Hallo Rainer,
willkommen!
Also, ich habe mir campanda gerade mal angeguckt - das ist letztlich nicht mehr als ein Suchportal für Wohnmobile. Ich habe mich jetzt nicht in die Eingeweide der Seite begeben, würde aber bei der Frage, wer denn bei einer Buchung Dein Vertragspartner sein wird, sehr aufmerksam an die Sache herangehen. Letztlich ist es dasselbe in grün, was z. B. auch der ADAC macht: Du kannst Deine Wunschbuchung duchgeben und dann wird beim Vermieter angefragt, ob das denn im Hinblick auf die Verfügbarkeit auch hinhaut. Wenn ja: Vertrag in trockenen Tüchern, wenn nein, kannst Du mit der Suche von vorn anfangen.
Ich habe auch aus Jokus mal eine Anmietung in Vancouver eingegeben - alles gut und schön: Man sieht Fahrzeuge von Fraserway, von Canadream, aber auch welche mit Beschriftung, die ich keinem Vermieter zuordnen kann - was nix heißt. Was mich persönlich allerdings befremdet, ist der Umstand, daß nicht angegeben wird, von welchem Vermieter die Schubkarre denn nun sein wird. Und dieser verklausulierte Standort...
hm. Meine Sache wäre es nicht.
Ich habe in Deinen bisherigen Beiträgen gelesen, daß Du auch schon mit Miet-Wohnmobil in den USA warst. Wie hast Du die Anmietung denn seinerzeit eingestielt?
Seid Ihr da mit Cruise America unterwegs gewesen? Oder hast Du im Vorfeld der damaligen Reise ein wenig über Cruise America gelesen? Wenn nicht, würde ich das einfach jetzt mal machen. Vielleicht gewinnst Du dann den Eindruck, daß Cruise America (wobei es hier Cruise Canada wäre) auch nicht jedermanns Sache ist.
Meine persönlichen Erfahrungen sagen, daß Canadream, Fraserway, Go West und Traveland Wohnmobilvermieter sind, die Eurem Verwöhntsein gerecht werden sollten.
In jedem Fall seriöse Vermittler sind Camperbörse, Canusa, CRD, SK-Touristik, Trans-Canada-Touristik.
Ich hab sowohl die Vermieter als auch die Vermittler bewußt alphabetisch sortiert.
Bei den genannten Vermittlern ist es so, daß Deine Anfrage auch tatsächlich nicht mehr als eine Anfrage ist und ein Vertrag erst vom Vermittler angeboten und dann von Dir angenommen wird - nicht umgekehrt.
Eine Direktbuchung beim Vermieter würde ich sein lassen. Das hat Versicherungsaspekte zum Hintergrund, aber auch die Frage nach dem Gerichtsstand im Falle eines Falles.
Die Versicherungsthematik sollte Dir von der USA-Reisedoch nicht vollkommen fremd sein... 
Insgesamt kann man nur sagen: Google mit geeigneten Stichwörtern füttern, in denen zweckmäßigerweise "Erfahrungen" vorkommt, das sollte Licht ins Dunkel bringen.
Gruß
Harry

