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5279 Ergebnisse für Suchbegriff Ibiza

Zypern, Dome Beach Resort

Hallo Sabrina,

das wäre echt nett, wenn Du ein paar Infos weitergeben könntest, werde mich dann nochmal melden.

vielleicht ein bisserl zu Deiner Beruhigung bzgl. Nachtleben ein Auszug aus der Internetseite des Tourismusverbandes Zypern:

Unterhaltung und Nachtleben

Den Nachteulen aller Couleur macht Zypern die Wahl des Vergnügens nicht leicht. Da gibt es die traditionelle Unterhaltung – Volksmusik und Volkstänze – in unzähligen Tavernen und Restaurants, in Städten genau so wie in Dörfern. In den Tavernen wird eine Fülle verlockender einheimischer Speisen angeboten, und kein Besucher geht ohne Dessert. Es macht Spaß, die schönen Sitten und Gebräuche des alten Zypern kennenzulernen – und sie zu genießen.

In Lemesos (Limassol) und Lefkosia (Nikosia), Larnaka und Pafos gibt es eine Menge Nachtclubs, vor allem aber in Agia Napa. Das ist ein Urlaubsort im Osten von Zypern, bekannt als internationaler Treffpunkt von Clubs und Cliquen, allgemein beliebt wegen seiner „British House Garage Sounds“, wegen der guten Nachwuchs-DJs und der tollen Atmosphäre. Hier geht die Post erst spät ab, gegen Mitternacht, es sei denn, der Club verfügt auch über ein Restaurant oder Cafe.

Hier noch ein anderes Beispiel von der Langescheidt-Seite:

Special: Von Club zu Club in Agia Napa

 

 Britannien ist eine coole Insel, aber mit kaltem Wetter. So machte sich die Londoner Szene im Sommer ans Mittelmeer auf, um sich dort heißen Rhythmen hinzugeben. Mit dem Aufstieg von UK-Garage zur angesagten Massentanzmusik errang das an der Südostspitze Zyperns gelegene Agia Napa den ersten Platz in der Liga der mediterranen Party-Ferienorte und ließ dem bislang führenden Ibiza das Nachsehen. Dessen sind sich jedenfalls Englands Trendmagazine absolut sicher, und selbst die ehrwürdige BBC übertrug im Millenniumssommer eine Party-Nacht live aus Agia Napa. Mit der üblichen Verzögerung entdeckte dann auch die kontinentaleuropäische Szene den neuen Stil mit seinen schwungvollen Breakbeats - und damit die Partystadt Agia Napa. Längst hat sich der Ort deshalb von einem ruhigen Fischerdorf zur unumstrittenen Nummer eins in Sachen Nachtleben auf Zypern entwickelt, beliebt vor allem bei jugendlichen Urlaubern aus Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.

Partyhauptstadt des Mittelmeers

Szenegrößen wie DJ Luck, das Dreem Teem oder gar MJ Cole alias Matt Coleman, der manchen als Erfinder des UK-Garage gilt, verbringen den Sommer in Agia Napa und stehen dort hinter den Plattentellern und Mischpulten. Auf ihren Spuren bevölkern von Juni bis September allabendlich bis 30 000 Jugendliche die Gassen, Plätze, Kneipen und zwei Dutzend Clubs des einstigen Fischerdorfes. Die Party beginnt in den Pubs und Bars um den Seferis-Platz, verlagert sich nach Mitternacht in die Clubs und endet oft genug in wilden Strandfeten, die bis lange nach Sonnenaufgang dauern. Die großen Clubs wie P’zazz, Kool oder Castle sind allesamt im Ortszentrum und von Juni bis September tgl. 1–5 Uhr geöffnet. Der Club Insomnia, 4 Leoforos Nissi, lädt gar erst ab 4 Uhr morgens zum "quality chillout" mit "happy sunshine music". An Eintrittsgeld muss man 5–10 CP rechnen, bei Gastspielen der Star-DJs auch mehr.

Sex ‘n’ Drugs?

Außer Moët et Chandon als prickelndem Begleiter ebensolcher zur Schau gestellter Erotik fließen auf den Partys auch reichlich Wodka und besonders das vergleichsweise preiswerte Bier. Doch im Unterschied zur Szene auf den Balearen ist Agia Napa weitgehend frei von illegalen Rauschmitteln. Zu streng sind die Kontrollen der Polizei, die sich bei der Drogenfahndung auch auf die Tipps ihrer "informellen Mitarbeiter" unter dem Reinigungspersonal der Hotels und Pensionen verlässt. Ärger bereiten den Behörden eher Schlägereien oder jene allzu freizügigen Paare, die sich öffentlich und unter dem Beifall der Zuschauer verlustieren. Mit den über die Piazza dröhnenden Beats konkurriert die mächtige Stimme von Pater Papageorgiou, dessen allabendlich über die Lautsprecher der Kirche ausgestrahlten Gebete dem lasziven Treiben Contra bieten.

hört sich nicht gerade nach langweiligem Nachtleben an ;-)

ich hoffe, ich konnte Dich ein wenig beruhigen und habe dabei nicht gegen irgendwelche Forumsregeln verstossen...

LG, jessamyn

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User-Gedichte !

Unser Urlaub ist schon längst vorbei

wir war'n mal wieder in der Türkei

aber nicht in Belek, woanders kriegt man auch sein Geld weg.

Nun arbeite ich schon wieder seit einigen Wochen redlich,

vielleicht gibt's noch einen Kurztrip nach Venedi(ch)g,

eventuell aber auch nach Bayern, da könnte man mal so

richtig feiern.

Leider ist das Wetter da aber nicht so toll,

da packt mich schon der nächste Groll,

es wär ja möglich, dass es tut blitzen und donnern,

deshalb fahr ich doch besser nach Mecklenburg-Vorpommern.

Ach Quatsch, auch dort ist's Klima grad zum Tröten und

kleidungstechnisch bin ich dann in Nöten.

Ich möchte nicht so viel Gepäck,

beim Schleppen wird man ja ganz jeck,

nur wenige Sachen und die Flöte,sowie einen Gedichteband von Goethe,

zwar würd ich gerne mitnehmen meine Harfe und damit an die schöne Algarve,

jedoch ist die Harfe doch zu groß und das Reiseziel führt mich nach Kos?

Es dürfte auch Dalmatien sein, da war ich noch nie, da kennt mich kein Schwein

in dem schönen Ort Tucepi ginge ich in's Meer , aber nur bis zum Knie.

Hingegen wär's auch schön auf Thassos, meine Metzgersfrau gab mir den Anstoß.

Die ist von dort, sie find's da karg und schwärmt deshalb von der Steiermark.

Klar, ist's dort auch schön, da muss man mal hin,

 jedoch bin ich lieber am Atlantik, zum Beispiel in San Augustin.

Das liegt auf Gran Canaria, brauchst keine Impfung gegen Malaria.

Das Impfen macht mich nämlich kiebig, deshalb war ich noch nie in der Karibik.

Ob Playa Dorada oder Playa de Palma.......was macht mandenn da, spielt man dort Halma?

Auf Mallorca sicher nicht, da fallen andere Dinge ins Gewicht.

Jedenfalls nur nicht zum Ballermann, bin ja eine Frau und deshalb kein Mann,

damit ich nicht in Versuchung komm,

fahr ich weiter, bis Porto Colom.

Unvermittelt fällt mir jetzt noch ein, warum soll's nicht mal Fuerteventura sein?

An der Costa Calma war auch schon Nachbar Fritz mit seiner Alma.

Die Costa Brava sei ebenfalls bedacht, da kommt man mit dem Auto hin in nur einer Nacht.

In Rosas schmeckt der Fisch sehr lecker und frisches Brot dazu, vom Bäcker.

An der Costa Blanca habe ich einen Freund, hab grad neulich von ihm geträumt.

Bei ihm, am Hafen, in seinem Ort, da fahren die Schiffe hintereinander fort.

Mit dem Schnellboot gelangt man sogleich nach Ibiza, das ist kein Witz und auch nicht bizarr.

Nach Ankunft auf der Insel bist du happy und hossa, nichts wie hin, zu der Playa d'en Bossa.

Och nö, jetzt kommt im Radio griechische Musik,

da werd ich melancholisch, trink gleich einen Ouzo, hick........

ich seh vor meinen geschlossenen Augen Chalkidiki,

rieche den Knoblauch im Zatziki,

denk dabei an Ouranoupolis,

mach die Augen wieder auf, was soll das Geschi....

und wenn ich so in den Himmel seh,

da fällt mir ein, wie schön wär's jetzt am Gardasee,

am See sitzend mit einer Apfelsine, am liebsten dies in Malcesine.....

das Fernweh packt mich nun gänzlich, bin komplett im Reisefieber,

mach deshalb den Fernseher an und streck meine Glieder,

sehe den Goldstrand im Bulgarien-Land....nun ist aber Schluß,

die Träumerei hat nicht Fuß und nicht Hand.

Oder vielleicht doch, weil der nächste Urlaub gut geplant will sein,

darum schau' ich täglich bei Holidaycheck rein

 und lass' das „in die Ferne schweifen“ nicht sein.

Man gönnt sich ja sonst nichts-------[size=14px][color=#ff0000]Ende des Gedichts!

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MALLORCA INSIDE

Die mallorquinische Sprache

‘Mallorquin’ ist ein Dialekt vom katalanisch (Sprache diein Katalonien – Provinzen Barcelona, Tarragona, Lleida und Girona gesprochen wird), mit anderer Gramatik und anderem Wortschatz als das ‘normale’, kastilische spanisch das in ganz Spanien gesprochen wird. In Spanien gibt es 5 autonome Regionen (den deutschen Bundesländern gleichkommend) die offiziell zweisprachig sind: Katalonien, Valencia und Balearen (hier spricht man ausser ‘spanisch’ katalanisch), das Baskenland (hier spricht man baskisch - ‘euskera’ ) und Galizien (hier spricht man galizisch). In diesen ‘Bundesländern’ sind gesetzlich alle offiziellen Dokumente, Formulare und Schriftverkehr mit den Behörden in den zwei offiziellen Sprachen dieser ‘Bundesländer’. In der Praxis sieht das aber etwas anders aus.

Der katalanische Dialekt auf Mallorca nennt sich “mallorquin”, der Dailekt der auf Ibiza und Formentera gesprochen wird nennt sich “ibizenco”, auf Menorca spricht man “menorquin“. Das ‘mallorquin’ auf Mallorca hat je nach Zone/Gebiet verschiedene, klar zu erkennende Akzente. Mallorquin spricht man auf der Insel seit der Eroberung der Inseln durch das Königreich Aragon (das spätere Spanien) in 1229. Durch die Besetzung Menorcas durch die Engländer im 18. Jahrhundert haben sich im menorquin ‘vermenorquiniserte’, englische Ausdrücke eingeschlichen (Kreide auf englisch ist ‘chalk’, auf menorquin “xoc”, Schraube auf englisch ist ‘screw’, auf menorquin “escrú”, zum Beispiel).

Viele eingefleischte Mallorquiner finden es gar nicht ustig dass mallorquin ein Dialekt von katalanisch sein soll. Sie bestehen darauf dass mallorquin eine eigene Sprache ist. Genau so wiederstrebt es ihnen dass die Katalanischen Politiker die die Unabhängigkeit von Spanien anstreben, keine Gelegenheit ungenutzt lassen immer wenn es um die Unabhängigkeit Kataloniens geht, im selben Atemzug immer die Region Valencia und “die Inseln” mit einzubeziehen, und in vielen Fällen auch die französische Region Languedoc in der auch katalanisch gesprochen wird (so ähnlich passiert das auch im Baskenland).

Wie schon erwähnt, sind die Balearen offiziell zweisprachig. Laut ‘Statuten’ der Balearen (eine Art Grundgesetz der Balearen) haben alle Einwohner der Inseln das Recht (nicht die Pflicht), beide Sprachenzu kennen und zu sprechen. In der Praxis ist das eine Achterbahnfahrt je nachdem wer zu einem gewissen Zeitpunk an der Regierung (auf den Balearen) ist. Theoretisch haben alle Bürger der Balearen das Recht die Schulsprache ihrer Kinder wählen zu können, in der Praxis hat man die Wahl zwischen katalanisch und katalanisch, will heissen, es gibt keine öffentlichen Schulen in denen die Schulsprache spanisch ist.

Und das ist mit unzähligen Schwierigkeiten – und Streit – verbunden. Lediglich geschätzte 40% der Einwohner der Balearen sind ‘echte’ Mallorquiner (seit Generationen), alle anderen sind zugewandert entweder vom spanischen Festland oder vom Ausland (20% sind ausländische Einwanderer). Es sei denn die Kinder dieser ‘nicht-Mallorquiner’ sind auf der Insel geboren und/oder aufgewachsen müssen sie eine Schule besuchen deren Sprache sie nicht sprechen (und nicht verstehen). Aber auch Erwachsene haben Probleme: es sei denn man spricht katalanisch kann man in keiner Behörde arbeiten. Offizielle Schreiben vieler Ämter sind ausschliesslich auf katalanisch verfasst (zum Beispiel Strafzettel vieler Gemeinden, Mitteilungen vieler Behörden, etc.) mit den damit verbundenen Verständnisproblemen der ‘nicht-Mallorquiner’. Und dann gibt es die ganz sturen Einheimischen die –egal mit wem, einschliesslich Ausländern – darauf bestehen nur katalansich/mallorquin zu sprechen. Teilweise unverständlich und nicht unbedingt nachvollziehbar.

Um den Streit der Sprache zu lösen hat sich die jetztige Regierung etwas ganz ‘schlaues’ einfallen lassen (und ist damit vom Regen in die Traufe gekommen). Ein neues Schulgesetz, TIL (Tratamiento Integral de Lenguas / Umfassende Sprachbehandlung) genannt. Demzufolge müssen alle öffentlichen Schulen stufenweise anfangen den Schulunterricht in 3 Sprachen zu erteilen: spanisch, katalanisch und englisch (nicht als Sprachunterricht, das auch, sondern ALLE Fächer). Die Lehrer – und teilweise die Schüler – streiken, man geht auf die Barrikaden, dieses Gesetz ist sogar vor Gericht gelandet. Es gibt nicht genügend Lehrer mit ausreichenden Englisch kenntnissen, trotzdem unterrichten sie ihre Fächer auf‘ 'englisch’. Es ist nicht schwer sich dieses Chaos vorzustellen. Und ein Ende dieser Situation ist noch nicht in Sicht. Möglicherweise gibt es Neuigkeiten in dieser Richtung nach den Wahlen im Mai, denn dann werden wahrscheinlich andere an die Regierung der Balearen kommen.

Viele meinen dass man mit dem Abtreten von Kompetenzen (z. Bs. das Gesundheitswesen oder die Erziehung) an die Autonomen Regionen entschieden zu weit gegangen sei, denn spanische Bürger in Andalusien haben eine andere Erziehung (und gesundheitliche Pflege) als die Bürger in Galizien oder auf den Balearen.

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Reisebericht Menorca

Hallo ,

ich habe mal einen Reisebericht über Menorca geschrieben - vielleicht hilft er ja dem einen oder anderen weiter  :D

Bienvenidos a Menorca ,

Willkommen auf Menorca !

Von Deutschland aus ist man in ca. 2 Stunden auf Menorca , der `kleinen Schwesterinsel` Mallorca`s .

Menorca ist die östlichste Beleareninsel und bloß 702 Km² groß.

Die Distanz zu Mallorca beträgt lediglich 18 Seemeilen durch den Kanal von Menorca , deshalb kann man die `Große Insel` auch manchmal von der Nordküste aus sehen.

Auf Menorca kommen morgens die ersten Sonnenstrahlen Spaniens an.

Mit einer Durchschnittstemperatur von 16 - 17° Grad und ca. 2450 Sonnenstunden im Jahr ist das Klima mediterran.

Die höchste Erhebung der Insel ist der Monte Toro mit 358 m - nicht gerade sehr hoch , aber man kann von dort die ganze Insel überblicken.

Die im Süden erhöht gelegene Hauptstadt ist Mahon , dort befindet sich auch der gleichnamige Flughafen und der zweitgrößte Naturhafen der Welt ( ca. 6 km lang ) .

Beeindruckend ist eine Hafenrundfahrt durch denselbigen , wo man am Ufer diverse historische Gebäude bestaunen kann und kleine Inseln passiert , u.a. die Quarantäneinsel , auf die die Kranken von 1817 - 1917 `verbannt`wurden.

Am Ende befindet sich die Halbinsel La Mola mit gleichnamiger Festung.

Oft wird der schöne Hafen auch von dem Traumschiff angelaufen.

Die ehemalige Hauptstadt Ciutadella , die von Mahon im 18. Jahrhundert abgelöst wurde ,(im Westen der Insel) hat aber auch einen sehr schönen , lang in die Stadt gestreckten Hafen.

Es gibt eine interessante Promenade , an der sich Restaurants und Bars aneinandereihen.

Ciutadella ist größer als Mahon und bietet eine schöne Altstadt.

Menorca hat eigentlich bloß eine `richtige` Hauptstraße ; die führt von Mahon nach Ciutadella - einmal quer durch die Mitte.

Es gibt keine richtige Küstenstraße , die einmal um die Insel führt ;

Man muß immer wieder auf eine größere ( Haupt-) Straße um von Ort zu Ort zu gelangen.

Da die Insel aber klein ist , macht das nicht so viel aus.

Auch kilometerweite Strände wird man vermißen -> außer in Son Bou gibt es vornehmlich kleine Buchten.

Der schöne Strand in Son Bou , der durch ein Naturschutzgebiet vom Ort getrennt ist , ist ca. 4 km lang.

Wer gerne morgens unterwegs ist , sollte sich das Naturreservat Albufera Es Grau ansehen ,die dortige Flora und Fauna sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

Der beste Weg , die Insel zu erkunden , ist meines Erachtens das Auto ( das würde ich schon von zu Hause aus buchen , da es auf Menorca sehr teuer ist ) .

So kann man z.B. auf einer Inselrundfahrt schöne Strände und Orte ansteuern - wenn man sehr gut zu Fuß ist , gelangt man an wunderschöne , menschenleere Buchten wie z.B. Cala Trebaluger oder Cala Fustam .

Dort sieht man türkis schimmerndes Wasser , was schon fast einen karibischen Eindruck vermittelt.

Auch das Dorf Binibequer Vell lohnt sich anzuschauen ; alle Häuser sind schneeweiß und mit üppigem Blumenschmuck versehen - das sieht wunderschön aus.

Ein anderer Höhepunkt war die Cova d `en Xoroi , eine in den Felsen gebaute Höhlendisco mit Naturbalkonen direkt über dem Meer.

Man kann die Disco sowohl am Tag , als auch am Abend besuchen - ich habe noch nirgens etwas ähnliches gesehen.

Als wir durch Zufall durch Fornells fuhren , gerieten wir mitten in ein Biker - und Oldtimertreffen , welches einmal im Jahr dort stattfindet.

Unglaubliche Fahrzeuge haben wir dort gesehen.

Die Leute kommen aus verschieden Ländern per Schiff dorthin.

Was uns auch sehr beeindruckt hat , ist das tradizionelle Reiterfest - es startet am 23. Juni in Ciutadella und endet am 09. September in Mahon.

So etwas habe ich vorher auch noch nie gesehen - da werden koplett geschmückte Pferde von ihren schwarz-weiß gekleideten Reitern durch enge Gessen `getrieben` und von den Reitern selber oder den umstehenden Menschenmassen zu diversen Kunststücken animiert.

Hierbei kann es aber auch mal gefährlich zugehen , wenn die Pferde `auf zwei Beinen gehen ´ und aufgescheucht werden.

Da sollte man nicht allzu nah sein.

Jedes Jahr gibt es Verletzte bei diesem Spektakel.

Aber aus `sicherer Entfernung´ betrachtet , lohnt es sich auf jeden Fall dabei zu sein.

Wer sich für Menorca entscheidet , sollte aber noch wissen , daß die Insel wesentlich ruhiger ist , als z.B. Mallorca oder Ibiza !

Wenn man Essen geht , sollte man nicht in die typischen Touristenrestaurants gehen , sondern lieber dorthin , wo die Menorquiner auch essen - man bekommt inseltypisches Essen und es ist auch noch günstiger.

Einkaufen waren wir im Industriegebiet , dort ist es auch wesentlich günstiger , als in den ( Hotel-) Supermärkten.

Wer gerne etwas typisch menorquinisches mit nach Hause nehmen möchte , der könnte den Queso de Mahon oder / und die Sobrasada wählen!

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Benidorm (Costa Blanca)

@nadine, Benidorm ist neben Lloret wahrscheinlich die Partystadt auf dem spanischen Festland. Es gibt insgesammt 3 Buchten. Für euch wichtig wird die Levante Bucht sein, denn dort ist die Promenade mit vielen Bars, Hotels, Geschäften und Beach-Discos. Die eigentlichen Großraumdiscos liegen alle nebeneinander an einer Straße die etwas im landesinneren liegt. Für 5-10€ kommt man allerdings mit dem Taxi sehr gut vom Playa de Levante zu den Discos. Von einigen Hotels gehts auch zu Fuß, würde ich aber nicht ausprobieren, da die Straße ein Zubringer zu der Nationalstraße ist und daher stark und schnell befahren. Außerdem kann man in ganz Benidorm für 1.30 pro Person und Fahrt in die LLorett-Busse einsteigen. Bezahlt wird beim Einstieg. Damit kann man sich schnell und relativ billig durch die Stadt bewegen.

Außerdem ist die Altstadt zu empfehlen, 1. kann man dort gut shoppen und 2. gibt es dort noch viele spanische Bodegas. Geht bis nach ganz oben auf die Klippe, denn dort gibt es jeden Abend Stände an denen Schmuck u. ä. verkauft wird. (Leider) ist Benidorm schon relativ englischlastig. Das sieht man auch an den ganzen Bars, die fast alle die Premierleague und Fish 'n' Chips anbieten.

Die Kriminalität gibt es natürlich auch in Benidorm. Ich fahre seit 1993 jedes Jahr, teilweise auch mehrmals im Jahr nach Benidorm und mir wurde einmal, noch in den 90ern das Portmonaie gestohlen. Man muss schon aufpassen, aber das wird in jeder Touristadt so sein. Hüten sollte man sich vor den ganzen Spielern auf der Promenade. Wenn man sich das mal 10 min anguckt, dann hat man sehr schnell gesehen wer immer gewinnt und wer immer verliert. Der Gewinner haut dann mit dem Spieler gemeinsam ab wenn die Polizei kommt und der Verlierer ist dann immer der Touri. Falls man mal auf einem der Wochenmärkte shoppen geht sollte man natürlich auf die Handtasche aufpassen. Dort sind Langfinger unterwegs. Dafür sind die Märkte das was in der Türkei die Basare sind. Es gibt zwar nicht mehr viele Plagiate, aber man kann immer noch Schnäppchen machen. Dabei wichtig immer handeln. Wer mehr als 3/4 des geforderten Preises bezahlt ist selber schuld. Zur Not einfach zum nächsten Stand gehen, entweder der hat genau das gleiche im Angebot oder aber der Händler des ersten Standes wird euch hinterlaufen und auf euren Preis meistens eingehen.

Wenn ihr mal so shoppen wollt und euch die Innenstadt nicht reicht, dann könnt ihr mit den oben beschriebenen Bussen auch ins Einkaufszentrum "La Marina" fahren. Das Zentrum liegt allerdings in dem Ort Finestrat. Einfach mal googlen.

Es gibt insgesammt 4 Freizeitparks die für euch in Frage kommen dürften (Golf spielen und Kart fahren wird wohl weniger gefragt sein ;) . Es gibt Terra Mitica, ein normaler Freizeit-/Themenpark, mit jeder menge Fahrgeschäften, dann gibt es Terra Natura, das ist der Zoo. Außerdem gibt es auf der anderen Stadtseite auch noch Mundomar und Aqualandia. Ich vertue mich immer mit den beiden, aber die liegen direkt nebeneinander. Eines ist eine Art Megaqaurium. Ich war vor Jahren drin und meine es gab damals Delfine und kleinere Wale und sowas. Das andere ist ein Wasserpark mit Rutschen Wellenbad und jedes Jahr gibts neue Attraktionen.

Falls ihr auf ausgefallene Kunst steht oder mal was anderes sehen wollt, dann kann ich noch Altea und Guadalest empfehlen. Das ist aber mehr so der kulturelle Teil.

Zum Strand, am Poniente Strand ist eigentlich nicht viel bis absolut wenig los. Dort liegen fast nur Einheimische oder diejenigen, wie ich, die im Hinterland wohnen. Am Levante Strand gehts dafür richtig ab. Sardinenfeeling kann aber auch passieren, wenn man pech hat. Muss aber nicht sein. Die 3. Bucht ist eigentlicht der Hafen, also keine schöne Strandfläche. Der Sand ist an allen 3 Stränden wirklich sehr fein und erinnert schon fast an Karibiksand. Er wird täglich jeden Abend gereinigt. Im Meer sind meistens Sandbänke, sodass man auch im Wasser viel machen kann, bevor es zu tief wird.

Wenn ihr auf eigene Faust anreist und keinen Transfer vom Flughafen zum Hotel habt, dann hilft euch der Alsa Bus vom Flughafen Alicante nach Benidorm Busbahnhof oder Benidorm Avenida de Europa, was eigentlich relativ Zentral an der Levante Promenade liegt. Die Fahrt kostete 2011 8 Euro pro Person und wurde stündlich angeboten. Fahrtzeit ist ebenfalls etwa eine Stunde.

Wie meine Vorredner schon sagten, am meisten ist im Hochsommer los. Dafür hat man dann aber auch keine ruhige Minute mehr.

 

Edit: es ist m.M.n. billiger als Ibiza oder die Playa de Palma. Aber Marbella wird wesentlich teurer sein ;)

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Alcudia vs. Cala d´or

@sneschana sagte:

Informationen wie ,, alcudia hat eine sehr schöne Altstadt" bringen mich auch nicht weiter.

Hallo,

ich kann durchaus halbwegs nachvollziehen, dass Du die bisherige Reaktionen auf Deine Frage hier nicht so toll findest und Dir vielleicht ein wenig "auf den Schlips getreten" fühlst. Aaaaber, auch ich muß meinen Vorrednern doch in gewissen Dingen Recht geben... wieviel Informationen als das hier (ich erlaube mir mal meine eigenen Postings zu zitieren)

Alcudia/Port Alcudia:

Hier muß man ein wenig unterscheiden. Die Stadt Alcudia hat nicht viel (außer dem Namen) mit der Hotelmeile am Strand gemein. Alcudia-Stadt liegt nicht unmittelbar am Meer und verfügt über eine sehr sehenswerte Altstadt, in der man viele Spuren der einst maurischen Herrschaft findet. Ein Bummel durch die Gassen und über den Markt sollte man sich nicht entgehen lassen - auch das ein oder andere hervorragende Restaurant lässt sich hier entdecken. In Port Alcudia findet man eine schöne Promenade mit zahlreichen Restaurants und kleinen Geschäften, sowie einen Yacht- als auch einen Handelhafen, von wo aus auch eine Fähre nach Menorca pendelt. Hier in Port Alcudia findet man ebenfalls Möglichkeiten, dem Nachleben in einigen Diskotheken nachzugehen. Die beiden in den Himmel ragenden Schornsteine hinter dem Ort gehören im übrigen zu dem stillgelegten Kohlekraftwerk und bilden somit lediglich für manch einen ein optisches Manko. Port Alcudia bildet den Anfang des kilometerlangen Sandstrandes, an welchen sich eine Vielzahl von Hotels reihen. Die Hotelzone reicht bis zur Playa de Muro und ist nur durch das Naturschutzgebiet von Can Picafort getrennt. Parallel zum Strand zieht sich (allerdings getrennt durch Hotels und Wohngebiete mit Ferienhäusern und Ferienwohnungen von denen eine Vielzahl eine große Gartenanlage mit direktem Strandzugang haben) eine große Hautpstraße, die gesäumt ist von zahlreichen Restaurants, Bars, Geschäften und allen erdenklichen touristischen Möglichkeiten. Je weiter man in Richtung Can Picafort kommt, umso ruhiger wird es. Alcudia eignet sich aufgrund des sehr flach abfallenden Sandstrand und der Sandbänke im Wasser hervorragend für Familien mit Kindern, zudem ist der Wellengang in der Bucht von Alcudia im allgemeinen recht gering. Es soll nicht ganz unerwähnt bleiben, dass Alcudia auch recht beliebt bei englischen Touristen ist - insbesondere an der Grenze zu Port Alcudia findet man zahlreiche Pubs und Restaurants, die sich eher auf Speisen und Getränke der britischen Inseln spezialisiert haben und die Hotels in der Region, sind entsprechend von englischen Touristen frequentiert. Wer sich daran stört, orientiert sich eher weiter in Richtung Osten zur Playa de Muro. Die Busanbindung ist gut und es lässt sich prima zwischen den verschiedenen Abschnitten und Alcudia-Stadt pendeln. Fazit: Alcudia-Stadt ist eine schöne Stadt mit Geschichte und Puerto de Alcudia mit der anschließenden Hotelzone bietet ein modernes Tourismuszentrum (aber leider ohne viel Flair) mit einem der schönsten Sandstrände auf Mallorca. Ein Urlaubsort für Familien und für jene, die Abwechslung und eine gute touristischen Infrastruktur ohne große Partymöglichkeiten suchen. Ein Mietwagen ist hier nicht unbedingt erforderlich.

oder das hier

Cala D'Or

Der Ort ist ein künstlich erschaffenes Feriendomizil an der Südostküste von Mallorca. Es wurde im typischen Ibiza-Stil erbaut und man findet dort mehrere kleinen Badebuchten. Die Häuser und Hotels dürfen eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, so dass man mehrgeschossige Hotelburgen hier nicht findet. Es gibt einen lebhaften Ortskern mit reichlich Bars/Restaurants und Geschäften in einer Fußgängerzone. Für viele besonders schön ist der Yachthafen von Cala D'Or. Der Ort hat einen fast fließenden und kaum erkennbaren Übergang zum Ort Porto Petro. In der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich viele schöne und kleinere Buchten, die mit Ihren Stränden zum baden einladen. In der Hochsaison ist der Ort sehr gut besucht und es herrscht ein ziemlich reges Treiben. Ruhiger geht es in der Vor- und Nebensaison zu. Fazit: Ein hübscher Ort mit reichlich Infrastruktur und netten Hotels. Aufgrund der eher kleineren Stränden sind diese in der Saison leider oft sehr voll. Ein Mietwagen ist empfehlenswert um die schöne Gegend rund um Cala D'Or zu erkunden und für die bessere Erreichbarkeit der umliegenden Buchten.

brauchst Du für Deine doch seeehr allgemeine Frage denn noch?? :frowning:

Das ist übrigens aus dem von Tehoa bereits o. g. "Informations-Thread", den er sogar verlinkt hatte. Und by the way... in jedem halbwegs vernünftigen Reiseführer auch so oder so ähnlich zu lesen wäre (wobei die Ortsbeschreibungen von mir natürlich ein wenig nach meiner subjektiven Meinung geraten sind - wie so vieles, liegt das bei aller Mühe nach Objektivität auch im Auge des Betrachters).

Nichts für ungut... und einen schönen Urlaub - für welchen Ort Ihr Euch denn auch entscheiden mögt.

Saludos,

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Schauinsland Reisen

Guten Tag, gestern bin ich von meiner 2. Reise mit SLR zurückgekehrt. Beides Pauschalreisen, beides das gleiche Hotel und die gleiche Fluglinie. Und wieder ein negativer Eindruck von der Reiseleiterin vor Ort, die passenderweise ebenfalls die gleiche Person ist. Allerdings nicht von der Vertretung der Gesellschaft vor Ort, was man gerechterweise sagen muß.

Gestern erhielt SLR von mir nachstehende Mail, in der ich allerdings hier die Namen gekürzt habe:

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<p class="MsoNormal">"Sehr geehrte Damen und Herren,</p>

gestern bin ich von einer 10-tägigen Reise nach Ibiza zurückgekehrt, die ich über Ihr Unternehmen gebucht habe. Die Reise ist recht gut verlaufen, das Hotel (Victoria) war sehr gut.

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Was nicht gut funktionierte, das war der Kontakt zur örtlichen Reiseleiterin. Samstag und Sonntag habe ich versucht, die Handy-Rufnummer von Frau xxxxx

(Sidetours) zu erreichen, die Sie dort vertritt. Grund hierfür war das Fehlen

meiner Abreise (Rückflugbestätigung) in der Mappe im Hotel. Ansage des

Mobilfunkbetreibers des Mobiltelefons von Frau xxxxx: Telefon außerhalb des

Empfangsbereiches oder aber nicht empfangsbereit. [/size][/i]</span></p>

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Ein weiterer Versuch vor ein paar Tagen, Frau xxxxx  zu erreichen, scheiterte

ebenfalls: Ich habe eine SMS geschickt, dass ich Hilfe benötige, da erkrankt.

Da kam ich gerade aus dem Krankenhaus. Keine Reaktion. [/size][/i]</span></p>

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Der Kontakt mit Sidetours verlief sonst gut, man beantwortete mir telefonisch meine Anfrage wegen deines Abbruchs der Reise bzw. dann Verlängerung (nach dem Besserung und Beruhigung eingetreten war).[/size][/i]</span></p>

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Hilfe, bzw. Auskunft, die ich von der Reiseleitung benötigt hätte, habe ich jedoch

nicht erhalten. Keinerlei Reaktion. Ein nicht erreichbares Mobiltelefon. Unter

einer Not­falltelefon-Nr. verstehe ich etwas anderes. Sobald vorliegend, kann

ich Ihnen den Einzelverbindungsnachweis vorlegen, die die Anrufversuche

belegen.[/size][/i]</span></p>

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Zum Glück haben sowohl die Mitarbeiter des Hotels als auch ein anderer Reisender mir geholfen, einen Arzt zu finden und die Situation zu bewältigen. Aus der Mappe im Hotel waren Angaben diesbezüglich nicht zu entnehmen. Das im Bereich Talamanca eine Stelle ist, wo man medizinische Hilfe rund um die Uhr bekommt oder in Jesus eine deutsche Ärztin praktiziert, vermisst man dort.[/size][/i]</span></p>

<p class="MsoNormal">[size=small][i]<span style="font-family: ">Auch die Abreise funktionierte so, allerdings habe ich mit Air Berlin telefoniert

und auch das Hotel hat am 15.06. bei Sidetours angerufen.[/size][/i]</span></p>

[size=small][i]<span style="font-family: ">Insgesamt fühle ich mich durch Ihre örtliche Reiseleitung nicht betreut. Bedauerlich finde ich auch, dass Frau xxxxx  Ihre Sprechstunden ausschließlich im Hotel Simbad in der Nähe abhält, andere Reiseleiter/innen habe ich häufig im Haus gesehen.[/size][/i]</span>

<p class="MsoNormal">Ich bitte Sie, diese Beschwerde entsprechend aufzunehmen und zu klären. Es wäre schön, wenn andere Gäste nicht diese Probleme hätten, wenn sie Hilfe benötigen."</span></p>

Im vergangenen Jahr erlebte ich gleiche Reiseleiterin vor Ort im Zusammenhang mit einer Reklamation, weil mir nicht vor Reiseantritt mitgeteilt wurde, das das Hotel während meines Aufenthaltes schließt. Mein Eindruck war nicht positiv.....

Ich bin gespannt, ob und wie SLR auf diese Anfrage reagiert. Im übrigen erlebte ich die örtliche Vertretung im Zusammenhang mit anderen Fragen als sehr hilfsbereit. Auch andere Reiseleiterinnen, die das Hotel regelmäßig besuchten, waren sehr angenehm und freundlich. Eine nahm dort auch das Abendessen ein, was man durchaus als Qualitätstest ansehen kann. Sie half mir auch mit einer Adresse bzgl. einer Klinik.

Wenn ich einen Veranstalter mit zeitlich genauso optimalen Flügen gefunden hätte, wäre nach der ersten Reise mit SLR eine 2. Reise mit diesem Unternehmen nicht erfolgt.

Grüße

Adson-Berlin

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Mietwagen auf Mallorca

[size=11px][b]Hallo,

in diesem Forum taucht immer wieder die Frage nach günstigen Mietwagen auf Mallorca auf. [/size][/b]

[size=11px][b]Hier unsere Erfahrungen mit doyouspain:

Wir können nur vor diesem "Vermittler warnen ! Zuerst sieht es vom Angebotspreis ganz toll aus...nachfolgend deren Angebot :

[/size][/b]

Uns geht es nicht nur um den Preis; wir bieten Ihnen einen Gegenwert für Ihr Geld ebenso wie einen hervorragenden Service: Zahlung bei Ankunft Schnelle Antwort, Schnelle Lieferungen Kostenlose zusätzliche Fahrer “All inclusive”-Preise ohne versteckte Kosten Vollkaskoversicherung Unbegrenzte Kilometer Mietbedingungen auf deutsch ohne Kleingedrucktes Telefonische Hilfestellung Neuwagen Freundliche Mitarbeiter, die Ihre Sprache sprechen Kostenlose Änderungen und Stornierung falls notwendig Service nach Buchungsabschluss und Feedback

So viele Nr. 1 Autovermietungen in Spanien!… ist das nicht seltsam? Wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, gibt es viele Autovermietungen in Spanien, die den Anspruch erheben, die Nr. 1 zu sein. Abgesehen von der Tatsache, dass nur eine dieser Autovermietungen die Wahrheit sagt, wissen wir, dass Service der wichtigste Faktor ist, wenn es um eine Autoanmietung geht. Schnelle Auslieferungen, Neuwagen und wettbewerbsfähige Preise sind, was Sie von uns jeden Tag erwarten. Wir müssen leider zugeben, dass wir noch nicht die Nr. 1 sind. Allerdings sind wir unbestritten die Autovermietung mit der besten Qualität in Spanien, weil wir Ihre Interessen an die erste Stelle setzen! “Ich möchte keine Probleme” Das ist genau, was Sie uns immer sagen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist es, Ihren wohl verdienten Urlaub mit Problemen anzufangen: Das Fahrzeug ist nicht das, das Sie gebucht haben, Ihre Buchung ist verschwunden, das Fahrzeug ist schmutzig oder hat eine sehr hohe Kilometeranzahl. Verspielen Sie nicht Ihren Urlaub.

Nach der Buchung dann das große Erwachen....wir sollten unser Auto von BK Rent bekommen und hier war dann nicht mehr die Rede von AI-keine zusätzlichen versteckten Kosten ! Nachfolgend die neuen Mietbedingungen:

Alle Mietwagen sind vollgetankt und müssen leer zurückgegeben werden. Bei der Ankunft müssen Sie den vollen Tank im Vorraus zahlen, deshalb sollten Sie bitte den Wagen mit einem möglichst leeren Tank zurückgeben. Nur bei einer Mietdauer von 3 Tagen oder weniger kann man sich mit dem Mitarbeiter, gegen eine Kaution mit der Kreditkarte, auf einen voll/voll Modus einigen.Die Bezahlung erfolgt mittels anerkannter Kreditkarte (Visa oder MasterCard). Die Bedingungen für die Anmietung sind ein Mindestalter von 21 Jahren und mindestens 1 Jahr Führerscheinbesitz (Gruppen Ford KA und Renault Clio), 25 Jahren und 2 Jahre Führerscheinbesitz (alle anderen Gruppen). Es fällt eine Gebühr an für junge Fahrer zwischen 21 und 23 Jahren. Kleinwagen haben eine Selbstbeteiligung von 193.97eur + IVA. Familienfahrzeuge, Cabrios, Grossraumwagen & Mehrsitzer haben eine Selbstbeteiligung von 431.03eur(+IVA) - 646.55eur(+IVA). Falls Sie das Fahrzeug in der Zeit von 22:00 bis 08:00 Uhr abholen, wird eine Gebühr von 25.86eur + Mwst berechnet. Die Deckung der CDW Versicherung schliebt den Verlust des Schlüssels oder Abbrechen des Schlüssels im Schloss, sämtliche Schäden am Unterboden des Fahrzeugs, an den Reifen, an den Felgen, am Sitzbezug. Es fällt ebenfalls eine Pauschale von 17.24eur + Mwst an für Abholung des Fahrzeuges im Hafen und San Antonio Hafen. Für zusätzliche Fahrer fällt eine Pauschale von 2.60eur+ Mwst/Tag an, Maximum 25.86eur + Mwst.

Wir hatten bereits per Visacard bezahlt und es waren nur noch 1 1/2 Tage bis zum Abflug, unsere Anfrage an doyouspain was das nun soll-blieb bis heute unbeantwortet.

Da uns keine Zeit mehr blieb, reisten wir mit flauem Magengefühl an. Wir wurden pünktlich am Flughafen abgeholt und zur Mietstation (ca.8 Min. entfernt) gebracht.

Vor Ort wurde dann unsere Vorahnung bestätigt:

1. Die gebuchte Kategorie (Ford Fusion, 5 Türen, A/C Schaltwagen war nicht vorrätig.

2. Wir sollten einen Kleinwagen, Nissan Micra, nehmen.

- Mit unseren Koffern unmöglich, deshalb wollten wir ja auch einen Wagen der C-Kategorie.

3. Die Mitarbeiter zeigten sich nun sehr ungehalten und wurden unverschämt.

4. Nachdem wir nun ebenfalls ungehalten wurden, zauberte man einen Seat Ibiza aus dem Hut. Dieser war älteren Baujahrs, hatte 50000 km auf dem Buckel und schon einigte Unfallschäden erlitten. Da wir keine andere Wahl hatten, nahmen wir dieses Fahrzeug mit der Selbstbeteiligung von 450 €.

5. Die Mietbediengen waren nicht in Deutsch, sondern Englisch/Spanisch.

6. Fahrzeug wurde fast leer übergeben. Rückgabe leer.

Gottlob hatten wir in den 14 Tg. keinen Unfall oder Fremdschäden am Fahrzeug.

Die Rückgabe war dann problemslos, nach kurzem Check..."Everything is fine, you can drive to airport." ... fuhr man uns zum Flughafen.

Der Gipfel der Unverschämtheit.

Also....nicht bei doyouspain oder bei bk rent buchen .

Wir hatten dieses zweifelhafte Vergnügen vom 15.07.2010 - 29.07.2010

Hoffe diese Info hilft Ihnen

Grüße

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Kinderermäßigung bis 16 Jahre!!!!

Mallorca:

Ort: Paguera       Hotel: Novo Park       Sterne: 3+     Ermäßigung: Single mit Kind bis 17 Jahre

Ort: Bucht von Sant Antonio      Hotel: Nautilus    Sterne: 4   Ermäßigung: Single mit Kind bis 16 Jahre

Single mit Kind bis 15 Jahre:

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Club Prima Life Garden Park     Sterne: 3

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Caribbean World Djerba     Sterne: 4

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Giktis       Sterne: 3

Ort: Hammamet/Yasmine      Hotel: Yasmine Beach         Sterne: 4+

Ort: Hammamet           Hotel: Caribbean World Hammamet     Sterne: 3+

Bis 14 Jahre (Ägypten):

Hotel: Al Nabila Makadi      Sterne: 4+

Hotel: Lillyland Beach         Sterne: 4

Hotel: Menaville Beach      Sterne: 4 

Hotel: Holiday Inn Safaga Beach      Sterne: 4

Bis 14 Jahre (Balearen):

Hotels:

Alzinar Mar ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 669 EUR

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Mariant Park ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

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Club Holiday Garden ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

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Rei del Mediterrani ****+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 636 EUR

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Gran Bahia ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 597 EUR

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Amoros ***

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

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Son Moll ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 673 EUR

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Lux ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

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Na Forana Playa ****

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Anba Romani ***+

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Anba Romani

Biniamar

Pinos Playa

Novo Park

Oleander

Luxor

El Corso

Club Cala Llenya

Club Vista Bahia

Barceló Pueblo Ibiza

San Remo Beach

Club Maritim

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Bulgarien)

Kaliakra

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Djerba)

Karthago Djerba

Djerba Plaza

Coralia Palm Beach Djerba

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Hammamet)

Coralia Palm Beach Hammamet

Abou Nawas Hammamet

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Neue Einreiseregeln für Griechenland

Hier einmal Erfahrungen einer etwas anderen Anreise am 17. und 18. Juli:

Den QR Code haben wir am Abend des 15. beantragt und zwar vorsichtshalber doppelt mit unterschiedlichen E-Mail Adressen und einmal mit Perso und einmal mit Reisepassnummer. Das Antragsformular ist ein Witz und enthält außer der Wohnadresse und der Flugnummer keine brauchbaren Angaben. Kontaktpersonen könnte man sich ausdenken, wenn man will, das ist nicht wirklich relevant. Wenn man keine Kontaktpersonen hat, macht sich ja auch keiner Sorgen, wenn man erst später aus dem Urlaub zurückkehren sollte. Der größte Witz ist, dass die Angabe, in welchen Ländern man sich in den den letzten 14 Tagen aufgehalten hat „optional“ ist. Man sollte dann Aufenthaltsadressen für die ersten 14 Tage angeben. Wir hätten drei unterschiedliche Adressen gehabt, konnten aber nur zwei eintragen. Ich habe keine Möglichkeit gesehen, mehr als zwei Adressen anzugeben. Alle Codes kamen am Vorabend des Abflugs gegen 2300 Uhr und alle vier Codes starteten mit einer „2“, sodass wir die überflüssigen Codes gleich gelöscht hatten. Am 17. Juli sind wir dann um 0855 Uhr mit Lufthansa von Berlin über München nach Athen geflogen. Der QR Code musste einmal in Berlin bei der Gepäckabgabe vorgezeigt werden, dann weder in Berlin noch in München beim Boarding noch einmal. Wenn man nur mit Handgepäck gereist wäre, hätte man den Code der Airline in diesem Fall anscheinend gar nicht zeigen müssen. An Bord nach Athen war auch kein zusätzlicher Zettel auszufüllen.

Eigentlich ist das egal, denn ohne Code sollte man nicht fliegen. In Athen musste man den Code definitiv zur Hand haben, Vorzeigen auf dem Handy war völlig problemlos. Wir hatten den Eindruck, dass alle mit einer „2“ sofort durchgewunken wurden. Wir haben den Flughafen jedenfalls schnell verlassen können. Ein mulmiges Gefühl aber blieb die ersten 2 Tage, da es ja sein kann, dass jemand in den zwei Sitzreihen vor oder hinter einem positiv getestet wird und man dann doch noch in Quarantäne muss.

Im Ausgehviertel Psirri in Athen waren Kneipen und Restaurants am Freitagabend voll. Ich kann nicht bestätigen, dass die Griechen das mit Abstands- und Mundschutzregeln genauer nehmen als wir in Berlin, eher im Gegenteil. Am nächsten Tag sind wir dann mit Olympic Airways mittags weiter nach Paros geflogen. Der Flughafen Athen war im Vergleich zu Tegel wesentlich voller und schlecht organisiert. Abstand konnte vielfach nicht eingehalten werden. Der Inlandsflug war bis auf den letzten Platz voll (die Lufthansaflüge übrigens auch).

Dieser Teil unserer Reise hat uns am meisten beschäftigt, weil nicht ganz klar war, ob wir im Falle eines Tests am nächsten Tag überhaupt nach Paros weiter reisen dürften. Ein direkter Anschlussflug war es ja nicht, aber 24 Stunden nach Ankunft haben wir auch nicht gehabt. Die 24 Stunden Selbstisolation nach einem etwaigen Test sind zwar vom Tisch, aber die Frage, was man darf und was nicht, bleibt. In Paros bietet sich ein gemischtes Bild. Die Insel ist definitiv leerer als sonst, was man insbesondere in Parikia merkt. In der Altstadt von Naousa ist es aber ziemlich voll und an Abstand halten ist in den engen Gassen kaum zu denken. Die Bedienungen hier tragen vorzugsweise ein sportliches „Minivisier“ von der Größe einer Visitenkarte vor dem Mund, was netter aussieht als der übliche MNS, aber ob’s genauso viel bringt, darf bezweifelt werden. Ich mache mir da nicht so viel Sorgen, da sich hier ja das meiste draußen abspielt und das Thema „Aerosole“ da nicht so problematisch ist. Jetzt wo wir hier sind und wohl nichts mehr zu befürchten ist, ist es toll. Insbesondere nach den tristen Zeiten im April und Mai ist es eine Wohltat hier zu sein.

Das ganze Drumherum und insbesondere das Restrisiko in griechischer Quarantäne zu landen, lassen mich trotzdem eher abraten. Ich denke, ein solches Restrisiko bleibt für jeden, der in diesen Zeiten reist, aber in Griechenland ist das Risiko aufgrund der straffen Organisation höher als woanders. Wie aus dem inhaltsleeren Antragsformular ein „Algorithmus“ risikobasiert errechnen können soll, wer zum Test muss und wer nicht, ist mir rätselhaft. Als Minimum sollte den Reisenden VOR der Abreise mitgeteilt werden, ob sie als Risiko eingestuft werden und zum Test müssen oder nicht. Dann könnte man auf Basis dieser Information entscheiden, ob man unter diesen Umständen überhaupt fliegen möchte oder nicht, zumal es ja hier im Forum einige Schreiber gab, die aus welchen Gründen auch immer starke Vorbehalte gegen den Test für sich selbst oder gar für mitreisende Kinder hatten.

Wir werden übermorgen mit dem Seajets Katamaran weiter nach Mykonos fahren und von dort aus am Sonntag mit Edelweiß/Swiss über Zürich wieder nach Hause fliegen. Es fragte jemand zuvor, ob man als Tourist mit der Fähre auf eine andere Insel fahren darf. Natürlich darf man das, wobei hier ein extra Zettel auszufüllen ist, auf dem tatsächlich einige relevante Fragen zu beantworten sind, z.B. ob man selbst Krankheitssymptome hat, oder in letzter Zeit Kontakt zu jemanden hatte, der Corona hat(te) und ähnliches.

Die Airlines versuchen uns zu erzählen, es wäre fast unmöglich sich an Bord eines Flugzeuges mit Corona zu infizieren, aber Gesundheitsbehörden sehen das anscheinend anders, insbesondere hier in Griechenland mit entsprechenden Quarantäneregeln, falls jemand in einem Flieger positiv getestet wird. Für eine solche Situation nützt dann auch ein selbst mitgebrachter negativer Test nichts mehr...

Wir haben noch ein aus Lockdownzeiten übrig gebliebenes Ticket für Ibiza und Mallorca, welches wir nächsten Monat abfliegen wollen und ich bin schon sehr gespannt, ob dies mit einem besseren Gefühl passieren wird, als hier diese Griechenlandreise (QR Code gibt es ja auch für Spanien), aber das gehört dann ja definitiv nicht mehr in diesen Thread. Grüße aus Paros. M.

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Interner Fehler.

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