Hallo,
da meine letzte Reise nach NY schon eine Weile her ist und ich mich nicht mehr so genau erinnern kann, würde ich gerne wissen, ob man am JFK-Flughafen immer diese Van-Taxis vorfindet (ich kann mich nämlich nur an "normale" Taxis erinnern). Wir werden nämlich mindestens 4 größere Koffer dabei haben (und zusätzlich noch Handgepäck), die sicherlich nicht in ein normales Taxi passen.
Da ein Shuttletransfer auch eher nicht in Frage kommt, bliebe ja ansonsten nur ein Limoservice (keinesfalls öffentl. Verkehrsmittel), aber das muß nicht wirklich sein, falls man eben mit Sicherheit auch ein größeres Taxi bekommen kann.
Kann hier jemand bestätigen, wie die Situation am JFK ist? Wir möchten nämlich nicht vor Ort unnötig Zeit verlieren, der Transfer sollte schon zügig möglich sein.
Susanne xyz
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Transfer Flughafen - Manhattan -
Tickets für den Stansted ExpressLetzten Dezember habe ich im Flugzeug (allerdings Ryanair) für ein Returnticket 28,25Euro bezahlt.
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Frage zu der Einreise in die USA / MiamiVon Übertreibungen halte ich auch nichts, weder in die ein noch in die andere Richtung

Sicherlich soll man Leute, die zum erstenmal in die USA reisen, nicht abschrecken, aber zu sagen, es wird nie etwas gründlicher nachgefragt und es ist immer alles ganz einfach stimmt halt auch nicht...
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Rundreise AtlantikprovinzenHallo tigernini,
Neufundland kenne ich (noch) nicht, aber statt PEI oder New Brunswick würde ich eher Nova Scotia empfehlen. Wir sind in New Brunswick die küstennahe Straße entlanggefahren (von der Gaspehalbinsel/Quebec aus gen Süden), die meiner Meinung nicht sehr interessant war. Die südliche Strecke mit Saint John und dem Fundy Nationalpark kenne ich aber nicht.
Auf PEI ist es leicht hügelig und die Landschaft mitteleuropäisch, d.h. von Landwirtschaft geprägt und damit auch nicht so spektakulär. Es gibt aber nette Strände und Charlottetown ist ein nettes Städtchen, wo sich durchaus ein Aufenthalt lohnt.
Falls es in Frage kommt, würde ich aber wie schon gesagt Nova Scotia vorziehen, falls das eine Alternative für Euch ist. Die gesamte Küstenlinie ist eigentlich sehr hübsch (eine gesamte Umrundung lohnt sich, aber dafür ist bestimmt Euere Zeit zu knapp), besonders schön ist Cape Breton Island im Nordosten. Von Maine aus müßte man eigentlich gut mit einer Fähre nach Nova Scotia kommen, von Halifax aus könntet Ihr dann ja zurückfliegen (wobei ich nicht weiß, ob das mit dem Mietwagen möglich ist, kürzlich hat hier schon mal jemand danach gefragt). -
Frage zu der Einreise in die USA / MiamiHallo Yvonne,
nur eine kleine Anmerkung: als Deutscher (und Angehörige versch. anderer Staaten) reist man in der Regel OHNE Visum in die USA ein. Den Antrag, den man ausfüllt, ist in der Regel ein Antrag zur visumsfreien Einreise, alternativ gibt's einen anderen Zettel für diejenigen, die mit Visum einreisen, das Visum wird dann aber vor der Einreise beantragt und befindet sich bereits im Reisepaß.
Auf dem Zettel, den man ausfüllt, stehen auch kaum Angaben zur geplanten Reise (nur Name der ersten Unterkunft), sondern hauptsächlich persönliche Daten wie Staatsangehörigkeit, Reisepaßnummer usw.
Manche Touristen werden wohl tatsächlich (fast) nichts gefragt, die Regel ist das aber keineswegs, und wie ich oben bereits geschildert habe werde ich jedenfalls bei der Einreise immer sehr ausführlich befragt. Leider sind auch die Beamten der Einreisebehörde nicht immer freundlich, viele Touristen werden von der Unfreundlichkeit geradezu abgeschreckt. In den letzten Jahren kann ich mich nur an eine einzige Einreise erinnern, bei dem ich an einen richtig netten Beamten geraten bin, der sogar freundlich gelacht und gescherzt hat. Dennoch lasse ich mich davon nicht abschrecken und reise immer wieder ein. -
Rundreise durch den Westen der USA SFO - Las Vegas - LADie meisten Urlauber fahren durch den Yosemitepark gen Osten über den Tiogapaß, dann in südlicher Richtung weiter zum Death Valley. Die Strecke ist wesentlich schöner als die über Bakersfield, allerdings hat man das Problem, dass man nicht genau weiß, wann die Straße geöffnet wird, Anfang Mai sieht's damit aber nicht gut aus, hier mal ein Überblick über die Zeiten der vergangenen Jahre:
www.monobasinresearch.org/data/tiogapass.htm
Auch auf der Straße 395 östl. des Parks kann es bis in den Frühsommer hinein schneien. Übrigens liegt ja auch der Sequoiapark über 2000m hoch, auch dort liegt natürlich im Winter Schnee, ob dort eine Durchfahrt Anfang Mai ganz problemlos ist, weiß ich leider nicht.
Für die Streckenplanung würde ich eher eine richtige Straßenkarte nehmen, wo man erkennen kann, wo die landschaftlich schönen Strecken sind, ein Routenplaner ist dafür meiner Meinung nach nicht gut geeignet.
Den Yosemitepark würde ich keinesfalls ausfallen lassen, dann eher den Sequoia. Auch die Fahrt durch das Death Valley ist sehr lohnenswert.
Alternativ könntet Ihr vielleicht auch von SF an der Küste entlang bis nach San Diego fahren, von dort weiter über den Joshua Tree Nationalpark und Palm Springs durch das Death Valley. Las Vegas könnte dann Endpunkt Euerer Reise sein. Zwischen Nevada und Kalifornien muß man in der Regel keine Einweggebühren für einen Mietwagen zahlen. -
Rundreise durch den Westen der USA SFO - Las Vegas - LAHallo,
also die Strecke ist schon recht heftig für die knappe Zeit, zumal Ihr ja über die Hälfte der Übernachtungen in den Städten eingeplant habt.
Bezüglich des Sequoiaparks schließe ich mich der Meinung der anderen an, denn in dem Park benötigt man wirklich Zeit: die Straßen sind kurvig, bergig, und man muß auch etwas wandern, um wirklich was von dem Park zu haben und die berühmtesten Bäume sehen zu können. Alleine für den Abstecher in den Kingscanyon kann man locker einen weiteren Tag einplanen, diesen würde ich auf jeden Fall streichen.
Da Euere Fahrt noch im Frühjahr stattfindet, kann man sich nicht darauf verlassen, daß der Tiogapaß schon offen ist, daher habt Ihr wahrscheinlich diese Route gewählt. Ihr müßtet also dann vom Yosemite sowieso über die Autobahn in südlicher Richtung weiter über Bakersfield Richtung Death Valley, was nicht sehr ideal ist, da die Landschaft dort größtenteils eher langweilig ist. Von daher würde ich doch überlegen, ob Ihr nicht trotzdem den Umweg durch den Sequoiapark macht. Falls Du mehr zu der Fahrtdauer durch den Park wissen möchtest: ich habe dazu in meiner Bewertung der Wuksachilodge einiges geschrieben. Es hängt dann viel davon ab, wo Ihr übernachtet, ob diese Tour doch noch machbar ist oder nicht. Es wäre dann schon sinnvoll, wenigstens einen knappen Tag im Sequioa zur Verfügung zu haben.
Probleme sehe ich auch mit dem Abstecher zum Grand Canyon: der Skywalk hat hier bei Holidaycheck überwiegend schlechte Kritiken bekommen. Man muß auch wissen, daß dieser nicht im Nationalpark liegt, sondern im Indianergebiet, und nur über eine lange, ungeteerte Straße erreichbar ist. Außerdem wird hier ganz schön abkassiert. Ich würde eine Fahrt zum South Rim empfehlen, allerdings muß man dafür auch eine Tagesfahrt ab Las Vegas einplanen, also Minimum 2 Tage. Alternativ könntet Ihr auch mit einem Heli oder Kleinflugzeug diesen Ausflug ab Las Vegas machen. Von einem Hubschrauber aus hat man sowieso den schönsten Blick auf den Canyon. -
Westamerika mit Yellowstone NP RundreiseHallo,
den Yellowstone kenne ich noch nicht, kann Dir dazu also leider nichts sagen.
Vom Monument Valley aus empfehle ich Euch noch einen Abstecher in den Goosenecks State Park, der Ausblick ist es auf jeden Fall wert, einen kleinen Umweg zu fahren.
Schön ist auch eine Fahrt durch das nahegelegene Valley of the Gods, aber dafür wird Euere Zeit wahrscheinlich nicht reichen, zumal die Straße nicht geteert ist und man daher langsam fahren muß.
Den Coal Mine Canyon kenne ich nicht, in meinem Reiseführer steht allerdings, daß die Dirt Road zum Canyonrand möglicherweise zu schlecht ist für PKWs, außerdem benötigt man ein Permit der Navajo, um dort zu wandern.
In Utah gibt es natürlich noch viele weitere sehenswerte Nationalparks, aber dafür wird Euere Zeit nicht reichen.
Die letzte Übernachtung vor SF bzw. dem Napa Valley könntet Ihr vielleicht entweder in Virginia City in Nevada (kleines Westernstädtchen) oder am Lake Tahoe einlegen. Alternativ in Reno, falls Ihr Casinos mögt. Allerdings kommen mir für die Rückfahrt gen SF 2 Tage sehr wenig vor. -
Spring Break 2009Hallo,
kürzlich habe ich eine Reportage über die Spring Break am Lake Havasu (zwischen Kalifornien und Arizona) gesehen, da scheint mindestens genauso viel los zu sein wie in Florida. Möglicherweise wäre das ja eine Alternative für Dich. -
Frage zu der Einreise in die USA / Miamicolumbus59 wrote:
Nur bei jungem Publikum wird nach Rückflugticket und Geld (Bares und Kreditkarte) gefragt.Meiner Einschätzung nach liegt es nicht nur am Alter, sondern z.B. auch an der Aufenthaltsdauer. Ich bleibe meistens eher länger als die meisten anderen Touristen und werde jedesmal ausgiebig ausgefragt (alle möglichen Einzelheiten zur geplanten Reise), mußte kürzlich auch mal wieder mein Rückreiseticket vorlegen, das passiert aber sonst eher selten.
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Übergepäck bei USA-ReisenHallo Peter,
mitnehmen schon, aber nur gegen Aufpreis, wenn es sich um ein separates Inlandsflugticket handelt.
Hier ein Auszug der Aufpreisliste der AA für Inlandsflüge (von der Homepage):$15 for the first checked piece for tickets purchased on or after June 15, 2008 Exceptions may apply.
$25 for the second checked piece for tickets purchased on or after May 12, 2008. Exceptions may apply.
$100 per piece for the 3rd, 4th and 5th checked bags
$200 per piece for the 6th checked bag and any additional piecesChecked baggage weighing over 50 lbs/23 kgs but not more than 70 lbs/32 kgs will be charged at the rate of $50 per piece.
Checked baggage weighing over 70lbs/32 kgs but not more than 100 lbs/45 kgs will be charged at the rate of $100 per piece.
Baggage weighing more than 100 lbs/45 kgs will not be accepted as checked baggage.
Checked baggage which is larger than 62 in/157 cm will be charged at the rate of $150 per piece.
Baggage measuring more than 115 in/292 cm will not be accepted as checked baggage.
Also je nach Kaufdatum des Tickets muß bereits für das 1. aufgegebene Gepäckstück gezahlt werden.
Übrigens wird in den USA das Gewicht ja nur in lbs festgestellt, und da 50lbs weniger sind als 23kg (so etwa 22,5), kann es einem, wie mir gerade, passieren, dass selbst 23kg schon zu einem Aufpreis führen!
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Übergepäck bei USA-ReisenHallo Shabias, also das stimmt nun auch nicht, denn wie Du ja selbst schreibst, muß man bei der jeweiligen Fluggesellschaft nachschauen, aber bei den meisten dürften bei der Transatlantikstrecke immer noch 2 Koffer mit jeweils 23kg bzw. 50lbs erlaubt sein. Mit welcher Gesellschaft bist Du denn geflogen?
Bei Inlandsflügen sieht die Sache dann schon wieder ganz anders aus: die Aufpreisliste ist lang... -
Übergepäck bei USA-ReisenHallo,
zum ersten mal habe ich nun erlebt, dass ich meine Koffer am Flughafen in den USA umpacken mußte, weil einer zu schwer war, und zwar ca. 2kg bzw. ca. 55lbs statt der erlaubten 50 - also nicht mal 23kg, und das nicht in der Eco, sondern mit Business Class Ticket von der AA. Da ich meistens in der Eco fliege, weiß ich natürlich, dass dort seit ein paar Jahren nur noch 23kg pro Gepäckstück erlaubt sind, in der Business, so war ich bislang der Meinung, gelten aber noch 2x32kg, was definitiv bei AA nicht mehr so ist, dort werden 50$ fällig bei geringfügigem Übergewicht.
Übrigens habe ich mal nebenan beim Check In von Continental nachgeschaut: dort sind sogar 3x32kg erlaubt in der Business! Man muß also inzwischen wirklich ganz genau bei der gebuchten Airline nachschauen (bzw. bevor man bucht!), wenn man keine unangenehme Überraschung am Flughafen erleben möchte. Übrigens war es beim Hinflug noch kein Problem, da wog einer der Koffer mit Sicherheit auch mehr als 23kg, aber nach Angabe der resoluten Dame beim Check In in den USA würden diese Beschränkungen "schon immer" bei AA gelten, was ich so ganz nicht glauben kann. Bis vor einigen Jahren waren in der Regel ja auch in der Eco mal 2x32kg erlaubt.
Auch die Handgepäckregelungen haben sich verschärft. Galten früher immer z.B. Laptoptasche, Fototasche usw. als zusätzlich erlaubte Handgepäckstücke, sind jetzt nur noch strikt 1 Handgepäckstück + 1 persönlicher Gegenstand (z.B. Handtasche ODER Laptoptasche) erlaubt bei AA. Es könnte auch sein, dass dies auch für andere Gesellschaften gilt, da dauernd Durchsagen bezügl. der eingeschränkten Handgepäckstücke kamen, früher habe ich das nie gehört an amerikanischen Flughäfen.
Muss dazu allerdings anmerken, dass ich mich trotz meiner 3 Handgepäckstücke (hab immer noch eine Fototasche dabei) "durchmogeln" konnte, ohne dass jemand etwas gesagt hat. Aber künftig wird das womöglich strenger kontrolliert.
@Elke
Sicherlich haben diese neuen Regelungen nichts mit dem Heben des Gepäcks zu tun, sondern einzig mit dem Versuch der Airlines, Kosten einzusparen bzw. mehr Geld einnehmen zu können. -
In den Urlaub ohne Versicherung..!?Hallo,
schau doch mal beim ADAC nach, dort gibt es Jahrespolicen (Reiserücktritt, falls Du diese meinst), die meines Wissens auch nachträglich abschließbar sind. Inwieweit allerdings auch eine nun bereits bestehende Erkrankung darin abgedeckt ist, weiß ich nicht, das könnte problematisch sein. -
Sprachschulen für Erwachsene ErfahrungenBezüglich EF habe ich ja geschrieben, dass sich das womöglich geändert hat, meine Recherchen dazu liegen über 10 Jahre zurück, und damals war EF deutlich günstiger als viele Alternativen.
Du scheinst ja mit der Materie gut vertraut zu sein (auch aus eigener Teilnahme oder "nur" beruflich?) und könntest der Threaderöffnerin noch etwas über die anderen Anbieter schreiben, die anderen, die ich kenne, besitzen jedenfalls keine eigenen Sprachschulen. -
Sprachschulen für Erwachsene ErfahrungenHallo,
EF gilt meiner Meinung nach auch eher als günstig, aber vielleicht hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren ja etwas geändert.
Hauptgrund: zu große Klassen von 15 Schülern und mehr. 12 sollten meiner Ansicht nach die Obergrenze sein, besser noch weniger, damit man auch wirklich von dem Unterricht profitiert. EF bietet meines Wissens nach aber Langzeitkurse an, was ein Vorteil ist, bei anderen Schulen besteht bei längerem Aufenthalt das Risiko, dass sich der Unterrichtsinhalt nach einer Weile wiederholt, was allerdings kein Problem ist, wenn man zwischendurch das Kursniveau wechselt.
Meiner Meinung nach ist es leider rausgeworfenes Geld, wenn man zu sehr an diesem Unterricht spart, lieber dann vielleicht eine günstigere Unterkunftsart wählen - das ist meistens eine Familienunterkunft.
Übrigens ist es heutzutage ja auch kein Problem, direkt bei einer Sprachschule zu buchen, vielleicht ist es dann auch noch etwas günstiger als über einen Veranstalter (obwohl EF im Besitz dieser Schulen ist meines Wissens nach, das ist aber eine Ausnahme). Als Anhaltspunkt kannst Du ja schauen, welche Sprachschulen bei den Veranstaltern im Programm sind (z.B. LAL, Studiosus, Alfa usw.).
Da aber in der Regel jede Schule selbständig ist, kann man sicherlich nicht generell sagen, welcher Veranstalter nun besser ist, da diese den Aufenthalt ja nur vermitteln, und möglicherweise gute und weniger gute Schulen im Programm haben. -
Reisetipps USAAlso in 14 Tagen eine solche Route wäre für mich Streß pur, mehr als eine Übernachtung jeweils ist dann ja gar nicht drin, auch nicht in den Städten.
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Reisetipps USAHallo,
wenn Ihr ausreichend viel Zeit habt, sehe ich darin kein Problem. 2 oder 3 Tage NY sind aber sehr wenig.
Alleine für Euere Rundreise im Westen finde ich 3,5 Wochen schon als Minimum, wenn also NY und Washington noch besucht werden sollen, würde ich mindestens 4,5 Wochen einplanen, v.a. weil Ihr ja gerade mehr Zeit vor Ort zur Verfügung haben wollt als bei der letzten Reise.
Außerdem bitte daran denken, daß bei einem separat gebuchten Inlandsflug inzwischen sehr strenge Gepäckregelungen mit Aufpreise für jedes Gepäckstück gelten. Da muß so einiges zugezahlt werden, wenn Ihr mit viel Gepäck unterwegs seid. Die Regelungen bzw. Aufpreislisten sind aber je nach Airline unterschiedlich, da muß man schon sehr genau das Kleingedruckte lesen.
Was möchtet Ihr denn zur Planung noch genau wissen? Wo gebucht werden soll? Oder eine mögliche Reiseroute? -
Stornierung bei Appartment im Rahmen einer Pauschalreise für mehrer Personen.Hallo Nicole,
in den USA gibt es diese klare Trennung zwischen Hotelzimmer und Appartment gar nicht. Viele Unterkünfte verfügen über einen (leeren) Kühlschrank und eine Mikrowelle, eine Kaffeemaschine gibt es fast immer. Auch eine Küchenecke ist keine Seltenheit, oft allerdings fehlen Geschirr usw. Man muß halt nur sehr gründlich stöbern, da viele Motels/Hotels/Inns usw. über sehr unterschiedliche Zimmer verfügen, daher findet Ihr bestimmt noch etwas, das Euch zusagt, aber die Suche kann halt langwierig sein.
Wünsche Euch jedenfalls einen schönen Skiurlaub
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Stornierung bei Appartment im Rahmen einer Pauschalreise für mehrer Personen."Fachfrau" höchstens im Individualbuchen amerikanischer Hotels

Aber sowas wie einen Pauschaltourismus wie im Mittelmeerraum gibt es in den USA ja sowieso nicht.
Es gibt natürlich schon Fälle, wo es sich lohnt, z.B. die Unterkunft über einen deutschen Veranstalter zu buchen, weil es evtl. dann günstiger ist - aber wie gesagt hat man dann eben nicht den Vorteil, bis kurz vor Reiseantritt problemlos und kostenfrei die Reise stornieren zu können, und die Auswahl möglicher Unterkünfte und Zimmervarianten ist dann sehr eingeschränkt. Manche Skiorte in den USA wie z.B. Aspen sind allerdings extrem teuer, da kann es schon mit einer aufwendigen Suche verbunden sein, eine passende Unterkunft zu finden.