Moin, moin!
Lieber Dylan, Frankreich ist ganz, ganz heiß!! 
Lg Anni 
Moin, moin!
Lieber Dylan, Frankreich ist ganz, ganz heiß!! 
Lg Anni 
18. Spieltag 14.01.2011 - 16.01.2011
14.01.11 20:30 Bayer 04 Leverkusen:Borussia Dortmund 1:2
15.01.11 15:30 SV Werder Bremen:1899 Hoffenheim 2:1
15.01.11 15:30 VfB Stuttgart:1. FSV Mainz 05 0:1
15.01.11 15:30 VfL Wolfsburg:FC Bayern München 1:1
15.01.11 15:30 1. FC Nürnberg:Borussia M'gladbach 2:1
15.01.11 15:30 FC St. Pauli:SC Freiburg 1:2
15.01.11 18:30 FC Schalke 04:Hamburger SV 1:2
16.01.11 15:30 Eintracht Frankfurt:Hannover 96 0:1
16.01.11 17:30 1. FC Kaiserslautern:1. FC Köln 2:0
Nein in Deutschland findet man sie nicht, aber in Europa
Moin, moin!
Alles tolle Lösungsvorschläge, aber leider nicht richtig.
Die Skulpturen sind nur aus Granit und von Menschenhand geschaffen!
LG Anni
Hallo Yucca,
das ist aber schön, dass Du wieder mal dabei bist. 
Gute Antwort, aber leider nicht die richtige. Meine Skulpturen sind kleiner. 🤪
LG Anni
Moin, moin!
Weiter geht es.
Wo finden sich in Granit geschlagene Skulpturen und wer hat sie hergestellt?
LG Anni 
Waadtländer Kabiswurst oder die Saucisse aux choux, wie sie im Original heisst.
Ich bleibe bei der Wurst!!!
Und schreibe mal "Cervelat". Hier in Basel heißt er auch Klöpfer.

Meinst Du vielleicht die Bratwurst?
Ja!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe es geahnt, dass war zu leicht, gelle?

Moin, moin!
Danke liebe Reiselady. Das mit der Erholung ist so ne Sache, aber dafür haben wir viele schöne Dinge gesehen und erlebt.
Mit der GEMA hatte ich auch schon ein Erlebnis der anderen Art. 
Sorry, das ich Euch so lange warten gelassen haben (bei uns war gestern Feiertag).
Nun gehts aber los.
Die Stones, Goethe und Napoleon waren alle schon einmal dort!
LG Anni
Verwertungsgesellschaft Wort? GEMA? 🤪
Moin, moin!
Bin wieder da 
und wünsche Euch ein ein gesundes und glückliches Jahr 2011. 💏
Und nun zum Rätsel! Lieber Dylan ist damit Kyocera Ecosys gemeint?
LG Anni
OT:
Hallo liebe Rätselgemeinde, 💏
für uns gehts morgen in die Wärme Afrikas und ich melde mich mal für 2 Wochen ab.
Ich wünsche Euch allen ein paar schöne Weihnachtsfeiertage und für das Jahr 2011 Gesundheit, Glück und viele schöne Reisen.
LG Anni 
Der kleine Schutzengel 
Sehnsüchtig sah Emanuel zu, wie wieder viele Engel die Himmelsleiter hinabstiegen. Sie beeilten sich, wollten rechtzeitig an Ort und Stelle sein, um die Neugeborenen zu beschützen.
"Ach, was würde ich dafür geben, wenn ich auch ein Schutzengel sein dürfte", seufzte er. "Aber ich habe ja noch nicht einmal Flügel!"
"Emanuel, komm zu mir!" rief Erzengel Gabriel. Er nahm den Kleinen an die Hand und führte ihn zur himmlischen Kleiderkammer. Weiße Gewänder, Flügelpaare und Heiligenscheine wurden dort aufbewahrt.
Gabriel suchte für ihn ein passendes Gewand, Flügelchen und einen Heiligenschein aus. Er half ihm beim Anziehen, steckte die Flügelchen fest und sagte:
"So mein Kleiner, jetzt bist du ein Schutzengel!"
Emanuel hüpfte vor lauter Freude im Kreis und fragte aufgeregt: "Wohin schickst du mich?"
Gabriel zeigte in die Ferne. Am Himmel leuchtete ein wunderschöner Stern mit einem langen silbernen Schweif: "Folge immer diesem Stern, solange, bis er stehen bleibt. Dort wird heute Nacht ein neuer, großer König geboren! Er wird für alle Menschen der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung sein!"
Ein König, dachte Emanuel und ihm wurde ganz bange: "Braucht ein großer König nicht auch einen großen Schutzengel?"
Der Erzengel lächelte und drückte ihm sanft den Heiligenschein aufs Haupt: "Nein, nein! Ein kleiner König und ein kleiner Engel passen gut zusammen!"
Wenig später kletterte Emanuel die Himmelsleiter hinab und folgte immer dem großen Stern.
Ich werde auf meinen König gut aufpassen, dachte er. Wehe, wenn ihm einer etwas tut, dann verhau' ich ... Erschrocken hielt er inne. Ein richtiger Engel durfte so etwas nicht einmal denken.
Hin und wieder schaute er zum Himmel. Er bemerkte, daß der Stern allmählich langsamer wurde. Erstaunt blickte er sich um. Nirgends sah er einen Palast, oder wenigstens ein großes vornehmes Haus?
Er kam durch ein kleines Dorf. Die meisten Häuser waren alt und verfallen, in denen nur arme Leute wohnten.
Neben einem Gasthof stand ein Stall; über ihm blieb der Stern stehen.
Geduldig wartete er darauf, daß der Stern weiterwandern würde. Aber nichts geschah.
Oh mein Gott, durchfuhr es ihn, ich bin dem falschen Stern gefolgt! Vielleicht habe ich mich verlaufen? Ratlos setzte er sich nieder.
Da fiel ihm der kleine König ein, den er beschützen sollte.
Emanuel war so traurig, dass er bitterlich weinte.
Plötzlich fühlte er etwas Weiches an seinem Knie. Ein Schaf rieb sein Köpfchen daran. "Warum bist du so traurig, kleiner Engel?" fragte es.
"Ich habe mich verlaufen!" schluchzte er.
"Verlaufen?" blökte das Schaf verwundert.
Er nickte.
"Irgendwo wird ein neuer König geboren, und nun hat er keinen Schutzengel, weil ich den Palast nicht finden kann!"
Emanuel nahm den Zipfel seines Gewands und schneuzte sich.
"Im Stall wird auch ein Kind geboren! Aber das sind sehr arme Leute!" mähte das Schaf. "Sie kamen mit einem Esel aus einer fernen Stadt!"
Emanuel sah sich um. Er entdeckte auch keinen anderen Engel.
Er streichelte dem Schaf über das Köpfchen und murmelte: "Das arme Kind. Kein Schutzengelchen weit und breit!"
"Dann beschütze doch du das Kind!" schlug das Schaf vor. "Arme Leute haben es nicht leicht im Leben!"
Er nickte. Das Schaf hatte recht. Der kleine Engel stand auf und ging in den Stall. Ein Ochse und ein Esel lagen im Stroh.
Ein älterer Mann stand neben seiner junge Frau, die ihr Kind in die Krippe legte. Emanuel trat näher und sah sich das Neugeborene genauer an. Es war ein hübscher kleiner Junge.
Plötzlich hörte er Räderknirschen, Hufgetrampel und Gewieher; dem folgten Fanfarenstöße und Herolde riefen: "Macht Platz für die Könige!"
Prunkvoll geschmückte Pferde und Kamele hielten vor dem Stall.
Drei Könige in kostbare Gewänder gehüllt, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern, betraten den ärmlichen Raum. Sie beglückwünschten die Eltern zur Geburt ihres Kindes und überreichten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es waren Geschenke für das Neugeborene.
Sie knieten vor der Krippe nieder und jeder König küßte dem kleinen Jungen das Händchen.
Wenig später kamen Hirten. Als sie das Kind in der Krippe sahen, gaben sie ihm alles, was sie hatten: Brot und Käse, Früchte und Wein, dann knieten auch sie nieder.
Ehrfurchtsvoll und staunend hatte Emanuel alles beobachtet.
Sein kleiner Schützling musste schon etwas Besonderes sein, wenn Könige wie Hirten gleichermaßen vor ihm niederknieten.
Er beugte sich etwas vor - und das Kind lächelte ihn an.
Ich habe mich doch nicht verlaufen, dachte der kleine Schutzengel überglücklich. Ich bin auch nicht dem falschen Stern gefolgt. Er ist der neue große König, der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, und ich... ich ... ich darf ihn beschützen!
von Sieglinde Breitschwerdt
Der Engel der nicht singen wollte 
Als die Menge der himmlischen Heerscharen über den Feldern von Betlehem jubelte: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden", hörte ein kleiner Engel plötzlich zu singen auf. Obwohl er im unendlichen Chor nur eine kleine Stimme war, machte sich sein Schweigen doch bemerkbar. Engel singen in geschlossenen Reihen, da fällt jede Lücke sogleich auf. Die Sänger neben ihm stutzten und setzten ebenfalls aus. Das Schweigen pflanzte sich rasch fort und hätte beinahe den ganzen Chor ins Wanken gebracht, wenn nicht einige unbeirrbare Großengel mit kräftigem Anschwellen der Stimmen den Zusammenbruch des Gesanges verhindert hätten.
**Einer von ihnen ging dem gefährlichen Schweigen nach. Mit bewährtem Kopfnicken ordnete er das weitere Singen in der Umgebung und wandte sich dem kleinen Engel zu.
Warum willst du nicht singen?" fragte er ihn streng. Er antwortete: "Ich wollte ja singen. Ich habe meinen Part gesungen bis zum "Ehre sei Gott in der Höhe". Aber als dann das mit dem "Frieden auf Erden unter den Menschen" kam, konnte ich nicht mehr weiter mitsingen. Auf einmal sah ich die vielen Soldaten in diesem Land und in allen Ländern. Immer und überall verbreiten sie Krieg und Schrecken, bringen Junge und Alte um und nennen das Frieden. Und auch wo nicht Soldaten sind, herrschen Streit und Gewalt, fliegen Fäuste und böse Worte zwischen den Menschen und regiert die Bitterkeit gegen Andersdenkende. Es ist nicht wahr, daß auf Erden Friede unter den Menschen ist, und ich singe nicht gegen meine Überzeugung! Ich merke doch den Unterschied zwischen dem, was wir singen, und dem, was auf Erden ist. Er ist für mein Empfinden zu groß, und ich halte diese Spannung nicht länger aus."
Der große Engel schaute ihn lange schweigend an. Er sah wie abwesend aus. Es war, als ob er auf eine höhere Weisung lauschen würde. Dann nickte er und begann zu reden: "Gut. Du leidest am Zwiespalt zwischen Himmel und Erde, zwischen der Höhe und der Tiefe. So wisse denn, daß in dieser Nacht eben dieser Zwiespalt überbrückt wurde. Dieses Kind, das geboren wurde und um dessen Zukunft du dir Sorgen machst, soll unseren Frieden in die Welt bringen. Gott gibt in dieser Nacht seinen Frieden allen und will auch den Streit der Menschen gegen ihn beenden. Deshalb singen wir, auch wenn die Menschen dieses Geheimnis mit all seinen Auswirkungen noch nicht hören und verstehen. Wir übertönen mit unserem Gesang nicht den Zwiespalt, wie du meinst. Wir singen das neue Lied." Der kleine Engel rief: "Wenn es so ist, singe ich gerne weiter."
Der Große schüttelte den Kopf und sprach: "Du wirst nicht mitsingen. Du wirst einen anderen Dienst übernehmen. Du wirst nicht mit uns in die Höhe zurückkehren. Du wirst von heute an den Frieden Gottes und dieses Kindes zu den Menschen tragen. Tag und Nacht wirst du unterwegs sein. Du sollst an ihre Häuser pochen und ihnen die Sehnsucht nach ihm in die Herzen legen. Du mußt bei ihren trotzigen und langwierigen Verhandlungen dabeisein und mitten ins Gewirr der Meinungen und Drohungen deinen Gedanken fallen lassen. Du mußt ihre heuchlerischen Worte aufdecken und die anderen gegen die falschen Töne mißtrauisch machen. Sie werden dir die Türe weisen, aber du wirst auf den Schwellen sitzen bleiben und hartnäckig warten. Du mußt die Unschuldigen unter deine Flügel nehmen und ihr Geschrei an uns weiterleiten. Du wirst nichts zu singen haben, du wirst viel zu weinen und zu klagen haben. Du hast es so gewollt. Du liebst die Wahrheit mehr als das Gotteslob. Dieses Merkmal deines Wesens wird nun zu deinem Auftrag. Und nun geh. Unser Gesang wird dich begleiten, damit du nie vergissest, daß der Friede in dieser Nacht zur Welt gekommen ist."
Der kleine Engel war unter diesen Worten zuerst noch kleiner, dann aber größer und größer geworden, ohne daß er es selber merkte. Er setzte seinen Fuß auf die Felder von Betlehem. Er wanderte mit den Hirten zu dem Kind in der Krippe und öffnete ihnen die Herzen, daß sie verstanden, was sie sahen. Dann ging er in die weite Welt und begann zu wirken. Angefochten und immer neu verwundet, tut er seither seinen Dienst und sorgt dafür, daß die Sehnsucht nach dem Frieden nie mehr verschwindet, sondern wächst, Menschen beunruhigt und dazu antreibt, Frieden zu suchen und zu schaffen. Wer sich ihm öffnet und ihm hilft, hört plötzlich wie von ferne einen Gesang, der ihn ermutigt, das Werk des Friedens unter den Menschen weiterzuführen.**von Werner Reiser

Das ist natürlich vollkommen richtig gelöst, lieber Dylan.
Nach Pete Sampras
habe ich gesucht!
LG Anni
Moin, moin
Ich stelle ein einfaches Rätsel ein, da wir in den Urlaub fliegen

ich hoffe ihr seit mir deswegen nicht böse.
Jemand gewann 7 x auf dem ältesten ........ !!!!!!!!!!!!!!!!
LG Anni
Der Weihnachtsmuckel 💏
Ich stand in der Küche und schob gerade das dritte Blech in den Ofen.
Vanillekipferl und Berliner Brot lagen schon auf dem Rost zum Abkühlen.
Nun wollte ich noch Spritzgebäck backen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch im Hintergrund.
Ich drehte mich um und sah ein kleines Männlein gerade einmal einen halben Meter hoch, das auf einem Bein durch unsere riesige Küche hüpfte.
"Meine Güte", rief ich, "was hast Du mich erschrocken. Wer bist du und wo kommst Du her?"
"Ich bin ein Weihnachtsmuckel", antwortete das Männlein, "ich komme direkt vom Weihnachtsmarkt.
Einmal im Jahr darf ich vom Himmel zum Weihnachtsmarkt und anschliessend noch zu irgendeiner Familie, welche ich mir aussuche.
Ich freue mich schon lange vor Weihnachten darauf, denn der Weihnachtsmarkt in eurer Stadt ist der Schönste den ich kenne.
So, und nun bin ich bei dir."
Ich war ganz sprachlos denn einem Weihnachtmuckel hatte ich nie zuvor gesehen.
"Komm", sagte ich, "setz dich und nimm ein paar von meinen leckeren Plätzchen."
"Nein", antwortet das Männlein, "ich hab es eilig denn ich muss zurück in den Himmel.
Du hast heute einen Wunsch frei, komm sag schnell was möchtest du."
Ich hatte also einen Wunsch frei, aber was sollte ich mir wünschen?
Ich hatte ja so ziemlich alles und ausser "GESUNDHEIT" brauchte ich nichts.
"Gut", sagte ich, "dann wünsche ich mir ........... plötzlich wachte ich auf...............
Es war alles nur ein Traum denn ich hatte schon seit 4 Jahren keine Plätzchen mehr für meine Familie mehr gebacken.
An diesem Nachmittag duftete es in unsrer Küche nach "selbstgebackenen
Plätzchen und Weihnachtsmuckeln."
Wann habt Ihr das letzte mal Plätzchen gebacken?
von Petra Hoffmann
Moin, moin
Ich denke es handelt sich um viele Bäume um genauer zu sein um ca. 1700 Rot-Fichten.
Und Du suchst den Weihnachtsbaum auf dem Hansaplatz in Dortmund.
Mit ca 45 Metern Höhe ist der Baum wirklich riesig und aus ca 1700 Fichten zusammengestzt, die extra dafür gezüchtet werden. Der Baum hat 40.000 Lämpchen, 20 Kerzen mit 2,50m Größe und nen 200kg schweren und 4 Meter hohen Engel. 4 Wochen dauert es, um ihn aufzubauen!
LG Anni