflegte Apartments für vernünftiges Geld. Im Osten musst du dich lange im Voraus teilweise nur mit Guesthouses zufrieden geben.
und die Unterkünfte die wir dann hatten, waren nur für eine Nacht geeignet. länger hält sich da nirgends ausgehalten. Sonst müsste man für eine Nacht 400 bis 500 € bezahlen und am besten ein Jahr im Voraus buchen. Da rechnet es sich mit den Ausflügen dann doch wieder. und man ist auch noch flexibler. muss man einfach alles selbst mal zusammenstellen und überlegen ob es das wirklich wert ist im Moment.Die Insel verändert sich ja landschaftlich nicht. die bleibt ja so atemberaubend wie sie ist. die Infrastruktur wird aber besser werden . ganz sicher. -
Island - Tipps und Erfahrungen?das habe ich nicht nachkontrolliert was die spracherkennung da geschrieben hat.. wenn du die KI fragst was für fiese Fallen lauern in Island bei Mietwagen bezüglich der Versicherung. dann erkläre dir die alles haargenau. ich habe das erst getan als wir schon in Island waren. und dann sind wir extremst vorsichtig gefahren bei den vielen tiefen Schlaglöchern. und das war saumäßig anstrengend.
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Island - Tipps und Erfahrungen?ja es ist halt immer eine Rechnung. Man kann über get your guide schon mal sehen wie viel das kostet. Ein Mietwagen kostet mittlerweile wenn du was Vernünftiges haben willst in der Nebensaison schon deutlich über 100 € am Tag weil man es richtig versichern will. Und in der Hauptsaison will ich es gar nicht wissen. Das mit den kleinen Anbietern habe ich auch schon gehört fragt man am besten mal die KI. Die sagt euch welche da richtig handfeste Versicherungen haben und auch ein Modell garantieren. und die KI kannst du auch mal fragen welche Fliesen fallen ist da gibt in Island, speziell in Island . das haben wir zu spät getan.Über die großen Portale wie CHECK24 darf man jedenfalls auf keinen Fall was buchen. Da fährt das Risiko immer mit. wir haben jetzt am Ende eine Bestätigung bekommen dass an dem Fahrzeug nichts dran war und sofort die kreditkarte deaktiviert weil die ansonsten noch nach Wochen was abbuchen können. und dann stehst du da und musst dich mit denen auseinandersetzen. also wenn man nicht die ganze Insel sehen will und alleine ist oder vielleicht sogar zu zweit kann man mal schauen ob das nicht bequemer ist von Reykjavik aus mit kleinen Gruppen. schaut einfach in der Türkei mal nach was es so gibt. wir mein Mann und ich würden es jedenfalls nicht mehr so machen. das ist ein Wahnsinns Stress. und wenn du dann noch Pech hast mit dem Wetter und stecken bleibst.... ich habe auch eine Bewertung über Europcar dort bei Google hinterlassen die könnt ihr euch gerne mal nachlesen. Vollkatastrophe
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Island - Tipps und Erfahrungen?Island-Mietwagen! Warum wir es nie wieder so machen würden (und die stressfreie Alternative)
Hallo zusammen,
mein Mann und ich sind gerade von der großen Island-Rundreise mit dem Mietwagen zurück. Landschaftlich war es ein Traum, aber ein Thema hat uns den Urlaub fast verdorben: der unglaubliche Stress mit dem Mietwagen und den Vermietern vor Ort.
Ich möchte hier eine ganz ehrliche Warnung und einen Tipp für alle Island-Neulinge dalassen, um euch vor der „Mietwagen-Haie-Falle“ zu bewahren.
Warum Selberfahren in Island oft purer Stress ist:
Dauer-Stress beim Fahren: Selbst wenn man meilenweit komplett alleine auf der Straße ist – man kann sich keine Sekunde entspannen. Die Ringstraße hat teils tiefe Schlaglöcher, und die unbefestigten Schotterstrecken sind fürchterlich. Man muss die Straßenoberfläche ununterbrochen wie ein Falke nach Kratern und Rillen abscannen. Das ist mentaler Höchstleistungssport für Fahrer und Mitfahrer.
Die Versicherungs-Falle: Eine normale Vollkasko reicht in Island oft nicht aus. Schäden durch Steinschlag, Sandstürme, Vulkanasche oder vom Wind umgeknickte Türen kosten schnell mehrere tausend Euro und sind in Standardtarifen oft ausgeschlossen.
Die Abzocke bei der Rückgabe: Viele Anbieter nutzen kleinste, kaum sichtbare Schäden oder normale Abnutzung am Unterboden, um am Abreisetag die Kaution einzubehalten. Weil man zum Flieger muss, knicken viele unter Zeitdruck ein.
Unser Tipp (den wir auch unserem Sohn für seine Reise gegeben haben):
Mietet euch lieber ein schickes, sauberes Apartment in Reykjavík als feste Basis. Von dort aus kann man das „Best-of“ Islands komplett stressfrei mit organisierten Kleingruppen-Minibustouren erleben!
Es gibt hervorragende, geführte Touren von Anbietern wie Troll Expeditions, Arctic Adventures oder Nice Travel. Die fahren euch überallhin – ob zum berühmten Fjaðrárgljúfur Canyon, zur Gletscherlagune oder zur wunderschönen Halbinsel Snæfellsnes.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Man spart sich das Geld für den teuren Mietwagen, den Sprit und die unverschämten Zusatzversicherungen (gerade für Alleinreisende ein riesiger Sparfaktor!).
Die erfahrenen Busfahrer kennen jede Schotterpiste in- und auswendig.
Man kann entspannt aus dem großen Fenster gucken und die Natur genießen, statt panisch Schlaglöchern auszuweichen.
Abends kehrt man zurück in die Zivilisation nach Reykjavík, geht lecker essen und schläft im gemütlichen Bett.
Hebt euch den abgelegenen Norden oder die Ostfjorde lieber für einen zweiten Trip in ein paar Jahren auf, wenn dort vielleicht mehr Asphalt verbaut und alles besser erschlossen ist. Für das erste Mal Island ist die Kombi aus Reykjavík-Apartment und geführten Touren die absolut beste, sicherste und entspannteste Entscheidung! -
Welche Erfahrung habt ihr mit Rainbow Tours?Erfahrungen in Moliets Palge Surfcamp mit Rainbow Tours - Finger weg -
Unsere beiden Söhne haben mir nach Beendigung ihrer Reise ihre Eindrücke geschildert und sich zuhause erstmal erholt und satt gegessen.Zur Buchung gibt es keine Besonderheiten. Außer vielleicht,dass bei einem Anruf wegen des genauen Namens des Campingplatzes erst mal längere Recherchen bei Rainbow Tours durchgeführt wurden, bis man wusste, dass es der Campingplatz „Les Cigales“ ist.
Die Reiseunterlagen kamen erst auf Nachfrage 9 Tage vor der Reise per E-Mail. Dort findet man dann auch den genauen Zeitpunkt und Ort derAbfahrt.
Fahrt:
Unser Bus kam gut 1,5 Std zu spät, aber zur Ehrenrettung muss man sagen, dass wohl versucht wurde uns telefonisch zu erreichen. Das war aber wegen eines Funklochs gescheitert. Gut, man hätte es ein zweites Malversuchen können… Am Abfahrtsort in Karlsruhe Durlach waren wir dann eh viel zu früh. Dort lungerte schon ein Pulk recht angeheiterter Passagiere nach Spanien rum, die sich auf die Sauftour einstimmten. Für diese Leute war dann auch eine Reiseleiterin vor Ort, die sich dann auch prompt kümmern musste, weil der Bus nicht kam. Der hatte schon über eine Stunde in Karlsruhe am Hauptbahnhof gewartet und musste erstmal zum richtigen Ort dirigiert werden.
Anstatt um 18.30 ging es bei uns dann auch um 20 Uhr los. Angekündigt hatte man uns einen bequemen Reisebus mit Schlafsitzen. Dafür sollten ja eigens eine Decke und ein Kissen mitgebracht werden. Die Söhne hatten allerdings auf den unteren Sitzen im Doppeldeckerbus Sitze in Vierergruppen mit Tischen, die man nicht zurücklehnen konnte. Außerdem war man sich da natürlich gegenseitig mit den Füßen im Weg. Für Fernreisen absolut ungeeignet und total unbequem –Eine Tortur.
Auf Nachfrage erklärte dann die Assistentin derGeschäftsleitung schriftlich, dass sich die Söhne ja hätten melden können. Dann hätte man mit anderen Gästen getauscht. Also nach dem Sankt-Floriansprinzip? Welcher Jugendliche sich da wohl hätte vertreibenlassen? Damit unsere Kerls bequem sitzen lässt der sich an den Katzentisch verbannen? Geht’s noch ne Nummer dreister mit den Ausreden? Und weil es ja als Reisepreisminderung nicht mangelhaft genug ist, kann man das auch weiterhin so treiben mit den Versprechungen, die man nicht einhält.
Nächstens wird man noch im Stehen transportiert? Der Reiseleiter musste nach den Beobachtungen der Söhne auf der Treppe sitzen und außerdem hatte ein ganz schlauer Zeitgenosse sein Surfboard mitgenommen, das dann auch transportiert und im Gang gelagert wurde. Zumindest haben unserer Söhne nicht wie nachträglich behauptet wurde eine Fixierung des Brettes erkannt. Deshalb konnte man nicht mal meinen Rucksack richtig verstauen und der stand auch noch vor den Füßen unserer Söhne und engte den Fußraum zusätzlich ein. Erholung geht anders.
Auf Nachfrage behauptete die Geschäftsleitung, da könne man nichts machen, wenn sich ein Kunde nicht an die Gepäckvorgabe hielte. Man habe eine Beförderungspflicht. Bringt also ruhig eure Baords mit bei Rainbowtours,die stapeln dann alles irgendwie in den Bus, die haben ja eineBeförderungspflicht!!! (echt so eine Antwort geht gar nicht)
Unterkunft
Bei der Ankunft nach dieser Stressfahrt wurden dann die Unterkünfte zugeteilt und prompt wollte man die Jungs anstatt in einen von den Eltern früh gebuchten und 2er Bungalow in einen mit 4 Mann belegten stecken. Das konnten sie aber regeln.
Der Campingplatz selbst ist eben ein 3 Sterne Platz, was in Frankreich nicht allzu viel Komfort verspricht. Eher schon fast gar keinen. Allerdings ist er sehr groß und es läuft sich vom Rainbow Camp zur Rezeption und den Einkaufsmöglichkeiten doch recht lang.
Ansonsten war der Bungalow ganz in Ordnung auch wenn man nicht gerade sagen kann, dass er sauber ist. Feine Kleidung könnt ihr auchgetrost zuhause lassen, denn der ganze Platz besitzt einen seltsamen Boden, deralles schwarz macht, was damit in Berührung kommt oder auch nur in seine Nähe.
Am besten alles in dunklen oder gedeckten Farbenmitnehmen - besonders die Schuhe. Weiße Sohlen sind hinterher schwarz.
Die sanitären Anlagen sind soweit okay und auch vom baulichen Zustand in Ordnung. Allerdings sind diejenigen direkt am Camp doch eher unappetitlich. Die etwas weiter entfernten aber konnte man doch benutzen.
Im Gegensatz zu dem, was ein Mitarbeiter zuvor auf telefonische Nachfrage behauptet hatte, gab es aber keinen Kiosk in Campnähe,wo man sich kalte Getränke kaufen konnte. Die Jungs haben ihn zumindest nicht gefunden… Auch die versprochenen Supermärkte auf dem Weg zum Strand gab es nicht. Man muss sich das in dem Supermärktchen, das doch recht weit weg liegt, kaufen und eben ungekühlte Getränke zu sich nehmen. Alle vor Buchung eingeholten Auskünfte waren schlichtweg falsch!
Essen:
Vollverpflegung ist schon etwas übertrieben als Bezeichnung:Am ersten Tag gibt es erstmal bis abends genau gar nix! Davon aber genug! Am letzten Tag gibt es Frühstück und ein Lunchpaket und dann wieder genau gar nix.
Sonst:
Na ja, geht so. Es gab zwar überwiegend Gerichte mit Nudeln,die auch sehr zwiebellastig waren und auch mit Knoblauch wurde nicht geradegespart, aber geschmeckt hat es soweit. Auch wenn die Nudeln, die es meist gab schon eher zu Brei verkocht waren. Es war aber deutlich zu wenig um wirklichsatt zu werden. Das Frühstück war allerdings ausreichend. Für das Lunchpaket konnte man sich außer Obst halt täglich Baguettes belegen, die dann aber mittags nicht mehr gerade lecker waren. Anstatt der angeratenen Tupperdose sollte man sichlieber Alufolie mitnehmen zum Einpacken. Dann wird es nicht ganz so knatschig.Eine Rolle Alufolie für die Teilnehmer kann sich Rainbowtours nämlich nicht leisten. Die knausern an allen Ecken.
Es reicht so grad zum Überleben.
Nach den 8 Tagen kann man aber kein Baguette mehr sehen – der Mensch lebt halt nicht nur vom Brot allein.
Surfen:
Lernt man da auf keinen Fall:
Dazu muss man erst mal sagen, dass jemand, der nicht surfen möchte, dort völlig fehl am Platz ist.
Der Strand hat nur einen kurzen – echt winzigen Abschnitt zum Baden / Schwimmen
Und wer surfen will muss Englisch verstehen. Es wird fast ausschließlich in Englisch unterrichtet . Deutsch war gar nicht dabei. Wenn nicht auch noch an den beiden letzten der 5 Tage die hohen Wellen den besten Teil des Surfkurses zunichte gemacht hätten (bezahlt hat man dann aber voll) An diesen Tagen paddelte man ein wenig in dem Flüsschen herum. Das nannte dieGeschäftsleitung dann später auf Nachfrage Koordinationstrainig. Also auf dem Bauch liegend auf nem Board paddeln konnten unsere Söhn schon al 5-jährige ohneTrainer.
Die Surflehrer selbst allerdings sind dort das einzige was wirklich okay ist. Die gehören aber unseres Wissens nicht zu Rainbow Tours.Wohl deshalb.
Fun:
Na ja! So lala
Man muss sich halt schon irgendwie selbst unterhalten, denndie Reiseleiter waren außer zur Essensausgabe und irgendwelchen organisatorischen Dingen kaum zu sehen. Ab und zu – wenn sie dann mal da waren,fragten sie eher pflichtgemäß ob man dieses oder jenes mitmachen wollte. Und wenn sie was organisieren wollten, hat es nicht geklappt. Unsere Söhne hatten den Eindruck, die Reiseleiter seien ein Pärchen, das sich für Urlaub bezahlen ließ. Jedenfalls haben die sich nach ihrer Meinung sooft es eben ging verdrückt, dünne gemacht, abgesetzt, dass man sie nur ja nicht sehen konnte.
Allerdings ist es schon ein Problem, in Moliets einen Urlaub zu verbringen, wenn häufig schlechtes Wetter mit zu hohen Wellen vorherrscht.Schwimmen geht auch nicht! Ein Schwimmbad existiert nicht!
Von Partys oder Ähnlichem in nahegelegenen Bars haben die Jungs auch nichts mitbekommen. Auch Partys am Strand wurden von den Reiseleitern nicht organisiert, wie zuvor behauptet wurde. Man war ziemlich auf sich alleine gestellt und das war bei der Altersstruktur für jüngere Jugendliche richtig blöd.
Organistaion?
Das stimmt, was man so allgemein hört.
Organsisation gleich Null. nada – rien – keiner hat einen Plan – man wurschtelt sich so durch.
Bei der Abfahrt unserer Söhne dann war es bei den Neuankömmlingen ein Chaos mit der Unterkunftsverteilung. Gruppen, die zusammengebucht hatten, konnten nicht zusammen unterkommen- 2 Freundinnen konnten auchnicht zusammen unterkommen und sollten zu Jungs in die Unterkünfte aufgeteilt werden- wie es ausging weiß ich nicht aber es war völlig chaotisch.
Bei der Essenszubereitung ging auch schon mal zwischendrindas Gas aus. Weil zu wenig eingekauft wurde, mischt man auch mal den Reis vomVortag ins Chili etc.- Geplant ist irgendwie anders.
Fazit: für einen einwöchigen Trip hält man es irgendwie aus– aber nochmal? Eher nicht – Weiterempfehlung? Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee. Neverever.
Bei der Tochtergesellschaft Sunrise für die Jüngeren lief es offenbar etwas besser, was man so mitbekam.
Deine Eindrücke waren ja sehr negativ, warum man aber diese gleich 3- (in Worten: drei) mal nacheinander hier posten muss, erklärt sich mir nicht!LG
Sokrates
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mobil telefonieren innerhalb der USAGrad bin ich nochmal über meinen Beitrag gestolpert.
Wir hatten es im Sommer 2010 geschafft und mit den Jungs einen tollen 4-wöchigen Urlaub im Westen der USA verbracht. Alles hat geklappt und die TuYo Mobil Karten, die ich mit aus den USA hatte senden lassen haben auch prima gefunzt. (Natürlich nicht in abgelegenen Gegenden) Das Aufladen war zwar ein Akt aus Deutschland aber über Umwege ging es dann und das Telefonieren nach Deutschland war superbillig. -
mobil telefonieren innerhalb der USAHallo Ihr Lieben,
jetzt isses wieder passiert, was leider viel zu oft in Foren passiert. Einer stellt ne Frage. Ein anderer antwortet nicht ganz oder nur ungefähr auf die Frage, ein Dritter beschimpft den zweiten, dann geht die Diskussion los , wer recht hat... warum denn das eigentlich?
Das is so schade um die Foren, wo man doch echte Erfahrungen austauschen könnte. So gelebte sozusagen aus Fleisch und Blut wie von Reiseonkel. Keine Vermutungen oder Links ins Internet. Das findet der Fragesteller meist selbst und kann nicht so wirklich was damit anfangen. Er will Antworten von Leuten, die selbst schon genau vor Ort waren und das Problem gelöst haben. Mit Cellion findet sich in anderen Foren sehr Merkwürdiges und nicht immer gute Erfahrungen.
Deshalb hilft mir der Hinweis mit den Roaming Kosten und den eigenen Sim Karten bisher am meisten.
Ich wusste nicht, dass das überhaupt geht.
Also unsere Callya Karten von Vodafone würden in USA tatsächlich funktionieren?.
Wir müssten ja wirklich nur selten anrufen. Das meiste geht ja übers Internet mit unserem Notebook.
Ich wäre also unter meiner Vodafone Nummer sogar für den alten Vater im Notfall erreichbar? In Kalifornien Arizona, Utah und Colorado?
Dann wär das Problem ja schon gelöst. Und die erwähnte Prepaid Karte für die Festnetz-Telefonate kann ich mir ja immer noch zulegen? Hab ich das vom Reiseonkel so richtig verstanden? Genau das ist unser Bestreben. Uns mal wiederzufinden, falls doch mal einer irgenwie nicht ins Motel findet oder im Gewühle abgetrennt wird. -
mobil telefonieren innerhalb der USASo und es steht jetz alles. Flug - Mietwagen - Unterkünfte mit unseren Söhnen für 4 Wochen USA im Westen im Juli. Der Yellowstone hat leider nicht reingepasst - wir wollen ja nicht nur fahren.
Jetzt möchten wir gerne noch rausfinden, wie wir innerhalb der USA z.B zum Stornieren von Unterkünften etc. undvor allen Dingen untereinander, wenn wir mal getrennte Wege gehen, an ein mobiles Telefon oder Prepaid Karten kommen. Wir haben zwei USA taugliche Handys - eines Triband und eines Qadband. Wir wollen nicht viel telefonieren, eher die Ausnahme - nur erreichbar sein für die Söhne, die mal nicht mitwollen oder dürfen -- oder ggf die Motels für Rückrufe. Unser Netbook haben wir eh dabei und in den meisten Motels free WIFI, sodass der Kontakt in die Heimat kein Problem ist.
Wer weiß da ganz genau Bescheid, wo man als Nicht-USA Bürger eine entsprechende SIM Karte bekommt? Welches ist die günstigste? Am liebsten schon hier in Deutschland um vor Ort nicht Zeit zu verdaddeln. 4 Wochen sind lang und doch bestimmt immer noch zu kurz. -
Kinderreisepass von vor 26.10.2010Hallo Ihr Lieben,
schon mal Danke für die Antworten.
Ja, genau das, was das Reisebüro schreibt, steht ja so auch überall, aber die angerufenen Gemeindevewaltungen raten eben alle dazu, nicht darauf zu vertrauen, dass das Personal in USA die Bestimmung auch kennt. Ja der Kinderreisepass ist maschinenlesbar und hat ein biometrisches Foto. Den Fingerabdruck halt noch nicht. Das war wohl nur kurze Zeit so und wurde eben ab 26.10.2006 geändert. Die Kinderreisepässe sehen seither wohl wieder ein bissel anders aus innendrinne. Unserer ist vom Juni 2006.
Ich weiß halt nicht, ob ich es wagen soll oder doch lieber auf Nummer ganz sicher geh, auch wenn die Bestimmung zurzeit diesen Reisepass der eben genau in die Übergansgregelung fällt,zulässt. Und wenn ews nur zu einem Hick-Hack und rumgefrage auf dem Airport führt ist es ja auch total nervig.
Ist denn schon jemand vor kurzem mit so einem Kinderreisepass eingereist und hat Probleme bekommen? oder eben nicht? Wers probiert hat, bitte melden. Es ist ja noch Zeit genug. -
Kinderreisepass von vor 26.10.2010Nachdem wir vor 2 Jahren den Gedanken an eine USA Reise mit Söhnen verschieben mussten, wird es jetzt konkreter.
Über die visumsfrei Einreise für Kinder hab ich jetzt gegensätzliche Auskünfte. Im Internet und auf den Seiten des Auswärtigen Amtes und den Links zur Botschaft finde ich die Aussage, dass ein vor 26.10.06 ausgestellter Kinderreisepass gültig ist. Das wär bei unserm Jüngsten der Fall.
Die Dame bei unserer Passabteilung in der Verbandsgemeinde hat aber die Anweisung, immer zu sagen, dass alle einen richtigen Reisepass (für Jugensliche 37,50 Euro und 6 Jahre gültig) brauchen. Alles andere sei nicht rechtsverbindlich und riskant.
Watt denn Nuu??
Wenn jemand ganz genau weiß was richtig ist, wär ich froh um eine Hilfestellung. Aber wie bei Jauchs Publikumsjoker :
Bitte nur melden, wenn man sich ganz , ganz , ganz sicher ist. Vermutungen nützen ja nix. Wenn man dann bei der Landung gesagt bekommt: Du kommst hier nedd rein ! ????
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Flughafenpolizei jagt SchulschwänzerHallo,
ich hab das so zwar nicht vor mit dem "Schwänzen lassen" aber:
oh Mann: ist das ein Elend in den Schulen.

Gerade zu Schuljahresende
Da ist man ja geradezu verleitet, die Kids zuhause zu lassen.

Entweder es läuft gar nix mehr
oder:
es werden sogenannte Projekte kurzfristig anberaumt, bei denen die Eltern auch noch mal eben schnell alle Pläne umschmeißen sollen um die Kids stundenlang in der Gegend rum zu kutschieren .. (ja familienfreundliche Arbeitsplätze werden gefordert aber wie sieht es denn mit familienfreundlichen Schulen aus?????)
So, und wenn mir in einem solchen Falle jemand ein Bußgeldverfahren anhängen würde, würde ich einen Deal vorschlagen: Wenn meine Jungs (6. und 9. Klasse Gymnasium in Rheinland-Pfalz) länger als zwei Stunden brauchen um den Stoff der letzten Schulwoche nachzuarbeiten, dann zahl ich es freiwillig in doppelter Höhe!!!
Also liebe Lehrer: macht bitte vernünftigen Unterricht bis zum Schluss, auch wenn ich volles Verständnis habe, dass man für 6 Wochen Ferien natürlich viel Vorbereitungszeit braucht,die man dann natürlich für den Unterricht nicht hat, gell?????
Dann klappt's auch mit den Eltern.
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Türkei nie!!!Also das tut mir jetzt leid für die vielen netten Türken, die für das alles ja nichts können:
aber unter Verdacht geraten kann ja in jedem Land jeder:
doch mit meinen heranwachsenden Söhnen könnte ich nicht in dieses Land reisen.Bei jedem herannahenden Polizisten zusammenzucken?
Herzrasen bekommen bis der Polizist dann endlich doch vorbeiläuft?Es könnt mir jetzt einer eine Reise schenken im nobelsten Hotel, ich würde ablehnen.
Ich könnte da nicht mehr hin, nicht dieses und nicht nächstes und nicht übernächstes Jahr. Das sitzt jetzt zu tief. Ich zuck ja schon zusammen, wenn ich jetzt nur den Namen des Landes als Reiseziel höre und verdränge schnell die Vorstellung, einen meiner Söhne in der hinlänglich bekannten Lage erleben zu müssen.
Und bitte keine Antworten, die jetzt über Schuld oder Unschuld debattieren oder wie es bei uns wäre und ob das alles richtig ist. Will ich nicht hören.
Ich geb nur meine Gefühle wieder, die hier ausgelöst wurden und mein Reiseverhalten nachhaltig beeinflussen.Das ist nur meine eigene bescheidene Meinung ohne jeden Anspruch auf Allgemeingültigkeit und ohne Versuch, andere zu beeinflussen.
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Kompromiss für die Wünsche unserer Familie auf Rhodos möglich?Ach ja,
ich würd ja so gerne mal wieder nach Griechenland:Aber da sind so viele Ansprüche zu bedenken:
1)Der Flug soll von Karlsruhe aus möglich sein (geht dann wohl nur Rhodos?)
2)Das Hotel soll möglichst direkt am Strand liegen (am besten fast schon im Wasser, gell!) und wenn möglich auch noch AI bieten
3)Es soll einen langen Strand geben mit Sand oder möglichst feinem Kies
4)Es sollen gute Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe sein
5)Der Ort soll Flair haben
6)Der Wellengang soll nicht zu schwach sein
7)Deutsches Fernsehen muss mit den wichtigsen Programmen empfangen werden
Es soll ein separates Zimmer für die Boys geben, am besten sogar ein Appartment mit Kühlschrank
9) Bezahlbar soll es natürlich auch bleiben
bestimmt hab ich noch was vergessen, was unbedingt sein soll.Auf Mallorca find ich was in der Art, aber auf Rhodos etc?
Hat jemand da eine Idee?
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las Vegas - Bryce Canyon- etc.: auch Rocky mountains machbar?@mawota,
also vielen lieben Dank schon mal, so ein "Stückle" der Rockys wären schon schön. Ich wusste ja, dass die sich endlos hinziehen, aber nicht wo die so "rumliegen". Wir wollen uns etwa 4 Wochen Zeit nehmen und eben gerade nicht hetzen (ich bin mit dann 52 auch zu alt dafür, weil meine Multitaskingfähigkeit merklich abgenommen hat bzw fast verschwunden ist und die lieben Kleinen zwar schon größer sind als ich, aber mir immer noch Alles überlassen)
Es muss ja in den Sommerferien leider auch die Hauptreisezeit genommen werden. 450 Meilen für einen Tag wären mir als reine Fahrt auch schon zu viel, selbst auf den amerikanischen Freeways. Eine alte Frau ist doch kein D-Zug und den Turbo hab ich schon lange abschalten müssen.
Den Grand Canyon wollen die Jungs natürlich auch ganz unbedingt sehen.
Da müssen wir schon noch Kompromisse im Familienrat erarbeiten. Weil ich selbst auch diesmal unbedingt und nicht verhandelbar mehr Zeit in Las Vegas verbringen will. Das war mir letztes Mal mit 3 Übernachtungen schon zu kurz.
Seuffz, das Land ist ja sooo groß und sooo interessant. Und die Jungs müssen ja später auch noch was zum erleben haben, dann aber bitte ohne mich! Mit Freundin oder so!
Ach Gottchen, Geldscheißerle , wo bist Du??? Und Zeitscheißerle auch? -
las Vegas - Bryce Canyon- etc.: auch Rocky mountains machbar?Hallo Susanne,
nee, die zweite.Nicht die letzte aber wohl die einzige mit Söhnen. Was Du beschreibst hatten wir so vor vielen Jahren schon und unsere Söhne interessiert halt weniger die Küste und der Berich von Los Angeles ostwärts auch nicht so. Deshalb haben wir jetzt mal überlegt, in Las Vegas zu starten und zu landen und von dort aus das zu machen, was die Söhne interessiert und die Cowboys dachten halt an die Rockys. Ich weiß aber wie gesagt überhaupt gar nicht annährend, wie weit es bis zu einigermaßen interessanten Stellen der Rockys wäre. Wir haben ja noch Zeit zum Schwanken. Unsere Route war damals der Klassiker ab L.A. über Yoshua Tree,....,Grand Canyon, etc, Las Vegas,..., Yosemite, San Franciso, ...., L.A. War für 4 Wochen zu viel, Vieles gegen Ende hat das Gehirn gar nicht mehr gespeichert bei all den gigantischen Eindrücken.
Und Söhne im Alter von dann etwa 14 und 16 haben noch weniger Kapazität und außer Las Vegas schon gar nix für Städte übrig. -
las Vegas - Bryce Canyon- etc.: auch Rocky mountains machbar?Frage an USA Kenner
bei der Grobplanung unserer Tour ist in der Familie die Frage aufgetaucht, ob die Rocky Mountains von Las Vegas und Bryce Canyon aus auch erreichbar sind und wenn ja welches Gebiet -
USA mit 2 Söhnen, Motelkosten?Hallo Mani,
das mit den KIDS wusste ich inzwischen. Aber da die jetzt 12 und 14 sind, muss ich mich nicht gar so sehr beeilen. Und ehrlich: ich hab nicht vor einen 18-hährigen noch mitzunehmen. Ausgegluckt bis dahin
. Dann reisen die besser alleine und billiger dazu in Jugendgruppen.
Danke aber trotzdem. -
USA mit 2 Söhnen, Motelkosten?Hallo Ihr Lieben,
es trudeln ja immer noch Antworten ein und es scheint tatsächlich noch so Ähnlich zu sein, wie vor 16-17 Jahren mit den Abläufen, bloß mit den Preisen nicht so ganz.
Motel 6 hatten wir damals auch oft udn da gab es auch schon die Coupons in den Heftchen für allmögliche Verbilligungen. Ich fand das immer so witzig, wenn die Leute im Supermarkt da so einen ganzen Packen Zettelchen rauswurschtelten. In Las Vegas waren wir damals auch nicht am Wochenende und haben mit diesen Vergünstigungstickets richtig billig gelebt und gnadenlos viel gefuttert an den All you can eat Buffets.
Ich hatte mir die Hotels in Las Vegas ja nicht so riesig vorgestellt. Damals hatte gerade das Excalibur eröffnet und wir haben uns drumrum fast verlaufen. Hotels, größer als unser ganzer Wohnort. Jedes einzelne Hotel ist ja im Prinzip schon ein Vergnügungspark für sich. Da will ich diesmal noch länger bleiben, obwohl ich eigentlich kein Freund dieser Kunstwelten bin. Das zog mich aber damals voll in den Bann.
Ich denke mal, so grob gerechnet müssten wir mit unseren Vorstellungen, für knappe 4 Wochen 7000 Euronen einzuplanen, wenn wir uns keinen großen Luxus gönnen, hinkommen. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wann die absolute Hauptreisezeit dort ist, um zu sehen, ob wir mit den Ferien evtl so am Rand bleiben können.
Danke Euch nochmal
Gruß
Irmi