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Sonstiges Afrika

Reiseforum Sonstiges Afrika Diskussionen und Beiträge zu Afrikanischen Ländern wie Marokko, inkl. östliche Inselwelt (Seychellen, Mauritius u.a.)
2.4k Themen 16.9k Beiträge
  • Einkaufmöglichkeiten auf Sansibar

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    Letzter Beitrag: von edimartina
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    edimartinaE
    Hallo Saskia, ca, 10 Minuten Fußweg vom Neptune Paradise (Nachbarhotel vom Ocean Paradise) liegt an der Straße ein Supermarkt. Dort bekommt ihr alles (nicht nur Getränke sondern auch Süßigkeiten, Obst, Sonnencreme etc.). Der Supermarkt liegt direkt an der Straße allerdings in die entgegengesetzte Richtung vom Ocean Paradise am Neptune vorbei. Das heißt, ihr müsstet evtl.  hinfahren (z. B. mit dem Daladala oder halt mit dem Taxi). Im Neptune hatten wir auch nur AI - allerdings kenne ich es von Kenia, dass man bei HP in den Hotels immer Wasser kaufen kann. Ist halt dann nur teurer als draußen.....
  • Fragen zu Mauritius

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    Letzter Beitrag: von eli3
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    eli3E
    @elke3 sagte: Hast Du Dir mal die Lage des Hotels auf der Karte angesehen? Wenn Du dort etwas unternehmen willst, wirst Du wohl einen Mietwagen benötigen. Zum Schnorcheln könnte ich dir den Ort Flic en Flac an der Westküste empfehlen. Dort gibt es eine schöne Lagune und der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Es gibt dort auch gute Busverbindungen. Hallo, danke !
  • Safari - kenia oder Tansania?

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    Letzter Beitrag: von Urlaubsreif_311
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    Urlaubsreif_311U
    vielen lieben dank für eure Hilfe
  • Südafrika?? !!

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    karlkrausK
    Hallo, ich bin ja immer sehr skeptisch, wenn der erste Beitrag eines Forikers direkt Werbung enthält. Dieses ist immer ein schlechtes Zeichen und hat mit Sicherheit ein Geschmäckle. Den Link habe ich mir dann angesehen und abgesehen davon, dass man eine solche Reise selbst deutlich günstiger, individueller und effektiver gestalten kann, ist mir aufgefallen, dass der Anbieter wohl nicht wirklich über Südafrika Kenntnisse verfügt, dafür aber blumig umschreibt. Direkt am ersten Tag wird die Entfernung vom Flughafen JNB zur Timbavati Safari Lodge mit 370 km und etwa 4,5 Stunden angegeben. Richtig wäre 456 km und mit Sicherheit mindestens 5 Stunden. Der Tag wird mit mit Ankunft in Johannesburg und Timbavati Game Reserve angegeben. Richtig ist: Man übernachtet in der Timbavati Safari Lodge, die an der R 531 (Asphaltstraße zum Krüger) liegt. An die Straße grenzt das Timbavati Game Reserve. Blumig beschrieben. Genau wie der nächste Tag. Der Nachmittag gehört dir und du kannst tun und lassen, was du willst, heißt es da. Nun ja, von dort kommt man nicht weg, es gibt da nur die Lodge. Wirklich etwas machen kann man also nicht. So zieht sich das durch das ganze zu voll gestopfte Programm. Unklar bleibt übrigens auch, wie man sich verpflegen soll. Von echten Einkausfsstopps ist nichts zu lesen. Ansonsten ist man auf die eingeschränkte Auswahl des jeweiligen einen Restaurants/Dining rooms vor Ort angewiesen. Ich würde vor der Buchung einer solchen Reise beim Veranstalter dringend mehr und genauere Infos einholen, diese schriftlich bestätigen lassen und evtl. die Route einmal bei google maps nachschauen. Nicht das man erstaunt ist, wenn man noch länger im Bus sitzt, als das im Reiseverlauf schon angegeben ist. Gruß, karlkraus
  • Seychellen - Neuling

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    Letzter Beitrag: von schwarzeug
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    schwarzeugS
    Ich bin auch Neuling und Reise erste mal im April nach Seychellen. Können Sie mir die ausführliche 19 Seiten per E-Mail schicken? Oder wo kann ich die sehen? xeditiertxxx Kontakt nimmt man per PN aufxxxx danke
  • Kapstadt - Port Elisabeth

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    karlkrausK
    Hallo, MichLs Aussagen kann ich mich größtenteils anschließen. Bei der Auswahl Franshoek oder Stellenbosch würde ich mich auch für ersteres entscheiden, das hängt aber sehr von den eigenen Präferenzen ab. Über eure teilst Du uns nichts mit, eine Einschätzung ist also nicht möglich. Oudtshoorn würde ich ganz weglassen, die gewonnene Nacht wohl im Addo verbringen. Ich würde auch direkt im Addo wohnen wollen um selbst Tiere entdecken zu können und dafür früher als auswärtige Gäste ins entsprechende Gebiet zu gelangen. Shamwari wäre in meinen Augen die Nr. 1 am Eastern Cape vor Amakhala (Hillsnek). Beides hochpreisig und daher sind natürlich die Addo Unterkünfte damit nicht vergleichbar. Sanbona ist eher wegen der Landschaft und der Rock Art interessant. Tiere gibt es hier auch aber sie spielen nicht so die Hauptrolle. Valley of Desolation ist sehr sehenswert, das gilt aber für vieles auf eurer Route. Ihr werdet nicht alles sehen können. Gruß, karlkraus
  • Botswana/Namibia oder Kenia/Tansania ?

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    Letzter Beitrag: von Strubi86
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    Strubi86S
    Man nimmt aber nicht automatisch mehr mit, wenn man unbedingt möglichst viel in eine Tour quetscht. Natürlich ist es machbar, so typische Reisekatalog/Reiseblättchen- Touren durchzuführen. Ich hätte da aber absolut keine Lust drauf, weil man mehr im Auto auf der Straße zwischen den eigentlichen Zielen sitzt als alles andere. Aber das muss natürlich jeder selber wissen. Warum hat sich das Selbstfahrer erledigt? Also gerade in Namibia oder Südafrika halte ich das auch für " Anfänger" für absolut möglich. Wenn man nicht selber organisieren will, kann man das von einer Agentur machen lassen. Aber das bedeutet ja nicht, dass es dann zwingend geführt sein muss. In Tansania und Botswana hängt aber sicherlich mehr Vorbereitung dran.
  • Namibia Rundreise 14 Tage

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    Letzter Beitrag: von Gorgi*
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    Gorgi*G
    Hallo Ihr Reisenden, wir planen im April eine 14-tägige Rundreise zu zweit durch Namibia mit Start in Windhoek. Das Ganze, ohne dabei selbst zu fahren, da wir uns das nicht zutrauen. Leider ist der öffentliche Nahverkehr wenig ausgebaut. Habt Ihr vielleicht Tipps und Empfehlungen für einen Guide oder geführte Touren vor Ort die budgetfreundlich sind? Dies sind unsere Ziele: Sossusvlei, Twyfelfontein, Etosha Nationalpark Safari, Brandberg Vielen Dank.
  • Busfahrt Lusaka - Livingstone

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    Letzter Beitrag: von Chrissy
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    ChrissyC
    Hallo, hat jemand Erfahrung mit einer Busfahrt von Lusaka nach Livingstone und zurück? Wir suchen eine günstige Alternative zum Flug, da dieser doch deutlich zu Buche schlägt und wir nur Zeit für einen kurzen Abstecher zu den Viktoriafällen von Lusaka aus haben. Herzlichen Dank im voraus Chrissy
  • Reisebericht von Sansibar, 2016

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    Letzter Beitrag: von Annettchen
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    AnnettchenA
    Wir waren 2016 2x 3 Wochen auf Sansibar und zwar nicht in AI-Hotels... und wir waren viel unterwegs - von Bedrohung keine Spur! Man kommt sehr schnell mit den Einheimischen in Kontakt wenn man es möchte. Über die Insel verteilt gibt es Polizeikontrollen an den Strassen, und da ist es üblich, dass die Polizisten vom Taxifahrer etwas Geld in die Hand gedrückt bekommen - aber auch nicht immer! Ist halt so dort, Korruption gibt es in Europa auch. Sansibar ist auf jeden Fall eine Reise wert.
  • Südafrika im Februar 2017.

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    Letzter Beitrag: von bonnybro
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    bonnybroB
    @bonnybro sagte: Hallo nochmal,  wir haben jetzt unsere Pläne auf euren Rat hin etwas verändern können. Madikwe Safari Lodge und Sabie, Misty Mountain Lodge fallen weg. Wir bleiben die erste Nacht in Johannesburg im Peermont D`Oreale Grande Kempton Park, Mietwagen empfangen dann Übernachtung und fahren am 2 Tag nach Malelane, Pestana Kruger Lodge für 2 Tage. Danach für 4 Tage in die Lukimbi Safari Lodge. Den Rest dann wie schon vorher geplant: Nach Swasiland, Manzini, Summerfield Botanical Garden and Resort,2 Nächte. Hluhluwe River Lodge, Hluhluwe, 1 Nacht, Hotel Edward Protea in Durban ,1 Nacht dann weiter Flug nach Port Elizabeth , neuer Mietwagen und 2 Nächte im Addo Elephant Park, Fig Tree Lodge. Dann Knysna 2 Nächte Knysna Lodge Inn. Danach fahrt nach Wellington, Val du Charron 2 Nächte. Zum Schluss fahrt nach Kapstadt, 5 Tage im Hotel the Bay , Kapstadt. Wir hoffen das passt jetzt besser. Danke für eure Hilfe. Liebe Grüße Sorry, Fehlerteufel: Addo Elephant Park, Fig Tree Lodge fällt auch weg , sind in der Hitgeheim County Lodge und Eco Reserve! Grüße
  • Erstes mal Kap Verden

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    Letzter Beitrag: von Malini
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    MaliniM
    Es steht dir selbstverständlich frei es als unfreundlich zu empfinden, dass ich mein Unverständnis über deine fehlende Informationsbeschaffung geäußert habe - und mein Urlaub ist es nicht...
  • 16-tägige Rundreise - Simbabwe und Botswana

    1 Beiträge 932 Aufrufe
    Letzter Beitrag: von gabrielem
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    gabrielemG
    Guten Tag ! Wir haben uns vorgenommen im Juli nächsten Jahres die, 16-tägige TUI-Rundreise in Geländewagen durch Simbabwe und Botswana, zu machen. Wird bei verschiedenen Anbietern unter anderem Namen auch angeboten. Wer hat die RR schon gemacht? Wie sind denn die Temperaturen , vor allem Abends und am Morgen auf Safari? Los geht es am 08.07.17 gehen. Man soll ja einen Tag vorher anreisen, da am nächsten Tag um 6 Uhr das Treffen mit der Reisegruppe ist. Wie ist das denn mit der Abreise, um 17 Uhr ist man laut Beschreibung in Johannesburg am Flughafen. Der letzte Flieger geht um 21.45 Uhr,schafft man das? Danke für die Antworten und frohe Weihnachten.
  • Namibia Selbstfahrerrundreise

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    Letzter Beitrag: von Strubi86
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    Strubi86S
    Mal abgesehen von Windhoek und Swakopmund, sprich den Städten, werdet ihr an den jeweiligen Zielen in der Regel kaum oder keine Auswahl an Restaurants oder anderen Verpflegungsmöglichkeiten haben. Da gibt's dann das Restaurant eurer Unterkunft (ob nun Lodge, Gästefarm oder was auch immer) und das wars. 600€ pro Person für 16 Tage, um von Frühstück auf Halbpension upzugraden, kommt mir schon sehr viel vor. Das wären ja knapp 40€ Pro Person und Tag fürs Abendessen. Wir waren zwar nur selten essen, da wir gecampt haben, deswegen kann ich es nicht 100% einschätzen, aber ich hatte schon den Eindruck, dass es insgesamt eher günstiger als in Deutschland war/ist. Gerade Fleisch kann man eigentlich gut und günstig bekommen. Aber das hängt vermutlich auch von euren Unterkünften ab. Wenn das alles hochklassige Lodges sind, dann kann so ein Preis vllt hinkommen.
  • Garden Route - wo und wie lange?

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    Letzter Beitrag: von Jackie81
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    Jackie81J
    Hallo zusammen Nochmals danke an alle, die sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht haben, all meine Fragen bezüglich Südafrika zu beantworten. Mittlerweile ist die Reise komplett gebucht, auch alle Unterkünfte etc.. Viele Tipps von euch haben wir eingebaut. Unsere Reise sieht wie folgt aus: 2 Nächte Casart Game Lodge   2 Nächte Zur alten Mine, Graskop   1 Nacht Mogi Boutique Lodge, Swasiland   2 Nächte Leopard Mountain Lodge   3 Nächte St. Lucia Wetlands Guest House, St. Lucia   1 Nacht Crooked Tree Cottage, Umhlanga Flug Durban - Port Elizabeth   2 Nächte Safari Guest House, Plettenberg Bay   1 Nacht The Dune Lodge, Wilderness   1 Nacht The Potting Shed Guesthouse, Hermanus   3 Nächte Nine Flowers Guest House, Kapstadt   3 Nächte The Garden House, Franschhoek Wir sind sehr happy mit diesem Programm und freuen uns sehr auf die Reise. Ich hoffe, unsere Planung / Route wird jetzt nicht "zerrissen". Falls ihr aber eine absolute Fehlplanung sieht, bitte gerne melden. Nochmals Danke an alle Helfer Jackie.
  • Heiratsantrag in oder rund um Kapstadt

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    Letzter Beitrag: von PhilTh79
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    PhilTh79P
    Danke dir KarlKraus. Werde mir die Baumhäuser mal ansehen und ob es da noch ne Nacht gibt, die nicht ausgebucht ist. Ansonstne sind wir auch in den Winelands. Da werde ich mich auch nochmal genauer umschauen.
  • Trinkgelder Tansania

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    Letzter Beitrag: von Safari-Experte
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    Safari-ExperteS
    Jambo Safarineuling, die Trinkgeldfrage ist immer wieder ein spannendes Thema, wie man auch an der ersten Antwort sehen kann. Sicherlich sind weder alle Safarifahrer, Guides, Köche oder sonst im Tourismus angestellte Personen Großverdiener noch unehrlich. Fakt ist, dass Jobs in der Tourismusindustrie rar, aber begehrt sind. Sie verlangen aber auch in bestimmten Feldern gewisse Qualifikationen oder Vorausetzungen, die nur ein kleiner Teil der Bevölkerung vorweisen kann (Schulbildung, Fremdsprachenkenntnisse, Fachwissen, Umgang mit anderen Menschen, z. T. Führerschein mit Personenbeförderungsschein, polizeiliches Führungszeugnis, Verantwortungsbewusstsein uvm.). Daher ist es gerechtfertigt, wenn z. B. Safari-Fahrer mehr verdienen, als ein einfacher Arbeiter oder Angestellter. Trotzdem ist ein eventuelles gezahltes Grundgehalt meist nicht sehr hoch und viele werden auch nur pro Safari bezahlt. Innerhalb eines Jahres gibt es Zeiten in denen viele Safari stattfinden und andere, in denen die Leute nichts zu tun haben und meist auch nichts verdienen. Sie müssen also in den guten Zeiten Geld für die schlechten zur Seite legen. Da in Ostafrika noch viele in Großfamilien eingebettet sind, aber nur wenige einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, unterstützen die, die eine Arbeit haben, oft Eltern, Geschwister und andere Familienmitglieder. Außerdem versuchen sie ihre Kinder nicht auf die staatlichen Schulen mit Klassengrößen ab 60 Kindern zu schicken, sondern auf Privatschulen - die sind teuer. Ob die Amerikaner wirklich die Trinkgelder in die Höhe getrieben haben oder einfach nur gewohnt sind, Leistung in Form von Trinkgeld zu würdigen, mag dahingestellt sein. Man könnte genauso gut behaupten, Europäer gönnen anderen Menschen eine Entlohnung in Form eines Trinkgeldes nicht, weil sie selber keines bekommen. Auch die Afrikaner wissen, dass Trinkgeld eine Form der Leistungsentlohnung ist und dass es auf die Beurteilung des Gastes ankommt. Trinkgeld ist somit zwar keine Pflicht, wird mittlerweile von den Angestellten jedoch erwartet und erhöht in der Regel die Leistungsbereitschaft des Personals. Die Verhältnismäßigkeit legt aber jeder selber fest: Wer einem Kofferträger 1 USD gibt, weil das Gepäck vom Fahrzeug zur Rezeption gerollt wurde, sollte sich nicht wundern, wenn ein Safari-Guide pro Tag 10 USD pro Person oder mehr erwartet. Oft höre ich die Aussage:, "wenn die Leute nur besser bezahlt werden würden, müsste man nicht so ein hohes Trinkgeld geben". Auf Trinkgelder fallen weder Steuern noch andere Abgaben an, auf Löhne schon. Wenn die Löhne entsprechend angepasst würden, würden auch die (ohnehin schon teuren) Safaris noch teurer werden. Das wäre dann sicher auch nicht im Interesse der Gäste, wird aber oft übersehen bei der Argumentation. Es schadet also nichts, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich zusätzlich mit den Personen, denen man plant, ein Trinkgeld zu geben, darüber zu sprechen. So kann man selber herausfinden, wofür das Geld verwendet werden soll. Viele Grüße Olaf
  • Botswana

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    Letzter Beitrag: von viajeradelmundo
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    viajeradelmundoV
    Hallo! Wir waren auch schon zwei Mal mit Nomad Tours unterwegs und wir waren jedes Mal sehr zufrieden. Botswana kann ich sehr empfehlen - vor allem das Okavango Delta ist spektakulär. Die Victoria Falls natürlich auch! Aber meiner Meinung nach hat man die Victoria Falls an einem Tag, maximal 2 Tagen gesehen... Wir haben mit Nomad Tours die Camping Variante gemacht. Das ist recht erschwinglich und da wir eh gerne zelten, war das für uns kein Problem! Grüße!
  • Safari und Nashörner

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    Letzter Beitrag: von Strubi86
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    Strubi86S
    @gabrielem Wie schon von einigen geschrieben, hat man in Namibia im Etosha ganz gute Chancen Nashörner zu sehen. Gerade um das Camp Okaukuejo (z.B. abends am camp-eigenen Wasserloch) herum haben wir recht viele (hauptsächlich Spitzmaul-) Nashörner gesehen. Auch außerhalb des Parks gibt es im nördlichen Namibia die Möglichkeit Nashörner zu entdecken. Z.B. im Damaraland bieten auch viele Unterkünfte entsprechende Touren zur Nashornpirsch. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltet ihr nach Südafrika fahren. Im Hluhluwe/Imfolozi NP ist es fast unmöglich keine Nashörner zu sehen. Wir haben dieses Jahr in unseren ersten 2 Std. im Park über 20 Nashörner gesehen. Auch im Mkhuze Game Reserve haben wir welche gesehen. Und natürlich im Krüger NP. Generell kannst du wohl in (fast) allen Parks im Nordosten Südafrikas Nashörner entdecken. Zu bestimmten Reiseanbietern kann ich dir nichts sagen, weil wir immer auf eigene Faust unterwegs sind.
  • Kapverdische Inseln mit Kind

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    Letzter Beitrag: von bbahlo01
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    bbahlo01B
    Also sowohl auf Boa Vista als auch auf Sal ist das Meer gefährlich und man muss stets aufpassen. Keinesfalls sollte man sich auf eine "grüne Flagge" verlassen. Es kommen trotzdem vllt. mal hohe Wellen. Für Kinder sollte das Baden dort nie (!) ohne Aufsicht stattfinden. Ausserdem gitb es heimtückische Strömungen. Auch ein guter Schwimmer hat da schon Probleme. Ebenso ist die ärztliche Versorgung nicht so wie bei uns. Das muss man wissen. Ich empfehle eher die Insel Sal und habe gute Erfahrungen mit dem Riu Garopa oder Funana gemacht. In Santa Maria ist eben ein bisschen mehr los als in Sal Rei auf Boa Vista. Viele Grüße Bernd