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Malaria Prophylaxe für Kenya
Jambo zusammen,
habe mal eine Frage zur Einnahme von Malarone, da das hier ja einige zu nehmen scheinen als Prophylaxe (NEIN: ich will KEINER reisemedizinische Beratung, wie es mir hier bereits vor einigen Wochen vorgeworfen wurde. ich möcht mich LEDIGLICH informieren, da noch nicht einmal feststeht ob wir nach Kenia fliegen und ich deshalb jetzt NOCH keinen Tropenmediziner in 200km aufsuche
):
FALLS wir nach Kenia fliegen, dann für 7 Tage, davon max. 2 Tage nach Tsavo East.
Mit Paludrine habe ich damals die Erfahrung gemacht, dass ich 4 Tage vor Einreise ins Malariagebiet (Sri Lanka) anfangen musste die Tabletten zu nehmen, 1 pro Tag. Dann während des Aufenthaltes im Gebiet 3 Tabletten pro Tag und dann insgesamt 14 Tage nach Ausreise nochmal jeweils 1 Tablette pro Tag.
Wie schaut das bei Malarone aus?
Ich habe die verschiedensten Dinge gelesen über 1 Filmtablette pro Tag, wobei man 1 Tag vor Einreise ins Gebiet anfängt und 7 Tage nach Verlassen aufhört bis zu: 3 Tage vorher anfangen, dann jeden Tag eine und nach der Ausreise noch 14 Tage.
Leider finde ich von Malarone keine "Packungsbeilage" im Internet wie z.B. von Lariam.
Vielleicht kann mir ja einer von euch helfen 
LG
Wetterhread Kenia: alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!
@Yeiyo sagte:
Hallo radpiratin,
auch hier in diesem Forum bin ich vertreten. Da wir seit einigen Jahren auch im Januar in Kenia sind, folgendes zum Wetter:
Grundsätzlich ist es nun dort wie bei uns, man kann keine absoluten Wetterprognosen erstellen wie früher, der Klimawandel ist auch in Kenia zu erkennen. Aber im Januar haben wir eigentlich immer schönes, sonniges Wetter gehabt. Ab Mittag ist am Strand täglich ein starker Wind gekommen, also gutes Kite-Wetter.
Gruß Yeiyo
Hallo Yeiyo ... hab dich beim aufmerksamen lesen der vielen threads natürlich schon längst entdeckt.
... und mich auch prompt gefreut einen bekannten Namen zu sehen.
Na jaaaa.... ich dachte, es kann nicht schaden an mehreren Foren mitzulesen, Informationen zu sammeln und ggfs. noch verbleibende Fragen zu stellen.
Danke für deine Antwort ... besonders weil es zum Glück auch genau die richtige war.
Aber natürlich weiß ich, dass alles etwas durcheinander geraten ist und es keine Garantie gibt. Ich war die letzten paar Jahre immer in Venezuela - eigentlich auch immer eine sehr windsichere Zeit, aber 2007 und 2008 hab ich mal schön jeweils drei Wochen am Strand sitzen können. Ein Standbild war aufregender.....
liebe Grüße
Safari in Kenia und Hotelerfahrungen
Hallo instrucable 1985
Ich antworte dir mal mit einem bereits etwas vergilbten Reisebericht aus dem Jahre 1993. Zugegeben aus grauer Vorzeit, aber immer noch als Tipp anwendbar. Wenn ich richtig orientiert bin, existiert Kenia noch, die Traumstrände mit aufgestellten Beach Boys sind auch noch da und die wilden Tiere freuen sich auf die Besuche von Grosswildjägern, bewaffnet mit Foto- und Videokameras. Mit anderen Worten -- Kenia ist immer wieder eine Reise wert!
Der Zeitpunkt war günstig. Aufgebauschte Medienberichte bezüglich Überfälle auf Touristengruppen in Kenia veranlassten damals viele Touristen von längeren etwas strapaziösen Geländewagenfahrten durch Gebiete mit “bösen Menschen!” abzusehen.
Nach einer Anklimatisierungswoche in der Nähe von Malindi hiess es für uns: Ab auf Safari! Unsere Riesengruppe bestand aus 4 Personen. Meiner Frau und mir, einem rüstigen Safari erfahrenen Rentner und einer aufgestellten Singlefrau aus Deutschland.
Start unserer 8 Tage Flug/Geländewagen-Safari ab dem privaten African Safari Flugfeld “Bamburi” in der Nähe von Mombasa. 1. Tag: Flug mit Safari-Kleinflugzeug (Twin Otter) zum Nairobi Nationalpark und Übernachtung in der Masai Safari-Lodge. 2. Tag: Morgens Fahrt über Naro Moru zum Samburu Park. Nachmittagspirschfahrt Übernachtung in der Buffalo-Lodge. 3. Tag: Fahrt über das Leroghi Plateau zum Maralal Tierreservat. Übernachtung in der Maraial-Lodge. 4. Tag: Fahrt zum Baringo See und Weiterfahrt zum Nakuru See. Übernachtung in der Buffalo Springs-Lodge. 5. Tag: Frühpirsch am Nakuru See. Weiterfahrt zur Masai Safari-Lodge im Nairobi Nationalpark. Stadtrundfahrt in Nairobi. 6. Tag: Vormittags-Pirschfahrt. Mittag Weiterflug über das Rift Valley zum Masai Mara Tierreservat. Nachmittagspirschfahrt und Übernachtung im Mara Buffalo-Camp. 7. Tag: Ganztags-Pirschfahrt in der Masai Mara. 8. Tag: Frühpirsch in der Masai Mara. Am Nachmittag Rückflug nach Mombasa resp. Bamburi Flugfeld!
Diese Safari war eine der eindrücklichsten Trips die meine Frau und ich bisher unternommen hatten. Mein Vorurteil: “Die Tierreservate in Kenia sind etwas grössere Zoos” musste ich korrigieren! Auf den vielen Pirschfahrten zu verschiedenen Tageszeiten erlebten wir hautnah Tierherden und Einzeltiere, die man sonst nur hinter Gittern oder hinter massiven Abschrankungen bewundern kann. Ein Highlight und auch in Nord Kenia alles andere als üblich, war die Sichtung des scheuen Nachtjägers Leopard. Und das auf etwa 30m Distanz. Nicht nur wir waren aufgeregt -- auch die Affen retteten sich kreischend auf die Wipfel der umliegenden Bäume! Die Warnung unseres “Guide”: Den Geländewagen unter keinen Umständen zu verlassen! -- haben wir strikte befolgt, obwohl die 30 m Distanz zum Leopard eigentlich schon Grund genug waren, das Raubtier nicht auf dumme Gedanken zu bringen! In der Not verspeisen Tiere, wenn sie der Hunger quält -- auch friedliche, nur mit Kameras bewaffnete Menschen!! Auch die, in der Regel immer etwas müden Geparde und Löwen haben uns beeindruckt -- aber ein geschmeidiger Leopard, vorausgesetzt er verspeist nicht gerade als Leckerbissen einen wohlgenährten Menschen, ist schon etwas besonderes!
Auf der gesamten Rundreise mit unserem offenen Geländewagen waren wir im Gegensatz zu den vielgeschmähten, in Staubwolken gehüllten grossen Konvois praktisch alleine unterwegs. Nord Kenia gehörte uns. Gut für uns, weniger gut für die Einheimischen, die auf den Tourismus angewiesen sind. Weit und breit keine weiteren Geländewagen mit Touristengruppen in Sicht. Und abends in den Lodges vor dem knisternden Kaminfeuer, ausser unserem aufgestellten Grüppchen und unserem sympathischen “Guide” gähnende Leere. Und ich muss etwas egoistisch gestehen: Die Abwesenden “Touris” haben wir nicht im Geringsten vermisst. Leider musste auch unser “Guide” nach diesem Trip wieder auf unbestimmte Zeit nach Hause zu Frau und Kind und das ohne Salär.
Ok, das war 1993 unter etwas speziellen Bedingungen. Gleichwohl wünsche ich euch einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem landschaftlich traumhaften Land mit einer einmaligen Flora und Fauna und einer liebenswerten Bevölkerung, ausgenommen “einige böse Buben!” und damit meine ich nicht die Beach Boys auf der Jagd nach blonden „Mädels“!
Gruss
Pesche
Keniawunsch / Welches Hotel, welche Safari? / Erbitte Hilfe
@'Jux100' sagte:
Hallo zusammen!
Schon lange habe ich den Wunsch nach Kenia zu reisen und vor allem eine schöne Safari zu machen. Mein Traum ist ein Flußpferd in freier Natur zu erleben
Bin ein totaler Narr, was diese Tiere angeht und die Massai in einem ihrer Dörfer zu besuchen.
Könnt ihr mir bitte Tipps geben bezüglich Orte und Hotels (wo es am schönsten ist). Welche Safari man buchen sollte bzw. welches Resort am besten ist (bitte bedenkt meinen Flußpferdwunsch) und ob man das hier in Deutschland oder lieber vor Ort buchen sollte. Ob man eine gesonderte Tour buchen kann um die Massai kennen zu lernen und wann ich mit der Reiseprophylaxe anfangen muß? Hepatitis, Malaria etc.
Wie lange fliegt man bis Kenia? Und ist Mombasa auch einen Besuch wert?
Ich würde mich wahnsinnig über zahlreiche Tipps erfreuen ... Danke schon mal im Vorraus!!!
Gruß Jux
Jambo 
Erst mal vorweg, Kenia ist immer eine Reise wert.
Ich kann die Hotels an der DIANI BEACH wärmstens empfehlen.
Der Strand ist traumhaft und die Hotels, die wir dort besucht haben, waren alle sehr gut.
Neptun Paradise, Baobab, Leisure Lodge und Southern Palms.
Im Kaskasi waren wir auch aber der komplette Strand wurde dort weggespült. Ist leider nicht mehr so schön.
Wenn du eine Safari von zu Hause aus buchst, die in der Mitte deines Urlaubs startet, musst du für die Zeit dein Zimmer frei machen. Alles einpacken u.s.w. 
Dewegen buchen wir lieber vor Ort. Das ist überhaupt kein Problem. Günstiger ist es auch noch.
Du besprichst mit den Beach Boys was du sehen möchtest und die geben dir, mit ihren vielen Erfahrungen, den richtigen Tip.
Wenn du allerdings gleich nach deinem 8Std. flug eine Safari beginnen möchtest, bei einem Klima an das man sich erst mal gewöhnen muss, dann buche von zu Hause.
Mombasa kann man auch besuchen, kannst du auch vor Ort bei den Beach Boys. Mein Favorit ist das HOLZSCHNTZER-DORF. Einfach Toll, auch der alte Dhow-Hafen, das portogiesische Viertel...
Was du unbedingt machen solltest ist eine "Land und Leute Tour"
Das ist so interessant was man dort für Eindrücke bekommt.
Ein Massai Dorf mit Medizin Mann, Schulen, Krankenhäuser.....(Die sich wirklich dolle über Medikamente freuen, wie die Schüler über Stifte und Co.
Eine Malaria Prophylaxe ist pflicht, finden wir, bespreche das mit deinem Arzt. Gelbfieber Impfung ist nur für Tansania pflicht. Hepatitis kann nie schaden. Wir haben A und B.
Du wirst bei deinem ersten Kenia Urlaub nicht alles sehen können.
Da gibt es noch die wunderschöne Sandbank die du sehen musst. Vor der Diani Beach Küste (fahren jeden Tag kleine Boote hin zum schnorcheln! die Beach Boys kennen sich mit den Gezeiten genaustens aus. Ebbe und Flut ist nämlich nicht ohne Gefahr!
Badeschuhe und Schnorchelzeug nicht vergessen! Sonnencreme!!!!!!!
Die vielen Touren auf dem Meer, zu den Mangroven und Wasini Marine Park und und und
Also informiere dich weiter
(auch vor Ort, bei den anderen Urlaubern, die bestimmt gerne über ihre Ausflüge Auskunft geben!!)
und freue dich auf Kenia.
Schönes Fernweh
Nici & Chris
Fliegt ihr im Moment nach Kenia?
So, jetzt kommt mein Senf auch noch dazu
. Auch ich bin der Meinung, dass man hier immer 2 Seiten im Hinterkopf haben muss. Das Geld zu spenden ist natürlich super und jedem selbst überlassen. Über die Flüchtlingslager, nicht nur Dadaab wurde hier auch schon mehrfach gesprochen viele Nutzer spenden Geld, ich selber nie an irgendwelche Hilfsorganisationen da einfach zu viel versickert, ich greife dann auf Ärzte ohne Grenzen zurück.
Ich selber bin auch der Meinung, dass man auf jeden Fall weiter nach Kenia fliegen sollte. Der Tourismus hilft nicht nur den Reiseveranstaltern, jeder kleine Gärtner in den Hotels hat z.B. durch ihn Arbeit. Natürlich denke ich über die derzeitige Situation nach, man muss es abwägen - wer das moralisch nicht vertreten kann, sollte sich momentan ein anderes Reiseziel aussuchen.
Wenn ich jetzt zum ersten mal eine Reise nach Kenia planen würde, dann würde ich vielleicht auch noch anders darüber denken. Von daher kann ich diese Gedanken schon auf einer Seite nachvollziehen.
Jetzt geht alles durch die Medien, was war die ganze Zeit vorher? Da war es nicht sehr viel weniger schlimm und die Katastrophe bahnte sich schon viel länger an. Alle
Augen waren auf Japan gerichtet - Somalia und Kenia hat zu dem Zeitpunkt keinen
Menschen interessiert. Aus den Medien kam da noch so gut wie gar nichts.
@ Libertyfan - ich habe 2008 mal eine Situation erlebt die ich kurz erzählen möchte, vielleicht kannst Du dann die Denkweise vieler User hier ein bisschen besser verstehen. Wir waren im Januar 2008 in Kenia, dort tobten aufgrund der Wahlergebnisse gerade die bitteren Unruhen. Unsere Safari führte u.a. an den Lake Nakuru. Wir haben die Safari trotz allem angetreten. Im Park gibt es 2 Unterkünfte, eine war bereits geschlossen wegen fehlender Gästezahlen, in unserer waren wir die einzigen Gäste, und das die beiden Tage wo wir dort waren. Es war schon ein seltsames Gefühl für uns, das alle Angestellten nur für uns 2 arbeiteten. Abends nach dem Essen haben wir uns mit den Kellnern über die Situation unterhalten.
Ich werde diese Gänsehaut nie vergessen als sie erzählten, dass sie dadurch, dass wir nicht storniert haben ihre Tageslöhne bekommen. Am anderen Tag morgens die gleiche Story vom Zimmermädchen, sie sagte sie wird tageweise bezahlt und hatte Tränen in den Augen als sie erzählte, dass sie nun doch an dem Tag Essen für ihre Kinder kaufen könnte.
Man kann diese Situationen natürlich nicht vergleichen, aber es zeigt auch die andere Seite.
Die Menschen in den Kriesengebieten haben vom Tourismus nicht mehr und nicht weniger.
Wenn der Tourismus wegbricht werden es ( die Reiseveranstalter ausgeschlossen)
tausende andere Kenianer bitterlich spüren - Hotelangestellte an der Küste und in den Parks, sämtliche Parkangestellte, einheimische Safariunternehmen, Fahrer, die Gastronomie, der ganze Servicebandbreite im Tourismus, die Liste ist unendlich lang.
Das ist die andere Seite die man nie vergessen darf. Diese Menschen dort sind jedem einzelnen Touristen dankbar der nach Kenia kommt, dieser sichert ihren Lebensunterhalt mit. Wenn Du mit den Menschen sprichst werden sie Dir das auch unverblümt und realitätsgetreu so sagen.
Im Enddefekt muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er mit dieser Situation
umgeht.
Als Frau alleine nach Sri Lanka
Ich dachte damals,als es nach Kenia ging,auch,das man die schon los wird,wenn man einfach weiter geht usw.Dochn Pustekuchen.Die laufen dann einfach neben dir her.Man konnte gar nicht alleine mal spazieren gehen,ohne wieder einen an der Backe zu haben.Das war schon extrem.Ob die in Sri Lanka auch so lästig sind,kann ich natürlich nicht beurteilen,vielleicht sind die harmloser.Aber nicht,das es dich hinterher ärgert,das der Strandspaziergang nur noch genervt zu bewältigen war,und an Erholung nicht zu denken war.
Kenia
Also ich kann des Mombase Beach CLub Hotel nur empfehlen!
Na kar, die Zimmer sind nicht gerade toll eingerichtet, aber ich denke mal nicht, dass man in Kenia ist, um im Zimmer zu hocken! WIr waren dort waehrend der WM
und waren dementsprechend die einzigen Deutschen, was natuerlich nicht so toll war...
Aber man kann sich auch mit anderen NAtionen anfreunden 
Ich kann des Hotel nur empfehlen und alle die, die dort hinfahren sollten
unbedingt eine Tour mit den BEach Boys machen!
mfg
flo
Unterschiede Safari Kenya und Tanzania
Hallo Chrissy,
auch von mir vielen Dank für den interessanten Bericht.
Du hast ja von den starken Regenfällen berichtet, die es in der letzten Zeit in Tanzania und Kenia gab, daher würde mich noch interessieren, wie das Wetter war, als Ihr dort wart (insbesondere ob es oft geregnet hat und wie die Temperaturen waren).
Die eigentliche Regenzeit beginnt doch in Tanzania meines Wissens erst im April/Mai, oder bin ich da falsch informiert?
Wir starten nämlich nächste Woche auch unsere Safari durch Tanzania.
Gruß
Speedy
Netzadapter
es passt der Adapter für UK. Da merkt man noch den Einfluß des Empire!
Gruß
Dirk[/quote]
JAMBO an alle die mir geantwortet haben. 
Ich war im Baumarkt und habe mir einen neuen Adapter
geholt. Travel Star Plus. Da ist alles dabei was man so an
Adapter braucht. Morgen geht es los in Richtung Kenia und
ich bin schon ganz aufgeregt. Es wird sicher ein super Urlaub.
Und wenn ich wieder zuhause bin werde ich einige Fotos für euch
hochladen.
Lg Eggerl aus Wien