Hallo Heribert,
Du hast Post!
Grüße
von Lutz
Hallo Heribert,
Du hast Post!
Grüße
von Lutz
Hallo nrwpeggy,
Biancas Aussage ist völlig richtig. Zudem bedarf es keiner "Erlaubnis" für einen go around (durchstarten). Die Entscheidung, den Landeanflug abzubrechen, liegt ausschliesslich im Cockpit. Und sie ist immer richtig, wenn es Zweifel an einer sicheren Landung gibt und besser, als z.B. zu spät aufzusetzen um dann festzustellen, dass es doch nicht reicht... (Toronto...?)
Das Ihr aus Deiner Sicht spät informiert wurdet, hat einen logischen Grund: Ein go around ist sehr arbeitsintensiv! Ein für die Landung konfiguriertes Flugzeug muß plötzlich umkonfiguriert werden, dass es mit voller Leistung wieder steigt. Dazu muß die korrekte Route für den "missed approach" geflogen werden, die manchmal ganz schön kompliziert sein kann. Währenddessen hat man auch noch eine Menge Funk und muß nach Möglichkeit mit einem Auge auch noch den Luftraum beobachten...
Wenn dann etwas "Luft" ist, etwa weil man ein Holding (Warteschleife) fliegen muß, gibt man den Passagieren eine Info.
Du siehst: Das war ein ganz normaler Vorgang, der völlig korrekt abgearbeitet wurde, um Euch eine sicherere Landung zu ermöglichen.
Wenn Du, wie Du schreibst, schon so oft geflogen bist, solltest Du das eigentlich wissen.
Grüße
von Lutz
Nun wissen wir wenigstens, dass man sich schon bei der Wahl des Kraftstoffs in den Bereich "*******" begeben kann. Als solche würde ich eben hier dargestellte Personen bezeichnen, die eine "nach mir die Sintflut" - Ansicht vertreten.
Hallo Salvamor,
danke für die Blumen, ich weiß aber leider auch nicht mehr und habe diese Erhebung vorerst unter "nice to know" verbucht... Dennoch halte ich es ebenfalls für problematisch, diese weitgehend unkommentiert zu lassen und so alle Airlines des Bereichs "Charter" in "Sippenhaft" zu nehmen.
Ich stimme Sternedieb eindeutig zu, wenn er auf erhebliche regionale Unterschiede hinweist. Das gilt nicht nur im Kontinentalvergleich, sondern beginnt bereits innerhalb Europas. Sofern man die Türkei dazuzählt, ist folgender Artikel des Spiegel zu diesem Thema durchaus passend:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,371369,00.html
Zwar steht hier auch der Nationalcarrier unter Beschuß, bei den anderen 11 dürften nicht mehr so ganz viele "Linien" vertreten sein.
Beste Grüße
von Lutz
Hallo Sternchen,
AMC Airlines ist eine private Chartergesellschaft mit Sitz in Kairo, die ursprünglich aus einem Wartungsbetrieb hervorgegangen ist, der AMC Aviation.
Die Flotte umfasst:
1x Airbus A300-B4
1x Airbus A310-300
1x Boeing 737-200
1x MD 83
1x MD 88
Grüße
von Lutz
Hallo zusammen,
wie so oft bin ich Salvators Meinung. Was dieses Thema angeht, darf ich mich, wenn ich Salvator richtig interpretíere, hinter seine Meinung stellen, dass im internationalen Verkehr - egal ob Hotel, Flughafen oder anderer Schlüsselpositionen im internationalen Verkehr, die gebräuchlichste internationale Sprache unabdingbar ist: Englisch.
Ich gehe noch etwas weiter:
Man muß auch bei jedem Reisenden zwingend davon ausgehen, dass er, wenn er das Terrain seiner Muttersprache verlässt, sich zumindest in "Basics" international auszudrücken vermag - eben in Englisch.
Den Ignoranten dieser Logik bin ich eigentlich dankbar. Sie sind mit Grund dafür, dass ich (mit Ausnahme von Kreuzfahrten) nicht mehr organisiert verreise. Ich habe es schlichtweg nicht mehr ausgehalten, dass Landsleute, die noch nicht einmal in der Lage sind, Hochdeutsch zu sprechen, sich in Südostasien oder Südamerika darüber beschwerten, dass einfache und billig bezahlte einheimische Servicekräfte nicht der deutschen Sprache mächtig sind.
Ich war und bin gelegentlich als Divemaster (in meinem Urlaub) in Thailand tätig und bin gezwungen, Briefings in Englisch abzuhalten. Es verläuft immer problemlos, solange es keine größeren Gruppen von Deutschen oder Franzosen gibt. Eigentlich nur unter denen findet man regelmäßig Leute, die nur in ihrer Landessprache kommunizieren können. Ich frage mich dann immer, wie es denen ergehen würde, wenn sie aufgrund einer Notsituation auf sich allein gestellt wären...
Jüngst auf einer Kreuzfahrt auf einem amerikanischen Schiff, welches in ALLEN Reklamen als ein solches ausgewiesen wurde, gab es fast eine "Meuterei", weil die phillipinischen Servicekräfte zwar ein hervorragendes Englisch, aber kein Deutsch sprachen. Eine phillippinische Servicekraft an der Poolbar schüttete mir ihr Herz aus: "Bier" würde sie ja verstehen, aber den restlichen Redefluß nicht und auch nicht, warum man ihr gegenüber so aggressiv auftritt.
Zusammenfassend fínde ich es schlichtweg PEINLICH, ohne den Hauch eines englischen Vokabulars eine Fernreise anzutreten und sich dann über die Sprachkenntnisse des Gegenübers (wer auch immer) zu ereifern. Zumdindest aus meiner Sicht ist das ein Offenbarungseid über den eigenen Bildungsstand.
Grüße von Lutz
Hallo Globetrottine,
ich kann mich an Zeiten erinnern, da war die Full Moon Party eine ausgelassene Party unter Travellern (Rucksacktouristen). Organisierten Tourismus gab es zu dieser Zeit kaum, die Behausungen bestanden mehrheitlich aus Hütten.
Heute sieht das anders aus: Die Full Moon Party ist ein Massenevent geworden, beherrscht von Techno-Klängen, Lasershows, Kommerz und Kriminalität. Das Spektakel ist eindeutig austauschbar mit anderen Massenevents und hat rein gar nichts mehr mit der Travellerromantik vergangener Tage zu tun.
Von Samui aus ist eine ganze Industrie tätig, den Transfer mit (meist) Speedbooten nach Ko Phangan zu organisieren. Normalerweise sieht das wie folgt aus: Man wird von Samui (meist Bophut Pier) aus zu dem Spektakel gefahren und verlässt das Boot in der Bucht im hüfttiefen (mit Glück: knietiefen) Wasser, was so oder so meist nasse Kleidung mit sich bringt. Am Strand ist dann die große Sause mit sich gegenseitig konkurrierenden Mega Boostern, Lightshows und unglaublichem Gedrängel. Alkoholausfälle (jeder Art) sind Standard.
Rückfahrt ist meist ab 3 Uhr, die meisten sind dann ohnehin schon lange "durch" mit dem Thema und jeder will auf das erste Boot seiner gebuchten Firma. Das endet oft mit unschönen Szenen.
Meine Meinung - jeder mag das anders sehen - ist, dass die Full Moon Party schon lange kein "must have" mehr ist. Ich könnte hier einen ganzen Roman schreiben, will es aber erst einmal dabei belassen.
Zur Zugfahrt:
Der Zug ist in Thailand ein sehr angenehmes Verkehrsmittel, allerdings sehr langsam (Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, die selten erreicht wird), dafür kann man im Liegewagen sehr entspannt reisen und man wird ständig durch fliegende Händler verpflegt. Ich bin allerdings dazu übergegangen, VIP-Nachtbusse zu nehmen, da der Transfer meist schneller ist und ich direkt an den Orten der Weiterreise (Piers etc.) ankomme. Allerdings gibt es hier erhebliche Qualitätsunterschiede. In Bangkok gibt es an der Khao San Road sehr gute Reisevermittler, die sowohl Bus- als auch Zugfahrten vermitteln und bei Busfahrten verschiedene Klassen (auch innerhalb von VIP) anbieten können. Meine Erfahrung war, bei Busfahrten lieber ein paar Baht mehr auszugeben...
Solltest Du noch Fragen haben, gerne!
Viele Grüße
von Lutz
Hallo Maiko,
Du hast recht, Bophut Beach ist nicht so klar. Wenn Du aber im Frühjahr fliegst, erwischt Du eine super Zeit und das Wasser ist deutlich klarer, als z.B. im Dezember. Zum Schnorcheln taugen die Beaches auf Samui ohnehin selten bis nie.
Ich kann Bophut nur empfehlen. Es gibt dort wirklich tolle Resorts in einer wunderschönen Gegend ohne großen Rummel, aber dennoch mit Abwechslung. Viele Restaurants bauen abends Tische und Stühle am Strand auf, man kann entspannt bummeln und jeden Abend woanders speisen. Auch zur Bobhut Pier ist es nicht weit, von dort beginnen viele Ausflüge.
Und wenn man sich dann doch mal in das Getöse von Chaweng oder Lamai stürzen möchte: An den Straßen halten ständig Pick Ups, die bis in den Morgen hinein fahren.
Grüße
von Lutz
Hallo Erika,
nein, einen Buchtip habe ich leider nicht. Ich würde es bei Anbietern für Luftfahrtbedarf versuchen (darf hier aber keinen nennen), die haben die größte Auswahl.
Der Flugangst mit psychologischen Theorien zu begegnen, ist meiner Meinung nach wenig hilfreich. Stattdessen hilft ein möglichst breites Hintergrundwissen. Daher sind die Flugangstseminare auch so erfolgreich.
Eine andere Möglichkeit: Einfach zu einem Flugplatz fahren mit Flugschule. Dort für eine Stunde einen Fluglehrer buchen für einen Schnupperflug und um ein ausgedehntes Briefing bitten. Anschließend ist man nicht nur schlauer, sondern hat ein Flugzeug einmal selber gesteuert, erlebt, wie das ist, wenn der Motor "ausfällt" etc..
Ich bin selber schon einige Male auf diese Weise mit "Flugängstlichen" geflogen. Nicht immer, aber recht oft war das sehr erfolgreich. Einige kamen sogar wieder, um noch einmal "aus Jux" zu fliegen...
Viele Grüße
von Lutz
Hallo Erika,
nein, einfach herunterfallen tut ein Flugzeug nicht wenn ihm der Antrieb fehlt. Dann muss der fehlende Antrieb eben mit der Gleitleistung kompensiert werden und dieses geschieht dann, indem man die Nase herunternimmt um die Geschwindigkeit für bestes Gleiten zu erreichen; das ist dann weit weniger als 800 km/h, eher die Häfte (je nach Flugzeugtyp), oder weniger.
Das mit dem Steigflug: Ich kann das gut nachvollziehen, dass ein Passagier sich da unwohl fühlt, wenn das Flugzeug mal steigt und mal nicht, die Triebwerke mal laut und mal leise sind.
Hierzu folgendes: Ein Flugzeug steigt selten linear auf seine Reiseflughöhe. Vielmehr werden ihm in einzelnen Schritten Freigaben erteilt, auf eine neue Flughöhe steigen zu dürfen. Diese Freigaben erfolgen verkehrsbedingt analog zu der angegebenen Route, auf der ja auch andere Flugzeuge fliegen. So kann es im Verlauf des Steigfluges viele Male passieren, dass ein Flugzeug eine bestimmte Höhe halten muss (Triebwerke werden dann leiser, da weniger Schub benötigt wird) bis es die Freigabe auf die nächste Höhe bekommt (aufgrund des benötigten Schubs werden die Triebwerke dann wieder lauter, da sie mehr Leistung bringen müssen).
Analog dazu verhält es sich mit der "Schnauze".
Über die Geräusche hast Du sicherlich in Deinem Buch gelesen. Wenn noch Fragen sind, gerne!
Grüße
von Lutz
Hallo Erika,
ich weiß ja nicht, was sonst noch in Deinem Buch steht. Aber das mit den 600 Kilometern ist Schrott. Der beste "Gleiter" unter den Verkehrsflugzeugen, Airbus A 330, schafft bei einer realistischen Flughöhe von 39000ft ohne Antrieb weniger als die Hälfte (deutlich unter 250 Kilometer) und das auch nur, wenn er die grösstmögliche Masse aufbringt und diese Distanz ohne Ruderausschläge und Gegenwind geflogen wird. Realistischer wird es wenn man (neben dem Wind) einkalkuliert, dass eben div. Kurven geflogen werden, die Klappen gesetzt werden und das Fahrwerk irgendwann ausgefahren werden muß. Dann minimiert sich das ohnehin drastisch.
Ich will hier keine Angst machen, aber ein Komplettverlust des Antriebs ist meistens der Super-GAU. Insofern muß ich die Glaubwürdigkeit Deines Buches arg in Frage stellen.
Allerdings kommt das so gut wie nie vor, ist in der Risikoabwägung also völlig zu vernachlässigen. Ein sechser im Lotto ist da wahrscheinlicher.
Leuten mit Flugangst rate ich zu den wirklich tollen Seminaren gegen Flugangst. Hier bekommt man Informationen aus erster Hand und erlebt, dass die Fliegerei kein "Hexenwerk", sondern ein völlig normales, hochsicheres Verkehrsmittel ist.
Grüße
von Lutz
Hallo Türkeiurlauber,
in vielen Fällen, in denen die Klimaanlage am Boden nicht arbeitet, gibt es ein Problem mit der APU. Das ist die im Heck sitzende Hilfsturbine, die während der Bodenzeit den nötigen Strom für die Bordsysteme erzeugt und auch die Klimaanlage mit Zapfluft versorgt. Sobald die Triebwerke laufen, wird sie abgeschaltet. Das mit der schlechten Luft deutet darauf hin, dass eines der Air Conditioning Packs ausgefallen ist/ abgeschaltet wurde, demzufolge war die Menge an Frischluft geringer. Das Eure Klimaanglage grundsätzlich ohne Funktion war, ist ausgeschlossen. In diesem Fall kann ein Flug nicht durchgeführt werden; es wird in Höhen um 35000ft ja oft kälter als -50 Grad. Im Flugzeug wäre es dann nicht viel wärmer.
Grüße
von Lutz
Hallo GeissbockFC,
nun bleib doch erst mal locker und storniere Deine Reisepläne nicht; das Fliegen IST sicher. Das dieses Unglück auf ein Generalrisiko schließen lässt, glaube ich auf keinen Fall. Vielmehr bin ich gespannt, was die Ermittlungen zutage bringen...
Grüße
von Lutz
Liebe/r Woodstock,
Du gehst doch sicher mit meiner Behauptung konform, dass ein 2 1/2 Stunden Flug nichts mit "Langstrecke" zu tun hat. Um diese 2 1/2 Stunden geht es in diesem Thread.
Wenn Du in diesen 2 1/2 Stunden, das sind 150 Minuten, das Bedürfnis oder die individuelle Notwendigkeit hast, z.B. viel zu trinken, sollte es Dir möglich sein, Dich eigenverantwortlich außerhalb der bei dieser Flugdauer entsprechenden freiwilligen Leistung einer Airline zu versorgen.
Grüße
von Lutz
Mehr dazu hier:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,369738,00.html
und hier
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,369752,00.html
Ihr lieben Nörgler,
ist das eigentlich Euer Ernst? Habt Ihr auch sonst immer eine Gourmetplatte, einen Getränkewagen und eine Hostess dabei, wenn Ihr mal für ein paar Stunden das Haus verlasst???
Lasst mich raten, was jetzt kommt: Ich mag auch keine Cola, keine Fanta und keinen Apfelsaft...
Hallo Bine,
Du hast Recht, es waren 10 Kilo!
Grüße
von Lutz
Was mich ein wenig wundert ist, dass man sich über Dinge aufregt, die es ohnehin an Bord von Chartercarriern bald nicht mehr kostenlos geben wird (Catering nebst Getränken, Zeitschriften etc.), aber keinen Ton darüber verliert, dass (nach der Neubestuhlung bei HF) einem der Vordermann quasi auf dem Schoß sitzt. Vermutlich akzeptiert man auch, dass noch 20 Sitze in eine 737 geschoben werden, wenn doch bitte ein fürstliches Catering und Zeitschriften erhalten bleiben. Einen Reim kann ich mir darauf nicht machen.
Noch etwas: Ich war jüngst div. Male mit Lufthansa innerhalb Europas unterwegs (737 und A320 / A321,). Da (Economy) gab es zwar Getränke, aber GAR NICHTS zu essen, einmal abgesehen von einer Praline oder einem Stück Schokolade. Dafür konnte man entspannt sitzen.
Mich würde einmal interessieren, ob die "Essennörgler" auch bei einer 2 1/2 stündigen Zugfahrt das (kostenpflichtige) Catering der Bahn ordern, oder eher zu denen gehören, die sich sogar die Kosten für die Sitzplatzreservierung sparen...
Grüße
von Lutz
Hallo Bine,
bin zwar nicht die von Dir angegebene Strecke geflogen, aber erst kürzlich Stlockholm - Lübeck mit Ryanair.
Mit dem Gepäck sind sie sehr genau. Jedes Kilo drüber muß bezahlt werden, zudem sind es ohnehin nur 15 Kilo Freigepäck, statt der üblichen 20.
Aber: Reist man mit mehreren Personen auf einer Buchungsnummer (empfehlenswert!), gilt das addierte Gesamtgepäck dieser Gruppe. Reist Du also z.B. zu zweit und einer hat 17kg, der andere aber nur 13kg, ist das auch ok.
Als Handgepäck sind 8 Kilo zulässig, wobei hier Höchstmaße gelten, habe ich jetzt aber nicht im Kopf. Schau mal auf die Website.
Viele Grüße
von Lutz
Hallo Karinchen,
das ist viel einfacher, als Du es Dir vorstellst! Wenn Du z.B. auf Ko Phi Phi "landest", wirst Du von vielen Schleppern umgarnt, die Dir "ihre" Unterkünfte feilbieten. Das ist gar nicht so negativ, wie das klingt. Sie zeigen Dir Fotomappen von den Unterkünften und organiseren auch den Gepäcktransport zu dem Hotel / Resort. Geht auch anders: Wenige Meter hinter der Pier ist eine "Tourist Information", die ebenfalls vermitteln kann. Das ist in anderen Orten ganz ähnlich und kinderleicht, eine adäquate Bleibe zu finden. Vorsicht: Nach dem ersten Erlebnis wird man zum Individualtouristen!!!
In Thailand ist das völlig normal, dass Touristen unvermittelt und ohne Buchung an einem Ort auftauchen und ein Hotel suchen. Wenn das nicht gerade zwischen Weihnachten und Neujahr ist (da habe ich das aber auch schon gemacht mit gutem Erfolg) ist das gar kein Problem und gängige Praxis. Nicht zuletzt deswegen ist Thailand ein Travellerparadies. Es ist einfach easy.
Mein Tip: Einfach machen: Ihr werdet zu 100% eine adäquate Unterkunft finden und Euer Erlebnis genießen! Eben so lernt man Thailand kennen und dann macht das auch richtig Spaß!
Rückfragen: Gerne!
Beste Grüße
von Lutz