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Sonstiges Afrika

Reiseforum Sonstiges Afrika Diskussionen und Beiträge zu Afrikanischen Ländern wie Marokko, inkl. östliche Inselwelt (Seychellen, Mauritius u.a.)
2.4k Themen 16.9k Beiträge
  • Reise nach Mosambik - was ist vorher zu erledigen?

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    Letzter Beitrag: von Baer Eberhard
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    Baer EberhardB
    Hallo Isalein .... und Kopien von deinem Reisepass mitnehmen. Touristen werden öfters darauf angesprochen, und wenn man bei Kontrollen seinen Pass nicht vorweisen kann, kann das - selbst in Maputo erlebt - zu sehr unangenehmen Verhören durch die Polizei führen. Noch besser: Immer das Original mitführen. Außerdem: Maputos Innenstadt nachts meiden oder nur mit Taxi fahren! Viel Spaß Eberhard
  • Mauritius im April?

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    Letzter Beitrag: von Ahotep2
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    Ahotep2A
    Schau mal bitte weiter oben, dort ist der zuständige Wetter-Thread.
  • Weingut in Stellenbosch

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    Letzter Beitrag: von wiener-michl
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    wiener-michlW
    Das Anwesen Vergelegen ist sicher sehr schön, mit dem tollen Park Drumherum erinnert schon fast an Versailles. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Mir haben die Weine dort nicht geschmeckt, und die Angestellten fand ich sehr hochnäsig/arrogant.
  • Route 1. Rundreise

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    Letzter Beitrag: von anke1029
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    anke1029A
    Hallo.. also die Preise sind ja wirklich extrem hoch.. -(( Kennt jeman das Le Pommier Wine Estate-Country Lpdge?? LG Anke
  • Marokko tour

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    Letzter Beitrag: von Donalfonso1
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    Donalfonso1D
    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum, und ich habe gleich mal einen kleinen Reisebericht mit Empfehlung. Ich bin grade wieder aus Marokko zurückgekommen, wo ich mit ein paar Freunden in Marokko war. Wir haben wir uns auf dieser Reise kurzfristig dazu entschlossen, einen Guide für eine 5-tägige Reise von Marrakech in die Wüste und zurück zu buchen. Nach einigem Vergleichen und Suchen sind wir haben schließlich den marokkanischen Anbieter Morocco Desert Discovery ausgewählt. Das war eine gute Wahl! Die Tour war eine Dreamtour! Hassan, unser Guide und Fahrer, hat uns am Flughafen abgeholt, und mit dem Allradfahrzeug zum Hotel gebracht. Am nächsten Tag ging´s zeitig los, von Marrakech über den Tizi´n Tichka-Pass und den Hohen Atlas (was immer wieder von neuem eine beeindruckende Route ist). Wir haben wunderschöne Orte besucht, alles im klimatisierten Allradfahrzeug und mit einem versiertem Fahrer: Die Kasbah Ait Ben Haddou, Ouarzazate, die Dades-Schlucht, die Todra-Schlucht (die beeindruckend, aber leider völlig von Touristen überlaufen ist), und einiges mehr. Ein Highlight auf der Tour war die spontane und warmherzige Einladung zum Tee bei Hassan´ Familie, die nahe Erfoud lebt. Er und die Familie sind vom Stamm der Tuareg, er betreibt das Unternehmen zusammen mit seiner Familie und auf diese Weise hatten wir einen kurzen, spannenden Einblick in die Lebensweise der Menschen in Südmarokko. Nach warmer Verabschiedung durch die Familie ging´s weiter zum Erg Chebbi, nach Merzouga. Ich hatte zuvor schon ein paar Reisen nach Marokko unternommen - meine Freunde waren noch nicht dort - aber eine Nacht in der Wüste hatte auch ich bisher noch nicht erlebt. Unser Guide Hassan und sein Team hatten alles großartig vorbereitet, und wir haben eine außergewöhnliche Nacht im Nomadenbiwak erlebt, mit leckerem Essen, Musik und allem Komfort - und natürlich Millionen und Millionen von Sternen über uns! Unvergesslich, wirklich! Durch das schöne Draa-Tal ging´s dann weiter nach Zagora, und von dort wieder zurück nach Marrakech, unserem Ausgangspunkt Dort nahmen wir schweren Herzens Abschied von Hassan, unserem Guide und Fahrer, und blieben noch ein paar Tage auf uns allein gestellt im quirligen Marrakech. Hassan sorgte auf der Tour stets für die richtige Stimmung. Er ist ein lustiger, aufgeweckter und unglaublich sympathischer Guide, der uns alles genau erklärte, uns sozusagen an der Hand nahm und die Löcher, die wir ihm in den in den Bauch fragten, gelassen hinnahm. Er spricht arabisch, spanisch, italienisch, französisch, englisch und sogar etwas deutsch - es ist also für jeden eine Sprache dabei Dank ihm waren wir immer rechtzeitig an den Points of Interest – und pünktlich beim Abendessen in den allesamt gut ausgewählten Hotels! Wir hatten uns bei der Auswahl der Übernachtungen voll auf die Expertise und Erfahrungen von xxxxx verlassen, und sind nicht enttäuscht worden. Diesen Anbieter kann ich allen wärmstens empfehlen, ich werde ihn sicher mal bei einer meiner weiteren Reisen nach Marokko wieder buchen! Ich bin noch ganz begeistert von meiner Tour, und wollte das eben mal teilen. Grüße, Eike
  • Mauritius und La Reunion

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    Letzter Beitrag: von gosia_1
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    gosia_1G
    Danke für Eure Tipps! Wandern ist nicht unbedingt unsere Sache ... Wollen eigentlich nur entspannen, vielleicht eine Rundfahrt mir einem Mietwagen machen und tauchen. Ich überlege tatsächlich noch, ob es im Juli nicht zu kalt wird...
  • Mauritius???

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    Letzter Beitrag: von goofy0
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    goofy0G
    Kommt drauf an was ihr wollt, für ein Badeurlaub wäre es mir zu kalt aber um sich die Insel an zu sehen fände ich es gut Ein schönes Hotel und meine Meinung nach am schönsten Strand ist das lux Le Morne
  • Mauritius/Grand Baie/Merville Beach/AI, HP oder ÜF?

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    Letzter Beitrag: von Jux100
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    Jux100J
    Vielen Dank! Dann werde ich einfach nochmal Preise und ggfls. andere Hotels in Grand Baie vergleichen.
  • 1. Rundreise Johannesburg-Kapstadt

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    karlkrausK
    Hallo, nun verpassen werdet ihr definitv Einiges. Das ist der Grund, warum so viele ein zweites oder drittes Mal nach Südafrika fliegen. Die Frage ist nur, wie man die euch mögliche Zeit am sinnvollsten verteilt. Wenn Tiere an erster Stelle stehen, ist der Krüger für Ersttäter eigentlich unverzichtbar. Dann noch die Panoramaroute mit zu nehmen macht auch Sinn. Ihr landet morgens um 10 Uhr. Dann ist es durchaus möglich Sabie oder Graskop zu erreichen. Bedingung wäre mur, dass ihr relativ fit aus dem Flieger steigt. Die Strecke ist gut zu fahren, ohne große Schwierigkeiten. Teilweise so eintönig, dass man einschlafen Könnte. Wenn euch das bewußt ist und ihr wißt, dass Flüge keine Probleme bei euch verursachen, fahrt zur Panoramaroute. 2 Nächte Graskop oder Sabie 2 Nächte Muweti Bush Lodge (falls da ein tented chalet frei ist) 2 Nächte Lower Sabie oder Berg en Dal (oder je 1 Nacht Satara und Lower Sabie) zum selber fahren und entdecken. Flug nach PLZ 2 Nächte Matyholweni Camp im Addo (wenn ihr die Nase voll habt, vom Tiere gucken, könntet ihr zu den tollen Dünen oder eine Bootsfahrt auf dem Sundays machen) 2 Nächte Plettenberg oder Tsitsikamma NP Stormsriver Camp 2 Nächte Wilderness 2 Nächte De Kelders der Hermanus 1 Nacht Weinland 4 Nächte Kapstadt. Den zweiten Teil der Reise kann man ohne Vorbuchungen gestalten. Falls ihr im Krüger erkennt, das Tiere gucken euer Ding ist, fragt ihr an der Rezeption eines Camps nach, ob die euch 2 Nächte im Addo buchen können. Wenn dort nichts mehr frei ist, weicht ihr in ein B&B aus. Das wäre zwar nicht ideal aber o.K. Genaue Tipps zu Unterkünften kann ich geben, wenn ihr euch entschieden habt. Gruß, karlkraus
  • Sambia!

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    Letzter Beitrag: von mutteraufreisen
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    mutteraufreisenM
    Erlebnis Sambia   über Dubai Mit Emirates nach Lusaka , am Nachmittag angekommen , und alle waren schon gleich um 590Dollar „ärmer“ . Der Reiseleiter – gleichzeitig Fahrer des grösseren Landrovers und Master de Cuisine während der Tour(ja , er war Franzose) schickte uns zum Umtausch der Dollar in Kwacha .Es kam ein großer Stapel Geld zusammen, was zum Einkaufen und bezahlen der NP-und Campinggebührenmitgeführt werden musste . Für ein so armes Land wie Sambia sind diese Gebühren ziemlich heftig. Die Zelte im 1.Camp standen schon – toll!! So , dann eben erstmal mit den Namen der Teilnehmer , den Fahrzeugen, der Ausrüstung vertraut machen.Unser Reiseleiter war ein sehr früher Frühaufsteher , aber ich auch ….und so teilten sich schon die Aufgaben – Feuer machen für`s Kaffeewasser (er) , Kaffee kochen und alles für`s Frühstück auf den Tisch (ich).Der 2. Frühaufsteher klinkte sich sofort mit ein und so blieb die Frühstückscrew für die gemeinsame Sambiazeit in dieser Constellation bestehen. Start ! Und schon war`s passiert .Unser 2. Fahrzeug –etwas kleiner, dafür hing dort aber der Trailer mit allem nötigen Equipment dran , kam plötzlich auf der Ausfallstrasse raus aus Lusaka ins Schleudern – uff-Schreck-brems-steh – tief Luft holen und den Reifenplatzer beheben – fing ja aufregend an und schon sahen wir aus wie die Schw….naja! Oktober in Sambia ist trocken staubig,dreckig….und das war bis zum Ende der Tour noch steigerungsfähig! Zwischen und in den beiden Autos wurden die Sitzplätze rotiert , so saß jeder mal wie auf`m Schleifstein.Es war wirklich eng, denn wir waren nicht nur voll besetzt , sogar noch 1 Teilnehmer mehr , als ausgeschrieben, was zu heißen Diskussionen über den Veranstalter, den Preis der Tour , den zusätzlich anfallenden Nebenkosten usw. führte , denn das , da waren wir uns einig, war in dieser Form überzogen teuer, aber das kriegt man ja erst alles vor Ort mit. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte mal neu überarbeitet werden. Die Versorgung war , außer in den wirklich großen und gut ausgestatteten Supermärkten in Lusaka , außerhalb nicht einfach. Bevor es auf die Piste ging, wurde alles Nötige eingekauft und die Autos damit vollgestopft. Unterwegs hat man so gut wie keine Möglichkeit, außer bissel Obst und Gemüse am Strassenrand - Tomaten waren unser tägliches Mittags-Highlight . Einmal haben wir eine lebende Ziege gekauft, die vor unseren Augen ihr Leben lassen musste.Vor allem Brot bunkerte unser Tourchef . Aber bei diesem Klima und in der Verpackung schimmelte es vor sich hin- nach paar Tagen schmissen wir schon jede Menge weg, sortierten neu , kontrollierten täglich und irgendwann war`s ganz vorbei – ausweichen auf Cracker! Zwischendrin gab es nochmal die Möglichkeit , an Brot zu kommen und wir waren glücklich. Die Affen , die unser Camp belauerten, allerdings auch. Unfassbar, wie die uns einkreisten- unsere „Lebensmittelwache“ konnte so schnell gar nicht auf diese Überfälle reagieren.Brot(noch in der Verpackung) , Käse ,Wurst – nichts war sicher und landete in den Bäumen. Selbst den Trailer konnte man nicht diebstahlsicher öffnen….anfangs fanden wir das ja noch lustig ….aber ohne Brot und mit Hunger in den Därmen – ja, dann nicht mehr… Dafür gab es ne andere Freude . nach etlichen staubbraunen Tagen haben wir den Lake Waka Waka sehr genossen - baden , Wäsche waschen , Dreck vergessen und freuten uns sauber auf die nächsten Erlebnisse.Und DIE gab es ! In den ausgetrockneten Bangweulu-Sümpfen erwischte uns ein Sturm, als wir gerade auf einer überaus dreckigen Fusspirsch durch frisch abgebranntes Steppengras waren und kohleschwarz wieder ins Lager kamen und uns eigentlich nur noch waschen wollten . Die Zelte lagen kreuz und quer und nur unsere inliegenden Taschen hatten ein Davonfliegen verhindert. Also Neubau errichten….dabei unbemerkt einen Ameisenhaufen angestochen – die wanderten dann nachts zu tausenden im Ameisengänsemarsch durch ein kleines Loch in der Zeltecke rein – wieder Chaos pur.Bei Vollmondschein Zelt umsetzten, alles aussprühen und kontrollieren , die waren außen wie innen überall verteilt, aber das Ameisentötolin hat geholfen . Schlafen? Eher nicht mehr… Ach ja , Tiere gab es natürlich auch – die ersten 4 Elefanten sahen wir bei der Fusspirsch plötzlich ca.40m vor uns im hohen Steppengras. Die ersten , die wegliefen ,waren unsere für diese Pirsch angeheuerten afrikanischen Begleiter, während wir alleine dastanden und noch überlegten,in welche Richtung man am Besten abhaut. Gott sei Dank waren die aber nur mit ihrem ******* beschäftigt. Aaaber dann – hurra , 2 Tage an den HotSprings von Kapishya – was für eine faule Warmwasserwohltat ! Auf zum NatwangweNP , Berg runter zum Fluss und jaaa, schon wieder baden , Platz für neuen Dreck in den nächsten Tagen schaffen…,zum Sonnenuntergang auf`s Hochplateau ,und den Blick in die Landschaft bei einigen Bieren geniesen. Im nächsten Buschcamp am Luangwa brauchten wir mal nicht nach dem Abendessen im Dunkeln abspülen, das machten wie ganz selbstverständlich die Wachleute vom Campeigner (danke noch mal Jungs) für uns. Die uneingeplante Freizeit haben wir für buschbrandähnliches Lagerfeuer mit Gesang genutzt.- jeder was aus seiner Region : vom Kölner Karnevallied ,Alpenjodler bis zur französischen Nationalhymne .Am Ende stimmten sogar die Campboys mit Liedern in ihrer Sprache „Bemba“ mit ein. Im Luangwatal wurde der Luangwafluss zügig durchquert – zuwenig Wasser für die Transportfähre – fast noch zuviel für den Safaritruck mit dem Hänger. Wir haben den durch Wasser und Matsch mit lautem „auf geht`s“ angefeuert – hat geholfen!! Der Höhepunkt der Tour waren die 3 Tage im SouthLuangwaNP mit 4 auf früh-nachmittags-nachts verteilten Pirschfahrten. Jede Menge Tiere aller Sorten. Und endlich auch für mich der Lohn vieler Afrika- und Safarireisen – mein 1. voll sichtbarer Leopard. Gut getarnt und in Schleichhaltung stürzte er sich katapultartig in eine äsende Herde Antilopen….und hatte eine! Er war noch ein junger Kerl und die Antilope recht gross und schwer – er zog und zerrte bis an einen Baum , aber hoch kriegte er sie nicht. In unserem CrocValleyCamp wurden wir als erstes instruiert : alles Süße aus dem Zelt , den Rucksäcken, den Kleidungstaschen--->in den Trailer---->Trailer weg von den Zelten hinter dicke Mauern ! Warum? In diesem Gebiet gibt es eine Gruppe Elefanten , die durchs offene Camp laufen und Leckereien erschnüffeln-auf Süßes sind sie scharf! Wir waren brav und haben uns dran gehalten, vor allem, nachdem wir einen Landrover begutachten konnten, dem 1 Tag vorher die Elefanten die Scheiben eingeschlagen hatten, um an die Süßigkeiten zu kommen. Ja, WIR haben an alles gedacht…..Als wir von einer der Pirschfahrt zurückkamen , waren auch 4 Scheiben von unserem Hauptfahrzeug zerdeppert. Wie das? Unser Tourguide hatte sich heimlich Mangos gekauft , um die wir ihn schon paar Tage angefleht hatten und vor uns im Auto versteckt, weil er die für sich alleine haben wollte. Die Elefanten hatten einen guten Riecher und legten los – Scheiben kaputt , Mangos weg und dann mit aufgestellten Ohren trompetend durchs Camp getobt .Eine Teilnehmerin, die an der Pirsch nicht teilgenommen hatte , rettete sich in letzter Minute ins Zelt unter einem Shelter – da greifen Elefanten nicht an. Die letzten beiden Etappen(ca.600km) zurück mach Lusaka ins PioneerCamp dann eben ohne Seitenfenster ! Is ja nich schlimm, is ja nur staubig und warm….denkste….aber nee , ausgerechnet dann kam eine peitschende Regen/Gewitterfront und es goß, was der Himmel hergab! Nicht allzu lange , es reichte aber , um so richtig im Auto durchzuweichen. Dazu kam , dass der Guide seinen jährlichen Malariaanfall bekam – heftig , mit allem , was dazu gehört.Also musste einer der Teilnehmer das große Auto bis Lusaka fahren – ohne gültigen Führerschein! ,und bis dahin nur PKW gefahren, aber er machte das großartig und hatte unser aller tosenden Beifall am Ziel ! Tja , wir waren wirklich nicht auf Ferien dort – aber eben Abenteuer , der Sinn einer solchen Reise. Isses nicht so? Hatten wir also alles , aber jetzt war`s auch genug davon! Tschüss Sambia – mushalepo . Sikomo Afrika , du bist und bleibst meine große Liebe Noch ein letzter Tag im PioneerCamp , faulsein , Mangos essen, Poolspiele….Nun , das war`s dann wieder. Auf nach Hause.
  • Südafrika Safari - Video Serie

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    Letzter Beitrag: von tripteaserTV
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    tripteaserTVT
    Wir waren im letzten Jahr mit der Familie in Südafrika und da wir alle Film und Fotobegeistert sind, schneiden wir gerade eine kleine Video Serie für jeden Tag der Reise. Der Trailer ist schon fertig. Viel Spaß beim anschauen! Wenn es Euch gefällt dann drückt auf Subscribe, denn es kommen noch mehr coole Videos zum Thema. Für sowas steht das Forum gemäß der von Dir akzeptierten Forenregeln nicht zur Verfügung!
  • Südafrika: vom Krüger über die Drakensberge nach JNB

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    karlkrausK
    Hi, ich würde definitiv im Reserve wohnen. Gehört zu KZN, folglich über Ezemvelo buchen. Ankunft muss vor 16 Uhr liegen, dann schließt die Rezeption. Gruß, karlkraus
  • JOHANNESBURG,DURBAN,KAPSTADT.

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    Letzter Beitrag: von bonnybro
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    bonnybroB
    Hi, ah ok! Ich schreibe nicht so oft im Forum. Nächstes mal denke ich dran. Wir haben einen längeren Flug mit Zwischenstopp in Dubai hinter uns deshalb der Tag in Johannesburg. Dachte das ist sinnvoller als müde gleich weiter zu fahren. Wir Übernachten nach dem 2 Tag in  Malelane nochmal, bevor wir in den Krüger zu unsere Lodge fahren. Wir haben also am 2 Tag genug Zeit um unterwegs was anzusehen. Am 3 Tag sind es von Malelane noch 30 km zur Lodge, wir wollen gemütlich nach dem Frühstück fahren. In der Lodge bleiben wir 3 Nächte. Anschließend über Swasiland , Hluhluwe nach Durban. Durban haben wir nur einen starken halben Tag. Wir fliegen von dort aus nach Port Elizabeth um unsere Tour bis Kapstadt über Knysna, Wellington zu beginnen. Nochmals Danke für die Tipps. Bald ist es soweit und wir freuen uns. Grüße
  • Honeymoon Hotel auf Mauritius mit privatem Pool?

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    Letzter Beitrag: von Domino27
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    Domino27D
    Schau Dir mal das Lakaz Chamarel an. Oder das Angsana Balaclava, oder Maradiva Villas. Das Lakaz habe ich schon besucht, die anderen beiden beobachte ich. Das Angsana und das Maradiva sind direkt am Strand, das Lakaz im Landesinneren mit Shuttle zum Strand.
  • Mauritius-Tagesausflug mit Privattaxi

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    smacksS
    Vielen Dank für die nette Rückmeldung. Ich gebe es gerne so weiter. Es ist eine Pauschalreise Hotel-Flug-Transfer. Viele Grüße. Uwe
  • Safari, aber wo ??

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    günterfG
    Hallo Pinguin, wir waren auf Safaris in Kenia, Namibia, Botswana (mit Südafrika und Simbabwe), wie von anderen Usern angesprochen ist es für Hinweise wichtig, die Reisepläne zu kennen. a.) Zeitraum? - Hochzeitsreise soll ja nach der Hochzeit stattfinden b.) Safari mit Badeurlaub? - dann geht nur Kenia (Baden am Diani Beach oder Sansibar) oder Tansania (Sansibar) c.) geführte Gruppenreise? d.) Selbstfahrer?- interssant für Namibia e.) Dein Budget? - Lodge oder Camping f.) Welche Prophylaxe wollte Ihr Euch antun ? (Malaria, Gelbfieber) Für "Afrika Ersttäter" würde ich immer Kenia oder Namibia vorschlagen. Namibia hat den Vorteil, dass man keiner Malaria Prophylaxe braucht, Ausnahme Caprivi Streifen, das es landschaftlich sehr interessant und reizvoll ist und man im Etosha bis auf Büffel eine sehr hohe Tierdichte hat. Nachteil Namibia kein Badeurlaub, man ist aber in Swakopmund am Ozean und wir haben in Walfis Bay sogar Wale gesehen. Für uns ist das interessanteste "Safari Land" Botswana, welches aber bei einem Lodge Urlaub sehr hochpreisig ist. Campen ist eher nichts für "Ersttäter". Wenn Deine Pläne konkreter werden, sind auch andere Antworten möglich, auf meinem Profil erkennst Du unsere Safaris. LG Günter
  • Reisegepäck Kapverden - Hilfe für einheimische Kinder

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    Letzter Beitrag: von RadkeClaudia
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    RadkeClaudiaR
    Hallo Wer auf die Kap Verden verreist, sollte oder könnte beim Koffer packen folgenden Link beachten http://boavista-tours.com/sozialesengagement.html Wir haben bei unserer Reise im Dezember vergangenen Jahres leider nicht gewusst, wie bedürftig die Kinder auf der Insel sind. Vielleicht könnt ihr es besser machen und packt ein paar Spielsachen, die ihr nicht mehr benötigt oder Kleidungsstücke etc ein!? Liebe Grüße, Claudia
  • Safari und Baden im April

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    Letzter Beitrag: von marlies1507
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    marlies1507M
    Hallo, wir (3 Frauen) haben im Dezember Namibia mit einem Mietauto bereist. An Impfungen werden Hepatitis A und B empfohlen. Hab mich noch zusätzlich gegen Cholera impfen lassen, ist auch gleichzeitig grosser Schutz gegen Reisedurchfall. Malariaprophylaxe wird in der Etoshapfanne empfohlen, wir haben aber darauf verzichtet. Hatten zwar die Tabletten dabei, aber wegen den Nebenwirkungen haben wir sie nicht genommen. Es gibt von Frankfurt NonstopFlüge, dann braucht man keine Gelbfieberimpfung. Die muss man haben, wenn man in einem Land mit Gelbfiebergebiet Zwischenlandung hat. Badeurlaub ist in Namibia nicht wirklich möglich. Wir waren 2 tage in Swakopmund am Atlantik, es war sogar im Dezember (Hochsommer) sehr kühl, ca 23 Grad und kalter Wind. Aber die meisten Lodges haben einen Pool. Positiv fand ich die Sauberkeit der sanitären Anlagen in den Unterkünften ,sogar in den Backpackerunterkünften war es sauber. Lg Viel Glück
  • Aqua Park Marakesch

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    Letzter Beitrag: von Ahotep2
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    Ahotep2A
    Doppelposting
  • Kennt jemand den Aqua Fun Club in Marrakesh?

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    Letzter Beitrag: von papa03feiern
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    papa03feiernP
    Weiß jemand, welche oder wieviele der Rutschen von Kindern unter 10 Jahren benutzt werden dürfen?