@Cpt.Jarek,
ich kann mich täuschen,aber ich habe das Gefühl dir irgendwie auf den Schlips getreten zu sein, und Dich in deiner Ehre als Reiserverkehrskaufmann/frau verletzt zu haben.
Ich würde das schon als BONBOn bezeichnen,wenn ich von den Veranstaltern(unter anderem),die neuseten Infos bekomme.
Weil ich als Reisevermittler gerade diese Info an meine Kunden im Bedarfsfall weitergeben kann.
Selbstverständlich wird auf diesen ,,Kurztrips'' Auch gearbeitet( hab auch nichts anderes behauptet).
Und selbstverst. müssen dies Inforeisen auch bez. werden. Das sind aber im Verhltn. Peanuts. Was willst du mir sagen wenn Du schreibst : muß versteuert werden. Dein Arbeitgeber setzt es doch ab,oder nicht?
Aber jetzt stellt sich mir die Frage: Wie qualitativ Hochwertig ist denn dann die Beratung bei ,,mobilen'', (ist jetzt allgemein gesprochen) wenn sie Nicht
wie Du,( Ja ich arbeite in einem Reisebüro) die neusten Infos erhalten/können. Machen die dann Nachschulungen im Reisebüro?
Im übrigen finde ich,machst du es dir ziemlich einfach was die Veranstalter angeht.das liegt warscheinlich daran,dass du noch eine ,,Zentrale'' im Nacken hast.
So hat ,,dein'' Reisebüro ja noch genug Potential wenn alle Stricke reißen
(alle Veranstalter schmeissen) Ferienwohnungen an der Ostsee und im Schwarzwald ect. über das Fremdenverkehrsamt zu verkaufen.
Gruß und schöne Reise