Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
BernatB

Bernat

@Bernat
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Bernat
  4. Beiträge
Über
Beiträge
3.9k
Themen
172
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Streik beim "Roten Blitz" Mallorca (Zug nach Sóller)
    BernatB Bernat

    Heute ist der erste  einer Reihe von Streiktagen beim "Roten Blitz". Bis zum letzten Moment hatten alle Parteien gehofft durch eine Einigung diese Streiks verhindern zu können, aber leider war das dann doch nicht der Fall. Es geht um Gehalt und Arbeitsbedingungen (nebenbei gesagt: in Sóller sagt man dass man in der Lotterie gewonnen hat wenn man entweder für die Gemeinde oder für den "Roten Blitz" arbeitet, denn hier verdient man besser als anderswo und arbeitet nicht so viel).

    Die angesagten Streiktage - sollten auch die zukünftigen nicht verhindert werden - sind wie golgt:

    Von 09.00 bis 17.00 Uhr:
    4. Mai
    11. Mai
    18. Mai
    25. Mai

    Den ganzen Tag:
    4. Juni
    9. Juni
    18. Juni
    23. Juni

    Wer mit dem "Roten  Blitz" fahren will sollte sich also andere Tage aussuchen.

    Mallorca

  • Landes-/Gemeindewahlen und Tourismus auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Am 24. Mai finden Landes- und Gemeindewahlen in Spanien - und natürlich auch auf Mallorca - statt. Nach den Korruptionsskandalen der letzten Jahre und dem überraschenden (?), starken Einbruch neuer Parteien sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene präsentiert sich ein möglicherweise kompliziertes Panorama auf der Insel bzw. den gesamten Balearen.

    In der jetzigen Legislaturperiode hat die rechtsgerichtete Volkspartei (Partido Popular – PP) mit 35 von insgesamt 59 Abgeordneten die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament der Balearen. Im Inselrat belegt die PP 19 von 33 Sitzen. So ähnlich ist das im Stadtrat (Palma) der Fall, in dem die PP 17 von insgesamt 29 Sitzen innehält.

    Das wird sich am 24. Mai voraussichtlich radikal ändern. Laut den letzten Meinungsumfragen bleibt zwar die PP die meistgewählte Partei, kann aber bis zu 10 Abgeordnete verlieren (22-25 Abgeordnete). Zweitstärkste Partei – mit zwischen 13-14 Angeordneten – sind die Sozialisten, gleich danach kommt möglicherweise PODEMOS (“Wir können”, mit 8-11 Sitzen), eine neue Partei die gerade einmal ein Jahr alt ist und es spanienweit raketenartig geschafft hat Büger aller möglichen Einstellungen zu begeistern. PODEMOS, das spanische Gegenstück zur griechischen Syriza Partei, ist gegen das aktuelle politische System, ist gegen eine Staatsfinanzierung über Banken, hat “utopische” und unrealistische Vorstellungen wie man die spanischen Probleme lösen kann, wird von Venezuela und Iran unterstützt und träumt von einer “Demokratie” wie die von Nicolás Maduro (Venezuela) oder Evo Morales (Bolivien). PODEMOS will alle strategischen Industriezweige verstaatlichen, unter anderem angeblich auch die Presse. Danach kommen kleinere Parteien wie MES (Nationalisten) mit bis zu 5 Abgeordneten, CIUDADANOS (“Bürger”) mit 4-5 Sitzen, PI mit 0-1 Sitz, EU (Komunisten) ebenfalls mit 0-1 Sitzen und GxF mit 1 Abgeordneten. Bis zu 8 Parteien könnten in das neue Parlament der Balearen einziehen. Somit besteht die Gefahr dass sich nach den Wahlen alle gegen die PP verschwören (das zeichnet sich fast spanienweit ab) und es zum dritten Mal zu einer breitgefächerten Regenbogenkoalition aller unter sich total antagonischen und nicht kompatiblen Parteien kommt. Die Folgen sind nicht abzusehen. Die einzige Möglichkeit einer halbwegs ‘normalen’ Regierung wäre eine Koalition zwischen PP und CIUDADANOS, sollten es beide zusammen zur absoluten Mehrheit schaffen.

    MES wirbt mit der Wiedereinführung der Ökosteuer(eine Art Kurtaxe die Touristenübernachtungen besteuert), PODEMOS überlegt sich noch ob man das gut findet und unterstützt. MES hat noch andere, ‘revolutionäre’ Ideen: man will den Hoteliers (allen voran den Hotelketten) auflagenmässig vorschreiben einen bestimmten Prozentsatz mallorquinischer Produkte und Erzeugnisse ökologischer und umweltfreundlicher Herstellung zu servieren und verbrauchen. Das ware ein gutes Beispiel und eine einmalige Gelegenheit den Export dieser Produkte zu fördern.

    PODEMOS verspricht der angeblichen Monopolherrschaft der Hoteliers ein Ende zu setzen (“Es kann nicht angehen dass ein paar Unternehmer den Politikern sagen wo es langgehen muss” ), die Lohnpolitik – vor allem im Tourismus - müsse ‘sozialer und gerechter’ gestaltet werden. Man wolle von “Du zu Du” mit den Hoteliers verhandeln, erreichen dass der Tourismus nicht mehr die fast einzige Wohlstandsquelle der Inseln darstellt.

    Es wird, aller Vorraussicht nach, nach dem 24., Mai ein politisches “vorher” und ein politisches “nachher” auf der Insel geben. Lassen wir uns – hoffentlich angenehm – überraschen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Tourismusförderung im Winter
    BernatB Bernat

    Das touristische 'Hauptproblem' der Insel war immer die Tatsache dass Mallorca im Winter "tot" ist. Schon immer macht man sich Gedanken wie man die Belegung im Winter aufbessern kann.

    Meines Erachtens nach kann das nur bis zu einer gewissen Grenze und ganz langsam passieren. Mallorca war, ist und wird immer ein fast auschliessliches Sommerzielgebiet bleiben. Im Urlaub (bzw. in den Ferien) suchen die Besucher überwiegend "Sonne und Strand", danach Kultur und andere Aktivitäten. Auf Mallorca kann man im Winter keinen Badeurlaub verbringen.

    Besucherzahlen im Winter kann man nur durch eine ganze Reihe von Massnahmen aufbessern und erhöhen. Sport ist eine dieser Alternativen. Mit guten, zugängigen und bezahlbaren Sportanlagen (Fussballplätze, Leichtathletikinstallationen, genormte Pools, etc., etc.) kann man viele erreichen (z. Bs. Trainingslager aller Disziplinen an denen nicht nut Elitesportler teilnehmen sondern Trainer, Vortandsmitglieder, Masseure, Ärzte und Fans. In Novo Sancti Petri, Andalusien, hat man 6 Fussballplätze quasi nebeneinander gebaut. Schalke 04 erschien dort zum Trainingslager mit 140 Fans). Golftourismus ist mehr als ausbaufähig. Radfahren und Tennis ebenfalls.

    Wetterunabhängige Veranstaltungen sind ein anderes Thema. Konzerte, Kulturverantstaltungen aller Art, Wertbewerbe, Kongresse, Tagungen, Produkpräsentationen, Incentivereisen, etc., etc.. Das Thema "City-Breaks" für kurze Stadtaufenthalte ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Palma hat unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten, es gibt viele kulturelle Einrichtungen und Angebote die nicht genügend beworben werden, neue können geschaffen werden. Und warum nicht private "Events" wie Hochzeiten, Heiratsanträge, Geburtstage, Jubiläumsfeuern, etc., etc, promovieren? Im Laufe der Jahre nimmt die Aufenthaltsdauer der "Badeferien" immer mehr ab, man verreist lieber mehrmals aber dann für weniger Tage. Das muss besser ausgenutzt werden.

    In anderen Beiträgen habe ich schon des öfteren erwähnt dass Mallorca/Palma besser und aggresiver vermarktet werden muss. Man "lässt sich abkaufen" statt auf aggressiven Verkauf zu setzen. Innovation und Einfallsreichtum sind gefragt. Andere Zielgebiete denen Mallorca/Palma in nichts hinterhersteht machen das besser und geschickter.

    Hier ist soiwohl die öffentliche als auch die Privatinnitiative gefordert. Einrichtungen, Anlagen, Veranstaltungsorganisation, Themenhotels- und Anlagen. Auf was wartet man?

    Mallorca

  • Es Trenc, Strand mit Karibikflair auf Mallorca?
    BernatB Bernat

    Viele sind der Meinung dass “Es Trenc” der schönste Strand der Insel sei. Bei den Reisetipps (HC) liest man von “Schönster Strand auf Mallorca”, “Karibikfeeling am Mittelmeer”, “Muss man gesehen haben”, “Traumhafter Strand im Südosten Mallorcas”, “Wunderschöner Naturstrand” oder “Einfach nur wunderschön”.

    In der letzten Zeit werden diese Qualifikationen jedoch durch andere ersetzt. Jetzt häufen sich Kommentare wie “Total enttäuscht vom überfüllten Traumstrand”, “So toll ist es dann aber nicht”, “Dieser Strand ist eine Katastrophe”, “Ungepflegt, teuer, überlaufen” oder “Jämmerlich, schmutzig, erbärmlich”.

    Was stimmt denn nun? Meine Meinung habe ich schon verschiedene Male in verschieden Threads (Strand Es Trenc, Es Trenc - Ökosytem in Gefahr) zum Ausdruck gebracht. Tatsache ist, dass der Massentourismus über Jahrzehnte diesen Strand quasi ‘kaputt’ gemacht hat. Seit vielen Jahren rate ich allen die den “Traumstrand Mallorcas schlichthin” besuchen wollen ihre Erwartungen nach unten zu schrauben und mit den Füssen auf dem Boden zu bleiben.

    Es Trenc ist ein 2 Kilometer langer Sandstrand zwischen Colonia de Sant Jordi und Ses Covetes. Das spezielle an diesem Strand ist, dass er von einem Naturschutzgebiet umrandet ist, und es somit keine Hotels/Gebäude/Bauten am Strand gibt. Der Strand liegt in der Gemeinde Campos. Campos hat – ausser ein paar Fincahotels –so gut wie keinen Tourismus und somit auch keine bedeutenden Einnahmen, muss aber – andererseits – alle Kosten die mit “Es Trenc” verbunden sind (Zufahrten, Verkehrsregelung, Sicherheit, etc., etc.) tragen. Die Gemeinde ist vom “EsTrenc”, milde ausgedrückt, “begeistert”.

    Im Hochsommer besuchen, so die Gemeinde Campos, bis zu ca. 100.000 (??, moglicherweise eine Null zuviel) Touristen täglich den Strand von Es Trenc. Welcher ‘Karibikflair’ bei diesen Massen auftritt kann man sich leicht vorstellen. Die beiden Zufahrten (über die Salinen neben der Strasse Campos - Colonia Sant Jordi auf der östlichen Seite oder über Ses Covetes auf der westlichen Seite sind total verstopft, ewiger Stau zu den Hauptstosszeiten ist vorprogrammiert, Parkmöglichkeiten sind extrem eingeschränkt und die wenigen Möglichkeiten arten in Abzocke aus (siehe die oben erwähnten Threads). Offiziell gab es bisher – in Ses Covetes, 130 Parkplätze die dieses Jahr bis auf knappe 300 erweitert werden. Aber auch das ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Die Gemeinde vesucht den Inselrat dazu zu bringen Enteignungen von Grundstücken in Ses Covetes zu genehmigen um weitere Parkmöglichkeiten zu schaffen, aber das ist mit den jetzigen Auflagen unmöglich. Dem Privatbesitzer eines Grundstücks (in geschütztem Gebiet) der in den letzten Jahren ca. 1000 Parkplätze - illegalerweise – zur Verfügung gestellt hat (zahlenderweise natürlich) wird die Genehmigung verweigert. Man spricht davon den Verkehr nach La Rápita umzuleiten wenn alle Parkplätze voll sind, oder sogar Parkplätze in Campos bereitzustellen und von dort aus einen Pendelverkehr mit Bussen einzurichten. Das Chaos auf der ‘anderen’ Seite (Zufahrt über die Salinen) ist nur unwesentlich anders.

    Jahr für Jahr wiederholt sich dieses ‘Schauspiel’. Man findet keine zufriedenstellende Lösung. Der Massentourismus hat den “traumhaften Karibikstrand” zu einer besseren Müllhalde mit Parkplatzabzocke gemacht. Von Naturschutzgebiet kann hier keine Rede mehr sein.

    Ich würde hier eine ganz radikale Entscheidung treffen: den generellen Zugang zum Strand schlichthin verbieten, den Strand und das ihn umgebende Naturschutzgebiet – nebst Dünenlandschaft - wieder in den ursprünglichen Zustand versetzen und den Zutritt genau so kontrolliert regeln wie den Zutritt zu anderen Naturschutzgebieten, z. Bs. der Insel Cabrera: kontrollierter Zugang von einer extrem beschränkten Besucherzahl pro Tag, zahlenderweise. Alles andere ist – meiner Meinung nach – fast pervers und ein Paradebeispiel wie man in kürzester Zeit die Natur und die Umwelt kaputt machen kann.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Erfahrungen beim onlinebuchen von Ausflügen in Mallorca
    BernatB Bernat

    Schon erstaunlich wie schnell und 'kostenlos' man das Wort "Abzocke" benutzt. Wenn man über einen Vermittler (in diesem Fall Sunbonoo) bucht, müsste einem klar sein dass man im Zweifelsfalle nicht an der Quelle ist wenn es um Reklamationen geht. Erst billig buchen, das Kleingedruckte wahrscheinlich nicht lesen, und dann in der Öffentlichkeit Luft ablassen ... na gut, mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    Dazu sollte man wissen: die Drachenhöhlen geben am Vorabend allen RB/RV die Gruppen für den nächsten Tag angemeldet haben eine feste Zeit zum Eintritt in die Höhlen. Die RB/RV haben auf diese Eintrittszeit keinen Einfluss. Diese zugewiesene Eintrittszeit kann früh am Vormittag oder spät am Nachmittag sein. Der eigentliche Besuch der Höhlen dauert ca. 2 Stunden. Auch hierauf haben die RB/RV keinen Einfluss. Das ist der normale Ablauf, unabhängig vom RB/RV.

    Der normale Ablauf des Ausflugs in die Drachenhöhlen fängt mit der Abholung der Gäste in den Hotels/an den Sammelpunkten an. Fahrt mit dem Bus nach Porto Cristo, unterwegs werden 2 Stops eingelegt zum Besuch von anderen Sehenswürdigkeiten (z. Bs. Glasbläserei, Olivenholzschnitzerei, etc. etc.). Zeit zum MIttagessen, Besuch der Höhlen (vor oder nach dem Essen), und Rückfahrt zum Hotel (möglicherweise 2 weitere Stops für andere Besichtigungen). Der Ablauf ist bei ALLEN RB/RV der selbe, unabhängig ob über die Reiseleitung, ein Reisebüro oder online gebucht wird.

    Nebenbei gesagt: NOFRILLS wurde letztes Jahr von HolidayCheck ausgezeichnet als anerkannt guter Veranstalter von Ausflügen.

    Wo ist also hier die 'Abzocke'? So leichtfertig zu urteilen kann, meiner Meinung nach, nur auf Unwissenheit zurückgeführt werden. Oder man ist der Meinung dass generell alle Ausflüge die auf Mallorca angeboten werden 'Abzocke' sind?

    Mallorca

  • Die Top Five der Ferienhotels auf den Balearen
    BernatB Bernat

    Hier fehlt, meiner Meinung nach, HIPOTELS (mit 19 Hotels, ohne das zukünftige 5-Sterne Haus an der Playa de Palma mitzurechnen).

    Archiv

  • Runder Geburtstag in Cala Millor
    BernatB Bernat

    Schau Dir einmal dieses Restaurant an (in Cala Bona). Das gehört der Familie des Tennisstars Rafael Nadal:

    Restaurant SA PUNTA

    Mallorca

  • Die Mallorquiner (6)
    BernatB Bernat

    Die Mallorquiner haben es in ihren Genen neidisch zu sein, wollen das aber nicht zugeben. Man gönnt es den Freunden und Bekannten nicht erfolgreich zu sein. Man hat wenig Sinn von Solidarität, Vereine und Verbände – vor allem geschäftliche Interessengemeinschaften– sind von ihrer Gründung an überwiegend zum Scheitern verurteilt. Das kann sogar innerhalb einer Familie der Fall sein (unter Geschwistern, zum Beispiel).

    In vergangenen Jahrhunderten, wenn ein Bauer mit dem Anbau eines Produkts wie Mandeln oder der Herstellung von Wein erfolgreich war wurde er schnell von seinen Nachbarn “imitiert”. Um ähnlichen Absatz wie der erfolgreiche ‘Urheber’ zu erziehlen war es das einfachste mit den Preisen nach unten zu gehen, oftmals mit dem Ergebnis nicht nur selbst keinen Erfgolg zu haben sondern das Geschäft des erfolgreichen Nachbarn zu beeinträchtigen.

    In allen Branchen gibt es Unternehmerverbände, und alle funktionieren in ähnlicher Art und Weise. Hoteliers setzen sich zusammen, gründen einen Verband, und, nach dem Motto “Einheit macht stark”, besprechen z. Bs. eine gemeinsame  Handlungsweise in Sachen Vertragabschluss mit Reiseveranstaltern. Kaum hat man eine solche Absprache getroffen, gehen alle Beteiligten zurück in ihr Büro und, unter Ausnutzung der möglicherweise in der Versammlung erhaltenen Information, machen genau das Gegenteil von dem was man zusammen beschlossen hat.

    Vor Jahren ist in der Mietwagenvermietungsbranche genau das selbe passiert. Man einigte sich auf die Art und Weise in der “Extras” (Versicherungen, zusätzliche Fahrer, Tankfüllung, etc., etc.) gehandhabt werden sollten. Einige hielten sich an die Abmachung, aber andere machten prompt das genaue Gegenteil. Inzwischen gibt es sogar zwei Mietwagenverbände die sich unter sich nie einigen. Taxiverbände gab es in Palma sogar bis zu 4 verschiedene, bis man sich dann mit Einführung von Funkzentralen quasi gezwungen sah sich wieder zusammen zu tun um Kosten einzusparen.

    Normalerweise sprechen sich die ’grossen’ bzw. internationalen Unternehmer ab (z. Bs. TUI und THOMAS COOK in der Touristik, AVIS, SIXT und HERTZ in der Mietwagenbranche, Hotelketten unter sich, etc. etc.) und das funktioniert manchmal. Alle anderen die sich vereinigen um als Kollektiv stärkere Positionen zu bekommen nehmen an den Versammlungen teil um an Information über ihre Konkurrenz zu bekommen um dann ihre eigene Sache zu machen. Wirtschaftlicher Egoismus steht über dem Ziel gemeinsam und als Branche mehr zu erreichen.

    Geschwister mit gleicher bzw. ähnlicher Erziehung gehen beruflich verschiedene Wege ein. Wird einer erfolgreich und der andere nicht, ist es nicht selten dass die Beziehung untereinander – inklusive der jeweiligen Familien und sehr zum Leidwesen der Eltern – abkühlt, nur aus Neid jener die weniger Erfolg haben.

    Dieser Charakterzug der Mallorquiner führt oft dazu dass man Freundschaften verliert und dass man sich – mit der Zeit – mehr mit Gleichgesinnten (sprich: wirtschaftlich gleichgestellten) ab- und umgibt als mit Freunden und Bekannten die man seit der Kindheit kennt.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Heiratsantrag - Candle Light Dinner am Strand
    BernatB Bernat

    Das muss v0n Profis organisert werden. Hier hast Du einige davon, aber ich befürchte dass das mit "bezahlbar" wohl nur schwer zu schaffen ist (bei diesen oder bei anderen):

    Mallorca Hochzeiten

    Just Marreid Mallorca

    T'estim

    Mallorca Hochzeitsplanung

    Frankie Sunshine

    Mallorca

  • Wein/Weingüter auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Mallorquinische Weine haben in den letzten Jahren viele internationale Preise, Auszeichnungen und Anerkennungen gewonnen. Es gibt immer mehr Bodegas (Weingüter) und die Qualität der mallorquinschen Weine nimmt zu. Es gibt grössere und – die Mehrzahl – kleinere Weingüter, obwohl die mallorquinischen Bodegas, was die Grösse und die Produktion anbelangt, natürlich nicht mit den Bodegas aus Rioja, Ribera del Duero oder Katalonien (Cava) mithalten können.

    Einige mallorquinische Weine haben eine geschützte Herkunftsbezeichnung (die Bezeichnungen “Denominación de Orígen BINISALEM MALLORCA” – Weine aus Binisalem und Umgebung - und “Denominación de Orígen PLA I LLEVANT” – Weine aus der Ebene und dem Osten der Insel), andere haben geschützte, geografische Bezeichnungen (wie VINO DE LA TERRA ILLES BALEARS, VINO DE LA TIERRA MALLORCA und VINO DE LA TERRA SERRA DE TRAMUNTANA – COSTA NORD, momentan leider keine Links verfügbar).

    Hergestellt werden Weissweine, Rotweine, Rosés und Cava (Sekt). Die angepflanzten Traubensorten sind Chardonnay, Prensal, Macabeo, Malvasia, Moscatel de Alejandría, Moscatel de Grano Menudo, Parellada, Riesling und Sauvignon Blanc (alle weiss) und Callet, Manto Negro, Cabernet Sauvignon, Fogoneu, Merlot, Monastrell, Syrah,Tempranillo und Pinot Noir (rot).

    Weinanbau auf Mallorca gibt es seit dem Jahr 123 A.D., dem Anfang der römischen Herrschaft der Insel die etwa 1000 Jahre andauerte. Ab der arabischen Eroberung im Jahr 903 und während der folgenden 300 Jahre wurde unter arabischer Herrschaft und trotz Verbots weiterhin Wein angebaut. Im Jahr 1229 eroberten die Truppen von König Jaime I die Insel zurück. Jaime I erteilte Genehmigungen offiziell Wein in Bunyola, Campos, Felanitx, Manacor, Porreres und Valldemossa anzubauten. Zwischen dem 14. und dem 18. Jahrhundert war der Weinanbau einer der wichtigsten, wirtschaftlichen Einnahmequellen der Insel. Wein wurde exportiert. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zerstörten 2 Plagen einen Grossteil der Anbaufläche, die aber ca. 50 Jahre später – bedingt durch die Reblaus in vielen, französischen Anbaugebieten – schnell wieder angepflanzt wurde um die französische Nachfrage zu befriedigen. Es wurden Schiffahrtslinien gegründet um den Wein von den Häfen von Palma, Porto Colom und Alcudia nach Frankreich zu transportieren. In 1891 gelang die Reblaus nach Mallorca und fast alle mallorquinischen Anbaugebiete vielen ihr zum Opfer. Die Reben wurden durch Mandel- und Olivenbäume ersetzt.

    Anfangs des 20. Jahrhunderts fing man wieder an, halbherzig, Wein anzubauen, der spanische Bürgerkrieg verhinderte einen massiveren Anbau. Mit dem Anfang des Touristikbooms in den 60er Jahren wanderten die Arbeitskräfte von der Landwirtschaft in die Touristikbranche ab. In jenen Jahren wurden auf der Insel hauptsächlich Weine vom Festland und einige, billige mallorquinische Tafelweine konsumiert. Erst in den 90er Jahren fingen einige Weinanbauer bzw. Bodegas wieder an die Weintradition der Insel zurückzuerobern. In 2007 wurden die Herkunfts- und Qualitätsbezeichnungen der mallorquinischen Weine gesetzlich geschützt.

    In den letzten Jahren ist die internationale Nachfrage nach mallorquinischen Weinen ständig gewachsen und auch die Touristen sind auf den Geschmack gekommen. Die grösseren Weingüter bieten Weinproben an, Reiseveranstalter und Reisebüros organieren Ausflüg ezu den Bodegas. Weinliebhaber sollten die Gelegenheit nutzen, die mallorquinischen Weine zu probieren und vielleicht sogar auf den Geschmack der Inselweine zu kommen.

    Hier die Links zu ein paar Websites die Besichtigungen bzw. Weinproben anbieten:

    Vinos de Mallorca (leider nur auf spanisch, die Links derBodegas anklicken)

    Mallorcas Bodegas

    Es Verger

    Weingüter Mallorca

    Son Barbassa

    Can Vidalet

    Click Mallorca

    Mallorca Wine Tours

    Vineyards in Mallorca

    Wine Routes Mallorca

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Ende für Pferdekutschen in Palma?
    BernatB Bernat

    A "pro-pos" Traber: in den letzten Tagen wurden acht Personen festgenommen (in Palma und in Manacor) die nach Ermittlungen verdächtigt werden Traberpferde misshandelt und ihnen - angeblich - Drogen gefüttert zu haben.

    Mallorca

  • Ende für Pferdekutschen in Palma?
    BernatB Bernat

    Letzte Woche brach das Zugpferd einer Kutsche (die Pferdekutschen mit denen man Stadtrundfahrten in Palma machen kann) vor der Kathedrale zusammen.

    Es ist nicht das erste Mal dass es Zwischenfälle mit diesen Pferden gibt. Vor ein paar Jahren passierte das selbe mitten auf der Jaime III in der Innenstadt. Jetzt hat ein Bürger Palmas eine Unterschriftenkampagne gestartet um eine  Antrag zu stellen diese Pferdekutschen zu verbieten. In einer Woche haben 69.000 Bürger diesen Antrag unterschrieben.

    Ist das möglicherweise der Anfang vom Ende dieser Pferdekutschen in Palma?

    Mallorca

  • Neue touristische Homepage der Stadt Palma
    BernatB Bernat

    Des öfteren habe ich meine Meinung in Bezug auf die touristische Bewerbung der Stadt Palma geäussert. Ich meine dass Palma, als Hauptstadt von Mallorca, in der Vergangenheit viel zu wenig für die touristische Vermarktung bzw. Bewebung getan hat. Man hatte immer den Eindruck dass die zustänidgen Behörden bzw. Politiker kein Interesse hatten die Stadt den Touristen schmackhaft zu machen. Man liess sich 'kaufen' statt aggressiv zu verkaufen. Es wurde kaum Geld für touristische Werbung bereitgestellt bzw. ausgegeben. Man dachte wohl man hätte das nicht nötig (die Touristen kommen ja sowieso?).

    Das hat sich in den letzten Jahren unter dem jetzigen (bis Mai) Bürgermeister und Stadtrat unwesentlich geändert. Man erfand den Slogan (und das Logo) "Passion for Palma", man führte - halbherzig? - den sogenannten PALMA PASS ein. Man fing mit Merchandising an, erfand die Fledermaus "Passi" als Maskottchen der Stadt. Man trat die Touristeninformationsbüros an eine Privatfirma ab um professionellen Service zu bieten. Man vermarktet duzende Artikel (T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kühlschrankmagneten, Stoff-Passis, etc.).

    Und jetzt hat man eine neue Website ins Leben gerufen (www.visitpalma.com). Man will Palma attraktiver machen, bewerben, besser informieren, engeren Kontakt zu den Besuchern knüpfen (ein spanisches Sprichwort besagt: "Besser spät als nie" ). Diese Website ist neu und fast noch etwas 'jungfräulich". Nach und nach will man die Information vervollständigen, in einer 2. Phase soll es auch Buchungsmöglichkeiten für alle möglichen Attraktionen und Veranstaltungen geben.

    Ich bin gespannt wie sich das entwickelt. Ab und zu einen Blick auf diese neue Website werfen kann bestimmt nicht falsch sein.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Paella in Arenal
    BernatB Bernat

    Ein für gute Paellas bekanntes Restaurant ist das LAS SIRENAS, kurz vor der Einfahrt zum CLUB NAUTICO (man muss über den "Fluss" ). Vielleicht nicht das billigste, aber ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

    Alternativ: weit ab vom Schuss, also nicht in erster oder zweiter Strandlinie, ein Lokal suchen in dem die Einheimischen einkehren und keine Touristen vorzufinden sind. Nachfragen und für den Abend oder den nächsten Tag einen Tsich reservieren.

    Mallorca

  • Verkehr/Autofahren auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Es genügt ein Blick in den Mietwagenthread um festzustellen bzw. zu bestätigen wie viele Touristen auf der Insel Auto fahren. Auf Mallorca gibt es geschätzte 30.000/35.000 Mietwagen (in der Hochsaison). Mallorca ist – weltweit – einer der Plätze mit dem höchsten Verhältnis Fahrzeuge/Einwohner. Je nachdem wie die Statistiken erstellt werden, kommen auf jeweils 1000 Einwohner ca. 1000 Fahrzeuge. Das ist so viel wie in Hongkong oder in einigen japanischen/amerikanischen Grosstädten. Allein in Palma sind über 250.000 Fahrzeuge angemeldet.

    Diese Masse an Fahrzeugen führt zu einer ausssergewöhnlichen Verkehrsdichte und Parkplatznot, vor allem in der Stadt und in unmittelbarer Umgebung (Stadteinfahrten, Vía de Cintura – Umgehungsautobahn - etc.). Die “Vía de Cintura” ist einer der Strecken mit den meisten Staus Spaniens. Mallorca hat zwar ein gutes Strassennetz – in den letzten 3 Jahren wurden angeblich etwa 10 Millionen Quadratmeter Asphalt verlegt – aber auch so sind Staus zu den Stosszeiten nicht zu vermeiden. Die Parkplätze unterhalb der Kathedrale und in der Innenstadt sind tagsüber meistens voll. Im Hochsommer kommt es in vielen touristischen Zielgebieten ebenfalls zu Parkproblemen.

    Die spanischen Autofahrer generell, und somit auch die mallorquinischen, sind – meiner Meinung nach, und etwas euphemistisch ausgedrückt – mit Vorsicht zu geniessen. Laut einer Statistik fahren 60% aller Spanier grundsätzlich auf der linken Spur auch wenn weit und breit niemand auf der rechten Spur zu sehen ist. Von mir geschätzte 150% haben keine Ahnung wie man in einen Kreisverkehr hinein – oder herausfährt. Findet ein Spanier ein Hindernis auf seiner Fahrbahn, z. Bs. ein geparktes Auto, meinen die meisten dass sie mit dem Blinker setzen automatisch Vorfahrtsrecht zum Spurwechsel haben auch wenn gerade ein paar Wagen am überholen sind. Bei Auf- bzw. Abfahrten zu/von der Vía de Cintura– wie gesagt, eine der meistbefahrenen Strassen der Insel – scheint sich niemand daran zu erinnern, geschweigedenn die Beschilderung zu beachten, dass die Autos die sich auf der Autobahn befinden bzw. davon abfahren Vorfahrt haben (und man wird von den sich verkehrswidrig verhaltenden Fahrern böse angemotzt). Wenn dann dazu kommt dass kaum ein Mallorquiner den Blinker benutzt (siehe “Die Mallorquiner 1” ) kann man sich leicht vorstellen dass ein gewisses Verkehrschaos quasi vorprogrammiert ist.

    Aber alles wird nicht ganz so heiss gegessen wie es gekocht wird. Ein deutscher Autofahrer der sich sicher fühlt und der gut fahren kann sollte auch mit dem mallorquinischen “Chaos” problemlos zurechtkommen wenn er etwas Vorsicht walten lässt. Man hat es ja nicht eilig, und man muss nicht unbedingt während den Stosszeiten in die, oder aus der, Stadt fahren.

    Es gibt einige Strecken auf denen auch für extreme gute Fahrer maximale Vorsicht angesagt ist, wie z. Bs. die Abfahrten von der Hauptstrasse Andratx-Deia nach Port des Canonge, Port de Valldemossa, Cala Deia, etc.. Diese Strassen sind extrem schmal und haben einige total unübersichtliche Kurven so dass man im Schrittempo fahren muss (ein schneller Einheimischer kommt einem bestimmt entgegen). Die Abfahrt nach La Calobra steht auf einem anderen Blatt. Auf dieser engen Serpentinenstrasse fahren im Sommer täglich bis zu 40 Reisebusse nach unten …. und wieder nach oben. Da es so gut wie keine Stelle gibt an der die Busse aneinander vorbeifahren können (und das im PKW nur unwesentlich einfacher ist), sollte man wissen dass die Mehrzahl der Busse zwischen 11.00 Uhr und 12.30 Uhr nach unten fahren, und zwischen 13.00 und 14.30 wieder nach oben (das ist zwar nicht offiziell festgelegt, aber die Busse halten sich aus eigenem Interesse daran). Gott sei Dank gibt es auf dieser Strecke und trotz dieses Verkehrs kaum Unfälle.

    Was man ebenfalls wissen sollte ist, dass es in der gesamten Innenstadt Palmas (und inzwischen auch in einigen touristischen Zielgebieten im Sommer) keine kostenlose Parkmöglichkeiten gibt. Nicht nur die Parkgaragen sind gebührenpflichtig (mit unterschiedlichen Preisen, bis zu knapp € 2.-/Stunde), sondern auch alle blauumrandeten Zonen – die sogenannte “Zona Azul”/blaue Zone - der Innenstadt (auch zu unterschiedlichen Preisen je nach Zone, bis zu knapp € 1.-/Stunde, ausser samstags nachmittags und an Sonn-und Feiertagen, dementsprechend augeschildert) in denen man am Automat einen Parkschein für zeitlich beschränktes Parken ziehen muss. Überall wo eine gelbe Linie am Strassenrand ist ist parken strengstens verboten. Schräge, gelbe Linein bedeuten Be- bzw. Entladezone wo man natürlich während den ausgeschilderten Zeiten – normalerweise zwischen 08.30 Uhr und 13.30 Uhr bzw. zwischen 16.00 Uhr und 18.30 Uhr - ebenfalls nicht parken darf).

    Und “last but not least”: egal ob auf der Strasse oder im Parkhaus, egal ob in Palma oder in touristischen Zielgebieten, egal ob bei Tag oder bei Nacht, egal ob auf Parkplätzen an Aussichtpunkten oder auf dem Hotelparkplatz, man sollte nie irgendwelche Gegenstände (nicht einmal eine Zeitung) sichtbar im Wagen liegen lassen und den Wagen immer und überall abschliessen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • FKK -Strände auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Ja, diesen Beitrag hatten wir schon einmal. Er wird aus "versuchstechnischen" Gründen bewusst wiederholt (wir testen Suchfunktionen und andere Detaills um herauszufinden was man wie verbessern kann um später die einzelnen Themen leichter und schneller zu finden).

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • FKK -Strände auf Mallorca
    BernatB Bernat

    FKK-Strände

    In Spanien gibt es keine ‘offiziellen’ FKK-Strände. FKK ist in Spanien nicht verboten, und somit kann, vom Gesetz her und theoretisch, FKK an allen Stränden (und in der gesamten Öffentlichkeit, als einziges EU Land) praktiziert werden. Auf einem anderen Blatt steht wie das in der Praxis aussieht.

    Bedingt durch diese Situation und wenn man 10 verschiedene Leute nach 10 FKK-Strände auf Mallorca fragen würde bekäme man bestimmt 10 verschiedene Antworten. Ich stelle hier einmal “(m)eine” Liste von FKK-Stränden auf, aber wichtiger als diese Aufstellung selbst sind die Bemerkungen danach. Um an diese Strände zu gelangen braucht man IMMER ein Fahrzeug, und muss dann teilweise noch eine ganze Strecke laufen.

    PLATJA PORTALS VELLS II (Playa del Mago). Einer der wenigen FKK-Strände die auf allen Listen erscheinen. Etwas abseits der normalen ‘Strand-Route’, ab Parkmöglichkeit noch ca 5/10 Minuten zu Fuss. Der einzige Strand der im offiziellen Strandführer von Mallorca als FKK-Strand bezeichnet wird.

    ES TRENC – der wohl bekannteste Strand der Insel. Auch hier braucht man ein Fahrzeug. FKK wird, fast, entlang des gesamten Strandes praktiziert, aber je weiter man in die Mitte des Strandes kommt, desto gängiger ist FKK. Vom Parkplatz (Einfahrt bei den Salinen) aus ist man relativ schnell – ca. 15 Minuten - in der Haupt-FKK-Zone.

    CALÓ D’EN MONJO. Diese Bucht ist in 2 kleinere Buchten aufgeteilt. Auf der ‘Mini-Strandseite’ weniger FKK als auf der Felsenseite. Von Cala Fornells (Parkplatz) aus ca. 20 Minuten zu Fuss.

    PLATJA DES CARAGOL, CALA EN TUGORES, PLATJA D’ES CARBÓ. Drei fast hintereinanderliegende Strände die vom Leuchturm des Cap Salinas zu Fuss – zwischen 30 und 45 Minuten, siehe auch meine Reisetipps - zu erreichen sind. Genau so schön, meiner Meinung nach, wie Es Trenc. Je weiter man läuft desto weniger besucht (auch im Sommer).

    CALA VARQUES (und Cala Petita). Schlechte Parkmöglchkeiten. Man muss durch eine Privatfinca bis zum Strand laufen (20 Minuten). Mehr FKK am kleineren der beiden Strände, ca. 10 Minuten weiter als der grosse Strand.

    CALA MESQUIDA. Relativ stark besucht. Hier muss man kaum laufen. FKK überwiegend auf der Seite des Strandes.

    CALA TORTA. Hier muss man ebenfalls kaum laufen. FKK auch überwiegend auf der Seite des Strandes.

    CALA BELLA DONA. Nur eine längere, flache Treppe vom Parkplatz bis zum Strand. Sehr kleiner Strand.

    ES CANYARET. Kleiner Strand, steinig. Keine 10 Minuten von der Parkmöglichkeit bis zum Strand.

    SA CANOVA. Super schöner Strand in einem Naturschutzgebiet. Anfahrt etwas komplizert. 10 Minuten von der Parkmöglichkeit bis zum Strand.

    ES PREGONS GRANS, ES PREGONS PETITS. Zu Fuss in ca. 20/25 Minuten vom westlichen Ende von Colonia de Sant Jordi zu erreichen (viele meinen diese Strände wären Teil vom ES TRENC).

    CALA BLANCA. Ein Felsstrand. Keine guten Parkmöglichkeiten. Weniger als 10 Minuten zu Fuss.

    Diese Liste, wie alle anderen Listen von angeblichen FKK-Stränden auf der insel, ist mit Vorsicht zu geniessen. Als Faustregel würde ich folgendes beachten:

    • Es gibt keinen Strand auf der Insel von dem man sagen könnte es sei ausschliesslich ein FKK-Strand.

    • Je weiter man laufen muss und je schlechter die Parkmöglichkeiten desto unwahrscheinliucher ist es dort einheimische Familien mit Kindern vorzufinden.

    • Die Möglichkeiten spanische Familien mit Kindern vorzufinden sind am Wochenende (besonders am Sonntag) relativ gross.

    Mein persönlicher Rat wenn man FKK praktizieren will: man sollte sich immer nach den jeweiligen Umständen verhalten. Beim beschriebenen Strandabschnitt von ES TRENC, auf der Seite von CALA TORTA, am kleineren Strand von CALA VARQUES, in CALA EN TUGORES, am PLATJA PORTALS VELLS II (Playa del Mago), CALÓ D’EN MONJO und SA CANOVA geht man relativ auf Nummer sicher, aber Garantie gibt es natürlich keine.

    Und, ja, wie anfangs schon erwähnt, zu dieser Liste könnte man problemlos noch 20 weitere Strände und Buchten hinzufügen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Tipp für ruhigen Bootsausflug oder Füherscheinfreie Bootsvermietungen?
    BernatB Bernat

    Hier habt Ihr eine Auflistung aller Bootsausflüge die man machen kann:

    Bootsausflüge Mallorca

    Und wenn Ihr selbst ein Böötchen mieten wollt, habt Ihr eine Auswahl von Möglichkeiten:

    Happy Charter

    Bootsvermietung Mallorca

    Excursion Boat

    Atrevida

    Boote ohne Führerschein Andratx

    Offshore Mallorca

    Mestral

    Balearblue

    Mallorca

  • Gestank am Strand von Alcudia?
    BernatB Bernat

    Seit vielen Jahren werden auf der ganzen Insel keine ungeklärten Abwässer mehr ins Meer geleitet. Das ist strengstens verboten.

    Zu Geruchsbelästigung kann es ausnahmsweise einmal dann kommen wenn nach schlechtem Wetter und viel Wind Algen bzw. Tang angeschwemmt und es nicht sofort entfernt wird.

    Mallorca
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag