10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz
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Erdbeben !!!!
Nachstehendes stand heute in der BILD-Zeitung: Diese Länder haben den Flutopfern gespendet<h1>Bundesregierung mit
Abstand am großzügigsten
</h1>1. Deutschland: 500 Mio. Euro
2. Japan: 370 Mio. Euro
3. Australien: 290 Mio. Euro, zusätzlich Kredite in gleicher Höhe
4. USA: 257 Mio. Euro
5. Weltbank: 183,5 Mio. Euro
6. Norwegen: 135 Mio. Euro
7. Frankreich: 78 Mio. Euro
8. Großbritannien: 69,8 Mio. Euro
9. Dänemark: 56 Mio. Euro
10. Schweden: 55,4 Mio. Euro
11. Spanien: 50 Mio. Euro
12. Kanada: 49,1 Mio. Euro
13. China: 44 Mio. Euro
14. Südkorea: 37,2 Mio. Euro
15. Taiwan: 37,2 Mio. Euro
16. Australien: 34,3 Mio. Euro
17. EU-Kommission: 33 Mio. Euro
18. Niederlande: 27 Mio. Euro
19. Schweiz: 17,3 Mio. Euro
20. Österreich: 16 Mio. Euro
21. Finnland: 14,5 Mio. Euro
22. Portugal: 8,1 Mio. Euro
23. Katar: 7,3 Mio. Euro
24. Saudi-Arabien: 7,3 Mio. Euro
25. Kuwait: 7,3 Mio. Euro
26. Luxemburg: 5 Mio. Euro
27. Singapur: 2,6 Mio. Euro
28. Neuseeland: 2,6 Mio. Euro
29. Vereinigte Arabische Emirate: 1,5 Mio. Euro
30. Irland: 1 Mio. Euro
31. Italien: 950 000 Euro
32. Türkei: 920 000 Euro
33. Ungarn: 890 000 Euro
34. Tschechien: 550 600 Euro
35. Iran: 463 200 Euro
36. Griechenland: 291 460 Euro
37. Monaco: 97 640 Euro
38. Mexiko: 73 400 Euro
39. Nepal: 73 400 Euro
40. Estland: 30 830 Euro
>
Was jetzt die arabischen Länder betrifft, weichen diese Zahlen schon ziemlich von Holgers Angaben ab. Wie dem auch sei, das Verhalten dieser Regierungen ist ein Trauerspiel!
Grüsse,
Klaus
Liebt ihr auch Busreisen? Kleine Bus-Hommage!
Sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen habe ich mit Busreisen gemacht.
Einmal sind wir vom westlichsten Zipfel Deutschlands aus nach München mit einem Busunternehmen gefahren. Zunächst fand ich es positiv, daß es früh schon vor 6:00 Uhr los ging, dann wurden Gäste in den Nachbarorten eingesammelt und schließlich stand man auf einem Autobahnsammelplatz in der Nähe von Köln und wartete auf andere Busse, aus denen die Gäste je nach gebuchter Strecke verteilt wurden.
Fast schon 9:30 Uhr ging es dann weiter. Warum unsere Fahrerin wohl so langsam fuhr, sämtliche Busse überholten uns, das weiß ich nicht. Jedenfalls kamen wir gegen 14:00 Uhr zu einem Rasthof, als die Gäste aus dem Prag-Bus, die wir morgens auf dem Sammelplatz gesehen hatten, wieder abfuhren und meinten, wir hatten hier schon 1 1/2 Stunden Pause.
Nach unserer Pause, längst wieder auf der Strecke, bog unsere Fahrerin von der Autobahn ab und fuhr etwa 100 km über Landstraßen weiter.
Fazit: Wir kamen letztendlich gegen 21:15 Uhr in unserem Hotel an, das so viel gepriesene Restaurant hatte geschlossen und so haben wir dann noch einen 20-minütigen Marsch in die City eingelegt, um noch etwas zu essen.
15 1/2 Stunden für eine Strecke von 660 km waren für mich ein Grund, nie wieder eine Städtereise mit dem Bus zu machen.
Anderes Beispiel:
Gebucht war eine Kreuzfahrt ab Venedig mit einem Zubringerbus ab Düsseldorf inkl. einer Zwischenübernachtung. Auch hierbei wurden in anderen Städten noch Gäste eingesammelt und so kamen wir an einem regnerischen und stürmischen grauen Herbsttag am frühen Abend in Weil/Rhein, unserer Zwischenübernachtungsstation an.
Das Hotel sowie das inkludierte Essen waren sehr gut. Bereits bei den Pausen unterwegs hatte man sich mit einigen Mitreisenden unterhalten.
Nun saß man noch bei einem Glas Bier oder Wein zusammen und konnte sich etwas beschnuppern, da ja alle Fahrgäste die gleiche Kreuzfahrt machten.
Am nächsten Morgen starteten wir die Weiterfahrt durch die Schweiz bei strahlendem Sonnenschein, ein wunderbares Erlebnis, das mir in sehr guter Erinnerung geblieben ist.
Also bin ich, was Busreisen anbelangt, zweigeteilt. Rundreisen machen wir dann doch lieber mit dem eigenen PKW oder Mietwagen und für Städtereisen kommt als Alternative zum Flieger noch die Bahn in Frage, ein Bus auf keinen Fall mehr.
Gruß Reisemarie
Vulkanausbruch Island:Deutscher Flugverkehr massiv beeinträchtigt!!!
Die heftigste Kritik an den europäischen Flugsicherheitsbehörden kommt heute Sonntagmorgen aus Berlin: Der Chef der inzwischen zweitgrössten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hundold, macht den Behörden in «Bild am Sonntag» Vorwürfe. Der Luftraum sei lediglich aufgrund einer Computersimulation aus London geschlossen worden, so Hunold. «Es ist in Deutschland noch nicht mal ein Wetterballon aufgestiegen, um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet.» Auch in der Schweiz konnte die Konzentration der Asche bislang nicht gemessen werden, wie das Bazl am Samstag sagte.
Am Samstag war bereits scharfe Kritik aus Österreich am europäischen Flugverbot laut geworden: Airline-Chef Niki Lauda und die Führung der Austrian Airlines kritisierten die Sperrung des Luftraums. «Flyniki» und AUA bezweifeln, dass die Vulkanasche-Wolke aus Island derzeit noch eine Gefahr für den Flugverkehr in Österreich darstellt. «Die Partikel sind nach Rücksprache mit meinem Triebwerkserzeuger mittlerweile kein Problem mehr», sagte Niki Lauda auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den AUA-Vorständen Peter Malanik und Andreas Bierwirth in Wien. «Meiner Meinung nach könnte man schon lange fliegen.»
Keine Schäden nach Testflügen
Diese Aussage stützen auch die Grössten Europas: Lufthansa und KLM melden heute Sonntag, sie hätten nach Testflügen ohne Passagiere keinerlei Schäden an ihren Flugzeugen feststellen können. Die Lufthansa flog zehn Maschinen ohne Passagiere von München nach Frankfurt und testete dabei Höhen bis 8000 Meter. Dabei wurden dem Konzern zufolge weder die Cockpit-Fenster noch der Rumpf oder die Triebwerke beschädigt. KLM konnte während und nach einem Flug auf bis zu 13'000 Metern Höhe ebenfalls nichts Ungewöhnliches ausmachen. Falls weitere Untersuchungen dieses Ergebnis bestätigen, will KLM am Sonntag sieben Flugzeuge von Düsseldorf nach Amsterdam überführen.
Die Testflüge wurden auf Anfrage der Europäischen Union durchgeführt worden. Auch in Frankreich und Belgien fanden demnach Testflüge statt. Damit solle festgestellt werden, ob die Beschränkungen im Flugverkehr wegen der Vulkan-Aschewolke gelockert werden können.
Lufthansa-Sprecher Klaus Walther fordert in «Bild am Sonntag», dass in Zukunft vor einem Flugverbot verlässliche Messungen bestehen müssen: «Durch das Flugverbot, das ausschließlich auf Computerberechnungen beruht, entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe.»
Durch die Schließung des fast kompletten nord- und mitteleuropäischen Luftraums sind Samstag rund 17 000 der geplanten 22 000 Flüge in Europa ausgefallen.
(basler zeitung 7.50 Uhr)
HOFFENTLICH EIN GUTES ZEICHEN?!:-)
Der EX "Bernd-Thread"
[b][size=24px] [color=#ff0000]Verlauf einer EINLADUNG[/size][/color][/b][size=14px][b][color=#ff0000] von Bernd / Papa X[/size][/b]
[/color]Kapitel Nr.1, Bernd macht uns gluschtig, sozusagen eine EINLADUNG!
@Bernd / Papa X sagte:
Ja mit solchen "Schneemassen" kann ich nicht mithalten, deshalb als Avatar meine weihnachtliche Taverne.
![]()
Da gibts am Wochenende Glühwein. :sm2:
Kapitel Nr.2, wir nehmen die Einladung gerne an!
[quote=Kleefeld]
[b][color=#ff0000][size=24px] [color=#ff0000] :sm3: :sm3: [/size] :sm3: [/color][/color][/b]
Wir lieben Glühwein in einer weihnachtlichen Taverne! :hap: :hap: :hap:
[b][color=#ff0000][size=24px] :laola: [color=#ff0000] :laola: [/size][/color][/color][/b][/quote]
Kapitel Nr.3, Bernd dreht den Spiess um, auf deutsch: er kneifft!
@Bernd / Papa X sagte:
Gibts sowas in der Schweiz nicht
?
![]()
Da ist wohl mehr Käsefondue angesagt, übrigends auch sehr lecker. Schön mit Knoblauch, wenn hinterher nur nicht immer .... :****:
Bevor er Knoblauch-Fondue gegessen hat,
[color=#ff0000][i][size=14px]hat er schon Sch... in den Hosen [color=#ff0000]
[/size][/color][/i][/color]
:rofl: :rofl: :rofl:
Malediven - Allgemeine Infos & Reisehinweise
Ich würde zumindest erstmal abwarten ob diese Regelung so durch kommt. Endgültig beschlossen werden soll sie erst am Donnerstag, wenn ich das heute richtig gelesen habe.
Ich finde dieses Hin- und Her der Einreiseverordnung ist echt peinlich. Bis die Sommerferien zu Ende sind, ist das Virus wohl nicht so ansteckend bzw. die Quarantäne nicht so wichtig. Zumal in den Sommerferien ein höheres Reiseaufkommen ist wie sonst. Wir hätten genug Urlaub für die anstehende Quarantäne, dennoch finde ich es einfach unmöglich die Sommerurlauber quasi zu bevorzugen. Vor allem, wo auf der Welt ist das Virus noch nicht. Es sind fast alle Länder Risikogebiet. Es müsste doch eigentlich reichen, wenn man sich an die Regeln wie Abstand halten, Mundschutz aufsetzen etc. hält. Sonst würden diese Regelungen in Deutschland ja auch nicht notwenig sein. Partyurlaub keine Frage, da kann man die Regeln nicht einhalten, aber warum keinen Strandurlaub? Die machen mit uns mittlerweile was sie wollen. Ein gernerelles Reiseverbot können sie nicht machen, dann wird es einfach mit Umwegen in die Wege geleitet....
Und eigentlich müsstest du doch umbuchen können oder, zumindest wenn die Reisewarnung nicht aufgehoben wird? Ich würde jetzt zumindest erst einmal den 31.08. abwarten. Auch wenn ich nicht glaube, dass es besser wird.
@michi137: Kann ich über einen Schweizer Reiseveranstalter übers Internet buchen? Ich habe das ausprobiert, bin aber gescheitert. Wir überlegen unseren Urlaub auch zu stornieren. Umgebucht werden wir eh, da es unsere Flüge von Emirates nicht mehr gibt. Für uns wäre es ggf. günstiger komplett neu zu buchen, da auch das Hotel mit der Umbuchung um 300 € teurer wird (war eine Bausteinbuchung). Außerdem erreiche ich FTI gar nicht mehr, das geht mir ziemlich auf die nerven. Ich hätte gerne ein paar Vergleiche gemacht, ob Hotel im November und welches denn dann. Das Reisebüro meinte, dass müsste alles FTI entscheiden. Aus meiner Sicht daher lieber eine Neubuchung, bevor ich Ende September das Geld bezahle und es nie wieder sehe... (zum Glück mussten wir im Januar, obwohl es wohl eine zusammegestellt Pauschalreise ist, nichts anzahlen).
Hast du die Flüge dann separat gebucht? Oder auch über die Schweiz?
Schwimmende Ferienresorts!
"Symphony of the Seas" im Herbst 2018. Hoffentlich hast du eine Aussenkabine gebucht, mit unverbaubarer Sicht Richtung West, Süd, Ost und Nord. Soweit ich mich noch erinnere, Wasser soweit das Auge reicht! Kann sein, dass ich nach den anstrengenden Nächten mit den Ami „Girls“ aus der Teppichklasse, diese traumhafte Wasserfernsicht nicht mehr entsprechend würdigen konnte.
Jetzt oute ich mich noch als einen angefressenen Fan von Kreuzschifffahrten. Nebst der Atlantik Überquerung habe ich in meinem Leben bereits 2, in Worten „ZWEI“, Kreuzschifffahrten unternommen. Vor Jahren zwei Wochen auf einem „Riesenliner!“ inmitten von rund 160 Passagieren während zwei Wochen auf dem Indischen Ozean. Fazit: Inhalt Geldbeutel abgenommen -- Bauch und Gewicht zugenommen!
Und dann als absolutes Highlight vor noch nicht allzu langer Zeit, meine zweite Kreuzfahrt. Nein, nicht auf dem Mittelmeer, dem Indischen Ozean oder der Karibik & Co, sondern auf dem 17,5 km langen und 3,5 km breiten Thunersee im Berner Oberland am nördlichen Alpenrand in der Schweiz. Einschiffung auf den Schaufelraddampfer „MS Blümlisalp“ in der Hafenstadt Thun. Und dann hiess es Leinen los. Entlang der Nordküste bis zum malerischen Fischerdörfchen „Gunten“. Die gefährliche Überfahrt an die Südküste nach „Spiez“ ist allerdings nur sturmerprobten Seebären zu empfehlen. Aber es lohnt sich. Der Landgang zu den Eingeborenen in Spiez kann organisiert oder auf eigene Faust unternommen werden. Nebst der etwas gewöhnungsbedürftigen Währung „Fränkli“, kann auch mit Euro bezahlt werden. Den zweiten Landgang in Interlaken habe ich auch noch in bester Erinnerung obwohl die Eingeborenen unter den Scharen von Touristen aus aller Welt etwas untergehen und man auch dort eine Sprache spricht, mit der auch wir Berner etwas Mühe haben. Ein Highlight dann auf der Rückfahrt das mehrgängige Dinner der Spitzenklasse im prunkvollen Salon auf dem Oberdeck der Blümlisalp obwohl einige Banausen sich nicht an die Gala Dresscode Empfehlungen der BLS-Schifffahrtsgesellschaft (Damen im langen Abendkleid, Herren im Smoking!) hielten. Was soll’s. Die nächste Kreuzfahrt auf einem Schweizer See mit Landgängen zu etwas kauzigen Eingeborenen ist schon in der Pipeline!
Nach dieser kleinen Kreuzfahrt-Hommage auf einem Schweizer See, wünsche ich allen Fans von Kreuzfahrtschiffen, gute Fahrt!
Pesche
Wo gibt es schöne & große Skigebiete?
Also ich kann La Plagne als empfehlen. Ich war jetzt schon fünf mal dort und könnte immer wieder hinfahren. Die Unterkünfte liegen direkt an der Piste. Ab Plagne Villages kann es aber schwierig sein, einkaufen zu gehen oder das Nachtleben zu geniessen. Neuerdings entstehen in Plagne Soleil neue Hotels, die vielversprechend auf Plakaten aussehen. zu dieser Saison werden diese Wohl eröffnet sein. Weitere Hotels liegen auch direkt im Skigebiet sind aber auch hochpreisig angelegt. zu empfehlen ist die Anlage "Aspen" zwischen Plagne Centre und Plagne Village. Nicht zu empfehlen sind die Stationen unterhalb Plagne Centre. Die unterkünfte die dort angeboten werden sind teilweise 2006 renoviert worden und machen einen guten Eindruck. Auf jeden Fall lohnen sich die angebote mit Skipass wie von z.B. Interchalet. Aber auch andere Anbieter haben die Destination im Angebot.
Wer Atmosphäre sucht, ist hier nicht so gut aufgehoben, wie die meisten Skiorte in Frankreich erinnern auch diese Orte an Reißbrett und schreckliche Architekturverbrechen. Aber Pistenverhältnisse und Schneesicherheit sind nicht zu überbieten.
Das Skigebiet ist durch die 330 Pistenkilometer für alle Könnerstufen geeignet, jedoch werden sich sehr sportliche Könner des Skifahrens/ Snowboardens vielleicht schnell langweilen. Der Vanoise- Express schafft die Verbindung mit Arc 2000, wodurch weitere 280 Pistenkilometer befahren werden können.
Die Gletscherabfahrt ist wirklich was für Könner, wie es die Schilder ankündigen (kleiner Tipp
)
Das Getränk "Viper" sollte man auf der Hütte le doux de Praz probieren.
Für Familien ist das Gebiet zu empfehlen, wer es etwas kleiner mag ist in Valmorel oder Les Crosets (Schweiz) besser aufgehoben.
Fazit: Dies ist ein schönes Skigebiet, in dem es nicht Langweilig wird und es ist für Familien gut geeignet.
Tipp: Früh (Vor 14 Uhr) genug anreisen, wer Kurven nicht mag sollte sich bei der Bergauffahrt ans Steuer setzen (19 Haarnadelkurven bis Oben).
Von kleinen Appartements abstand nehmen, lieber eine Nummer größer. Kulinarisches: Super Auswahl in Plagne Centre, jedoch nichts für den schmalen Geldbeutel. Skier im Voraus mieten, man spart um die 30 %. (z. B. Intersport)
Parkplätze befinden sich direkt vor den Appartements( Entegegen der Kataolgausschreibung meistens kostenlos!, Tiefgarage ist in Plagne Centre gegen Gebühr möglich. Kaution ist entegegen Prospektbeschreibungen mit Kreditkarte möglich.
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen 
Tatsächlicher Gewinn einer Urlaubsreise
Ich habe im 2006 innerhalb zwei Wochen zwei Wettbewerbe gewonnen.
Beim ersten erhielt ich ein Schreiben "Sie haben gewonnen...". Ja, ja das kenne ich dachte ich zuerst auch. Bei näherem Hinschauen sah das Schreiben aber doch seriös aus. Es war von einem seriösen Warenhaus und sah recht individuell aus und nicht "pseudoindividuell" wie bei den unseriösen. Zudem war die direkte Telefonnummer des regionalen Warenhausleiters aufgeführt, welche ich anrufen soll, um die Preisübergabe - ein Reisegutschein - zu besprechen. Anrufen kostet ja nichts. Und tatsächlich hatte ich einen Reisegutschein gewonnen, welchen ich für das gesamte Angebot von Kuoni Reisen (Schweiz) verwenden konnte. Auch Etappenweise.
Ich musste lediglich einmal einen Coupon in eine Urne im Warenhaus einwerfen. Gute Gegeleistung. 
Das war die Zeit vor der Fussball-WM. Meine Kollegen und ich hatten überall versucht, an Tickets zu kommen. Erfolglos. Ich hatte auch sämtliche WM-Ticket-Wettbewerbe mitgemacht. Ein E-Mail versprach mir dann plötzlich - zwei Wochen nach meinem ersten Gewinn - ich hätte ein Ticket für ein Achtelsfinalematch gewonnen. Fast hätte ich es als Spam gelöscht. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass ich bei diesem Computerversender auch bei einem Wettbewerb mitgemacht hatte. Also habe ich auch angerufen und durfte mich freuen. Der Preis beinhaltete die Bahnfahrt nach Nürnberg, Übernachtung im Mövenpick-Hotel und natürlich ein Ticket für das Spiel Holland - Portugal. Leider war es nur ein Ticket, aber das war kein Problem, da die Stimmung dort durchwegs genial war. Leider war dies Spiel vor allem gegen Ende eine Katastrophe (rote Karten en masse), aber es war trotzdem ein Erlebnis. Für die Bahnfahrt erhielt ich ein Ticket von Zürich über Stuttgart nach Nürnberg. Da ich aus der Südostschweiz bin, ist diese Route für mich absolut unideal und zeitraubend. Im Bahnhofsreisebüro konnte man mir die Route problemlos umbuchen und ich erhielt sogar noch ca. CHF 40.00 zurück. Cool. 
Es waren beides Gewinne absolut ohne Haken. Ich denke, wenn man sich ein bisschen informiert hat und mit ein bisschen gesundem Menschenverstand an die Sache herangeht, kann man wohl seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden, da die immer etwa mit der selben Masche agieren. Die Gefahr wird wohl sein, dass man einen reellen Gewinn vor lauter falschen Gewinnversprechen übereilig löscht oder entsorgt.
Mit oder ohne Kids in den Urlaub?
Hallo Glückskind,
erstmal herzlichen Glückwunsch zum baldigen Enkelkind, bestimmt eine super Erfahrung.
Ich finde es hört sich alles sehr positiv an und ergibt einige Parallelen zu uns. Unsere Söhne sind 20 und fast 16 Jahre alt und fahren immer noch sehr gerne mit in den Urlaub. Sie waren auch mit diversen Jugensgruppen seitdem sie 9 Jahre alt in Ferien, aber immer wieder auch gerne mit uns.
Wir leben mit 3 Generationen unter einem Dach: Wir das sind mein Mann und ich, dann die Jungs und meine Mutter in einer eigenen Wohnung bei uns im Haus.
Ich kenne es seit vielen Jahren, das wir auch gemeinsame Urlaube verbringen, wenn es das Reiseziel zuläßt. Inzwischen fliegt meine Mutter aus Altersgründen nicht mehr. Also machen wir einmal im Jahr einen Urlaub mit dem Auto als Anreisefahrzeug. Seit dem letzten Jahr fährt sogar meine Schwiegermutter mit in die Ferien und es war trotz oder auch geade wegen der 3 Generationen eine tolle Woche in Meran. In diesem Jahr gehts in die Schweiz für eine Woche im Herbst. Wir haben eine Ferienwohnung und unser großer Sohn möchte dann auch noch seine Freundin mitnehmen.
Ich finde es wichtig, das Kinder lernen eigene Wege zu gehen und wir sie loslassen - aber genau so schön finde ich die Zeit die wir mit Ihnen und den Eltern zusammen verbringen. Ich bin sehr dankbar für die Möglickheit so zu leben und unseren Kindern die Möglichkeit geben daran teilzuhaben.
Ich hoffe und wünsche mir, wenn unsere Jungs größer sind und sich dann auch bei uns die nächste Generation "ankündigt" sie uns die Möglichkeit geben, daran teilzuhaben.
Denn ich sehe noch die strahlenden Augen unserer Jungs wenns sie mit Oma und Opa verreist sind - egal ob es weit weg war oder mal nur ein paar Tage an die Nordsee. Es war ein Erlebnis für die Jungs und die Großeltern und wir haben die Zeit als Eltern ohne anwesenden Kinder ebenfalls genossen.
Ich denke, wenn die Mischung stimmt und man bereit ist, sich darauf einzulassen -von allen Seiten das Einverständnis vorausgesetzt und mitgebracht wird - dann ist es eine ideale Lebensweise, egal ob nun nur im Urlaub oder wie bei uns tagtäglich.
Ich möchte nicht anders leben.
Alles Liebe
Sabine
?