Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
ZPüppiZ

ZPüppi

@ZPüppi
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. ZPüppi
  4. Beiträge
Über
Beiträge
1.5k
Themen
2
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten
    ZPüppiZ ZPüppi

    😅      Das schönste aller Geschenke    😘
    Lirada weinte, dabei könnte alles so schön sein, schließlich war morgen Weihnachten. Aber nein, alles war anders. „Warum nur, warum gerade ich?" Lirada fragte sich immer wieder. Sie saß vor der Tür zur Intensivstation. Ihr Vater hatte gestern einen Tannenbaum kaufen wollen, aber jemand übersah die rote Ampel und fuhr in das Auto von Liradas Vater. So war es geschehen.
    Lirada schimpfte, sie konnte nicht mehr glauben, nein, es gab keinen Gott der einem zwölfjährigem Mädchen alles nahm. Vor einem Jahr war Liradas Mutter gestorben und jetzt das.
    Am Abend schlief Lirada erst sehr spät im Haus ihrer Patentante ein.
    Plötzlich hatte Lirada einen Traum, sie fuhr auf einem Boot, mit einem Mann. Als sie in der Mitte des Sees auf dem sie fuhren ankamen sah Lirada ihren Vater. Er lag im Krankenhausbett, neben ihm eine schwach leuchtende Kerze. „Das ist die Glaubenskerze deines Vaters. Er braucht deine Hilfe. Du musst glauben, für ihn beten." „Nein" ,sagte Lirada, „ich kann nicht beten, es gibt keinen Gott!"
    Am nächsten Tag dachte sie oft an ihren Traum, er war so intensiv. Lirada lag in ihrem Bett und weinte. Plötzlich wurde es hell. Lirada öffnete ihre Augen. Aber was war das? Vor ihr stand der Mann mit dem sie im Traum auf dem Boot gefahren war. Sie rieb ihre Augen. Das konnte nicht wahr sein, das gab es nicht.
    Sie fasste seine Hand und ihr wurde schwarz vor Augen, dann sah sie sich am Krankenhausbett ihrer Oma. „Du hast gebetet. Und sie überlebte, dein Glaube hat ihr geholfen!" Das konnte nicht sein, Lirada glaubte diesem Mann nicht, sie überlebte nicht durch beten, sie überlebte durch Medizin. Schon wieder wurde Lirada schwarz vor Augen. Dann sah sie ihre Mutter. Lirada fiel auf die Knie und weinte. „Nein, das durfte nicht sein" , schluchzte sie, „sie war mir so wichtig, wenn es Gott gibt warum tat er das?" Sie wartete auf die Antwort des Mannes, aber es war nicht der Mann der antwortete, es war ihre Mutter. „Lirada, es musste so sein, es war gut so, auch wenn du es jetzt noch nicht einsiehst. Es war das Richtige." Lirada schwieg. „Nein, du durftest nicht sterben, jetzt auch noch Papa!" Ihre Mutter schaute sie an. Dann sagte sie: „ Dein Vater soll überleben, du musst beten, bitte!" Sie verschwand. Lirada wachte schweißnass auf, immer wieder hörte sie die Stimme ihrer Mutter sagen: „Du musst beten Lirada, du musst beten." Sie wollte beten, aber sie konnte nicht. Wie auch? Immerhin konnte sie nicht glauben.
    Plötzlich stellte sie sich nur noch eine Frage: „Wer ist dieser Mann? Was hat er mit der Sache zu tun?" Das der Traum nicht nur ein Traum ist war für Lirada klar, denn es war nicht wie ein Traum, es war irgendwie so anders. Beim Mittagessen war die Stimmung getrübt, sehr getrübt, niemand sagte etwas. Auf dem Weg zu ihrem Zimmer ging Lirada an vielen Bildern vorbei und plötzlich entdeckte sie etwas. Aber, nein das konnte nicht sein, das war nicht möglich. Oder war es doch möglich? Lirada musste es wissen. Sie legte sich auf ihr Bett und schloss die Augen. Wieder kam er, dieser geheimnisvolle Mann. „Wer bist du?", fragte Lirada. Der Mann antwortete: „Das weißt du am besten, du hast mich doch auf dem Bild gesehen. „Jesus?", erkundigte sich Lirada. „Ja Lirada, der Jesus. Damals hast du noch an mich geglaubt, damals als ich für dich noch das Christkind war schenkte ich dir jedes Weihnachten das schönste aller Geschenke: deine Familie. Aber nun da du nicht mehr glaubst kann ich dir nichts mehr schenken, du hast sozusagen eine Mauer zwischen dir und mir gebaut." „Und was war mit meiner Mutter? Ich bin doch immer zur Kirche gegangen und habe gebetet!" „Ja Lirada, aber du hast alles nur heruntergeleiert, es hat dir nichts bedeutet. Es musste sein, wenn du älter bist, wirst du verstehen warum." Mit diesem Satz verschwand er und alles war wie immer. Ja, er hatte Recht, es hatte Lirada nicht bedeutet. Nun wollte sie beten. Sie kniete sich vor das Kreuz in ihrem Zimmer und betete. Diesmal bedeutete es ihr etwas. Plötzlich klingelte das Telefon, Lirada blickte auf. Nach einer gewissen Zeit kam ihre Tante ins Zimmer und umarmte sie. Sie rief: „ Lirada, dein Vater ist aus dem Koma aufgewacht, es geht ihm gut, wir werden ins Krankenhaus fahren und dort Weihnachten feiern."
    Lirada hatte schon alle Geschenke aus gepackt, da hörte sie eine Stimme die fragte:
    „Gibt es ein schöneres Geschenk als die Familie?"
    „Nein", antwortete Lirada, es war das schönste Geschenk.

    Christin Lüske, 12 Jahre

    Fun - Forum

  • Bundesliga Tippspiel 17. Spieltag
    ZPüppiZ ZPüppi

    17. Spieltag 17.12.2010 - 19.12.2010
    17.12.10 20:30 Borussia M'gladbach:Hamburger SV 1:2

    18.12.10 15:30 FC Schalke 04:1. FC Köln 1:1
    18.12.10 15:30 SV Werder Bremen:1. FC Kaiserslautern 1:1
    18.12.10 15:30 VfL Wolfsburg:1899 Hoffenheim 2:1
    18.12.10 15:30 Eintracht Frankfurt:Borussia Dortmund 1:3
    18.12.10 15:30 1. FC Nürnberg:Hannover 96 0:1
    18.12.10 18:30 FC St. Pauli:1. FSV Mainz 05 2:1

    19.12.10 15:30 Bayer 04 Leverkusen:SC Freiburg 1:2
    19.12.10 17:30 VfB Stuttgart:FC Bayern München 1:2

    Archiv

  • Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten
    ZPüppiZ ZPüppi

    👑       Babuschka und die drei Könige  👑

    Vor vielen, vielen Jahren, da stand einmal ein kleines Haus ganz allein zwischen Wiesen und Feldern. Dort wohnte die alte Babuschka. Im Sommer sangen die Vöglein im Apfelbaum, aber im Winter war alles still. Auf den Wiesen und Feldern lag der Schnee.
    An einem Wintertag fegte und putzte Babuschka wieder einmal ihr kleines Haus. Weil sie allein war und viel Zeit hatte, fegte und putzte sie oft so lange, bis es allmählich dunkel wurde. Plötzlich blieb Babuschka mitten in der Stube stehen. Durch Schnee und Wind hatte sie deutlich die Stimmen von Menschen gehört. Es mußten sehr viele sein. Babuschka hörte sie näher kommen.
    Als Babuschka aus dem Fenster sah, wollte sie kaum ihren Augen trauen. Da kamen zuerst drei weiße Pferde, die einen prächtig geschmückten Schlitten zogen.
    Drei Männer sassen in dem Schlitten, sie waren bunt und fremdländisch angezogen, und jeder von ihnen trug eine schwere Krone, mit Edelsteinen reich verziert. Dann kamen noch viele Männer zu Pferd oder zu Fuß, es war eine lange Reihe, und die ersten standen schon vor Babuschkas kleinem Haus.
    Als es an die Tür klopfte, hätte Babuschka sich gern versteckt. Sie fürchtete sich und wartete lange. Dann aber zog sie den Riegel zurück und trat vor das Haus. Waren es Könige, die vor der Tür standen ?

    Dunkel erinnerte sich Babuschka, daß man Menschen, die eine Krone trugen, Könige nannte.
    Waren sie streng und böse, wie man ihr erzählt hatte ?
    Aber da lächelte einer der drei Fremden und sagte freundlich:
    "Fürchte dich nicht ! Wir sind einem hellen Stern gefolgt und suchen den Ort, wo ein Kind geboren wurde, das uns allen Freude und Erlösung bringt.
    Willst du nicht mitgehen, Babuschka ?
    Wir haben den Weg verloren im tiefen Schnee. Hilf uns den Weg wiederfinden, damit wir dem Kind unsere Gaben bringen !"
    Der kurze Wintertag ging schon dem Ende zu. Babuschka sah in das Schneegestöber hinaus. "Kommt in die Stube und wärmt euch !
    Ich mache erst noch die Arbeit im Haus fertig. Morgen werde ich gewiß mit euch gehen.****" Doch die drei Könige wandten sich ab.
    "Wenn du nicht mitkommen kannst, Babuschka, wir müssen gleich wieder aufbrechen. Für uns gibt es keinen Aufenthalt." Babuschka sah ihnen lange nach. Mit allen, die bei ihnen waren, zogen sie wieder durch Wind und Schnee über das weite Land.
    Babuschka war in ihr Haus zurückgekehrt und hatte die letzten Ecken sauber gemacht. Noch lange aber sass sie am Tisch und dachte daran, was die drei Könige ihr von dem neugeborenen Kind erzählt hatten: dass es allen Menschen Freude und Erlösung bringen werde.

    "Wenn ich doch mitgegangen wäre", dachte Babuschka, "ich hätte das auserwählte Kind mit eigenen Augen gesehen." Und sie bereute nun, daß sie zurückgeblieben war. Auch als sie sich zum Schlafen niederlegte, fand Babuschka keine Ruhe. Sie konnte den Morgen kaum erwarten. Tief im Herzen hatte sie nur noch den einen Wunsch, das Kind zu finden und ihm Geschenke darzubringen, wie es die Könige tun wollten.
    Schon in der ersten Tagesfrühe machte sich Babuschka auf den Weg. Sie trug in der Reisetasche die wenigen kleinen Geschenke, die sie in ihrer Hütte gefunden hatte. Auch wenn sie nicht kostbar waren, so hoffte Babuschka doch, dass sich das Kind darüber freuen würde. Sie trat aus dem Haus und suchte die Spuren im Schnee, die ihr den Weg der Könige zeigen sollten, aber der Wind hatte die Spuren längst verweht. So ging sie allein und ohne Hilfe in das verschneite Land hinein, klopfte an viele Türen und fragte:

    "Sind drei Könige hier vorbeigekommen ? Kennt ihr das auserwählte Kind, und wisst ihr, wo es geboren wurde ?"
    Aber nicht einer von allen konnte ihr Antwort geben. Fremde Kinder spielten im Schnee. Babuschka sah ihnen gerne zu. Seitdem sie hinausgezogen war, um das eine Kind zu suchen, hatte sie alle Kinder liebgewonnen. Aber nicht lange durfte sie stehenbleiben. Babuschka wanderte weiter.
    Schritt für Schritt, den Stock in der Hand, wanderte sie von Dorf zu Dorf. Freundlich wurde sie aufgenommen, aber vergeblich fragte sie überall:

    "Wisst ihr den Weg zu dem auserwählten Kind ?"
    Und weiter stapfte die alte Babuschka über das schneebedeckte Land. Die Wege sind weit in diesem Land, und niemand weiß, ob sie das Kind gefunden hat.
    Aber die Leute erzählen, dass bis auf den heutigen Tag, wenn es Winter geworden ist, eine alte Frau durch die Straßen und Gassen geht. Sie schaut in die Stuben hinein, und manchmal finden die Kinder am anderen Tag ein kleines Geschenk auf der Fensterbank, nur eine Zuckerstange oder ein einfaches Spielzeug. Die gute alte Babuschka ist in der Dunkelheit an ihrem Haus vorbeigekommen.

    von Paul Schaaf

    Fun - Forum

  • Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten
    ZPüppiZ ZPüppi

    😇     Die Legende von Santa Lucia !  😇 
    Lucia lebte in Syrakus ( Syracuse ) zur Zeit der Christenverfolgungen unter Diokletian und war Christin. Sie hatte eine Erscheinung der Heiligen Agathe von Catania und ließ sich daraufhin taufen.
    Anderen Christen brachte sie Nahrungsmittel in die Katakomben. Um beide Hände zum Tragen freizuhaben, ging sie mit einer Krone aus brennenden Kerzen auf den Kopf in die dunklen Gänge.
    Sie wollte sogar dem weltlichen Leben entsagen und Nonne werden.
    Als ihr Verlobter davon erfuhr, war er so enttäuscht, dass er sie anzeigte.
    Christen wurden um diese Zeit hingerichtet.
    Lucia sollte von Ochsen zu Tode geschleift werden, aber die Tiere weigerten sich, auch nur einen Schritt zu gehen, so sehr man sie auch quälte und antrieb.
    Sie wurde dann erstochen. Sie starb für ihren Glauben.
    Besonders in Italien gibt es viele Denkmäler und Heiligenfiguren, die Santa Lucia zeigen.
    Der 13. Dezember ist der Tag von Santa Lucia. Da ihr Tag als Quartalsbeginn im Verwaltungswesen und als Jahresschluss in der Schule bedeutsam war, und außerdem mit dem kirchlichen Qatember zusammenfiel, hat der Tag viele Bräuche.
    Bis ins 16. Jahrhundert galt die vorausgehende Nacht als die längste des Jahres,
    mit Lucia begann die Zeit des Lichtes.

    In Schweden wird der 13. Dezember besonders gefeiert.
    Siehe hier:

    www.youtube.com/watch?v=i2-Q_ObdE-4

    Ein weißgekleidetes Mädchen, die Lussibrud (Lucienbraut ) trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt in der Familie die Schlafenden und bringt ihnen das Frühstück, zu diesem gehört auch das Skandinavische Safranbrot.

    Zum Nachbacken steht unten ein Rezept !
    In allen Städten und Dörfern wird eine Lucia-Braut gewählt.
    Dieser Brauch ist in Schweden 1780 erstmals dokumentiert.

    Auch in Deutschland gibt es heute, bevorzugt in katholischen Gegenden, den Brauch, dass ein weißgekleidetes Mädchen mit dem Lichterkranz in die dunkle Kirche kommt und einen Glanz verbreitet.

    In allen skandinavischen Ländern feiert man das Julfest.
    In der Vorweihnachtszeit wird gebastelt, geputzt und gebacken. Man erzählt sich dass die kleinen Hausgeister, die Tomare, den Menschen, nicht nur im laufe des Jahres sondern auch in der Vorweihnachtszeit, hilfreich zur Seite stehen. Als Dank stellt man ihnen am Heilig Abend einen süßen Milchbrei vor die Tür, denn man glaubt, dass ein versäumtes Dankeschön, der Familie Unglück bringt.
    Heiligabend nach einem Saunabad versammelt sich die Familie um den Lichterbaum, der mitten in der Wohnstube steht. Nach einem guten Essen mit Julschinken und allen möglichen Köstlichkeiten tanzen alle um den Baum und singen Weihnachtslieder. Bescherung ist erst nach diesem Weihnachtsreigen. Die Fenster der Wohnstube sind oft geöffnet, denn es kann sein, dass hin und wieder ein Julklapp, ein Geschenkpäckchen eines Freundes oder Nachbarn, ins Haus geflogen kommt.
    Am frühen Weihnachtsmorgen besuchen die Familien die Christmette. Zu Hause bewacht der
    Julbock, ein Ziegenbock aus Stroh, den Weihnachtsbaum und hält die bösen Geister fern.

    Das Rezept vom skandinavischen Safranbrot:

    500 gr Mehl
    40 gr. Hefe
    1/8 l Milch oder Sahne
    50 gr. Zucker
    eine Prise Salz
    2 Eier
    100 gr. Margarine
    1 Essl. Rum
    1/2 Teel. Safran
    2 Teel. Milch
    1/2 Tasse gewaschene Rosinen
    50 gr. gemahlene Mandeln
    2 Eigelb
    Mandelblätter

    Zubereitung:
    Einen Hefeteig aus dem Mehl, Hefe etwas Zucker und Milch herstellen und

    15 Minuten gehen lassen.
    Den Safran in wenig Milch auflösen.
    Die Margarine zerlassen, mit den Eiern, dem restlichen Zucker, Salz, Safran, Rum, Rosinen und den Mandeln zum Vorteig geben und so lange schlagen (kneten ) bis der Teig Blasen wirft.
    Den Teig weitere 15 Minuten gehen lassen.
    Den Teig in zwei oder drei Stränge teilen und daraus einen Zopf oder Strietzel flechten.
    Den Zopf nochmal gehen lassen
    Das Brot mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit den Mandelblättern bestreuen.
    Das Safranbrot bei 200 Grad (vorgeheizt ) etwa 35 - 40 Minuten backen.

    Fun - Forum

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Liebe Reiselady,

    meinst Du evtl.  Heinz Soucek mit seinen Bildern aus Dosen.

    Einen schönen restlichen 3. Advent Euch allen

    Archiv

  • Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten
    ZPüppiZ ZPüppi

    Der Weihnachtsmann kommt in den Knast )
    Lieber guter Weihnachtsmann,
    jetzt ist`s soweit, jetzt bist du dran.
    Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt.
    Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

    Schon seit vielen hundert Jahren,
    bist du nun durch das Land gefahren,
    ohne Nummernschild und Licht.
    Auch TÜV und ASU gab es nicht.

    Dein Schlitten eignet sich nur schwer,
    zur Teilnahme am Luftverkehr.
    Es wird vor Gericht zu klären sein:
    Besitzt du 'nen Pilotenschein?

    Durch den Kamin ins Haus zu kommen,
    ist rein rechtlich streng genommen
    Hausfriedensbruch - Einbruch sogar.
    Das gibt Gefängnis, das ist klar.

    Und stiehlst du nicht bei den Besuchern,
    von fremden Tellern Obst und Kuchen?
    Das wird bestraft, das muss man ahnden.
    Die Polizei lässt nach dir fahnden.

    Es ist auch allgemein bekannt,
    du kommst gar nicht aus diesem Land.
    Wie man so hört, steht wohl dein Haus
    am Nordpol, also sieht es aus,
    als kämmst du nicht aus der EU.
    Das kommt zur Klageschrift dazu!

    Hier kommt das Deutsche Recht zum Tragen.
    Ein jeder Richter wird sich fragen,
    ob deine Arbeit rechtens ist,
    weil du ohne Erlaubnis bist.

    Der Engel, der dich stets begleitet,
    ist minderjährig und bereitet
    uns daher wirklich Kopfzerbrechen.
    Das Jugendamt will mit dir sprechen!

    Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen.
    Wir finden es gar nicht zum Lachen,
    dass Kindern du mit Schläge drohst.
    darüber ist mein Chef erbost.

    Nötigung heißt das Vergehen
    und wird bestraft, das wirst du sehen,
    mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren.
    Aus ist's bald mit dem Schlittenfahren.

    Das Handwerk ist dir bald gelegt,
    es sei denn dieser Brief bewegt dich,
    die Kanzlei reich zu beschenken.

    Dann wird mein Chef es überdenken.

    Fun - Forum

  • Was hört Ihr gerade?
    ZPüppiZ ZPüppi

    The Who  🎵

    Fun - Forum

  • Bundesliga Tippspiel 16. Spieltag
    ZPüppiZ ZPüppi

    16. Spieltag 10.12.2010 - 12.12.2010
    10.12.10 20:30 Hannover 96:VfB Stuttgart 2-0
    11.12.10 15:30 FC Bayern München:FC St. Pauli 1-2
    11.12.10 15:30 Hamburger SV:Bayer 04 Leverkusen 1-0
    11.12.10 15:30 1899 Hoffenheim:1. FC Nürnberg 1-1
    11.12.10 15:30 1. FC Köln:Eintracht Frankfurt 1-1
    11.12.10 15:30 1. FC Kaiserslautern:VfL Wolfsburg 1-1
    11.12.10 18:30 Borussia Dortmund:SV Werder Bremen 2-0

    12.12.10 15:30 SC Freiburg:Borussia M'gladbach 2-1
    12.12.10 17:30 1. FSV Mainz 05:FC Schalke 04 2-1

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Lieber Bernd,  🎧

    das ist natürlich richtig beantwortet. Nach Jean Tinguely und dem Tinguely Museum habe ich gefragt!!
    Das war glaube ich ein Heimvorteil für Dich.
    Ich war mit meinen Kindern schon soooo oft im Tinguely und sie sind jedesmal aufs Neue fasziniert.

    🙌   🙌

    LG und ein schönes Wochenende Anni

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Nein, leider kein Windrad lieber Dylan

    Der Ort wo man das sehen kann ist ein Geschenk einer Chemiefirma.

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Moin, moin!

    Hat etwas länger gedauert mit dem neuen Rätsel. Also auf in die nächste Runde liebe Rätselgemeinde.

    Aus Schrott, Blech und anderen Dingen stellte jemand etwas bewegliches her!

    Was wurde von wem hergestellt und wo kann man dies sehen? 🤪

    LG Anni 👋

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Das erste Beethovenfest wurde von Franz Liszt organisiert.

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Ist evtl. die Rede vom Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz in Bonn?

    Archiv

  • Weihnachtsmärkte
    ZPüppiZ ZPüppi

    Ich finde den Le Marché Noel in Sélestat total schön. 
     
    klick

    Archiv (nur lesen)

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    🙌   🙌
     
    Richtig, liebi Leonore und uff de Bilder sähner s´neui und s´alti Joggeli.

    Ä schöns Wucheend Euch allene.

    LG Anni

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Liebe Reiselady,

    das Löchli ist niedlich, aber leider nicht richtig.
    Zu dem Nichts könnte man auch barrierefrei sagen oder es fehlt etwas was sonst an allen Seiten vorhanden ist und das ist eine Besonderheit.
    Der liebevolle Name bezieht sich auf die Sportstätte, welche ich suche.
    2008 könnte sie der ein oder andere der Rätselgemeinde schon einmal wahrgenommen haben.  🤪
     
    Nun kommt die Lösung sicher sofort!!

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Moi, moin

    ja das ist ein neues Rätsel und das "Dingsda" befindet sich bei meinen Nachbarn den Eidgenossen.

    LG Anni 👋

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Danke!!

    Die Haupttribüne ist durch "nichts" von der Sportstätte getrennt.

    Wo, was und wie wird es noch liebevoll genannt? 🤪

    LG Anni 👋

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Oder mit dem"Auerworldpalast" aus Weidenruten ❓

    Archiv

  • Kleines Rätsel/Ratespiel 3
    ZPüppiZ ZPüppi

    Oh, weiha gibt das viele Paläste in Deutschland 😱 (Wieder was gelernt)

    Der Marmorpalais ist sicher auch nicht gemeint.
    Verrätst Du eine grobe Richtung Moni?

    Hallo Dylan 👋

    Archiv
  • 1
  • 2
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 72
  • 73
  • 28 von 73

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag