Sorry, da wende ich mich lieber an ein anderes Forum, wo ich EINEN Thread aufmachen kann um vier Airlines und zwei Buchungsportale abzudecken 
Yvandra
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Umbuchen/Namensänderung Continental/United/Jetblue -
Umbuchen/Namensänderung Continental/United/JetblueMan merkt schon am Titel, es ist nicht so einfach

Zum erstenmal überhaupt bin ich mit dem Problem konfrontiert Flüge ändern zu müssen, da meine Begleiterin aufgrund einer schweren Erkrankung ihres Ehemannes eine geplante Reise mit mir wahrscheinlich absagen muss (steht noch nicht best, aber wie man so schön sagt - hope for the best, prepare for the worst). Eine andere Begleitung steht "bereit" und die Hotelzimmer dürften kein Problem sein, da diese ohnehin auf meinen Namen gebucht sind. Nun aber die (Linien-)flüge. Es geht um:
AMS-EWR-MCO, gebucht mit United Airlines, ausführende Airline Continental (beide Teilstrecken), sowie EWR-DUS mit Lufthansa - alles zusammen über ×Werbung× gebucht.
und FLL-JFK mit JetBlue über ×Werbung× gebucht.
Eigentlich würde ich am liebsten einfach nur die Flüge auf die neue Begleiterin umändern, aber ich glaube, Name Change geht sowieso nicht, oder? Wie ist es bei diesen Airlines? Und an wen muss ich mich wenden? ×Werbung× ? Continental? United?
Wenn es nicht geht, den Passagiernamen einfach zu ändern, was dann? Einfach die Flüge stornieren und neue buchen? Kriegt man da was zurück (zumindest Tax + Gebühren, oder?)
Sorry für die vielen Fragen, aber so eine Situation hatte ich noch nie...
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Tagesausflug, aber wie?Evtl. könntest du dir den Mietwagen ja auch außerhalb von London besorgen, z.B. am Flughafen Gatwick. Keine Ahnung wo es da noch Verleihstationen gibt - jedenfalls erst mit U-Bahn oder Zug raus aus Central London und dann umsteigen ins Auto.
Ich kenne Dover leider auch nur vom "Durchfahren" vom Fährhafen zur Autobahn... Bin früher öfter mit dem Bus (Eurolines) nach England gefahren und 1x auch mit dem Auto, aber da bin ich nicht selbst gefahren. Ich gebe zu, dass ich mich auch nach 20 Jahren und unzähligen Englandreisen noch nicht in den Linksverkehr traue. 1x hab ich das Steuer von nem englischen Bekannten übernommen um es mal auszuprobieren, der gute Mann ist in 5 Minuten um 10 Jahre gealtert :? Seitdem bleib ich bei Zug & Bus.
Jedenfalls viel Spass

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Fragen zum Flug mit Zwischenübernachtung in New YorkWarum sollte es "wesentlich länger" dauern von JFK in die Stadt zu kommen? Mit der Subway kein Problem und wenn ihr erst um 22 Uhr ankommt, sind die Straßen auch abends so frei, dass es mit dem Taxi recht flott geht.
Ich würde zu bedenken geben, dass rund um JFK und die Flughafenhotels NICHTS ist. Betonwüste, ziemlich schäbige Wohngegenden, usw., da lohnt sich weder ein Spaziergang noch gibt es sonstwas wie man die Zeit totschlagen kann. Man braucht sich ja an einem halben Tag nicht die große Sightseeing-Kante in Manhattan geben, aber ein paar Stunden über Broadway und Fifth Avenue bummeln ist doch wesentlich schöner als entweder im Hotel/Flughafen rumsitzen oder in einer grottigen Gegend von Queens rumzulatschen.
Also ich persönlich würde mir abends nach der Ankunft ein Taxi von JFK nach Manhattan gönnen, dort schlafen und dann den Tag in Manhattan verbringen, die Koffer könnt ihr ja im Hotel lassen. Und dann am frühen Nachmittag mit Subway oder Bus wieder Richtung JFK aufbrechen.
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Tagesausflug, aber wie?Du hast doch wohl ein Paar Füße unter dir?

Im Ernst, Dover ist ja nicht so groß, vom Bahnhof aus ca. 1km zur Burg, die War Tunnels sind auch da. Dann kannst du noch 1-2km weiter wandern zu den weißen Felsen hinaus und wieder zurück.
Wenn du günstige Zugtickets bekommst, ist es auch zu zweit billiger als ein Mietwagen für den Tag und auf jeden Fall bequemer. In und um Dover herrscht ja auch ziemlich viel LKW-Verkehr über den Fährhafen, da möchte ich nicht unbedingt mit nem Auto zwischenwuseln.
Alternativ würde ich auch Canterbury als Tagesausflugsziel empfehlen, im Februar ist das Wetter ja oft gruselig und wer will schon an den weißen Felsen herumwandern wenn dir Regen und Sturm um die Ohren pfeifen?
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Myanmar - Kyat,Dollar,Euro usw...Bezügl. Umtausch: Geht nach der Ankunft in Yangon einfach zur Sule Pagode im Stadtzentrum (nicht mit der Shwedagon Pagode verwechseln - die Sule Pagode ist eher klein und in der Mitte einer Kreuzung/Kreisverkehr). Da werdet ihr als Bleichgesichter sofort angesprochen ob ihr Geld wechseln wollt. Nicht nervös werden wenn ihr in eine ruhige Ecke geführt werden, die machen das nicht, weil sie euch übers Ohr hauen wollen, sondern damit die Junta-Spitzel sie nicht erwischen.
Hatte Euro getauscht, die waren da sehr willkommen. Danach habe ich keine Kyats mehr gebraucht, weil ich eine organisierte Rundreise gebucht hatte und somit Essen, Eintritt, usw. schon vorbezahlt war - die restlichen Kyat hab ich dann am letzten Tag in Yangon noch so auf den Kopp gehauen.
Ich hatte das gleich am ersten Tag selbständig gemacht weil ich vorher schon ein paar Tage in Bangkok war und dann einen Tag alleine in Yangon, ehe die anderen Leutchen der Gruppe dazu kamen (mir wär das zu stressig, nach den langen Flügen aus Deutschland sofort die Rundreise zu beginnen). Denen hat die Reiseleiterin dann aber auch mit der Kyat-Beschaffung geholfen.
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Portobello Road - für Kinder interessant?Ich würde Chriwi da zustimmen; Camden ist größer, bunter, witziger und da ist die ganze Woche über Rummel. Harrods würde ich mir sparen, wenn die Zeit begrenzt ist - tausende Touristen die sich durchschieben und astronomische Preise. Oder schau mal rein auf dem Weg in eines der hervorragenden Museen in Kensington.
Die Oxford Street kann man mal runterlaufen, aber wenn du wirklich Klamotten kaufen willst, würde ich eher z.B. nach Westfield fahren, wesentlich weniger überlaufen, alles unter einem Dach und man steht nicht ewig an den Umkleidekabinen an (z.B. Topshop am Oxford Circus völlig unmöglich, da stehen immer mindestens 50 englische Teenies aus der Provinz und 50 Touristen aus aller Welt vor den Umkleidekabinen Schlange, im Topshop in Westfield dagegen ist nix los).
Für ne 12-jährige ist sicher Hamleys in der Regent Street auch noch ganz spannend

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Freigepäck - Lufthansa und inneramerikanischer FlugIch denk mal für den inneramerikanischen Flug wirst du für das erste aufgegebene Gepäckstück schon löhnen müssen ($23 online, $25 am Flughafen lt. Continental Website), da wirst du ja als ganz normaler inneramerikanischer Kunde von Continental behandelt.
Auf den interkontinentalen Strecken mit Lufthansa ist das erste aufgegebene Gepäckstück frei.
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Teenager allein in LondonIch hatte seit gefühlt 20 Jahren kein Bargeld mehr in London gewechselt, weil ich immer nur aus dem Automaten Geld gezogen hatte. In den letzten 2-3 Jahren sind die Gebühren aber derartig gestiegen, dass mich das nervte und parallel dazu hab ich hier im Forum angefangen zu lesen, wo eben u.a. M&S immer wieder erwähnt wurde. Nun hatte ich zu Weihnachten einen 200 Euro-Schein als "Reisekasse" bekommen und dachte mir, ich trag den halt mal zu M&S. Online hatte ich zu dem Zeitpunkt ca. 175 Pfund für die 200 Euro bekommen (also wenn ich da umgerechnet habe) - bei M&S gabs dann etwas unter 160 Pfund in bar, das fand ich dann halt ein bissi wenig.
Werde nächstes Mal wohl wieder Geld aus der Wand ziehen.
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Kambodscha: Geld, Wäschewaschen, Mückenschutz, MedikamenteIn Kambodscha wird eigentlich nur mit Dollars gezahlt (die kann man auch aus dem Automaten ziehen). Den einheimischen Riel hab ich nur mal als Wechselgeld gesehen wenn der Betrag weniger als ein Dollar war.
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Teenager allein in LondonIch will den Thread nicht off-topic ziehen, aber nach den Empfehlungen hier hatte ich nun auch zum ersten Mal bei M&S in London Bargeld umgetauscht, nachdem die Gebühren für Bankomat-Abbuchungen immer horrender wurden - und fand den Wechselkurs alles andere als günstig. Ich werde nie wieder bei M&S tauschen, da bleib ich lieber beim Geld abheben.
Übrigens war ich auch mit 17-18 zum ersten Mal allein in London, das ist alles kein Problem, finde ich. Englisch dürften sie ja wohl können, die U-Bahn-Pläne sind leicht zu lesen und ansonsten kenne ich kaum eine Großstadt in der sich soviele junge Touristen tummeln. Und auch abends um 11 fühle ich mich in London immer noch vollkommen sicher, auch in der U-Bahn. Was ich von deutschen Großstädten nicht behaupten kann.
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Cocktailbar in Siem ReapGeh einfach in die "Pub Street", da reiht sich ein Restaurant ans andere und da tummeln sich abends eigentlich alle Angkor-Touristen, da ansonsten ziemlich tote Hose dort ist.
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London/SüdenglandIch würde auch Bath und Portsmouth empfehlen - wie Chriwi schon sagte, Brighton ist ein ziemlich vergammeltes Seebad, lohnenswert ist dort wirklich nur der Besuch des Royal Pavilion. Könnte man mal bei einer Städtereise nach London als Tagestour machen, aber wenn man schon ein Auto hat und in England unterwegs sein will, dann doch lieber die Gelegenheit nutzen weiter von London weg zu kommen.
Bath ist zwar insgesamt eine Touristenfalle, aber trotzdem sehr lohnenswert, vor allem für Fans von Jane Austen und der Regency-Epoche. In Portsmouth lohnt auf jeden Fall der Besuch der Historical Dockyards und der HMS Victory.
Glastonbury war ein fantastisches Erlebnis - ich bin generell kein Freund von esoterischen Spinnereien und die Hauptstraße mit den ganzen New Age-Läden ist eher amüsant als sonstwas, aber auf dem Tor und Chalice Well Gardens herrschte eine wirklich ganz eigenartige Atmosphäre. Muss man erlebt haben. Achte nur darauf, dass du die Reise nicht genau dann unternimmst, wenn das Glastonbury Festival ist, da gibts im Umkreis von 50km kein freies Hotelbett

Stonehenge ist sicher irgendwie ein touristisches Muß, aber insgesamt eher enttäuschend, eingequetscht zwischen Straßen, drumherum ein Rummelplatz. Wesentlich ruhiger und atmosphärischer sollen die Steinkreise von Avebury sein (war selbst noch nicht da, aber so ziemlich jeder Brite hatte vorher zu mir gesagt "Fahr lieber nach Avebury als nach Stonehenge" g). Wenn du schon in Stonehenge bist, lohnt auf jeden Fall der Abstecher nach Salisbury rein, zur Kathedrale.
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London Sky BarIch hab den Eindruck, diese Sky Bar ist nicht für die Allgemeinheit zugänglich, sondern wird für Events vermietet. D.h. als Normalo kann man höchstens da rein, wenn ein Event veranstaltet wird, zu dem man Tickets kaufen kann (wie z.B. Silvester).
Fände es auch interessant, wenn man da wirklich mal reinkönnte, aber ich hatte auch noch nie was von der Sky Bar gehört. Da bleibt dem Normaltouri wohl weiterhin nur das London Eye oder der Oxo Tower.
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Kennt ihr eines dieser Hotels?Man muss die Trinkgeld-******* aber trotzdem nicht gutheißen, weil man damit die Billiglöhne des amerikanischen Gastgewerbes zwangsmitsubventioniert, und das eigentlich nicht OK ist. Die Restaurantbesitzer speisen ihre Angestellten mit Minilöhnen ab, weil sie wissen, dass die Angestellten vom Trinkgeld der Besucher leben. Das ganze System ist perfide, schliesslich sollen Trinkgeld eine Belohnung für guten Service sein und keine Zwangsangabe. Und wenn das Trinkgeld dann sogar schon im voraus auf die Rechnung draufgeschlagen wird, ist es nur noch eine Zwangsangabe. Dann wäre es im Interesse aller einfach fairer, wenn die Preise höher wären, die Angestellten anständig bezahlt würden und das Trinkgeld eine individuelle Belohnung für guten Service ist. Man spielt das Spielchen mit in den USA, aber man muß es nicht gutheißen.
Und so "interessant" ist der Sicherheitszirkus wahrhaftig nicht, wenn man eine halbe Stunde mit Einkaufstüten beladen in praller Sonne an einem Sicherheitsbarrikade warten muß, während man längst im Zimmer sein könnte.
Man kann eine Stadt bzw ein Land lieben und trotzdem so einiges dort kritisch sehen, in diesem Fall eben die Trinkgeldabzocke (wenn das Trinkgeld zwangsberechnet wird) und das Sicherheitsgedöns. Außerdem ging es lediglich um die Erfahrung im Lexington Radisson, nach der gefragt wurde und die habe ich geteilt, end of story.
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Kennt ihr eines dieser Hotels?Ich war in diesem Jahr zum ersten Mal im Radisson Lexington - das Hotel als solches kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, das "Drumherum" weniger.
Das Frühstück in dem Cafe im Erdgeschoss fand ich überteuert - um $20 pro Person für ein gutes Frühstück mit Kaffee, Saft, Rühreier, usw. Beim Bezahlen aufpassen, da wird das unverschämte Ami-Trinkgeld von 18,5% schon vorab auf die Rechnung draufgehauen, man braucht also nichts extra geben (und ist quasi gezwungen Trinkgeld zu geben). Nach dem ersten Morgen sind wir dann woanders hingegangen, einen Block weiter gabs ein hervorragendes Self-Service Metro Cafe wo das Frühstück die Hälfte kostet und zur Grand Central Station hin auch mehrere sehr günstige Cafes. McDreck gibts eh an jeder Ecke und das Frühstück da ist wirklich good value for money.
Mega-genervt war ich davon, dass zeitgleich die UNO-Vollversammlung stattfand und das UN-Hauptquarter nur zwei Blocks weiter war. Nicht nur, dass da ständig finstere CIA-Gesellen in Schwarz in der Lobby und an den Straßenecken rumhingen, einmal mussten wir eine halbe Stunde an einer Straßensperre warten weil irgendwann Obama mit nem Tross von 20 Limousinen vorbei kam und durften nicht ins Hotel. War sicher ein dummer Zufall, dass der Politikerauflauf gerade dann stattfand, aber das paranoid-übertriebene Sicherheitsgedöns der Amis in der Ecke von Manhattan war schwerst nervig.
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New York Reise Sep/Okt 2011Kann den Vorrednern nur zustimmen - ich kann nicht nachvollziehen, warum man nach "New York" reisen will (was zu 99% Manhattan bedeutet) um dann in gruseligen Vororten in New Jersey oder auf Long Island billig zu wohnen. Wer eine Berlin-Reise plant, sucht sich ja auch kein Hotel in Eberswalde in Brandenburg.
NYC ist nunmal ein teures Pflaster und entweder man kann es sich leisten oder man lässt es, bzw. verkürzt den Aufenthalt notfalls um 1-2 Tage.
Neben Manhattan geht vielleicht noch Queens oder Brooklyn, wo die Subway-Anbindung sehr gut ist, allerdings dann wirklich ein Hotel/Motel, das nahe an einer Station liegt. Aber auch da würde ich aufpassen: New York mag in den Kriminalstatistiken mittlerweile sehr gut dastehen und Manhattan fühlt sich tatsächlich sehr sicher und sauber an, aber jenseits der Insel siehts schon wieder ganz anders aus, da würde ich mich als Ortsunkundiger nicht zufällig in die falschen Straßen verirren wollen, wenn ich abends als offensichtlicher Tourist womöglich mit Shopping Tüten beladen aus der Subway komme. Von der stressigen Pendelei abgesehen - ich persönlich möchte auch gerne nachmittags mal ne Pause im Hotel einlegen, Tüten abstellen, Füße hoch, usw. ehe ich später nochmal losziehe. Ist auch nicht drin, wenn man jedesmal noch zurück nach Long Island oder New Jersey muss.
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Show am BroadwaySorry für die späte Antwort
Meintest du Broadwaybox mit "homepage" ?
Da findest du in der linken Spalte (All Broadway Discounts) so ziemlich alles, was z.Zt. am Broadway läuft. Ohne deinen Musikgeschmack zu kennen, kann ich natürlich nichts konkret empfehlen - ich fand "American *****" mit der Musik von Green Day fantastisch (im Januar und Februar steht Billie Joe Armstrong wieder höchstselbst auf der Bühne, dann dürfte es allerdings auch schwerer sein, Discounts zu kriegen).
Dann gibts halt so Adaptionen wie Spiderman und Addams Familiy, die es in Europa nicht zu sehen gibt oder wenn du ältere Musik magst z.B. "Memphis" oder das "Million Dollar Quartet" oder eben "Rock of Ages" mit der Hardrock-Musik der 80'er Jahre.
"Anything Goes" steht noch nicht drin, weil es erst im Frühling Premiere hat.
Unter
http://www.playbill.com/events/listing/1.html
sind auch die Stücke gelistet, die noch nicht gestartet sind (wo es dann logischerweise auch noch keine Discounts für gibt). Vorschußlorbeeren gibt es schon für "Catch me if you can" (basierend auf dem Film) und "Priscilla Queen of the Desert" kann ich selbst von Herzen empfehlen (ebenfalls basierend auf dem Film).
Ansonsten magst du vielleicht auch mal Stars auf der Bühne sehen - Daniel Radcliffe (Harry Potter) spielt die Hauptrolle im Musical "How to succeed in business without really trying", Kiefer Sutherland (24) im Schauspiel "That Championship Season" und Robin Williams in "Bengal Tiger at the Baghdad Zoo"
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Show am BroadwayWarum eine zweitrangige Touristen-Abfütterungs-Dinnershow besuchen, wenn man in New York wirklich mal große Musicals sehen kann, die vom professionellen Standard her wesentlich hochwertiger sind als was in Deutschland geboten wird? Für die meisten Broadwayshows gibt es gute Discounts bis 40%, so dass man um die $80 pro Ticket bezahlt für gute Plätze.
Ganz klassische Musical Comedy gibt es z.B. im kommenden Jahr in "Anything Goes" von Cole Porter, modernes Spektakel mit "Spiderman" (mit Musik von Bono und The Edge) und dazwischen alles mögliche andere. Bei "Rock of Ages" kann man auch im Theatersaal während der Show trinken (und nachbestellen) wenn's unbedingt sein muß. Wobei die Show bald in ein anderes Theater umzieht - ob das dort genauso gehandhabt werden wird, weiß ich nicht.
Vorher kann man ja schön essen gehen, hinter der 8th Avenue beginnt schon Hell's Kitchen mit vielen guten kleinen Restaurants mit anständigen Preisen jenseits der Touristenfalle Times Square.
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König der Löwen MusicalBunny, über die Website von Stage Entertainment kannst du "im Saalplan buchen" - ich habe mir das mal angeschaut und es stimmt, dass man für März bislang nur im Parkett buchen kann. Für Anfang Januar kann man aber auch im Rang buchen (und da ist noch viel frei).
Ich vermute, dass sie die Karten im Rang erst dann verkaufen wenn das Parkett sehr gut gefüllt ist (bei schlechter Auslastung könnten sie den Rang nämlich dann einfach zulassen; ist bei allen großen Musicaltheatern so). Ich würde also einfach noch warten, bis die Karten für den Rang in den Verkauf gehen - wenn du dann schnell zuschlägst, bekommst du auch gute Karten ganz vorne im Rang, die den hinteren Parkettreihen auf jeden Fall vorzuziehen sind.
Und wenn du die Wahl zwischen Do, Fr, Sa hast - geh donnerstags, wenn es günstiger ist. Übrigens kann man am Tag der Vorstellung in Hamburg auch Restkarten deutlich günstiger kaufen (direkt bei Stage Entertainment in der Speicherstadt) - allerdings ist es da natürlich ein Glücksspiel WAS noch da ist, bzw ob überhaupt was da ist.