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Sonstiges Afrika

Reiseforum Sonstiges Afrika Diskussionen und Beiträge zu Afrikanischen Ländern wie Marokko, inkl. östliche Inselwelt (Seychellen, Mauritius u.a.)
2.4k Themen 16.9k Beiträge
  • Ausflug von Marrakesch ins Atlasgebirge

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    Letzter Beitrag: von lala74
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    lala74L
    Wenn es auch ein langer Tagesausflug sein darf, dann würde ich mir Ait Ben Haddou in die Runde werfen. Auf dem Weg geht's auch über den Tizi n Tichka Pass. Das sind allerdings ca. 3,5-4h Fahrt pro Weg, d.h. man ist schon viel im Auto, aber landschaftlich wirklich schön.
  • Kapverden, SAL

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    Letzter Beitrag: von Werner2701
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    Werner2701W
    Hallo falls du ein Nachtleben wie auf den Kanaren oder anderen Urlaubsgebieten suchst bist du hier falsch. Es gibt in Santa Maria einige kleine Disco's und Restaurant wo mal Live Music gespielt wird ansonsten halt die Unterhaltung in deinem jeweiligem Hotel.
  • Rundreise Südafrika für Neulinge - Tipps gesucht!

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    Letzter Beitrag: von Coolman#1
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    Coolman#1C
    Hallo Schokobanane, ich kann Dir nur bis P.E. einige Tipps geben. Plane nach Möglichkeit genügend Tage für die Garden Route ein. Eine Alternative wäre auch Swellendam als Übernachtungspoint. Der Tsitsikamma-Nationalpark entlang der Route ist auch sehr schön. Dort gibt es nette kleine Hütten zum Übernachten direkt im Park. Im Park selbst ist dann vieles machbar und zu besichtigen. Vorsicht beim Planen: die Strecke von P.E. nach Addo ist weiter als man denkt! Es gibt eine Abkürzung jedoch ist hier ein Allrad Fahrzeug zu empfehlen. P.E. ist zwar eine Industriestadt mit allen ihren Problemen (Township, Kriminalität usw.), jedoch hat auch sie im Süd-Westen der Stadt einen wunderschönen Badestrand. Grundsätzlich gilt in ganz Südafrika, Hotels in der Nähe von Townships nach Möglichkeit meiden. Am Abend sowieso! In Kapstadt würde ich am besten in Camps Bay wohnen, wenn es der Geldbeutel hergibt. Liegt unterhalb des Tafelberges, direkt am Meer und schön gelegen. Auch hier gilt genügend Tage einplanen. Für die Kaphalbinsel mit Boulders Beach geht ein kompletter Tag drauf. Ihr wollt ja bestimmt den Chapman´s Peak Drive fahren. Falls ihr nicht direkt in Kapstadt wohnt wollt ist Hout Bay eine gute Adresse. Ansonsten viel Spaß Grüße Coolman
  • Safari nach Tansania von Mombasa aus

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    Letzter Beitrag: von Michael F. aus F.
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    Michael F. aus F.M
    Hallo zusammen. Ich suche mir seit Tagen einen Wolf im Netz und freue mich schon jetzt auf eure Hilfe bei meiner weiteren Suche. Wir sind vor knapp 2 Wochen vom ersten Kenia-Trip zurückgekehrt. Der Wunsch, im kommenden Jahr erneut dorthin zu fahren, ist riesengroß. Wir würden gern wieder ca. 1 Woche am Bamburi Beach verbringen und vorab gern eine Safari in Tansania machen. Wir waren diesmal 2 Tage in Tsavo West. Nächstes Mal sollte der Ngorongoro Krater dabei sein... evtl. auch die Serengeti. Natürlich gibt es unendlich viele Anbieter für solche Safaris. Aber wir würden die Safari gern von Mombasa aus machen. Und zwar inkl. Transfer an den Ausgangspunkt der Safari. Ich habe bisher nur Anbieter gefunden, die von Arusha oder Kilimandscharo Airport aus starten. Aber es gibt doch sicher All-inkl.-Möglichkeiten von Mombasa aus, ohne dass ich den Transfer separat buchen muss... Meine Frage an die Experten ist also: Kennt jemand einen Anbieter für Tansania-Safaris von Mombasa aus, bei denen auch der Transfer nach Tansania mit dabei ist? Oder kennt jemand eine günstige Kenia-/Tansania-Kombireise? Bei berge&meer gibt es das. Aber von Ethiopean Airlines sind wir aus Sicherheitsgründen nicht so begeistert. Ich danke euch schon jetzt für eure Tipps.
  • Urlaub in Algerien

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    Letzter Beitrag: von gundram
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    gundramG
    Welchen Geldbetrag darf ich mitnehmen. Und kann ich mein Handy mitnehmen. Schokolade und Spielzeug?
  • Zigaretten in Tansania/Sansibar

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    Letzter Beitrag: von pumahexe
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    pumahexeP
    Hallo, kurze Nachfrage: wo habt ihr die Zigaretten gekauft - gibt es am Flughafen auf Sansibar direkt einen Laden, wo man Zigaretten kaufen kann? Dankeschön. P.S. Mein Mann, meine Schwägerin und meine Nichte sind die Raucher
  • Erfahrungen Safari-Veranstalter Tayari-Safari in Tansania?

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    Letzter Beitrag: von Oliver.Schmidt64
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    Oliver.Schmidt64O
    Hallo Manu ! Ich habe da mal ne Frage bzgl Deiner Safarinachfrage. Wo hast Du gebucht und welche Erfahrungen hast Du gemacht. wir wollen auch nach Tansania, Safari und danach Sanzibar. Vielleicht hast Du ein paar Tipps? Danke im Voraus. LG Oliver
  • Safari im Krüger

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    Letzter Beitrag: von Strubi86
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    Strubi86S
    Hallo, drei Nächte für Krüger UND Blyde River Canyon sind nicht viel, überhaupt nicht. Was macht ihr denn vorher und nachher? Nach Möglichkeit würde ich für beides zusammen mindestens zwei Nächte mehr planen. Seid ihr denn mit Mietwagen unterwegs oder wie? Denn im Krüger kann man auch gut selbst auf Game Drive gehen. Ansonsten besteht die Möglichkeit die geführten Game Drives mit den Parkrangern zu machen. Auch Game Walks sind möglich. Diese "All-Inclusive-Game Drives", wo man sich um nichts kümmern muss, findet ihr eher in den angrenzenden Game Parks. Da ist in der Regel von Übernachtung, über Verpflegung und Game Drives alles mit drin. Meist sind die auch recht luxuriös, aber auch entsprechend teuer. Was einem lieber ist, muss jeder selber entscheiden (und vllt auch der Geldbeutel). Man kann auch mischen... Ob der Krüger nun genauso, mehr oder weniger attraktiv als die Parks in Ostafrika sind, kann ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen. Verglichen mit z.B. dem Etosha oder den Parks im Norden Botswanas kann er bzgl Tierdichte mMn mithalten, auch wenn die Parks alle unterschiedlich sind. Wir waren 5 Nächte dort (im Süden und im Zentrum) und haben quasi "alles" gesehen. Unzählige Elefanten, viele Nashörner, natürlich die "üblichen" Antilopen, Giraffen, Büffel, aber auch Löwen und Leoparden. Bzgl Sichtungen konnten wir nicht meckern. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass man ne zeitlang keine spektakuläre Sichtung hat. Aber ich würde behaupten, dass dir das in (fast) jedem Nationalpark der Welt passieren kann. Der Krüger hat natürlich eine gute Infrastruktur und ist teilweise recht touristisch. So wild und einsam, wie in vielen Ecken Namibias und Botswanas ist es definitiv nicht. Aber asphaltiert sind nur die "Hauptstraßen" fährt man von diesen ab, sinds nur noch Schotterpisten und auch andere Touris werden weniger. Insgesamt ist der Krüger mMn auf jeden Fall eine Reise wert. Und gerade wenn man noch nicht in Afrika war, wird einen das auch begeistern, selbst wenn es noch wildere und spektakulärere Parks geben mag. Gruß
  • Sansibar , Mitbringsel für Einheimische

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    Letzter Beitrag: von Emsi01
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    Emsi01E
    Dieses Kugelschreiber Socken Ding ist doch n der Regel nur eine Masche um in Verkaufsgespräche zu kommen. Was viele wirklich interessiert hat waren Hygiene Artikel wie Duschel Haarwaschmittel Spülung, sowas ist da noch teurer als bei uns. Generell freut sich ein Kenianer oder Tansanier über alles was brauchbar ist, wenn er es nicht gebrauchen kann, dann kann er es tauschen. Dieses Süßigkeitending ist sehr grenzwertig
  • Wale in Südafrika

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    Letzter Beitrag: von eines
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    einesE
    Vielen Dank für eure Antworten. Das hört sich schon mal gut an. Jetzt muss ich nur noch meinen Freund überzeugen, der aber von Urlaub ohne wenigstens ein paar Tage am Strand verbringen und baden nicht viel hält... Aber wenn es dieses Jahr nichts wird, dann vielleicht nächstes Jahr. Da wären wir dann auch zeitlich wieder flexibler. Ansonsten muss ich eben mal alleine los
  • Südafrika- Rundreise rund um Johannesburg

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied2670260
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    HC-Mitglied2670260H
    Okay. Dann würde ich - mangels schöner Alternative unterwegs - wohl eher durchfahren. Aber verlass dich bitte nicht allzu sehr auf google.maps-Zeiten - ich würde die reine Fahrzeit mit 7,5-8 Std. einschätzen. (Wobei für mich bei der relativ uninteressanten Strecke immer noch ein Innlandsflug die erste Wahl wäre .)
  • Südafrika zu 2.

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    Letzter Beitrag: von Franzi_94
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    Franzi_94F
    Hallo vielen Dank für deinen Tipp mit dem Parkwächter. Ja also wir fliegen nach Johannesburg, haben einen Mietwagen (Toyota Rav), fahren damit nach Durban, dann mit einem Inlandsflug bis nach Port Elizabeth und dann wieder mit dem Mietwagen nach Kapstadt.
  • Safari in Kenia und Baden auf Sansibar

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    Letzter Beitrag: von Nuh25
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    Nuh25N
    Meine Frau und ich wollen im September auch nach Kenia und Sansibar, allerdings fuer 14 Tage. Welchen Anbieter hast du denn gewählt? Wir tun uns noch enorm schwer. liebe grüße
  • Mauritius mit zwei Kindern (1/5) wann und wohin?

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    Letzter Beitrag: von IchLebeAufMauritius
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    IchLebeAufMauritiusI
    Die Hotels von Sun Resorts sind auch nicht schlecht und bieten auch einen Kids Club an. Während der Winterzeit auf Mauritius (derzeit bis ca. September) sind die Temperaturen eigentlich ganz angenehm, so wie der Sommer früher in Deutschland war. Dann ist es aber von Vorteil im Westen zu sein, da es im Osten etwas windiger ist. Da wäre es bzgl. Sun Resorts Sugar Beach Hotel oder La Pirogue in Flic en Flac. Der Sommer hier ist mittlerweile recht heiß und schwül. Da muss man besonders bei den Kindern aufpassen, dass sie sich nicht verbrennen (was natürlich jetzt bei empfindlicher Haut auch passieren kann). Ich habe damals selbst bei 21 - 23 Grad in Irland verbrannt. Flic en Flac liegt auf jeden Fall nicht schlecht da nicht so weit, wenn man auch mal Ausflüge im Süden und Westen machen will sowie in den Casela Tierpark, der sicherlich für die Kinder schön sein kann. Dieser liegt etwa 4km von Flic en Flac weg. Le Morne ist etwas außerhalb aber dafür auch ruhiger. Mai ist übrigens auch eine schöne Zeit, die Sturmsaison ist vorüber und es ist nicht mehr so heiß.
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  • Flughafensicherheitssteuer

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    Letzter Beitrag: von Limba
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    LimbaL
    Hallo, konntest du die Frage inzwischen klären? Ich habe bei unserem Reisevermittler wegen dieser neuen Flughafensteuer angerufen, und sie haben mir den selben Link geschickt den du auch aufführst. Der Link führt aber zum Visum, das man gar nicht mehr benötigt. Man muss sich auf einer anderen Seite registrieren und dabei ist die Bezahlung dieser Flughafensicherheitsgebühr fällig - immerhin über 30 Euro pro Person! Das Visum wäre bei uns im Reisepreis incl. gewesen, wie es mit dieser Gebühr ist, weiss ich jetzt immer noch nicht. LG
  • Kapstadt+ Johannesburg + Safari Planung

    Verschoben
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    Letzter Beitrag: von j.d.3110
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    j.d.3110J
    @wiener-michi sagte: Hallo, Kapstadt und die Weingüter von Constantia kann man auch sehr gut mit den HopOn-HopOff-Bussen erkunden(Purple Tour), da kann auch der Fahrer mal ein Glas trinken. Mein Favorit ist das Weingut Eagles Nest, super Wein und schöner Garten. https://www.eaglesnestwines.com/[image: anmsb3sncywp25mgcdpc.jpg] [image: efgqwhemalmrbgn5pn13.jpg] Hallo, schaut ja wirklich toll aus! Die HP hat mich schon mal sehr begeistert - vielen Dank
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  • Gambia: warum oder warum nicht???

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    Letzter Beitrag: von pascha123
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    pascha123P
    Hallo, bei den vielen Bedenken würde ich zu Hause bleiben, wenn diese Bedenken wirklich ernst gemeint sind. Gambia liegt in Afrika und ist somit ein anderer Kontinent mit anderen Sitten, Gebräuchen und Kulturen. Ja, es gibt dort Mücken, Malaria, Menschen, Tiere und vieles mehr. Es gibt aber auch Insektenschutzmittel, Vorbeugende Medikamente gegen Malaria, Impfungen, entsprechende Verhaltensweisen und vieles mehr. Das ist selbstverständlich, wenn man sich auf Reisen begibt. Vielleicht sollte man erst mal ein paar Reisen in Europa machen ( auch hier gibt es genügend "Gefahren"), bevor man sich als Abenteurer in den Dschungel stürzt...… ist nicht böse gemeint! Ein wenig gesunder Menschenverstand und ein wenig Mut, dann wird alles Gut! Diese Erfahrungen bereichern einen sehr und man bekommt einen ganz anderen Blickwinkel auf das Leben - hier auf der Paradiesinsel Deutschland. Andere Länder..... Andere Sitten......
  • World Insight Rundreise: Senegal und Gambia

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    Letzter Beitrag: von AfricanStudies
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    AfricanStudiesA
    Wer Club-Urlaub im Luxussegment sucht, für den ist die World-Insight-Reise 23 Tage quer durch den Senegal und Gambia ein absoltues Drama. Auch wenn die Hotels teilweise wirklich supertoll waren! Wer jedoch das Abenteuer liebt, fremde Kulturen, leckeres lokales Esssen und tolle Landschaften erleben will, der ist auf dieser Reise bestens aufgehoben. Wer in den Senegal reist, der sollte sich eines vorher klarmachen: Es ist nicht wie in den Nationalmarks in Kenia, Namibia oder Südafrika, wo Großwild an Großwild zu finden ist und auf Touristen wartet. Man muss die Tiere in den unberührten, touristisch wenig besuchten Nationalparks wirklich aufspüren. Teilweise findet man auch über mehrere Stunden gar nichts, Wenn man die eindrucksvollen Paviane, Antilopen und ducker dann aber erspäht hat, ist es umso eindrucksvoller. Besonders der Djoudj Nationalpark ist mit seinen 1000en Pelikanen und der unberührten Natur im Senegaldelta allein schon eine Reise wert. Besonders hervorzuheben ist auch der Besuch diverser lokaler Kooperationen beispielsweise einer Austernfischerei im Sine-Saloum-Delta, Schulen in kleinen Dörfern oder bei einem traditionellen "König", von dem neben seinen rosa Wollsocken vor allem der übermäßige Palmweinkonsum im Gedächtnis geblieben ist. Beim Besuch einer Heilerin erfuhren wir eine Menge über traditionelle Medizin und entbindungen fernab eines Krankenhauses. Nichtvon ihr selbst, denn sie war leider bereits völlig dement, sondern von ihrer Tochter, die die meisten Aufgaben bereits übernommen hat. Auch bekamen wir an drei Standorten Musik und Tanz - meist zum Mitmachen - geboten. Leider nicht mehr ganz traditionell, sondern touristisch aufgemacht, aber dennoch ganz wundervoll! Extrem abenteuerlich war dann die Überfahrt auf bzw. von der Insel Karabane. Auf dem Hinweg hatten wir ein viel zu kleines Boot bekommen, auf dem obendrein Plastikstühle standen, deren Beine sich in der hitze bedenktlich verbogen haben. Auf dem Rückweg war es übelst stürmisch und wir mussten von diesem viel zu kleinen Boot bei mordsmäßigem Seegang in ein größeres Gefährt umsteigen. wir hatten alle einen Riesenspaß, obwohl das Ganze wohl ziemlich gefährlich gewesen sein muss. Doch unsere Bootsfahrer samt Begleitung setzten uns alle perfekt ins Zweitboot um. Ähnlich abenteuerlich gestalteten sich die Busfahrten (im klimatisierten Bus!) auf holperige und sandige Pisten. Doch da ich Achterbahnliebhaber bin und unser wundervoller Fahrer Ibrahim immer langsam und vorausschauend fuhr, machten auch die teils anstrengenden Fahrten einen Riesenspaß. Die Grenzüberfahrt nach Gambia war überhaupt kein Problem und direkt hinter der Grenze konnten wir - unterstützt von unserem lieben Ibrahim Geldwechseln. Dort unternahmen wir tolle Wanderungen und Bootstouren, besuchten den sehenswerten Botanischen Garten und konnten in einem winzigen Krokodilpark sogar die rieisgen Reptilien steicheln. Besonders sie herzlichen, hilfsbereiten Menschen sind mir dort in Erinnerung geblieben. Im Senegal hingegen - aber die erfahrung habe ich bislang in allen islamisch geprägtenSubsahara-Ländern Afrikas gemacht - sind die Menschen eher reserviert und werden oft böse, wenn man sie fotografieren möchte - besonders auf den Märkten, derer wir bestimmt 10 bis 12 Stück besucht haben. Die gute Nachricht für alle, die auf der Reise müde werden: es reicht, wenn man drei oder vier gesehen hat. Hier muss aber v. a. der Besuch der Moschee in Touba positiv betont werden. Ein derart eindrucksvolles Gebäude habe ich selten gesehen. Hinweis an die Frauen: bitte unbedingt ein Tuch für den Kopf mitbringen und an diesem Tag einen knöchellangen Rock tragen. Zwar bekommt man vor Ort Tücher zum Umwickeln, aber das ganze hält nur mäßig und wie hygienisch das ist, bleibt auch fraglich ^^ Hinweis an die Männer: eine knöchellange Hose ist Pflicht. Ungeschlagen war in beiden Ländern jedoch das einheimische Essen. Der Café Touba mit Nelke udn Pfeffer ist genial, für Mafé (Rind in Erdnusssauce auf weißem Reis) würde ich einen Mord begehen und auch Thieboudienne (Tomatenreis mit lecker gefülltem Fisch und einer Menge Gemüse) ist ein Traum. Auch die heimischen Erdnüsse und Obst von Straßenverkäufern sollte man auf jeden Fall einmal probieren. Und die Preise sind mit 1,50 bis 3,20 Euro pro Mahlzeit bei Mengen, die locker für zwei reichen, in den lokalen Restaurants unschlagbar. Kleinere Abzüge gibt es für: das wirklich schlechte inkludierte gemeinsame Abendessen am Abreisetag - die ewiglangen Wartezeiten auf Anschlussflüge - die zwei Stunden Wartezeit mitten in der Nacht am Flughafen von Dakar bei der Anreise, weil man uns offenbar vergessen hatte - und für die Fährüberfahrt, denn die ist lange und mega anstrengend und den meisten wurde schlecht (eher vom Essen als von dem Geschaukel!), also sollten die Flüge nach Dakar im Paket inkludiert sein. Aber wer etwas zu meckern sucht, der wird auch immer etwas zu meckern finden. Alles in allem war es eine völlig gelungene Reise auf der ich nicht nur nette Mitreisende, sondern auch Einheimische kennenlernen durfte, mit denen ich nach wie vor Kontakt habe. Und nicht zu vergessen: das lokale Essen ist sowohl im Senegal als auch in Gambia ein Traum! Und für Afrika-Fans, die lieber organisiert statt selbstgeplant reisen, ist sie ein Muss!