• Feuermännin
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    gesperrt
    geschrieben 1097270164000

    Naja   Manfred mag ein bisschen übertrieben haben   aber im Grunde genommen hat er  eigentlich schon recht...

    Gefährliche Situationen gibt es von  08/15  Pensionen bis  ***** Sterne AI Tempel

    Da muß jeder eben selber schauen wo er bleibt und was er für seine eigene Sicherheit  investiert !!!!

    Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich. Das Universum und die Dummheit der Menschen. Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin. Albert Einstein
  • emdebo
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    geschrieben 1097274521000

    @ Christine Sorry, wenn Dein Thema vermischt wird.

    Es liegt mir fern, zu übertreiben oder gar Urlauber, die sich auf  ihren Urlaub freuen, zu verschrecken.  Nur ein kleiner Denkanstoß, wie man mit offenen Augen und mit wenigen Sekunden seiner kostbaren Urlaubszeit beruhigt die weiteren Ferien geniessen kann.  

    Stellt man allerdings kritische Situationen vor Ort fest ( z.B. versperrte Notausgänge in ( Hotel- ) Diskotheken oder fehlende / defekte Feuerlöscher ), sollte man 

    hierauf zur eigenen Sicherheit sofort reagieren und die Direktion oder auch Reiseleitung auf gefährliche Bereiche aufmerksam machen und auf

    umgehende Abhilfe drängen.  

    Und im Fall der Fälle, der wirklich niemals eintreten soll, ist es besser,

    durch Kenntnisse der Fluchtwege vorbereitet zu sein:

    "Tommy Haas entkommt Hotelbrand

    02.05.2004

    Tommy Haas und eine Reihe weiterer Tennisprofis sind in Rom einem nächtlichen Hotelbrand unbeschadet entkommen. Drei Gäste des durch die Flammen teilweise zerstörten sechsstöckigen Hotels Parco dei Principi im Nobelviertel Parioli starben am frühen Samstagmorgen.

     (dpa) Fünf weitere Gäste wurden verletzt, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Haas und seine Kollegen waren zum Masters-Series-Tennisturnier, das am Montag beginnt, in die "Ewige Stadt" gekommen. "Was für eine Nacht", sagte Haas nach dem Brand, der aus noch ungeklärter Ursache im dritten Stock ausgebrochen war. "Es war ein Wahnsinn", erzählte Haas nach dem Schockerlebnis. Ein Hotelgast habe versucht, sich aus der vierten Etage mit Hilfe eines Bettlakens abzuseilen und sei abgestürzt. "Schreckliche Bilder, wie man sie nur aus Fernsehberichten oder Filmen kennt."

    Doch der Hamburger hatte Glück. Nachdem ihn sein Trainer David "Red" Ayme am Samstag um 5.30 Uhr aus dem Bett geklingelt hatte, gelangte er durch das verqualmte Treppenhaus ohne nennenswerte Blessuren auf die Straße. Reisepass und Geldbörse hatte er schnell noch gegriffen, alles andere musste er im Zimmer zurücklassen. Andere Spieler wie der Weißrusse Max Mirnyi oder Marat Safin aus Russland verloren alle ihre privaten Dinge, die sie im Zimmer zurückgelassen hatten.

    Um ihr Leben bangen mussten Andy Roddick und der Niederländer Sjeng Schalken, der sich auf den Balkon des Amerikaners gerettet hatte. Beide überlebten unbeschadet; Roddick bewies sogar besonderen Mut. Der 21-Jährige half der Feuerwehr, im Qualm andere Gäste zu evakuieren. Nur seinen Glücksbringer, ein vom König geschenktes Amulett, konnte Paradorn Srichaphan aus Thailand vor den Flammen in Sicherheit bringen.

    "Meine Sachen riechen zwar nach Rauch, wurden aber nicht beschädigt", sagte Haas. Erst mehrere Stunden später sei ihm klar geworden, dass alles viel schlimmer hätte ausgehen können. "Hätte ich meinen Computer zum Beispiel die Nacht über in der Telefonbuchse eingesteckt gelassen, was ich häufig tue, hätte Red mich nicht erreichen können. Ich wäre womöglich viel zu spät aufgewacht und die Gefahr einer Rauchvergiftung wäre sehr groß gewesen."

    Die Tennisprofis wurden in andere Hotels umquartiert."

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