10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Amateur braucht Hilfe
Hallo,
besser würde ich nicht sagen -anders und teurer wären meine Vokabeln.
In Südafrika ist der Reiz, dass man sehr gut selber fahren kann und Tiere selbst entdecken. Dazu ist es günstiger. Wobei Kenia, wenn ich das richtig verfolgt habe, wohl um den durch Sicherheitsdebatten ein wenig eingebrochenen Tourismussektor ein wenig anzukurbeln, die NP-Park Gebühren senkt oder gesenkt hat. Dennoch liegen sie noch deutlich über südafrikanischem Niveau. Genau wie die Preise für Unterkünfte.
Man muss sich die Frage stellen, was man möchte. Große Herden von Huftieren in Steppenllandschaft und mit Guide unterwegs- dann Kenia.
Extreme Tiervielfalt aber dann häufig in buschiger Landschaft und selber fahren - dann Südafrika.
Das ist eine vereinfachte Darstellung. Es gibt noch viele Pros und Cons für Ost- und Südafrika. Am besten wäre es beide zu machen und dann zu entscheiden, was einem besser gefallen hat.
Gruß,
karlkraus
Trinkgeld und Geschenke
Das sind sehr viele Fragen auf einmal.
Zu dem Thema Trinkgelder gibt es schon Infos hier im Forum. Schau dort bitte . Und auch das Thema Geschenke wurde schon mal angesprochen.
Ich finde auch das muss immer jeder für sich entscheiden wie man sich verhällt wenn man irgendwo hällt und es kommen Kinder oder Masai.
Kenia ist ein armes Land. Das Erlebniss ist kein unangenehmes Erlebniss, sondern das ist Kenia und wird dir immer überall passieren.
Ich denke einfach auf einen zukommen lassen und dann sehen wie die Situation sich ergibt. Wenn du was gibst an kleinen Geschenken glaube nicht das sie dich in Ruhe lassen ..dann kommen noch mehr Kinder oder auch Erwachsene.
Was soll man da für Tips geben. Warum sollte man sich anders verhalten?
Es sind genau so Menschen wie wir auch.
LG Jasmin
Malaria Prophylaxe für Kenya
Leider ist man hier aufgeschmissen wenn es um tropische Krankheiten geht.
Meinen Mann ist ähnliches passiert. Vor 2 Jahren unsere erster Kenia Urlaub 3 Wochen mit Safari . Prophylaxe haben wir Malarone genommen jeden Tag sehr gewissenhaft.
Dann zuhause auch ca 2 Wochen später bekam mein Mann Fieber typische Symtome der Grippe . Ich ihn zum Arzt geschickt wo er auch angab das er in Kenia war. Aber auch unser Hausarzt meinte nur " Nein " das ist keine Malaria und wenn dann müssen wir eben nach Hamburg ins Tropeninstitut und das Blut kontrolieren zu lassen . Na toll ca 5 Stunden Autofahrt. Er nahm Antibiotika dann ging es ihm zum Glück besser .
Gerade in der heutigen Zeit wo die Menschen viel reisen sollte jeder Arzt verständiss zeigen und nicht alles als normale Grippe abstempeln.
Ich geb dir so recht, trauriges Gesundheitssystem !
LG Jassi
(Wie) Hat die Berichterstattung über die Krise in Kenya eure Urlaubsplanung beeinflusst?
Jambo,
seit letzter Woche sind wir nun wieder von unseren 9-wöchigen Kenia-Aufenthalt zurück - leider!
Wir sind ja in der kritischsten Zeit, am 8. Jan. gestartet und ich muss sagen, Gott sei Dank hatten wir zuverlässige Informationsquellen vor Ort, sonst hätten wir möglicherweise auch storniert.
Dies war bisher (nach ca. 40 Besuchen) einer unserer schönsten Urlaube in Kenia. Wir machten eine einwöchige Road-Safari in den östlichen Parks und später sind wir nochmals für 2 Tage in den Tsavo-Ost gefahren. Es war einfach herrlich - vor allem bei der Kurzsafari sahen wir Tiere wie noch nie zuvor!
Die Menschen in Kenia waren dankbar, dass wir trotz der Unruhen das Land besuchten - wir haben aber auch wirklich nichts davon mitbekommen. Sowohl in Mombasa, wo wir während dieses Aufenthalts oft waren, als auch am Diani Beach und in den Parks gab es keinerlei Probleme. Es waren eben leider nur sehr wenige Touristen da, was sowohl für die Hotels und Lodges mit ihren Angestellten, als auch für die Zuliefer-Industrie und die Safari-Unternehmen schlimm war und immer noch ist.
Der Abschied aus unserer 2. Heimat ist mir dieses Mal aus vielerlei Gründen sehr schwer gefallen - es flossen viele Tränen - und ich benötige sicher noch einige Wochen, um mich hier wieder einzuleben.
Liebe Grüße (vor allem an Chrissy und Stefan)
Yeiyo
Malariaprophylaxe Kenia
@furunkel11 sagte:
Hallo,
wir fliegen im August nach Kenia (Badeurlaub im Leisure Lodge) und 3-Tage Safari) und bezüglich der Malaria Prophylaxe höre ich völlig unterschiedliche Meinungen, unser Arzt (Reisemedizin) meinte, gar nichts zu machen , da bei 14 Tagen und bei den üblichen Vorsichtsmaßnahmen wenig zu befürchten ist, zumal die Inkubationszeit dafür sorgt, dass man wenn dann in Deutschland erkrankt und dann eben sofort zum Arzt sollte. Da die Regenzeit im August ja vorbei ist, würde es mich interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Moskitos bzw. einer Prophylaxe genmacht habt.
Klaus
Hallo Klaus
unsere ganze Familie liebt Kenia, wir waren alle schon sehr oft dort
und niemals ohne Prophylaxe.
Meine Eltern hatten vor Ort im Leisure Lodge Hotel Bekannschaft mit einem Herrn gemacht, der dann leider dort an Malaria erkrankte.
Es war schockierend!
Der Arzt vor Ort meinte, das er sich das hätte zu 99,9% ersparen können mit einer Prophylaxe.
Der einwöchentliche Krankenhaus Aufenthalt hat 900 US Dollar gekostet.
Und von den Umständen des Rückflugs und der Weiterbehandlung zu Hause mal nicht gesprochen.
Und dort hat keiner Mücken gesehen.
Es reicht manchmal wohl schon eine einzige.....
Mal abgesehen davon, ist Kenia zur Zeit etwas bedenklich wegen den Unruhen.
Aber das nur so am rande...
Also immer viel Gesundheit
Nicole
Wer kennt das Hotel Diani Palm Resort
@ Hilma - schön, dass Dir die Safari so gut gefallen hat und alles geklappt hat!
Auch diese Jungs wo Du gebucht hast arbeiten für die örtlichen Safarianbieter und versuchen ihnen auf Provisionsbasis Kunden zu vermitteln.
Greno hat es auf den Punkt gebracht - Handeln ist üblich in Kenia, dass die erstgenannten Preise fast ohne Ausnahme ein Witz sind, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.
Ich habe es in Kenia genau EINMAL wirklich von der anderen Seite erlebt, aber das wird wohl die Ausnahme bleiben. Es gibt (ob jetzt noch weiss ich nicht, wir waren 2008 dort) an der Nordküste rechts am Voyagerstrand in Nyali einen Händler - Jonathan. Ich brauchte eins dieser Türschilder, mit den Big Five und Namen drauf geschnitzt. Fragte nach dem Preis: Er sagte mir vorweg,dass der Preis den er mir nennt nicht verhandelbar ist, ich könnte ja oder nein sagen. Dieser Preis war mehr als in Ordnung. Wir kamen ins Gespräch und ich wurde neugierig. Er erzählte, dass er von einer Touristin mal den Tipp bekommen hat es einmal so zu versuchen, nur mit realen Festpreisen. Er hat schnell gemerkt, dass dieser Weg zwar nicht der übliche in Kenia ist, er aber dadurch seinen Umsatz in kürzester Zeit sehr gesteigert hat. Das halbe Hotel samt Bahari Beach Nachbarhotel hat von ihm gesprochen und immer wenn wir am Strand waren war seine Hütte gut besucht. Soooo geht es natürlich auch
))
Wo sind die Sterne vom Leisure Lodge?
moin chinshi,
anscheinend ist mein post falsch rübergekommen. ich wollte in keiner weise unterstellen, daß ihr euch keine gedanken oder so gemacht habt. lediglich darstellen, wie es halt in kenia ist.
bei manchen bewertungen der hotels fließt vielleicht auch der frust über einen mißlungenen urlaub mit ein, weil die leute sich eben vorher nicht schlau gemacht haben. wie oft hab ich schon touris meckern gehört, die dachten, es wäre in kenia so wie auf ibiza oder so. lass dich nicht von den paar negativen bewertungen verunsichern. und wie ich von enigen foren-usern weiß, lieben deren kids kenia auch und haben sich nicht gelangweilt. bald kommt ja dubhes freundin zurück und kann frische infos geben und dann weißt du mehr. also nochmal: sorry und freut euch auf den urlaub. 
hallo christa,
deine beschwerde über den zustand des badezimmers kann ich gut verstehen, das habe ich auch so geschrieben.
mich regt trotzdem deine meinung über die multikultipaare auf. ich bin mit meinem freund auch nicht verheiratet und erdreiste mich trotzdem, mit ihm zusammen in der zeit unseres urlaubs in einem hotel einzuchecken. ich fliege nach unserem urlaub heim und er bleibt da. allein das ist schon schlimm genug. und mich ärgert es jedes mal aufs neue, wenn wir schief angeguckt werden und ich in den gesichtern mancher leute lesen kann: ach, wieder eine...
Safari- + Strandurlaub
Hallo Kathi,
was stellt ihr euch denn überhaupt unter Safari vor? Mal nen Tagesausflug, wo man ein paar Tiere sieht oder schon eine mehrtägige Tour bzw sogar ne ganze Rundreise? Bei einer Tagestour kommt, wenn überhaupt, eh nur Kenia in Frage mMn.
Ob man die Safari zwischendurch machen sollte oder nicht, hängt davon ab, wo genau ihr hinwollt und wie euch das am besten gefällt. Bei den Seychellen oder Sansibar macht es keinen Sinn erst auf die jeweilige Insel zu fliegen, dann aufs Festland zur Safari und dann zurück auf die Insel.
Da wäre es wohl am sinnvollsten, erst Safari zu machen (in welchem Land auch immer - bei Sansibar bietet sich natürlich Tansania an) und dann auf die jeweilige Insel zu fliegen. In Kenia hättet ihr mehr oder weniger die freie Wahl und könntet das einfach so machen, wie ihr das möchtet. Dennwenn man die Möglichkeit hat, ist es letztendlich in der Regel einfach nur Geschmackssache, ob erst Safari und dann Strand oder umgekehrt oder Safari mitten drin.
Insgesamt sehe ich das auch so wie Sabine. Seychellen und Safari halte ich für weniger sinnvoll. Wird mit eurem Budget vermutlich auch nur schwer umzusetzen zu sein. Von daher würde ich mich, wenn Safari dabei sein soll, auch für die kenianische Küste + Safari in Kenia oder Sansibar + Safari in Tansania entscheiden. Oder halt nur Seychellen.
Gruß
Backpacking/Alternative Safari
Jambo elephantlady,
Es ist schon etwas kurz um noch viel zu planen und eines vorweg, Kenia ist kein typisches Backpackerland. Wie hast du dir den den Transfer vorgestellt, denn du musst ja erst einmal zu den Parks kommen - wie Shimba Hills? In den National Parks kannst du auch nicht zu Fuss rumlaufen - VERBOTEN UND GeFÄHRLICH http://www.kws.go.ke/content/park-rules - sondern dort brauchst du auch immer ein Fahrzeug. Dazu ist der Aufenthalt im Park nicht gerade billig, da du z. B. für den Tsavo Ost 52 $ Eintritt pro Tag http://www.kws.go.ke/download/file/fid/2310 bezahlen muss und die Mara ist mit 70 / 80 $ pro Tag noch teurer. Unterkünfte in den Parks sind IMMER teuer und günstige gibt es dann etwas ausserhalb. Es gibt Guides die dir rund um ein Camp die Gegend zu Fuss zeigen können, aber sehr weit ist das nicht oder es ist ein Camp was nicht im Park bzw. Reservat liegt und du somit auch nicht alles das siehst, was es im Park zu sehen gibt.
Arbeiten darfst du auch nicht, denn dafür benötigst du ein Workpermit und es gibt in Kenia mehr als genug Arbeitslose die die einfachsten Arbeiten für wenig Geld machen - z.B. Putzen, Waschen usw. für 400 KSH (3,60 Euro) pro Tag.
Wünsche dir eine tolle Zeit in Kenia
L.G.