Solch eine Geschichte habe ich ja noch nie von BOT gehört ... wunderwasdalosseinsollte
Hat euch die Reiseleitung um eigenständigen Hotelsuche gebeten?
Wie begründet BOT die Verweigerung des Ausgleichs?
Die Flugbuchung hatte wohl noch Bestand?
Solch eine Geschichte habe ich ja noch nie von BOT gehört ... wunderwasdalosseinsollte
Hat euch die Reiseleitung um eigenständigen Hotelsuche gebeten?
Wie begründet BOT die Verweigerung des Ausgleichs?
Die Flugbuchung hatte wohl noch Bestand?
An solch eine Übersicht wird sich wohl niemand wagen. Zu heiss!
**umic ** wrote:
Wir haben das Gefühl, dass B&M zwar günstige Rundreisen anbietet, dafür aber an der Sicherheit für ihre Gäste spart.Ach ja, der Reiseleiter wurde von uns beim ersten betreten des Bus gebeten diesen gegen einen neuen verkehrssicheren Bus zu tauschen, was aber lt. seiner Aussage nicht möglich war (angeblich hat er vom Busunternehmen keinen Ersatz bekommen).
Dem/der Reiseleiter/in nehme ich diese Begründung schon ab. Wenn er/sie tatsächlich die Wahl "neuer Superbus oder alte Mühle" hätte, würde er/sie sich wohl kaum für letzteren entscheiden. Schon gar nicht bei einer 14-tägigen Tour durch Südafrika.
Bei Rundreisen mit unterdurchschnittlichen Preisniveau erwarte ich auch nur unterdurchschnittliche Leistungen. Sicher kommt die niedrigere Kalkulation nicht durch eine größere Marktmacht zu Stande, sondern vielmehr durch Einsparungen bei den Transportmitteln, Unterkünften und der Route.
Wie wäre es mit einer sofortigen Vollzahlung?
@agricola
Ist Dir bewußt, dass der geschätzte ADAC auch in diesem Bereich keine wirklich eigenständigen Produkte zu bieten hat, sondern eine reale Versicherung (ERV) die Verträge ent- und abwickelt?
AntjeN wrote:
@hubkatfrie und AntoniaW,![]()
diese Form von Geschäftsgebaren gibt es in anderen Branchen schon. Ein Bekannter hatte sich ein Auto im Internet ausgesucht. Es war ein toller Gebrauchtwagen zu einem überaus günstigen Preis. Der arme Kerl ist extra deswegen aus Thüringen nach Südbayern gefahren, und da hing in der Frontscheibe des "Traumwagens" ein hübsches Schildchen mit der Aufschrift "Verkauft". Da er aber schon so weit gefahren war, hat er sich dort umgeschaut und ein anderes Auto gekauft.
Im lokal ansässigen Einzelhandel mag so eine Strategie aufgehen, aber nicht bei bundes- bzw. europaweit agierenden Konzernen. Hier sollte doch weniger das einzelne Geschäft zum höchsten Gewinn als vielmehr auch das Image zählen.
Bitte nicht vergessen, dass auch Online meist bei Reisebüros gebucht wird. (Nur wenige Reiseveranstalter bieten Onlinebuchungen, einige nutzen ihren guten Namen um selbst Reisen anderen Reiseveranstalter zu vermitteln.) Bei denen kann man natürlich auch nachfragen und sich beraten lassen.
Eine Doppelbuchung - wie hier beschrieben - kann aber natürlich nur von dem entdeckt werden, der Einblick in beide Buchungen hat. Bei getrennten (Online-)Reisebüros und getrennten Veranstaltern (Mitunter selbst bei einem einzigen Veranstalter. Selbst erlebt.) bleibt diese Verantwortung letztendlich beim Buchenden selbst.
@hubkatfrie
Siehst Du ernsthaft nicht haltbare Reisepreise als Verkaufsmethode an? Die haben doch eine rufschädigende Wirkung sowohl für den Veranstalter selbst als auch für das vermittelnde (Online-)Reisebüro. An solch einem "Kennenlernen" kann doch niemand interessiert sein ... als verabredete man einem/r Beau/ty und am Ende des Tages entpuppt er/sie sich bspw. als Nerd.
Wenn ich mir überlege, wie viele Menschen in Deutschland/Mitteleuropa ein Reiseangebot ansehen und dann buchen und wie lange Reisefehler (Flug, Hotel, Transfer, Preis) bis zu Ihrer Aktualisierung durchs Internet "geistern", dann kann ich an der beschriebenen Situation nicht Vorsätzlichkeit, sondern nur Nachlässigkeit erkennen.
Dazu lassen sich im Einzelfall auch Veranstalternamen nennen ...
Ich wundere mich regelmässig über die Schwarz-Weiss-Malerei: Pauschal oder Individuell. Dazwischen gibt es doch noch Grau: Bausteine über idealerweise einen Veranstalter dannw ieder als Paket buchen. Diese dritte Variante ist vielleicht nicht bei jedem Reisewunsch möglich, aber ich meine bei recht vielen.
Mir fallen zu diesem Beitrag folgende Punkte ein:
Den Buchungsvorgang an sich kann ich mir sowohl wie beschrieben im Reisebüro wie auch im Internet vorstellen. Auch Reisebüros oder Veranstalter versenden Emails, die gehen auch schon mal am Folgetag raus.
Auch Tjaereborg ist nicht immun sigegen Preissprünge im Buchungsablauf (ungeachtet der hier beschriebenen Höhe) möglich. Generell würde ich in einem solchen Fall eine dritten Email erwarten: "Kostenfreie Stornierung Ihrer Buchung - wir entschuldigen uns für den Datenfehler."
Laut meiner Recherche ist die teuerste, einwöchige, AI-Reise einer Familie mit Kind nach LPA für die kommenden 12 Monate knapp über 3000 € teuer. Tjaereborg scheidet demnach als Veranstalter (für mich) aus.
Mir scheint der gebuchte/stornierte Reisepreis die Summe von 2x Erwachsene a 2.500€ plus 1x Kind a 1.000€ zu sein. Vielleicht wurde hier tatsächlich der Personen- mit dem Familienpreis verwechselt. Sei es vom blutjungen/senilen
Reisebüro-Mitarbeiter oder vom "hinter den Ohren noch grünen" Internet-Selbstbucher.
Mir macht GTI gerade mit einer allzu zögerlichen Aktualisierung der Onlinedaten im Ultra-Kurzfrist-Bereich Sorgen - es geistern nicht mehr verfügbare Angebote durchs Internet. Ein bekanntes Veranstalterproblem oder nur schlechtes Timing?
Die Enttäuschung von heike0906 über Ihren zweiten Aufenthalt im Traumhotel kann ich gut nachvollziehen. Ich habe selbst schon erfahren, dass ein zweiter Besuch mitunter eher ein Anti-Klimax der Urlaubsfreude sein kann.
Frage:
Vier Wochen nach dem 08.09. kommt der 06.10.
Frage:
Meiner Erfahrung nach werden auch Emails angenommen - hängt vielleicht vom VA ab. Wie mogan1 schon schreibt, am besten gleich mit Anhang von Belegen und Photos senden.
Zwischenfrage:
Dass Veranstalter aller Lager derzeit bzw. in Kürze Gebühren für die Bezahlung per Kreditkarte erheben, ist mir durchaus bekannt. Was mich wundert ist, dass hier im Forum der Eindruck geweckt wird, der Buchende müsse diese Kosten tragen. Das kenne ich so gar nicht. Gehen diese Prozente nicht immer zu Lasten des Reisevermittlers?
@hugoonline
Klar, ist das IDB auf der besagten Webseite noch online - ist ja auch nur ein Reisebüro wie so viele andere auch. Die greifen auch nur auf die Daten des Veranstalters zurück. Und genau da liegt da Problem ... deren Datenbank ist nicht "up to date". Da sollte schnellstens mal jemand korrigieren. Aber die scheint heilig - da wagt sich wohl nur ein Superior-Chief-Admin einmal im Jahr ran. Ein altes Problem eigentlich aller Veranstalter.
Meine Hoffnung ist, dass sich im November auch etwas im Reservierungssystem von NEC/TOC tun wird. Wenn dann nur noch das "DB" statt dem Iberostar DB" auftaucht, würde ich "meinen" NEC-Mitarbeiter um ein entsprechendes Statement bitten. Im besten Fall bringt es etwas für das aktuelle Anliegen, zumindest ein Einsehen und vielleicht noch eine kleine Versöhnungsgeste - im schlechtesten Fall kommt ein Hinweis, dass dies zuvor noch nicht bekannt gewesen wäre.
Ab November hat Iberostar das Djerba Beach auf nicht mehr buchbar gesetzt. Ein deutliches Indiz. Für mich ist die Aussage des Neckermann'schen Mitarbeiters daher Schmu.
In der Frage, ob das Ausscheiden eines Hotels aus einer Kette ein Vertragsbruch des vermittelnden Veranstalters darstellt, komme ich nicht weiter. Einiges spricht dafür, anderes dagegen.
Ich persönlich, würde mir wohl angesichts der fehlenden Alternativen weniger Stress machen und hoffen, dass die Besatzung Ihr "Schiff" nicht sofort unter dem neuen "Kapitän" aufgibt.
@Schindi-1972
Andere Fluggesellschaft/Hotelanbieter, andere Einkaufspreise, Wegfall des Frühbucherrabatts und der Geburtstagswochen, ....
Petrajetset1 wrote:
Ist denn W-travel dasselbe wie Schauinsland?
Nope, Wtravel stellt Reisen dynamisch aus den Angeboten anderer Veranstalter/Leistungsträger zusammen - diesmal eben von SLR und Airline ABC.