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  • Hotel Mena House Oberoi Suite?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Ich war vor gut 20 Jahren in dem Hotel, mein Wissen darüber ist also alles andere als up to date 😉

    Die Zimmer bzw. in erster Linie die Betten waren damals ganz fürchterlich, wir haben jeden Abend die Matratzen ausgebaut, da man absolut nicht darauf schlafen konnte (man ist durchgesackt bis ganz nach unten). Aber es besteht ja die Hoffnung, daß sich diesbezüglich in den letzten 20 Jahren etwas geändert hat...

    Das Hotel als solches ist mir jedenfalls in sehr guter Erinnerung geblieben, v.a. die Einrichtung des Haupthauses mit dem Restaurant und der Bar. Die nahe Lage bei den Pyramiden ist natürlich phantastisch.

    Ich hoffe, daß Du eine Hotelbewertung schreibst, wenn Du zurück bist. Falls ich irgendwann mal wieder nach Kairo kommen sollte, würde ich gerne wieder in diesem Hotel übernachten (in der Hoffnung auf ein besseres Bett als damals).

    Ägypten

  • Südtunesien Rundreise
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo,
    ich hab Anfang der 90er Jahre mal eine solche einwöchige Tour im Süden Tunesiens gemacht zur Weihnachtszeit, eine Übernachtung war in einem Wüstencamp, die anderen in z.T. einfachen Hotels, die Fahrten mit Jeeps. Etwas problematisch war die große Kälte nachts, da die Zimmer trotz meist vorhandener Klimaanlage so gut wie nicht heizbar waren und auch manchmal kein warmes Wasser verfügbar war. Ich muß sagen, daß ich, trotz zusätzlichem warmem Schlafsack und mehrerer Lagen Klamotten, noch nie im Leben so gefroren habe - was man ja in der Wüse Tunesiens nicht unbedingt vermuten würde. Als Folge habe ich mich stark erkältet, worunter die restliche Reise natürlich etwas litt.
    Davon abgesehen ist Südtunesien äußerst interessant und landschaftlich wesentlich schöner als der Norden. Im Dezember findet zudem ein großes Wüstenfestival statt (Namen der Stadt hab ich vergessen, läßt sich aber bestimmt ergoogeln), bei dem auch viele Menschen aus den anliegenden Saharaländern kommen. Europäische oder andere Touristen waren nur ganz, ganz wenige dort, ein großartiges Erlebnis! Für mich eines der besten Erlebnisse, das ich je bei einer Reise hatte. Trotz der nächtlichen Kälte ist daher der Dezember für eine solche Tour vermutlich der beste Monat, wenn man dann die Möglichkeit hat, dieses Fest zu erleben.

    Tunesien

  • Betrifft China Rundreise
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Noch etwas zur Höhenkrankheit: ich war in Tibet bis auf einer Höhe von ca. 5300m, höhenkrank wurde niemand in unserer Gruppe. Allerdings hatte ich mir auch eine Reise ausgesucht mit einer langsamen Anreise überland ohne Flug nach Lhasa. Von Peking aus sind wir nach Lanzou geflogen und dann langsam erst in die höhergelegenen Gebiete gefahren, das ist immer empfehlenswert, um eine Höhenkrankheit zu verhindern.

    Sonstiges Asien

  • Betrifft China Rundreise
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Ich war zweimal in Cina bzw. Tibet, einmal mit Ikarus (die ein äußerst umfangreiches Angebot an Chinareisen haben) und einmal mit Studiosus. Die Reiseleitung bei Studiosus war hervorragend und gar nicht "trocken", wie sich das viele immer vorstellen, die noch die mit Studiosus unterwegs waren. Die Ikarusreiseleitung war sehr mäßig und konnte nur sehr wenig über Land und Leute erzählen, das haben dann meistens die zahlreichen einheimischen Begleiter gemacht, aber kritische politische Fragen (v.a. in Tibet) waren tabu.
    Wenn man eine Rundreise macht, ist häufig Vollpension dabei, was ich gerade in China für sehr empfehlenswert halte, da es ansonsten nur Probleme mit der Essensbestellung gäbe und man dann nicht oder nur eingeschränkt in den Genuß der äußerst vielfältigen chinesischen Küche käme. Fast immer besuchten wir Spezialitätenrestaurants der Region, in der wir uns gerade befanden, fast täglich hatten wir ein komplett anderes Speiseprogramm auf dem Tisch. Das Essen mit der großen Gruppe an den runden Drehtischen gehört meiner Meinung nach zu einer Chinreise einfach dazu.
    Ohne Chinesischkenntnisse ist man vermutlich beim Essenbestellen auch aufgeschmissen, v.a. in den ländlichen Regionen.

    Sonstiges Asien

  • Über 40 Grad - Ist das noch Urlaub?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Für mich ist weniger als die Temperatur als vielmehr die Luftfeuchtigkeit von Bedeutung. Trockene Hitze, am besten noch in Kombination mit einem angenehmen Wind, läßt sich zwar ganz gut aushalten, aber tropische Hitze, womöglich noch zur Regenzeit, finde ich ganz schrecklich. Erst wenige Male war ich daher in den Tropen, obwohl mich viele dieser Länder sehr interessieren würden, aber das Klima schreckt mich ab.
    Ich mache aber auch nie reinen Badeurlaub, sondern möchte das Land kennenlernen, das ich bereise, dann hat man wahrscheinlich auch andere Vorstellungen von angenehmen Wetterbedingungen.
    In den Mittelmeerraum fahre ich z.B. nie im Hochsommer, sondern bedaure es immer, daß viele Ziele dort im Winter so schlecht erreichbar sind. Am liebsten sind mir dort daher der Saisonbeginn oder Saisonende, wenn noch möglichst wenig los ist und für mich angenehme Temperaturen herrschen.

    Allgemeine Fragen

  • Günstig nach Las Vegas??? Geht das???
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Für die Hotelkosten ist es v.a. wichtig, daß Ihr möglichst nicht an einem Wochenende (oder gar US-Feiertag) in LV seid, da dann die Preise stark ansteigen. Generell wäre es wohl günstiger, auf ein Themenhotel am Strip zu verzichten und ein Motelzimmer zu buchen, allerdings habt Ihr dann, falls Ihr keinen Mietwagen habt, evtl. Probleme, zum Strip zu kommen, aber mit etwas Suche findet sich bestimmt eine passende Unterkunft.

    Las Vegas

  • Kanada - September - 2 Wochen - wohin? Tipps?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Wir waren 4 Wochen in Ostkanada unterwegs (Quebec, New Brunswick, Prince Edward Island und Nova Scotia) und ich muß sagen, daß ich sehr froh war, die meisten Unterkünfte bereits vorgebucht zu haben. Oft gab es über hunderte km praktisch keine touristische Infrastruktur und nur sehr selten mal eine Übernachtungsmöglichkeit. Wenn zufällig in einem Provinznest dann gerade noch irgendeine Veranstaltung stattfindet, steht man evtl. ohne Reservierung dumm da. Ich kenne die USA recht gut und hatte mir eigentlich die Unterkunftssuche in Kanada ähnlich unproblematisch vorgestellt, aber da hatte ich mich doch getäuscht! Auch in Montreal war es, einige Wochen vor der Reise, äußerst schwierig, was geeignetes zu finden, da zu diesem Zeitpunkt dort einige Großveranstaltungen stattfanden.
    Die meisten Unterkünfte, die ich reservierte, waren kleine B&B, die in Nordamerika ja meistens in historischen Häusern sind und im allgemeinen nicht günstig sind, dafür aber besonders nett und mit "Familienanschluß", beim Frühstück ist man oft mit allen anderen Gästen zu einer bestimmten Uhrzeit an einem gemeinsamen Tisch, was ich sehr nett fand.
    Übrigens war ich doch erstaunt, daß in Quebec (und auch z.T. in New Brunswick) viele Leute so gut wie gar kein Englisch sprechen (in Montreal war dies aber kein Problem). Selbst einfachste Bestellungen mußten auf französisch getätigt werden. Auch bekommt man in vielen Regionen nur Radiosender, die französische Chansons spielen und keinen einzigen englischen Popsong!

    Kanada

  • Hotelcheck für Best-Western oder ähnliches?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Wahrscheinlich sind diese Coupons gemeint, die von Reiseveranstaltern verkauft werden, ich kann mich erinnern, solche Angaben früher in Katalogen gesehen zu haben (v.a. in USA-Katalogen, aber seit Jahren buche ich Nordamerikareisen nicht mehr bei Reiseveranstaltern). Allerdings würde ich persönlich das nie machen, da man dann viel zu unflexibel ist und nur bestimmte Motels aufsuchen kann. Daß es günstiger ist als ohne vorher gekaufte Coupons möchte ich auch stark bezweifeln. Dank Internet kann man sich ja heutzutage über die in Frage kommenden Übernachtungsmöglichkeiten vorher gut informieren und gegebenenfalls die ein oder andere Unterkunft vorbuchen.
    Ob es in Kanada auch Ermäßigungen für ADAC-Mitglieder (bzw. die Partnerorganisation AAA) gibt wie häufig in den USA weiß ich leider nicht, kann mich bei meiner Reise an so etwas allerdings nicht erinnern. Insgesamt ist wohl die Motelauswahl deutlich eingeschränkter als in den USA (war jedenfalls auf unserer Strecke der Fall), eine Vorbuchung daher evtl. ratsam.

    Kanada

  • Noch mehr Fingerabdrücke
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hast recht, man sollte halt die Postings nicht nur überfliegen, bevor man antwortet 😉

    Sonstiges USA

  • Dringend: Einreise USA/Zoll
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Also ich wurde definitiv von Hunden, die nach Lebensmitteln suchen, vor ca. 2 Jahren in Detroit beschnüffelt (hatte natürlich nichts dabei), und zwar bei der Einreise am Gepäckband VOR der Zollabfertigung.
    Wir haben uns mit den Beamten, die mit den kleinen Hunden unterwegs waren, eine Weile unterhalten (besonders gesprächig waren sie allerdings nicht), und ich glaube kaum, daß die uns belogen haben.

    Sonstiges USA

  • Was gibts außerdem Hoover-Dam u.Grand Canyon noch an Sehenswürdigkeiten um Las Vegas herum
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Tino, warum machst Du nicht eine kleine Rundreise und bleibst anschließend noch ein paar Tage in Las Vegas (oder umgekehrt)? Die meisten Sehenswürdigkeiten sind einfach zu weit weg und ein Tagesausflug lohnt sich überhaupt nicht. Wie Hardy schon geschrieben hat, solltest Du, falls Du das Death Valley besuchen möchtest, dort mindestens 1 oder 2 Zwischenübernachtungen einlegen, bevor es wieder zurück nach LV geht. Außer den beiden genannten Unterkünften gibt es noch 2 weitere direkt im Nationalpark, z.B. im Stovepipe Wells Village kommt man etwas günstiger unter als auf der Furnace Creek Ranch.
    Der Grand Canyon ist für einen Tagesausflug viel zu weit weg, da böte sich höchstens vielleicht ein Ausflug mit einem Hubschrauber oder einem Kleinflugzeug von Las Vegas aus an, das würde ich aber nicht empfehlen.
    Als Tagesausflugsziele bieten sich noch der bereits genannte sehr nette Valley of Fire State Park nördlich von Las Vegas an oder der Red Rock Canyon westl. von LV.

    Las Vegas

  • Wieviel Bargeld mitnehmen / Günstigte Art zu bezahlen?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Dann ist das Benzin bei Euch wesentlich günstiger als in Kalifornien, dort lagen die Preise letzten Dezember im Schnitt schon bei etwa 2,80 $, mehr als 3$ kostete es nur im Death Valley.
    Inzwischen gibt es praktisch so gut wie nirgends mehr welches unter 3 $, ich mußte meistens so zwischen 3,50 und 3,90$ in den letzten Wochen zahlen, die Nachbarstaaten sind etwas günstiger, aber nicht viel.

    Sonstiges USA

  • Brauche Anregungen für California
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Noch ein Beispiel:
    als Tourist ist ja v.a. das Verzeichnis der Autovermietstationen wichtig, dieses ist zwar durchaus zu gebrauchen, die Angaben zum tatsächlichen Standort v.a. an Flughäfen allerdings so ungenau, daß es beispielsweise bei der Anfahrt zu einem Flughafen plötzlich heißt "Sie haben Ihr Ziel erreicht". Wer die US-Flughäfen kennt, kann sich vorstellen, daß diese Ansage so ungenau ist, daß man in dem Fall auf das Gerät auch hätte verzichten können.
    In Reno mußte ich zu einer Vermietstation und mußte feststellen, daß die bei TomTom verzeichnete und die von mir ausgewählte schon lange gar nicht mehr existiert... (das Schild hing dort allerdings noch).

    Sonstiges USA

  • Job in den USA
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Webmaus,

    vielleicht interessiert Dich ja ein saisonaler Job in einem der Nationalparks, dort arbeiten immer sehr viele junge Ausländer, v.a. (inzwischen) aus Osteuropa, aber nicht nur. Hab schon oft gehört, daß junge Europäer dort sehr gerne eingesetzt werden v.a. wegen ihrer Fremdsprachenkenntnisse. Einheimische machen diese Jobs wohl nicht so gerne, da viele Nationalparks sehr abgelegen sind und man meistens nur für wenige Monate beschäftigt wird.
    Falls Dich ein solcher Job interessiert (die Leute werden z.B. in den Läden als Verkaufspersonal eingesetzt, als Zimmermädchen oder im Restaurant der Nationalparkunterkünfte), würde ich mich auf den Internetseiten (www.nps.gov) der Nationalparkbehörde mal etwas einlesen, bestimmt findest Du dort auch Kontaktadressen.

    Sonstiges USA

  • USA verschärfen Einreise-Regeln für Europäer
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Vor wenigen Tagen hab ich im US-Fernsehen einen kurzen Bericht darüber gesehen, daß man v.a. versuchen will, die Europäer als Touristen zurückzugewinnen. Seit 9/11 sind die Besucherzahlen aus Europa ja sehr rückläufig und in dem Bericht wurde erwähnt, wie häufig und wie negativ über die langwierigen Einreiseprozeduren in europäischen Zeitungen und anderen Medien berichtet wird und daß davon offenbar viele potentielle Touristen abgeschreckt werden. Offenbar möchte man etwas dagegen tun...

    Sonstiges USA

  • Wieviel Bargeld mitnehmen / Günstigte Art zu bezahlen?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Claudia,
    v.a. in Kalifornien ist mir das aufgefallen, dort sind die Benzinpreise ja auch besonders hoch, da die Steuern deutlich über denen der meisten anderen US-Staaten liegen. Beispielsweise kann ich mich an eine Tankstelle in Santa Barbara erinnern, die ich angesteuert habe, weil sie um einiges günstiger war als die, die ich zuvor gesehen hatte. Dort gabs Benzin nur gegen Bares...

    Sonstiges USA

  • Brauche Anregungen für California
    Susanne xyzS Susanne xyz

    In den letzten Wochen war ich ca. 10000 km mit dem TomTom im Westen der USA unterwegs (hatte es zum ersten mal dabei) und hatte es fast täglich im Gebrauch, auch wenn es nicht nötig gewesen wäre, einfach um zu testen, wie gut und zuverlässig das Gerät funktioniert.
    Pronzipiell ist es natürlich schon hilfreich, v.a. in den Großstädten. Allerdings gibt es auch Probleme:

    • manchmal wurde ich völlig falsch dirigiert, am kuriosesten war ein Besuch des Ghettymuseums in LA. Etwas merkwürdig fand ich die Streckenführung ja von Anfang an, aber gut, ich dachte, es könne sich ja um einen Schleichweg handeln. Leider war dem nicht so, ich kam am Hintereingang des Museums heraus, der natürlich verschlossen und nicht zugänglich war. Aus dem Gewirr der (allerdings sehr schönen) Wohnstraßen hab ich dann kaum noch rausgefunden, permanent hat das Navi auf mich eingeredet, ich müsse umdrehen und wollte mich wieder in die falsche Richtung lotsen.
    • an manchen besonders heiklen Punkten kommt die Ansage zu spät oder ist zu ungenau, so daß man auf einer großen Kreuzung oft nicht die richtige Abzweigung findet (falls man sich nur auf das Gerät verläßt und nicht in die Karte geschaut hat)
    • fast alle Sehenswürdigkeiten, die ich mit Hilfe des Navis suchte, waren gar nicht in der Suchliste vorhanden, auch sehr viele Hotels sind dort nicht verzeichnet.
      Die Tatsache, daß der Monitor klein ist, stört mich hingegen nicht, man hört in erster Linie ja auf die Anweisungen und schaut nicht auf den Monitor.
      Etwas problematisch finde ich die Entfernungsangaben. Da mich die KM-Angaben störten, hab ich auf Meilen umgeschaltet. Nur leider hört man dann auch Angaben in Yards, und da das kein Dezimalsystem ist, kann ich mit den Yardsangaben leider kaum was anfangen.

    Also ich kann nur jedem raten, auch mit Navigationssystem gute Straßenkarten mitzunehmen.

    Das TomTom ist sicherlich deutlich anwederfreundlicher als das von Hertz, daher würde ich schon über einen Kauf nachdenken, aber nur, wenn man auch nach der Reise noch Verwendung für das Gerät hat, so ganz billig ist es ja leider nicht, aber mit etwas Glück findet man auch ein Gerät unter 400 Euro.

    Sonstiges USA

  • Noch mehr Fingerabdrücke
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Rumreisender wrote:
    hm also normalerweise ist es auch in NY auf jedenfall... bin zwar nur Domestic dort angekommen aber trotzdem...

    Bei Domestic Flights finden doch sowieso keine Einreisekontrollen inkl. Foto usw. statt, kann mir nicht vorstellen, daß bei einer regulären Einreise in NY keine Fotos gemacht werden ❓

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  • Erfahrung mit den Cops?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Bislang nur gute.
    Einmal habe ich z.B. für die Polizei in Florida gedolmetscht, als Bekannten, die nur sehr wenig Englisch konnten, Reiseschecks aus dem Hotelsafe gestohlen worden waren. Das Aufgeben der Anzeige fand ich sehr interessant, die Bestohlenen konnten z.B. Einfluß darauf nehmen, wie schwer der Täter bestraft werden soll. Bei 3 Straftaten drohen in Florida - wohl ähnlich wie in Kalifornien - bereits ganz drastische Strafen (langjährige Haft), auch wenn die Einzelstraftat eher gering ist. Ob der Diebstahl also zu diesen 3 Straftaten hinzugerechnet werden soll oder nicht konnte von meinen Bekannten bestimmt werden.
    In Utah sind wir mal in eine allgemeine Fahrzeug- bzw. Führerscheinkontrolle hineingekommen. Der Polizist war sehr nett, erkannte sofort den deutschen Führerschein und wünschte uns dann noch eine schöne Weiterreise. Den Grund der Kontrolle (alle Fahrzeuge wurden angehalten und kontrolliert) haben wir nicht erfahren.
    In New York habe ich mal einen Polizisten kennengelernt, der gerade bei Starbucks seine Mittagspause machte. Er war sehr nett und bot sich dann sogar als Stadtführer an seinem freien Tag an - was leider nicht mehr möglich war, da ich vorher schon wieder abreiste.
    Ebenfalls in Florida habe ich mal mehrere Stunden in einem Gericht als Zuschauer zugebracht, was ich Interessierten nur empfehlen kann. Soweit ich mich erinnere, waren sämtliche Prozesse öffentlich, es ist dann Zufall, welche man erlebt, bei meinem Besuch waren es durchweg nur Drogenprozesse, diese Delikte sind offenbar wirklich häufig.
    Mitte der 90er Jahre habe ich erfahren, daß jeder Interessierte in Kalifornien auch nach Voranmeldung in einem Streifenwagen mitfahren kann (auch Nichtamerikaner). Etwas seltsam fand ich dies zwar, die Person, die das erzählte, war aber durchaus glaubwürdig, gemacht habe ich das allerdings nie. Keine Ahnung, ob das immer noch so ist oder vielleicht auch nur in einer speziellen Gegend in Kalifornien.

    Sonstiges USA

  • Wieviel Bargeld mitnehmen / Günstigte Art zu bezahlen?
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Da ich leider nicht gebührenfrei in den USA an Bargeld komme, nehme ich lieber immer etwas mehr Bargeld und Reiseschecks mit. In den letzten Wochen ist mir in den USA aufgefallen, daß es v.a. Benzin gegen Bares häufig günstiger gibt als mit Kreditkarte, manche Tankstellen (v.a. die besonders günstigen) nehmen auch gar keine Kreditkarten an. Früher ist mir das nie aufgefallen, möglicherweise hängt es ja mit den stark gestiegenen Benzinpreisen zusammen. Da kann man also etwas sparen, wenn man auf die KK verzichtet...
    Beim Kauf von Reiseschecks hat man einen günstigeren Wechselkurs als bei Bargeld, das ist einer der Gründe, warum ich immer gerne welche mitnehme. Zudem bekommt man als Wechselgeld immer wieder Bares und kann so auf Bargeldabhebungen u.U. verzichten. Das Einwechseln der Schecks in einer Bank halte ich für absolut überflüssig, jedesmal bekomme ich da bei meiner Bank eine Falschauskunft, denn es fallen ja vor Ort beim Kauf mit den Schecks keinerlei Gebühren an. Abgesehen von einigen winzigen Läden in Nicht-Tourigebieten hatte ich mit dem Bezahlen mit Reiseschecks in den USA noch nie Probleme. Angeblich gibt es aber inzwischen keine 20-Dollar-AE-Schecks mehr (wird zumindest auf meiner Bank behauptet), ob das stimmt, weiß ich leider nicht, sehr kleine Beträge kann man oft nicht so gut mit den 50er Schecks zahlen, weil viele Geschäfte usw. wenig Wechselgeld haben.
    Die Sache mit der Karte von American Express hat mich übrigens interessiert und ich wollte sie mir vor einigen Monaten bei meiner Bank besorgen. Leider war das aber nicht möglich, die Banken müssen dafür ein spezielles Abkommen mit AE haben, und das hat offenbar nicht jede Bank.

    Sonstiges USA
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