Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
HarzerH

Harzer

@Harzer
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Harzer
  4. Beiträge
Über
Beiträge
1.8k
Themen
20
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Der Fußball-Thread!
    HarzerH Harzer

    Bald geht wieder die Bundesliga los und das finde ich klasse.
    Finde es auch jedes jahr interessant, wo welche Spieler hingewechselt sind und ob sie eingeschlagen oder irgendwann als Fehlkauf eingestuft werden. Vor allem finde ich neue Spieler interessant, egal ob sie aus der Jugend kommen oder aus dem Ausland.

    Obwohl ich es eigentlich schade finde, das, anstatt ein Haufen mittelklassiger ausländischer Spieler (vor allem aus Osteuropa) nicht eher mehr junge deutsche Spieler eingesetzt werden.
    ich weiß, heutzutage geht es nur um den schnellen Erfolg und ausländsche Spieler sind auch günstiger als deutsche, aber ich finde es trotzdem schade. Lieber wenige ausländische Spieler, aber dafür gute - sprich Klasse statt Masse.

    Des Weitern bin ich mal gespannt, ob Schalke es mit dem derzeitigen Trainer schafft an Werder vorbeizuziehen und nächste Saison Vize zu werden.
    Hoffen tue ich darauf, dass Aachen und Mainz nicht absteigen, dafür kann ich garantiert eher auf solche Mannschaften wie Cottbus oder Bielefeld verzichten.

    Fun - Forum

  • Wollen wir unsere Deutsche Mark zurück haben?
    HarzerH Harzer

    Wenns man bei nur drei Monatsgehältern bleiben würde, ist dem ja auch nichts entgegenzusetzen, egal in welcher Währung.
    Aber wenn wir alle nur die drei Monatsgehälter zurücklegen würden, hätten wir nicht den Titel der Sparweltmeister, da liegt bedeutend mehr auf den Sparbüchern.

    Wenn es um den Wunsch der Beibehaltung der DM geht, haben hier aber etliche das Thema verfehlt, weil sie nicht geschrieben haben, warum sie lieber die DM wieder haben würden.

    Und wenn wurde der Euro nur als (T) Euro verflucht, als ob die Währungsumstellung was dafür könnte, das wir in D. z.B. die höchsten Handy Tarife haben, als ob der Euro was dafür könnte, dass das Rohöl auf dem Weltmarkt "verschachert". Da werden zig Rohöltanker auf dem Ozean nur umdirigiert, weil irgendwer noch mehr Dollars für den Barrel Öl geboten hat.
    Als ob der Euro als Anlaß genommen wurde, um in gewissen Gebieten der Erde Krieg zu führen, was dementsprechend auch zur Folge hat, das das Öl und dementsprechend auch die Benzinpreise steigen.
    Als ob es am Euro liegt, das die Energiepreise so in den Himmel geschossen sind. In den Fällen geht es nur um gewinnmaximierung der Unternehmen, egal ob es DM oder Euro als Währung gibt.
    Etc. pepe das alles und noch viel mehr würde es auch heute geben, wenn wir noch die gute alte DM hätten.
    Früher hat der bettler gefragt "haste mal ne Mark?" ruft der heute etwa "haste mal 50 Cent?. Ich glaube nicht und deswegen machen es sich zu viele zu einfach, in dem sie behaupten, nur weil es den Euro gibt, ist alles teurer geworden und wir wollen die DM wieder zurück.

    Aber zu der Ursprungsfrage zurück:
    Einerseits fand ich die DM besser, vor allem die Münzen, da hab ich mit einem Griff im Portomonai schon meistens am fühlen gemerkt, welches Geldstück ich in den Fingern habe. heute muss ich immer noch erst hingucken, damit ich mich nicht vertue.

    Andererseits finde ich eine einheitliche Währung für Europa besser, weil ich früher durch meine beruflichen Reisen zig Portomonais hatte, wo in jeder eine verschiedene europäische Währung war. Heutzutage hat sich die Anzahl der Portomonais deutlich gesenkt.
    Und das finde ich klasse.

    Archiv

  • Der User - Frage/Antwort - Thread
    HarzerH Harzer

    Des öfteren.

    Gehst du heute abend weg?

    Archiv

  • Wie beurteilt Ihr deutsche Städte?
    HarzerH Harzer

    Jetzt stand ein Bericht in der Zeitung, wo wer ausgewertet hat, welche Einkaufsstraßen, aufgrund ihrer Umsätze, Kundenbesuche, etc. am besten sind. Was mich ein wenig gewundert hat, Köln war unter den ersten zehn Straßen dreimal vertreten und Berlin nicht einmal.

    Deutschland

  • Warum hält sich niemand an das Hundeverbot an Badestränden.
    HarzerH Harzer

    Kann den Beiträgen nur zustimmen.

    Wir besitzen auch einen Hund, mit dem geh ich morgens in den Wald, da störts keinen. An einen Strand oder auch in einem Freibad an einem See nehme ich ihn nicht mit, weil der Hund das Gegenteil von einer Wasserratte ist.

    Und da ich mit ihm regelmäßig in den Wald zum Gassigehen gehe, passiert auch nichts, wenn er mit in die Stadt zum einkaufen, etc. kommt. Falls es doch ausnahmseise mal vorkommt, macht man es weg. Stehen bei uns ja auch überall diese Kästen für Hundebesitzer.

    Aber eins frage ich mich natürlich deswegen auch immer, wofür bezahlt man eigentlich Hundesteuer?

    Deutschland

  • Unnützes Gepäckstück?
    HarzerH Harzer

    Wir nehmen auch grundsätzlich zu viele Klamotten und Schuhe mit, einmal komplett für schönes Wetter und einmal komplett, falls schlechtes Wetter ist.

    Man gut, dass es beim Fliegen eine Gewichtsbeschränkung gibt, da muss meine bessere Hälfte wenigsten ein paar Abstriche machen, obwohl wir immernoch zu viel an Klamotten dabei haben.

    Archiv

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    Frag dich lieber mal, wie es besser werden könnte...

    Die einen schreiben "Der Staat braucht nur genügend Arbeitsplätze stellen, dann verringern sich schon die Arbeitslosenzahl..., andere schreiben, "Wer arbeit sucht, der findet auch welche..."

    Nur wie, das schreiben sie nicht.

    Am dringendsten ist die Politik gefragt, sie müssen mal anfangen, die ganze Bürokratie in D. abzubauen, das fünf Säulen bei den Sozialversicherungen mal richtg und von Grund auf reformieren, so dass die Lohnnebenkosten gesenkt werden und nicht ständig erhöht werden. Die Unternehmen sparen Lohnnebenkosten und die Arbeitnehmer haben mehr Netto in der Tasche. Des Weiteren müßten mal die ganzen Abgaben und Steuern gesenkt werden, so dass der einzelne Bürger wieder mehr Geld in der Tasche hat.
    Dann müßte mal die Regierung einen langfristigen Plan erstellen, anstatt jeden Tag eine andere *** durch Dorf zu treiben. Sie müßten mal Tacheles reden und den Bürgen ehrlich sagen, was in den nächsten Jahren an Kosten auf den einzelnen Bürger zu kommt, damit die doch auch mal planen können. Derzeitig haben viele nicht mehr als das bisherige Netto zum Ausgeben zur Verfügung und die, die noch was haben, sparen es lieber, weil sie gar nicht wissen, welche Erhöhung als nächstes auf sie zukommt.

    Und wenn der Bürger mehr Netto und auch eine gewisse Planungssicherheit hat, dann kann er ja durch sein Verhalten die Unternehmen dazu zwingen, in D. neue Arbeitsplätze zu produzieren.
    Weil derzeitig will doch jeder einerseits mehr Geld, mehr Freizeit (dabei wird in D. schon pro Kopf mit Absatnd am wenigsten gearbeitet, habe noch keinen Amerikaner oder Japaner gesehen, der mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück macht), andererseits herrscht doch beim Geld ausgeben die "Geiz ist Geil Mentalität". da werden dann lieber die Produkte gekauft, die günstiger im Ausland hergestellt werden, als die teuren Produkte aus D. Und dann wird sich gewundert, warum die Unternehmen die Arbeitzplätze ins Ausland verlagern. Um die Produkte günstiger herzustellen, damit sie auf dem deutschen Markt noch verkauft werden kann.

    Vielleicht sollten die Bürger in D., wenn Sie mehr Netto zur Verfügung haben, nur noch Produkte kaufen, die in D. hergestellt werden, in D. Urlaub machen, etc. pepe. Dann produzieren vielleicht die Unternehmen auch wieder in D. anstatt die Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern.

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    @ Caribiangirl

    Diese Spruche "Vor 5 Jahren gings doch auch ohne....", die liebe ich, ne is klar, Früher war alles besser, früher hatten wir auch nen Kaiser...und jetzt stecken wir lieber weiter den Kopf in den Sand, lassen alles beim alten und machen nur die Augen zu, bis die Karre D. endgültig gegen die Wand gefahren ist.
    Die Welt wird immer schnellelbiger und auch globaler und Stillstand ist gleichzeitig Rückstand. Man hätte nicht jetzt erst mit den Reformen anfangen müssen, sondern schon vor 15 - 20 Jahren, wenn die Regierung den Mumm gehabt hätte. Damals war die finanzielle Lage noch nicht so schlimm und die Reformen hätten nicht gravierend für alle ausfallen brauchen, wie es bei der jetzigen finanziellen Lage dringend notwendig geworden ist.

    Und noch eins, die 1-Euro Jobber nehmen keinen kleinen Handwerksbetriebe die Aufträge weg, weil es sich die Kommunen bei der derzeitgen finanziellen Lage gar nicht mehr leisten können, solche Aufgaben an Fremdfirmen zu vergeben. Schau dir mal die Zahl der Handwerksbetrieb an, die kurz vorm finanziellen Ruin stehen, weil Sie immernoch auf die Bezahlung der Aufträge vom Staat warten. Und die Zahlungsmoral von den Bundesbürgern ist genau so mies, wie die vom Staat.
    Des Weiteren geht es den kleinen Handwerksbetrieben so schlecht, dass sie aufgrund der hohen Lohnkosten einen Stundenlohn auf den Rechnungen haben, den sich die meisten heutzutage nicht mehr leisten können. Was zur Folge hat, das entweder die geplante Renovierung verschoben wird, oder man macht es selbst (wir sind ja ein Land der Heimwerker) oder man kauft das Material und läßt es schwarz durchführen.
    Frag mal die Leute, wer sich noch einen regulären Handwerker leisten kann?

    Und wenn ich in einem kleinen Landwirtschaftsbetrieb arbeiten würde, dann würde ich mich über die Gesetze ärgern, soundsoviele deutsche Arbeitssuchende verpflichten zu müssen, anstatt osteuropäische Erntehelfer. Die deutschen kommen entweder gar nicht oder sind nach spätestens einer Woche wieder verschwunden, darüber würde ich mich als Mitarbeiter eines kleinen landwirtschaftlichen Betriebes ärgern. Weil mein Arbeitsplatz deswegen gefährdet ist, weil der Spargel, Edbeeren oder sonst was gar nicht alles verkauft werden kann, weil es gar nicht von den paar osteuropäischen Erntehelfern geschafft wird, alles rechtzeitig zu ernten, damit es verkauft werden kann.

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    Vollkommen richtig, das es nicht so weitergeht, das nur einfach die Steuern und Abgaben erhöht werden, man muss auch mal die Ausgabenseite überarbeiten. Man braucht sich nur mal den jährlichen Bericht vom Bund der Steuerzahler durchlesen, da fragt man sich wirklich, warum nicht mal eingeführt wird, das Politiker und Beamte für den "müll", den sie teilweise verzapfen und für die Steuergelder, die durcM irgendwelche Hirngespinnste verpulvert werden, nicht mal haftbar dafür gemacht werden?

    Bei den Subventionen sollte man nach dem Rasenmäherprinzigp gehen und nicht werd die größte Lobby hat.

    Ich würde auch nicht einzelne Etats duchgehen, wie z.B. den Wehretat (an dem hängen nämlich mehr Arbeitsplatze, als man denkt), sondern das sich mal wirklich alle an einen Tisch setzen und das vorhandene Geld gerecht an die einzelnen Etats verteilen. Was schwierig wird, da ja schon fast 50% des Haushalts nur für Zinsen und Zinseszinsen jährlich verbraucht ist.

    Allerdings, falls man doch wieder erwarten Geld über hat, würde ich das, im Gegensatz zu salvamor41, nicht wieder den Arbeitslosen geben. Selbstverständlich sollen hilfebedürftige für die Zeit, bis sie wieder auf die Beine gekommen sind, vom Staat UNTERSTÜTZT werden, aber nicht dauerhaft AUSGEHALTEN werden.

    Ich würde das Geld eher in die Ausbildung der Jugend investieren, weil das unsere Zukunft ist und auch seit jeher war, das es gut ausgebildete Arbeiter(-innen) in D. gibt.

    Des Weiteren würde ich mit dem Geld eher die Menschen unterstützen, die schon mehrere Jobs angenommen haben, wo es aber trotzdem nicht zum Existensmimimum reicht. Ich unterstütze lieber die Menschen, die sich Arbeit gesucht haben, obwohl sie sich wahrscheinlich, wenn Sie zu hause geblieben wären, besser gestellt hätten. Als die, die zu Hause darauf warten, das Ihnen die gebratenen Tauben zufliegen.

    Und bzgl. der älteren Arbeitslosen gibt es halt das Problem bzgl. des Tarifgehalts. Ich verstehe nicht z.B., warum verdient ein 50ziger gemäß Tarifgehalt mehr als ein 35zig jähriger? Ich verstehe ja, das ein Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung mehr verdienen sollte als ein Berufsanfänger, aber ein 35zig jähriger kann die Arbeit genau so verrichten wie der 55zig jähriger, nur er kostet dem Unternehmen für die gleiche Arbeit weniger.
    Ist halt ein Problem von vielen, wofür die Gewerkschaften gerade stehen müssen.

    Empfehlen salvamor würde ich, das sie es regeln nicht nach Tarif bezahlt werden zu müssen, damit Sie dem Betrieb nicht teurer kommen als andere auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Mitbewerbern. Und damit meine ich nicht zum Hungerlohn, aber der 50zig jährige würde vielleicht den Job erhalten, wenn er nicht teurer als der 30zig jährige wäre.

    Fun - Forum

  • TV-Serien
    HarzerH Harzer

    Mich ärgert das ein wenig, das die interessanten Serien, wie z.B. Los derzeitig nur auf Premiere laufen.

    Fun - Forum

  • Die Deutschen flüchten vom Lande
    HarzerH Harzer

    Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen. Kann aber nicht sagen, das mir was fehlt. Wir haben die zweithöchsten Übernachtungszahlen im Harz und dementsprechend das beste Einkaufspotential, so dass auch viele von außerhalb nach uns in die Kleinstadt fahren um zu shoppen. Wenn ich mal mit meiner Freundin in die Großstadt fahre, stellen wir immer fest, dort gibt es keine größere Auswahl als bei uns. Auch Freizeit und Kultur mäßig kommt keine Langeweile auf. Außerdem sind wir so spontan, das wenn wir uns mal Musicals oder sonstige Angebote aus der Großstadt anschauen wollen, dann fährt man spontan hin. Meine Freundin kannte sowas nicht, auch die meisten meiner Freunde hier am Ort machen sowas nicht. Liegt aber vielleicht daran, das ich schon früher berufstätig sowohl in D. viel rumgekommen bin und auch schon am Rande Hamburgs oder am Rande von Brüssel gelebt habe. Auch dort haben wir schon z.B. nachts durchgefeiert und sind dann spontan morgens nach Paris gekutscht und warne pünktlich zum Frühstück an der Seine.

    Nach Brüssel wollte ich mich beruflich weiterbilden und bin wieder in meine Heimatstadt gezogen, weil wir ein großes Haus haben mit einem großen Garten am Stadtrand. D.h. in eine Richtung bin ich nach 50zig Metern im Wald und in die andere Richtung brauch ich zu Fuß 3 Min. zum Lebensmittel einkaufen und 10 Min. zu Fuß zum shoppen.
    Und es hat mich auch nie gestört deswegen, jeden werktag entweder nach Kassel zu fahren oder nach Hannover. Wenn ich migt habe, was die Kollegen asugegeben haben, um in der Stadt bzu wohnen bzw. die was grünes gesucht haben, haben am Stadtrand gewohnt, die haben allerdings genau solange zur Arbeit gebraucht, wie ich über die Autobahn.
    habe mit den Nachbarn nichts zu tun, deswegen gibts auch kein getuschek und gequatsche. Obwohl ich der Meinung bin, das das aufm Dorf schlimmer ist und aufm Dorf möchte ich nicht wohnen, weil man dauerhaft auf das Auto angewiesen ist, Schule, einkaufen, Arzt, alles ist woanders.

    Habe jetzt soviel Energie und Geld in das Haus gesteckt, das ich wohl auch kurzfristig nicht umziehen werde. Arbeitstechnisch paßt derzeitig auch alles, also was will man mehr. Und ich komme auch noch seit jeher berufstätig im In- und Ausland rum, sehe also auch was von de Welt.

    Archiv

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    @Sokrates

    Stimme dir vollkommen zu, es wird schon schwer heutzutage was zu finden, wenn man über 40zig ist und ab 50zig ist sowieso Ende im Gelände. Außer wenn man viel Glück hat, Vitamin B oder einen Beruf sehr gut kann, der derzeitig händeringend gesucht wird. Wie z.B. qualifizierte Ingenieure.

    Wir kriegen auch von oben vorgschrieben, welche Kriterien ein Bewerber erfüllen muss, und welches die ko Kriterien sind.

    Und solange es genügend passende Bewerber gibt um eine Stelle zu besetzen, wird z.B. kein ältere eingestellt. Wenn ich das machen würde, müßte ich es schon sehr sehr gut begründen müssen, wenn nebenan noch weitere 80zig Menschen sich beworben haben, die alle zwischen mitte zwanzig bis mitte dreißig sind.

    Derzeitig sehe ich da auch keine Besserung in Sicht, aber langfristig werden sich wohl die Unternehmen auch wieder auf Mitmenschen über 50zig zurückgreifen müssen, da sie sonst gar nicht mehr ihre Arbeitsplätze besetzen können. Es gibt ja jetzt schon etliche Berufe, wo es an fähigen Bewebern mangelt und die Arbeitslosenqoute bei diesen Berufsfeldern gegen Null tendiert.

    Man geht ja davon aus, das die Bevölkerungszahl von 82 Mio Deutschen auf 50 Mio sinken wird, weil es keinen Nachwuchs mehr gibt. Und von den 50 Mio ist der größte Teil Rentner, also müssen die Unternehmen wieder umdenken und auch dann wieder ältere Einstellen und die restlichen freien Stellen müssen durch Einwanderer besetzt werden.

    Fun - Forum

  • Wollen wir unsere Deutsche Mark zurück haben?
    HarzerH Harzer

    Viele haben die Euro-Umstellung genutzt, Ihre Preis drastisch anzuheben.

    Es glaubt aber doch niemand ernshaft daran, dass diese bei der Umstellung zu DM ihre Gewinnspanne wieder reduzieren würden!?

    Viele geben auch suggestiv merh aus als früher. Viele kaufen sich eher eine Jacke für € 149,- als für 300,- DM. Und schwupp di wupp ist das geld alle, weil sich ja leider das Gehalt ebenfalls halbiert hat. Des Weietern geben die Leute heute auch mehr Trinkgeld, weil ddas normale ihnen zu niedrig/peinlich vorkommt. Gibts doch auch bei Familienfeiern oder wenn in der Nachbarschaft wer Konfirmation, etc. hat. Wenn man wem zu DM-Zeiten 10,- DM geschenkt hat, ging die Diskussion direkt nach der Euro-Einführung los, das € 5,- jawohl zu wenig sind. Was soll den der Beschnekte von einem denken u.s.w. Also hat doch jeder mehr oder weniger indirekt bei den Ausgaben 1:1 gedacht...

    Die Preisexpolosion, vor allem bei den Energielieferanten oder auch den Benzinpreisen, die hätte es garantiert auch gegeben, wenn man noch die DM gehabt hätte. Der Preis für ein Barrel Rohöl wird durch den weltweiten Handel gesteuert und nicht, ob es eine Euro Einführung gab oder nicht. Auch als es die DM noch gab, ist der Benzinpreis rein zufällig schon immer zu Feiertagen, etc. gestiegen und danach wieder gefallen. Aber die Zeit ist heute viel schnellebiger geworden, früher ist doch der Spritpreis von einem Tag zum anderen um einen höchsten zwei Pfennig gestiegen oder gefallen. Heute gab es schon Zeiten, da ist er den einen Tag um 8 Cent gefallen, den nächsten wieder um 6 Cent gestiegen u.s.w. Der Preis ändert sich ja heute schon manchmal mehrmals am Tag.

    D.h. man kann nicht alles den Euro in die Schuhe schieben. Er wurde halt benutz von etlichen, um höhere Gewinne einzufahren.

    Und Erika, es werden in D. nicht nur DM aufgehoben, die Deutschen sind auch Sparweltmeister. Wenn man nur mal bedenkt, wieviel Geld allein auf den Sparbüchern gehortet und deswegen auch vernichtet wird (weil die Inflationsrate nun mal höher ist als die Zinsen auf dem Sparbuch). Das Problem ist halt, die einen haben nichts mehr zum ausgeben und die diekönnten, die sparen lieber und geben auch nichts aus und so kommt wohl die Wirtschaft nicht in Schwung.

    Ich habe allerdings auch noch nach mehr als 6 Jahren in Brüssel vieles im Kopf noch in DM umgerechnet, damit ich gesehen habe, ob das Produkt zu teuer oder günstig ist. Die DM war mein Konstanzwert.

    Archiv

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    Ich finde die Denkweise von einigen ganz schön eng für das, was sie hier an Beiträgen rauslassen. Es fehlt einigen natürlich auch an Hintergrundwissen, sieht man ja z.B. an dem Meinung, das die 1,- € Jobber nur von diesem Lohn leben müßten.

    Genau so finde ich das Wort "Sozialschmarotzer" ganz schön abwertend, es sind trotzdem Mitmenschen. Auf Ihre Art und Weise sind sie zu zusagen sogar sehr pfiffig, weil Sie wissen, wie man die Lücken im Gesetz bzw. dieses soziale Ader in D. (die wir uns ja so egentlich sowieso nicht merh leisten können) ausnutzt, um so gut auf Kosten der Allgemeinheit zu leben.

    Des Weiteren finde ich es ganz arrogant, wenn man so zwischen den Zeilen liest, das es zwar Mitmenschen gibt, die keine Lust haben zu arbeiten, aber das sind hauptsächlich nur ehemalige Sozialhilfeempfänger, natürlich keine Arbeitssuchenden, weil bei denen ja alle anderen Schuld an Ihrere Situation haben und deswegen müssen auch andere dafür sorgen, das sie wieder in Lohn und Brot kommen.

    Am ehesten kriegen wieder die einen Job, die sich aus einem Arbeitsverhältnis bewerben und nicht erst anfangen sich zu bewerben, wenn man Arbeitslos gemeldet ist. Des Weiteren sollte man sich nur auf passende Stellen bewerben, weil bei der Anzahl der Bewerber, die auf eine Stelle kommen, wird der geeignete ausgesucht und kein über- oder unterqualifizierte Bewerber genommen. Und die, die möglichst viel Eigeninitiative zeigen/haben, die sich über den Internetstellenmarkt passende Stellen suchen und sich dort auch bewerben, die Initiativbewerbung verschicken, die sich umhören, wo vielleicht mal was frei werden könnte, etc.
    Wenn ich natürlich die Einstellung habe, bin unverschuldet arbeitslos geworden und jetzt verlasse ich mich auf den Staat bzw. auf das Arbeitsamt, damit die mir wieder eine Stelle besorgen. Wer sich darauf verläßt, der ist verlassen. Aufgrund des bürokratischen Systems ist der Großteil der Mitarbeiter beim Arbeitsamt nur für die Verwaltung zuständig (Berechnung von ALG, etc. pepe) und nur die wenigsten ( und die sind auch noch vollkommen überlastet) sind dafür zuständig, mit dem Arbeitssuchenen über seine Situation zu sprechen bzw. was er machen müßte um einen neuen Job zu kriegen.

    @caribiangirl

    "...Jeder Hartz IV Empfänger hat ein Recht darauf, eine "vernünftige" Arbeit vermittelt zu bekommen.Wir sind ein Sozialstaat (sogar zu sozial in vielen Fällen) und jedem Menschen steht eben nun mal ein bestimmter Regelsatz...Diejenigen,die es gerne machen,sich sogar freiwillig dazu melden,sollen es tun.Keiner dürfte aber dazu gezwungen werden.Ich rede natürlich von der Überzahl der arbeitslosen,die wirklich arbeiten wollen...Trotzdem darf man auch solche nicht zu dieser Zwangsarbeit verdonnern...."

    Ganz schön viele Wiersprüche in nur einem Absatz, du solltest dich für eine Meinung entscheiden?
    Das Problem in D. ist, das die Arbeitslosigkeit unterstützt wird und nicht wie im Ausland, dort wird die Arbeit unterstützt. D.h. wenn in D. ein Arbeitsloser was dazu verdient, wird er bestraft. Im Ausland wird ein Arbeitssuchender unterstützt, indem er vom Staat die Fifferenz zwischen seinem neuen Arbeitsplatzlohn und dem Mindestlohn erhält. Des Weiteren gibt es genügend Projekte, wo die Arbeitssuchenden in Ihren berufen arbeiten können oder umschulen und das Ergebnis ist für die Allgemeinheit (Kinderspielplätze erneuern, etc.). Kosten werden nur durch das Material verursacht, weil ein Gehalt bekommen sie ja sowieso schon, ob sie nun zu Hause sitzen oder sich beschäftigen.
    Jetzt wird in D. auch in kleinen damit angefangen und schon begibbt wieder das Geknörre.
    Einserseits schreibst du, suchen ja die Menschen arbeit, abdererseits darf man keinen zwingen. Man zwingt ja keinen, oder? Es wollen ja alle Arbeitssuchenden einen neuen Job, also was spricht dagegen, das sie in der Überbrückungszeit nicht Tätigkeiten für die Allgemeinheit tun.
    Was meinst du denn, was besser ankommt beim neuen Chef, der Arbeitssuchende, der den Kopf nicht in den Sand gesteckt hat und sich nicht zuschade ist, für die Allgemeinheit oder für die Wohltätigkeit was zu tun. Mal abgesehen davon, dass er auch was sein Selbstwertgefühl tut. Oder der, der den Kopf in den Sand gesteckt hat und zwar ständig zum Arbeitsamt rennt und sonst darauf nur wartet, bis ihm das Arbeitsamt die passende Stelle direkt vor der Haustür gestrickt hat.
    Entschuldigung für die Wortwahl, ich nehm doch als Arbeitgeber einen, der schon wärend seiner Arbeitslosigkeit "den ***** hochgekriegt hat" und auch Eigeninitiative gezeigt hat, der strengt sich auch sicherlich mehr im neuen Job an, als der andere, der sich darauf beruft, das das Arbeitsamt ihm die gebratenen Tauben vor die Nase setzt.
    Welchen von beiden Caribiangirl würdest du denn einstellen (bei gleichen Qualifikationen, etc.)?

    Du schreibst, dass jeder Hartz IV Empfänger das Recht hat eine vernünftigen Arbeitsplatz zu erhalten, es hat aber auch jeder Hartz IV Empfänger die Pflicht, sich durch Eigeninitiative dafür zu sorgen, dass die Zeitspanne, wo er durch den Staat unterstützt wird, möglichst kurz ist und er so schnell wie möglich wieder für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommt.
    Und damit man Eigenintiative, etc. sieht, was hindert ihn daran, an einem 1-Euro Arbeitsplatz was für Gutes für die Allgemeinheit zu tun?

    Fun - Forum

  • Welches Sternzeichen habt Ihr?
    HarzerH Harzer

    Und keine weiteren Löwen hier?

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    @ caribiangirl

    Wie ich bereist geschrieben habe, das Arbeitsamt oder auch auf neudeutsch Agentur für Arbeit verwaltet aufgrund der deutschen Bürokratie nur noch die Arbeitslos gemeldeten. Die haben gar nicht die Zeit, sich wirklich mal sich eine Mappe eines Arbeitssuchenden anzusehen und anhand des Werdegangs sich Gedanken zu machen, was für den wohl sinnvoll wäre, damit sich seine Chancen verbessern einen neuen Job zu kriegen. Wenn ich immer mitkriege von Freunden, die zwar zu Fortbildungsmaßnahmen geschickt werden, allerdings meistens auf welche, die sie gar nicht weiterbringen einen Job zu bekommen.

    Und die Mitarbeiter noch nicht mal Zeit für Arbeitssuchend gemeldte haben, dann haben die erst Recht keine Zeit für nicht gemeldte, traurug aber wahr.

    @caribiangirl + schnuggel1980

    Das mit dem Stellenprogramm des Arbeitsamtes ist ein weiteres Beispiel, wie die Regierung zig Mio von Steuergeldern verplempert haben. Das alte Programm vom Arbeitsamt fand ich gar nicht mal so schlecht, aber das neue (wurde am 01.01.2004) eingeführt, hat zwar ein Haufen Geld gekostet, ist aber grottenschlecht. Es gibt viele und bedeutend bessere Stellensuchmöglichkeiten im Internet.

    Wie auch schon gesagt, die meisten Unternehmen haben gar kein vertrauen mehr zum Arbeitsamt und melden denen gar nicht mehr zu vergebene Arbeitsplätze.

    Viele Stellen werden über Vitamin B vergeben, d.h. nicht das einer nur den Job bekommt, weil er den Mitarbeiter xy gut kennt. Ne, meistens kriegen das ja Mitarbeiter mit, das eine Stelle frei wird, da sie ja zu erst intern ausgeschrieben ist. Und irgendwelche Mitarbeiter kennen Freunde oder Bekannte, die so eine Stelle suchen und deswegen haben die Freunde oder Bekannten einen erheblichen Zeitvorteil, weil sie sich schon bewerben, ehe die Stelle inseriert wird.

    Als Arbeitssuchender darf man heutzutage nicht den Glauben an sich und seine Stärken verlieren dürfen, auch wenn man die zigte Absage erhält. Wenn eine Stelle, z.B. im Internet inseriert wird, dann erhalten die Firmen mehrere hundert Bewerbungen.

    Und ich kann euch nur wärmsten empfehlen, der erste Eindruck (Umschlag, Mappe und das Anschreiben) sind entscheidend. Heutzutage hat kein Personaler die Zeit, sich jede Mappe komplett durchzulesen, deswegen wird das Anschreiben auf die geforderten Kriterien überflogen, ob die der Bewerber erfüllt oder nicht.
    Die meisten k.o. Fehler werden schon vom Bewerber im Anschreiben gemacht und schon landet die Mappe auf dem dritten Haufen und der Bewerber erhält eine Absage. Die Bewerber vom ersten Haufen, da liest man sich schon die ganze Mappe durch um zu sehen, ob die Zeugnisse, etc. das halten, was das Anschreiben versprochen hat. U.s.w.

    Individuelle Tipps kann ich hier leide nicht geben, weil das nicht der richtige Ort dafür ist. Falls Intersse mal besteht, kann man mir ruhig ne Email schicken bzgl. weitere Fragen zum Bewerbungsverfahren.

    Fun - Forum

  • Wohlfühl-Ecke/Kleine Freuden im Alltag
    HarzerH Harzer

    Ich bin froh, dass ich heute bei dem Regenwetter nicht raus muss, sondern den ganzen Tag zu Hause in meinem Büro arbeiten brauch.

    Ich bin froh, das ich selbst entscheiden kann, ob ich und wann ich im Büro arbeite oder von zu Hause aus arbeite und die Ergebnisse per Datenübertragung verschicken kann.

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    "...Was hier so einige von sich geben, sind Schläge ins Gesicht von schuldlos arbeitslos gewordenen Arbeitnehmern, vor allem älteren, die überhaupt keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt haben. ... Aber wahrscheinlich möchten sie sich nicht direkt oder indirekt hier outen, weil sie Angst haben, daß man hier über sie herfällt. "

    @salvamor41

    Wer hat was gegen unverschuldet arbeitslos gewordenen Mitmenschen geschrieben?

    Wer fällt hier über Mitmenschen her, die wirklich versuchen einen neuen Job zu finden?

    Anstatt sachlich zu diskutieren kam bis jetzt nur ein einziges Statement und das war schon sehr plattitüdenhaft, falls dir irgednwas zu den Argumenten noch einfällt, aber bitte sachlich und nicht so marktschreierisch, dann antworte ich gerne auch nochmal.

    Bis dahin ist mir die Zeit wohl leider zu schade geworden, hätte eigentlich ne interessante Diskussion werden können, aber so...

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    Wer bezeichnet denn alle Arbeitslose als Sozialschmarotzer?

    Genau schnuggel1980, anhand deines traurigen persönlichen Falls sieht man leider zu gut, dass in D. nicht die Arbeit gefördert wird, sondern nur die Arbeitslosigkeit.

    Da werden Mio zum Fenster rausgeschmissen für eine Namensänderung. Als ob das wen was bringt, wenn das Arbeitsamt Agentur für Arbeit heißt.
    Des Weiteren werden zig Mio für irgendwelche Beraterverträge rausgekickt.
    Bei einer Agentur sind ca. 80% der Mitarbeiter mit der verwaltung sprich mit der deutschen Bürokratie beschäftigt und machen den ganzen tag nur Berechnungen, wen man wieder was streichen kann und wer wieviel und wielange einem ALG zusteht.

    Und nur die restlichen 20% sollen sich um die Förderung der Arbeitssuchenden kümmern. Die haben soviel zu tun, dass sie die Arbeit gar nicht bewältigen können. Deswegen verwalten die nur noch notgedrungen die Arbeitssuchenden.

    Des Weietern haben die kleinen Mitarbeiter bei der Agentur auch eine Qoute zu erfüllen und zwar, möglichst viele aus der Statistik rauszukriegen. Das sind Vorgaben von oben.

    Und so werden die ganzen Summen verschwendet, anstatt das Geld sinnvoll dafür zu verwenden, das Arbeitssuchende wieder an einen Job kommen. Wie z.B. durch Fortbildungsmaßnahmen, aber dafür ist ja leider kein Geld da, da wird halt durch Bürokratismus verschwendet. Leider!

    @wiener-michel

    Wer zieht denn hier über Arbeitslose her, die unverschuldet ihren Job verloren haben, hab ich bis jetzt keinen einzigen Beitrag gelesen.
    Und meine Freundin war auch schon mal eine gewisse Zeit Arbeitssuchend, weil ihre Firma dicht gemacht hat. Auch so kenne ich genügend Mitmenschen jeglichen Alters, die aus den verschiedensten Gründen Arbeitslos geworden sind.

    Mich würde auch mal interessieren, wie man aus dieser Misere wieder rauskommt, außer dieser Plattitüde, es fehlen Arbeitsplätze.

    Wieviel Unternehmen haben denn schon das Vertrauen an die Agentur verloren, es werden doch nur noch die wenigsten freien Stellen dem Arbeitsamt gemeldet, weil die Unternehmen vom Arbeitsamt keine geeignten Bewerber bekommen. Heutzutage werden doch die interesanten Jobs über den Stellenmarkt in Zeitungen oder Internet gesucht und nicht mehr übers Arbeitsamt.

    Habe ich das richtig gelesen, warum sollen eigentlich Arbeistlose mit Häusern bevorzugt werden gegenüber anderen Arbeitssuchenden.

    Ich bleibe dabei, wer unverschuldet zum "Sozialfall" wird, dem sollte solange geholfen werden, bis er wieder von alleine sich versorgen kann. Wer aber keine Anstalten zeigt, sich irgendwann wieder selber zu versorgen, den müßte man...

    Man könte hier bei einigen Aussagen zu der meinung kommen, wen einem gut, dann brauch ich auch dem Staat nichts abgeben und wenns mir mal schlecht geht, dann hat der Staat dafür zu sorgen, das es mir wieder gut geht. Wo bleibt denn da die Eigeninitiative?

    Fun - Forum

  • Mecker-Ecke / Speakers Corner
    HarzerH Harzer

    @ salvamor 41

    Unter drei Prozent hat die Bundesagentur für Arbeit erwischt, es gibt auch genügend pfiffige, die wissen, wie sie sich durchschleusen können, ohne arbeiten zu wollen, die sind ja nicht blöd, nur zu faul zum arbeiten.

    Sich regelmäßig melden, die Anträge nicht falsch ausfüllen, wenn man zu einer Firma zum VG vorgeldaen wird. Dann geht man hin, benimmt sich ein wenig daneben, holt sich seinen Stempel ab, das er es versucht hat. kriegt dann irgendwann die Absage von dem Unternehmen und diese legt er als Nachweis für seine Bemühungen dem Arbeitsamt vor.

    Und schon ist er wieder aus dem Schneider.

    Fun - Forum
  • 1
  • 2
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 91
  • 92
  • 69 von 92

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag