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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia

Erfahrung mit "Überbuchten Hotels"

Mir ist das mit dem überbuchten bzw. ausgebuchten Hotel gleich zweimal hintereinander in Kenia passiert.

Es handelte sich beide Male um das gleiche Hotel (Papillon), aber bei verschiedenen Reiseveranstaltern.

Das erste Mal im Januar 2005. Bei der Ankunft in Mombasa wurde mir von der Reiseleitung vor Ort mitgeteilt, das wegen des Tsunamis Kenia komplett überbucht sei und ich für einige Tage ins LTI Kaskazi müßte. Ich und noch 4 weitere Personen waren dann ganze 3 Tage dort und konnten dann in unser Hotel umziehen.

Für diese Unannehmlichkeit gab's dann im Nachhinein einen Gutschein über 95 € vom Reiseveranstalter :D

Im Januar 2007 ist genau das gleiche passiert. Nur dieses Mal war ich alleine betroffen. Die beiden anderen Pärchen im Transferbus konnten gleich ins gebuchte Hotel.

Ich wurde einfach ins Kaskazi gefahren. Mein ganzer Mißmut hat mir nix genützt.

Lange Rede - kurzer Sinn: Dieses Mal saß ich knapp 4 Tage im Kaskazi fest und mußte aus dem Koffer leben.

Ich habe bereits den Reiseveranstalter schriftlich informiert und warte noch auf Antwort.

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Mückenschutz

Hallo!

Wir fahren schon seit einigen Jahren regelmässig nach Kenia, immer im Oktober/November und im Februar/März.

Bisher haben wir nur sehr wenige Mücken gesichtet, egal ob auf Safari in den Tsavos und auch an der Küste.

Wir nehmen Autan und AntiBrumm, reiben damit abends die Stellen ein, die nicht von Kleidung bedeckt sind (Arme, Nacken und Füsse).

Tse Tse Fliegen haben wir in den Tsavos bisher in all den Jahren gerade mal 3 Stück (!) im Auto gehabt, die wir uns dank Fliegenklatschen (immer mitnehmen!) vom Leib halten konnten.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es in den Regionen Kenias, in denen wir uns ständig aufhalten, weit weniger an Flugviechern gibt als in Deutschland. Wenn ich in Deutschland tagsüber im Sommer im Cafe sitze, kommen die Wespen. Sitze ich auf dem Land irgendwo, kommen die Fliegen und abends in der Dämmerung Schwärme von Mücken.

Das hatten wir in Kenia noch nie!

Also keine Panik. Vorsorge ist gut und sollte jeder betreiben, aber nicht verrückt machen!

Lieben Gruss und allen "Neulingen" einen schönen Urlaub

Viola

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Visagebühren werden gesenkt

Jambo zusammen !

Ich kann mich noch daran erinnern, dass nach dem Amtsantritt von Präsident Kibaki die Visumsgebühren schon einmal ganz abgeschafft wurden. Wir waren zu dieser Zeit anämlich in Kenia, konnten aber nicht davon profitieren, da wir ein paar Tage zuvor angereist waren. Das Ganze hatte aber nur für ein paar Wochen Bestand, dann wurden sie wieder eingeführt. Es ist doch leicht zu errechnen wieviel Geld über das Visum täglich ins Land fließt und welcher Politiker möchte darauf schon verzichten.

Wenn die Visumsgebühren jetzt wirklich gesenkt werden, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder angehoben werden. Dann vielleicht auf ein Niveau, das noch über dem jetzigen liegt.

Wer die kenianische Finanzpolitik bezüglich der Touristen in den letzten Monaten beobachtet hat, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass die Nationalparkgebühren, einschließlich der für die Marinenationalparks, die durch den KWS verwaltet werden im Januar 2009 kräftig angehoben wurden.

Irgendwie begreifen die Verantwortlichen nicht, dass man so Touristen abschreckt.

Aber das ist halt Kenia, wie wir es kennen und trotzdem lieben.

Grüße

Mganga

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Kenia Neuling und jede Menge Fragen

Jambo Geli,

den Äußerungen von @Dubhe und @mayfieldfalls kann ich nicht vollständig zustimmen.

Wenn man sich nach der Dämmerung nur noch mit dem Taxi fortbewegen könnte, würde ich dieses Jahr nicht zum 11. mal nach Kenia fliegen.

Selbstverständlich sollte man in einem Drittweltland (aber auch In Europa) wenn man abends ausgeht vorsichtig sein und insbesondere nicht mit seinem Schmuck und Geld protzen. Insbesondere an der Küste südlich von Mombasa empfielt sich für abends ein Taxi.

An der Küste nördlich von Mombasa - insbesondere am sehr schönen Shanzu Beach- gibt es Hotels, wo man auch abends und nachts sich außerhalb der Hotels "frei" bewegen kann. Zu Fuß erreicht man hier einige Shops sowie Bars mit guter Unterhaltung und Livemusik und kann auch ganz gut Essen gehen.

Klar braucht man für Mombasa und das nahe Mtwapa ein Taxi, dafür hat man dort auch tolle Locations und gute Unterhaltung.

Für mich übrigens ein Grund, nach 3 x Urlaub in Thailand  in den letzten 2 Jahren mal wieder in Kenia Urlaub zu machen!

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Travellers Beach / Club - Safari ab Bamburi Beach

Sobald du den Strand betrittst werden dir  von den Beachboys  alle möglichen "Dienstleistungen" angeboten, auch Safaris. Die Beachb.

wirken hierbei nur als" Broker" zu einem örtliche Safariunternehmen. Diese Angebote sind meist etwas günstiger als die im Hotel von der Reiseleitung angebotenen. Bezüglich der Qualität bestehen keine relevanten Unterschiede, vieles ist Glückssache ( Fahrzeug, Fahrer).

Ihr müsst euch auf eine sehr langwierige und mühsame Anfahrt durch Mombasa einstellen, es geht oft nur im Schritttempo voran, andererseits bekommt ihr so einen Eindruck vom "normalen armen Kenia". Der genannte Preis müsste für eine Safari mit 1 Übernachtung in Tsavo Ost ausreichen, ist auch abhängig mit wie vielen ihr den Bus teilt. Angesichts der strapaziösen Anreise würde ich persönlich eine

eine 2 Ubernachtungstour vorziehen. Vom Straßenverkehr geht in Kenia die größte Gefahr im öffentlichen Raum aus, schaut euch Fahrzeug und Fahrer an; auch für  kürzere Strecken versuche ich z. B. die Benutzung eines Tuk-Tuk zu minimieren (Zelt auf 3 Rädern), Taxi ist das sicherste Verkehrsmittel im Nahverkehr, ist aber auch eine Geldfrage.   

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Safaris

@Jamuro:

Wie ich sehen kann, hat di deine Reise gefallen. Das freut mich.

Wie aber auch andere verstehe ich so ein gewissen "Unterton" nicht.

In diesem Forum ist die Frage oft, wie und wo man buchen soll. Die Antwort ist eindeutig. Anbieter in Kenia anschreiben (es gibt dort auch deutsche Unternehmen) und Angebote einholen oder direkt vor Ort bei solchen Anbietern buchen. Punkt!

Dazu habe ich eine Anekdote meiner letzten Reise geschrieben, die sicherlich kein Einzelfall ist. Und für die meisten Touristen scheint es beim ersten Besuch doch sehr überraschend zu sein, dass es keine Autobahnen gibt, dass die Menschen meist zu Fuss geht und das die Gebäude nicht wie in München Grünwald aussehen.

Zu deiner Safari: Wunderbar, wenn du sie so erlebt hast. Da kann ich nur sagen: Glück gehabt. Hättest du bei einem Anbieter in Kenia gebucht, hättest du jetzt noch ca. 30-50% an Geld gespart und es wäre evtl. ein Jeep gewesen. Da wäre auch das "Steckenbleiben" ausgeblieben. Und ob der nette "Pollmanns" Fahrer so auf eure Wünsche eingegangen ist, bezweifel ich auch mal.

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Safaris

Zitat von mir:

 

Hallo liebe Safari-Spezialisten,

sofern alles klappt, würden wir (mein Mann und ich) gerne im Dezember/Januar unseren Urlaub in Tansania verbringen - inkl. Zeltübernachtungen in der Serengeti sowie im Tarangire- und Lake-Manyara-Nationalpark (insgesamt 6 Nächte). Da ich bisher weder im Zelt übernachtet habe noch auf Safari gegangen bin, hoffe ich nun, dass Ihr mir Tipps geben könnt, was man bei einem solchen Urlaub unbedingt benötigt (von der Notwendigkeit einer starken Taschenlampe habe ich schon gehört).

Das Packen der Tasche wird eh schwierig bei einer Gewichtsbegrenzung von 15 kg, und da möchte ich nichts Unnötiges mitschleppen bzw. nichts Wichtiges vergessen...

Bin für alle Tipps dankbar!

 

 

 

Hallo liebe Kenia-Experten,

auch wenn ich nicht nach Kenia, sondern ins Nachbarland fahre, so hoffe ich doch, dass Ihr mir ein paar Tipps für meine erste Safari geben könnt (in dem allgemeinen Afrika-Forum, wo ich o.g. Beitrag gepostet hatte, habe ich leider keine Antwort bekommen und ihn deswegen dort wieder gelöscht).

Mittlerweile ist der Urlaub gebucht, und ich will natürlich gut vorbereitet sein... ;)

LG,

M.

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Bin etwas enttäuscht...

Jambo Heike,

Du bist hier wirklich kein Einzelfall. Auch wir wurden in den ersten Jahren unserer Kenia-Besuche ähnlich "ausgenutzt". Mittlerweile sind wir aber mit einer Massai-Familie so befreundet, dass wir dieser wirklich "eine Angel zum Fischen" beschafft haben, die Schule der Kinder finanzieren und eben helfen soweit es in unseren Möglichkeiten steht. Aber nie nach Anfrage oder Bitten - das haben wir gleich zu Beginn unserer Freundschaft klargestellt und man hält sich daran.

Ich würde dir raten, wirklich mal klipp und klar zu sagen, dass eine weitere Hilfe von dir nicht mehr möglich ist. Dann wird sich herausstellen, ob es sich um eine echte Freundin handelt.

Eine (nun) amüsante Geschichte haben wir beim ersten Hotelaufenthalt in Kenia auch erlebt:

Ein Gärtner nahm uns mit zu sich nach Hause und zeigte uns seine Shamba, stellte uns seiner Familie vor und wir verlebten einen interessanten Nachmittag im "Busch". Weil er angeblich so weit zur Arbeit ins Hotel zu Fuß gehen musste, hab ich ihm versprochen, ein Fahrrad zu kaufen. Dies ist dann auch geschehen. Beim nächsten Aufenthalt wollte er schon, dass ich ihm einen Nissan kaufe, denn dann könnten wir zusammen mittels Taxi-Fahrten gute Geschäfte machen. Wir haben ihm zu verstehen gegeben, dass wir diese Forderung doch als etwas unverschämt ansehen - er lachte nur und war weiterhin viele Jahre höflich und freundlich zu uns. Um weitere Hilfe hat er nie mehr gebeten.

Wegen Paketsendungen nach Kenia musst du auch bedenken, dass die Empfänger oft hohe Gebühren und Zölle und nicht zuletzt "Schmiergelder" an die Beamten bezahlen sollen, meist können solche Beträge nicht aufgebracht werden und die Pakete kommen eben dann nicht an.

Gruß Yeiyo

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